DE3823734C2 - Absperrvorrichtung - Google Patents

Absperrvorrichtung

Info

Publication number
DE3823734C2
DE3823734C2 DE19883823734 DE3823734A DE3823734C2 DE 3823734 C2 DE3823734 C2 DE 3823734C2 DE 19883823734 DE19883823734 DE 19883823734 DE 3823734 A DE3823734 A DE 3823734A DE 3823734 C2 DE3823734 C2 DE 3823734C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flap
sealing
sealing element
closed position
elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19883823734
Other languages
English (en)
Other versions
DE3823734A1 (de
Inventor
Hans-Juergen Janich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vodafone GmbH
Original Assignee
Mannesmann AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mannesmann AG filed Critical Mannesmann AG
Priority to DE8817267U priority Critical patent/DE8817267U1/de
Priority to DE19883823734 priority patent/DE3823734C2/de
Publication of DE3823734A1 publication Critical patent/DE3823734A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3823734C2 publication Critical patent/DE3823734C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K1/00Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces
    • F16K1/16Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members
    • F16K1/18Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members with pivoted discs or flaps
    • F16K1/22Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members with pivoted discs or flaps with axis of rotation crossing the valve member, e.g. butterfly valves
    • F16K1/226Shaping or arrangements of the sealing
    • F16K1/2263Shaping or arrangements of the sealing the sealing being arranged on the valve seat
    • F16K1/2266Shaping or arrangements of the sealing the sealing being arranged on the valve seat and being forced into sealing contact with the valve member by a spring or a spring-like member
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K1/00Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces
    • F16K1/16Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members
    • F16K1/165Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members with a plurality of closure members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lift Valve (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine für Rohrleitungen bestimmte Absperrvorrichtung in Form einer Jalousieklappenanord­ nung, entsprechend dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Aus dem DE-GM 88 00 255 ist eine Absperrvorrichtung mit einem einfachen Klappenflügel bekannt; diese Absperr­ vorrichtung wird anhand der Fig. 1 und 2 noch im einzel­ nen erläutert. Dort verlaufen Schenkel eines U-förmigen Dichtungselementes parallel und mit Abstand voneinan­ der, wobei der in der Schließstellung des Klappenflü­ gels mit der Gegenfläche (nämlich dem Klappenumfang) in Berührung kommende Teil des Dichtungselementes in der Ebene liegt, die durch die Welle des Klappenflügels und den in der Schließstellung befindlichen Klappenflügel verläuft. Bei dieser bekannten Ausführung muß infolge­ dessen das Dichtungselement im Bereich der Welle ge­ teilt werden. Notwendig ist ferner, daß der Klappenflü­ gel beim Schließen in Richtung der eingespannten Längs­ kanten des Dichtungselementes schwenkt. Wie anhand der Fig. 1 und 2 noch näher erläutert wird, ergeben sich bei dieser bekannten Ausführung aus mehrfachen Gründen Un­ dichtigkeiten.
Bei einer anderen aus der US-PS 45 27 773 bekannten Ausführung einer Absperrvorrichtung ist entweder eine einzige quer zur Rohrleitung verschiebbare Schieberplatte oder ein ein­ ziger Klappenflügel vorgesehen, der mittels einer dreh­ bar gelagerten Welle zwischen einer Schließstellung und einer Öffnungsstellung schwenkbar ist, wobei in der Schließstellung des Klappenflügels ein Dichtungselement in federnder Berührung mit einer Gegenfläche steht und hierdurch eine Abdichtung zwischen dem Klappenflügel und dem Gehäuse der Rohrleitung bewirkt. Ferner liegt in diesem Falle der in der Schließstellung des Klappen­ flügels mit der Gegenfläche in Berührung stehende Teil des Dichtungselements außerhalb einer Ebene, die durch die Welle des Klappenflügels und parallel zu dem in der Schließstellung befindlichen Klappenflügel verläuft. Die Dichtungselemente können hierbei beispielsweise durch einen nach innen offenen Aufnahmekanal mit zwei gegeneinander gebogenen Schenkeln sowie durch einen im Querschnitt bogenförmig gekrümmten Federstahl streifen gebildet sein, dessen Längsränder frei gleitbeweglich hinter den beiden Schenkeln des Aufnahmekanales lose gehaltert sind, d. h. sie sind nicht eingespannt.
Auch aus der DE-OS 25 02 240 ist eine Absperrvorrich­ tung für Rohrleitungen bekannt, bei der ein einziges Absperrorgan entweder in Form einer quer zur Rohrlei­ tung verschiebbaren Schieberplatte oder durch eine schwenkbare Absperrklappe gebildet wird. In den dort beschriebenen Ausführungsbeispielen in Form einer Schieberplatte sind entweder an den in Strömungsrich­ tung der Rohrleitung weisenden Seiten der Schieberplat­ tenränder oder an den entsprechenden gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses Dichtungselemente angebracht, die jeweils durch einen an beiden Längsrändern eingespann­ ten, im Querschnitt U-förmig gebogenen Federstahlstrei­ fen gebildet werden, der etwa im mittleren Bereich zwi­ schen den beiden Einspannstellen mit einer Gegenfläche zusammenwirkt. Möglichkeiten für ein zuverlässiges Ab­ dichten von zusammenwirkenden Jalousieklappen einer Ja­ lousieklappenanordnung lassen sich dieser Druckschrift nicht entnehmen.
Aus der US-PS 30 84 715 ist eine Absperrvorrichtung in Form einer Jalousieklappenanordnung bekannt, bei der jede Jalousieklappe aus einem einzigen Klappenflügel besteht und in der Schließstellung alle Jalousieklappen bzw. Klappenflügel mit ihren Wellen und Dichtungsein­ richtungen in einer einzigen Ebene liegen, die quer zur Rohrleitung verläuft. Alle zusammenwirkenden Dichtungs­ elemente an den Rändern der Klappenflügel und im Ge­ häuse sollen in diesem Falle in einem Extrusionsprozeß aus Gummi oder anderem geeigneten gummiähnlichem Mate­ rial und dabei schlauchförmig hergestellt werden. Be­ reits aus diesem Grunde kann diese bekannte Jalousie­ klappenanordnung nur sehr begrenzt eingesetzt werden, wo beispielsweise nur weniger aggressive Luft oder Gase durch die zugehörigen Rohrleitungen hindurchströmen.
Auch bei der aus US-PS 40 77 432 bekannten Absperrvor­ richtung in Form einer Jalousieklappenanordnung besteht jede schwenkbare Jalousieklappe aus nur einem einzigen Klappenflügel, der um eine zentrale Welle verschwenkbar ist, wobei in der Schließstellung der Jalousieklappen zusammenwirkende Dichtflächen an den Klappenrändern und im Rohrleitungsgehäuse in einer gemeinsamen Ebene lie­ gen, die durch die Schwenkwellen und quer zur Rohrlei­ tung verläuft (vgl. Fig. 2). Bei dieser bekannten Aus­ führung ist jede Jalousieklappe bzw. jeder Klappenflü­ gel doppelwandig und somit hohl ausgebildet, wobei der innere Hohlraum durch einander gegenüberliegende, ge­ geneinander gebogene zuströmseitige und abströmseitige Flächen bzw. Deckplatten sowie die Ränder dieser Deck­ platten fest miteinander verbindende L-förmige Rand­ teile begrenzt ist. Jeder L-förmige Randteil weist eine radial verlaufende Sitz- bzw. Dichtfläche auf, wobei die in der Schließstellung der Jalousieklappen zusam­ menwirkenden Dichtflächen von einander benachbarten Klappenränder flächig aneinander anliegen. Zusätzlich können dabei noch äußere Blattfedern so an jedem L-för­ migen Randteil angebracht sein, daß sie - in der Schließstellung der Jalousieklappen - gegen eine äußere Sitzfläche am benachbarten L-förmigen Randteil anlie­ gen.
Eine Absperrvorrichtung der im Oberbegriff des Anspru­ ches 1 vorausgesetzten Art läßt sich der DE-OS 28 21 708 entnehmen. Betrachtet man dort insbesondere das Beispiel gemäß Fig. 3 und 6 mit zugehöriger Beschrei­ bung, dann ist dort zwar ebenfalls eine Jalousieklap­ penanordnung offenbart, in der jede einzelne Jalousie­ klappe zwei mit Abstand voneinander angeordnete Klap­ penflügel mit dazwischen angeordneter gemeinsamer Welle aufweist. Dabei sind die jeweils parallel zur gemeinsa­ men Welle verlaufenden Kanten beider Klappenflügel senkrecht zur Welle soweit gegeneinander versetzt, daß zum Beispiel ein an der unteren Längskante des einen Klappenflügels angeordnetes leistenförmiges Dichtungs­ element bei der Drehbewegung der Jalousieklappe das mit dem anderen Klappenflügel zusammenwirkende Dichtungs­ element des Gehäuses passieren kann. Von den einander benachbarten Jalousieklappen weisen jedoch die Klappen­ flügel der einen Jalousieklappe freie Längskanten auf, die keinerlei Dichtungselemente tragen und gegen die sich in einem Fläche-an-Fläche-Kontakt leistenförmige Dichtungselemente anlegen, die an den benachbarten Längskanten der darüberliegenden Klappenflügel ange­ schraubt sind, wobei auch hier die zusammenwirkenden Längskanten der entsprechenden Klappenflügel bei der Drehbewegung der Jalousieklappe einander passieren kön­ nen. In der Beschreibung dieser Druckschrift wird ge­ rade die Verwendung von festen Metall-Abdichtteilen, d. h. den zuvor erwähnten leistenförmigen Dichtungsele­ menten, insofern als besonders vorteilhaft hervorgeho­ ben, als dadurch kleinere Abweichungen bei der Größe des Rahmens weitgehend vermieden werden sollen. Es wird sich bei dieser bekannten Absperrvorrichtung in der Praxis jedoch nicht vermeiden lassen, daß die leisten­ förmigen Dichtungselemente einerseits und die mit ihnen zusammenwirkenden Gegenflächen benachbarter Längskanten andererseits einem mehr oder weniger großem Abrieb unterworfen sind, so daß mit entsprechendem Wartungs­ aufwand die leistenförmigen Dichtungselemente aufgrund ihrer Langlochverbindungen mit den Klappenflügeln nachjustiert werden müssen. Darüber hinaus sind keiner­ lei Maßnahmen zur Entfernung von Anbackungen oder dergleichen für Rohrleitungen vorgesehen, die Gase mit zu Anbackungen neigenden staubförmigen Bestandteilen führen, so daß auch hier ein unerwünschter zusätzlicher Wartungsaufwand zum Entfernen solcher Anbackungen erforderlich werden kann.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Absperrvorrichtung der im Oberbegriff des Anspruches l vorausgesetzten Art zu schaffen, die sich bei einer einfachen und kostengünstig herstellbaren sowie leicht montierbaren Ausführung durch eine wesentlich verbes­ serte Abdichtung auszeichnet, die auch bei verschie­ denen Arten der in der Gasleitung strömenden Gase dau­ erhaft zuverlässig ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kenn­ zeichen des Anspruches 1 angegebenen Merkmale gelöst. Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegen­ stand der Unteransprüche.
Die Erfindung wird im folgenden anhand einiger in der Zeichnung veranschaulichter Ausführungsbeispiele näher erläutert. In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 einen Schnitt durch eine bekannte Absperrvor­ richtung;
Fig. 2 eine weitere Schnittansicht der bekannten Ab­ sperrvorrichtung gemäß Fig. 1, die die Verhält­ nisse im Bereich der Teilung des Dichtungsele­ mentes zeigt;
Fig. 3 bis 8 schematische Schnitte der verschiedenen Ausführungsbeispiele der Erfindung.
Die Fig. 1 und 2 zeigen die bekannte Absperrvorrichtung entsprechend dem DE-GM 88 00 255.
Der einzige Klappenflügel 1 ist hierbei mittels einer drehbar gelagerten Welle 2 in einem Gehäuse 3 einer Rohrleitung zwischen einer (in Fig. 1 veranschaulichten) Schließstellung und einer Öffnungsstellung schwenkbar (Pfeil 4).
Ein Dichtungselement 5 besteht aus einem schlaufenför­ mig gebogenen Federstahlstreifen, der an seinen beiden freien Längskanten mittels Befestigungselementen 6, Ab­ standelementen 7 und Spannelementen 8 eingespannt und am Gehäuse 3 fixiert ist.
Die beiden Schenkel des U-förmigen Dichtungselementes 5 verlaufen hierbei parallel und mit Abstand voneinander.
Wie Fig. 2 erkennen läßt, muß das Dichtungselement 5 im Bereich der Welle 2 geteilt werden (Teile 5′, 5′′). Die Teile 5′, 5′′ des Dichtungselementes 5 müssen ferner so angeordnet werden, daß der Klappenflügel 1 beim Schlie­ ßen (Bewegungsrichtung entgegengesetzt zum Pfeil 4) in Richtung auf die eingespannten Längskanten des Dich­ tungselementes schwenkt. Hierbei verformen sich die Teile 5′, 5′′ des Dichtungselementes 5 spiegelbildlich, so daß es an der Stoßstelle 9 zu einer Spaltbildung und einer hierdurch bedingten Undichtigkeit kommt.
Das verhältnismäßig breite Dichtungselement 5 dieser bekannten Ausführung bietet ferner dem in der Rohrlei­ tung herrschenden Gasdruck eine große Angriffsfläche, so daß es leicht zum Abheben des Dichtungselementes 5 vom Klappenflügel 1 und zu einer dadurch bedingten Un­ dichtigkeit kommt.
Die Fig. 3 bis 8 zeigen demgegenüber Ausführungsbei­ spiele der erfindungsgemäßen Lösung, die die vorstehend genannten Nachteile der bekannten Ausführung vermeidet.
Die Gesamtausbildung der erfindungsgemäßen Absperrvor­ richtung in Form einer Jalousieklappenanordnung ist in Fig. 8 veranschaulicht. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind jeweils zwei Klappenflügel (z. B. 41a und 41b bzw. 41c und 41d) auf unterschiedlichen Seiten einer die beiden Klappenflügel tragenden gemeinsamen Welle 42a bzw. 42b angeordnet, wobei sie einen in der Schließ­ stellung der Klappenflügel nach außen hin abgedichteten Zwischenraum 43 freilassen. Dieser nach außen abgedich­ tete Zwischenraum 43 kann beispielsweise ein Sperrgas aufnehmen. Die hierbei durch je zwei Klappenflügel (41a und 41b bzw. 41c und 41d) gebildeten Jalousieklappen sind in einem ortsfesten Gehäuse der Rohrleitung zwi­ schen einer Schließstellung und einer Öffnungsstellung schwenkbar, wobei der genannte Zwischenraum 43 in der Schließstellung der Jalousieklappen nach außen hin ab­ gedichtet ist.
Für diese Abdichtung zwischen den Klappenflügeln 41a, 41b, 41c, 41d und dem Gehäuse 13 sind Dichtungseinrich­ tungen mit in gegenseitige Berührung bringbaren Dich­ tungselementen 15a, 15b vorgesehen, wie sie später im einzelnen noch anhand der einzelnen Figuren, z. B. Fig. 6 und 7, erläutert werden. Über diese Dichtungselemente stehen in der Schließstellung der Jalousieklappen die Klappenflügel miteinander sowie die Klappenflügel der äußeren Jalousieklappen zum Gehäuse 13 in abdichtender Berührung.
Die parallel zur Welle 42a bzw. 42b verlaufenden Kanten der beiden Klappenflügel 41a, 41b bzw. 41c, 41d sind senkrecht zur Welle 42a, 42b (d. h. in der Zeichenebene der Fig. 8 von oben nach unten) soweit gegeneinander versetzt, daß das am Umfang jedes Klappenflügels ange­ ordnete Dichtungselement 15b bei der Drehbewegung des Klappenflügels die zum jeweils anderen Klappenflügel gehörende ortsfeste Gegenfläche, d. h. das Dichtungsele­ ment 15a, passieren kann. Senkrecht zur Zeichenebene der Fig. 8 besitzen die Klappenflügel gleiche Abmessun­ gen.
Die Klappenflügel 41a, 41b bzw. 41c, 41d sind zusammen mit der sie tragenden Nabe 44a bzw. 44b in Wellenrich­ tung verschiebbar verbunden, so daß unterschiedliche Wärmedehnungen der beiden Klappenflügel nicht zu Span­ nungen oder Verzug führen können.
Es ist ferner zu erkennen, daß in der Schließstellung der Jalousieklappen (Fig. 8) die miteinander zusammen­ wirkenden Dichtungselemente 15a und 15b der Dichtungs­ einrichtungen außerhalb einer Ebene (vgl. Ebene 20 in Fig. 3 und 4) liegen, die durch die Wellen 42a, 42b der Klappenflügel und parallel zu den in der Schließstel­ lung befindlichen Klappenflügeln verläuft.
Wie anhand der verschiedenen Ausführungsbeispiele in den Fig. 3 bis 7 noch im einzelnen erläutert wird, be­ stehen von den am Umfang der Klappenflügel 41a, 41b, 41c, 41d sowie am Gehäuse 13 vorgesehenen, zusammenwir­ kenden Dichtungselementen wenigstens die einen Dich­ tungselemente jeweils aus einem schlaufenförmig geboge­ nen, an seinen freien Längskanten eingespannten Feder­ stahlstreifen. Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 8 sei angenommen, daß die bzw. alle am Umfang der Klappenflü­ gel 41a, 41b, 41c, 41d sowie am Gehäuse 13 vorgese­ henen, zusammenwirkenden Dichtungselemente 15a, 15b je aus einem solchen schlaufenförmig gebogenen Federstahl­ streifen bestehen und in der Schließstellung der Klap­ penflügel miteinander in federnder Berührung stehen.
Anhand der schematischen Schnitte in den Fig. 3 bis 7 seien nachfolgend verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung in bezug auf ihre Dichtungseinrichtungen er­ läutert.
Gemäß Fig. 3 ist ein Klappenflügel 11 exzentrisch zu der ihn lagernden Welle 12 angeordnet. Die Welle 12 ist im Gehäuse 13 der Rohrleitung um ihre Achse drehbar (Pfeil 14).
Ein Dichtungselement 15 besteht aus einem schlau­ fenförmig gebogenen Federstahlstreifen, der mittels Befestigungselementen 16, Abstandselementen 17 und Spannelementen 18 an seinen freien Längs­ kanten eingespannt und am Gehäuse 13 befestigt ist.
Der in der Schließstellung des Klappenflügels 11 mit einer Gegenfläche am Umfang des Klappenflügels 11 in Berührung stehende gekrümmte Bereich des Dichtungselementes 15 befindet sich außerhalb einer Ebene 20, die durch die Welle 12 des Klappenflügels 11 verläuft und parallel zu dem in der Schließstellung befindlichen Klappenflügel 11 liegt. Das Dichtungselement 15 ist somit eben­ so wie der Klappenflügel 11 exzentrisch zur Welle 12 angeordnet.
