DE3818445A1 - Hochbelastbares untertaegiges widerlager - Google Patents
Hochbelastbares untertaegiges widerlagerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Widerlager für die Absperrung
untertägiger Hohlräume, insbesondere zur Querschnittsabdich
tung von Hohlräumen in Gebirgsschichten mit inelastisch-zeit
abhängigem Materialverhalten des angrenzenden Gebirges, das
über eine Verzahnung in das Gebirge eingebunden ist, die
ihrerseits aus zwei stirnseitigen Verzahnungen und einer
oder mehreren zwischen den stirnseitigen Verzahnungen ange
ordneten Verzahnungen besteht.
Derartige Widerlagerkonstruktionen, die der Absperrung
untertägiger Hohlräume dienen, sind bekannt. Dabei können
solche Hohlräume zur Speicherung und Deponie der unter
schiedlichsten Stoffe benutzt werden. Derartige Widerlager
konstruktionen werden auch eingesetzt, um die gegenüber durch
Einbruch von Wässern gefährdete Grubenbereiche abzuriegeln.
Bei derartigen Widerlagerkonstruktionen handelt es sich
in der Regel um massive Betonbauten, die eine zusätzliche
Bewehrung aufweisen und die in Verbindung mit Dichtelementen
eine sichere und dauerhafte Abdichtung der untertägigen Hohl
räume gewährleisten sollen. In Sitz, P.: Querschnittsab
dichtungen untertägiger Hohlräume durch Dämme und Propfen,
V.E.B. Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie, Leipzig,
1982, sind verschiedene gleitfähige Widerlagerkonstruktionen
beschrieben worden. Insbesondere in den Ausführungsbeispielen
für standsichere und dichte Querschnittsabdichtungen sind
Widerlager in Form von Kugelkalotten, mehrfach-verzahnte
und mehrfach-kegelstumpfförmige Widerlager dargestellt und
diskutiert worden. Das mehrfach-verzahnte Widerlager ist
z.B. mit einer dreifachen Verzahnung ausgeführt. Die drei
Verzahnungen weisen einen von der Druckseite her abnehmenden
Verzahnungswinkel auf, so daß die Hauptspannungsstrajektorien
(Druck) senkrecht auf den Ausbruchsflächen stehen. Die auf
tretenden Zugspannungen werden durch eine zusätzliche, kreuz
weise Bewehrung des luftseitigen Widerlagerzahnes aufgenommen.
Es wird ausgeführt, daß der Einsatz mehrfach-verzahnter Wider
lager mit Verzahnungshöhen zwischen 0,8 und 1,0 r vorteilhaft
ist. Der Hauptnachteil derartiger Widerlagerkonstruktionen
besteht jedoch darin, daß in Folge der Flüssigkeitsdruckbe
lastung in einem großen Widerlagerbereich Zugspannungen auf
treten, die mit fallendem Gebirgselastizitätsmodul anwachsen.
Mit Erhöhung der Widerlagerlängen verringern sich diese Zug
spannungen und nähern sich asymptotisch einem Endwert. Das
mehrfach-kegelstumpfförmige Widerlager bzw. primatoidförmige
kann z.B. mit einer vierfach-kegelstumpfförmigen Verzahnung
ausgeführt werden. In Folge der Flüssigkeitsbelastung ergeben
sich parallel zum Widerlagerausbruch Zugspannungen, die
wiederum vor allem in Gebirgsschichten mit einem niedrigen
Gebirgselastizitätsmodul auftreten und die durch eine
Bewehrung, die durch konstrukiv in Ringrichtung eingelegte
Bewehrungseisen und durch Bügel ergänzt wird, aufgenommen
werden. Obwohl bei letzteren Widerlagerkonstruktionen die
auftretenden Zugspannungshöchstwerte und das zugbeanspruchte
Widerlagervolumen wesentlich geringer sind als bei den mehr
fach-verzahnten Widerlagern, sind für die Aufrechterhaltung
der Tragfähigkeit und der Dichtheit in jedem Fall zusätzliche
Maßnahmen erforderlich, um diese Zugspannungen aufzunehmen.
Widerlagerberechnungen gegenüber Gebirgsdruckbelastungen
erfolgten bisher nicht bzw. nur durch eine grobe, nicht die
Realität widerspiegelnde Abschätzung. Neue detallierte Unter
suchungen über die Auswirkungen der Gebirgsdruckbelastungen
auf die in das Gebirge einschneidenden Widerlager üblicher
Geometrie (mehrfach-verzahnte, mehrfach-kegelstumpfförmige
bzw. prismatoidförmige Widerlager), die in "Gebirgsmechanische
Untersuchungen zur Standsicherheit eines Dammbauwerkes",
BGR, Hannover, Mai 1985, vorgenommen wurden, haben gezeigt,
daß sich in Folge der Gebirgsdruckbelastung auch axiale Zug
spannungen in der Widerlagerkonstruktion ergeben, die in
erster Linie auf Kerbwirkungen (Widerlagerbereich mit dem
geringen Durchmesser) zurückzuführen sind. Ebenfalls können
Zugspannungen aus ungleichförmigen Gebirgsdruckbelastungen
zwischen dem Stirnbereich und der Widerlagermitte resultieren.
Das Problem der Reduzierung der durch Gebirgsdruckbe
lastungen hervorgerufenen axialen Zugspannungen ist insbe
sondere in den Fällen wichtig, wo Widerlager in Gebirgs
schichten mit stark inelastisch-zeitabhängigem (rheologischem)
Materialverhalten, wie z.B. im Steinsalzgebirge, durch keine
bzw. durch relativ geringe stirnseitige Belastungen bean
sprucht werden. Diese nachteiligen Zugspannungen lassen sich
innerhalb gewisser Grenzen durch Bewehrung der Widerlager
konstruktion aufnehmen. Dies erfordert jedoch einen erheb
lichen Mehraufwand an Material und an Zeit. Bisher sind
Aspekte der konstruktiven Berücksichtigung von axialen Zug
spannungen in Folge Gebirgsdruckbelastung nicht berücksichtigt
worden, weil lediglich Vorschläge für eine überschlägige
Abschätzung dieser Gebirgsdruckeinwirkungen existieren bzw.
diese Gebirgsdruckbelastungen an einer idealisierten, dem
derzeitigen Kenntnisstand nicht entsprechenden Widerlager
geometrie unter Ansatz eines elastischen Gebirgsverhaltens
- das für viele Gesteinsmaterialien nicht zutreffend ist -
untersucht wurden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein durch
Gebirgsdruck hochbelastbares, untertägiges Widerlager zu
schaffen, das das Auftreten axialer Zugspannungen ausschließt,
so daß keine tragende axiale Bewehrung erforderlich ist und
aufgrund des günstigen, mehrachsigen Druckspannungszustandes
Materialien mit geringerer Güte eingesetzt werden können.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
die senkrecht zur Achse des Widerlagers projizierte Schatten
fläche der stirnseitigen Verzahnungsflächen größer als die
senkrecht zur Achse des Widerlagers projizierte Schattenfläche
der unmittelbar der stirnseitigen Verzahnungsflächen folgenden
Verzahnungsflächen ist und daß die zwischen den stirnseitigen
Verzahnungen angeordneten Verzahnungen um den Betrag der
Schattenflächendifferenz zum Gebirge hin versetzt angeordnet
sind.
Dementsprechend werden die den stirnseitigen Verzahnungs
flächen folgenden Verzahnungsflächen nicht wieder auf den
ursprünglichen stirnseitigen Hohlraumquerschnitt zurückge
führt, sondern vielmehr um ein vorgegebenes Maß zurückver
setzt angeordnet bzw. begonnen. Die Größe der erforderlichen
Schattenflächendifferenz, also des entsprechenden Rücksprunges
richtet sich dabei nach dem primären Gebirgsspannungszustand,
der durch die Widerlagergeometrie bestimmten Kerbwirkung
und dem rheologischen Gebirgsverhalten und kann durch ent
sprechende numerische Berechnungen ermittelt werden. Diese
numerische Berechnung kann nach bekannten Verfahren durchge
führt werden. Die Gebirgsdruckbelastung wird entsprechend
der Teufe und den Gebirgseigenschaften überschlägig in
bekannter Weise ermittelt. Unter Verwendung bekannter
inelastischer F- und E-Programme können die Spannungszustände
in einer vorgegebenen Widerlagergeometrie ermittelt werden.
Als Eingabegrößen für die Berechnung dienen die Gebirgs
parameter, die Widerlagergeometrie, das verwendete Material
und spezielle Randbedingungen, die sich aus notwendigen
Modifikationen der Widerlagerkonstruktion entsprechend dem
jeweiligen Anwendungsfall ergeben. Sind die auftretenden
Spannungszustände bekannt, wird die Widerlagerkonstruktion
entsprechend der erfindungsgemäßen Lösung so lange verändert,
bis die axialen Zugspannungen kompensiert sind bzw. die
gewünschten axialen Druckvorspannungen erreicht sind. Damit
ist ein Widerlager erreicht, das über eine hohe Tragfähigkeit
und hohe Wasserundurchlässigkeit verfügt. Der Herstellungsauf
wand für derartige Widerlagerkonstruktionen ist vorteilhaft
wesentlich verringert. Durch die abgestufte Geometrie
der Verzahnung des untertägigen Widerlagers wird bewirkt,
daß in den beiden stirnseitigen Widerlagerendbereichen eine
auf die gesamte Widerlagerkonstruktion wirkende axiale Druck
kraft aufgebracht wird, die zu einer Druckvorspannung der
gesamten Widerlagerkonstruktion führt.
