DE3853859T2 - Videoeffektsystem mit videowiederholmischung und ausgangsmischung. - Google Patents

Videoeffektsystem mit videowiederholmischung und ausgangsmischung.

Info

Publication number
DE3853859T2
DE3853859T2 DE3853859T DE3853859T DE3853859T2 DE 3853859 T2 DE3853859 T2 DE 3853859T2 DE 3853859 T DE3853859 T DE 3853859T DE 3853859 T DE3853859 T DE 3853859T DE 3853859 T2 DE3853859 T2 DE 3853859T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
key
video
image
output
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE3853859T
Other languages
English (en)
Other versions
DE3853859D1 (de
Inventor
David Trytko
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ampex Systems Corp
Original Assignee
Ampex Systems Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ampex Systems Corp filed Critical Ampex Systems Corp
Publication of DE3853859D1 publication Critical patent/DE3853859D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3853859T2 publication Critical patent/DE3853859T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N9/00Details of colour television systems
    • H04N9/77Circuits for processing the brightness signal and the chrominance signal relative to each other, e.g. adjusting the phase of the brightness signal relative to the colour signal, correcting differential gain or differential phase
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/222Studio circuitry; Studio devices; Studio equipment
    • H04N5/262Studio circuits, e.g. for mixing, switching-over, change of character of image, other special effects ; Cameras specially adapted for the electronic generation of special effects
    • H04N5/265Mixing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Studio Circuits (AREA)
  • Processing Of Color Television Signals (AREA)
  • Closed-Circuit Television Systems (AREA)

Description

  • Diese Erfindung bezieht sich im allgemeinen auf Videosysteme zum Erzeugen einer Vielzahl von Spezialeffekten und insbesondere auf ein Videosystem, bei dem separat berechnete Schlüsselsignale verwendet werden, um den Verstärkungsfaktor von Eingangsbildsignalen einzustellen, und rezirkulierende Videosignale und Ausgangsbildsignale einem Ausgangskombinierer dargeboten werden, so daß daraus ein zusammengesetztes Videosignal ausgebildet werden kann.
  • In der Fernsehindustrie besteht der fortlaufende Wunsch Bildsignale auf eine Vielzahl von Arten zu kombinieren, um verschiedene Spezialeffekte zu erzeugen. Zum Beispiel besteht eine gewöhnliche Funktion eines Digitalbild- Effektsystems darin, ein ganzes Feld eines Bildes auf eine geringere Größe als die Rasterfläche zu komprimieren, die durch ein Feld mit voller Größer eines Fernsehsignales in Anspruch genommen wird. Der kleinere Raster wird dann an einer vorbestimmten Stelle innerhalb des größeren Rasters des Bildes angezeigt.
  • Vollbildspeicher wurden unlängst zur Verwendung in der Videoindustrie entwickelt, um Bildinformationen für das Erzeugen von Spezialeffekten zu speichern. Solche Einrichtungen umfassen typischerweise eine Speichereinrichtung, die zumindest einen vollständigen Raster von Bildinformationen halten kann, d. h., entweder ein Feld bzw. Teilbild oder ein vollständiges Vollbild der Bildinformation. Ein solches Vollbildspeichersystem wird in der EP-A-0221926 (als WO-86/06233 veröffentlicht) beschrieben, die Merkmale offenbart, die den Oberbegriffen von jedem der unabhängigen Ansprüche der vorliegenden Anmeldung entsprechen.
  • Beim Erzeugen von Spezialeffekten werden digitale Videosignale bzw. Digitalbildsignale typischerweise durch die Verwendung von Schlüsselsignalen kombiniert. Zwei unverarbeitete Bildsignale können nicht direkt kombiniert werden, da der Verstärkungsfaktor des kombinierten Signals die Summe der anfänglichen Verstärkungsfaktoren von jedem unverarbeiteten Bildsignal wäre und die maximale Verstärkungsreserve des Systems überschreiten könnte, d. h., das kombinierte Bildsignal darf einen maximalen Verstärkungsfaktor aufweisen, der nicht größer als der maximale Verstärkungsfaktor von irgendeinem der Komponenten-Bildsignale bzw. der Bildsignale der Komponenten ist. Falls sich alle Komponenten-Bildsignale in dem System bezüglich des Verstärkungsfaktors irgendwo von 0 bis 1 ändern können, so darf die maximale Auslenkung des Verstärkungsfaktors eines zusammengesetzten Bildsignals, das aus einer Kombination von zwei oder mehr Komponenten-Bildsignalen besteht, deshalb in einem Bereich von nicht mehr als 0 bis 1 liegen. Die Schlüsselsignale werden gemäß den Lehren der Erfindung verwendet, um den Verstärkungsfaktor von Komponenten- Bildsignalen entsprechend Berechnungen zu beschneiden, die sich auf den Transparenzfaktor jedes Signals, den maximal verfügbaren Verstärkungsfaktor für das zusammengesetzte Signal und die Priorität der verschiedenen Signale beziehen. Durch das Verwenden getrennter Schlüsselsignale für jedes Bildsignal können die Schlüsselsignale unabhängig verarbeitet werden, um die Verstärkungsfaktoren der Komponenten-Bildsignale derart zu steuern, daß das zusammengesetzte Endbildsignal die ganze verfügbare Verstärkungsreserve ohne das Einführen von störendem Rauschen verwendet. D. h., vor dem Kombinieren von Bildsignalen wird jedes einzelne Bildsignal durch sein entsprechendes Schlüsselsignal in einer solchen Weise bezüglich des Verstärkungsfaktors eingestellt, daß das zusammengesetzte Bildsignal einen Gesamt-Bezugsverstärkungsfaktor nicht überschreitet, der der maximal zulässigen Verstärkungsreserve entspricht, die für irgendein Bildsignal in dem System verfügbar ist. Ein vollständigeres Verständnis von Schlüsselsignalen bei einer Bild- bzw. Videosignalverarbeitung kann aus dem europäischen Patent Nr. EP-A-0217938 (als WO-86/06234 veröffentlicht) erhalten werden.
  • Eine andere Einrichtung, die bei Bildeffektsystemen verwendet wird, ist eine Kombinationseinrichtung, die eine Einrichtung zum Ausführen einer "Kombination" von zwei oder mehr Bildsignalen ist. Eine "Kombination" wird durch das Kombinieren bzw. Verbinden von zwei oder mehr Kanälen mit Bildinformationen in einer solchen Weise bewirkt, daß die Szenen oder Bilder in einer gewünschten Beziehung zueinander erscheinen, z. B. eines vor dem anderen, ein durchsichtiges Bild, ein über ein anderes fliegendes Bild, ein Bild, das sich bewegt und eine Spur hinterläßt, etc. Eine solche Kombinationseinrichtung wird beispielsweise in der EP-A- 0160549 verdeutlicht.
  • Bei dem Bildeffektsystem, das in der vorstehend bezeichneten EP-A-0221926 beschrieben wird, wird elne Video- bzw. Bildinformation in einem Speicher gehalten, der nachfolgend manchmal als ein Vollbildspeicher oder Speicher bezeichnet wird, und rezirkuliert. Diese rezirkulierte Video- bzw. Bildinformation wird mit einer neuen oder einer Eingangsbildinformation während der Rezirkulation in einer Kombinationseinrichtung kombiniert. Das rezirkulierte Bild wird verarbeitet oder mit Hilfe eines Schlüsselsignals in einer steuerbaren Weise während jeder Rezirkulation "beschnitten", um den Verstärkungsfaktor des Signals zu verringern. Dieses Beschneiden ermöglicht das Kombinieren des rezirkulierten Bildsignals mit anderen Bildern bzw. Bildsignalen, die einen bekannten Verstärkungsfaktor aufweisen, um gewünschte Bildeffekte in Form eines Ausgangsbildsignals mit einem Verstärkungsfaktor zu erzeugen, der den maximal zulässigen Verstärkungsfaktor des Systems nicht überschreitet. Eine Beschränkung eines solchen Systems besteht darin, daß falls eine Bildinformation in dem Speicher durch das Schlüsselsignal während der Rezirkulation einmal verarbeitet oder beschnitten wurde, der verlorene Verstärkungsfaktor nicht wiederhergestellt werden kann, da zum Vergrößern des Verstärkungsfaktors eines Bildsignals durch Multiplizieren von diesem mit einem Wert größer als 1 nur Rauschen addiert wird, da es beim Multiplikationsvorgang keine neue Bildinformation gibt. Deshalb wird die beschnittene Bildinformation in den Bildspeicher zurück rezirkuliert und sie überschreibt die darin gespeicherte Bildinformation. Die Bildinformation, die vor dem Beschneiden bestand, geht deshalb für immer verloren. Dies ist nachteilhaft, da es für bestimmte spezielle Bildeffekte wünschenswert ist, zu ermöglichen, daß die rezirkulierte Bildinformation von dem Bildspeicher mit verschiedenen Verstärkungsgraden bzw. - faktoren erscheint, verschwindet und dann mit irgendeinem Verstärkungsfaktor wieder erscheint, der zu dem maximal zulässigen Systemverstärkungsfaktor kompatibel ist.
  • Gemäß einem Aspekt sieht die Erfindung ein Bildeffektsystem vor, das eine Bildrückführschleife aufweist, die eine Speichereinrichtung zum Speichern eines Bildsignals, das an einem Eingang der Speichereinrichtung von einem Ausgang einer Eingangskombinationseinrichtung empfangen wird, und zum Vorsehen des gespeicherten Bildsignals an einem Ausgang der Speichereinrichtung als ein rückgeführtes Bildsignal zu einem späteren Zeitpunkt umfaßt, wobei die Eingangskombinationseinrichtung zum Kombinieren des rückgeführten Bildsignals mit einem ersten Eingangsbildsignal von einer Bildquelle zu einem kombinierten Eingangssignal für den Eingang der Speichereinrichtung angeordnet ist, wobei die Eingangskombinationseinrichtung Mittel zum Einstellen der Verstärkungsfaktoren des ersten Eingangsbildsignals und des rückgeführten Bildsignals in dem kombinierten Eingangssignal entsprechend einem ersten Bildschlüsselsignal bzw. einem Rückführ-Schlüsselsignal umfaßt; wobei das System dadurch gekennzeichnet ist, daß es ferner aufweist eine Ausgangskombinationseinrichtung zum Kombinieren des rückgeführten Bildsignals mit einem anderen Bildsignal in durch ein Ausgangsschlüsselsignal bzw. ein zweites Bildschlüsselsignal repräsentierten Anteilen zu einem Ausgangsbildsignal, wobei die Ausgangskombinationseinrichtung Mittel zum Einstellen der Verstärkungsfaktoren des rückgeführten Bildsignals und des anderen Bildsignals in dem Ausgangsbildsignal entsprechend dem Ausgangsschlüsselsignal bzw. dem zweiten Bildschlüsselsignal umfaßt; und eine Schlüsselsignal-Verarbeitungseinrichtung zum Erzeugen des Rückführ-Schlüsselsignals und des Ausgangsschlüsselsignals derart, daß der Verstärkungsfaktor des rückgeführten Bildsignals in dem kombinierten Eingangssignal und der Verstärkungsfaktor des rückgeführten Bildsignals in dem Ausgangsbildsignal entsprechend in der Eingangs- bzw. In der Ausgangskombinationseinrichtung getrennt einstellbar sind.
  • Gemäß einem anderen Aspekt sieht die Erfindung ein Verfahren zum Kombinieren von Bildsignalen vor, das das Anlegen eines kombinierten Eingangssignals, das ein Eingangsbildsignal und ein Bildsignal aufweist, das nach einer Verzögerung von dem Ausgang der Speichereinrichtung rückgeführt wurde, an einen Bildeingang einer Speichereinrichtung und das Einstellen der Verstärkungsfaktoren von dem Eingangsbildsignal und dem rückgeführten Bildsignal in dem kombinierten Eingangssignal entsprechend zugehöriger Schlüsselsignale vorsieht; wobei das Verfahren gekennzeichnet ist durch das Kombinieren des rückgeführten Bildsignals mit einem anderen Bildsignal zu einem Ausgangsbildsignal; das Einstellen der Verstärkungsfaktoren des rückgeführten Bildsignals und des anderen Bildsignals in dem Ausgangsbildsignal entsprechend jeweiliger Schlüsselsignale; und das Erzeugen der Schlüsselsignale für das rückgeführte Bildsignal derart, daß der Verstärkungsfaktor des rückgeführten Bildsignals in dem kombinierten Eingangssignal und der Verstärkungsfaktor des rückgeführten Bildsignals in dem Ausgangsbildsignal getrennt einstellbar sind.
  • Das Bildeffektsystem gemäß der vorliegenden Erfindung sieht ein Bildsystem mit verbesserten Spezialeffektfähigkeiten durch das Verwenden von zwei Kombinationseinrichtungen vor, einer am Eingang der Rückführungsschleife und einer am Ausgang der Rückführungsschleife. Die strategische Anordnung von fünf verschiedenen "Beschneideeinrichtungen" im ganzen System einschließlich einer zwischen dem Ausgang der Rückführungsschleife und der Ausgangsbeschneideeinrichtung sowie das Verwenden getrennter Schlüsselsignale, die für jede Kombinationsfunktion berechnet werden, ermöglicht eine große Flexibilität bei den Arten von Spezialeffekten, die erzielt werden können. Eine "Abscheideeinrichtung" ist eine Verstärkungsfaktor-Modifikationseinrichtung, beispielsweise ein Multiplizierer, der den Verstärkungsfaktor eines digitalen Bildpunktes einer Bildinformation durch das Multiplizieren des digitalen Wertes, der den Verstärkungsfaktor darstellt, mit einer digitalen Zahl von Multiplikatoren verringern kann, die ein Schlüsselsignal darstellen, das dem Bildpunkt entspricht.
  • Einige der Spezialeffekte, die entsprechend den Lehren der Erfindung erzielt werden können, können nicht mit Hilfe von Systemen des Standes der Technik durchgeführt werden. Zwei Schlüsselprozessoren bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel sehen eine unabhängige Steuerung bestimmter Schlüsselsignale als eine Funktion bestimmter anderer Schlüsselsignale vor, um zu verhindern, daß die maximale Verstärkungsreserve des Systems überschritten wird, und um eine optische Korrektheit vorzusehen. Die Schlüsselprozessoren berechnen die Schlüssel oder Multiplikatoren so, daß die zusammengesetzten Bildsignale einen maximalen Verstärkungsfaktor aufweisen, der nicht größer als der maximal zulässige Verstärkungsfaktor von irgendeinem Komponenten- Bildsignal ist, der gleich dem maximal zulässigen Verstärkungsfaktor des Systems entsprechend bestimmter Prioritätsregeln und entsprechend dem gewünschten Verstärkungsfaktor oder Transparenzwert ist, der für jede Signalkomponente des zusammengesetzten Bildes gewünscht wird.
  • Gemäß dieser Erfindung wird eine Rückführungsschleife vorgesehen, um das Bild zu speichern und rückzuführen. Diese rückgeführte Bildinformation wird durch ein Speicherschlüsselsignal während jeder Rückführung verarbeitet, bevor es in einer Bildkombinationseinrichtung kombiniert wird, die mit dem Eingang der Rückführungsschleife gekoppelt ist. Das derart verarbeitete Rückführungsbild wird dann mit einer neuen Eingangsbildinformation kombiniert bzw. verbunden, die in den Vollbildspeicher einzuschreiben ist, wobei sie selber durch ein Schlüsselsignal beschnitten werden kann. Zudem wird die Bildinformation, die durch den Vollbildspeicher ausgegeben wird, mit Hilfe eines Ausgangsschlüsselsignals verarbeitet und mit einem Eingangsbild bei einer zusätzlichen Ausgangsbild- Kombinationseinrichtung kombiniert. Das Verwenden eines getrennten Ausgangsschlüsselsignals und eines Speicherschlüsselsignals ermöglicht, daß das Rückführungsbild in dem Ausgangsbild von der Ausgangskombinationseinrichtung verschwindet und wieder erscheint. Die beiden Schlüsselsignale, d. h., das Speicherschlüsselsignal und das Ausgangsschlüsselsignal werden getrennt verarbeitet, so daß das Ausgangsbild verschieden zu dem rückgeführten Bild sein kann, das in dem Vollbildspeicher gehalten wird. Dementsprechend ist es möglich, das Ausgangsbild von dem Vollbildspeicher zu verarbeiten oder zu beschneiden, um das Videobild von dem Rückführungsbild auszublenden und dann wieder erscheinen zu lassen. Ferner ist es möglich, zu bewirken, daß das Rückführungsbild durch Steuern des Ausgangsschlüsselsignales einen veränderlichen Anteil scheinbarer Durchsichtigkeit aufweist, während das Bild in dem Vollblldspeicher unbeschnitten belbehalten bleibt.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel werden der Ausgangsschlüssel und der Speicherschlüssel mit Hilfe getrennter Schlüsselprozessoren verarbeitet, die über einen Multiplexer mit den passenden Beschneideeinrichtungen gekoppelt sind. Jeder Schlüsselprozessor erzeugt das passende Schlüsselsignal als eine Funktion eines anderen Schlüsselsignals, das den verfügbaren Schlüsselabstand bzw. -raum anzeigt. Der verfügbare Schlüsselabstand ist der Betrag 1 - K, wobei K der Schlüssel ist, der zuvor bei dem Signal verwendet wurde, mit dem das Signal, das verarbeitet wurde, zu kombinieren ist, und 1 der Bezugsverstärkungsfaktor ist, der den in dem System maximal zulässigen Verstärkungsfaktor darstellt. Dies ermöglicht, daß jeder Schlüsselprozessor den Schlüssel einstellen kann, der durch den Schlüsselprozessor zum Kompensieren bzw. Ausgleichen für die Verarbeitung erzeugt wurde, die bereits durch das Steuerschlüsselsignal durchgeführt wurde. Zum Beispiel wird der Speicherschlüssel als eine Funktion des Schlüssels verarbeitet, der bei dem neuen Eingangsbild genommen wurde, das zur Speicherkombinationseinrichtung an dem Eingang der Rückführungsschleife zugeführt wurde, so daß das Ausgangsbild von dieser Kombinationseinrichtung den Bezugsverstärkungsfaktor nicht überschreitet. Der Ausgangsschlüssel wird auch als eine Funktion des Schlüssels erzeugt, der an dem Hauptbildeingang zur Ausgangskombinationseinrichtung genommen wird, so daß der Verstärkungsfaktor des Rückführungsbildes, das von der Rückführungsschleife zur Ausgangskombinationseinrichtung ausgegeben wurde, auf einen geeigneten Wert beschnitten wird, um zu verhindern, daß das Ausgangsbild von der Ausgangskombinationseinrichtung den maximalen Systemverstärkungsfaktor überschreitet.
  • Zudem ist es bei einer Externschlüssel-Betriebsart möglich, ein Bildsignal am Ausgang der Ausgangskombinationseinrichtung darzubieten, die zu jeder Zeit die maximal verfügbare Reserve in Verbindung mit einem Ausgangsschlüsselsignal verwendet, das den Betrag darstellt, um den das Bildsignal durch nachfolgende Schaltungen zu beschneiden ist. Das Bildsignal und das Schlüsselsignal können dann zu einer externen Verarbeitungseinrichtung, beispielsweise einer Bilderzeugungs-Schalteinrichtung, übertragen werden, um die Bildinformation entsprechend dem Schlüsselsignal zu verarbeiten.
  • Verschiedene der vorstehend erwähnten weiteren Merkmale und Vorteile des Bildeffektsystems gemäß der vorliegenden Erfindung werden aus der detaillierten Beschreibung ersichtlich, die nachfolgend anhand einer beispielhaften Vorrichtung und eines beispielhaften Verfahrens aufgeführt ist.
  • Fig. 1 ist eine Darstellung eines Ausführungsbelspiels eines Bildeffektsystems gemäß der vorliegenden Erfindung in Blockdiagrammform.
  • Fig. 2A und 2B sind eine Darstellung eines anderen Ausführungsbeispiels des Bildeffektsystems gemäß der vorliegenden Erfindung in Blockdiagrammform.
  • Fig. 3 ist eine Zeichnung eines typischen Vollbildes auf einem spezialeffekt-verarbeiteten Videobild, um einige der Lehren der Erfindung zu verdeutlichen.
  • Nimmt man anfänglich Bezug auf Fig. 1, ist ein Ausführungsbeispiel eines Video- bzw. Bildeffektsystems gemäß der vorliegenden Erfindung zu sehen. Ein Eingangsvideosignal bzw.
  • Eingangsbildsignal V&sub1;' wird an einem Eingang 10 empfangen und über einen Bildkanal 12, der eine Verstärkungsfaktor- Einstelleinrichtung, wie beispielsweise einen Multiplizierer 14 umfaßt, mit einem ersten Summierer 16 gekoppelt, der hier manchmal auch als die Ausgangskombinationseinrichtung bezeichnet wird. Eigentlich ist die Ausgangskombinationseinrichtung bzw. der Ausgangsmischer die Kopplung der Verstärkungsfaktor-Einstelleinrichtungen 14, 32 und 40 (nachfolgend manchmal als Beschneideeinrichtungen bezeichnet) und dem Summierer 16. Ein zusammengesetztes Bildsignal V" wird aus dem Bild- bzw. Videosystem über einen Ausgang 11 ausgekoppelt. Der Multiplizierer 14 stellt den Verstärkungsfaktor des Bildsignals V&sub1;' entsprechend dem Wert eines Eingangsschlüsselsignals KA ein, das auf einer Leitung 18 der Steuerklemme des Multiplizierers 14 geboten wird. Die Bilddaten auf dem Bus 12 weisen bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel einen Strom aus Digitaldaten auf, der die Bildpunktfarbe und -intensität von allen der Bildpunkte auf jeder Rasterzeile von jedem Feld bzw. Teilbild und Vollbild der Bildinformation festlegt. Jedes Vollbild bzw. jeder Rahmen (frame) der Bildinformation besteht aus zwei Feldern bzw. Teilbildern mit Rasterzeilen, von denen eines 262 Zeilen und das andere 263 Zeilen aufweist (nur NTSC-System; ein Bild mit PAL-Format unterscheidet sich hiervon). Der Multiplizierer 14 empfängt ein Schlüsselsignal KA für jeden Bildpunkt, d. h., der Wert von KA wird für jeden Bildpunkt aktualisiert. Der Wert von KA wird im Multiplizierer 14 mit den Bildpunktdaten multipliziert, auf die von der Klemme 10 ankommend dieser angewendet wird, und die sich daraus ergebenden Daten werden auf den Bus 12 ausgegeben. Bei analogen Ausführungsbeispielen würde die Verstärkungsfaktor-Einstelleinrichtung 14 irgendeine Analog-Schaltung sein, die die analoge Ausführung einer Multiplikationsoperation bei der digitalen Verarbeitung ausführen kann.
  • Das System der Fig. 1 sieht im wesentlichen drei Bildquellen für einen Ausgangssummierer 16 vor, bei dem die drei Ströme aus Bilddaten in verschiedenen Anteilen kombiniert bzw. gemischt werden, die durch die verschiedenen Schlüsselsignale festgelegt werden, um das Ausgangsbildsignal V" auf dem Bus 11 auszubilden. Außer dem Hauptbild, das nachfolgend manchmal als Daten des Bildes 1 bezeichnet wird, gibt es auch eine Quelle von Rezirkulations- bzw. Rückführungs-Bilddaten auf einem Bus 13, der mit dem Ausgang einer Verstärkungsfaktor-Modifikationseinrichtung 32 gekoppelt ist, die nachfolgend manchmal als Daten des Bildes 2 bezeichnet werden. Die dritte Quelle von Bilddaten ist ein hintergrundbild, das nachfolgend manchmal als Daten des Bildes 3 bezeichnet wird.
  • Bei digitalen Ausführungsbeispielen kann die Verstärkungsfaktor-Modifikationseinrichtung 32 ein Multiplizierer sein. Die Rezirkulations-Bilddaten werden in einer Rezirkulations- bzw. Rückführungsschleife 15 erzeugt, die Bilddaten empfangen, diese in einem Vollbildspeicher 28 für ein Feld oder ein Vollbild speichern und diese dann für eine Neueingabe in den Vollbildspeicher entweder allein oder mit neuen Bilddaten kombiniert rückführen kann.
  • Die Rezirkulationsschleife 15 ist, wie folgt, aufgebaut. Das Eingangsbildsignal V' ist über einen zweiten Bildkanal 20 mit einer anderen Steuereinrichtung, beispielsweise einem Multiplizierer 22 gekoppelt, der den Pegel des Bildsignals V' gemäß einem Schlüsselsignal KB einstellt, das auf einer Leitung 24 der Steuerklemme einer Verstärkungsfaktor-Modifikationseinrichtung 22 angeboten wird. Wie bei dem Fall für all die Verstärkungsfaktor-Modifikationseinrichtungen kann die Einrichtung 22 bei Digital-Ausführungsbeispielen ein Multiplizierer sein. Diese Bildinformation mit eingestelltem Verstärkungsfaktor wird dann der Rezirkulationsschleife 15 angeboten bzw. zugeführt, die aus einer zweiten Kombinationseinrichtung, die nachfolgend manchmal als eine Rezirkulations-Kombinationseinrichtung bezeichnet wird und aus den Beschneideeinrichtungen 22 und 30 sowie dem Summierer 26 besteht, und einer Speichereinrichtung 28 besteht, die nachfolgend manchmal als Vollbildspeicher bezeichnet wird. Vorzugsweise weist der Vollbildspeicher 28 eine ausreichende Größe auf, um ein ganzes Vollbild der Bildinformation zurückzuhalten, das beide Felder einschließt.
  • Die Rezirkulationsschleife umfaßt eine Verstärkungsfaktor- Modifikationseinrichtung 30. Letztere ist zwischen den Ausgang des Vollbildspeichers 28 und einen Eingang des Summierers bzw. Eingangsmischers 26 geschaltet. Der andere Eingang des Summierers 26 ist mit dem Ausgang der Verstärkungsfaktor-Modifikationseinrichtung 22 gekoppelt. Die Bilddaten auf Leitung 29 können einen Verstärkungsfaktor irgendwo von 0 bis zur maximal verfügbaren Reserve aufweisen. Der Multiplizierer 30 stellt den Verstärkungsfaktor der Rezirkulations-Bildinformation, die dem zweiten Summierer 26 geboten wird, entsprechend einem Schlüsselsignal KC ein, das über die Leitung 31 dessen Steuerklemme dargeboten wird. Die Bildinformation wird aus der Rezirkulationsschleife über eine Steuereinrichtung, beispielsweise einen Multiplizierer 32, ausgekoppelt. Diese Einrichtung stellt den Verstärkungsfaktor der Bildinformation, die dem Ausgangssummierer 16 dargeboten wird, entsprechend einem Schlüsselsignal KD ein, das über die Leitung 34 dessen Steuerklemme dargeboten wird.
  • Einer oder mehrere zusätzliche Bildkanäle, wie sie durch einen Bildkanal 36 dargestellt werden, können vorgesehen werden und umfassen einen Eingang 38 für eine solche zusätzliche Bildinformation. Typischerweise wird diese Bild- bzw. Videoinformation ein Hintergrundbild sein, wobei sie hier manchmal als Daten des Bildes 3 bezeichnet wird. Diese Bildinformation wird dann über eine Steuereinrichtung, wie beispielsweise einen Multiplizierer 40, mit einem Eingang des Ausgangssummierers 16 gekoppelt. Der Pegel bzw. die Intensität der Bildinformation, die darüber gekoppelt wird, wird entsprechend einem Schlüsselsignal KE eingestellt, das der Steuerklemme des Multiplizierers 40 auf der Leitung 42 dargeboten wird.
  • Der Multiplizierer 14, der Multiplizierer 22, der Multiplizierer 30, der Multiplizierer 32 und der Multiplizierer 40 stellen den Verstärkungsfaktor der Bildsignale, die dahindurch laufen, in Erwiderung auf entsprechende Schlüsselsignale ein. Ein Bildsignal wird vorzugsweise aus diskreten digital kodierten Bild- bzw. Videoabtastwerten zusammengesetzt, die sich auf separate Bildpunkte beziehen, die gemeinsam das Videobild bestimmen. Jeder Bildpunkt kann wiederum eine Vielzahl unterschiedlicher Komponenten, beispielsweise einer einzelnen Luminanz und einem Paar aus Chrominanzkomponenten aufweisen, die jede einen unabhängigen Pegel bzw. eine unabhängige Stärke aber jede den gleichen Verstärkungsfaktor aufweisen. Bei solchen Systemen weist jeder Video-Bildpunkt ein zugehöriges Schlüsselsignal auf und jedes Schlüsselsignal kann für jeden Bildpunkt der Bildinformation einen Wert zwischen Null und Eins aufweisen. Dieses Bildpunkt-Schlüsselsignal ist auf alle Signalkomponenten anwendbar, die diesem Bildpunkt entsprechen. Wie bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel, bei dem die Steuereinrichtungen Multiplizierer sind, wird ein Bildsignal durch das Multiplizieren von seinem Eingangswert mit dem von seinem entsprechenden Schlüsselsignal verarbeitet, um einen sich daraus ergebenden Momentanwert an dem Ausgangssummierer 16 zu erzeugen.
  • Ein Schlüsselprozessor 44 berechnet ein Schlüsselsignal für jeden Multiplizierer in den Video- bzw. Bildkanälen. Zum Beispiel ist ein Satz von Zuständen für ein Schlüsselsignal ein Wert von entweder Null oder Eins. Falls ein Bildsignal mit einem Schlüsselsignal multipliziert wird, das einen Wert von Null aufweist, wird das resultierende Bildsignal einen Verstärkungsfaktor von Null aufweisen, was dem Fehlen eines Videobildes entspricht. Falls ein Bildsignal mit einem Schlüsselsignal multipliziert wird, das einen Wert von Eins aufweist, bleibt der Wert des sich ergebenden Bildsignals ungeändert und wird auf einem Monitor ungeändert angezeigt.
  • Natürlich kann das Bildsignal mit einem Schlüsselsignal multipliziert werden, das einen Wert zwischen Null und Eins aufweist. Die Wirkung des Multiplizierens der Bildinformation mit einer sich von Eins zu Null verringernden Zahl liegt darin, den sich ergebenden Raster eines Bildes mit einem zunehmend transparenten bzw. durchsichtigen Erscheinungsbild vorzusehen, da das Bild von einer anderen Quelle dem Raster dann derart hinzugefügt bzw. hinzuaddiert werden kann, daß das andere Bild durch das Bild, das so verarbeitet wurde, zunehmend sichtbarer erscheint. So bleibt das verarbeitete Bild nicht länger sichtbar, wenn der Wert des Schlüsselsignals zu Null herabgesetzt wurde. Da die Bildinformation von mehr als einer Quelle in dem ersten Summierer 16 kombiniert wurde, ist es zudem erforderlich, daß der Schlüsselprozessor 44 den Wert der Schlüsselsignale in dem System einstellt, um sicherzustellen, daß die Summe der Schlüsselsignale nicht größer als Eins ist.
  • Das System der Fig. 1 kann einen Vorgang entweder in einer Feld- bzw. Teilbild-Betriebsart, bei der beide Datenfelder während jedes Feldes aktualisiert werden, oder einer Vollbild-Betriebsart ausführen, bei der jedes Feld aktualisiert wird, während es eintrifft, wobei jedes Feld separat und sequentiell eintrifft. Bei der Feld-Betriebsart wird angenommen, daß die Bildpunkte des Feldes B gleich den entsprechenden Bildpunkten im Feld A gesetzt werden, während die Bildpunkte des Feldes A eintreffen. Ferner werden die Bildpunkte des Feldes A gleich den entsprechenden Bildpunkten des Feldes B gesetzt, während die Bildpunkte des Feldes B eintreffen. Bei der Feld-Betriebsart wirken die Adressierschaltung 17 und der Speicher 28 in Verbindung, um eine einzige Feldverzögerung vorzusehen. Diese Verzögerung liegt zwischen dem Eintreffen von Bildpunktdaten von einem Feld und dem Ausgeben der gleichen Bildpunktdaten als die Rezirkulationsbild-Bildpunktdaten für das nächste Feld, das gleichzeitig am Eingang 10 eintrifft. Bei der Vollbild- Betriebsart wirken die Adressierschaltung 17 und der Speicher 28 in Verbindung, um eine Vollbild-Verzögerung vorzusehen. D. h., die Video-Bildpunktdaten für beide Felder, A und B, die am Eingang 10 eintreffen, werden im Speicher 28 abgespeichert, während sie eintreffen. Die Video-Bildpunktdaten von dem vorhergehenden Vollbild (z. B. Vollbild 1), das in dem Speicher 28 abgespeichert ist, werden auf einem Bus 23 als Rezirkulationsbild-Bildpunktdaten für das momentane Vollbild (z. B. Vollbild 2) ausgegeben. Das heißt zum Beispiel, während Bildpunkt 1 der Zeile 1 des Vollbildes 2 am Eingang 10 eintrifft, wirken der Speicher 28 und die Adressierschaltung 17 zusammen, um einen Bildpunkt 1 von der Zeile 1 des vorherigen Vollbildes, Vollbild 1, auf den Bus 23 auszugeben.
  • Die Adressierschaltung 17 sieht die erforderlichen Adreßsignale auf dem Bus 19 vor, um irgendeine Betriebsart entsprechend einem Betriebsart-Steuersignal auf einer Leitung 21 zu realisieren. Der grundlegende Zweck des Rezirkulations-Bildspeichers 28 liegt darin, eine Verzögerung von entweder einem Feld bzw. Teilbild oder einem Vollbild zwischen dem Speichern der Bildinformation vom Bus 29 und dem Ausgeben des gleichen Bildes auf den Bus 23 entweder von einem Teilbild oder einem Vollbild später vorzusehen. Die Adressierschaltung ermöglicht dies durch das Erzeugen der geeigneten Adreßsignale und Steuersignale auf dem Bus 19, um die geeignete Verzögerung entsprechend einem Betriebsart-Steuersignal auf der Leitung 21 auftreten zu lassen. Im wesentlichen erzeugt die Adressierschaltung 17 Adressen kontinuierlich und sequentiell durch ein Zählen, das synchron zu den Bildpunktdaten erfolgt, während diese eintreffen. Die Adressierschaltung bietet die Adresse an, bei der die Daten, die jeden Bildpunkt festlegen, in dem Vollbildspeicher 28 zu speichern sind, während diese Bildpunktdaten eintreffen. Falls das System in der Feld- Betriebsart betrieben wird, zählt die Adressierschaltung bis zur End-Bildpunktadresse auf der Rasterzeile 262 für das Feld 1 aufwärts und setzt dann auf 0 zurück (nur NTSC- System). Für das nächste Feld zählt der Zähler bis zur letzten Bildpunktadresse auf Zeile 263 aufwärts und setzt dann auf 0 zurück (nur NTSC-System). Bei der Vollbild- Betriebsart zählen die Zähler in der Adressierschaltung bis zum letzten Bildpunkt in Zeile 525 aufwärts (nur NTSC- System), bevor auf 0 zurückgesetzt und mit dem Aufwärtszählen erneut begonnen wird. Im wesentlichen bewirkt das Adressieren und Speichern von Daten in dem Vollbildspeicher eine Verzögerung zwischen dem Eingang der Bilddaten und dem Neuadressieren dieser Daten und dem Anbieten dieser Daten an dem Ausgang 23 des Vollbildspeichers. Es handelt sich um diese Verzögerung, die es ermöglicht, daß gewisse Spezialeffekte, beispielsweise Spuren, durchgeführt werden. Die Verzögerung kann durch Ändern des Betriebsartsignals geändert werden.
  • Beim Stand der Technik, insbesondere bei der vorstehend genannten EP-A-0 221 926, wurden zwei getrennte Rezirkulationsschleifen und eine Feldinterpolationsschaltung verwendet. Eine Rezirkulationsschleife wurde verwendet, um Bilddaten von dem ersten Feld eines Vollbildes zu speichern und die andere Rezirkulationsschleife wurde verwendet, um interpolierte Bilddaten für das andere Feld des Vollbildes abzuspeichern. Die Feldinterpolationsschaltung interpolierte die Bildpunkte des anderen Feldes, während die aktuellen Bildpunktdaten für das gegenwärtige Feld eintreffen. Mit anderen Worten wurden die Bildpunktdaten für das Feld 2 des gleichen Vollbildes gleichzeitig durch die Feldinterpolationsschaltung gewonnen, während die aktuellen Bildpunktdaten für das Feld 1 eintrafen. Das umgekehrte erfolgte, während die aktuellen Bildpunktdaten für das Feld 2 eintrafen. Die Feldinterpolationsschaltung wurde bei diesem System verwendet, um ein lästiges Flimmern zu verhindern, das andernfalls ohne die Interpolation erfolgen würde. Der Feldinterpolationsalgorithmus, der bei dem gerade beschriebenen System verwendet wurde, arbeitete, wie folgt. Es wird angenommen, daß das erste Feld in einem Vollbild mit A bezeichnet wird und Rasterzeilen A&sub1; bis A&sub2;&sub6;&sub2; aufweist und das zweite Feld in dem Vollbild Rasterzeilen B&sub1; bis B&sub2;&sub6;&sub3; aufweist. Die Feldinterpolationsschaltung interpoliert den ersten Bildpunkt in Zeile B&sub1; durch Addieren von 1/2 des Wertes des ersten Bildpunktes in Zeile A&sub1; zu 1/2 des Wertes des erstes Bildpunktes in Zeile A&sub2;. Dieser Vorgang wird für jeden Bildpunkt unter Verwendung der Werte der Bildpunkte direkt neben diesem in dem gegenüberliegenden gespreizten Feld bzw. Teilbild wiederholt.
  • Es wurde erkannt, daß eine Einsparung bei der Schaltung bei einem nur geringen Verlust der vertikalen Auflösung durchgeführt werden kann, falls der Interpolationsalgorithmus derart geändert wird, daß die Bildpunkte in dem interpolierten Feld gleich den Bildpunkten in dem momentanen Feld gemacht werden, d. h., Bildpunkt 1 von Zeile B&sub1; wurde gleich dem Bildpunkt 1 von Zeile A&sub1; gemacht. Dementsprechend wird bei den hier offenbarten Ausführungsbeispielen lediglich eine Rezirkulationsschleife dargestellt. Jedoch wird es für die Fachleute ersichtlich sein, daß entweder die Feld- bzw. Teilbild-Betriebsart oder die Vollbild- Betriebsart des Betriebs bei den dargestellten Ausführungsbeispielen erzielt werden kann. D. h., falls Feld A in dem Vollbildspeicher 28 abgespeichert wird, wird das Feld B an der Klemme 10 eintreffen, bis die Adressierschaltung 17 Zeile 1 des Feldes A neu adressiert Da das Feld B gleich dem Feld A ist, werden die Ausgangsdaten des Vollbildspeichers 28 die Bildpunktdaten des Feldes B des vorherigen Vollbildes sein, während die Bildpunktdaten des aktuellen Feldes B eintreffen. Während die Adressierschaltung durch die Bildpunkt-Speicherstellen des Vollbildspeichers fortschreitet, werden die alten Daten auf den Bus 23 ausgegeben und die neuen Daten des momentanen Feldes B werden in den Vollbildspeicher eingeschrieben. Dies sieht ein kontinuierliches Aktualisieren der Bilddaten in dem Vollbildspeicher vor. Da die Bilddaten, die aus dem Vollbildspeicher herauskommen, um entweder ein Vollbild oder ein Feld bzw. Teilbild abhängig von der Operations-Betriebsart verzögert wurden, können Spezialeffekte, beispielsweise Spuren, durch Mischen der Vollbildspeicher-Ausgangswerte auf dem Bus 23 mit dem momentanen Bild auf dem Bus 12 durchgeführt werden.
  • Eine Spur ist eine Abfolge von Bildern, die gleichzeitig dargestellt werden, wobei das Bild eine momentane Lage bzw. Position eines sich bewegenden Gegenstands darstellt. Die Abfolge von Bildern stellt die vorherigen Positionen des Gegenstandes dar. Als ein Beispiel, wie das Ausführungsbeispiel der Fig. 1 zu verwenden ist, um einen Spureffekt auszuführen, stelle man sich vor, die Bilddaten würden die momentane Position eines sich bewegenden Baseballs festlegen, während sie momentan an der Klemme 10 eintreffen. Das Schlüsselsignal KA der Beschneideeinrichtung 14 wurde auf einer Bildpunkt-für-Bildpunkt-Basis manipuliert, um bei jedem Bildpunkt den Wert 1 anzunehmen, der die momentane Position des Baseballs festlegt, und bei jedem anderen Bildpunkt 0 anzunehmen. Das Schlüsselsignal KA trifft auf Leitung 18 von irgendeiner externen Schaltung ein, die kein Teil der Erfindung darstellt. Falls das Bild der Position des Baseballs "transparent" bzw. "durchsichtig" zu machen ist, so daß andere Bilder hinter diesem durch den Baseball gesehen werden können, kann der Schlüssel KA selber mit Hilfe eines Eingangsdurchsichtigkeitsschlüssels bzw. Eingangstransparenzschlüssels beschnitten werden, der auf Leitung 25 durch eine Schaltung zugeführt wird, die kein Teil der Erfindung darstellt. Die Spurbilder werden durch kontinuierliches Aktualisieren der Inhalte des Vollbildspeichers 28 mit einem neuen Bild über den Bus 20 und die Beschneideeinrichtung 22 zugeführt. Während jedes neue Feld aus Bilddaten an Klemme 10 eintrifft, wird es mit Hilfe der Betätigung des Summierers 26 in den Vollbildspeicher 28 eingeschrieben. Das Schlüsselsignal KB wird auf einer Bildpunkt-für-Bildpunkt-Basis manipuliert, um zu ermöglichen, daß die Bilddaten, die die momentane Position des Baseballs festlegen, dem Eingang 25 des Summierers 26 zugeführt werden. Diese Bilddaten werden mit dem rezirkulierten Bild auf Bus 27 kombiniert, das die vorherigen Positionen des Baseballs mittels der Verzögerung festlegt, die durch den Vollbildspeicher aufgelegt wurde. Jede neue Aktualisierung des Vollbildspeichers 28 addiert ein neues Bild zu diesem. Die Bilder der früheren Positionen des Baseballs in dem Vollbildspeicher können mit irgendeinem gewünschten Verhältnis durch das Manipulieren des Schlüssels KC dämpfbar gemacht werden, so daß die Rezirkulationsbild-Bildpunktdaten bei jeder Rezirkulation mit einem Faktor zwischen 0 und 1 multipliziert werden. Ein Schlüsselprozessor 44 erzeugt den Schlüssel Kc als eine Funktion des Schlüssels KB, so daß die Kombination des Rezirkulationsbildes auf Bus 27 und des Aktualisierungsbildes auf Bus 25 kein kombiniertes Bildsignal auf Bus 29 erzeugt, das einen Verstärkungsfaktor größer als 1 oder dem maximal zulässigen Systemverstärkungsfaktor aufweist. Wie der Schlüsselprozessor dies ausführt, wird nachfolgend in genaueren Einzelheiten beschrieben. Die Ausgangsdaten des Vollbildspeichers 28 auf Leitung 23 sind Bilddaten, die die früheren Positionen des Baseballs beschreiben Diese Bilddaten werden über die Beschneideeinrichtung 32 und den Bus 13 dem Ausgangssummierer 16 angelegt. Der Schlüssel KD wird auf einer Bildpunkt-für-Bildpunkt-Basis manipuliert, um zu ermöglichen, daß die Rezirkulationsbilddaten, die das Bild 2 der früheren Positionen des Baseballs festlegen, mit den Daten des Bildes 1 auf Bus 12 kombiniert werden, die die momentane Position des Baseballs festlegen, so daß das zusammengesetzte Ausgangsbild bei Klemme 17 den maximal zulässigen Verstärkungsfaktor bei keiner Bildpunktstelle überschreitet. Ein Hintergrundbild 3, beispielsweise ein Bild eines Schlagmals kann mit den Daten der Bilder 1 und 2 auch über den Hintergrund-Bildbus 38 und die Beschneideeinrichtung 40 kombiniert werden. Dieses Hintergrundbild wird mit Hilfe eines Schlüssels KE beschnitten, der als eine Funktion der anderen Schlüssel KA und KB so manipuliert wurde, daß die zusammengesetzten Bildausgangsdaten bei Klemme 17 den maximal zulässigen Verstärkungsfaktor bei keiner Bildpunktposition überschreiten. Aus diesem Aufbau ist es ersichtlich, daß man die Spurbilder durch eine geeignete Manipulation des Schlüssels KD einfach verschwinden und wiederkehren lassen kann. Die Spurbilder können durch Reduzieren des Schlüssel KD zu 0 so gemacht werden, daß sie verschwinden. Da ein solches Vorgehen die Bilddaten in dem Vollbildspeicher 28 nicht zerstört, ist es möglich, durch Bewirken, daß der Schlüssel KD irgendeinen Wert ungleich Null zwischen 0 und 1 annimmt, daß die Spur wieder erscheint.
  • Ein anderer Spezialeffekt, der beim Stand der Technik nicht möglich ist, ist mittels des Aufbaus des in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiels möglich. Der Effekt ist das "Fliegen" von Bild 1 über Bild 2, ohne das Bild 2 zu zerstören. Dies wird durch Manipulieren der Schlüssel derart bewirkt, daß der Schlüssel KB irgendwelche neuen Bilddaten auf Bus 20 blockiert bzw. hindert, in den Vollbildspeicher 28 geschrieben zu werden, was die darin abgespeicherten Video-Bilddaten überschreiben würde. In einem solchen Fall hält der Schlüsselprozessor 44 den Schlüssel KB bei 0, so daß kein Aktualisieren des Vollbildspeichers 28 auftritt, nachdem die gewünschten Daten des Bildes 2 in den Vollbildspeicher eingeschrieben wurden. Die Daten des Bildes 2 werden in dem Vollbildspeicher 28 durch das Halten des Schlüssels KC auf einem Wert von 1 beibehalten, so daß darin keine Verzögerung auftritt. Der Schlüssel KD wird dann als eine Funktion des Schlüssels KA derart manipuliert, daß die Daten des Bildes 1 und des Bildes 2 in dem Ausgangssummierer 16 kombiniert werden, ohne daß das zusammengesetzte Ausgangsbild bei irgendeiner Bildpunktstelle einen Verstärkungsfaktor von 1 überschreitet.
  • Der Schlüsselprozessor 44 bei Fig. 1 kann irgendeine Schaltung oder Software/Hardware-Kombination sein, die die vorstehend beschriebenen Schlüsselsignale in der vorstehend beschriebenen Art und Weise manipuliert, um die hier beschriebenen Spezialeffekte oder irgendwelche andere spezielle Effekte durchzuführen, die das System durchführen kann.
  • Nimmt man als nächstes Bezug auf Fig. 2, so ist ein zweites Ausführungsbeispiel eines Bildeffektsystems gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung dargestellt. Dieses zweite Ausführungsbeispiel ist ähnlich dem ersten Ausführungsbeispiel, das in Fig. 1 dargestellt ist, außer daß der Schlüsselprozessor 44, der in Fig. 2 in einer Phantomdarstellung gezeigt ist, einen Speicher-Schlüsselprozessor 50, einen Ausgangs-Schlüsselprozessor 52 und einen Multiplexer 54 aufweist. Der Speicher-Schlüsselprozessor 50 und der Ausgangs-Schlüsselprozessor 52 weisen Aufbauformen auf, die ähnlich den Schlüsselprozessoren des Kanals A und B sind, die in der Patentanmeldung "A Recirculating Special Effects Video Framestore", EP-A-0 221 926 beschrieben sind. Genauere Einzelheiten bezüglich des Aufbaus und des Betriebs der Schlüsselprozessoren werden nachfolgend gegeben.
  • Ein Eingangsschlüsselsignal KI, das den angeforderten Schlüssel für das Video bzw. Bild des Bildes 1 darstellt, das am Eingang 10 eintrifft, wird an einem Eingang 18 angeboten und mit den Eingängen von Verstärkungsfaktor- Einstelleinrichtungen (Multiplizierer oder Beschneideeinrichtungen) 60 und 62 in dem Speicher-Schlüsselprozessor 50 bzw. dem Ausgangs-Schlüsselprozessor 52 gekoppelt. Jede der Beschneideeinrichtungen 60 und 62 empfängt ein Durchsichtigkeits- bzw. Transparenzfaktorsignal auf Leitungen 64 bzw. 66. Die Beschneideeinrichtung 60 empfängt ein Speicher-Transparenzfaktorsignal auf der Leitung 64, das zum Beschneiden des KI-Schlüssels auf eine wie auch immer gewünschte Intensität der Durchsichtigkeit für die Daten des Bildes 2 dient, die in den Rezirkulationsbild-Vollbildspeicher 28 einzuschreiben sind. Das Ergebnis der Operation der Beschneideeinrichtung 60 wird als der KB-Schlüssel auf einer Leitung 24 zu der Beschneideeinrichtung 22 ausgegeben, um den Verstärkungsfaktor des Bildes auf einer Leitung 20 auf irgendeinen neuen Pegel auf Leitung 25 zu verringern. Die Beschneideeinrichtung 62 empfängt auf der Leitung 66 ein Eingangsbild-Transparenzfaktorsignal und beschneidet den Schlüssel KI geeignet und gibt das Ergebnis als den KA Schlüssel auf Leitung 18 zur Beschneideeinrichtunq 14 aus. Diese Beschneideeinrichtung ändert den Verstärkungsfaktor des hereinkommenden Bildsignals des Bildes 1 an der Klemme 10 auf die gewünschte Verstärkungsfaktorintensität des Bildsignals des Bildes 1 auf Leitung 12, die mit einem ersten Eingang des Ausgangssummierers 16 gekoppelt ist. Durch eine willkürliche Annahme hat das Bild des Bildes 1 die höchste Priorität und ein anderer Schlüssel in dem System wird so verarbeitet, daß er die geeigneten Pegel aufweist, so daß das Bild des Bildes 1 die höchste Priorität aufweist und die Verstärkungsfaktorpegel der anderen Bildquellen entsprechend eingestellt werden, um die beste Anwendung des maximal zulässigen Verstärkungsfaktors in dem System zu erzielen.
  • Eingänge 46 und 48 sind für den Speicher-Bildprozessor 50 bzw. den Ausgangs-Schlüsselprozessor 52 vorgesehen, um Eingangssignale F(x) bzw. F(y) zu empfangen, um die Schlüsselprozessoren zu steuern, so daß eine Dämpfung der Bilddaten in dem Vollbildspeicher 28 oder eine Dämpfung des Bildsignals des Bildes 2 auf Leitung 13 entsprechend erzeugt wird. Dies ermöglicht durchzuführende "Spur-", "Enthüllungs-" oder "Schicht-" (fliegendes Bild 1 über Bild 2, ohne die Teile des Bildes 2 zu zerstören, über die das Bild 1 läuft) Spezialeffekte, wobei das Bildsignal des Bildes 2 mit irgendeinem gewünschten Verhältnis gedämpft wird. Dieses Dämpfen kann entweder in der Rezirkulationsschleife 15 mit Hilfe des Dämpfens der Bilddaten, die in den Speicher 28 eingeschrieben wurden, oder mit Hilfe der Betätigung der Beschneideeinrichtung 32 mit einem Dämpfungsschlüssel KD stattfinden. Im einzelnen steuert das Signal F(x) das Verhältnis der Dämpfung der Schlüsselsignale in der internen Schlüssel-Rezirkulationsschleife des Speicher-Schlüsselprozessors 50 und das Signal F(y) steuert das Verhältnis der Dämpfung der Schlüsselsignale in der internen Schlüssel-Rezirkulationsschleife in dem Ausgangs-Schlüsselprozessor 52, wie dies nachfolgend in genaueren Einzelheiten beschrieben wird.
  • Jeder der Schlüsselprozessoren 50 und 52 enthält Schlüssel- Vollbildspeicher, die die Schlüssel für alle der Bildpunkte für das letzte Feld bzw. Teilbild oder Vollbild abhängig davon speichern, ob das System in der Feld-Betriebsart oder der Vollbild-Betriebsart betrieben wird. Im einzelnen enthält der Speicher-Schlüsselprozessor 50 einen Schlüssel- Vollbildspeicher 68 mit elner Schlüsselspeicherstelle für jede Video-Bildpunkt-Datenspeicherstelle In dem Rezirkulationsbild-Vollbildspeicher 28. Der Schlüssel für jeden Video-Bildpunkt in dem Vollbildspeicher 28 wird bei einer entsprechenden Speicherstelle in dem Schlüssel-Vollbildspeicher 68 in dem Speicher-Schlüsselprozessor 50 abgespeichert. Der Schlüssel für jeden Bildpunkt in dem letzten Feld oder Vollbild des Bildes des Bildes 1 wird bei einer entsprechenden Schlüssel-Speicherstelle in einem Schlüssel- Vollbildspeicher 70 in dem Ausgangs-Schlüsselprozessor 52 abgespeichert. Der Rezirkulationsbild-Vollbildspeicher 28, der Schlüssel-Vollbildspeicher 68 und der Schlüssel-Vollbildspeicher 70 weisen jeweils eine passende Anzahl von Speicherstellen auf, um Video-Bildpunktdaten oder den Schlüssel für dieselben in einer Eins-zu-Eins-Übereinstimmung mit den Bildpunktdaten des Bildes 1 auf jeder Raster- Abtastzeile für das momentane Feld der Video-Bildpunktdaten abzuspeichern, die am Eingang 10 eingegeben wurden. Der Rezirkulationsbild-Vollbildspeicher 28, der Schlüssel- Vollbildspeicher 68 und der Schlüssel-Vollbildspeicher 70 werden jeweils sequentiell mit Hilfe einer Adressierschaltung adressiert, um die Speicherstellen zu adressieren, die dem aktuellen Bildpunkt und der aktuellen Rasterzeile des Bildes des Bildes 1 entsprechen. Die Adressierschaltung für den Schlüssel-Vollbildspeicher 68 und den Schlüssel-Vollbildspeicher 70 ist nicht dargestellt, um die Zeichnungen nicht unnötig zu füllen, jedoch ist sie ähnlich der Adressierschaltung 17 des Rezirkulationsbild-Vollbildspeichers 28.
  • Ein Signal RECIRC. REQ., das den Wert des "angeforderten" bzw. "abgerufenen" Schlüssels für den momentan adressierten Bildpunkt bei dem Rezikulationsbild-Rahmenspeicher 28 darstellt, ist von dem Speicher-Schlüsselprozessor 50 über die Leitung 53 mit dem Ausgangs-Schlüsselprozessor 52 gekoppelt. Das RECIRC. REQ.-Signal wird von dem Ausgangsbus 72 des Schlüssel-Vollbildspeichers 68 aufgenommen, da die Ausgangsdaten dort immer den Schlüssel des entsprechenden Bildpunktes darstellen, der in dem Rezirkulationsbild- Vollbildspeicher 28 gespeichert ist, der momentan auf dem Bus 23 eingelesen wird. Diese Daten werden bei einem Normalisierungsprozeß verwendet, der nachfolgend vollständiger beschrieben wird.
  • Der Multiplexer 54 empfängt die verarbeiteten Schlüsselsignale von dem Speicher-Schlüsselprozessor 50 und dem Ausgangs-Schlüsselprozessor 52. Der Multiplexer 54 umfaßt 3 getrennte 2-Eingangs/1-Ausgangs-Muloiplexer 74, 76 und 78, die jeder Schaltsteuersignale empfangen, die bestimmte Betriebsarten für das in Fig. 2 dargestellte Ausführungsbeispiel festlegen. Schlüsselsignale für sowohl die Beschneideeinrichtungen 32 und 40 als auch das Ausgangs-Schlüsselsignal an dem Ausgang 56 für eine Verwendung durch eine externe Verarbeitungseinrichtung, beispielsweise eine Bilderzeugungs-Schalteinrichtung, werden von den Ausgängen der drei Multiplexer ausgegeben.
  • Beim Betrieb ist ein Schlüsselsignal, das durch eine Verhältnisberechnungsschaltung 80 in dem Speicher- Schlüsselprozessor 50 erzeugt wird, vorzugsweise stets verbunden bzw. geschaltet, um ein Schlüsselsignal KC vorzusehen, so daß eine Verarbeitung des rezirkulierten Bildes durch den Multiplizierer 30 gesteuert wird. Außerdem ist der Schlüssel KC mit einem Eingang des Multiplexers 76 gekoppelt, so daß es z. B. als Schlüsselsignal KD verwendet werden kann, um den Multiplizierer 32 während einer "Extern-Schlüssel"-Betriebsart zu steuern, wie dies nachfolgend vollständiger erläutert wird. Ein Schlüsselsignal, das durch eine Verhältnisberechnungsschaltung 82 in dem Ausgangs-Schlüsselprozessor 52 erzeugt wird, ist mit einem Eingang des Multiplexers 76 gekoppelt bzw. diesem zugeführt, von dem es über eine Leitung 34 als der Schlüssel KD während der Normal-Betriebsarten des Betriebes übertragen werden kann, um den Multiplizierer 32 zu steuern. Der Multiplexer 74 und ein Summierer 84 in dem Speicher-Schlüsselprozessor sehen das erforderliche Verarbeiten vor, um das Schlüsselsignal KE zum Steuern des Multiplizierers 40 zu erzeugen. Dieser Multiplizierer 40 ermöglicht, daß ein Hintergrundbild auf dem Bus 37 dem Ausgangssummierer 16 eingegeben wird, falls dies gewünscht ist, wenn die Summe von KD und KA kleiner als Eins ist.
  • Der Aufbau und der Betrieb des Ausgangs-Schlüsselprozessors ist, wie folgt. Die Funktion des Ausgangs-Schlüsselprozessors wird im Zusammenhang der Ausführung des "Enthüllungs"- Spezialeffektes erläutert. Bei diesem Effekt werden die Bilddaten des Bildes 2 in dem Vollbildspeicher 28 eingefangen und die Daten des Bildes 1 werden durch den KBSchlüssel am Aktualisieren des Vollbildspeichers 28 gehindert bzw. blockiert, so daß keine Daten des Bildes 1 über irgendwelche Daten des Bildes 2 in dem Vollbildspeicher 28 geschrieben werden. Der Enthüllungseffekt ist das Erscheinen von Daten des Bildes 2 in dem Weg eines sich bewegenden Bildes 1 eines Gegenstandes. Zum Beispiel kann angenommen werden, Bild 1 sei ein Baseball, der slch von links nach rechts quer über den Bildschirm bewegt, und Bild 2 sei ein feststehendes Bild von einem weißen Schlagmal, das in braunem Schmutz sitzt. Der Enthüllungseffekt wird auf dem Bild des Bildes 2 in dem Weg des sich bewegenden Baseballs angezeigt bzw. wiedergegeben. Deshalb zeigt der Weg des Baseballs, falls der Wurf ein Fehlschlag ist, braunen Schmutz, bis der Baseball über die Platte läuft, wobei der Weg des Baseballs zu dieser Zeit mit den weißen Bildpunkten des Bildes des Schlagmals aufgefüllt wird. Falls der Wurf nur eine Ecke des Mais erwischt, werden einige der Bildpunkte in dem Weg des Baseballs weiß und andere werden braun.
  • Um einen solchen Effekt auszuführen, ist es erforderlich, daß der Ausgangs-Schlüsselprozessor den Schlüssel KD derart manipuliert, daß für alle Bildpunkte in dem Weg des Baseballs ausschließlich der Bildpunkte, die die momentane Position des Baseballs bestimmen, der Schlüssel KD nicht Null ist, wodurch die Inhalte des Vollbildspeichers 28 bei jenen Bildpunktstellen enthüllt werden.
  • Um den Enthüllungseffekt zu starten, muß das Bild das Bildes 2 in den Vollbildspeicher 28 eingeschrieben und dort eingefroren bzw. festgehalten werden. Um dies auszuführen, wird das Bild des Schlagmals als Bilddaten der Klemme 10 zugeführt. Während dieser Zeit wird das SPEICHER-TRANSPA- RENZFAKTOR-Signal auf Leitung 64 auf 1 gehalten und der Schlüssel KI auf Leitung 18 wird entsprechend den Bilddaten des Bildes 2 angesteuert. Der Eingangsschlüssel KI läuft dann über die Beschneideeinrichtung 60 und wird zum Schlüssel KB auf Leitung 24 während des Prozesses des Einfangens der Bilddaten des Bildes 2 in dem Vollbildspeicher 28. Nachdem die Bilddaten des Bildes 2 in den Vollbildspeicher 28 eingeschrieben wurden, wird das SPEICHER-TRANSPARENZFAK- TOR-Signal auf Leitung 64 auf Null gesetzt, bis der Enthüllungseffekt abgeschlossen ist. Dies verhindert ein weiteres Aktualisieren des Vollbildspeichers durch Beschneiden des KB-Schlüssels zu 0. Während die Bilddaten des Bildes 2 in den Vollbildspeicher 28 eingeschrieben werden, wird der Schlüssel für jeden Bildpunkt des Bildes 2 gleichzeitig in den Schlüssel-Vollbildspeicher 68 eingeschrieben. Dies geschieht bzw. tritt auf, da der KB-Schlüssel auf Leitung 24 durch eine Summiererschaltung 88 addiert und auf Leitung 90 zum Dateneingang des Schlüssel-Vollbildspeichers 68 ausgegeben wird. Der Summierer 88 addiert den Schlüssel auf Leitung 24 zu einem Schlüsselsignal auf Leitung 92, das, wie folgt, abgeleitet wird. Eine Schlüsselabstands- Verfügbarkeits-Schaltung 94 berechnet die Größe (1 - KB) und gibt diese auf Leitung 96 aus. Diese Größe wird mit einem Eingang einer Minimumberechnungsschaltung 98 gekoppelt bzw. diesem zugeführt. Ein anderer Eingang der Minimumberechnungsschaltung ist mit einer Leitung 100 mit einem Schlüsselsignal gekoppelt. Dieses Schlüsselsignal ist das Ausgangssignal einer F(x)-Berechnungsschaltung 102, die eine Verstärkungsfaktor-Modifikationseinrichtung, beispielsweise ein Multiplizierer ist. Diese Schaltung dient zum Empfangen des F(x)-Signals auf Leitung 46 und verwendet dieses als ein Schlüssel, um zu steuern, wie groß eine Verstärkungsfaktorverringerung ist, die auf ein Schlüsselsignal auf der Leitung 72 angewendet wird, bevor dieses als das Schlüsselsignal auf der Leitung 100 ausgegeben wird. Wie früher festgestellt, ist das Schlüsselsignal auf der Leitung 72 der Schlüsselsignal-Strom für die Bildpunkte, die in dem Rezirkulationsbild-Vollbildspeicher 28 momentan abgespeichert sind. Die Minimumberechnungsschaltung 98 berechnet, welches der Schlüsselsignale auf der Leitung 96 und 100 das kleinere ist und gibt das kleinere Schlüsselsignal auf die Leitung 92 aus. Der Schlüssel auf der Leitung 92 wird zu dem Schlüssel auf Leitung 24 hinzuaddiert und die Summe wird in den Schlüssel-Vollbildspeicher 68 eingeschrieben. Der Schlüssel auf der Leitung 92 wird auch einem Eingang der Verhältnisberechnungsschaltung 80 eingegeben. Der andere Eingang dieser Schaltung ist so gekoppelt, daß er das Schlüsselsignal auf der Leitung 72 empfängt. Die Verhältnisberechnungsschaltung 80 berechnet das Verhältnis des Schlüsselsignals auf Leitung 92 als der Zähler zu dem Schlüssel auf der Leitung 72 als der Nenner. Dieses Verhältnis wird als das Schlüsselsignal KC auf Leitung 31 verwendet, um den Beschneidevorgang der Beschneideeinrichtung 30 zu steuern, die den Verstärkungsfaktor des rezirkulierten Bildes auf Leitung 27 steuert.
  • Einen ähnlichen Aufbau, wie dies vorstehend für den Speicher-Schlüsselprozessor beschrieben wurde, gibt es für den Ausgangs-Schlüsselprozessor 52. Der Bild-1- oder Einangsbild-Schlüssel KI wird durch eine Transparenz-Beschneideeinrichtung 62 beschnitten, die ein Signal EINGANGSBILD- TRANSPARENZFAKTOR auf Leitung 66 empfängt, das den Transparenzfaktor des Bildsignals des Bildes 1 auf Bus 12 steuert. Das Ausgangssignal der Beschneideeinrichtung 62 ist das KA-Schlüsselsignal auf Leitung 18. Dieses Schlüsselsignal wird auch mit einem Eingang eines Summierers 106 gekoppelt bzw. diesem zugeführt, dessen Ausgang als Externschlüssel-Ausgang 56 gekoppelt ist. Dieser Externschlüssel- Signalausgang ist auch mit einem Eingang des Multiplexers 74 und mit einem Eingang des Multiplexers 78 gekoppelt. Der Ausgang des Multiplexers 78 auf Leitung 108 ist in den Dateneingang des Schlüssel-Vollbildspeichers 70 für die Bilddaten des Bildes 1 zurück gekoppelt. Der Datenausgang des Schlüssel-Vollbildspeichers 70 auf Leitung 110 ist mit dem Eingang einer Beschneideeinrichtung 112 gekoppelt, die die F(y)-Schaltung bezeichnet. Diese Schaltung empfängt das F(y)-Signal, das das Verhältnis der Dämpfung bzw. des Abklingens der Rezirkulationsschlüssel für die Bilddaten des Bildes 1 steuert, die im Schlüssel-Vollbildspeicher 70 abgespeichert sind. Falls das Signal F(y) kleiner als 1 ist, weist der Strom der Schlüsselsignale auf Leitung 114 den Verstärkungsfaktor von jedem Schlüssel auf, der durch den durch das Signal F(y) gesetzten Betrag beschnitten ist. Die resultierenden Schlüsselsignale werden auf Leitung 114 ausgegeben und mit einem Eingang einer Minimum-Berechnungsschaltung 116 gekoppelt bzw. dieser zugeführt. Die Leitung 114 ist auch mit einem Eingang des Multiplexers 78 gekoppelt, so daß der Schichteffekt realisiert werden kann, wie nachfolgend in genaueren Einzelheiten erläutert wird. Bei diesem Effekt "fliegt" das Bild 1 über das Bild 2, ohne das Bild 2 zu zerstören. Die einzigen anderen Schaltungen in dem Ausgangs-Schlüsselprozessor sind die Schlüsselabstands- Verfügbarkeits-Berechnungsschaltung 118 und die Verhältnisberechnungsschaltung 82. Der Betrieb dieser Schaltung wird als nächstes in der Beschreibung darüber beschrieben, wie der Speicher-Schlüsselprozessor 50 und der Ausgangs-Schlüsselprozessor funktionieren, um zu ermöglichen, daß verschiedene Spezialeffekte ausgeführt werden können.
  • Um die Funktionsweise der gerade beschriebenen Schaltung zu verstehen, wird in Erinnerung gerufen, daß der Zweck des Speicher-Schlüsselprozessors 50 darin besteht, das Schlüsselsignal KC als eine Funktion des Schlüsselsignals KB zu erzeugen, um sicherzustellen, daß das Ausgangssignal des Summierers 26 keinen Verstärkungsfaktor aufweist, der größer als die maximal verfügbare Reserve ist. Die Beziehung zwischen der maximal verfügbaren Reserve und dem Verstärkungsfaktor ist derart, daß ein Signal, das eine Zusammensetzung bzw. Verknüpfung von zwei oder mehr Bildsignalen darstellt, die Verstärkungsfaktoren zwischen x Volt und y Volt aufweisen können, auch eine Verstärkung bzw. einen Verstärkungsfaktor, d. h., eine maximale Signalauslenkung von x Volt bis y Volt aufweist. Falls zwei Signale jeweils eine maximale Auslenkung von 0 bis 1 Volt aufweisen und eines einen Verstärkungsfaktor von 0,5 Volt bei einem bestimmten Bildpunkt und das andere einen Verstärkungsfaktor von 0,3 Volt bei dem entsprechenden Bildpunkt aufweist, wird das zusammengesetzte Bildsignal deshalb bei dieser Bildpunktstelle nicht einen Verstärkungsfaktor von 0,8 aufweisen. Anstelle dessen wird der Verstärkungsfaktor des zusammengesetzten Bildpunktes von dem relativen Transparenzfaktor von jedem Bildpunkt und davon, welcher Bildpunkt die Priorität hat, abhängig sein. Dies wird im Zusammenhang mit der Erörterung der Funktionsweise der Verhältnis-Berechnungsschaltungen 80 und 82 deutlicher werden. Es sei auch in Erinnerung gerufen, daß der Gesamtzweck des Ausgangs-Schlüsselprozessors 52 darin besteht, das Schlüsselsignal KD als eine Funktion des Schlüsselsignals KA derart zu erzeugen, daß das letztendlich zusammengesetzte Bild an dem Ausgang 17 des Summierers 16 einen Verstärkungsfaktor von nicht mehr als der maximal verfügbaren Reserve aufweist.
  • Um den Betrieb des Ausgangs-Schlüsselprozessors bei dem Ausführen des Enthüllungseffektes bestmöglich zu verstehen, nimmt man Bezug auf Fig. 3, die den Weg eines slch bewegenden Baseballs während zwei aufeinander folgenden Vollbildern des Bildes des Bildes 1 auf Leitung 12 darstellt. Der Baseball an Position 126 im Vollbild 1 weist einen Strom aus Schlüsselsignalen KA auf, die für die Bildpunkte in der kreisförmigen Fläche des Vollbildes innerhalb der Umgrenzung des Baseballs an der Position 126 den Wert 1 haben (oder weniger als 1, falls das Signal EINGANGSBILD-TRANSPA- RENZFAKTOR kleiner als 1 ist). Alle Bildpunkte außerhalb davon weisen ein Schlüsselsiqnal von 0 auf. Diese Schlüsselsignale werden während des ersten Vollbildes über die Leitung 107 und die Leitung 108 in den Schlüssel-Vollbildspeicher 70 eingeschrieben, da der Multiplexer 78 durch ein Schaltsteuersignal auf Leitung 124 veranlaßt wird, die Normal-Betriebsart auszuwählen. Bei dieser Betriebsart wird der 0-Eingang, Leitung 107, mit dem Ausgang 108 verbunden.
  • Beim Vollbild 2 hat sich der Baseball zur bei 122 dargestellten Position bewegt. Beim Vollbild 2 weisen die Bildpunkte innerhalb der kreisförmigen Fläche, die durch die Umgrenzung des Baseballs an Position 122 begrenzt ist, Schlüsselsignale KA mit dem Wert 1 auf und alle Bildpunkte außerhalb dieser Fläche weisen Schlüsselsignale KA mit 0 auf. Diese Schlüsselsignale KA vom Vollbild 2 werden wieder über Leitungen 107 und 108 in den Schlüssel-Vollbildspeicher 70 eingeschrieben. Die Schlüsselsignale KA vom Vollbild 2 innerhalb der Umgrenzung des Baseballs an Position 122 überschreiben das Schlüsselsignal KA vom Vollbild 1 innerhalb der Umgrenzung des Baseballs an der Position 126 in dem Schlüsselspeicher 70. Deshalb werden die Schlüsselsignale bei den Schlüsselspeicher-Speicherstellen, die den Bildpunkten in der sich überlappenden kreuzschraffierten Fläche 125 entsprechen, wie auch immer zu dem, was die Schlüsselsignale KA für den Baseball an Position 122 sind. Die 0-Schlüssel KA die zu den Bildpunkten gehören, die außerhalb der Position des Baseballs bei 122 beim Vollbild 2 angeordnet sind, überschreiben jedoch nicht die Schlüsselsignale KA, die einen Wert von 1 innerhalb des Baseballs an der Position 126 im Vollbild 1 aufweisen, und zwar wegen des Betriebs der Schaltung des Ausgangs-Schlüsselprozessors. Um dies zu verstehen, wird angenommen, daß das Schlüsselsignal KA für einen bei 126 dargestellten Bildpunkt während des Vollbildes 2 bei Fig. 3 einen Wert von 0 aufweist und während des Vollbildes 2 auf Leitung 18 vom Ausgangs-Schlüsselprozessor eintrifft. Die Schlüsselabstands-Verfügbarkeits-Berechnungsschaltung 118 gibt eine 1 auf Leitung 128 aus, die mit der Minimumschaltung 116 gekoppelt ist. Diese Minimumschaltung empfängt auch auf Leitung 114 von der F(y)-Beschneideeinrichtung 122 ein Schlüsselsignal, das "Schlüssel angefordert" darstellt und das tatsächlich der Schlüsselwert für den Bildpunkt 126 während des Vollbildes 1 ist. Man nimmt an, daß F(y) das Schlüsselsignal auf Leitung 110 nicht beschneidet und das das Schlüsselsignal für den Bildpunkt 126 während des Vollbildes 1 eine 1 war. Da die Minimumschaltung 116 2 Schlüsselwerte mit 1 empfängt, gibt sie eine 1 auf Leitung 130 aus. Der Schlüsselwert auf Leitung 130 stellt "Schlüsselreserve empfangen" der angeforderten Schlüsselreserve dar. Dieser Schlüsselwert von 1 auf Leitung 130 wird mit dem Schlüsselwert von 0 auf Leitung 18 mit Hilfe der Summiererschaltung 106 summiert und ein Schlüsselwert von 1 wird auf Leitung 107 als der neue Schlüsselwert für Bildpunkt 126 beim Vollbild 2 ausgegeben. Dies stellt den Betrag des empfangenen Schlüssels für das Rezirkulationsbild dar, das über Leitung 13 in den Ausgangssummierer 16 zu setzen bzw. zu geben ist. Jedoch ist die Leitung 107 aus den im nächsten Absatz angegebenen Gründen nicht mit der Beschneideeinrichtung 32 gekoppelt. Statt dessen wird dieser Schlüsselwert über den Multiplexer 78 und die Leitung 108 während der Normal-Betriebsart bei der Speicherstelle für den Bildpunkt 126 in den Schlüssel-Vollbildspeicher 70 eingeschrieben. So sammelt der Schlüssel-Vollbildspeicher 70 die Schlüsselwerte für alle Bildpunktstellen, bei denen der Baseball gewesen ist, während er sich über den Bildschirm bewegt hat. Es liegt an diesen Bildpunktstellen, daß das Bild vom Bild 2, das in dem Vollbildspeicher 28 abgespeichert ist, angezeigt werden muß.
  • Das System arbeitet gleichermaßen, wenn die F(y)-Funktion das schlüsselsignal auf Leitung 110 beschneidet, außer daß es eine Dämpfung des Wertes des Schlüsselsignals gibt, das in dem Schlüssel-Vollbildspeicher 70 abgespeichert ist, so daß die Spur ausgeblendet wird bzw. verschwindet. Für den Fall, daß F(y) das "Schlüssel angefordert"-Signal auf Leitung 110 auf einen etwas geringeren Wert auf Leitung 114 beschneidet, empfängt die Minimumerfassungsschaltung 116 keine zwei len auf den Leitungen 116 und 114. Es wird angenommen, daß der angeforderte Schlüssel von 1 auf Leitung 110 zu 0,8 auf Leitung 114 beschnitten wurde. Die Minimumberechnungsschaltung 116 gibt dann ein "Schlüssel empfangen"-Signal auf Leitung 130 mit einem Wert von 0,8 aus. Dieses Schlüsselsignal wird zu dem 0-Schlüssel auf Leitung 18 addiert und auf Leitung 107 für eine Neueingabe zum Schlüssel-Vollbildspeicher 70 ausgegeben. Solange F(y) auf einem Wert zum Beschneiden der Schlüsselsignale auf Leitung 110 verbleibt, werden die Schlüssel, die rezirkulieren, kontinuierlich kleiner gemacht. Dies bewirkt bei der angezeigten Spur wegen des Betriebs der Verhältnisberechnungsschaltung 82 eine Dämpfung, wie nachfolgend erläutert wird. Der Betrieb der F(x)-Beschneideeinrichtung 102 ist gleich und bewirkt eine Dämpfung des Video- Bildpunktdatenwertes selber, während dieser in dem Rezirkulations-Bildspeicher 28 abgespeichert wird.
  • Das Schlüsselsignal auf Leitung 107 gelangt nicht als das KD-Schlüsselsignal zu der Beschneideeinrichtung 32, da das Rezirkulationsbild, das in dem Vollbildspeicher 28 abgespeichert ist, durch andere Schlüsselsignale, beispielsweise KC und KB, bereits zuvor beschnitten wurde. Deshalb kann das Schlüsselsignal auf Leitung 107 nicht direkt als das Schlüsselsignal KD verwendet werden, da das Bildsignal des Bildes 2, das aus dem Vollbildspeicher 28 heraus kommt, bereits auf den gewünschten Wert auf Leitung 107 oder irgendeinen Wert kleiner als 1 beschnitten aber größer als die Beschneidung sein kann, die durch das Schlüsselsignal 107 gefordert wird. Um das weitere Beschneiden zu verhindern, das Auftreten bzw. Stattfinden würde, falls das Schlüsselsignal auf Leitung 107 als das Schlüsselsignal KD verwendet würde, wird die Verhältnisberechnungsschaltung 82 verwendet. Diese Schaltung empfängt das Schlüsselsignal auf Leitung 53, das den Betrag irgendeines bestimmten Bildpunktes anzeigt, der in dem Vollbildspeicher 28 abgespeichert ist, wobei bereits eine Beschneidung vorliegt. Der andere Eingang an Leitung 130 liefert den gewünschten Verstärkungsfaktorpegel in Form des "Schlüssel empfangen"-Signals. Das Verhältnis dieser beiden Signale, d. h., "Schlüssel empfangen" auf Leitung 130 / "Schlüssel des Rezirkulations- Vollbildspeicher-Bildpunktes" auf Leitung 53 wird als das KD-Schlüsselsignal verwendet, um das Rezirkulationsbild auf der Leitung 23 auf den korrekten Verstärkungsfaktorpegel auf Leitung 13 zu beschneiden. Falls z. B. der Verstärkungsfaktor des Bildpunktes auf Leitung 23, der aus dem Rezirkulationsbildspeicher 28 kommt, bereits auf 0,5 beschnitten wurde, und der gewünschte Verstärkungsfaktor für das Rezirkulationsbild auf Leitung 13 aufgrund des Verstärkungsfaktors des Bildpunktes mit höherer Priorität auf Leitung 12 0,5 beträgt, wie aus dem Wert des KA- Schlüsselsignals auf Leitung 18 und dem Betrieb der Minimumerfassungsschaltung 116 bekannt ist, dann nimmt das Schlüsselsignal auf 130 den Wert 0,5 an (dieser Schlüssel repräsentiert stets den berechneten Verstärkungsfaktor für das Bild auf Leitung 13, um sicherzustellen, daß die Summe der Verstärkungsfaktoren des Bildes auf den Leitungen 12 und 13 stets 1 oder weniger ist). Deshalb wäre keine weitere Beschneidung durch die Beschneideeinrichtung 32 erforderlich, da sich der Verstärkungsfaktor des Rezirkulationsbildes, das auf Leitung 23 heraus kommt, stets auf dem gewünschten Verstärkungsfaktorpegel für das Bild auf Leitung 13 befindet. Deshalb wäre der Ausgangswert der Verhältnisberechnungsschaltung 82 0,5/0,5 oder 1 für das KD-Signal, wodurch es möglich wird, daß das Bild auf Leitung 23 unbeschnitten durch die Beschneideeinrichtung 32 hindurchläuft, so daß das Bild auf Leitung 13 den gewünschten Verstärkungsfaktor von 0,5 aufweisen würde. Falls der Rezirkulationsbild-Bildpunkt auf Leitung 23 bereits einen Verstärkungsfaktor von 0,5 aufweist, das "Schlüssel empfangen"-Signal auf Leitung 130 aber anzeigt daß der auf Leitung 13 erforderliche Verstärkungsfaktor nur 0,25 beträgt, müßte dann der Schlüssel KD gleichfalls den Wert 0,5 haben, um das Bild mit dem Verstärkungsfaktor 0,5 auf Leitung 23 auf einen Verstärkungsfaktor von 0,25 zu beschneiden. In dieser Situation würde das Schlüsselsignal auf Leitung 53 entsprechend dem Verstärkungsfaktor des Bildpunktes auf Leitung 23 dem Wert 0,5 entsprechen, und das Signal auf Leitung 130 würde einen Wert von 0,25 aufweisen. Das Verhältnis der beiden beträgt für das Signal KD 0,5.
  • Der Speicher-Schlüsselprozessor führt die gleiche Art des Betriebs wie vorstehend beschrieben aus, wenn ein neues Bild in den Vollbildspeicher 28 eingeschrieben wird. Bei dieser Schaltung ist das Schlüsselsignal auf Leitung 96 der Schlüsselabstand, der für das Bild auf Leitung 27 verfügbar ist, und zwar aufgrund des Verstärkungsfaktors der neuen Video-Bildpunkte höherer Priorität, die auf Leitung 25 eintreffen. D. h., das Schlüsselsignal auf Leitung 96 stellt den höchsten Verstärkungsfaktor dar, der für das Signal auf Leitung 27 verfügbar ist, und daher das Maximal- Schlüsselsignal KC, das aufgrund des Wertes des KB-Signals verfügbar ist. Das Schlüsselsignal auf Leitung 100 stellt den angeforderten Verstärkungsfaktor des Rezirkulationsbildes dar, d. h., den vorliegenden Verstärkungsfaktor des Bildpunktes des Bildes 2, der dann auf Leitung 23 an dem Eingang der Beschneideeinrichtung 30 vorliegt. Die Minimumberechnungsschaltung 98 bestimmt das Minimum der beiden Schlüsselsignale auf den Leitungen 96 und 100 und gibt dieses auf Leitung 132 aus. Das Schlüsselsignal auf Leitung 132 stellt den Prozentsatz der gesamt verfügbaren Reserve an der Ausgangskombination dar, die für den Bildpunkt des Bildes 2 im Vollbildspeicher verfügbar ist. Die Schlüsselsignale auf den Leitungen 132 und 24 werden dann durch den Summierer 88 addiert, um das Schlüsselsignal zu bestimmen, das in dem Schlüssel-Vollbildspeicher 68 für das aktuelle Vollbild zu speichern ist. Die Verhältnisberechnungsschaltung 80 ist vorgesehen, um sicherzustellen, daß in dem Fall, daß der Schlüssel des Bildpunktes des Bildes 2, das aus dem Vollbildspeicher 28 bei Leitung 23 herauskommt, stets auf dem gewünschten Verstärkungsfaktorpegel, der durch das Schlüsselsignal auf Leitung 132 bestimmt wird, oder auf irgendeinem Verstärkungsfaktorpegel zwischen dem gewünschten Verstärkungsfaktor und 1 liegt, so daß das Beschneiden bei der Beschneideeinrichtung 30 über den KC- Schlüssel mit lediglich der geeigneten Stärke ausgeführt wird, um den gewünschten Verstärkungspegel für das Rezirkulationsbild auf Leitung 27 zu erhalten. Demzufolge berechnet die Verhältnisberechnungsschaltung das Verhältnis des Schlüssels auf Leitung 132 zu dem Schlüssel auf Leitung 72, was dem Schlüssel des Bildes auf Leitung 23 entspricht, um den korrekten Wert für KC zu bestimmen. Falls der Verstärkungsfaktor des Bildes auf Leitung 23 den Wert 0,7 und der Schlüssel KB den Wert 0,4 hat, weist der auf Leitung 96 verfügbare Schlüsselabstand deshalb den Wert 0,6 und das Schlüsselsignal auf Leitung 100 den Wert 0,7 auf. Die Minimumberechnungsschaltung bestimmt, daß der maximale Verstärkungsfaktor, der für das Bild auf Leitung 27 verfügbar ist, 0,6 beträgt, was weniger als der aktuelle Verstärkungsfaktor des Bildes auf Leitung 23 mit 0,7 ist, so daß eine Beschneidung bei der Beschneideeinrichtung 30 durchgeführt werden muß. Die Verhältnisberechnungsschaltung gibt dann ein Schlüsselsignal KC von 0,6/0,7 aus, das, wenn es mit dem Bildsignal auf Leitung 23 mit einem Verstärkungsfaktor von 0,7 multipliziert wird, auf Leitung 27 einen Verstärkungsfaktor von 0,6 ergibt, was dort der gewünschte Verstärkungsfaktor ist, wobei für das Bild auf Leitung 29 ein Verstärkungsfaktor von 1 oder der maximal verfügbaren Reserve bestehen muß. Der resultierende Schlüssel, der für diesen Bildpunkt in den Schlüssel- Vollbildspeicher 68 geschrieben ist, hat für diesen Bildpunkt auf Leitung 90 den Wert 1 durch die Operation des Summierers 88, der den 0,6-Schlüssel auf Leitung 132 zu dem 0,4 KB-Schlüssel auf Leitung 24 addiert, wodurch der Schlüssel für den entsprechenden Video-Bildpunkt, der in dem Vollbildspeicher 28 gespeichert ist, genau dargestellt wird.
  • Die Multiplexer in der Schaltmatrix 54 dienen dazu, die Betriebsart des Systemes zu steuern. Das zusammengesetzte Bildsignal am Ausgang 11 wird oft mit einer Videoschalteinrichtung bzw. Bildschalteinrichtung gekoppelt. Bei dem Aufbau der üblichsten Bildschalteinrichtungen wird die Annahme gemacht, daß das Bild, das in die Schalteinrichtung herein kommt, stets einen Verstärkungsfaktor gleich 1 aufweist, und die Schalteinrichtung multipliziert das Bild dann auf den geeigneten Verstärkungsfaktor unter Verwendung eines Schlüssels herab, der der Schalteinrichtung für das hereinkommende Bild zugeführt wird. Diese externe Schlüsselfunktion ist der Grund für den Ausgang 56. Um sicherzustellen, daß das Bild auf Leitung 17 stets einen Verstärkungsfaktor von 1 aufweist, werden der Hintergrund-Bildweg 37 und der Schlüssel KE vorgesehen. Um die Annahme zu erfüllen, die durch die meisten Schalteinrichtungen gemacht wird, daß der Verstärkungsfaktor des hereinkommenden Bildsignales stets 1 ist, wirken die Schlüsselprozessoren und die Schaltmatrix 54 zusammen, um den Schlüssel KE derart zu erzeugen, daß die Summe KE + KD + KA = 1 zu allen Zeitpunkten beträgt. Die Art und Weise, wie dies ausgeführt wird, besteht darin, zu bewirken, daß der Multiplexer während der Normal-Betriebsartabläufe Leitung 107 zum Koppeln mit einer Schlüsselabstands-Verfügbarkeits-Berechnungsschaltung wählt. Wie vorstehend angemerkt, ist das Schlüsselsignal auf Leitung 107 stets gleich dem Verstärkungsfaktor des Bildes an dem Rezirkulationsbild-Eingangsweg 13 plus dem Verstärkungsfaktor des Bildes an dem Bildweg 12 des Bildes 1 zu dem Ausgangssummierer 16. Deshalb ist das Schlüsselsignal KE auf Leitung 42 stets gleich 1 - (KA + KD) . Es ist anzumerken, daß der externe Schlüssel auf Leitung 56 zu dem Schalter bzw. der Schalteinrichtung nur die Summe der Schlüsselsignale KA und KB ist, d. h., das Schlüsselsignal auf Leitung 107. Der Grund dafür besteht darin, daß der Schalteraufbau auf der Annahme begründet ist, daß nur der Verstärkungsfaktor des Bildes 1 und des Rezirkulationsbildes des Bildes 2 in dem externen Schlüsselsignal ist, aber kein Hintergrund-Verstärkungsfaktor eingeschlossen ist.
  • Um die Funktionsweise des Multiplexers 76 zu verstehen, wird angenommen, daß ein Dämpfungs- bzw. Abklingschlüssel KD von der Verhältnisberechnungsschaltung 82 ausgegeben wird. Bei der Normal-Betriebsart empfängt der Multiplexer ein Schaltsteuersignal auf Leitung 138, das bewirkt, daß die Leitung 140 ausgewählt und mit Leitung 34 gekoppelt wird, um als das Schlüsselsignal KD auf dieser vorzuliegen. Dies bewirkt, daß die Bilder in dem Bild des Bildes 2, d. h., die Spurbilder langsam abklingen bzw. ausgeblendet werden.
  • Unter bestimmten Umständen, beispielsweise wenn ein Bildschalter des vorstehend beschriebenen Typs verwendet wird (eine Schalteinrichtung, bei der angenommen wird, daß das hereinkommende Bild einen Verstärkungsfaktor von 1 aufweist, das aber entsprechend dem Schlüssel auf Leitung 56 auf einen geringeren Verstärkungsfaktor beschnitten werden muß), ist es wünschenswert, daß das Bildsignal auf Leitung 11 zum Schalter nicht bezüglich des Verstärkungsfaktors abnimmt, während der Schlüssel bzw. das Schlüsselsignal auf Ausgangsleitung 56 abnimmt. Unter solchen Umständen beschneidet der Schalter den Verstärkungsfaktor des Bildes auf Leitung 17 unter Verwendung des Schlüssels auf Leitung 56, wobei dies die Externschlüssel-Betriebsart genannt wird. Diese Betriebsart macht es erforderlich, daß der KD- Schlüssel konstant gehalten wird, während der Betrieb des Ausgangs-Schlüsselprozessors normal fortgesetzt wird, um zu dämpfen, oder auf eine andere Art und Weise den Wert des Schlüsselsignals auf Leitung 107 zu ändern. Bei dieser Betriebsart bewirkt das Schaltsteuersignal in der Leitung 138, daß der Multiplexer 76 die Leitung 142 wählt, um sie mit Leitung 34 als die KD-Schlüssel-Leitung zu koppeln. Diese Kopplung bewirkt das nichtdämpfende Schlüsselsignal auf Leitung 142, das als der Schlüssel KD an die Beschneideeinrichtung 32 anzulegen ist. Deshalb wird das Bild auf Leitung 13 nicht gedämpft, sondern der externe Schlüssel auf Leitung 56 wird gedämpft, so daß die Schalteinrichtung, die mit Leitung 11 gekoppelt ist, das kombinierte Bildsignal auf Leitung 11 entsprechend dem Schlüssel auf Leitung 56 richtig dämpfen kann. Da der Schlüssel KD bei dieser Betriebsart geändert wird, muß auch der Schlüssel KE geändert werden, so daß das Hintergrundbild nicht aus dem Proportionsbereich herausgeht. Dies ist der Zweck bzw. die Aufgabe des Multiplexers 74. Bei der Externschlüssel-Betriebsart wählt der Multiplexer das Schlüsselsignal auf der Leitung 144 zum Koppeln mit Leitung 42 als das KE-Signal. Das Schlüsselsignal auf der Leitung 144 stellt die Summe des "Schlüssel empfangen" auf Leitung 132, das durch den Speicher-Schlüsselprozessor berechnet wurde, und des Schlüssels KA dar.
  • Der "Schicht"-Effekt, bei dem Bild 1 über ein festliegendes Bild 2 fliegt, das in dem Vollbildspeicher abgespeichert ist, ohne Bild 2 zu zerstören, erfordert den Betrieb des Multiplexers 78. Wenn er in der Schicht-Betriebsart betrieben wird, wählt der Multiplexer 78 Leitung 114 für die Kopplung mit der Leitung 108 aus. Auch der Speicher- Schlüsselprozessor wird betrieben, um das Bild festzulegen, das in dem Vollbildspeicher 28 festgesetzt bzw. eingefangen ist, ohne es mit einem neuen Bild von Leitung 20 zu aktualisieren. Dies wird durch das Setzen des SPEICHER-TRANSPA- RENZFAKTOR-Signals auf Leitung 64 auf 0 ausgeführt, um zu bewirken, daß die Beschneideeinrichtung 22 jegliches Bild vor einem Eintritt in den Summierer 28 von Leitung 20 aussperrt. Das Bewirken, daß der Multiplexer 78 das Schlüsselsignal auf der Leitung 114 auswählt, bewirkt, daß das Signal mit angefordertem Schlüssel auf Leitung 110 an dem Ausgang des Schlüssel-Vollbildspeichers 70 in den Eingang des Schlüssel-Vollbildspeichers 70 zurück rezirkuliert, nachdem es durch die F(y)-Beschneideeinrichtung 112 gelaufen ist. Die F(y)-Beschneideeinrichtung 112 reicht die Schlüsselsignale auf Leitung 110 unbeschnitten zur Leitung 114 durch. Diese Schleifenverbindung hält die Schlüssel in dem Schlüssel-Vollbildspeicher 70 fest, so daß keine Aktualisierung statt findet. Dies verhindert den Durchgang von Schlüsselsignalen ungleich Null, die Bildpunkte darstellen, wo ein sich bewegender Gegenstand im Bild 1 auf Leitung 12, von der er stammt, gespeichert und in dem Schlüssel-Vollbildspeicher beibehalten wird, wie es beim Enthüllen getan wurde. So wird der KD-Schlüssel für die momentane Position des sich bewegenden Gegenstandes in Bild 1 lediglich auf den Schlüsselsignalen KA beruhend berechnet. D. h., daß das rezirkulierte Bild des Bildes 2 an allen Positionen auf dem Bildschirm sichtbar sein wird, außer denen, bei denen sich der sich bewegende Gegenstand momentan befindet. Das Bild des Bildes 2 scheint sogar durch das Bild des Bildes 1 hindurch, falls das EINGANGSBILD-TRANSPARENZFAKTOR-Signal auf Leitung 66 gesetzt ist, um das Bild des Bildes 1 durchsichtig zu machen.
  • Durch das Vorsehen einer getrennten Steuerung der Verarbeitung der Schlüssel durch den Speicher-Schlüsselprozessor 50 und den Ausgangs-Schlüsselprozessor 52 ist es möglich, eine weit gestreute Vielzahl von Bildeffekten zu erzielen. Zum Beispiel können durch Eingeben des Bildes in den Vollbildspeicher 28 und dessen Rezirkulation durch den Multiplizierer 30 und den Summierer 26, worin es mit einem neuen Eingangsbild kombiniert wird, Effekte ähnlich vorhergehenden Spezialeffektsystemen erzielt werden, wobei das Bild in dem Speicher 28 entsprechend dem Wert des Schlüsselsignals KC beschnitten wird. Das Ausgangssignal des Speichers 28 wird zum Ausgangssummierer 16 übertragen, und zwar durch den Multiplizierer 32, der bei diesem Beispiel mit einem Schlüsselsignal KD gesteuert wird, das den gleichen Wert wie das Schlüsselsignal KC aufweist. Dies tritt auf, da die Matrix 54 das Schlüsselsignal von dem Speicher-Schlüsselprozessor 50 zur Leitung 34 weiterleitet. Deshalb ist das System in der Lage, im wesentlichen alle Effekte durchzuführen, die durch vorherige Systeme vorgesehen werden.
  • Zudem sind andere Effekte möglich. Zum Beispiel kann ein Bild in dem Speicher 28 durch Setzen von KB und KC auf Eins gespeichert werden, bis das gewünschte Bild abgespeichert ist und dann wird KB auf Null gesetzt, während KC bei Eins beibehalten wird. Auf diese Weise zirkuliert die gesamte Bildinformation unbeschnitten. Falls KD jedoch auf Null gesetzt ist, wird diese Bildinformation nicht zum Summierer 16 weitergeleitet. Anstelle dessen kann KE auf Eins gesetzt werden, wonach ein Hintergrundbild, das bei 38 eingegeben wird, bei Abwesenheit des Bildeingangssignals VI' übertragen wird, da der Schlüsselprozessor beim bevorzugten Ausführungsbeispiel gesteuert wird, beim Setzen der Schlüsselsignalwerte die Priorität zuerst dem Eingangsbild VI' zu geben, dann dem rezirkulierten Bild und dann dem Hintergrundbild. So kann KD nicht größer als 1 - KA und KE nicht größer als 1 - (KD + KA) sein.
  • Es gibt andere Algorithmen, die durch die Schlüsselprozessoren realisiert werden können. Der gegenwärtige Algorithmus, der durch die Schlüsselprozessoren realisiert wird, besteht dazu, den empfangenen Schlüssel zu berechnen, d. h., die Schlüsselsignale auf den Leitungen 130 und 132 als das Minimum von entweder dem angeforderten Schlüssel (den Schlüsselsignalen auf den Leitungen 110 bzw. 72) oder dem verfügbaren Schlüssel (den Schlüsselsignalen auf Leitung 128 bzw. 96). Als eine Alternative zu diesem Algorithmus könnte der Schlüssel, der für jeden Video-Bildpunkt des Bildes 2 empfangen wurde, durch Multiplizieren des für jeden Video-Bildpunkt des Bildes 2 angeforderten Schlüssels mal dem verfügbaren Schlüssel berechnet werden, d. h., der Größe 1 - KA, wobei KA der Video-Bildpunktschlüssel des Bildes 1 für den gleichen Bildpunkt ist.
  • Die vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele können in Software auf einem Computer für allgemeine Zwecke realisiert werden. Sowohl Echtzeit- als auch Nicht-Echtzeit- Ausführungsbeispiele können in reiner Software realisiert werden. Zudem kann bei einigen alternativen Ausführungsbeispielen die Beschneideeinrichtung 22 herausgenommen und durch einen einfachen Schalter ersetzt werden. Wenn der Schalter offen ist, tritt kein Aktualisieren des Bildes in dem Vollbildspeicher 28 auf, was dem Zustand entspricht, in dem sich das System befinden muß, um Enthüllungs- und Schichteffekte auszuführen. Falls der Schalter geschlossen ist, wird der Vollbildspeicher mit einem Bild von Leitung 20 aktualisiert und Effekte, wie beispielsweise Spuren, können ausgeführt werden.
  • Durch Varianten beim Steuern des Schlüsselprozessors 54 beim Erzeugen der verschiedenen Schlüsselsignale, die bei dem Bildeffektsystem dieser Erfindung verwendet werden, kann eine weitgestreute Vielzahl von Bildeffekten vorgesehen werden.
  • Es ist für die Fachleute ersichtlich, daß das Takten einer Adressierung und das Durchführen der Lese- und Schreibzyklen für die verschiedenen Vollbildspeicher und Schlüssel-Vollbildspeicher bei den hier beschriebenen Ausführungsbeispielen der Bildpunkt-Datenrate des Rasterabtastens angepaßt werden muß. Eine Art und Weise, über die dieses ausgeführt werden kann, ist das Verwenden von Sohleberegistern und das Lesen und Schreiben einer Vielzahl von Bildpunkten zu einem Zeitpunkt in parallelen Lade- und Entlade-Vorgängen, während Bildpunktdaten mit einer Video- Bildpunkt-Abtastrate in die Schieberegister hinein oder aus diesen heraus geschoben werden. Ferner müssen die Schlüsselprozessoren hinsichtlich der Verzögerungen bzw. des Abklingens berücksichtigt werden, das beim Verarbeiten der hierin beschriebenen Schlüssel-Rezirkulationsschleifen enthalten ist. Eine Art und Weise, dies durchzuführen, besteht darin, Adressen in den Schlüssel-Vollbildspeichern in nicht sequentieller Weise zu lesen bzw. in diese in nicht sequentieller Weise einzuschreiben. Mit anderen Worten ist es wegen der Zeitgabeüberlegungen, die sich auf Schaltungsverzögerungen beziehen, wünschenswert, Datenblöcke zu bestimmten Zeitpunkten zu lesen und Datenblöcke bei diesen gleichen Adressen zu späteren Zeitpunkten zu schreiben, um an Schaltungsverzögerungen angepaßt zu sein. Die Fachleute werden erkennen, wie diese Zeitgabeüberlegungen vorgesehen werden können.
  • Es wird gewürdigt werden, daß die Ausführungsbeispiele hier bloß ein Beispiel zum Umsetzten der Erfindung darstellen und es verschiedene Alternativen, Modifikationen, Variationen und Verbesserungen davon gibt, die durch die Fachleute anhand dieser Lehre durchgeführt werden können, wobei es beabsichtigt ist, daß diese durch die nachfolgenden Ansprüche umfaßt werden.

Claims (16)

1. Ein Videoeffektsystem, das eine Videorezirkulationsschleife (15) mit einer Speichereinrichtung (28) zum Speichern eines Videosignals, das an einem Eingang des Speichereinrichtung von einem Ausgang eines Eingangskombinationseinrichtung (26) empfangen wird, und zum Vorsehen des gespeicherten Videosignals an einem Ausgang der Speichereinrichtung als ein Videorezirkulationssignal zu einem späteren Zeitpunkt aufweist, wobei der Eingangskombinationseinrichtung zum Kombinieren des Videorezirkulationssignals mit einem ersten Eingangsvideosignal von einer Videoquelle (10) zu einem Eingangskombinationssignal für den Eingang des Speichereinrichtung ausgebildet ist, und wobei der Eingangskombinationseinrichtung Einrichtungen (22, 30) zum Einstellen der Verstärkungsfaktoren des ersten Eingangsvideosignals und des Videorezirkulationssignals in dem Eingangskombinationssignal entsprechend einem ersten Videoschlüsselsignal (KB) bzw. einem Rezirkulationsschlüsselsignal (KC) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das System ferner aufweist einen Ausgangskombinationeinrichtung (16) zum Kombinieren des Videorezirkulationssignals mit einem weiteren Videosignal in von einem Ausgangsschlüsselsignal (KD) bzw. einem zweiten Videoschlüsselsignal (KA) repräsentierten Anteilen zu einem Ausgangsvideosignal, wobei die Ausgangskombinationeinrichtung Einrichtungen (32, 14) zum Einstellen der Verstärkungsfaktoren des Videorezirkulationssignals und des anderen Videosignals in dem Ausgangsvideosignal entsprechend dem Ausgangsschlüsselsignal (KD) bzw. dem zweiten Videoschlüsselsignal (KA) umfaßt; sowie eine Schlüsselsignal-Verarbeitungseinrichtung (44) zum Erzeugen des Rezirkulationsschlüsselsignals (KC) und des Ausgangsschlüsselsignals (KD) derart, daß der Verstärkungsfaktor des Videorezirkulationssignals in dem Eingangskombinationssignal und der Verstärkungsfaktor des Videorezirkulationssignals in dem Ausgangsvideosignal jeweils getrennt in der Eingangskombinationseinrichtung bzw. der Ausgangskombinationeinrichtung eingestellt werden können.
2. Ein System nach Anspruch 1, bei dem die Schlüsselsignal-Verarbeitungseinrichtung (44) die Schlüsselsignale derart erzeugen, daß weder das Ausgangsvideosignal noch das Videorezirkulationssignal einen Verstärkungsfaktor größer als ein verfügbarer maximaler Verstärkungsfaktor hat.
3. Ein System nach Anspruch 2, bei dem die Schlüsselsignal-Verarbeitungseinrichtung (44) einen ersten Schlüsselsignalprozessor (52) aufweist, der das Ausgangsschlüsselsignal (KD) und das zweite Videoschlüsselsignal (KA) derart erzeugt, daß das eine eine Funktion des anderen ist.
4. Ein System nach Anspruch 2 oder 3, bei dem die Schlüsselsignal-Verarbeitungseinrichtung (44) einen zweiten Schlüsselsignalprozessor (50) aufweist, der das Rezirkulationsschlüsselsignal (KC) und das erste Videoschlüsselsignal (KB) derart erzeugt, daß das eine eine Funktion des anderen ist.
5. Ein System nach Anspruch 3 und 4, bei dem der erste Schlüsselsignalprozessor (52) zum Empfangen eines Eingangsvideo-Transparenz-Steuersignals (25) und eines Bildschlüsselsignals (KI) ausgebildet ist und eine Einrichtung (62) zum Erzeugen des zweiten Videoschlüsselsignals (KA) aus dem Bildschlüsselsignal entsprechend dem Eingangsvideo-Transparenz-Steuersignal aufweist, und wobei der zweite Schlüsselsignalprozessor (50) so ausgebildet ist, daß er das erste Videoschlüsselsignal (KB) von dem Bildschlüsselsignal und einem Speicher-Transparenz-Steuersignal (64) ableitet.
6. Ein System nach Anspruch 4 oder 5, bei dem der zweite Prozessor (50) aufweist eine Rezirkulationseinrichtung (68) zum Speichern und nach einer Zeitverzögerung Rezirkulieren der Werte von Schlüsselsignalen, die mit dem Rezirkulations-Verstärkungsfaktor-Schlüsselsignal in Beziehung stehen, sowie eine Einrichtung (80) zum Ableiten des Wertes des Rezirkulationsschlüsselsignals (KC) aus dem Wert eines jeweiligen rezirkulierten Schlüsselsignals und aus dem Wert des ersten Videoschlüsselsignals.
7. Ein System nach irgendeinem der Ansprüche 3 bis 6, bei dem die erste Prozessoreinrichtung (52) eine Rezirkulationseinrichtung (70) zum Speichern und nach einer Zeitverzögerung Rezirkulieren der Werte von Schlüsselsignalen, die mit dem Ausgangsschlüsselsignal in Beziehung stehen, und mit einer Einrichtung (82) zum Ableiten des Wertes des Ausgangschlüsselsignals (KD) aus dem Wert eines jeweiligen Rezirkulationsschlüsselsignals und aus dem Wert des zweiten Videoschlüsselsignal (KA) aufweist.
8. Ein System nach Anspruch 6 und 7, bei dem die Video - und Schlüsselsignale digitale Daten sind und bei dem die verschiedenen Speicher- und Rezirkulationseinrichtungen (28, 68, 70) jeweilige Digitalspeicher umfassen, die ein Bild aus digitalen Daten speichern können, wobei jeder solcher Digitalspeicher eine Adressiereinrichtung umfaßt, die bei Betrieb in einem Teilbildbetriebsart das Rezirkulieren der jeweiligen Daten nach einer Verzögerung um ein Teilbild bewirken und bei Betrieb in einem Bild- Betriebsart die Rezirkulierung der jeweiligen Daten nach einer Verzögerung um ein Bild bewirken.
9. Ein System nach irgendeinem vorangehenden Anspruch, bei dem die Ausgangskombinationseinrichtung einen weiteren Videoeingang und eine Einrichtung (40) zum Koppeln einer Quelle von Eingangsvideodaten an den weiteren Eingang und zum Modifizieren des Verstärkungsfaktors dieser Videodaten entsprechend einem zugeordneten Schlüsselsignal (KE) aufweist.
10. Ein System nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 9, bei dem die Speichereinrichtung (28) eine auswählbare Verzögerung um entweder ein Teilbild oder ein Bild von einem ein Rasterabtast-Videobild bildenden Videodaten umfaßt.
11. Ein System nach Anspruch 10, bei dem die Verzögerung einen Speicher sowie eine Adressiereinrichtung aufweist, die den Speicher zum Speichern von eingehenden Videodaten von der Eingangskombinationseinrichtung und zum Auslesen von darin gespeicherten Daten für deren Rezirkulierung entweder (i) in einer Bild-Betriebsart oder (ii) in einer Teilbild-Betriebsart veranlassen, wobei der Speicher jedes neue Teilbild von eingehenden Videodaten im wesentlichen an den gleichen Stellen speichert und Daten des ersten Teilbildes eines momentanen Bildes als Rezirkulationsdaten des zweiten Teilbildes eines vorhergehenden Bildes während des Empfangens des zweiten Teilbildes des momentanen Bildes ausgibt und die Videodaten des zweiten Teilbildes während des Empfangens des zweiten Teilbildes in dem momentanen Bild speichert und die Videodaten des zweiten Teilbildes als die Rezirkulationsdaten des ersten Teilbildes des momentanen Bildes während des Intervalls ausgibt, während dessen das erste Teilbild des nächsten Bildes empfangen wird, und so weiter, wodurch die Ausgabe jedes Teilbildes von Daten als Rezirkulationsdaten um eine Teilbildperiode gegenüber dem Zeitpunkt des Beginns der Speicherung jedes solchen Teilbildes von Daten verzögert wird.
12. Ein System nach irgendeinem vorangehenden Anspruch, bei dem zumindest einer der Verstärkungsfaktoren auf Null gesetzt werden kann.
13. Ein Verfahren zum Kombinieren von Videosignalen, bei dem an den Videoeingang einer Speichereinrichtung (15) ein Eingangskombinationssignal (29) angelegt wird, das ein Eingangsvideosignal und ein nach einer Verzögerung vom Ausgang der Speichereinrichtung rezirkuliertes Videosignal aufweist, und bei dem die Verstärkungsfaktoren des Eingangsvideosignals und des rezirkulierten Videosignals in dem kombinierten Eingangssignal gemäß zugeordneten Schlüsselsignalen (KB, KC) eingestellt werden, gekennzeichnet durch , das Kombinieren des rezirkulierten Videosignals mit einem weiteren Videosignal zu einem Ausgangsvideosignal (11); das Einstellen der Verstärkungsfaktoren des rezirkulierten Videosignals und des anderen Videosignals in dem kombinierten Ausgangssignal entsprechend zugeordneten Schlüsselsignalen (KD, KA); und das Erzeugen der Schlüsselsignale (KC, KD) für das rezirkulierte Videosignal derart, daß der Verstärkungsfaktor des rezirkulierten Videosignals in dem Eingangskombinationssignal und der Verstärkungsfaktor des rezirkulierten Videosignals in dem Ausgangsvideosignal getrennt eingestellt werden können.
14. Ein Verfahren nach Anspruch 13, bei dem die Verstärkungsfaktoren der Videosignale derart gesteuert werden, daß das rezirkulierte Videosignal einen veränderbaren Effekt in dem Ausgangsvideosignal hat, während das rezirkulierte Videosignal beibehalten wird.
15. Ein Verfahren nach Anspruch 13 oder 14, bei dem die Schlüsselsignale (KD, KC) für das rezirkulierte Videosignal jeweils als eine Funktion des Schlüsselsignals (KA, KB) erzeugt werden, das dem anderen Videosignal bzw. dem Eingangsvideosignal entspricht.
16. Ein Verfahren nach irgendeinem der Ansprüche 13 bis 15, bei dem das andere Videosignal dem Eingangsvideosignal entspricht.
DE3853859T 1987-03-27 1988-03-25 Videoeffektsystem mit videowiederholmischung und ausgangsmischung. Expired - Fee Related DE3853859T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US3215587A 1987-03-27 1987-03-27
PCT/US1988/001031 WO1988007801A1 (en) 1987-03-27 1988-03-25 Video effects system with recirculation video combine and output combine

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3853859D1 DE3853859D1 (de) 1995-06-29
DE3853859T2 true DE3853859T2 (de) 1996-02-15

Family

ID=21863403

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3853859T Expired - Fee Related DE3853859T2 (de) 1987-03-27 1988-03-25 Videoeffektsystem mit videowiederholmischung und ausgangsmischung.

Country Status (8)

Country Link
US (1) US5010407A (de)
EP (1) EP0307471B1 (de)
JP (1) JP2950423B2 (de)
KR (1) KR970002146B1 (de)
AU (1) AU606711B2 (de)
CA (1) CA1323418C (de)
DE (1) DE3853859T2 (de)
WO (1) WO1988007801A1 (de)

Families Citing this family (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3842977C2 (de) * 1988-12-21 1996-03-28 Broadcast Television Syst Mischeinrichtung für Videosignale
GB8919836D0 (en) * 1989-09-01 1989-10-18 Spaceward Ltd Improvements in digital video systems
US5115314A (en) * 1990-04-26 1992-05-19 Ross Video Limited Video keying circuitry incorporating time division multiplexing
GB9019164D0 (en) * 1990-09-03 1990-10-17 Questech Ltd Improvements in and relating to the processing of video image signals
US5231499A (en) * 1991-02-11 1993-07-27 Ampex Systems Corporation Keyed, true-transparency image information combine
US5157494A (en) * 1991-03-29 1992-10-20 The Grass Valley Group, Inc. Apparatus and method for combining video signals to provide an output signal with full field coverage
GB2255466B (en) * 1991-04-30 1995-01-25 Sony Broadcast & Communication Digital video effects system for producing moving effects
US5153711A (en) * 1991-09-16 1992-10-06 The Grass Valley Group, Inc. Recursive video hue rotations to obtain a rainbow-like decaying after-image
JP2738274B2 (ja) * 1993-08-13 1998-04-08 日本電気株式会社 トレール効果を生成する映像信号合成装置
US5535137A (en) * 1994-02-14 1996-07-09 Sony Corporation Of Japan Random access audio/video processor with compressed video resampling to allow higher bandwidth throughput
US6005638A (en) * 1996-03-04 1999-12-21 Axcess, Inc. Frame averaging for use in processing video data
JP4900990B2 (ja) * 2000-04-27 2012-03-21 ソニー株式会社 特殊効果画像作成装置
JP4151962B2 (ja) * 2003-08-25 2008-09-17 インターナショナル・ビジネス・マシーンズ・コーポレーション テロップ画像送信装置、テロップ画像受信装置、テロップ画像送受信システム、エンコード装置、及びデコード装置
JP4462036B2 (ja) * 2005-01-06 2010-05-12 株式会社デンソー 液晶表示装置

Family Cites Families (28)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3499982A (en) * 1966-08-15 1970-03-10 Bell Telephone Labor Inc Television receiver to produce a sequentially displayed picture from a conventional interlaced video signal
US3673324A (en) * 1969-12-23 1972-06-27 Tokyo Broadcasting Syst Video mixing/special effects amplifiers
US3728479A (en) * 1971-10-01 1973-04-17 Gen Electric Logic control for video processing in program switchers
JPS5118423A (de) * 1974-08-07 1976-02-14 Nippon Electric Co
NL7511784A (nl) * 1975-03-24 1977-04-13 Philips Nv Werkwijze en inrichting voor het maken van een videoplaat.
GB1594341A (en) * 1976-10-14 1981-07-30 Micro Consultants Ltd Picture information processing system for television
GB1595964A (en) * 1977-03-17 1981-08-19 Micro Consultants Ltd Tv Special effects generator
NL7706512A (nl) * 1977-06-14 1978-12-18 Philips Nv Lijnentalomzetschakeling.
US4168510A (en) * 1978-01-16 1979-09-18 Cbs Inc. Television system for displaying and recording paths of motion
US4266242A (en) * 1978-03-21 1981-05-05 Vital Industries, Inc. Television special effects arrangement
US4207596A (en) * 1978-05-15 1980-06-10 Crosspoint Latch Corp. Video special effects with cascaded control logic
JPS54151322A (en) * 1978-05-19 1979-11-28 Tokyo Hoso:Kk Storoboscopic effect generator for television
US4233631A (en) * 1978-10-04 1980-11-11 Cbs Inc. Television system for displaying and recording paths of motion
US4322750A (en) * 1979-05-08 1982-03-30 British Broadcasting Corporation Television display system
GB2063616B (en) * 1979-11-16 1984-06-20 Quantel Ltd Multiple picture image manipulation
CA1187166A (en) * 1981-07-09 1985-05-14 Kaichi Yamamoto Digital chromakey apparatus
US4400719A (en) * 1981-09-08 1983-08-23 Rca Corporation Television display system with reduced line-scan artifacts
US4602286A (en) * 1982-01-15 1986-07-22 Quantel Limited Video processing for composite images
US4420770A (en) * 1982-04-05 1983-12-13 Thomson-Csf Broadcast, Inc. Video background generation system
JPS58221578A (ja) * 1982-06-18 1983-12-23 Toshiba Corp 画像情報表示制御装置
GB8310239D0 (en) * 1983-04-15 1983-05-18 Micro Consultants Ltd Image processing system
JPS60194696A (ja) * 1984-03-15 1985-10-03 Toshiba Corp デイジタルクロマキ−装置
US4758892A (en) * 1984-04-27 1988-07-19 Ampex Corporation System for producing a video combine from multiple video images
US4623915A (en) * 1984-09-21 1986-11-18 Rca Corporation Apparatus for processing multiple time division multiplexed asynchronous composite video signals
JPS61161875A (ja) * 1985-01-11 1986-07-22 Nec Corp ミラ−効果発生装置
JP2751927B2 (ja) * 1985-04-12 1998-05-18 アムペツクス コ−ポレ−シヨン ビデオ特殊効果生成装置
US4684990A (en) * 1985-04-12 1987-08-04 Ampex Corporation Method and apparatus for combining multiple video images in three dimensions
US4700232A (en) * 1986-10-24 1987-10-13 Grass Valley Group, Inc. Interpolator for television special effects system

Also Published As

Publication number Publication date
CA1323418C (en) 1993-10-19
EP0307471A1 (de) 1989-03-22
EP0307471B1 (de) 1995-05-24
US5010407A (en) 1991-04-23
WO1988007801A1 (en) 1988-10-06
KR890700991A (ko) 1989-04-28
EP0307471A4 (de) 1989-07-24
JPH01503193A (ja) 1989-10-26
JP2950423B2 (ja) 1999-09-20
DE3853859D1 (de) 1995-06-29
AU606711B2 (en) 1991-02-14
AU1796488A (en) 1988-11-02
KR970002146B1 (ko) 1997-02-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2830420C3 (de) Schaltungsanordnung zur Fernsehbildeintastung
DE68926317T2 (de) Bilderzeugungsgerät
DE68915912T2 (de) Videosignalerzeugung als Zeitlupenaufnahme.
DE68922924T2 (de) Vielfunktionsspeicher für digitales Fernsehen.
DE3043084C2 (de)
DE69132203T2 (de) System und Verfahren zur Echtzeit-Mischung von Videobildern aus mehreren Quellen
DE69839039T2 (de) Vorrichtung und verfahren zur skalierung und flickerreduktion mit dynamischer koeffizientengewichtung
DE2835761C3 (de) Schaltungsanordnung zur Fernsehbildeintastung
DE3853859T2 (de) Videoeffektsystem mit videowiederholmischung und ausgangsmischung.
DE68928744T2 (de) Verfahren zum senkrechten Filtern bei rasterabgetasteten Anzeigevorrichtungen
DE68911563T2 (de) Videoschalter mit unabhängiger Verarbeitung ausgewählter Videosignale.
DE69411470T2 (de) Methode und Vorrichtung zur Verbesserung der Schärfe einer einem kontinuierlichem Zoom unterworfenen Bildfolge
DE2937282C2 (de)
DE2939400C2 (de) Anordnung zur Ableitung von Videosignalen für die gleichzeitige Wiedergabe einer Bildfolge eines bewegten Objektes in einer sonst statischen Szene
DE69728604T2 (de) Verfahren zur Erzeugung von unsichtbaren Fensterkanten in Bildzusammensetzungssystemen
DE69320093T2 (de) Gradationskorrekturvorrichtung
DE69320689T2 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Verarbeitung von Bilddaten
DE3907118A1 (de) Schaltungsanordnung zum ausdehnen eines steuersignals bei videosignalverarbeitung
DE3720163C2 (de) Verfahren und Anordnung zum Einfrieren eines Fernsehbildes
DE3789192T2 (de) Fernsehtricksystem.
DE3750862T2 (de) Verarbeitung von Videobildsignalen.
DE69625858T2 (de) Loopback-Videovorschau für eine Computeranzeige
DE4143074A1 (de) Verfahren und einrichtung zum umformatieren verschachtelter videodaten zur darstellung auf einem computer-ausgabedisplay
EP0770308B1 (de) Videosystem
DE69839079T2 (de) System und verfahren für 2-abgriff/3-abgriff flimmerfiltern

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee