AT507370B1 - Aufhängevorrichtung für brille - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine ohne Unterstützung auf der Nase brillenhaltende Aufhängevorrichtung, wobei der obere Teil der Aufhängevorrichtung ein Saugnapf (1) ist, der zum Anbringen an der menschlichen Stirn bestimmt ist, wobei der untere Teil der Aufhängevorrichtung ein sich vom Saugnapf (1) nach unten erstreckender Zweig (2) ist, wobei das obere Ende des Zweiges (2) mit dem Saugnapf (1) entweder fest oder lösbar verbindbar ist und das untere Ende des Zweiges (2) zumindest einen vorwärts angeordneten geraden oder abgerundeten Haken aufweist, wobei an dem Haken (3) ein Brillensteg einer bekannten Brille anbringbar ist.
Description
österreichisches Patentamt AT507 370B1 2011-02-15
Beschreibung [0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine ohne Unterstützung auf der Nase brillenhaltende Aufhängevorrichtung, wobei ein oberer Teil der Aufhängevorrichtung ein Saugnapf ist, der zum Anbringen an der menschlichen Stirn vorherbestimmt ist.
[0002] Die meisten bisher üblichen Brillengestelle stützen sich vorne auf der Nase und seitlich auf den Ohren des Brillenträgers ab. Bei derartigen Brillengestellen ist der Großteil des Gewichts der Brille vor dem Gesicht des Trägers konzentriert, so dass die Brille auf die Nase drückt und an dieser nach unten abrutscht. Außerdem kommen eingedrückte dunklen Stellen auf der Nase zum Vorschein, da die in Schweiß gebadeten Metallteile der Nasenpads sich mit Sauerstoff verbinden und dadurch entstehende Oxyde auf die Nasenhaut übertragen werden.
[0003] Um dies zu verhindern, schlägt man in der FR 909490 A Brillengestelle vor, die an der Nase nur mit geringem Druck oder gar nicht anliegen sollen und die an den Bügelenden Gegengewichte, Saugnapfe oder Klebebänder aufweisen. Bei Fehlen einer vorderen Anlagefläche in der Umgebung der Brillengläser ist aber die Stabilität des Sitzes der Brille am Kopf des Trägers beeinträchtigt und im allgemeinen ist bei solchen Konstruktionen ebenso der auf die Ohren ausgeübte Druck verhältnismäßig groß und für den Brillenträger unangenehm. Es sind auch Spezialbrillenanordnungen bekannt, die zum Vermeiden einer lästigen Abstützung auf der Nase am Kopf abgestützt sind. Beispielsweise zeigt DE 60016556 T2 ein Kupplungssystem zum Verbinden einer Brillenfassung mit dem Schirm einer Mütze, wodurch die Brillenfassung durch die gegenseitige magnetische Anziehungskraft des mindestens einen magnetischen Gegenstandes, der in den Mützenschirm eingelegt ist, und des mindestens einen magnetischen Gegenstandes in dem vorragenden Glied auf zweckmäßige Weise sicher an den Mützenschirm gekuppelt wird. Nachteil solches Kupplungssystems ist seine im Vergleich zu der Universalität der Allzweckbrillen begrenzte Brauchbarkeit, so dass dieses Kupplungssystems für übliche Brillen ungeeignet ist.
[0004] Die FR 2756937 A1 zeigt eine Vorrichtung, bei der die Brille keinen Kontakt mit der Nase noch mit dem Gesicht aufweist. Der Nachteil dieses Systems der Aufhängung der Brille besteht darin, dass solche Anordnungen für übliche Brillen ungeeignet sind.
[0005] Aus der AT 96672 B ist eine als Haltevorrichtung für Augengläser bezeichnete Konstruktion bekannt, bei der die zum Festhalten der Gläser dienenden Fassungen an einem Stirnreif befestigt sind. Die Fassungen können mittels einer Klemmvorrichtung abnehmbar am Stirnreifen befestigt sein oder sie können längs des Stirnreifens verschiebbar sein. Praktisch wird hierbei der Befestigungsteil jeder Fassung den Stirnreif mehr oder weniger umgreifen, so dass an einzelnen Stellen des Stirnreifens gegen den Kopfumfang des Trägers vorspringende Bauteile vorhanden sind, die einen unangenehmen Druck für den Brillenträger ausüben.
