DE379111C - Mikrophon - Google Patents

Mikrophon

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Publication number
DE379111C
DE379111C DED41192D DED0041192D DE379111C DE 379111 C DE379111 C DE 379111C DE D41192 D DED41192 D DE D41192D DE D0041192 D DED0041192 D DE D0041192D DE 379111 C DE379111 C DE 379111C
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DE
Germany
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membrane
coal
grains
microphone
stop
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Expired
Application number
DED41192D
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English (en)
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DICTOGRAPH PRODUCTS CORP
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DICTOGRAPH PRODUCTS CORP
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • H—ELECTRICITY
    • H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04R—LOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R21/00—Variable-resistance transducers
    • H04R21/02—Microphones
    • H04R21/021—Microphones with granular resistance material

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Electrostatic, Electromagnetic, Magneto- Strictive, And Variable-Resistance Transducers (AREA)
  • Details Of Audible-Bandwidth Transducers (AREA)
  • Measurement Of Mechanical Vibrations Or Ultrasonic Waves (AREA)
  • Audible-Bandwidth Dynamoelectric Transducers Other Than Pickups (AREA)

Description

  • Mikrophon. Gegenstand der Erfindung ist ein Mikrophon, bei dem der die Kohlenkörner enthaltende Körper in an sich bekannter Weise ohne Verbindung mit der Membran unbeweglich angeordnet ist. Auf der dem Körnerraum abgewendeten Seite der Membran ist dieser ein Anschlag vorgelagert, der verhindert, daß die Membran bei abnormalen Schwingungen, z. B. beim Hinfallenlassen oder bei sonstigen Stößen derart weit von dem Körnerraum abfedert, daß die Kohlenkörner aus ihrer Einbettung entweder ganz herausfallen oder zwischen ihrem Aufnahmekörper und der Membran eingeklemmt werden.
  • Bei Mikrophonen mit an der Membran sitzender oder gehaltener Kohlenkörnerkapsel ist es bekannt, vor der Membran einen verstellbaren Anschlag vorzusehen, der aber lediglich zur Regelung der Membranschwingungen dient, weil infolge der Lagerung der Kapsel an der Membran die Gefahr, auf deren Beseitigung es bei der Erfindung ankommt, daß nämlich die Kohlenkörner aus ihrer Einbettung herausfallen, überhaupt nicht besteht.
  • Die Erfindung gibt die Möglichkeit, den vor der Membran angeordneten Anschlag als Stütze zur lösbaren Befestigung einer äußeren Deck- oder Mundstückplatte zu verwenden.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise in einer Ausführungsforrn dargestellt.
  • Abb. i zeigt das Mikrophon in Vorderansicht und Abb. z im Längsschnitt- nach 2-2 der Abb. i ; Abb. g ist der Grundriß einer Einzelheit und Abb. q. ein Grundriß des die leitenden Elemente enthaltenden napfförmigen Körpers. Der Handgriff i ist an einem Ende mit den Anschlüssen 2 für die doppelte Leitungsschnur 3 versehen, die die Verbindung mit irgendeiner äußeren Stromquelle herstellt. Das andere Ende des Handgriffes i endet in einem Gehäuse .1, das auf der Vorderseite offen imil für den Einbau der eigentlichen Mikrophoneinrichtung bestimmt ist. Am Boden des Gehäuses q. liegt ein auswechselbarer napfförmiger Körper 5 an, der zwei durch Schrauben 7 gehaltene Kohlenblöckchen 6 trägt. Zwischen rlen Kohlenblöcken 6 und dem Napf 5 liegt eine Isolationsschicht 8, ebenso sind beide Blöcke 6 durch die Isolierzwischenlage 9 gegeneinander isoliert. Zwischen der Isolierung 8 und den beiden Blökken 6 befinden sich noch je eine Kontaktplatte to, die mit ihrer vergrößerten Öffnung i ia die Schraube 7 frei durchtreten läßt (Abb.2). Die Schrauben 7 sind im übrigen durch eine Isolierhülle 12 gegen die Kontaktflächen io und die Kohlenkörper 6 isoliert, der Schraubenkopf ist in letztere eingelassen. Terler Kohlenblock 6 ist auf der der Membran zugekehrten Seite mit einigen Vertiefungen oder Höhlungen 13 versehen, die zur Aufnahme der Kohlenkörnerchen 1.1 bestimmt sind. Eine Membran 15 aus leitendem \Iaterial wird durch einen in die offene Gehäuseseite einschraubbaren scheibenartigen Körper 16 gegen den Rand des Napfes 5 geklemmt, wobei beiderseits der Membran 15 angebrachte Streifen 17 diese gegen das Gehäuse isolieren. Der Napf 5 ist so tief, daß die Memliran 15 in geringem Abstand von den Kohlenblöckchen 6 bleibt, .dabei die Kohlenkörner 1.1 in den Vertiefungen 13 zurückhält und frei schwingen kann, ohne durch die Blöcke 6 daran gehindert zu werden. Die Einschraubscheibe 16 hat eine zentrale Öffnung 18, die von den Armen i9 überquert sind. An der Verbindungsstelle dieser Arme i9 sitzt eine Büchse 20, die gegen die :Membran IS gerichtet ist und als Anschlag deren Schwingungen in normalen Grenzen hält und damit ein Herausfallen 0;ler Einklemmen der Kohlenkörner 14 verhindert. In dieser Büchse 2o ist bei 21 der Befestigungsstift 22 einer Platte 23 eingeschraubt, die die Scheibe 16 abdeckt und Öffnungen 2.1 zum Durchlaß der Schallwellen enthält. Die Kohlenblöcke 6 stehen durch ihre Kontaktplatten io und die Leitungen i i mit den Anschlüssen 2 am unteren Griffende in Verbindung.
  • Der Stromverlauf ist folgender: Von der einen Kabelader über den einen Draht i i an die eine Kontaktplatte io, den damit verbunenen Kohlenblock 6 und über die darin liegenden Kohlenkörner 14 an die Membran i5, die den Strom über die Körner des zweiten Kohlenkörpers 6 an rlen zweiten Draht ii und damit in die Leitungsschnur 3 zurückleitet. Die durch -die Öffnungen 2:1 unrl 18 eindringend@en Schallwellen setzen die Membran in Schwingungen, diedabei die Lage der Kohlenkörner in den Taschen 13 verändert. Diese Lagenänderung bedingt fortdauernde Änderungen des Widerstandes und Stromschwankungen, die, wie bekannt, an einer anderen Stelle desselben Stromkreises zur Wiedergabe der Schallwellen benutzt werden. Wesentlich ist, daß selbst beim Fallenlassen (' ler Aufschlagen des Mikrophons die Kohlenkörner gegen Herausfallen oder Eingekleninit-«-erden geschützt sind, weil der Anschlag 2o eine übermäßige Durchbiegung der Membran ;-erhütet. Derselbe Anschlag -2o dient auch .=ii#; Träger für die Abdeckplatte. so daß man .sich das sonst übliche Gewinde zum A--fschrauben der Deckplatte auf das Gehäuse sparen und die Deckplatte aus Blech stanzen kann, an die der als Massengegenstand billig herzustellende Befestigungsstift angenietet werden kann.
  • Das äußere Aussehen der Deckplatte ist natürlich beliebig und an die sonstige Umgebung anpaßbar, so daß man nicht den ganzen Apparat in verschiedenen Formen anzufertigen braucht, was natürlich die Kosten wesentlich vermindert und die Lagerhaltung vereinfacht.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCFIE: i. Mikrophon, bei dem der die Kohlenkörner enthaltende Körper (6) ohne Verbindung mit der Membran (15) unbeweglich angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf der entgegengesetzten Seite der Membran ein Anschlag (20-) vorgelagert ist, um ein übermäßiges Schwingen der Membran und damit ein Herausfallen oder Einklemmen der Kohlenkörner zwischen Körper (6) und ;Membran Ü_; ) zu verhindern. 2. :Mikrophon nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagkörper (20) als Stütze zur lösbaren Anordnung einer äußeren Deckscheibe (23) ausgebildet ist.
DED41192D 1921-04-14 1922-02-14 Mikrophon Expired DE379111C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US461283A US1551723A (en) 1921-04-14 1921-04-14 Transmitter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE379111C true DE379111C (de) 1923-08-14

Family

ID=9738041

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED41192D Expired DE379111C (de) 1921-04-14 1922-02-14 Mikrophon

Country Status (4)

Country Link
US (1) US1551723A (de)
DE (1) DE379111C (de)
FR (1) FR548289A (de)
GB (1) GB190655A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
GB190655A (en) 1922-12-28
FR548289A (fr) 1923-01-11
US1551723A (en) 1925-09-01

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