DE3844077C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine monookulare Hilfsbrille mit
einem Korrekturglas, einer Fassung, einem Ohrbügel und
einer Nasenauflage mit je einem Pad für die Nasenflanken
bzw. eine monookulare Hilfsbrille ohne Ohrbügel.
Solche Brillen sollen bei vorhandener Sehschwäche durch
deren Tragen dem Träger dieser Sehhilfe- und Schminkbril
len die Sehschärfe erheblich verbessern und somit das Ein
setzen von Kontaktlinsen und das korrekte Schminken des
Gesichtes erleichtern. Ohne eine Brille oder eingesetzte
Kontaktlinsen erscheint dem Brillenträger schon bei einer
Sehschwäche von +2 oder -3 Dioptrien sein Gesicht als un
deutliche Fläche vor dem Spiegel.
Aus der DE- OS 28 52 283 ist ein optisches Hilfsgerät für
Kontaktlinsenträger bekannt, das nur zur Verwendung für
ein Auge konstruiert ist und aus einem Einglas in Fassung
mit Brillenschenkel und Bügel und einer Haftwarze besteht.
Der Erfinder dieser Hilfsbrille geht davon aus, daß nach
Einsetzen einer Kontaktlinse die normale Sehschärfe herge
stellt ist und deshalb die zweite Kontaktlinse ohne Hilfs
gerät eingesetzt werden kann.
In der FR 6 65 640 ist eine Wendebrille beschrieben, die
ein normales Brillengestell mit jeweils um 180° umschwenk
baren Ohrenbügeln und zwei verschieden starken Brillen
gläsern (+ und - Dioptrien) umfaßt, die insbesondere für
an Star operierte Benutzer gedacht ist, die im Regelfalle
zwei Brillen, nämlich eine Fern- und eine Lesebrille, be
nötigen, nun aber mit diesem einen Gestell mit Wendebügeln
auskommen.
Weiterhin ist aus den US 33 94 980 eine Schutzbrille be
kannt, bei der die zwei Glasrahmen mittels Raster-Gelenk
in das Seitenteil verstellbar fest und in sich beweglich
eingehängt sind und dessen zylindrisch geformte Nasenbügel
ösen mit den Pads jeweils auf einen Glasrahmen befestigten
und ebenfalls zylindrischen Bolzen aufgeschoben und deshalb
in sich zwar bindend, jedoch wie auch die Seitenteile, in
der Horizontalen beweglich bleiben und sich so jeder Ge
sichtsform als "ganze" Schutzbrille anpassen oder vom Opti
ker angepaßt werden können. Sind die Gläser in ihren Rah
men einmal in den Nasenbügel mittels Zylinder und die Sei
tenteile mittels Falz eingehängt, entspricht diese Schutz
brille in ihrer Form einer Normal-Brille ohne austausch
bare Teile.
Eine Sonnenbrille gemäß dem DE GM 16 90 125 ist so konstru
iert, daß sie sich im Nasenbügel und in den Seitenteilen
zusammenfalten läßt.
Die Schminkbrille gemäß der US 34 95 898 hat einen hoch an
gesetzten geraden Stirnbügel, von dessen Mitte ausgehend
Gummibändchen die Ohrenbügel nach innen ziehen und dadurch
für Halt sorgen und an dem ein Glas verschiebbar von der
rechten auf die linke Seite befestigt ist. Diese Brillen
teile behindern aus denselben Gründen wie bei den anderen
bekannten Hilfsbrillen den Schminkvorgang.
Zum Schutze dieser Brille bräuchte man zudem ein sehr gro
ßes Brillenetui mit einer Länge von z. B. 16 cm, einer Breite
und Tiefe von je 7 cm. Diese Ausmaße schließen ein Mitführen
dieser Schminkbrillen fast aus, zumal bei gleichzeitiger
Kurz- und Weitsichtigkeit zwei dieser großen Einlinsen-
Brillen benötigt werden.