[0006] Aus der AT 345586 B ist ein mit einem zur Anlage an der menschlichen Stirn unter Freilassung der Nase vorderen Gestellteil und mit den beiderseits daran anschließenden bildenden Bügel Gestellteilen Brillengestell bekannt, bei welchem an der Innenseite des vorderen Gestellteiles wenigstens eine einwärts gerichtete vordere Anlagefläche vorgesehen ist und die den Kopf teilweise umgreifenden hinteren Enden bzw. Abschnitte der Bügel in an sich bekannter Weise zueinander gekrümmt sind und Gegenanlageflächen zur vorderen Anlagefläche bilden.
[0007] Zum Ermöglichen eines Zusammenklappens eines solchen Brillengestells soll jeder Bügel mittels einer ersten Scharnieranordnung am vorderen Gestellteil angelenkt sein und mittels einer zweiten Scharnieranordnung in zwei aneinander angelenkte Abschnitte unterteilt sein.
[0008] Außerdem ist die zweite Scharnieranordnung mit bewegungsschlüssig verbundenen federnden Mitteln versehen, welche die hinteren Bügelabschnitte elastisch einwärts drücken, wobei an den hinteren Bügelenden bzw. Bügelabschnitten an sich bekannte zur Kompensie-rung des Gewichts der Brillengläser dienende Gegengewichte angeordnet sind. 1/15 österreichisches Patentamt AT507 370 B1 2011-02-15 [0009] Solche mit den definierten vorderen und hinteren Anlageflächen durch Gegengewichte beschwerte Brillengestellkonstruktion erschwert einerseits die Herstellung des Brillengestells, andererseits erhöht es die Kosten und den Preis und das Gewicht der Brille.
[0010] Da das ganze Brillengewicht größer wird und deswegen die ganze Brillengestellkonstruktion vom Kopf nach unten abrutscht, ist es erforderlich, die erhöhten Drücke auf die einzelnen Stellen der Stirn, auf die hinter den Ohren liegenden Kopfteile und auf das Hinterhaupt der Brillenträger zu legen, um die Brillenstellung am Kopf beizubehalten. Dies ist für den Brillenträger unangenehm und folglich unerwünscht.
[0011] Ferner ist bei vielen Menschen der Kopf so geformt, dass es schwierig und manchmal sogar unmöglich ist, solche Brillengestelle dem Kopf so anzupassen, dass die Brille von Kopf nach unten nicht abrutscht.
[0012] Außerdem ist die Prozedur des Aufsetzens solcher Brillen sehr kompliziert, weil vor dem Aufsetzen der Brille nicht nur die vorderen Abschnitte sondern auch die hinteren Abschnitte der Bügel zunächst aufgeklappt werden sollen und darauf die Brille so weit nach unten über den Kopf des Brillenträgers geschoben werden sollen, bis die vorderen Anlageflächen oberhalb der Augenbrauen an der Stirn und die hinteren Bügelabschnitte unterhalb der Auswölbung des Hinterhauptbeines am Kopf anliegen. Danach wird noch die Halterung mit den Brillengläsern in ihre mit den Augen ausgerichtete Stellung gebracht.
[0013] Es gibt noch einen großen Nachteil dieser Brille mit einem solchem Brillengestell, nicht nur beim Aufsetzen und Absetzen der Brille, sondern auch beim Brillentragen, besonders für die Frauen, nämlich - die Frisurentstellung.
[0014] Die DE 201 11 336 U1 offenbart eine Brille mit zwei Nasenauflagen, welche als Saugnäpfe ausgeführt sind.
[0015] Die US 5 392 078 A offenbart einen Brillenhalter für den Nasenrücken.
