DE3851004T2 - Amidderivate, ihre Herstellung und landwirtschaftliche Fungizide, die sie enthalten. - Google Patents
Amidderivate, ihre Herstellung und landwirtschaftliche Fungizide, die sie enthalten.Info
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- A01N43/00—Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing heterocyclic compounds
- A01N43/72—Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing heterocyclic compounds having rings with nitrogen atoms and oxygen or sulfur atoms as ring hetero atoms
- A01N43/74—Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing heterocyclic compounds having rings with nitrogen atoms and oxygen or sulfur atoms as ring hetero atoms five-membered rings with one nitrogen atom and either one oxygen atom or one sulfur atom in positions 1,3
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft neue Amidderivate und ihre Herstellung und landwirtschaftliche Fungizide, die sie enthalten.
- Als weit verbreitete landwirtschaftliche Fungizide zur Bekämpfung von Pflanzenkrankheiten, die durch phytopathogene Pilze verursacht werden, wie Pythiaceae und Peronosporaceae, sind Captan, Captafol, Dithiocarbamate, usw. bekannt. Jedoch zeigen fast alle von ihnen eine präventive Wirkung und eine heilende Wirkung wird fast nicht erzielt. Diese fungizide Wirkung genügt nicht, um Pflanzenkrankheiten zu bekämpfen, wenn die Mittel nach dem Keimen der phytopathogenen Pilze angewandt werden. Das bedeutet einen Nachteil, da die Anwendung von Fungiziden manchmal, abhängig von den Umständen, nach einer geringfügigen Keimung phytopathogener Pilze notwendig wird. Deshalb besteht stets ein großer Bedarf für ein Fungizid, das eine hohe präventive Wirkung und eine ausgezeichnete systemische Wirkung ausübt, so daß eine heilende Wirkung erzielt wird. Das gilt besonders zur Bekämpfung von Pflanzenkrankheiten, die eine schnelle Entwicklung von Symptomen zeigen, zum Beispiel, die durch Peronosporaceae verursacht werden. In den letzten Jahren wurde Metalaxyl (d. h. N-(2,6-Dimethylphenyl)-N-(methoxyacetyl)alaninmethylester) mit einer ausgezeichneten systemischen Wirkung und einer guten heilenden Wirkung bereitgestellt. Da jedoch bald nach der Markteinführung Metalaxyl-resistente Organismen auftraten, konnte seine heilende Wirkung nicht ausgeschöpft werden. Unter den vorstehenden Gegebenheiten bestand in der Welt ein großer Bedarf für ein neues Fungizid mit einer ausgezeichneten systemischen Wirkung und einer hervorragenden heilenden Wirkung, besonders für ein Fungizid, das mit Erfolg bei Falschem Mehltau an Reben angewandt werden kann.
- Als Ergebnis einer intensiven wissenschaftlichen Untersuchung wurde nun gefunden, daß Amidverbindungen der Formel (I)
- wobei R¹ und R², die gleich oder verschieden sein können, jeweils ein Wasserstoffatom oder einen C&sub1; &sub3;-Alkylrest bedeuten, und R³ eine 2-Furylgruppe, eine 3-Furylgruppe, eine 2-Thienylgruppe oder eine 3-Thienylgruppe bedeutet, eine starke fungizide Wirkung mit einer ausgezeichneten systemischen Wirksamkeit und einer kurativen Wirkung ohne Phytotoxizität besitzen. Einzelne Verbindungen der Formel (I), die in der EP-A-03 13 091 und der EP-A-02 68 842 offenbart wurden, stellen den Stand der Technik gemäß Artikel 54 (3) und (4) EPÜ dar und sind im Anspruch 1 nicht beansprucht.
- Unter den Amidverbindungen (I) sind die Verbindungen der Formel (I-1) bevorzugt
- wobei R²' eine Methylgruppe oder eine Ethylgruppe bedeutet und R³' eine 2-Thienylgruppe oder eine 3-Thienylgruppe ist.
- Besonders bevorzugt sind die Verbindungen der Formel (I-2):
- wobei R³' die vorstehend angegebene Bedeutung besitzt.
- Bisher war eine große Anzahl von Amidverbindungen bekannt, die als Fungizide und/oder Herbizide verwendbar waren. Unter ihnen befinden sich die in der chemischen Struktur den Amidverbindungen (I) ähnlichen Verbindungen der Formel (I) , wobei der Thiazolring mit einem substituierten Benzol-, Furan-, Thiophen-, Benzofuran- oder Pyridinring substituiert ist, die im U.S. Patent 4,432,784 offenbart sind, die Verbindungen der Formel (I) , wobei der Thiazolring mit einem substituierten Benzol-, Furan- oder Thiophenring substituiert ist, die in den U.S. Patenten 4,515,959 und 4,552,887 offenbart sind, die Verbindungen der Formel (1), wobei der Thiazolring mit einem in 4-Stellung substituierten Benzolring substituiert ist, die in der EP-A-01 74 088 offenbart sind, die Verbindungen der Formel (I), wobei der Thiazolring mit einem Alkyl-, Alkenyl-, Alkoxyalkyl-, Cycloalkyl-, Halogenalkyl- oder Halogenalkenylrest substituiert ist, die in der JA-A-103 067/1987 offenbart sind, usw. jedoch besitzen diese bekannten Verbindungen keine genügende Wirksamkeit gegen Pflanzenkrankheiten, besonders Krankheiten, die durch phytopathogene Pilze verursacht werden, wie Peronosporaceae (z. B. Falscher Mehltau, Knollenfäule) und auch keine genügende systemische Wirkung. Außerdem besitzen sie eine beachtlich hohe Phytotoxizität. Es kann deshalb festgestellt werden, daß die bemerkenswerte präventive und heilende Wirkung der Amidverbindungen (I), besonders der Verbindung (I-2) gegen Pflanzenkrankheiten, die durch phytopathogene Pilze verursacht werden, ohne eine wesentliche Phytotoxizität zu bewirken, nach den vor stehend erwähnten bekannten Patenten und aus den bekannten Druckschriften ganz unerwartet ist.
- Die Amidverbindungen (I) können, zum Beispiel, durch Bindung einer Carbonsäure der Formel (II)
- wobei R¹ und R² jeweils die vorstehend angegebene Bedeutung besitzen, und eines Aminonitrils der Formel (III):
- wobei R³ die vorstehend angegebene Bedeutung besitzt, in ihren reaktiven Formen, hergestellt werden. Einige typische Verfahren zur Ausbildung der vorstehenden Bindung werden im folgenden im einzelnen erläutert.
- Nach diesem Verfahren wird ein Säurehalogenid der Formel (IV)
- wobei R¹ und R² jeweils die vorstehend angegebene Bedeutung besitzen und X ein Halogenatom (z. B. Chlor, Brom) bedeutet, mit dem Aminonitril (III) oder dessen Salz umgesetzt, wobei die Verbindung (I) erhalten wird.
- Die Umsetzung wird im allgemeinen bei einer Temperatur von etwa -30 bis 50ºC, vorzugsweise etwa 0ºC bis Raumtemperatur, über einen Zeitraum von etwa 30 Minuten bis 24 Stunden, vorzugsweise 1 bis 8 Stunden, gewöhnlich in Gegenwart einer Base, durchgeführt. Beispiele für die Base sind tertiäre Amine (z. B. Pyridin, 4-Dimethylaminopyridin, Triethylamin, N,N-Dimethylanilin, Tributylamin, N-Methylmorpholin), anorganische Basen (z. B. Natriumhydroxid, Kaliumhydroxid, Calciumcarbonat, Natriumhydrid) , usw. Das Aminonitril (III) oder dessen Salz und die Base können jeweils in Mengen von etwa 1 bis 2 Äquivalenten und von etwa 1 bis 3 Äquivalenten zu 1 Äquivalent des Säurehalogenids (IV) angewendet werden. Außerdem kann das Aminonitril (III) selbst auch als Base angewendet werden. Gegebenenfalls kann jedes Lösungsmittel bei der Umsetzung verwendet werden und Beispiele dafür schließen aliphatische Kohlenwasserstoffe (z. B. Hexan, Heptan, Ligroin, Petrolether) , aromatische Kohlenwasserstoffe (z. B. Benzol, Toluol, Xylol), halogenierte Kohlenwasserstoffe (z. B. Chloroform, Tetrachlorkohlenstoff, Dichlorethan, Chlorbenzol, Dichlorbenzol), Ether (z. B. Diethylether, Diisopropylether, Dioxan, Tetrahydrofuran, Ethylenglykoldimethylether) , Ketone (z. B. Aceton, Methylethylketon, Methylisobytylketon, Isophoron, Cyclohexanon), Ester (z. B. Ethylformiat, Ethylacetat, Butylacetat, Diethylcarbonat), Nitroverbindungen (z. B. Nitromethan, Nitrobenzol), Nitrile (z. B. Acetonitril, Isobutyronitril) Acetamide (z. B. Formamid, N,N-Dimethylformamid, N,N-Dimethylacetamid), Schwefelverbindungen (z. B. Dimethylsulfoxid, Sulfolan), usw. ein. Auch Wasser ist als Lösungsmittel verwendbar, sofern keine wasserreaktive anorganische Base, wie Natriumhydrid, angewendet wird. Die Lösungsmittel können allein oder in Kombination verwendet werden.
- Nach Beendigung der Umsetzung kann das Reaktionsgemisch einer Nachbehandlung nach einer an sich üblichen Weise unterworfen werden, zum Beispiel durch Waschen mit Wasser, Abtrennen und Konzentrieren der organischen Schicht und gegebenenfalls Reinigen des erhaltenen Produktes. Zur Reinigung kann die Chromatographie oder das Umkristallisieren gewählt werden.
- Nach diesem Verfahren wird die Carbonsäure (II) mit einem N,N'-Thionyldiimidazol der Formel (V) umgesetzt:
- wobei ein Acylimidazol der Formel (VI) erhalten wird:
- wobei R¹ und R² jeweils die vorstehend angegebene Bedeutung besitzen, und dann wird das Acylimidazol (VI) mit dem Aminonitril (III) oder dessen Salz umgesetzt, wobei die Amidverbindung (I) erhalten wird.
- Die Umsetzungen in der Ausgangsstufe und der folgenden Stufe werden normalerweise nacheinander, ohne Isolierung des Acylimidazols (VT), durchgeführt, da es gewöhnlich nicht genügend stabil ist. Die Umsetzungen können bei einer Temperatur von etwa -30 bis 50ºC, vorzugsweise 0ºC bis Raumtemperatur, über einen Zeitraum von etwa 30 Minuten bis 24 Stunden, vorzugsweise etwa 1 bis 8 Stunden, durchgeführt werden. Das Verhältnis der Carbonsäure (II), des N,N'-Thionyldiimidazols (V) und des Aminonitrils (III) oder dessen Salzes ist gewöhnlich im Äquivalent etwa 1 : 1 : 1-2. Gegebenenfalls kann jedes Lösungsmittel bei der Umsetzung verwendet werden, und als Beispiele für das verwendbare Lösungsmittel dienen die Lösungsmittel, die bei dein Verfahren (A) als Beispiele angegeben wurden, aber die Verwendung von Wasser sollte vermieden werden.
- Nach Beendigung der Umsetzung kann das Reaktionsgemisch der Nachbehandlung nach einer an sich üblichen Weise, zum Beispiel durch Waschen mit Wasser, Abtrennen und Konzentrieren der organischen Schicht und gegebenenfalls Reinigen des erhaltenen Produktes, unterworfen werden. Zur Reinigung kann die Chromatographie oder das Umkristallisieren gewählt werden.
- Bei den vorstehenden Verfahren sind einige der Carbonsäuren (II) und der Säurehalogenide (IV) bekannt und einige weitere können gemäß den in der Literatur beschriebenen Verfahren hergestellt werden. 2,4-disubstituierte Thiazol-5- carbonsäuren sind, zum Beispiel, in Ann., 250, 257 (1889) und 2,4-disubstituiertes Thiazol-5-carbonylchlorid ist in J. Chem. Soc., 601 (1945) offenbart. Ebenso offenbart Angew. Chem. 73, 26 (1961) das Herstellungsverfahren des N,N'- Thionyldiimidazols.
- Das Aminonitril (III) ist leicht durch Umsetzen es entsprechenden Aldehyds mit Ammoniak und Kalium- oder Natriumcyanid gemäß der Strecker'schen Synthese erhältlich.
- Die Amidverbindungen (I) der Erfindung besitzen in ihren Molekülen ein asymmetrisches Kohlenstoffatom, so daß es zwei optische Isomere gibt. Die optischen Isomere sind auch in den Schutzbereich der Erfindung eingeschlossen.
- Praktische Ausführungsformen der Herstellung der Amidverbindungen (I) werden in den nachstehenden Beispielen angegeben.
- Zu einer Lösung von Imidazol (2,72 g; 40 mMol) in trockenem Tetrahydrofuran (60 ml) wurde tropfenweise unter Rühren und Eiskühlung Thionylchlorid (1,20 g; 10 mMol) zugegeben. Nachdem das erhaltene Gemisch auf Raumtemperatur gebracht wurde, wurde 2,4-Dimethyl-5-thiazolcarbonsäure (1,57 g; 10 mMol) auf einmal dazugegeben und das Rühren wurde 30 Minuten fortgesetzt, wobei 5-Imidazolylcarbonyl- 2,4-dimethylthiazol hergestellt wurde. Zu dem Gemisch wurde tropfenweise eine Lösung von 2-(2-Furyl)aminoacetonitril (1,46 g; 12 mMol) in trockenem Tetrahydrofuran unter Eiskühlung zugegeben, und das erhaltene Gemisch wurde 1 Stunde bei Raumtemperatur gerührt. Nach Beendigung der Umsetzung wurde das Tetrahydrofuran unter vermindertem Druck entfernt, wobei der Rückstand abgeschieden wurde. Zu dem Rückstand wurde Wasser zugegeben und der Rückstand wurde mit Ethylacetat extrahiert. Die Ethylacetatschicht wurde zweimal mit Wasser gewaschen, über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet und unter vermindertem Druck konzentriert, wobei rohe Kristalle erhalten wurden. Die Umkristallisation aus Ethanol lieferte 2,0 g 2-(2,4-Dimethylthiazol-5-carboxamido)-2-(2-furyl)acetonitril als farblose Kristalle. Schmp.: 108-109ºC. Aus beute: 74%.
- Zu einer Lösung von 2-(3-Furyl)aminoacetonitril (1,46 g; 12 mMol) und Triethylamin (1,20 g; 12 mMol) in Tetrahydrofuran (30 ml) wurde langsam eine Lösung von 2,4-Dimethylthiazol-5-carbonylchlorid (1,75 g; 10 mMol) in Tetrahydrofuran (10 ml) unter Eiskühlung zugegeben. Nach der Zugabe wurde das Gemisch auf Raumtemperatur gebracht und das Rühren 3 Stunden fortgesetzt. Das Lösungsmittel wurde unter vermindertem Druck entfernt, wobei der Rückstand abgeschieden wurde. Zu dem Rückstand wurde Wasser zugegeben und der Rückstand mit Ethylacetat extrahiert. Die Ethylacetatschicht wurde mit Wasser gewaschen, über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet und unter vermindertem Druck konzentriert, wobei ein rohes Öl erhalten wurde. Das Öl wurde durch Silikagelsäulenchromatographie gereinigt (Elutionsmittel: n-Hexan:Ethylacetat = 2 : 1, Volumenverhältnis), wobei 1,93 g 2- (2,4-Dimethylthiazol-5-carboxamido)-2-(3-furyl)acetonitril als farblose Kristalle erhalten wurden. Schmp.: 94-96ºC. Ausbeute: 74%)
- Zu einer Lösung von Imidazol (2,27 g; 40 mMol) in trockenem Tetrahydrofuran (60 ml) wurde tropfenweise unter Rühren und Eiskühlung Thionylchlorid (1,20 g; 10 mMol) zugegeben. Nachdem das erhaltene Gemisch auf Raumtemperatur gebracht wurde, wurde 2,4-Dimethyl-5-thiazolcarbonsäure (1,57 g; 10 mMol) auf einmal zugegeben und das Rühren 30 Minuten fortgesetzt. Zu dem Gemisch wurde tropfenweise unter Eiskühlung eine Lösung von 2-(2-Thienyl)aminoacetonitril (1,65 g; 12 mMol) in trockenem Tetrahydrofuran zugegeben, und das erhaltene Gemisch wurde 1 Stunde bei Raumtemperatur gerührt. Nach Beendigung der Umsetzung wurde das Tetrahydrofuran unter vermindertem Druck entfernt, wobei der Rückstand abgeschieden wurde. Zu dem Rückstand wurde Wasser zugegeben und der Rückstand mit Ethylacetat extrahiert. Die Ethylacetatschicht wurde mit Wasser gewaschen, über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet und unter vermindertem Druck konzentriert, wobei ein rohes Öl erhalten wurde. Das Öl wurde durch Silikagelsäulenchromatographie gereinigt (Elutionsmittel: n-Hexan:Ethylacetat = 2 : 1 Volumenverhältnis), wobei rohe Kristalle erhalten wurden. Die Umkristallisation aus n-Hexan thylacetat lieferte 1,80 g 2-(2,4-Dimethylthiazol-5-carboxamido)-2-(2-thienyl)acetonitril als farblose Kristalle. Schmp.: 127,5-128,5ºC. Ausbeute: 65%.
- Zu einer Lösung von Imidazol (2,72 g; 40 mMol) in trockenem Tetrahydrofuran (60 ml) wurde tropfenweise unter Rühren und Eiskühlung Thionylchlorid (1,20 g; 10 mMol) zugegeben. Nachdem das erhaltene Gemisch auf Raumtemperatur gebracht wurde, wurde 2,4-Dimethyl-5-thiazolcarbonsäure (1,57 g; 10 mMol) auf einmal dazugegeben und das Rühren 30 Minuten fortgesetzt. Zu dem Gemisch wurde tropfenweise unter Eiskühlung eine Lösung von 2-(3-Thienyl)aminoacetonitril (1,65 g; 12 mMol) in trockenem Tetrahydrofuran zugegeben und das erhaltene Gemisch 1 Stunde bei Raumtemperatur gerührt. Nach Beendigung der Umsetzung wurde das Tetrahydrofuran unter vermindertem Druck entfernt, wobei der Rückstand abgeschieden wurde. Zu dem Rückstand wurde Wasser zugegeben und der Rückstand mit Ethylacetat extrahiert. Die Ethylacetatschicht wurde zwei Mal mit Wasser gewaschen, über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet und unter vermindertem Druck konzentriert, wobei ein rohes Öl erhalten wurde. Das Öl wurde durch Silikagelsäulenchromatographie gereinigt (Elutionsmittel: n-Hexan:Ethylacetat = 2 : 1, Volumenverhältnis) , wobei rohe Kristalle erhalten wurden. Die Umkristallisation aus n-Hexan/Ethylacetat lieferte 1,95 g 2-(2,4-Dimethylthiazol-5-carboxamido)-2-(3-thienyl)acetonitril als farblose Kristalle. Schmp.: 94-95ºC. Ausbeute: 70%.
- Zu einer Lösung von Imidazol (2,72 g; 40 mMol) in trockenem Tetrahydrofuran (60 ml) wurde tropfenweise unter Rühren und Eiskühlung Thionylchlorid (1,20 g; 10 mMol) zugegeben. Nachdem das erhaltene Gemisch auf Raumtemperatur gebracht wurde, wurde 2-Methyl-4-ethyl-5-thiazolcarbonsäure (1,71 g; 10 mMol) auf einmal dazugegeben und das Rühren 30 Minuten fortgesetzt. Zu dem Gemisch wurde tropfenweise eine Lösung von 2-(2-Furyl)aminoacetonitril (1,46 g; 12 mMol) in trockenem Tetrahydrofuran unter Eiskühlung zugegeben und das erhaltene Gemisch 1 Stunde bei Raumtemperatur gerührt. Nach Beendigung der Umsetzung wurde das Tetrahydrofuran unter vermindertem Druck entfernt, wobei der Rückstand abgeschieden wurde. Zu dem Rückstand wurde Wasser zugegeben und der Rückstand mit Ethylacetat extrahiert. Die Ethylacetatschicht wurde zwei Mal mit Wasser gewaschen, über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet und unter vermindertem Druck konzentriert, wobei ein rohes Öl erhalten wurde. Das Öl wurde durch Silikagelsäulenchromatographie gereinigt (Elutionsmittel: n-Hexan:Ethylacetat = 2 : 1, Volumenverhältnis), wobei rohe Kristalle erhalten wurden. Die Umkristallisation aus n-Hexan/Ethylacetat lieferte 1,58 g 2-(2-Methyl- 4-ethylthiazol-5-carboxamido)-2-(2-furyl)acetonitril als farblose Kristalle. Schmp.: 125-126ºC. Ausbeute: 57%.
- Zu einer Lösung von Imidazol (2,72 g; 40 mMol) in trockenem Tetrahydrofuran (60 ml) wurde tropfenweise unter Rühren und Eiskühlung Thionylchlorid (1,20 g; 10 mMol) zugegeben. Nachdem das erhaltene Gemisch auf Raumtemperatur gebracht wurde, wurde 2-Methyl-4-ethyl-5-thiazolcarbonsäure (1,65 g; 10 mMol) auf einmal dazugegeben und das Rühren 30 Minuten fortgesetzt. Zu dem Gemisch wurde eine Lösung von 2- (2-Thienyl)aminoacetonitril (1,65 g; 12 mMol) in trockenem Tetrahydrofuran unter Eiskühlung tropfenweise zugegeben und das erhaltene Gemisch 1 Stunde bei Raumtemperatur gerührt. Nach Beendigung der Umsetzung wurde das Tetrahydrofuran unter vermindertem Druck entfernt, wobei der Rückstand abgeschieden wurde. Zu dem Rückstand wurde Wasser zugegeben und der Rückstand mit Ethylacetat extrahiert. Die Ethylacetatschicht wurde zwei Mal mit Wasser gewaschen, über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet und unter vermindertem Druck konzentriert, wobei ein rohes Öl erhalten wurde. Das Öl wurde durch Silikagelsäulenchromatographie gereinigt (Elutionsmittel: n-Hexan:Ethylacetat = 2 : 1, Volumenverhältnis) , wobei rohe Kristalle erhalten wurden. Die Umkristallisation aus n-Hexan/Ethylacetat lieferte 1,74 g 2-(2-Methyl- 4-ethylthiazol-5-carboxamido)-2-(2-thienyl)acetonitril als farblose Kristalle. Schmp.: 137-138ºC. Ausbeute: 60%.
- Zu einer Lösung von Imidazol (2,72 g; 40 mMol) in trockenem Tetrahydrofuran (60 ml) wurde tropfenweise unter Rühren und Eiskühlung Thionylchlorid (1,20 g; 10 mMol) zugegeben. Nachdem das erhaltene Gemisch auf Raumtemperatur gebracht wurde, wurde 2-Methyl-4-n-propyl-5-thiazolcarbonsäure (1,85 g; 10 mMol) auf einmal dazugegeben und das Rühren 1 Stunde lang fortgesetzt. Zu dem Gemisch wurde eine Lösung von 2-(2-Thienyl)aminoacetonitril (1,65 g; 12 mMol) in trockenem Tetrahydrofuran tropfenweise unter Eiskühlung zugegeben und das erhaltene Gemisch 3 Stunden bei Raumtemperatur gerührt. Nach Beendigung der Umsetzung wurde das Tetrahydrofuran unter vermindertem Druck entfernt, wobei der Rückstand abgeschieden wurde. Zu dem Rückstand wurde Wasser zugegeben und der Rückstand mit Ethylacetat extrahiert. Die Ethylacetatschicht wurde zwei Mal mit Wasser gewaschen, über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet und unter vermindertem Druck konzentriert, wobei ein rohes Öl erhalten wurde. Das Öl wurde durch Silikagelsäulenchromatographie gereinigt (Elutionsmittel: n-Hexan:Ethylacetat = 2 : 1, Volumenverhältnis) , wobei rohe Kristalle erhalten wurden. Die Umkristallisation aus n-Hexan/Ethylacetat lieferte 1,61 g 2-(2-Methyl- 4-n-propylthiazol-5-carboxamido)-2-(2-thienyl)acetonitril als farblose Kristalle. Schmp.: 125-126ºC. Ausbeute: 53%.
- Zu einer Lösung von Imidazol (2,72 g; 40 mMol) in trockenem Tetrahydrofuran (60 ml) wurde tropfenweise unter Rühren und Eiskühlung Thionylchlorid (1,20 g; 10 mMol) zugegeben. Nachdem das erhaltene Gemisch auf Raumtemperatur gebracht wurde, wurde 2-Methyl-4-isopropyl-5-thiazolcarbonsäure (1,85 g; 10 mMol) auf einmal dazugegeben und das Rühren l Stunde fortgesetzt. Zu dem Gemisch wurde eine Lösung von 2- (2-Thienyl)aminoacetonitril (1,65 g; 12 mMol) in trockenem Tetrahydrofuran tropfenweise unter Eiskühlung zugegeben und das erhaltene Gemisch 3 Stunden bei Raumtemperatur gerührt. Nach Beendigung der Umsetzung wurde das Tetrahydrofuran unter vermindertem Druck entfernt, wobei der Rückstand abgeschieden wurde. Zu dem Rückstand wurde Wasser zugegeben und der Rückstand mit Ethylacetat extrahiert. Die Ethylacetatschicht wurde zwei Mal mit Wasser gewaschen, über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet und unter vermindertem Druck konzentriert, wobei ein rohes Öl erhalten wurde. Das Öl wurde durch Silikagelsäulenchromatographie gereinigt (Elutionsmittel: n-Hexan:Ethylacetat = 2 : 1, Volumenverhältnis), wobei 1,49 g 2-(2-Methyl-4-isopropylthiazol-5-carboxamido)-2-(2-thienyl)acetonitril als viskoses Öl erhalten wurden. ¹H-NMRδ (CDCl&sub3;): 1,26 (6H, d, J = 6 Hz) , 2,62 (3H, s) 3,70 (1H, sep, J = 6 Hz) , 6,35 (1H, d, J = 8 Hz) , 6,8-7,1 (4H, m) Ausbeute: 49%.
- Auf die gleiche Weise, wie vor stehend, werden die Amidverbindungen (I), die in Tabelle I angegeben sind, erhalten. Tabelle I Verbindung Nr. Physikalische Eigenschaft Methyl 2-Furyl Schmp.: 2-Thienyl Ethyl n-Propyl Isopropyl *) Vergleichsverbindungen
- Zur Anwendung der Amidverbindungen (I) als Fungizide in der Praxis können sie so wie sie vorliegen oder in Form von Präparaten, wie Emulsionskonzentraten, Spritzpulvern, Suspensionen, Pulvern oder Granulaten angewendet werden. Die Präparateformen können in einer an sich üblichen Weise, z. B. durch Mischen mindestens einer der Amidverbindungen (I) mit einem oder mehreren geeigneten festen oder flüssigen Träger(n) oder Verdünnungsmittel(n) und, falls nötig, einem oder mehreren geeigneten Zusatzstoff(en) (z. B. Tensiden, Haftmitteln, Dispersionsmitteln, Stabilisatoren) zur Verbesserung der Dispersionsfähigkeit und anderer Eigenschaften des Wirkstoffs, formuliert werden.
- Beispiele für die festen Träger oder Verdünnungsmittel sind feine Pulver oder Granulate von Kaolin, Attapulgit, Bentonit, saure Tonerde, Pyrophyllit, Talk, Diatomeenerde, Calcit, Getreidehalmpulver, Walnußschalenpulver, Harnstoff, Ammoniumsulfat, synthetische hydrathaltige Kieselerde, usw. Als flüssige Träger oder Verdünnungsmittel können als Beispiele aromatische Kohlenwasserstoffe (z. B. Xylol, Methylnaphthalin), Alkohole (z. B. Isopropanol, Ethylenglykol, Cellosolve) , Ketone (z. B. Aceton, Cyclohexanon, Isophoron) , Sojabohnenöl, Baumwollsamenöl, Dimethylsulfoxid, Acetonitril, Wasser, usw. dienen.
- Das zur Emulsion, Dispersion oder Verteilung verwendete Tensid kann jedes anionische und nichtionische Mittel sein. Beispiele für ein Tensid schließen anionische Tenside und nichtionische Tenside, wie Alkylsulfate, Alkylarylsulfonate, Dialkylsulfosuccinate, Phosphate von Polyoxyethylenalkylarylethern, Kondensate von Naphthalinsulfonsäure und Formalin, Polyoxyethylenalkylether, Polyoxyethylenpolyoxypropylenblockcopolymere, Sorbitanfettsäureester und Polyoxyethylensorbitanfettsäureester ein. Beispiele für Hilfsstoffe schließen Ligninsulfonate, Natriumalginat, Polyvinylalkohol, Gummi arabicum, CMC (Carboxymethylcellulose), PAP (Isopropylsäurephosphat) , usw. ein.
- Zur Erzeugung der fungiziden Wirkung können die Amidverbindungen (I) in einem Bereich von etwa 0,01 bis 50 Gramm, vorzugsweise etwa 0,05 bis 10 Gramm, pro Ar verwendet werden. Im allgemeinen kann die Konzentration des Wirkstoffs in der fungiziden Zusammensetzung der Erfindung etwa 0,01 bis 99,9 Gew.-%, vorzugsweise etwa 1 bis 90 Gew.-%, betragen. Für die praktische Verwendung wird die Zusammensetzung in der Präparateform, wie nachstehend als Beispiel angegeben, gewöhnlich mit Wasser verdünnt, wobei eine Konzentration von etwa 0,0001 bis 0,5 Gew.-%, vorzugsweise etwa 0,0005 bis 0,2 Gew.-%, des Wirkstoffs eingestellt wird, und danach die erhaltene Verdünnung angewendet. Wenn die Zusammensetzung jedoch in Form von Stäuben oder Granulaten formuliert ist, wird sie normalerweise so wie sie vorliegt, ohne Verdünnung, angewendet.
- Es ist auch von Bedeutung, daß die Amidverbindungen (I) in Mischung mit anderen Fungiziden verwendet werden können, um ihre fungizide Wirkung zu erhöhen. Ferner können sie zusammen mit Insektiziden, Akariziden, Nematiziden, Herbiziden, Pflanzenwachtumsregulatoren, Düngemitteln, usw. angewendet werden.
- Wie vorstehend festgestellt wurde, zeigen die Amidverbindungen (I) sehr bemerkenswerte fungizide Eigenschaften. Sie üben, zum Beispiel eine präventive, heilende und systemische Wirkung gegen eine breite Vielfalt von Pflanzenkrankheiten aus, die durch phytopathogene Pilze verursacht wurden, wobei folgende typische Beispiele gegeben werden: Falscher Mehltau bei Gemüse oder Rettich (Peronospora brassicae), Spinat (Peronospora spinaciae), Tabak (Peronospora tabacina), Gurken (Pseudoperonospora cubensis), Reben (Plasmopara viticola) oder Petersilie (Plasmopara nivea), Fäule bei Äpfeln, Erdbeeren oder Ginseng (Phytophthora cactorum), Fäule bei Tomaten oder Gurken (Phytophthora capsici), Ananas (Phytophthora cinnamomi), Knollenfäule an Kartoffeln, Krautfäule an Tomaten oder Auberginen (Phytophthora infestans) oder Tabak, Saubohnen oder Zwiebeln (Phytophthora nicotianae var. nicotianae), Umfallkrankheit des Spinats (Pythium sp.) oder der Gurke (Pythium aphanidermatum), Wurzelfäule beim Weizen (Pythium sp.), umfallkrankheit bei Tomatensämlingen (Pythium debarvanum), Pythiumfäule bei Sojabohnen (Pythium aphanidermatum P. debaryanum, P. irregulare, P. myiotylum, P. ultimam) , usw.
- Einige praktische Ausführungsformen der fungiziden Zusammensetzung gemäß der Erfindung werden zur Erläuterung in den nachstehenden Formulierungsbeispielen angegeben, wobei die Anteile in Gew.- % angegeben sind.
- 50 Teile einer der Verbindungen Nr. 1 bis 14, 3 Teile Calciumligninsulfonat, 2 Teile Natriumlaurylsulfonat und 45 Teile synthetische hydrathaltige Kieselerde werden gemischt und gründlich pulverisiert, wobei ein Spritzpulver erhalten wird.
- 25 Teile einer der Verbindungen Nr. 1 bis 14, 3 Teile Polyoxyethylensorbitanmonooleat, 3 Teile CMC und 69 Teile Wasser werden gemischt und gründlich pulverisiert bis die Teilchengröße des Wirkstoffs kleiner als 5 um wird, wobei eine Suspension erhalten wird.
- 2 Teile einer der Verbindungen Nr. 1 bis 14, 88 Teile Kaolin und 10 Teile Talk werden gemischt und gründlich pulverisiert, wobei Pulver erhalten werden.
- 25 Teile einer der Verbindungen Nr. 1 bis 14, 14 Teile Polyoxyethylenstyrylphenylether 6 Teile Calciumdodecylbenzolsulfonat und 60 Teile Xylol werden zusammengemischt, wobei ein Emulsionskonzentrat erhalten wird.
- 2 Teile einer der Verbindungen Nr. 1 bis 14, 1 Teil synthetische hydrathaltige Kieselerde, 2 Teile Calciumligninsulfonat, 30 Teile Bentonit und 65 Teile Kaolin werden gemischt und gründlich unter Zugabe von Wasser pulverisiert, wobei Granulate erhalten werden.
- Typische Versuchsergebnisse, die die ausgezeichnete fungizide Wirkung der Amidverbindungen (I) zeigen, werden nachstehend angegeben. Die Bewertungsergebnisse sind in Prozent der Krankheitsbekämpfung umgerechnet. 100% bedeutet keine Infektion; 0% bedeutet, daß die Pflanze, verglichen mit der Kontrollpflanze, vollständig infiziert ist.
- Die in Tabelle II angegebenen Verbindungen wurden als Vergleich verwendet: Tabelle II Verbindung Nr. Struktur Bemerkungen U.S. Patent 4,432,784 U.S. Patent 4,432,784 U.S. Patent 4,515,959 U.S. Patent 4,515,959 U.S. Patent 4,432,784 JP-A-181743/87 (GB-A-2190375)
- Ein Plastiktopf wurde mit sandiger Erde gefüllt, Kartoffeln (Sorte: Danshaku) darin eingesät und anschließend 40 Tage im Gewächshaus gezüchtet. Die Versuchsverbindung, die gemäß dem Formulierungsbeispiel 1 zu einem Spritzpulver formuliert und mit Wasser auf eine vorgeschriebene Konzentration verdünnt wurde, wurde gründlich über die Sämlinge der Versuchspflanzen gespritzt und eine Sporensuspension von Phytophthora infestans durch Sprühen über die Versuchspflanzen beimpft, und die Versuchspflanzen wurden bei 20ºC über Nacht in feuchter Umgebung stehengelassen. Die Versuchspflanzen wurden weitere 5 Tage unter Beleuchtung gezüchtet und beobachtet. Die Ergebnisse sind in Tabelle III angegeben.
- Ein Plastiktopf wurde mit sandiger Erde gefüllt, Kartoffeln (Sorte: Danshaku) darin eingesät und anschließend 40 Tage im Gewächshaus gezüchtet. Eine Sporensuspension von Phytophthora infestans wurde durch Verteilen über die Sämlinge der Versuchspflanzen beimpft und die Versuchspflanzen danach bei 20ºC über Nacht in feuchter Umgebung stehen gelassen. Die Versuchsverbindung, die gemäß dem Formulierungsbeispiel 1 zu einem Spritzpulver formuliert und mit Wasser auf eine vorgeschriebene Konzentration verdünnt wurde, wurde gründlich über die Versuchspflanzen gespritzt, die weitere 5 Tage unter Beleuchtung gezüchtet und beobachtet wurden. Die Ergebnisse sind in Tabelle III angegeben.
- Ein Plastiktopf wurde mit sandiger Erde gefüllt und Tomaten (Sorte: Ponte Rosa) darin eingesät, die anschließend 20 Tage im Gewächshaus gezüchtet wurden. Die Versuchsverbindung, die gemäß dem Formulierungsbeispiel 1 zu einem Spritzpulver formuliert und mit Wasser auf eine vorgeschriebene Konzentration verdünnt wurde, wurde gründlich über die Sämlinge der Versuchspflanzen im 2-3-Blattstadium gespritzt und eine Sporensuspension von Phytophthora infestans durch Verteilen über die Versuchspflanzen beimpft, die bei 20ºC über Nacht in feuchter Umgebung stehen gelassen wurden. Die Versuchspflanzen wurden weitere 5 Tage unter Beleuchtung gezüchtet und beobachtet. Die Ergebnisse sind in Tabelle III angegeben.
- Ein Plastiktopf wurde mit sandiger Erde gefüllt und Tomaten (Sorte: Ponte Rosa) darin eingesät, die anschließend 20 Tage im Gewächshaus gezüchtet wurden. Eine Sporensuspension von Phytophthora infestans wurde durch Verteilen über die Sämlinge der Versuchspflanzen im 2-3-Blattstadium beimpft, die dann bei 20ºC über Nacht in feuchter Umgebung stehen gelassen wurden. Die Versuchsverbindung, die gemäß dem Formulierungsbeispiel 1 zu einem Spritzpulver formuliert und mit Wasser auf eine vorgeschriebene Konzentration verdünnt wurde, wurde gründlich über die Versuchspflanzen gespritzt, die weitere 5 Tage unter Beleuchtung gezüchtet und beobachtet wurden. Die Ergebnisse sind in Tabelle III angegeben.
- Ein Plastiktopf wurde mit sandiger Erde gefüllt und Reben (Sorte: Berry-A) darin eingesät, die anschließend 20 Tage im Gewächshaus gezüchtet wurden. Die Versuchsverbindung, die gemäß dem Formulierungsbeispiel 1 zu einem Spritzpulver formuliert und mit Wasser auf eine vorgeschriebene Konzentration verdünnt wurde, wurde gründlich über die Sämlinge der Versuchspflanzen im 6-7-Blattstadium gespritzt und eine Sporensuspension von Plasmopara viticola durch Verteilen über die Versuchspflanzen beimpft, die bei 20ºC über Nacht in feuchter Umgebung stehen gelassen wurden. Die Versuchspflanzen wurden weitere 8 Tage unter Beleuchtung gezüchtet und beobachtet. Die Ergebnisse sind in Tabelle III angegeben.
- Ein Plastiktopf wurde mit sandiger Erde gefüllt und Reben (Sorte: Berry-A) darin eingesät, die anschließend 50 Tage im Gewächshaus gezüchtet wurden. Eine Sporensuspension von Plasmopara viticola wurde durch Verteilen über die Sämlinge der Versuchspflanzen im 6-7-Blattstadium beimpft, die dann bei 20ºC über Nacht unter feuchten Bedingungen stehen gelassen wurden. Die Versuchsverbindung, die gemäß dem Formulierungsbeispiel 1 zu einem Spritzpulver formuliert und mit Wasser auf eine vorgeschriebene Konzentration verdünnt wurde, wurde gründlich über die Versuchspflanzen gespritzt, die weitere 8 Tage unter Beleuchtung gezüchtet und beobachtet wurden. Die Ergebnisse sind in Tabelle III angegeben.
- Ein Plastiktopf wurde mit sandiger Erde gefüllt und Gurken (Sorte: Sagamihanjiro) darin eingesät, die anschließend 14 Tage im Gewächshaus gezüchtet wurden. Die Versuchsverbindung, die gemäß dem Formulierungsbeispiel 1 zu einem Spritzpulver formuliert und mit Wasser auf eine vorgeschriebene Konzentration verdünnt wurde, wurde gründlich über die Sämlinge der Versuchspflanzen gespritzt und eine Sporensuspension von Pseudoperonospora cubensis wurde durch Verteilen über die Versuchspflanzen beimpft, die bei 20ºC über Nacht in feuchter Umgebung stehen gelassen wurden. Die Versuchspflanzen wurden weitere 5 Tage unter Beleuchtung gezüchtet und beobachtet. Die Ergebnisse sind in Tabelle 111 angegeben.
- Ein Plastiktopf wurde mit sandiger Erde gefüllt und Gurken (Sorte: Sagamihanjiro) darin eingesät, die anschließend 14 Tage im Gewächshaus gezüchtet wurden. Durch Sprühen über die Sämlinge der Versuchspflanzen wurde eine Sporensuspension von Pseudoperonospora cubensis beimpft und die Versuchspflanzen wurden bei 20ºC über Nacht in feuchten Umgebung stehen gelassen. Die Versuchsverbindung, die gemäß dem Formulierungsbeispiel 1 als Spritzpulver formuliert und mit Wasser auf eine vorgeschriebene Konzentration verdünnt wurde, wurde gründlich über die Versuchspflanzen gespritzt, die weitere 8 Tage unter Beleuchtung gezüchtet und beobachtet wurden. Die Ergebnisse sind in Tabelle III angegeben. Tabelle III Verbindung Nr. Konzentration Kartoffeln Präventive Wirkung Kurative Wirkung Tomaten Reben Gurken * Vergleichsverbindungen Verbindung Nr. Konzentration Kartoffeln Präventive Wirkung Kurative Wirkung Tomaten Reben Gurken
- Ein Plastiktopf wurde mit sandiger Erde gefüllt und Tomaten (Sorte: Ponte Rosa) darin eingesät, die anschließend 20 Tage im Gewächshaus gezüchtet wurden. Als die Sämlinge das 2-3-Blattstadium erreicht hatten, wurde die Versuchsverbindung, die gemäß Formulierungsbeispiel 4 zu einem Emulsionskonzentrat formuliert und mit Wasser auf eine vorgeschriebene Konzentration verdünnt wurde, in den Boden gegossen und die Versuchspflanzen wurden über Nacht im Gewächshaus stehen gelassen. Durch Verteilen über die Versuchspflanzen wurde eine Sporensuspension von Phytophthora infestans beimpft und die Versuchspflanzen wurden bei 20ºC über Nacht in feuchter Umgebung stehen gelassen. Die Versuchspflanzen wurden weitere 5 Tage unter Beleuchtung gezüchtet und die präventive Wirkung wurde beobachtet. Die Ergebnisse sind in Tabelle IV angegeben. Tabelle IV Verbindung Nr. Konzentration Präventive Wirkung * Vergleichsverbindungen
- Über die Sämlinge der Reben (Sorte: Berry-A), Tomaten (Sorte: Ponte Rosa) und Gurken (Sorte: Sagamihanjiro) wurde die, zu einem Spritzpulver gemäß Formulierungsbeispiel 1 formulierte und mit Wasser auf eine vorgeschriebene Konzentration verdünnte, Versuchsverbindung gespritzt, die Versuchspflanzen 2 Wochen weiter gezüchtet und die Phytotoxizität auf den Versuchspflanzen beobachtet. Die Phytotoxizität wurde visuell beobachtet und mit 0, 1, 2, 3, 4 oder 5, abhängig von dem Schadensgrad, bewertet, wobei 5 angibt, daß wegen starker Phytotoxizität kein Pflanzenwachstum erfolgt, während 0 angibt, daß keine Phytotoxizität vorliegt. Die Ergebnisse sind in Tabelle V angegeben. Tabelle V Verbindung Nr. Konzentration des Wirkstoffs Phytotoxizität Tomaten Reben Gurken * Vergleichsverbindungen
Claims (17)
1. Amidverbindung der Formel (I)
wobei R¹ und R², die gleich oder verschieden sind,
jeweils ein Wasserstoffatom oder einen C&sub1;-C&sub3;-Alkylrest
bedeuten und R³ eine 2-Furylgruppe, eine 3-Furylgruppe,
eine 2-Thienylgruppe oder eine 3-Thienylgruppe
bedeutet, aber keine Verbindung einer der Formeln
darstellt:
2. Amidverbindung nach Anspruch 1, die in einer optisch
aktiven Form vorliegt.
3. Amidverbindung nach Anspruch 1, wobei R¹ eine
Methylgruppe bedeutet, R² eine Methylgruppe oder eine
Ethylgruppe darstellt und R³ eine 2-Thienylgruppe oder
eine 3-Thienylgruppe bedeutet.
4. Amidverbindung nach Anspruch 3, wobei R² eine
Ethylgruppe bedeutet.
5. Verfahren zur Herstellung einer Amidverbindung nach
Anspruch 1, umfassend die Umsetzung einer Carbonsäure
der Formel (II):
wobei R¹ und R² die vor stehend angegebene Bedeutung
besitzen, mit einem Aminonitril der Formel (III):
wobei R³ die vor stehend angegebene Bedeutung besitzt,
in ihren reaktiven Formen.
6. Verfahren zur Herstellung einer Amidverbindung nach
Anspruch 1, umfassend die Umsetzung eines
Carbonsäurehalogenids der Formel (IV):
wobei R¹ und R² die vor stehend angegebene Bedeutung besitzen und X ein Halogenatom bedeutet, mit einem
Aminonitril der Formel (III):
wobei R³ die vor stehend angegebene Bedeutung besitzt,
oder dessen Salz.
7. Verfahren zur Herstellung einer Amidverbindung nach
Anspruch 1, umfassend die Umsetzung eines Acylimidazols
der Formel (VI):
wobei R¹ und R² die vor stehend angegebene Bedeutung
besitzen, mit einem Aminonitril der Formel (III):
wobei R³ die vorstehend angegebene Bedeutung besitzt,
oder dessen Salz.
8. Fungizides Mittel umfassend als Wirkstoff eine fungizid
wirksame Menge einer Amidverbindung nach einem der
Ansprüche 1 bis 4 und einen inerten Träger oder ein
Verdünnungsmittel.
9. Verfahren zur Bekämpfung phytopathogener Pilze,
umfassend die Anwendung einer fungizid wirksamen Menge
einer Amidverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 4.
10. Verwendung einer Amidverbindung nach einem der Ansprüche 1
bis 4 als Fungizid.
11. Verbindung der Formel:
12. Verbindung der Formel:
13. Verbindung der Formel:
14. Verbindung der Formel:
15. Verbindung der Formel:
16. Verbindung der Formel:
17. Verbindung der Formel:
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