Die Wirkung der abgestuften Verzahnungsgeometrie wird
erfindungsgemäß noch dadurch verstärkt, daß den Stirnseiten
des Widerlagers den Widerlagerteilbereichen parallel ver
laufende vorgeordnete Schutzkonstruktionen zugeordnet sind.
Dabei fallen diesen Schutzkonstruktionen keinerlei statische
Aufgaben zu. Sie gewährleisten aber eine weitgehende konstante
Gebirgsdruckbelastung der tragenden Widerlagerkonstruktion.
Die Schutzkonstruktion ist dabei zweckmäßigerweise jeweils
dem Querschnitt der Strecke angepaßt, wobei vorteilhafterweise
die erforderlichen zusätzlichen Ausbrüche entsprechend der
Schattenflächendifferenz möglichst geringgehalten werden
können.
Werden die für konkrete Bedingungen ermittelten
geometrischen Werte der Widerlagerkonstruktion überschritten,
treten die erwähnten nachteiligen axialen Zugspannungen auf.
Um dies mit der notwendigen Sicherheit zu vermeiden, sieht
die Erfindung vor, daß die zwischen den stirnseitigen Verzah
nungen angeordneten Verzahnungen um einen über dem Betrag
der Schattenflächendifferenz liegenden Betrag zum Gebirge
hin versetzt angeordnet sind. Dabei ist jeweils ein im Bau
wesen üblicher Sicherheitsbetrag einzurechnen.
Die Erfindung zeichnet sich insbesondere dadurch aus,
daß eine hochbelastbare, untertägige Widerlagerkonstruktion
geschaffen ist, die es erstmalig ermöglicht, die bisher weit
gehende unberücksichtigt gebliebenen Einflüsse der vorwiegend
aus hohen Gebirgsdruckbelastungen in Gebirgsarten mit
inelastisch-zeitabhängigem (rheologischem) Materialverhalten
resultierenden axialen Zugspannungen im Widerlager auszu
schalten. Durch die erreichten gezielten Druckvorspannungen
wird erreicht, daß die durch Kerbwirkung, durch Anwachsen
des Gebirgsdruckes über die Widerlagerlänge und die durch
stirnseitige Druckbelastung im Widerlager auftretenden axialen
Zugspannungen keinen negativen Einfluß auf die Tragfähigkeit
und die Undurchlässigkeit der Querschnittsabdichtung haben,
da sie überbrückt bzw. unterdrückt werden. Durch die
konstruktive Gestaltung der erfindungsgemäßen Widerlager
konstruktion wird es möglich, daß sich die Anforderungen
an die Güte der verwendeten Baumaterialien wesentlich ver
ringern, wobei vorteilhafterweise auf eine axiale Bewehrung
verzichtet werden kann.
Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegen
standes ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der
zugehörigen Zeichnung, in der ein bevorzugtes Ausführungsbei
spiel mit den dazu notwendigen Einzelheiten und Einzelteilen
dargestellt ist. Ein entsprechendes Ausführungsbeispiel zeigt
Fig. 1.
In der Fig. 1 ist zur Verdeutlichung der erfindungs
gemäßen Lösung ein Querschnitt durch ein Widerlager darge
stellt. Im Gebirge (1) mit beispielsweise inelastisch-zeitab
hängigen Verformungseigenschaften ist eine Strecke (2) aufge
fahren worden, die durch ein tragendes Widerlager (3) ver
schlossen ist.
Das Widerlager (3) ist gegenüber einer aus der Strecke
(1) einwirkenden einseitigen Druckbelastung aus beliebiger
Richtung mit und ohne Gebirgsdruckeinwirkung und gegenüber
alleiniger Gebirgsdruckeinwirkung auszulegen.
Die Gesamtlänge (4) der tragenden Konstruktion des Wider
lagers (3) wird im wesentlichen durch die Höhe der stirn
seitigen Druckbelastung bestimmt. Die Auslegung derartiger
Konstruktionen in Abhängigkeit von der Fluiddruckbelastung
ist aus Sitz, P.: "Querschnittsabdichtungen untertägiger
Hohlräume durch Dämme und Pfropfen", VEB-Verlag für Grund
stoffindustrie, Leipzig 1982 zu entnehmen und bedarf an dieser
Stelle daher aber keiner weiteren Erläuterung.
Um bei alleiniger Gebirgsdruckeinwirkung axiale Zug
spannungen in der Konstruktion des Widerlagers (3) in Folge
Kerbwirkung und verminderter Gebirgsdruckbelastungen in den
Kontaktzonen Gebirge-Widerlager der stirnseitigen Widerlager-
Teilbereiche (5 und 10) auszuschalten bzw. eine axiale Druck
vorspannung in erfindungsgemäßer Weise in der gesamten Wider
lagerkonstruktion aufzubauen, ist folgende konstruktive
Gestaltung des Widerlagers (3) erforderlich:
Der Ausbruchradius ist in den Widerlager-Teilbereichen (6
und 7 bzw. 8 und 9) um einen Betrag, der der notwendigen
Schattenflächendifferenz (11) entspricht, größer ausgeführt.
Auf diese Weise entsteht eine Widerlagerkonstruktion, bei
der die senkrecht zur Achse des Widerlagers (3) projizierte
Schattenflächen (15) der stirnseitigen Verzahnungsfläche
(13) größer als die senkrecht zur Achse des Widerlagers (3)
projizierte Schattenfläche (16) der unmittelbar der stirn
seitigen Verzahnungsfläche (13) folgenden Verzahnungsfläche
(14) ist und bei der die zwischen den stirnseitigen Verzah
nungen angeordneten Verzahnungen um den Betrag der Schatten
flächendifferenz (11) zum Gebirge hin versetzt angeordnet
sind. Es ergeben sich z.B. bei mehrfach-kegelstumpfförmigen
Widerlagern (Kegelstumpflänge je nach Hohlraumquerschnitt
2 bis 4 m) in 600 bis 1000 m Teufe die für die Schattenfläche
maßgebenden, zusätzlichen Ausbruchtiefen von 0,3 bis 0,8 m.
Die durch die Schattenflächendifferenz (11) hervorgerufene
differenzierte Gestaltung der stirnseitigen Verzahnungsfläche
(13) und der folgenden Verzahnungsfläche (14) bewirkt in
Verbindung mit den zwischen den stirnseitigen Verzahnungen
angeordneten, um den Betrag der Schattenflächendifferenz
(11) zum Gebirge hin versetzten Verzahnungen eine axiale
Druckbelastung der gesamten Widerlagerkonstruktion, die im
Falle auftretender axialer Zugkräfte eine Kompensation dieser
axialen Zugkräfte bewirkt.
Um die erforderlichen zusätzlichen Ausbrüche und somit
auch die Schattenflächendifferenz (11) möglichst geringhalten
zu können, hat es sich als vorteilhaft erwiesen, an den beiden
Stirnflächen des Widerlagers (3) zusätzliche Schutzkonstruk
tionen (12) vorzusehen, denen keinerlei statische Aufgaben
zufallen und die lediglich eine weitgehend konstante Gebirgs
druckbelastung der tragenden Widerlagerkonstruktion gewähr
leisten sollen.
Claims (4)
1. Widerlager für die Absperrung untertägiger Hohlräume,
insbesondere zur Querschnittsabdichtung von Hohlräumen in
Gebirgsschichten mit inelastisch-zeitabhängigem Material
verhalten des angrenzenden Gebirges, das über eine Verzahnung
in das Gebirge eingebunden ist, die ihrerseits aus Verzah
nungen und einer oder mehreren zwischen den stirnseitigen
Verzahnungen angeordneten Verzahnungen besteht,
dadurch gekennzeichnet,
daß die senkrecht zur Achse des Widerlagers (3) projizierte
Schattenfläche (15) der stirnseitigen Verzahnungsflächen
(13) größer als die senkrecht zur Achse des Widerlagers
projizierte Schattenfläche (16) der unmittelbar der stirn
seitigen Verzahnungsflächen (13) folgenden Verzahnungsflächen
(14) ist und daß die zwischen den stirnseitigen Verzahnungen
angeordneten Verzahnungen um den Betrag der Schattenflächen
differenz (11) zum Gebirge (1) hin versetzt angeordnet sind.
2. Widerlager nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß den Stirnseiten des Widerlagers (3) den Widerlagerteil
bereichen (5, 6) parallel verlaufende, vorgeordnete Schutz
konstruktionen (12) zugeordnet sind.
3. Widerlager nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schutzkonstruktionen (12) dem Querschnitt der Strecke
(2) angepaßt sind.
4. Widerlager nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die zwischen den stirnseitigen Verzahnungen angeordneten
Verzahnungen um einen über dem Betrag der Schattenflächen
differenz (11) liegenden Betrag zum Gebirge (1) hin versetzt
angeordnet sind.
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