[0016] Bei der FR 1 295 891 A wird ein Saugnapf zwischen den Augenbrauen des Benutzers, befestigt. Der Nachteil dabei Ist, dass eine zuverlässige Befestigung des Saugnapfes an der Stelle zwischen den Augenbrauen meistens schwer oder überhaupt unmöglich ist, da die Größe der haarlosen Hautregion (Glabella) zwischen den Augenbrauen bei den Menschen sehr unterschiedlich ist. Für den Fall, dass der Benutzer zusammengewachsene Augenbrauen hat, ist die Befestigung des Saugnapfes zwischen den Augenbrauen des Benutzers unmöglich. Da mittels der schmalen Pastille der Saugnapf mit den zweien Drahtstücke fest verbunden ist, gibt es keine Möglichkeit, den Saugnapf zu wechseln, um die Größe des Saugnapfes der Größe der haarlosen Hautregion (Glabella) anzupassen.
[0017] Die durch die Erfindung zu lösende Aufgabe besteht darin, eine Aufhängevorrichtung zu schaffen, die sich bequem und ohne Beschwerden tragen lässt und dabei die Gebrauchsposition der Brille beibehält.
[0018] Die erfindungsgemäße Aufhängevorrichtung soll ferner erlauben, die Brille leicht auf-und abzusetzen, dabei aber Kopfbewegungen des Brillenträgers nicht behindern und seine Frisur nicht beeinträchtigen.
[0019] Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, dass ein unterer Teil der Aufhängevorrichtung ein sich vom Saugnapf nach unten erstreckender Zweig ist, wobei das obere Ende des Zweiges mit dem Saugnapf entweder fest oder lösbar verbindbar ist und das unteren Ende des Zweiges zumindest einen vorwärts angeordneten geraden oder abgerundeten Haken aufweist, wobei an dem Haken ein Brillensteg einer bekannten Brille anbringbar ist.
[0020] Der wesentliche Fortschritt der Erfindung besteht darin, dass man alle beliebigen herkömmlichen Allzweckbrillen zu jeder Zeit im Bedarfsfall mittels ihres Stegs an den Haken der Aufhängevorrichtung aufgehängt werden kann.
[0021] Dabei ist es auch möglich, Formen und Abmessungen von Haken und Schleifen des Drahtzweiges einfach werkzeuglos den Formen und Abmessungen des Kopfes, der Stirn, der 2/15 österreichisches Patentamt AT507 370 B1 2011-02-15
Nase oder der Augen- und Ohrenlage des Brillenträgers anzupassen.
[0022] Außerdem erscheinen für Brillenträger folgende Vorteile: [0023] - Die Brille rutscht nicht nach vorn.
[0024] Die Brille lastet nicht auf der Nase.
[0025] Auf der Nase kommen keine eingedrückte dunklen Stellen zum Vorschein.
[0026] Aufhängevorrichtung beeinträchtigt nicht die Frisur des Brillenträgers.
[0027] Aufhängevorrichtung wird leicht und einfach werkzeuglos an der menschlichen Stirn befestigt und von der Stirn entfernt. Zur Befestigung der Aufhängevorrichtung wird der Saugnapf einfach gegen eine Stirnfläche gedrückt und haftet dann selbst an dieser durch die Vakuumwirkung.
[0028] Besonders hervorzuheben ist, dass bei Verwendung der erfindungsgemäßen Aufhänge vorrichtung die Brille nicht auf der Nase, sondern auf dem Haken der Aufhängevorrichtung aufgesetzt werden darf und jederzeit durch leichtes Herausziehen griffbereit ist, was eine wesentliche Zeitersparnis bedeutet.
[0029] Dank dem Material des Drahtes, der Form und den Abmessungen der Schleifen des
Zweiges kann man durch die einfachen (nach oben, - unten, - rechts ,- links) Bewegungen der Brille die Kontur des Zweiges umformen, so dass die Brille in jeder beliebigen und unabhängigen von Form und Abmessungen des Kopfes, der Stirn, der Nase oder der Augen- und Ohrenlage des Brillenträgers Gebrauchsposition durchgeführt und festgestellt werden darf.
