DE391460C - Brennstoffmessvorrichtung an Fahrzeugen o. dgl. - Google Patents

Brennstoffmessvorrichtung an Fahrzeugen o. dgl.

Info

Publication number
DE391460C
DE391460C DEN21637D DEN0021637D DE391460C DE 391460 C DE391460 C DE 391460C DE N21637 D DEN21637 D DE N21637D DE N0021637 D DEN0021637 D DE N0021637D DE 391460 C DE391460 C DE 391460C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
measuring device
gear
fuel
inflow
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN21637D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEN21637D priority Critical patent/DE391460C/de
Priority to DEN21956D priority patent/DE394878C/de
Priority to GB1594523A priority patent/GB207494A/en
Priority to CH107019D priority patent/CH107019A/de
Priority to AT103358D priority patent/AT103358B/de
Priority to AT104681D priority patent/AT104681B/de
Application granted granted Critical
Publication of DE391460C publication Critical patent/DE391460C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • G—PHYSICS
    • G01—MEASURING; TESTING
    • G01F—MEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F3/00—Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow
    • G01F3/36—Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with stationary measuring chambers having constant volume during measurement
    • G01F3/38—Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with stationary measuring chambers having constant volume during measurement having only one measuring chamber

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Self-Closing Valves And Venting Or Aerating Valves (AREA)
  • Level Indicators Using A Float (AREA)
  • Measuring Volume Flow (AREA)
  • Float Valves (AREA)

Description

  • Brennstoffmeßvorrichtung an Fahrzeugen o. dgl. Die Messung des Brennstoffverbrauchs bei Fahrzeugen wurde bisher durch die verschie-(lentlichstenEinrichtungen mechanischer bzw. elektrischer Art vorgenommen. Bei diesen bekannten Konstruktionen. war die Wirksarn-]zeit des Mechanismus jedoch durchaus nicht einwandfrei. Besonders unangenehm mar-hten sich die Störungen geltend, die bei Unterbrechung des Kontaktstromes eine Meßkontrolle ausschalteten und das Fahrzeug nach kurzer Zeit außer Gebrauch setzten. Auch war es bekannt, Fall-,merke zur Betätigung von Meßvorrichtungen für Flüssigkeiten anzuordnen, Diesen bekann-ten Ein-richtungen gegenüber zeigt die vorliegende Erfindung in ihrer Wirkungsweisie wie auch ihrem gesainten Aufbau etwas vollständig Neues.
  • Um das wirklich zuverlässige Arbeiten des Meßmechanismus zu gewährleisten, wurde die nachstehend beschriebene Neukonstruktionggeschaffen.
  • Das Fallwerk wird durch ein Zahngetriebe gebildet, (Y das durch geeignete Antriehsmittel seine Betätigung erf ährt; dadurch findet die Druckübertragung auf das Ventilgestänge und der Abschluß wie auch Öffnung des Zu-oder #XI)flußveiltils statt. Besonderer Wert ist darauf gelegt, daß dasFallgewicht zwangsweise bei Auf- of-ler Niedergang des Zahnk# getriebebetätigungsmittels erst nach t"1,erschreitung seines Totpunktes zum freien Fall kommt, Dies wird erreicht, indem ini vorliegenden Falle die durch einen Schwimmer - und abwärts bewegte Triebstange die -tilf zwangsweise Bewegung des Zahn- und Fallwerkgetriebes so lange aufrechterhält, bis die erforderliche Stellung des Schwimmers nach erfolgtein Auftrieb öder dein erforderlichen Abfluß der Brennstoffflüssigkeit die Lage erreicht hat ', die zur Unisteuerung der Ventile Anlaß gibt. In diesem Augenblick gibt die Triebstalige das Zahnradgetriebe frei. Durch die Schwerkraftwirkung des mit letzterem in Verbindung stehenden Fallgewichts erfolgt (Iiiiii der freie Umlauf der Zahnräder. Direkt oder indirekt gekuppelt mit diesem Fallwerk ist eine Schlagscheibe, die nach erfolg,dein Ablauf der Brennstoffflüssigkeit bei Tiefstlage des Schwimnierwerkes auf das 'Jentilgestänge bzw. einen Stift o. dgl. desselben plötzlich drückend einwirkt, wodurch der Abschluß des Ablatifventils und der Aufrif, (lo, Zuflußventils erfolgt. Glingekehrt wirkt die Schla-scheibe auf das Ventilgestänge hebend ein, wenn das Zahngetriebebetätigun-sinittel - iiii dargestellten Falle die Zahnstango an der Schwiminerführungsi-Nire - die Höchstlage erreicht hat. Da inin infolge sofortigen Nachlassens des aufwirkenden Druckes der Schlagscheibe auf (las Ventilgestänge bei Niedergang des Schwimmers ein den Meßvorgang störend beeinflussendes Niedergeilen des Zuflußventilkegels eintreten würde, so ist der durch das chla-Nverl, beeinflußte, am Ventilgestänge befindliche Stift o. dgl. mit einem federnden Fangwerk in Verbindung gebracht. Dasselbe b wirkt bei Hochriß des Gestänges federnd drückend auf den Ventilstift ein und legt sieh, den unerwünschten Niedergang des oberen '"#eiitilabschlusses verhindernd, längs gegen den Stift. Um nun die rechtzeitige Auslösung des Stiftes nach Erreichung des Tiefstandes der Flüssigkeit im Meßbehälter herbeizuführen, besitzt der federnde Sieherungshebel eine Schrägfläche. Auf diese wirkt eine entsprechende Schrä,-flqche des Schlagwerkes ein. Dies ist der Fall, wenn der Augenblick der Freigabe des Fallgewichtes (la ist. Die Schlagscheibe fällt dann mit der Schrägfläche auf die Schrägfläche des Sieherungshel).els, drückt diesen zurück., gibt den Ventilgestängesicherungsstift frei und schlägt im nächsten Augenblick auf den Stift, dieseil dabei nach abwärts drückend und den Ab-chluß des Abflußventils herbeiführend.