Aus der FR 14 56 918 ist eine weitere Schminkbrille bekannt,
die eine nachteilige, ausladende Größe aufweist. Dieses
Schminkbrillengestell besteht aus einem halben, weit nach
hinten gezogenen Haar-Reif, an dessen freien Enden jeweils
nach oben und nach unten verschiebbare, weit nach vorne in
die Augenbrauenmitte halbrund gezogene Seitenteile mit an
deren freien Enden nach unten geformte Fassungen befestigt
sind.
Der Haarreif verhindert ein Frisieren und ist so ausladend,
daß er in kein Brillenfutteral paßt.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung
die Aufgabe zugrunde, eine monookulare Hilfsbrille der ein
gangs genannten Art zu schaffen, mit der einem fehlsichti
gen Benutzer das Schminken des Augenbereiches beider Augen
nacheinander in einfacher Weise ermöglicht wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine monookulare
Hilfsbrille gemäß den nebengeordneten Ansprüchen 1, 2 und 6
gelöst.
Dadurch, daß bei der Konstruktion dieser Brillen jeweils
beim Tragen dieser Seh- und Schminkbrillenform immer eine
Gesichtshälfte völlig frei von verdeckenden oder behindern
den Brillenteilen bleibet und man dadurch zur Handhabung
von Kontaktlinsen, von Puder und Rouge und von Stiften und
Mascara ungehindert beide Hände benutzen kann, ohne irgend
wo damit anzustoßen.
Durch die leichte Handhabung dieser erfindungsgemäßen Bril
len sind sie überall und jederzeit verfügbar und auch be
nutzbar: z. B. zu einem schnellen Benetzen der Kontaktlinsen
im Büro oder in einer Discothek, zum Auffrischen des Make
ups unterwegs und natürlich zum Gestalten einer perfekt auf
zutragenden dekorativen Kosmetik zu Hause. So kann man z. B.
auch mit der einen freien Hand das Lid halten oder die Haut
leicht straff ziehen, während man mit der anderen die Kon
taktlinsen einsetzt oder einen feinen Lidstrich zieht.
Die Erfindung wird bespielhaft anhand der Zeichnung näher
beschrieben. Es zeigen:
Abb. 1-6 eine Hilfs- und Schminkbrille gemäß einem
1. Ausführungsbeispiel der Erfindung
(Modell A),
Abb. 7-10 eine Hilfsbrille gemäß einem 2. Ausführungs
beispieles (Modell B),
Abb. 11 eine zusammengesetzte Brille und das in eine
Normalbrille verwandelte Modell A und
Abb. 12-15 eine Hilfsbrille gemäß einem 3. Ausführungs
beispieles der Erfindung (Modell C).
Im folgenden wird auf die wesentlichen Teile des Modelles A
Bezug genommen.
Diese Brille besteht aus einem "halben Mittelteil", d. h.
aus einem Glas (1) in einer Fassung (2) und einem halben
Nasenbügel (3) und dem zu diesem Mittelteil dazuhehörenden
Seitenteil (6, 7), das sich aus dem Schläfen(6)- und dem
Ohrenbügel (7) zusammensetzen.
Diese Brille hat also immer nur ein Glas (1), bei dem je
doch die gedachten Mittelsenkrechte und Mittelwaagrechte,
vom Glasmittelpunkt ausgehend, bei jeder Brillen-, d. h. Glas
form (1) zur Fassung (2) hin denselben Abstand haben müs
sen, so daß dies Glas vor beiden Augen getragen werden kann.
Bei diesem Modell ist, wie bei den anderen Modellen auch,
stehts darauf zu achten, daß an der rechten und linken Fas
sung (2), jeweils genau in Höhe der Mittellinie des Glases,
der Nasenbügel (3) und der Seitenbügel (6/7), sich an der
Fassung genau gegenüberliegend, angebracht werden.
Der Nasenbügel dieses Modelles ist verkürzt. An seinem
freien Ende sind die miteinander verbundenen und nach unten
gerichteten beiden Pads (4) mittels eines Gewindes (5) um
180 Grad drehbar oder umklppbar und in diesem Gewinde (5)
mit dem Nasenbügel (3) verbunden.
Das Seitenteil der Brille ist dem Nasenbügel genau waag
recht gegenüber mittels eines nach innen (links) umklapp
baren Scharnieres (8-1) an der Glasfassung befestigt. Ein
zweites, nach links (innen) umzuklappendes Scharnier (8-2)
liegt vor dem Gewinde (9) des halbrunden Ohrenbügels.
(Abb. 1) Welche Formen von Scharnieren und Gewinden bei
diesem Baukastensystem verwendet werden, spielt eine unter
geordnete Rolle.
Nach dem zweiten Scharnier sind die Seitenbügelteile (6/7)
durch Gewinde (9) miteinander verbunden.
Trägt man die Brille auf der rechten Gesichtshälfte, be
findet sich der Nasenbügel (3) links und das Seitenteil
(6/7) rechts des Glases, mit der Fassung fest verbunden.
(Abb. 4)
Gliedert man jedoch dieses Modell in ein Baukastensystem
ein, sind Nasenbügel und Glasfassung durch ein Gewinde
miteinander zu verbinden.
Setzt man diese Brille auf das linke Auge, sind zuvor die
Pads in dem Gewinde (5) und der Ohrenbügel in dem zweiten
Gewinde (9) nur um 180 Grad nach oben zu drehen. Das Halb-
Brillengestell, um 180 Grad gewendet, ist dann links zu
tragen.
(Abb. 5 und Abb. 6)
Der Ohrenbügel (7) kann, ähnlich denen an Sport- oder Kin
derbrillen, aus einer Spirale oder einem elastischen Mate
rial bestehen und dadurch dem Gestell einen festeren Halt
gewährleisten.
(Abb. 2)
Klappt man beide Scharniere (8-1 und 8-2) des Seitenbügels
nach innen um, so wird das Brillengestell auf die halbe
Größe reduziert und paßt in ein Etui von halber Größe, also
auch in einen Schminkbeutel.
(Abb. 2 und 3)
Das Modell A ist gedacht für Kinder, für Jugendliche und Er
wachsene, die beidseitig unter derselben Sehschwäche leiden,
die auf eine Sehhilfe beim Einsetzen der Kontaktlinsen ange
wiesen sind und für Frauen, die auf ein gepflegtes Aussehen
Wert legen und dazu ein leicht zu handhabendes Hilfs-Seh
gerät benötigen.
Im folgenden wird auf die wesentlichen Teile des Modelles
B eingegangen.
Bei Modell B gelten bezüglich der Gläser in ihren dazuge
hörenden Fassungen die gleichen Bedingungen und Voraus
setzungen wie bei Modell A.
Bevorzugt der Benutzer einer Schminkbrille ein Bifokal
glas (z. B. -4/+2) oder leidet er an einer an beiden Au
gen unterschiedlichen Sehschwäche und braucht deshalb zwei
verschieden starke Brillengläser, werden am Brillenfassungs
rand (2) die runden (oder eckigen) Innenteile des Gewindes
(9a) angelötet. Eine diesen Stegen entsprechende Öse (9b)
befindet sich am stumpfen Ende des Seitenteiles (6) und
zwar entweder vor oder nach dem Scharnier (8-1) zum Auf
stecken, d. h. zum Befestigen des Seitenbügels.
(Abb. 8)
Sind die Glasfassungen sehr zierlich gearbeitet, empfiehlt
sich ein "umgekehrtes" Anlöten der Gewinde, d. h. es sind
diesmal die Ösen am Glasfassungsrand und die Stege an den
Bügeln anzubringen.
Zum Befestigen des Nasenbügels (3) sind an den Enden des
Nasenbügels jeweils die den Stegen (9a) (oder Ösen) ent
sprechenden Ösen (9b) (oder Stege) des Gewindes (9), die
auf die runden (rechteckigen) Innenteile (9a) passen, an
gebracht. Die Pads sind diesmal fest mit dem Nasenbügel
verbunden und nach unten gerichtet.
(Abb. 7 und 8)
Aus Gründen der besseren Austauschbarkeit der einzelnen
Brillenelemente wären die runden Gewinde zu empfehlen.
Trägt ein Bifokalglas-Brillenträger seine Schminkbrilie
auf dem rechten Auge, sind erstens der Nasenbügel (3) mit
nach unten gerichteten Pads (4)in das Gewinde (9) links
auf die Fassung und der Seitenbügel (6) in das Gewinde
rechts auf die Fassung (2, 9a) aufzustecken.
Trägt er die Halbbrille auf dem linken Auge, werden zuvor
einfach nur Nasenbügel (3) mit Seitenbügel (6/7) in den
Gewinden (9) miteinander ausgetauscht und der Ohrenbügel
(7) nach unten umgedreht.
(Abb. 7 und 8)
Bei unterschiedlicher Sehschwäche braucht der Sehhilfe-
und Schminkbrillenträger jedoch zwei Gläser, zwei verschie
dene Dioptrien. Doch auch hier muß beim Tragen der Brille
immer eine Gesichtshälfte vollkommen frei von störenden
Glasrändern, Bügelbogen usw. bleiben.
Beim Tragen des rechten Glases (1) werden Nasensteg links
und Seitenteil rechts in die Fassung mittels eines Gewin
des (9) eingesetzt; will man das zweite Glas benutzen,
setzt man Nasensteg rechts und Seitenteil links in dies
zweite Glas ein.
Es werden also nur die beiden Gläser miteinander ausge
tauscht und der Ohrenbügel umgedreht.
(Abb. 9 und 10)
Dieses Modell kann in eine Normal- Brille umgewandelt wer
den, wobei auf den Nasenbügel (3) der Halb-Brille, die ja
für das rechte Auge zunächst konzipiert ist, ein zweites
Halb-Gestell, bestehend aus Glas in Fassung und Seiten
teil, in das Gewinde (9) eingefügt wird.
Beim Benutzen des Modelles B wird der Benutzer dieser Halb-
Brille mehr Aufmerksamkeit und Geschick aufwenden müssen,
da ein Austausch oder Einsetzen von Brillenteilen doch ei
nige Konzentration erfordert.
Auch wird jeder Kontaktlinsen-Träger immer, der schnelle
ren Handhabung wegen, bei Bedarf eine zusätzliche normale
Brille tragen.
Schließlich werden im folgenden wesentliche Teile des
Modelles C beschrieben.
Auch bei Modell C gelten die gleichen Voraussetzungen der
Glasherstellung wie bei den Modellen A und B.
Die Glasfassung kann aus Metall, in diesem Falle aber auch
aus Kunststoff hergestellt sein. Sie hat entweder einen an
gelöteten oder aber einen durch ein Gewinde befestigten,
halblangen Nasenbügel (3).
Diese Schminkbrille und vor allem Sehhilfe-Brille ist wie
ein "Zwicker" konzipiert, hat ein Glas (1) in einer Fassung
(2), die mit dem Nasenbügel verbunden ist und in einer
Feder (10) der Pads- Klamm endet.
(Abb. 12)
Das Seitenteil einer Brille fehlt hier.
Den Halt des Glases verleihen diesmal ausschließlich die
durch die Feder (10) zusammengedrückten Pads (4), die wie
eine Wäscheklammer auf den unteren Teil der Nase aufge
klemmt werden.
Das Brillenglas läßt sich in der Rundung der Feder (10)
seitlich, jeweils von der Mitte aus, um knapp 90 Grad nach
rechts oder nach links verschieben, wobei die Pads an der
Fassung anliegen und so ein Abrutschen des Ein-Glases
verhindern. Wesentlich ist bei diesem Zwicker, daß der
Nasenbügel in der Federrundung (oder auf derselben) nach
einer Rechts- oder Linksdrehung in Augenhöhe arretiert
wird.
(Abb. 13 und 14)
Diese Sehhilfe Modell C ist nur zu einem kurzen Gebrauch
(vor allem zum Nachbenetzen der Kontaktlinsen) gedacht,
da die Pads, wenn auch mit einer weichen Auflage versehen,
doch recht heftig drücken könnten, denn sie alleine ver
leihen ja dieser Brille den notwendigen Halt.
(Abb. 15).
Claims (6)
1. Monookulare Hilfsbrille mit einem Korrekturglas, einer
Fassung, einem Ohrbügel und einer Nasenauflage mit je
einem Pad für die Nasenflanken dadurch ge
kennzeichnet, daß das Brillenglas (1) in
einem Rahmen (2) gefaßt ist und die Strecken, jeweils
vom Glasmittelpunkt ausgehend, seiner Mittelwaagrechten
und seiner Mittelsenkrechten bis zur Glasfassung hin
gleich lang sind und daß die halblange Nasenauflage (3)
mit den über einen Bügel verbundenen Pads (4), die in
einem Gelenk (5) um 180 Grad herumklappbar sind, mit
der Fassung fest verbunden ist und daß der an einer
zur Nasenbacke diametral angeordneten und mit der Fas
sung verbundenen Bügelbacke (6) angelenkte Ohrbügel
ein um 180 Grad herumklappbares Ohrbügelende (7) auf
weist, so daß die Hilfsbrille wahlweise auf dem linken
oder rechten Auge tragbar ist.
2. Monookulare Hilfsbrille mit einem Korrekturglas, einer
Fassung, einem Ohrbügel und einer Nasenauflage mit je
einem Pad für die Nasenflanken dadurch ge
kennzeichnet, daß das Brillenglas (1) in
einem Rahmen (2) gefaßt ist und die Strecken, jeweils
vom Glasmittelpunkt ausgehend, seiner Mittelwaagrechten
und Mittelsenkrechten bis zur Glasfassung hin gleich
lang sind und daß die Glasfassung (2) diametral gegen
überliegende Backen mit jeweils gleichen Schraub- oder
Steckelementen (9) aufweist und daß die Nasenauflage (3)
mit ihren durch einen Bügel verbundenen Pads (4) und der
Seitenbügel (6/7) zu den Schraub- oder Steckelementen
(9a) der Glasfassung komplementäre Schraub- oder Steck
elemente (9b′) an den Backen aufweisen, so daß bei einem
Wechsel der jeweiligen Backenverbindungen die Hilfs
brille wahlweise auf dem rechten oder linken Auge
tragbar ist.
3. Hilfsbrille nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der dem Glasfassungsrand
anliegende Pad in seiner Klappdisposition arretierbar
ist und der Nasenauflage den notwendigen Halt verleiht.
4. Hilfsbrille nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß in das freie Steckele
ment der Nasenbacke ein zweites Glas in einer Fassung
mit dem dazugehörenden Seitenteil mit Hilfe eines kom
plementären Steckelementes einfügbar ist, so daß sich
aus den einzelnen Teilen einer zusammensteckbaren
Hilfsbrille eine "Lesebrille" bilden läßt.
5. Hilfsbrille nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß beim Benutzen eines Bi
fokalglases oder beim Gebrauch zweier Gläser verschie
dener Dioptrien die einzelnen Gläser mittels Steck
elementen zwischen den Nasen- und den Seitenbacken
austauschbar sind, so daß die Hilfsbrille wahlweise
vor dem rechten oder dem linken Auge tragbar ist.
6. Monookulare Hilfsbrille mit einem Korrekturglas, einer
Fassung und einer Nasenauflage mit je einem Pad für
die Nasenflanken, dadurch gekenn
zeichnet, daß an der Fassung des einzigen Kor
rekturglases ein halblanger, schwenkbarer und in einer
Feder (10) mündender Nasensteg (3) angebracht ist, daß
diese Feder die beiden Pads klammernd miteinander ver
bindet und so für den notwendigen Halt des Zwickers
sorgt, und daß das Glas wahlweise vor das rechte oder
das linke Auge schwenkbar und in seiner Endposition
arretierbar ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3844077A DE3844077A1 (de) | 1988-12-28 | 1988-12-28 | Sehhilfe- u. schminkbrille modell a, b u. c, wobei die einzelnen teile wie bei einem sog. baukastensystem untereinander austauschbar sind |
| DE19893914467 DE3914467A1 (de) | 1988-12-28 | 1989-05-02 | Sehhilfe- u. schminkbrille |
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Publications (2)
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| DE3844077A1 DE3844077A1 (de) | 1990-07-05 |
| DE3844077C2 true DE3844077C2 (de) | 1991-06-06 |
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Country Status (1)
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