DE388507C - Naehmaschine zum Naehen von mehrlagigen duennen Holzplatten - Google Patents

Naehmaschine zum Naehen von mehrlagigen duennen Holzplatten

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DE388507C
DE388507C DEV15146D DEV0015146D DE388507C DE 388507 C DE388507 C DE 388507C DE V15146 D DEV15146 D DE V15146D DE V0015146 D DEV0015146 D DE V0015146D DE 388507 C DE388507 C DE 388507C
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DE
Germany
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rollers
sewing
lever
sewing machine
wooden panels
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Expired
Application number
DEV15146D
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English (en)
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Vickers Ltd
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Vickers Ltd
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B81/00Sewing machines incorporating devices serving purposes other than sewing, e.g. for blowing air, for grinding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Nähmaschine zum Nähen von mehrlagigen dünnen Holzplatten. Uie l?riindtai;; b;zielit sich auf eine Nähniaschilie zum Nähen von inebrlagigen dünnen Holzplatten mit einer Mehrzahl von mit Greifern zusammenarbeitenden Nadeln, und bezweckt die Schwierigkeiten zu beseitigen. «-elche beim Vorschub des mehrlagigen Arbeitsgutes durch Verschieben der einzelnen Lagen gegeneinander leicht eintreten. Der Vorschub dieses 1lrbeitsgutes erfolgt deshalb durch Walzen, deren Schaltrad seinen absatzweisen Antrieb erhält, voll einer gemeinsamen Antriebswelle mittels eines sch«-ingenden Hebels, Lenker, Dreharmen - und Sperrklinken, von denen die eine oder die andere in Eingriff finit dein Schaltrad gelangt. Die Vorschubwalzen arbeiten mit Andrückwalzeil zusaininen, die durch die Arme voll Winkelhebeln getragen «erden, deren andere Arme durch Zugfedern verbunden sind und durch eine Knickliebelanordnung mit Handhebel zum Anheben der Walzen auseinanderbewegt werden können.
  • Zur Erläuterung der Erfindung dienen die Zeichnungen, in welchen zeigen Abb. i und 2 Vorder- und Hinteransicht einer Doppelstepptichnäbinaschine mit einer Mehrzahl von mit Greif erli zusammenarbeitenden Nadeln, Abb. 3a eine Einzelheit zu Abb. 3, .-ebb. 4 Seitenansicht des anderen Maschinenendes mit der Antriebswelle für die Greifer, :ebb. 5 einen Schnitt nach der Linie 5-5 der AM. i, Abb. 6 eine Seitenansicht wie Abb.4, jedo@h für eine andere Ausführungsform.
  • A ist das auf den Ständern A1 ruhende --Maschinenbett, B der über dein Bett A liegende Querträger, der auf den mit den Ständern AI verbundenen Seitenständern BI lagert. Der Querträger B besteht aus T-Eisen (Abb. 5), dessen unterer Flansch für die Aufnahme der Nadeln C (es sind acht dargestellt) durchbohrt ist. Die Nadeln sind lilit ihren oberen Enden all Stangen C i gelenkig befestigt, welche durch Löcher des oberen Flansches des Trägers B hindurchtreten. Die Stangen Cl greifen all den Ringen C= der Exzenter C3 (Abb. 5) an. die auf einer OOuerwelle C4 sitzen. Diese ist an den Enden in den Ständern Bl und dazwischen in mehreren Zwischenlagern C5 gelagert. Die Welle Cl und die Exzenter C3 werden von der Riemenscheibe Cl, angetrieben. An der Rückseite des Ouerträgers B (Abb. 2 und 5) befinden sich die Lager für die Stoffdrücker D, die in angehobener Stellung mittels der Fe-(lern PI gehalten und _-egen die Nocken D= einer zwischen Rollen D'; längsverschiebbaren Stange I)° gedrückt werden. Die Längsverschiebung der Stange D3, welche die Stoffdrücker in die Arbeit- oder Ruhestellung führt, erfolgt mittels einer Nockenscheihe Dl. und eines Hebels D°.
  • Jeder Nadel wird der Faden von einer Spule E, Spannscheibe El, Fadenführer E= zugeführt (Abb. i). Die Fadenführer E2 werden durch genutete Kurvenscheiben E4 der Antriebswelle C" gleichzeitig bewegt. Spulen F (Abb. 5) sind auf dein Bett A lieben den Nadeln so gelagert, daß sie eine halbe Drehung ausführen können, zu welchem Zweck jedes Spulengehäuse ein Zahnrad F1 trägt, das in Eingriff mit dem Zahnrad F2 einer schwingenden Welle F'3 steht. Diese Welle trägt an dem einen Ende ein Zahnrad F4 zum Eingriff mit einem Zahnrad F. Dieses Zahnrad hat einen Kurbelzapfen F1, der durch Stange F7 und Ring F5 mit dein von der Welle C4 angetriebenen Exzenter F° verbunden ist. Das Exzenter F9 erteilt dem Zahnrad F eine halbe Drehung, die auf die Welle F3 und Spule F übertragen wird. Das Zusammenarbeiten jeder Nadel mit ihrer Spule zur Erzeugung des Doppelsteppstiches kann in beliebiger Weise herbeigeführt werden, z. B. wird gemäß Abb. 6 die Spulenwelle durch Kettenrad F"° von der Hauptwelle C4 angetrieben.
  • Die Vorschubvorrichtung für die mehrlagigen Holzplatten besteht aus den unteren Walzen G, Gx, die auf Querwellen Gl, Glm vor und hinter der Maschine gelagert sind, sowie aus den oberen Walzen H und HO, die auf kurzen., von Querwellen Hl,Hlx getragenen Armen H2, Hex gelagert sind und Auflage auf den Holzplatten finden, wenn diese durch die angetriebenen unteren Walzen G, Gx vorgeschoben werden. Die Wellen GI und Glx sind durch eine Kette G2 miteinander verbunden, die um Kettenräder G3, G3x geführt ist; an dem einen Ende trägt die Welle Gl ein Schaltrad G4, welches den Wellen G', Glx mittels Klinke G5 oder GO je nach der Drehrichtung eine absatzweise Drehung erteilen soll. Die Klinken G" und GE sitzen drehbar auf einem schwingbaren Hebel G7 der Welle Gl, dessen Enden durch Lenker G8 an dem einen Ende eines zweiarmigen Hebels C3 angreifen; das andere Ende des Hebels C° wird von einer Kurvenscheibe Glo der Hauptantriebswelle C4 beeinflußt. Mittels dieser Einrichtung wird dem Hebel G' eine Schwingung erteilt, durch welche die Klinke G6 für das Sperrad G4 geschaltet und die Welle Gl mit ihrer Walze G absatzweise gedreht wird. Diese Drehung wird der Welle Glx und der Walze GO durch den Kettenantrieb G mitgeteilt, wodurch der Vorschub der Holzplatten bewirkt wird.
  • Nachdem die Holzplatten auf einer bestimmten Länge zusammengenäht worden sind, können die zusammengenähten Platten s eiti 'ich und dann in umgekehrter Richtung t' bewegt werden, um eine andere Reihe von Stichen machen zu können. Um die Welten G' und Glx und die Walzen G und Gx in umgekehrter Richtung antreiben zu können, ist die Klinke G" mit einem Handhebel Gll versehen, der mit der Welle Gl durch eine Feder G12 verbunden ist. Beide Klinken sind an ihren unteren Enden mit einem Lenker Gl'-" drehbar so verbunden, daß durch eine Winkelbewegung des Hebels G"' aus der Stellung gemäß Abb.3 in die Stellung Abb.3a die Klinke G° in die Ruhestellung und die Klinke GG in die Arbeitsstellung bewegt werden, die Schwingung des Hebels G7 also die Klinke G', so dreht, daß das Sperrad G4 und die Welle Gl sich in umgekehrter Richtung bewegen und diese Bewegung auf die Walzen G und GO übertragen. Die Feder G12 sichert den Hebel Gll und die Klinken G6 und GB in beiden Stellungen.
  • Die oberen Walzen H und Hx werden gewöhnlich in der Stellung gehalten, in welcher sie an den Walzen G und GO unter dem Zug der an den oberen Enden der Hebel H4, H'0 angreifenden Feder H9 anliegen. Diese Hebel sitzen auf den Wellen Hl und Hlx an beiden Maschinenenden (Abb. i, z und 3) und sind durch Lenker HE, Hlix mit einem Hebel HI verbunden, der mit einem Handgriff H7 niedergedrückt werden kann, so daß der Hebel HI gesenkt und die Lenker H', Hlix so bewegt werden, daß sie Hebel H4, H4x auswärts drülcken, entgegen der Wirkung der Federn H3, u:n i'ie Querwellen Hl, Hlx zu drehen und die Walzen H und HO zu heben, damit die Holzplatten eingeführt und geschaltet werden können.
  • Platten beliebiger Breite, die nur durch den Abstand zwischen den Ständern Bl beschränkt wird, können durch die Maschine hindurchgehen; wenn verhältnismäßig schmale Platten genäht werden sollen, können verstellbare Anschläge auf dem Bett A vorgesehen werden, um die Lage der Platten während ihres Vorschubes durch die Maschine zu begrenzen.
  • Wenn schmale Platten genäht werden sollen, müssen einige Nadeln ausfallen, und dieses wird einfach dadurch herbeigeführt, daß die ausfallenden Nadeln nicht eingefädelt und die zugehörigen Spulen entfernt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: t. Nähmaschine zum Nähen von mehrlagigen dünnen Holzplatten mit einer Mehrzahl von mit Greifern zusammenarbeitenden Nadeln, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorschub des Arbeitsgutes durch -Walzen (G, G') erfolgt, deren Schaltrad (G4) seinen absatzweisen umkehrbaren Antrieb erhält von einer gemeinsamen Antriebswelle (C4) mittels eines schwingenden Hebels (C9), der durch Lenker (G3, Gg) mit einem Schaltklinken (GI, G6) tragender Hebel (G7) verbunden ist, von denen die eine oder die andere in Eingriff mit dem Schaltrad (G4) gebracht wird. Nähmaschine nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubwalzen (G, Gx) mit Andrückwalzen (H, Hx) zusammenarbeiten, die durch die Arme (H2, H2x) von Winkelhebeln getrargen werden, deren andere Arme (H4, H'4x) durch Zugfedern (H3) verbunden sind und durch eine Knickhebelanordnung (He, H6, H'0) mit Handhebeln (H7) zum Anheben der Walzern (H, Hx) auseinanderbewegt werden können.
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