  • Ist durch diese Einrichtung der genaue nie"hanische #V#echsei cles Zu- und Abflusses der Brentistoffflüssigkeit im Meßbehälter ge,-sichert, so wurden weiter zum Zwecke des beabsichtigten N.lessens das Zahngetriebefall-\#-erk mit dein Zählwerk für die Messungen in Verbindung gebracht. In der durch die 1)arstelltin,g wiedergegebenen Ausführungsform wirkt ein Stift o. dgl. am Zahnradgetriebe auf einen Doppelhebelarin schlagend ein, wenn die Neufüllung des Meßbehälter-; beendet ist und der Aufriß des Abflußventilkegels stattgefunden hat. Der Doppelhebel wirkt auf ein Gestängge, das im vorliegenden Valle durch Zugkraftübertragungsmitte1 die Meßuhr schaltet. Vorteilhaft ist die obere Führung des --\leßl-estän-es mit der Luft:zufuhrkappe verbunden. Da bei den bisher Lekannten, ähnlichen Zwecken dienenden It'inrichtungen durch die eindringende Flüssig keitsmenge in das 3,leßcrefäß eine störende Wirkung auf das Schwimmerwerk eintrat, ist (las Ventil-estänge an seinem dem Zufluß zu gelegenen Ende mit einein tellerartigen Teil t' z5 verbunden, der die zuströniende Flüssigkeit nach den Seitenwänden des Meßgefäßes ab-ZD leitet. Die Strahlwirkung der einströmenden Flüssigkeit, die im Tatik unter Drucksich befindet, wird also vom Schwimmer vollständig ferngehalten und hierdurch auch die tiii-#iiistige Beeinflussung des gesamten Meßz# t' t' iretriebes vermieden. Unterhalb des Meßbehälters befindet sich in üblicher Form und Anordnung ein zweiter Behälter, der die Brennstoffnienge mehrerer Füllperioden in sich aufnimmt. Derselbe ist in ebenfalls bekannter Weise mit Lüftun-sstutzen usw. ausgestattet, um Luftpressungen zu vermeiden.
  • Die 'Neukonstruktion ist zeichlierisch wiedergegel,en, und zwar zeigt: Abb. i die _Meßvorrichtung iiii Länoll;-schnitt, Stellung nach erfolgter Fülltilig, Abb. 2 die Abb. i nach erfolgtem Flüssigkeitsablauf, Abb- 3 das Zahii-etriebefallwerl, in Seitenansieht, Sicherungshebel durch Schlagscheibenschrägflächen zurückgedrängt, Ventilgestängestift frei-egeben, kurz vor Abwärtsbewegun- des Ventilgestänges, Abb. 4 den Schnitt.1-A durch Abb. 3, Abb. 5 die Aufsicht auf Abb. 3, Schlag werk in der Stelltin-, in der durch dassell-c das Ventilgestänge aufwärts gerissen wird, Abb. 6 den Schnitt B-B durch Abb. 5. Der -Meßbehälter a ist init '\7entilsitz b an seinem oberen Abschlußteil und c am unteren Teil versehen. Auf die letzteren -wirken Ventilkegel derart ein, (laß, wenn (1,i#; obere Ventil b geschlossen werden soll, der diesem zugehörige Ventilkegel d sich abschließend k# t' "eg 11 .e den Ventilsitz preßt. Zu gleicher Zeit \vird der Ventilkegel e vom unteren Ventilsitz c abgehoben und gibt die Öffnung f frei, so daß die in dem Behälter a befindliche Brennstoffmenge durch die erwähnte öffnung f und die Durchbrechungen g in der Röhre h nach dem Vorratsbehälter i abfließen kann. Zur Regulierung des Zuflusses, der im Tank unter Druck befindlichen Flüssigkeitsinenge durch den Kanal k nach dem Meßbehälter und dem Abfluß der Flüssigkeit nach dem Vorratsraum unterhalb des Meßbehälters dient ein Schwimmer 1, der mit einem röhrenartigen Fortsatz jit versehen ist, der durch den Teil li seine Führung bei Auf- oder Niedergang erhält. Am Teil m *ist eine Zahnstange n vorgesehen, die auf ein Zahnrad o einwirkt. Dabei ist der Eingriff der Triebstange mit dem Zahnrad o so berechnet, daß nach Erreichung einer gewissen Höhenlage 22 des Schwimmers bei Auftrieb, durch Zufluß der Flüssigkeit in den Meßbehälter, das Zahnrad von der Zahnstange freigegeben wird. Dies wurde deshalb so eingerichtet, damit das Zahnrad o und die mit ihm in Verbindung stehenden Zahnräder ol- und p freien Umlauf erhielten. Diesen freien Umlauf des gesamten Zahnrad-etriebes bewirkt ein kn im dargestellten Falle mit dein Zahnrad p verbundenes Fallgewicht pl, das, nachdem die Zahnstange it das Zahnrad o freigegeben, seine Totpunktlage überschritten hat. Dadurch findet der freie Fall des Gewichts plnach abwärts statt. Da es nun notwendig ist, die Ventilkegel in ihrer Wirksamkeit stets in Wechselwirkung zu bringen, so ist mit (lern Zahnrad p die Schlagscheibe q verbunden, die doppelte Schlagflächen gl und q' hat. Die letzteren wirken auf einen Stift r so ein, daß q2 nach NTiedergang des Schwimmers auf r drückt, während bei Höchststellung des Schwimmers den Stiftr hebt. Da nun Stift r mit dem die Ventilkegel d und c tra-enden bzw. verbindenden Ge-ZD stäng ge s ein Ganzes bildet, so wird demzufolge durch Schlagfläche q2 der Ventilkegel e in den Ventilsitz c gepreßt, während durch die Schlagfläche q1 der Ventilkegel d in den Ventilsitz b gepreßt wird. Da der Wechsel der Schwimmerbewegung sofort beim Zufluß oder Abfluß der Flüssigkeit eintritt, so würde der Ventilkegel d sofort seine den Zufluß sperrende Lage verlassen und weiteren Zufluß während des Abflusses zulassen. Dies darf nicht erfolgen. Zur Vermeidung solcher t' ?Z Störungen ist ein federnder Sicherungshebel-t vorgesehen, der eine Schrägfläche t' hat sowie einen Nocken t2, der Schrägfläche t' und Schrägfläche t4 besitzt. Beim Steigen des Schwiaimers infolge Zulaufs von Flüssigkeit und Erreichung der freien Fallage des Gewichts pl- stürzt das letztere und damit die Schlagscheibe nach abwärts. Schlagfläche q1 b trifft auf V, entilgestängestift r auf und hebt diesen, indem der Stift an der Schrägfläche t' des Sicherungshebels t entlanggleitet. Kurz vor Erreichung der Schlußlage des Ventilkegels d im. Ventilsitz b federt die Schrägfläche t' unter den Stift r und wirkt pressend auf diesen ein, um ganz sicheren Abschluß des Zuflußventils zu gewährleisten. Im gleichen Augenblick wird, durch die starre Verbindung der Ventilkegel miteinander, der Ventilkegel e vom Ventilsitz c abgehoben. Die Flüssigkeit fließt durch öffnungen - und f nach dem Raum i ab. Dadurch bewegt sich der Sch-wimmer 1 nach abwärts, wodurch die Triebstange m drehend auf das Zahnrad o einwirkt. Infolgedessen wird das mit o verbundene Zahnradol- und das mit letzterem wiederum in Verbindung gebrachte Zahnradp mit seinem Fallgewichtpl- ebenfalls gedreht. Letzteres wird über seine Totlage hinwe,-,crebracht, und Zahnstangen gibt darauf das gesamte Zahngetriebe mit dem Fallgewicht zum Umlauf frei. Gewicht pl stürzt nach abwärts und reißt die Schlagscheibe q in gleicher Weise mit sich. Da nun der Stiftr durch die Schrägfläche t' des Sicherungshebels t festgehalten wird, würde die Schlagfläche q2 wohl auf dein Stift r auftreffen, aber dort einen Widerstand vorfinden, so daß kein Aufriß des Zuflußventils und öffnen des Abflußventils stattfinden könnte. Um dies auszuschließen, ist bei der Schlagfläche q2 eine Schrägfläche it vorgesehen, damit, bevor die Schlagflächeq2 den Stift r erreicht, Teil u auf die Schrägfläche t' des Sicherungshebels t so einwirkt, daß die Schrägfläche t3 vom Stift r hinweggleitet, so daß dieser mit seinem äußeren Ende an dern Nocken beim Niedergang des Ventilgestän-,-es vorbeigleiten kann. In dem der Freigabe des Stiftes folgenden Augenblicke schlägt aber die Schlagfläche q2 schon auf den Stift r auf und reißt das lJentilgestänge nach abwärts, so den raschen Abschluß des Abflußventils bringend. Damit der Sicherungshebel aber nicht weiter nach dem Ventilgestänge usw. zu sich vorwärts bewegen kann und schließlich beim Auftrieb und neuer Wechselwirkung des Ventilgestänges henimend auf den Arbeitsvorgang einwirkt, ist ein Arretierungsstift v vorgesehen, der den Sicherungshebel t in seiner Ruhelage in entsprechender Stellung festlegt.
  • Die vorbeschriebene Zusammenwirkung der Zahnstange mit dem Zahngetriebe und Fall- bzw. Schlagwerk würde nun lediglich den Zu- und Abfluß in und vom Meßbehälter regulieren. Um aber auch die Registrierung des Zu- bzw. Abflusses der Flüssigkeit vorzunehmen, ist das Fallwerk mit einem Stift -ze, versehen, der auf einen doppelarmigen He-ZD bel x einwirkt, und zwar im Augenblick der vollzogenen Neufüllung. Durch geeignete 23 Z, übertragungsglieder, Stifte o.dgl. y auf ein mit Schlitz oder ähnlichem versehenes Gestänge-- wird ein anderer doppelarmiger Hebel i mit einem Zug- oder Druckwerk 2 gekuppelt, durch das die Bewegung bzw. Fortschaltung eines Meßwerkes stattfindet. Vorteilhaft ist, wie zeichnerisch wiedergegeben, ein Zugmittel vorhanden, da dieses sicherer bei Fortschaltung des Zählwerkes zur Wirksainkeit kommt als ein Druckorgan.
  • Um die gesamte Wirksamkeit des Regulierungs- und Meßwerkes nicht ungünstig beim Zufluß der Flüssigkeit in den Meßbehälter zu beeinflussen, wurde das Ventilgestänges oberhalb des Schwimmers mit einem tellerartigen Tei13 ausgestattet, der die unter Druck- zutretende Flüssigkeit vom Schwimnierl und dem darunter vorgesehenen Zahnradgetriebe usw. fernhält, da durch ihn die Flüssigkeit nach den Seitenwänden des Behälters a abgeleitet wird.
