DE383379C - Zuggeschirr fuer Maehmaschinen - Google Patents

Zuggeschirr fuer Maehmaschinen

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DE383379C
DE383379C DEB95259D DEB0095259D DE383379C DE 383379 C DE383379 C DE 383379C DE B95259 D DEB95259 D DE B95259D DE B0095259 D DEB0095259 D DE B0095259D DE 383379 C DE383379 C DE 383379C
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DE
Germany
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tractor
yoke
articulated
harness
frame
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Expired
Application number
DEB95259D
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English (en)
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BEEMAN TRACTOR Co
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BEEMAN TRACTOR Co
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/02Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having reciprocating cutters
    • A01D34/03Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having reciprocating cutters mounted on a vehicle, e.g. a tractor, or drawn by an animal or a vehicle
    • A01D34/032Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having reciprocating cutters mounted on a vehicle, e.g. a tractor, or drawn by an animal or a vehicle drawn by an animal or a vehicle

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

3S3379
Die Erfindung betrifft ein Zuggeschirr zur gelenkigen Verbindung einer Zugmaschine mit einer vorn angehängten Mähmaschine oder einem Bodenbearbeitungswerkzeug und besteht darin, daß die Verbindung beider durch eine Gelenkverbindung erfolgt, welche neben dem vorn angreifenden Zug noch einen annähernd gleichbleibenden Druck auf das Arbeitsgerät vermittelt, auch wenn das Arbeitsgerät sich über Ungleichheiten des Bodens hinwegbewegt. Hierdurch wird erreicht, daß das Arbeitswerkzeug mit stets gleichem Druck über den Boden läuft, daß also beispielsweise heim Einfallen der Mähmaschine in eine Bodenvertiefung die Druckkraft nicht so stark anwachsen kann, daß sich die Räder in den womöglich nassen Boden einwühlen können.
Gemäß der bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung stellt das neue Zuggeschirr eine scherenartige Gelenkverbindung zwischen Bodenbearbeitungswerkzeug und Zugmaschine dar, deren Glieder nur am einen Ende mit der Zugmaschine und ebenso mit dem Rahmen der geschleppten Maschine gelenkig verbunden, am anderen Ende dagegen beweglich oder verschiebbar gegen den Rahmen des Schleppers und gegen das Werkzeug abgestützt werden, so daß die Schere sich bei Bodenunebenheiten öffnen und schließen kann.
Ein Ausführungsbeispiel des neuen Zuggeschirrs ist in der Zeichnung veranschaulicht, und zwar bedeutet
Abb. ι die Seitenansicht eines kleinen Gartentreckers und einer mit diesem durch das neue Zuggeschirr verbundenen Rasenmähmaschine, wobei beide auf ebenen Boden laufen,
Abb. 2 einen vergrößerten Grundriß des neuen Zuggeschirrs,
Abb. 3 und 4 Schnitte nach der Linie 3-3 der Abb. 2, wobei das eine Mal die Mähmaschine höher, das andere Mal tiefer als die Zugmaschine steht,
Abb. 5 eine schematische Darstellung des neuen Zuggeschirrs, aus welcher die Art der Kraftverteilung ersichtlich ist.
In der Zeichnung sind 6 und 7 die Laufräder, 8 der Rahmen des Treckers und 9 und 10 vorwärts reichende Tragleisten, die durch Bolzen 11 starr mit dem Rahmen 8 verbunden sind. Die Streben 12 und 13 werden am besten bei 14 mit den Trägern 9 und 10 und bei 15 mit dem Rahmen vernietet. Eine Querverbindungsplatte 16 ist an die Trägerg und 10 genietet und am besten mit einem hakenförmigen Winkelstück 17 versehen. Der Rasenmäher hat die gebräuchliche Form und ruht auf den Rädern 18 und der Rolle 19. Die Rahmen 20 und 21 der Maschine sind durch die Stange 22 verbunden und mit der Jochstange 23 versehen, welche mit den Jocharmen 24 bei 25 in V-förmigen Pfannen 26 gelagert ist, in denen die Arme, wie in Abb. 3 und 4 punktiert angedeutet ist, eine begrenzte Beweglichkeit haben. An Stelle der gewöhnlieh an dem Joch 23 befestigten und rückwärts zu dem Führer reichenden Griffstange ist eine V-förmige Zugstange 27 fest mit den Jocharmen 24 bei 28 verbunden und mit den Armen um ihren Drehpunkt bei 25 beweglich. Die Zugstange 27 hat einen Augenbolzen 29, mit welchem eine gebogene Gabelstange 30 verbunden ist, dessen umgebogenes Ende 30" an der Unterseite der Platte 16 gleitend ge-
führt und etwa in der Mitte mit dem U-förmigen Glied 31 durch Bolzen 32 drehbar verbunden ist. Das Glied 31 ist an seinem vorderen Ende durch einen Bolzen oder Stift 33 mit den Trägern 9, 10 drehbar verbunden. An dem entgegengesetzten inneren Ende hat es verbreiterte Füße 34, welche frei gleitend auf dem Mäherjoch 23 ruhen. Der Drehpunkt 32 der Glieder 31 und 30 liegt fast in der Mitte zwischen dem vorderen Drehpunkt 33 und dem Stützpunkt der Füße 34 auf der Jochstange 23. An der Jochstange 23 und am Querstab 22 des Mähers ist eine Schraubenfeder 35 befestigt, die die Zugstange 27 vorwärts zu ziehen sucht. Hierdurch werden die Füße 34 mittels Armes 30 und Drehpunkt 32 gegen die Jochstange 23 niedergedrückt.
Ferner wird hierdurch auch das innere Ende 30s des Armes 30 aufwärts gegen die Platte 16 gedrückt, und die Jocharme 24 werden gewöhnlich in der Mitte der Pfannen 26 gehalten, wenn die Mähmaschine auf ebenem Gelände arbeitet. Wegen der V-förmigen Pfannen 26 kann der Rasenmäher so weit um seine Achse schwingen, wie nötig ist, um das Schneidzeug 36 selbsttätig der Geländelage anzupassen; es wird aber durch das Niederdrücken der Füße 34 auf das Joch 23 in seiner Arbeitsstellung auf dem Boden gehalten.
Wenn der Trecker bei der Arbeit vorrückt, wird die Zugkraft durch den Lenker 31 auf den mittleren Teil des Armes 30 und durch den Arm 30 auf die Zugstange 27 des Gerätes übertragen.
Das Widerstandsmoment des Gerätes, in diesem Falle des Rasenmähers, drückt mittels Platte 34 das innere gekrümmte Ende 30" aufwärts gegen die feste Platte 16, hindert die Aufwärtsbewegung des Armes 30 und' überträgt so die Zugkraft auf das Gerät, während die auf die Jochstange 23 drückenden Füße 34 verhindern, daß der Rasenmäher hochkippt.
Wenn die Zugräder, wie in Abb. 3 dargestellt ist, tiefer als die des Rasenmähers sinken, senken sich auch der Zugpunkt 33 und die Trägerplatte 16 gegen den Boden, der Träger in geringerem Grade, trotzdem wird aber der Zugstangenangriffspunkt 29 durch Zusammendrücken der Schere 30, 31 auf der gleichen Höhe gehalten, da der von dem Glied 31 vorgeschriebene Bogen den Arm 30 zwingt, nach rückwärts unter der Platte ιό entlangzugleiten, was wieder die Aufwärts- und Abwärtsbewegung der Zugstange 9 ausgleicht, so daß Punkt 29 die gleiche Höhenlage behält. Wenn der Rasenmäher, wie in Abb. 4 gezeigt ist, tiefer als die Zugräder sinkt, steigt der Punkt 33, die Schere zieht sich auseinander, der Arm 30 und die Füße 34 gleiten dabei auf ihren Lagern nach vorn, so daß die Stange 27 in der gleichen wagerechten Lage verbleibt.
Die Winkelplatte 17 verhindert ein Weggleiten des Armes 30 unter der Platte 16, wenn das Gerät stark sinkt.
Die Geschirrarme und -glieder sind steif genug, um, wenn der Trecker wendet, die Zugstange herumzuschwingen. Die Universalgelenkwirkung des Augenbolzens 29 gestattet sowohl die wagerechte Einstellung des Gerätes als auch die senkrechte Einstellung des Geschirrs; wenn der Grasmäher herausschwingt, können die Füße 34 frei auf der Jochstange gleiten, während der ausgleichende Druck der Füße gegen Joch- und Zugstange derselbe bleibt.

Claims (3)

P ATENT-AN SPRÜCHE:
1. Zuggeschirr zur gelenkigen Verbindung einer Zugmaschine mit einer vorn angehängten Grasmähmaschine oder einem Bodenbearbeitungswerkzeug, dadurch gekennzeichnet, daß die übliche Zugstange durch ein System miteinander verbundener Gelenkhebel ersetzt ist, die neben dem vorne angreifenden Zug gleichzeitig hinten noch einen annähernd gleichbleibenden Druck auf das Mähwerkzeug ver- g0 mitteln.
2. Zuggeschirr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung unter Zwischenschaltung einer scherenartigen Gelenkverbindung (30, 31) erfolgt, deren Glieder nur am einen Ende mit 'der Zugmaschine bzw. dem Rahmen der geschleppten Maschine gelenkig verbunden, am anderen Ende dagegen beweglich oder verschiebbar gegen den Rahmen des Schleppers bzw. des Erntegerätes abgestützt werden, so daß die Schere sich bei Bodenunebenheiten öffnen und schließen kann.
3. Zuggeschirr nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsmaschine ein Joch (23) und eine mit diesem verbundene und von ihm vorstehende Zugstange (27) besitzt, und daß die Scherenglieder drehbar mit der Zugstange und u0 verschiebbar mit dem Joch verbunden sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEB95259D Zuggeschirr fuer Maehmaschinen Expired DE383379C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1140773B (de) * 1954-07-28 1962-12-06 Edgar Wilfred Borrow Rasenmaeherstaffel fuer Schlepper
DE1149564B (de) * 1952-06-11 1963-05-30 Lely Nv C Van Der Sternradrechen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1149564B (de) * 1952-06-11 1963-05-30 Lely Nv C Van Der Sternradrechen
DE1140773B (de) * 1954-07-28 1962-12-06 Edgar Wilfred Borrow Rasenmaeherstaffel fuer Schlepper

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