[0030] Aufhängevorrichtung ist universell für beliebige Brille (optisch, Sonnenschutz oder ande re) mit beliebigen Brillengestelle.
[0031] Aufhängevorrichtung ist einfach in der Herstellung und preiswert für Käufer.
[0032] Aufhängevorrichtung ist winzig klein, ihr Gewicht ist gering.
[0033] Löst sich der Saugnapf von der Stirn plötzlich ab, fällt die Brille nicht zur Boden, sondern rutscht zur Nase ab.
[0034] Beim unabsichtlichen Fall der Aufhängevorrichtung zur Boden oder bei einer unabsicht lichen starken Anpressung der Aufhängevorrichtung wird sie nicht gebrochen.
[0035] Die metallischen Teile der Nasenpads verbinden sich langsamer mit Sauerstoff, da sie den Schweiß des Brillenträgers nicht direkt berühren.
[0036] Aufhängevorrichtung kann man zur Befestigung verschiedener Kennzeichnungs-, Kom- munikations-, Dekorations- oder Schmuckelemente, z.B. mit Brillanten, nutzen.
[0037] Aus speziell für den Verkauf gebildeten Sätzen, die die verschiedene Saugnäpfe und
Zweige beinhalten, kann man jene von ihnen wählen, die aufs beste der Form und den Abmessungen des Kopfes, der Stirn, der Nase sowie der Augen - und Ohrenlage des Brillenträgers entsprechen.
[0038] Der auf der Stirn des Brillenträgers befestigte Saugnapf behindert die Bildung grober mimischer Gesichtsfalten des Brillenträgers, welche wegen einer schlechten Angewohnheit, die Stirn zu runzeln und Gesichtsmuskeln anzustrengen, entstehen, weil der Saugnapf sich abhebt, wenn die Stirn sich in Falten zieht.
[0039] Der Saugnapf der Aufhängevorrichtung mit nach außen abgekantetem Rand kann zu
Hause für analoge Prozeduren genutzt werden, welche in Kosmetiksalons durchgeführt werden, z.B: [0040] für das Vakuumreinigen der Haut der Stirn. Viele Fett- und Schweißdrüsen befin den sich auf der Stirn, diese produzieren Hautfett, welches sich täglich auf der Oberfläche der Haut der Stirn anhäuft und Produkte des Stoffwechsels, welche 3/15 österreichisches Patentamt AT507 370 B1 2011-02-15 zusammen mit Wasser aus Schweißdrüsen durchsickern. Weiters gibt es absterbende Zellen der Epidermis, Staub und äußerliche Verschmutzungen, welche man auch täglich entfernen muss um ein Entstehen von Hautproblemen auf der Stirn zu vermeiden. Der sich zur Stirnhaut hin ansaugende Saugnapf entfernt aus den Hautporen den Überfluss des Hautfetts, die "Fettpfropfen" und die Verschmutzungen, was eine Lymphdrainage und eine Verbesserung der Gesichtsfarbe herbeiruft.
[0041] für die Erhöhung der Effektivität der tiefen Säuberung der Haut mit der Nutzung der speziellen Masken, die die absterbenden Zellen der oberflächlichen Schicht der Epidermis ablösen und sie auflösen sowie der Haut Glätte und eine gesunde Art geben. Wenn der Saugnapf sich zur Haut der Stirn ansaugt, drückt er auf die Haut und bei seinen gleitenden Bewegungen wird die Haut gestreichelt, was die Einwirkung der chemischen und mechanischen kosmetischen Mittel verstärkt, welche für die tiefe Säuberung der Haut vorherbestimmt und auf die Haut aufgetragen sind.
[0042] um mit Hilfe von Wiederherstellungsstoffen und Nährstoffen die Haut zu sättigen.
Wenn auf die Haut ein Mittel aufgetragen ist, welches die Haut befeuchtet, pflegt oder vitaminisiert, trägt das Streicheln durch die gleitenden Bewegungen des sich zur Haut angesaugten Saugnapfes zur tieferen Durchdringung eines solchen Mittels in die Poren der Haut bei.
[0043] für die Selbstmassage der Haut der Stirn mittels des Streicheins durch die glei tenden Bewegungen des sich zur Haut angesaugten Saugnapfes. Das Streicheln ist der erste und am meisten verbreitete Handgriff der Massage des Gesichts. Er ruft die Muskelentspannung herbei, verbessert den Blutkreislauf, beruhigt den Mensch, entfernt seine Ermüdung, unterstützt die Elastizität und die Frische der Haut, sowie schützt die Haut vor dem vorzeitigen Altern.
[0044] Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung ergeben sich aus dem folgenden Teil der
Beschreibung, in dem verschiedene Ausführungsformen an Hand der Zeichnungen beschrieben sind.
[0045] [0046] [0047] [0048] [0049] [0050] [0051] [0052] [0053] [0054] [0055] [0056] [0057] [0058] [0059] [0060]
In den Zeichnungen zeigen:
Fig Fig Fig Fig Fig Fig Fig Fig Fig Fig Fig Fig Fig Fig
Fig. 1a, 1b eine perspektivische Ansicht einer Aufhängevorrichtung; eine Seitenansicht einer Aufhängevorrichtung; 3a, 3b eine Seitenansicht der Aufhängevorrichtung; 4 eine perspektivische Ansicht der Aufhängevorrichtung; 5a, 5b eine Seitenansicht der Aufhängevorrichtung; 6 einen Längsschnitt der Aufhängevorrichtung; 7 einen Längsschnitt der Aufhängevorrichtung; 8a, 8b eine Vorderansicht der Aufhängevorrichtung; 9a, 9b eine Vorderansicht der Aufhängevorrichtung; 10 Seiten- und Vorderansicht der Aufhängevorrichtung; 11 eine Vorderansicht der Aufhängevorrichtung; 12 einen Längsschnitt der Aufhängevorrichtung; 13 eine Seitenansicht der Aufhängevorrichtung; 14 einen Längsschnitt und eine Vorderansicht der Aufhängevorrichtung; 15 Seiten- und Vorderansicht der Aufhängevorrichtung; 4/15 österreichisches Patentamt AT507 370B1 2011-02-15 [0061] Fig. 1a, 1b zeigt eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Aufhängevorrichtung, deren oberer Teil ein Saugnapf 1 ist, der zum Anbringen an der menschlichen Stirn vorherbestimmt ist, und deren unterer Teil ein sich vom Saugnapf 1 nach unten erstreckender Zweig 2 ist, dessen Ende ein oder zwei vorwärts angeordneten geraden Haken 3 aufweist, die zur Aufhängung der Brille über der Nase dienen, wobei der Saugnapf 1 und der Zweig 2 als ein einziger Gegenstand aus gleichem Werkstoff hergestellt sind.
[0062] Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht der angebrachten an der menschlichen Stirn Aufhängevorrichtung nach der Fig. 1a.
[0063] Fig. 3a, 3b zeigt eine Seitenansicht der Aufhängevorrichtung, bei welcher der Saugnapf 1 und der Zweig 2 aus verschiedenen Werkstoffe hergestellt sind und durch Einvulkanisieren fest verbunden sind, wobei das untere Ende des Zweiges 2 entweder einen abgerundeten Haken 4 oder ein geraden Haken 3 trägt, der zum Einhaken eines Brillenstegs dient.
[0064] Fig.4 zeigt eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen Aufhängevorrichtung, bei welcher der aus einem einzigen plastisch verformbaren Drahtstück bestehende Zweig 2 in einem Zug einen abgerundeten Haken 4 und eine zum Aufstecken auf den Saugnapf 1 dienende Klammer 5 bildet. Der Saugnapf 1 trägt einen Kopf 6, der das Aufstecken des Drahtzweiges 2 ermöglicht.
[0065] Fig. 5a zeigt eine Seitenansicht der Aufhängevorrichtung, bei welcher der aus einem einzigen plastisch verformbaren Drahtstück bestehende Zweig 2, der mit dem Saugnapf 1 durch Einvulkanisieren fest verbunden ist, in einem Zug einen abgerundeten Haken 4 und eine Schleife 7 bildet.
[0066] Fig.5b zeigt eine Seitenansicht der Aufhängevorrichtung, bei welcher der aus einem einzigen plastisch verformbaren Drahtstück bestehende Zweig 2 in einem Zug einen geraden Haken 3 und eine Schleife 7 bildet, die in den Kopf 6 des Saugnapfs 1 eingesteckt sind.
[0067] Fig.6 zeigt ein Längsschnitt der Aufhängevorrichtung mit einem Saugnapf 1, dessen Wandung in Richtung der Saugnapföffnung verjüngt ist und dessen Rand 8 nach außen abgekantet ist, wobei der Saugnapf 1 und der Zweig 2 als ein einziger Gegenstand aus gleichem Werkstoff hergestellt sind.
[0068] Fig.7 zeigt ein Längsschnitt der Aufhängevorrichtung, bei welcher von innen des Kopfes 6 des Saugnapfes 1 eine Vertiefung 9 vorgesehen ist, die zur Anbringung eines Stückchens 10 eines schwammigen oder faserigen Werkstoffes, z.B. der Watte, dient, wobei durch Veränderung der Größe dieses Stückchens 10 die Saugkraft des Saugnapfes 1 verändert werden kann, wobei der Saugnapf 1 und der Zweig 2 als ein einziger Gegenstand aus gleichem Werkstoff hergestellt sind.
[0069] Fig.8a, 8b zeigt eine Vorderansicht der Aufhängevorrichtung, bei welcher der Saugnapf 1 entweder symmetrisch oder unsymmetrisch ausgebildet ist.
[0070] Fig.9a, 9b zeigt eine Vorderansicht der Aufhängevorrichtung, bei welcher der Kopf 6 des Saugnapfes 1 entweder symmetrisch oder unsymmetrisch angeordnet ist.
[0071] Fig. 10 zeigt Seiten- und Vorderansicht der Aufhängevorrichtung, bei welcher der Saugnapf 1 und der Zweig 2 als eine Dekorationsfigur 11 ausgebildet sind.
[0072] Fig. 11 zeigt eine Vorderansicht der Aufhängevorrichtung, bei welcher Flächen des Saugnapfs 1 mit Kennzeichnungs-, Kommunikations- oder Dekorationselementen versehen ist.
[0073] Fig. 12 zeigt ein Längsschnitt der Aufhängevorrichtung mit einem Saugnapf 1, dessen Wandung in Richtung der Saugnapföffnung verjüngt ist und dessen Rand 8 nach außen abgekantet ist, wobei inwendig des Kopfes 6 des Saugnapfes 1 eine Vertiefung 9 ist, wobei ein zum Einstecken in den Kopf 6 des Saugnapfes 1 dienender und aus einem einzigen plastisch verformbaren Drahtstück bestehender Zweig 2 in einem Zug einen abgerundeten Haken 4, zwei Schleifen 7 und eine zum Anbringen eines Brillianten 12 dienende Halterung 13 aufweist, die aus dem Kopf 6 des Saugnapfes 1 nach draußen hervorragt, wobei der Brilliant 12 mit der 5/15
Claims (24)
- österreichisches Patentamt AT507 370B1 2011-02-15 Halterung 13 fest verbunden ist. [0074] Fig. 13 zeigt eine Seitenansicht der Aufhängevorrichtung mit einem Saugnapf 1, dessen Wandung in Richtung der Saugnapföffnung verjüngt ist und dessen Rand 8 nach außen abgekantet ist, wobei der aus einem einzigen plastisch verformbaren Drahtstück bestehender Zweig 2, der mit dem Kopf 6 des Saugnapfes 1 durch Einvulkanisieren fest verbunden ist, in einem Zug einen abgerundeten Haken 4, zwei Schleifen 7 und die Halterung 13 bildet, wobei der Saugnapf 1 einen das Aufstecken eines Gegenstandes, z.B. eines Dekorationselements, ermöglichenden Kopf 6 trägt. [0075] Fig. 14 zeigt ein Längsschnitt und eine Vorderansicht der Aufhängevorrichtung mit einem Saugnapf 1, dessen Wandung sich in Richtung der Saugnapföffnung verjüngt ist und dessen Rand 8 nach außen abgekantet ist, wobei der Saugnapf 1 und der Zweig 2 als ein einziger Gegenstand aus gleichem Werkstoff hergestellt sind, wobei der Saugnapf 1 eine Außenvertiefung 16 und einen dichten Ansatzstück 15 aufweist, in die oder auf den ein Kenn-zeichnungs-, Kommunikations-, Schmucks- oder Dekorationselements (z.B. in Schmetterlingsform) angebracht werden darf. [0076] Fig. 15 zeigt Seiten- und Vorderansicht der Aufhängevorrichtung, bei welcher die Halterung von Kennzeichnungs-, Kommunikations-, Dekorations- oder Schmuckselementen als ein Außenhenkel 14 ausgebildet ist, wobei der Saugnapf 1 und der Außenhenkel 14 entweder als ein einziger Gegenstand aus gleichem Werkstoff hergestellt sind oder der aus Draht bestehende Außenhenkel 14 mit dem Saugnapf 1 durch Einvulkanisieren fest verbunden ist. [0077] Es ist für den Fachmann ersichtlich, dass die dargestellten Ausführungsformen von Saugnäpfen und Zweigen mit verschiedenen Haken und Schleifen in vielen Einzelheiten abgewandelt werden können und nur als Beispiele zu werten sind. BEZUGSZEICHENLISTE 1. Saugnapf.
- 2. Zweig.
- 3. Gerader Haken.
- 4. Abgerundeter Haken.
- 5. Klammer.
- 6. Kopf.
- 7. Schleife.
- 8. Rand.
- 9. Innerliche Vertiefung.
- 10. Ein Stückchen eines Werkstoffes.
- 11. Dekorationsfigur.
- 12. Brilliant.
- 13. Halterung.
- 14. Außenhenkel.
- 15. Ansatzstück.
- 16. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhängevorrichtung eine Halterung aufweist, mit der das Kennzeichnungs-, Dekorations- oder Schmuckelement entweder fest verbunden ist oder an die das Element aufsteckbar ist.16. Außenvertiefung. Patentansprüche 1. Eine ohne Unterstützung auf der Nase brillenhaltende Aufhängevorrichtung, wobei ein oberer Teil der Aufhängevorrichtung ein Saugnapf ist, der zum Anbringen an der menschlichen Stirn vorherbestimmt ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein unterer Teil der Aufhängevorrichtung ein sich vom Saugnapf (1) nach unten erstreckender Zweig (2) ist, wobei das obere Ende des Zweiges (2) mit dem Saugnapf (1) entweder fest oder lösbar verbindbar ist und das untere Ende des Zweiges (2) zumindest einen vorwärts angeordneten geraden (3) oder abgerundeten (4) Haken aufWeist, wobei an dem Haken (3, 4) ein Brillensteg einer bekannten Brille anbringbar ist. 6/15 österreichisches Patentamt AT507 370B1 2011-02-15 2. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zweig (2) und der Saugnapf (1) entweder als ein einziger Gegenstand aus gleichem Werkstoff hergestellt sind oder sie als verschiedene Gegenstände aus gleichem sowie aus verschiedenen Werkstoffe hergestellt sind. 3. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der aus einem einzigen plastisch verformbaren Drahtstück bestehende Zweig (2) in einem Zug entweder einen vorwärts angeordneten geraden Haken (3) oder einen vorwärts angeordneten abgerundeten Haken (4) und eine zum Ein- oder Aufstecken oder Aufklemmen auf den Saugnapf (1) dienende Klammer (5) bildet, deren Formen und Ausmaße den Formen und Ausmaße von verschiedenen Saugnäpfe und Brillenstegen passbar sind. 4. Aufhängevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Saugnapf (1) einen ein Ein- oder Aufstecken oder Aufklemmen eines Gegenstandes, z.B. des Zweiges (2), ermöglichenden Kopf (6) trägt. 5. Aufhängevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Zweig (2) mindestens eine Schleife (7) aufweist, welche zum exakten Bringen der Brille in ihre Gebrauchsposition vorgesehen ist, wobei unter Berücksichtigung der Eigenschaften des Drahts die Schleife (7) Formen und Ausmaße aufweist, die die Lagestabilität der Brille bezüglich der Augen für jede beliebige Gebrauchsposition der Brille gewährleistet. 6. Aufhängevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandung des Saugnapfes (1) sich in Richtung der Saugnapföffnung verjüngt und der Rand (8) des Saugnapfes (1) nach außen abgekantet ist. 7. Aufhängevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Kopf (6) des Saugnapfes (1) eine Vertiefung (9) vorgesehen ist, die zur Anbringung eines Stückchens (10) eines schwammigen oder faserigen Werkstoffes, z.B. der Watte, dient, wobei durch Veränderung der Größe dieses Stückchens (10) die Saugkraft des Saugnapfes (1) verändert werden kann. 8. Aufhängevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Saugnapf (1) unsymmetrisch ausgebildet ist. 9. Aufhängevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf (6) des Saugnapfes (1) unsymmetrisch angeordnet ist. 10. Aufhängevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkstoffe, die zur Herstellung der Aufhängevorrichtung dienen, mit Zusätzen versehen sind, die Farbtöne der Gesichtshaut aufweisen, wobei die Farbtöne während der Herstellung des Werkstoffes oder bei dessen Weiterbearbeitung ein- bzw. aufgebracht sind. 11. Aufhängevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkstoffe, die zur Herstellung der Aufhängevorrichtung dienen, ganz oder teilweise fluoreszierende Zusätze oder fluoreszierende Farbaufstriche aufweisen, wobei die Zusätze während der Herstellung des Werkstoffes oder bei dessen Weiterbearbeitung ein- bzw. aufgebracht werden. 12. Aufhängevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Saugnapf (1) und der Zweig (2) als eine Dekorationsfigur (11) ausgebildet sind. 13. Aufhängevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die ganze Innenfläche des Saugnapfs (1) mit Kennzeichnungs- oder Dekorationselementen versehen ist. 14. Aufhängevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenflächen des Saugnapfs (1) mit Kennzeichnungs-, Dekorations- oder Schmuckelementen, z.B. mit Brillianten (12), versehen sind. 7/15 österreichisches Patentamt AT507 370B1 2011-02-15 15. Aufhängevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass ihre Teile mindestens ein Kennzeichnungs-, Dekorations- oder Schmuckelement aufweisen.
- 17. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung als oberes Drahtende des Zweiges (2) ausgebildet ist und insbesondere aus dem Kopf (6) des Saugnapfes (1) nach draußen hervorragt.
- 18. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung als ein dichtes Ansatzstück (15) aus gleichem Werkstoff wie beim Saugnapf (1) hergestellt ist.
- 19. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung als ein Drahthenkel (16) ausgebildet ist, der durch Einvulkanisieren nach außen hervorragt.
- 20. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung als ein Henkel (16) ausgebildet ist, der nach außen hervorragt und aus gleichem Werkstoff wie beim Saugnapf (1) hergestellt ist.
- 21. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung als eine Außenvertiefung (14) ausgebildet ist, in die das Element einsteckbar ist.
- 22. Aufhängevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Außenfläche des Hakens (3) einen haftenden Werkstoff aufweist, durch den das Hinabgleiten einer Brille vom Haken (3) der Aufhängevorrichtung verhinderbar ist.
- 23. Aufhängevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus medizinisch getestetem Werkstoff hergestellt ist.
- 24. Hilfsmittel für eine zumindest teilweise vor den Augen getragene Konstruktion bestehend aus einer Aufhängevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 23 und einer Brille. Hierzu 7 Blatt Zeichnungen 8/15
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