  • Ist im dargestellten Falle das Zahngetriebe, Fall- und Schlagwerk wie auch das die Registrierung beivirkende Hebel- usw. ZD Werk an einem Lagerteil 4 befestigt, so ist es selbstverständlich möglich, die miteinander zur Wirksamkeit kommenden Teile mitsamt der Schwimmereinrichtung in ein Traggestell einzubauen und zu justieren, so daß es nach der Zusammenstellung in den Meßbehälter eingesetzt werden kann.
  • Die Entlüftungsvorrichtung ist in dein Sammelratim unterhalb des Meßbehälters in üblicher Weise vorhanden, während für den Meßbehälter dieselbe im Teil 5 sich befin#det, der gleichzeitig dein Registriergestänge z als Lager dient.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Breiiiistoffnießvorrichtung mittels Fallwerk an Fahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß die die Ventilsteuerung sowie Registrierung des Zu- und Ablaufs des Brennstoffes hervorrufende Fallwerkvorrichtung durch Zahngetriebe erfolgt. :2. Brennstoffmeßvorrichtung an Fahrzeugen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine beim Zu- oder Abfluß der Flüssigkeit sich hebende oder senkende Triebstange kurz vor Ventilgestängebetätigung das Zahnradgetriebe zur Bewegung freigibt. 3. Brennstoffmeßvorrichtung für Fahrzeuge nach Anspruch i und :2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Fallwerk so mit dem Zahn-etriebe in Verbindung gebracht ist, daß das Fallgewicht seine Totpunktlage bereits überschritten hat, bevor die Triebstange das Zahngetriebe zum freien Umlauf freigibt. 4. Brennstoffmeßvorrichtung für Fahrzeuge nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahngetriebe mit einer Schlagscheibe o. dgl. gekuppelt ist, die das Aufwärtsheben bzw. Abwärtsdrücken des Ventilgestänges durch Einwirkung auf einen Stift usw. hervorruft. 5. Brennstoffineßvorrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Zahngetriebefallwerk gekuppelte Schlagscheibe einen keilförmigen Ansatz besitzt, der mit seiner Schrägfläche, nach erreichter Fallaü des Zahngetriebes, auf eine Schrägfläche eines Sicherungshebels für die Hochlage des Ventilgestänges so einwirkt, daß der Sieherungshebel, aus der Sicherungslage verdrängt, den Ventilgestängestift freigibt, worauf die Schlagscheibe auf diesen drückend einwirkt. 6. Brennstoffmeßvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Festhalten des Ventilgestängestiftes in seiner Höchstlage dienende Nocken zwei Schrägflächen besitzt, deren eine zum festen Anpressen des oberen Ventilabschlußteiles an bzw. in den Ventilsitz, während die andere beim Rücklauf des Ventilgestängestiftes bei Hochgang desselben als Gleitfläche dient. 7. Brennstoffmeßvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahngetriebefallwerk einen Ansatz o. dgl. besitzt, der auf einen Hebel usw. während des Niederganges des Fallwerkes nach erfolgter Füllung so einwirkt, daß durch Gestange- usw. übertragung ein Zug-bzw. Druckorgan in Tätigkeit gesetzt wird, das mit einer Zähluhr in Verbindung steht. 8. Brennstoffmeßvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Abschlußventilkegel, oberhalb der Schwimmereinrichtung, die die das Zahn-- triebefallwerk betätigende Triebstange ge zn trägt, ein Fangteller vorgesehen ist, der die zufließende Flüsigkeit nach den Seitenwänden des Meßgefäßes ablenkt, so daß der Schwimmer in seiner Tätigkeit beim Zufluß der Flüssigkeit nicht ungünstig beeinträchtigt wird.
DEN21637D 1922-11-27 1922-11-27 Brennstoffmessvorrichtung an Fahrzeugen o. dgl. Expired DE391460C (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEN21637D DE391460C (de) 1922-11-27 1922-11-27 Brennstoffmessvorrichtung an Fahrzeugen o. dgl.
DEN21956D DE394878C (de) 1922-11-27 1923-03-24 Brennstoff-Messvorrichtung an Fahrzeugen o. dgl.
GB1594523A GB207494A (en) 1922-11-27 1923-06-20 Improvements in liquid meters
CH107019D CH107019A (de) 1922-11-27 1923-11-02 Brennstoffmessvorrichtung für Fahrzeuge.
AT103358D AT103358B (de) 1922-11-27 1923-11-03 Brennstoffmeßvorrichtung, insbesondere für Fahrzeuge.
AT104681D AT104681B (de) 1922-11-27 1924-01-08 Brennstoffmeßvorrichtung insbesondere für Fahrzeuge.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEN21637D DE391460C (de) 1922-11-27 1922-11-27 Brennstoffmessvorrichtung an Fahrzeugen o. dgl.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE391460C true DE391460C (de) 1924-03-06

Family

ID=7341811

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN21637D Expired DE391460C (de) 1922-11-27 1922-11-27 Brennstoffmessvorrichtung an Fahrzeugen o. dgl.

Country Status (4)

Country Link
AT (1) AT103358B (de)
CH (1) CH107019A (de)
DE (1) DE391460C (de)
GB (1) GB207494A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112675731A (zh) * 2020-12-03 2021-04-20 临沂市农业科学院 一种防治水稻稻飞虱的超低溶液混合装置

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112675731A (zh) * 2020-12-03 2021-04-20 临沂市农业科学院 一种防治水稻稻飞虱的超低溶液混合装置
CN112675731B (zh) * 2020-12-03 2022-12-27 临沂市农业科学院 一种防治水稻稻飞虱的超低溶液混合装置

Also Published As

Publication number Publication date
CH107019A (de) 1924-10-01
GB207494A (en) 1924-07-10
AT103358B (de) 1926-05-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19748621A1 (de) Ablaufventil für Spülkästen
DE386069C (de) Hebebock
AT103358B (de) Brennstoffmeßvorrichtung, insbesondere für Fahrzeuge.
DE295884C (de)
DE217212C (de)
DE3640055C1 (en) Flushing-in tank for the automatic metering of a washing agent
DE553781C (de) Fuellungs- und Entleerungsanzeiger an Behaeltern
DE2556231B1 (de) Kaffeemaschine mit kaltwasserbehaelter und steigrohr
DE546944C (de) Dampfwasserableiter mit Schwimmer und Kugelventil
DE437039C (de) Benzinfilter mit Wasserabscheider fuer Benzinausgabeapparate
DE475336C (de) Dampfwasserableiter mit von einem Schwimmer gesteuertem Kraftkolben fuer das Auslassventil
AT212477B (de) Zuflußregler für Ölbrenner od. dgl.
CH110423A (de) Brennstoffmessvorrichtung für Fahrzeuge.
DE381988C (de) Druckluft-, Druckgas- oder Dampf-Saeureheber
DE406549C (de) Brennstoffsauger
DE666107C (de) Abfuellventil
DE394878C (de) Brennstoff-Messvorrichtung an Fahrzeugen o. dgl.
DE607613C (de) Kolbengasbehaelter mit mehreren wechselweise zu benutzenden Dichtungen
AT52557B (de) Schußspulen-Führungseinrichtung für Webstühle mit Schußspulenauswechslungsvorrichtung.
DE493451C (de) Abtrittbecken mit angebautem Spuelbehaelter
DE528966C (de) Abtrittspuelvorrichtung mit Heberglocke und Vorrichtung fuer Spuelungen mit unterschiedlichen Wassermengen
DE923502C (de) Vorrichtung zum Abgeben einer Fluessigkeit, insbesondere fluessiger Seife
DE969040C (de) Verschluss fuer unter Druck stehende Behaelter, insbesondere Kondensatableiter
DE379986C (de) Fluessigkeitsmesser
AT107591B (de) Taschendesinfektionsapparat.