Die Höhe des Dichtungselementes 15 in seinem mit der Gegenfläche am Umfang des Klappenflügels 11 in federnder Berührung stehenden gekrümmten Be­ reich ist größer als die Höhe des Dichtungselemen­ tes im Bereich seiner eingespannten Längskanten. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 ist das Dichtungselement 15 etwa haarnadelförmig gebogen, wobei der doppelte Biegungsradius größer als der Abstand der eingespannten Längskanten des Dich­ tungselementes ist.
Durch diese Dimensionierung des Dichtungselementes 15 und die exzentrische Anordnung von Klappen­ flügel 11 und Dichtungselement 15 wird erreicht, daß das neben der Welle 12 angeordnete Dichtungs­ element 15 durchgehend, d. h. über den gesamten Umfang des Klappenflügels 11 nicht geteilt, aus­ gebildet werden kann, so daß die anhand von Fig. 2 erläuterten Undichtigkeiten im Bereich einer Stoß stelle vermieden werden.
Aufgrund der Art des Zusammenwirkens des Dich­ tungselementes 15 mit der Gegenfläche am Umfang des Klappenflügels 11 kann das Dichtungselement 15 verhältnismäßig schmal gehalten werden, was eine Verringerung der vom Gasdruck auf das Dich­ tungselement 15 ausgeübten Kräfte mit sich bringt, womit die Gefahr eines Abhebens des Dichtungs­ elementes von der Gegenfläche weitgehend vermieden ist.
Bei dem in Fig. 4 veranschaulichten Ausführungs­ beispiel (bei dem für gleiche Teile dieselben Be­ zugszeichen wie in Fig. 3 verwendet sind) weist der Querschnitt des Dichtungselementes 15a zwischen den eingespannten, unmittelbar überein­ anderliegenden Längskanten und dem gekrümmten Be­ reich zwei Abwinklungen von je etwa 90° auf. Ein derartiges Dichtungselement 15a besitzt eine größere Federsteifigkeit als das haarnadelförmig gebogene Dichtungselement 15 gemäß Fig. 3.
Im übrigen ist auch bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 (wie bei allen im folgenden beschrie­ benen weiteren Ausführungsbeispielen) das Dich­ tungselement exzentrisch bzw. seitlich versetzt zur Welle 12 angeordnet.
Die in den Fig. 3 und 4 dargestellten Varianten eignen sich vor allem für Rohrleitungen, die Gase führen, die entweder keinen Staub oder nicht zu Anbackungen neigenden Staub enthalten. In Fällen, in denen aufgrund der Art der Gase mit stärkeren Anbackungen an den Dichtungselementen und den Gegenflächen zu rechnen ist, sind dagegen Aus­ führungen zu bevorzugen, wie sie in den Fig. 5 und 6 veranschaulicht sind.
In beiden Fällen wird die mit dem ortsfesten Dichtungselement 15 bzw. 15a zusammenwirkende, vom Klappenflügel 11 getragene Gegenfläche gleich­ falls durch einen schlaufenförmig gebogenen, an seinen freien Längskanten eingespannten Feder­ stahlstreifen 21 gebildet. Durch die Formände­ rungen, die das Dichtungselement 15 bzw. 15a und die den Dichtsitz bildende Gegenfläche, d. h. der Federstahlstreifen 21, beim Schließen und Öffnen des Klappenflügels 11 erfahren, werden An­ backungen an beiden Elementen mit Sicherheit ab­ gesprengt.
Fig. 7 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem ein Dichtungselement 15b, bestehend aus einem schlau­ fenförmig gebogenen, an seinen freien Längskanten eingespannten Federstahlstreifen (entsprechend dem Dichtungselement 15a gemäß Fig. 4 und 6), am Klappenflügel 11 angeordnet ist, während die mit dem Dichtungselement 15b zusammenwirkende Gegen­ fläche 22 ortsfest am Gehäuse 13 der Rohrleitung angebracht ist. Auch bei diesem Ausführungsbei­ spiel sind das Dichtungselement 15b sowie die Ge­ genfläche 22 neben der Welle 12 des Klappenflügels 11 angeordnet. Es kann somit auch hier (wie auch bei allen anderen Ausführungsbeispielen der Er­ findung) ein über den ganzen Umfang durchgehendes Dichtungselement Verwendung finden.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 6 (und den ent­ sprechenden Varianten, bei denen zwei Federstahl­ streifen miteinander in Dichtberührung kommen) werden zweckmäßig zwei Federstahlstreifen mit etwa gleicher Federsteifigkeit eingesetzt.
Schließlich sei noch darauf hingewiesen, daß das Dichtungselement und/oder die mit dem Dichtungs­ element in Berührung kommende Gegenfläche zweck­ mäßig in Richtung aufeinander einstellbar sind, um den optimalen Dichtdruck einjustieren zu können. In diesem Sinne kann es auch vorteilhaft sein, beispielsweise den ganzen Klappenflügel 11 in Richtung auf das Dichtungselement 15 einstell­ bar zu machen (vgl. etwa Fig. 3).

Claims (12)

1. Für Rohrleitungen bestimmte Absperrvorrichtung in Form einer Jalousieklappenanordnung, enthaltend
  • a) wenigstens zwei mittels gesonderter Wellen (42a, 42b) in einem Gehäuse (13) der Rohrleitung zwi­ schen einer Schließstellung und einer Öffnungs­ stellung schwenkbare Jalousieklappen mit je zwei Klappenflügeln (z. B. 41a, 41b; 41c, 41d), die jeweils auf zwei unterschiedlichen Seiten der gemeinsamen, drehbar im Gehäuse (13) gelagerten Welle unter Freilassung eines in der Schließ­ stellung der Jalousieklappen nach außen hin ab­ gedichteten Zwischenraumes (43) angeordnet sind,
  • b) zur Abdichtung zwischen den Klappenflügeln und dem Gehäuse vorgesehene Dichtungseinrichtungen mit in gegenseitige Berührung bringbaren Dich­ tungselementen, über die in der Schließstellung der Jalousieklappen die Klappenflügel miteinan­ der sowie die Klappenflügel der äußeren Jalou­ sieklappen zum Gehäuse in abdichtender Berührung stehen,
  • c) wobei in der Schließstellung der Jalousieklappen die miteinander zusammenwirkenden Dichtungsele­ mente (z. B. 15a, 15b) der Dichtungseinrichtungen außerhalb einer Ebene (20) liegen, die durch die Wellen (42a, 42b) der Klappenflügel und parallel zu den in der Schließstellung befindlichen Klap­ penflügeln verläuft, und
  • d) wobei ferner die parallel zu der gemeinsamen Welle (z. B. 42a) verlaufenden Kanten der beiden Klappenflügel (z. B. 41a, 41b) einer Jalousie­ klappe senkrecht zur Welle soweit gegeneinander versetzt sind, daß das an dem einen Klappenflü­ gel (z. B. 41b) angeordnete Dichtungselement (z. B. 15b) bei der Drehbewegung der Jalousie­ klappe das mit dem anderen Klappenflügel (z. B. 41a) zusammenwirkende Dichtungselement (z. B. 15a) passiert,
dadurch gekennzeichnet, daß
  • e) die am Umfang der Klappenflügel (41a, 41b, 41c, 41d) sowie am Gehäuse (13) vorgesehenen, zusam­ menwirkenden Dichtungselemente (z. B. 15a, 15b) je aus einem schlaufenförmig gebogenen, an sei­ nen beiden freien Längskanten eingespannten Fe­ derstahlstreifen bestehen und in der Schließ­ stellung der Klappenflügel miteinander in fe­ dernder Berührung stehen.
2. Für Rohrleitungen bestimmte Absperrvorrichtung in Form einer Jalousieklappenanordnung, enthaltend
  • a) wenigstens zwei mittels gesonderter Wellen (42a, 42b) in einem Gehäuse (13) der Rohrleitung zwi­ schen einer Schließstellung und einer Öffnungs­ stellung schwenkbare Jalousieklappen mit je zwei Klappenflügeln (z. B. 41a, 41b; 41c, 41d), die jeweils auf zwei unterschiedlichen Seiten der gemeinsamen, drehbar im Gehäuse (13) gelagerten Welle unter Freilassung eines in der Schließ­ stellung der Jalousieklappen nach außen hin ab­ gedichteten Zwischenraumes (43) angeordnet sind,
  • b) zur Abdichtung zwischen den Klappenflügeln und dem Gehäuse vorgesehene Dichtungseinrichtungen mit in gegenseitige Berührung bringbaren Dich­ tungselementen, über die in der Schließstellung der Jalousieklappen die Klappenflügel miteinan­ der sowie die Klappenflügel der äußeren Jalou­ sieklappen zum Gehäuse in abdichtender Berührung stehen,
  • c) wobei in der Schließstellung der Jalousieklappen die miteinander zusammenwirkenden Dichtungsele­ mente (z. B. 15a, 15b) der Dichtungseinrichtungen außerhalb einer Ebene (20) liegen, die durch die Wellen (42a, 42b) der Klappenflügel und parallel zu den in der Schließstellung befindlichen Klap­ penflügeln verläuft, und
  • d) wobei ferner die parallel zu der gemeinsamen Welle (z. B. 42a) verlaufenden Kanten der beiden Klappenflügel (z. B. 41a, 41b) einer Jalousie­ klappe senkrecht zur Welle soweit gegeneinander versetzt sind, daß das an dem einen Klappenflü­ gel (z. B. 41b) angeordnete Dichtungselement (z. B. 15b) bei der Drehbewegung der Jalousie­ klappe das mit dem anderen Klappenflügel (z. B. 41a) zusammenwirkende Dichtungselement (z. B. 15a) passiert,
dadurch gekennzeichnet, daß
  • e) von den am Umfang der Klappenflügel (41a, 41b, 41c, 41d) sowie am Gehäuse (13) vorgesehenen, zusammenwirkenden Dichtungselementen wenigstens die einen Dichtungselemente (z. B. 15a, 15b) je­ weils aus einem schlaufenförmig gebogenen, an seinen freien Längskanten eingespannten Feder­ stahlstreifen bestehen, wobei jeweils der Quer­ schnitt des einen Dichtungselements (z. B. 15a) zwischen wenigstens einer der eingespannten Längskanten des Federstahlstreifens und seinem bogenförmig gekrümmten Bereich eine Abwinklung von etwa 90° aufweist und in der Schließstellung der Absperrvorrichtung die einen Dichtungsele­ mente (z. B. 15a) mit ihrem bogenförmig gekrümm­ ten Bereich jeweils mit dem anderen Dichtungs­ element der Dichtungseinrichtung in federnder Berührung stehen.
3. Absperrvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß jeweils die elastischen Dichtungsele­ mente (z. B. 15) ortsfest am Gehäuse (13) der Rohr­ leitung und die mit diesen elastischen Dichtungsele­ menten zusammenwirkenden anderen Elemente der Dich­ tungseinrichtungen an den Klappenflügeln vorgesehen sind.
4. Absperrvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die elastischen Dichtungselemente (z. B. 15b) jeweils an den Klappenflügeln und die mit diesen elastischen Dichtungselementen zusam­ menwirkenden anderen Elemente der Dichtungseinrich­ tungen ortsfest am Gehäuse (13) der Rohrleitung vor­ gesehen sind.
5. Absperrvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, da­ durch gekennzeichnet, daß die Höhe jedes elastischen Dichtungselementes (z. B. 15) in seinem mit dem ande­ ren Element der Dichtungseinrichtung in federnder Berührung stehenden gekrümmten Bereich größer als die Höhe des Dichtungselementes im Bereich seiner eingespannten Längskanten ist.
6. Absperrvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das elastische Dichtungselement (z. B. 15) etwa haarnadelförmig gebogen ist, wobei der dop­ pelte Biegungsradius des Dichtungselementes größer als der Abstand der eingespannten Längskanten des Dichtungselementes ist.
7. Absperrvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Querschnitt des elastischen Dich­ tungselementes (z. B. 15a) zwischen den eingespannten Längskanten und dem gekrümmten Bereich zwei Abwink­ lungen von je etwa 90° aufweist.
8. Absperrvorrichtung nach Anspruch 2, insbesondere für Rohrleitungen, die Gase mit zu Anbackungen neigenden staubförmigen Bestandteilen führen, dadurch gekenn­ zeichnet, daß alle miteinander zusammenwirkenden Dichtungselemente (15a, 15b) jeweils durch einen schlaufenförmig gebogenen, an seinen freien Längs­ kanten eingespannten Federstahlstreifen (21) gebil­ det werden.
9. Absperrvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das elastische Dichtungselement (15) und der das andere Element der Dichtungseinrichtung bildende Federstahlstreifen (21) etwa gleiche Feder­ steifigkeit aufweisen.
10. Absperrvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, da­ durch gekennzeichnet, daß jeweils das eine elasti­ sche Dichtungselement und/oder das mit diesem ela­ stischen Dichtungselement zusammenwirkende andere Element jeder Dichtungseinrichtung in Richtung auf­ einander einstellbar sind.
DE19883823734 1988-07-13 1988-07-13 Absperrvorrichtung Expired - Fee Related DE3823734C2 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8817267U DE8817267U1 (de) 1988-07-13 1988-07-13 Absperrvorrichtung für Rohrleitungen
DE19883823734 DE3823734C2 (de) 1988-07-13 1988-07-13 Absperrvorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19883823734 DE3823734C2 (de) 1988-07-13 1988-07-13 Absperrvorrichtung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3823734A1 DE3823734A1 (de) 1990-01-18
DE3823734C2 true DE3823734C2 (de) 1997-07-03

Family

ID=6358586

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8817267U Expired - Lifetime DE8817267U1 (de) 1988-07-13 1988-07-13 Absperrvorrichtung für Rohrleitungen
DE19883823734 Expired - Fee Related DE3823734C2 (de) 1988-07-13 1988-07-13 Absperrvorrichtung

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8817267U Expired - Lifetime DE8817267U1 (de) 1988-07-13 1988-07-13 Absperrvorrichtung für Rohrleitungen

Country Status (1)

Country Link
DE (2) DE8817267U1 (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4030611A1 (de) * 1990-09-27 1992-04-02 Mannesmann Ag Absperrorgan
DE4322806A1 (de) * 1993-07-08 1995-01-12 Janich Gmbh & Co Vorrichtung zur Abdichtung zwischen zwei Anlagenteilen

Family Cites Families (19)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3084715A (en) * 1959-12-31 1963-04-09 Harry J Scharres Damper assembly and blade construction
GB1010118A (en) * 1962-11-09 1965-11-17 Lincoln Valves Ltd Improvements relating to fluid control valves
DE1974993U (de) * 1967-07-04 1967-12-14 Zimmermann & Jansen Gmbh Absperrklappe.
US3547152A (en) * 1968-11-21 1970-12-15 Pacific Air Products Pressure sealed damper
DE2229978A1 (de) * 1972-06-20 1974-01-10 Ahlborn E Ag Drehklappenventil
AT341848B (de) * 1974-11-28 1978-02-27 Klinger Ag Absperrklappe
DE2502240A1 (de) * 1975-01-21 1976-07-22 Steege & Janich Kg Absperrvorrichtung fuer rohrleitungen
US4077432A (en) * 1977-01-05 1978-03-07 Mosser Industries, Inc. Purged valve
US4191212A (en) * 1977-05-18 1980-03-04 Damper Design, Inc. Multiple blade damper assembly
DE2828238C2 (de) * 1978-06-28 1982-12-16 Bopp & Reuther Gmbh, 6800 Mannheim Dichteinrichtung
NO152308C (no) * 1978-11-17 1985-09-04 Somas Ventiler Spjeldventil
DE3208906C2 (de) * 1982-03-12 1987-04-16 Hermann Rappold & Co GmbH, 5160 Düren Absperr- oder Drosselarmatur für gasförmige Medien mit einer aus einem biegeelastischen Streifen aus Stahl gefertigten Dichtung
DE3336879A1 (de) * 1983-10-11 1985-04-25 Harald 6707 Schifferstadt Hoffmann Ventilsitzeinrichtung, insbesondere fuer drehkegelstellventile
FR2581728B1 (fr) * 1985-05-10 1987-07-31 Munzing Sa Dispositif annulaire d'etancheite, notamment pour des vannes et robinets
DD250566A1 (de) * 1986-06-30 1987-10-14 Magdeburger Armaturenwerke Metalldichtende absperrklappe
DE8800255U1 (de) * 1988-01-12 1988-02-25 Karl zur Steege GmbH & Co., 4130 Moers Absperrarmatur
DE8802186U1 (de) * 1988-02-19 1988-04-28 zur Steege, geb. Hintze, Ellen, 4740 Oelde Absperrarmatur
DE3815404C2 (de) * 1988-05-05 1996-07-18 Mannesmann Ag Schwenkklappenanordnung für Heißgas-Rohrleitungen
JPH0630870A (ja) * 1992-07-16 1994-02-08 Sanyo Electric Co Ltd 電気掃除機

Also Published As

Publication number Publication date
DE3823734A1 (de) 1990-01-18
DE8817267U1 (de) 1996-04-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2052191B1 (de) Luftklappe zur durchflussregelung innerhalb einer rohrleitung
DE68921192T2 (de) Blattfederdichtung.
DE4240544C2 (de) Ventil mit exzentrischem, drehbarem Schließkörper
CH701035A1 (de) Explosionsschutzventil zum Unterbrechen eines Fluidstroms in einer Rohrleitung.
DE3434501A1 (de) Fluegelzellenpumpe
EP0478100B1 (de) Absperrvorrichtung für eine Gasleitung
DE3424619C2 (de)
DE2732199A1 (de) Zellenradschleuse mit ausblasbaren radtaschen
DE19717726C1 (de) Verbundwasserzähler
DE3823734C2 (de) Absperrvorrichtung
DE19653963C2 (de) Brandschutz-Kabelgehäuse
EP2896906B1 (de) Mechanisch selbsttätig arbeitender Volumenstromregler
DE202012103597U1 (de) Rohrweiche
WO1979000935A1 (fr) Soupape a fermeture rapide pour milieu gazeux et liquide
EP0328914A2 (de) Drehschieberanordnung
US4244397A (en) Shut-off damper
DE102018127623B4 (de) Gasdichte Absperrklappe
DE19708536C1 (de) Schneckenförderer
EP4186566B1 (de) Brandschutzklappe mit einem zumindest eine gehäusewandung aufweisenden gehäuse und mit einem zwischen einer offenstellung und einer schliessstellung um eine drehachse herum verschwenkbar gelagerten klappenblatt
DE102016008204B4 (de) Druckentlastungsvorrichtung zur explosionsmäßigen Entkopplung zweier Anlagenteile
WO1993023669A1 (de) Gehäuselose windkraftmaschine
DE10155940A1 (de) Klappe zur Verwendung in Rauchgas- oder Luftkanälen
DE202016004209U1 (de) Druckentlastungsvorrichtung zur explosionsmäßigen Entkopplung zweier Anlagenteile
DE4343619C2 (de) Absperrvorrichtung für luftführende Leitungen, insbesondere Rauchgasleitungen
EP1302220A1 (de) Klappe, insbesondere Brandschutzklappe

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: MANNESMANN AG, 4000 DUESSELDORF, DE

8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee