DE387900C - Schalluebertragungsapparat fuer Telephone - Google Patents

Schalluebertragungsapparat fuer Telephone

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DE387900C
DE387900C DEA38832D DEA0038832D DE387900C DE 387900 C DE387900 C DE 387900C DE A38832 D DEA38832 D DE A38832D DE A0038832 D DEA0038832 D DE A0038832D DE 387900 C DE387900 C DE 387900C
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    • H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00—Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02—Constructional features of telephone sets
    • H04M1/21—Combinations with auxiliary equipment, e.g. with clocks or memoranda pads
    • H04M1/215—Combinations with auxiliary equipment, e.g. with clocks or memoranda pads by non-intrusive coupling means, e.g. acoustic couplers
    • H04M1/2155—Acoustic coupling
    • H—ELECTRICITY
    • H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04R—LOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R1/00—Details of transducers, loudspeakers or microphones
    • H04R1/20—Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics
    • H04R1/32—Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics for obtaining desired directional characteristic only
    • H04R1/34—Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics for obtaining desired directional characteristic only by using a single transducer with sound reflecting, diffracting, directing or guiding means
    • H04R1/345—Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics for obtaining desired directional characteristic only by using a single transducer with sound reflecting, diffracting, directing or guiding means for loudspeakers

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schallübertragungsapparat für Telephone, welcher Apparat es einer dritten Person evtl. mehreren Personen ermöglicht, ein Telephongespräch mit anzuhören oder, bei Benutzung des Telephons durch eine Person, die Mitbenutzung des zweiten Ohres gestattet.
Auf der Zeichnung ist das zum Verständnis der Erfindung Notwendige dargestellt.
Der Apparat besteht aus einem durchbohrten Teil a, welchen der Sprechende im gleichen Ohr anbringt, an welches er das Telephon hält, und aus einer vom Teil α ausgehenden, an und für sich bekannten, biegsamen Rohrleitung b, welche zu einem Schalltrichter o. dgl. c führt, welchen derjenige, der das Gespräch mit anhören will, an sein Ohr hält.
Die Schwingungen, die die Telephonmembran ausführt, werden teils an das eine Ohr
ao des Sprechenden und teils durch das Loch d im Teil« durch die Leitung & und den Trichter c an das andere Ohr bzw. dasjenige einer zweiten Person übertragen.
Hieraus ist es verständlich, daß der Teil a eine solche Form haben muß, daß das Lochi nicht verschlossen wird, wenn das Telephon an das Ohr gehalten wird. Der Teil α kann z. B. aus einer ungefähr halbrunden, durchlochten Scheibe bestehen, welche in dem untersten Teil der Ohrmuschel angebracht werden kann.
Der Schalltrichter c kann aus einer halbkugelförmigen Schale bestehen, doch kann seine Form willkürlich sein, ebenso wie er mit geeignetem Handgriff versehen sein kann.
Wenn mehrere Personen gleichzeitig das Gespräch mit anhören sollen, kann eine entsprechende Anzahl Apparate angewandt werden, indem der Teil α des zweiten Apparates in dem Ohr des ersten Zuhörers untergebracht wird, gegen welches dieser den Trichter c des ersten Apparates hält usw. Hierdurch] wird selbstverständlich der zweite Zuhörer schlechter hören als der erste· usw.
Es ist daher in diesem Falle besser, eine solche Ausführungsfqrm des Apparates anzuwenden, bei welcher vom Teil α mehrere Leitungen l· mit je einem Trichter c ausgehen. Hierdurch hört der zweite Zuhörer ebensogutwie der erste, und beide hören nicht wesentlieh schlechter, als wenn nur ein Teil b und c vorhanden wäre.
Es ist klar, daß die Form der einzelnen Teile beträchtlich variieren· kann, ohne über den Rahmen der Erfindung hinauszugehen.
Man kennt Schallübertragungsapparate, die in ähnlicher Weise wie der oben beschriebene wirken, bei welchen jedoch das eine Ende des der Rohrleitung & entsprechenden Teiles am Telephon selbst eingebaut oder lösbar mit letz- So terem verbunden ist. „ ■
Im Gegensatz hierzu ist der Teil α im be-
schriebenen Apparat nicht mit dem Telephon zusammengebaut oder an ihm besonders zu befestigen, sondern durch seine Anbringung im Ohr ganz unabhängig vom Telephon und seiner Konstruktion; er kann also mit, jeder Art von Telephon zusammen benutzt werden.
Durch Anbringung des die Schallübertragung vermittelnden Stückes α im unteren Teil der Vertiefung der Ohrmuschel bleibt der
to äußere Gehörgang frei. Die von der Membran erzeugten Schallwellen können mithin ungehindert in letzteren eintreten. Der Schallübertragungsapparat ist von kleinsten Abmessungen, er wird in Westentaschenformat hergestellt, so daß er von jedermann mitgeführt werden kann und stets zur Hand ist.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Schallübertragungsapparat für TeIeao phone, der gestattet, das zweite Ohr beim Hören zu beteiligen bzw. einer zweiten Person das Mithören ermöglicht, dadurch gekennzeichnet, daß die die Schallübertragung vermittelnde, zu einem Trichter (c)
    o. dgl. führende Schlauch- bzw. Rohrlei- »5 tung (b) zur Aufnahme des Schalles ein Mundstück (α) besitzt
  2. 2. Schallübertragungsapparat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das in der Vertiefung der Ohrmuschel unterhalb des äußeren Gehörganges Aufnahme findende Mundstück (a) des Schallübertragungsapparates mit Abzweigungen für den Anschluß einer Mehrzahl von schalleitenden Schlauch- oder Rohrleitungen b versehen ist.
  3. 3. Schallübertragungsapparat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Mundstück (α) aus einer zweckmäßig trichterförmig gehöhlten, für den Anschluß der schalleitenden Schlauch- oder Rohrleitungen (6) eingerichteten Scheibe mit gerundeten Kanten besteht, die ohne körperliche Beschwerden in der Vertiefung der Ohrmuschel unterhalb des äußeren Gehörganges Platz findet.und das Andrücken des Telephons gegen das äußere Ohr in der gewohnten Weise gestattet.
DEA38832D 1922-08-08 1922-11-19 Schalluebertragungsapparat fuer Telephone Expired DE387900C (de)

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DK202268X 1922-08-08

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DE (1) DE387900C (de)
FR (1) FR562185A (de)
GB (1) GB202268A (de)
NL (1) NL13467C (de)

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USD297234S (en) 1986-10-20 1988-08-16 Pregaphone Inc. Fetal communication device

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GB202268A (en) 1923-10-18
NL13467C (de)
FR562185A (fr) 1923-11-05

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