DE394090C - Werkstuecksupport an Maschinen zum Anschleifen von Bandsaegeblattenden oder von Werkzeugen zur Holzbearbeitung - Google Patents

Werkstuecksupport an Maschinen zum Anschleifen von Bandsaegeblattenden oder von Werkzeugen zur Holzbearbeitung

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DE394090C
DE394090C DES60656D DES0060656D DE394090C DE 394090 C DE394090 C DE 394090C DE S60656 D DES60656 D DE S60656D DE S0060656 D DES0060656 D DE S0060656D DE 394090 C DE394090 C DE 394090C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D63/00Dressing the tools of sawing machines or sawing devices for use in cutting any kind of material, e.g. in the manufacture of sawing tools
    • B23D63/08Sharpening the cutting edges of saw teeth
    • B23D63/12Sharpening the cutting edges of saw teeth by grinding

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Werkstücksupport an Maschinen zum Anschleifen von Bandsägeblattenden oder von Werkzeugen zur Holzbearbeitung mit gegenüber der Schleifscheibe in der Schräglage einstellbarer Werkstückauflage. Dieselbe kennzeichnet sich dadurch, daß die Mutter einer in der Mitte des schalenförmig gestalteten Schleiftisches senkrecht angeordneten durch Schneckengetriebe drehbaren Spindel mit dem den Werkstückhalter aufnehmenden Träger in gelenkiger Verbindung steht, dessen aufrechte Schlittenführung ihrerseits um eine zu der Schwingachse der Mutter parallele Achse kippbar und in geneigter Lage mittels Stellschraube feststellbar, zum Zwecke, das Werkstück in geneigter Lage beistellen zu können.
Durch diese Einrichtung wird eine Universalmaschine für Handwerker erzielt, mittels der sämtliche Werkzeuge geschliffen werden können, was bei den bisher bekannten Schleifmaschinen nicht möglich war.
Auf der Zeichnung ist die Maschine durch die Abb. ι bis 8 dargestellt, und zwar in
Abb. ι in Seitenansicht mit teilweisem Schnitt mit Werkstückhalter (zum Anschleifen von Bandsägeblättern),
Abb. 2 in Vorderansicht,
Abb. 3 im Grundriß,
Abb. 4 der Träger für den Werkstückhalter;
Abb. S zeigt die Maschine mit Werkstückhalter zum Schleifen von Fräsmessern in Seitenansicht,
Abb. 6 in Vorderansicht,
Abb. 7 im Grundriß und
Abb. 8 veranschaulicht in etwas größerem Maßstab die Einstellvorrichtung für den Träger des Werkstückhalters und diesen selbst teilweise im Schnitt.
Auf dem Ständer α (Abb. 1 bis 4) ist der Schleifbock b mit Schleiftisch c befestigt. Dieser ist zweckmäßig als Auffangschale für Seifenwasser ausgebildet für den Fall, daß auf der Maschine naß geschliffen werden soll. In der

Claims (2)

Mitte des Schleiftisches c ist eine senkrechte Spindel d eingebaut, die durch ein Schneckengetriebe e in Umdrehung versetzt werden kann, wobei eine gegen Drehung gesicherte Mutter f auf der Spindel auf und nieder bewegt wird. Diese Mutter f steht mit dem Träger g für den Werkstücksupport h, i derart durch eine Achse ζ in Verbindung, daß dieser gegen die Ebene des Schleiftisches c und damit zur Schleifscheibe Αι ο in der entsprechenden einen Richtung geneigt eingestellt werden kann. Die Verbindung der Spindelmutter f mit dem Träger g für den Werkstückhalter kann unter Einbau einer zweiten zur ersten senkrechten Kippachse auch (nicht dargestellt) als kardanische Aufhängung ausgebildet oder an deren Stelle ein Kugelgelenk angeordnet sein (Abb. 5 bis 8). Zum Anschleifen der Enden zu lötender bzw. zu schweißender Bandsägeblätter ist |der Träger g für den zum Einspannen des Sägeblattes dienenden Kreuzsupport Ji, i in einem Rahmen I, als seiner lotrechten Schlittenführung verschiebbar gelagert. Dieser Rahmen / ist um zwei wagerecht einander gegenüberstehende Drehzapfen m mit gemeinsamer Achse kippbar, die Schräglage des Rahmens in der einen Richtung zur Tischebene kann mittels zweier Justierschrauben η eingestellt werden, die auf einer die Achse der Drehzapfen m rechtwinklig schneidenden Linie sitzen. In dem Träger g selbst ist ein Quersteg 0 befestigt, der sich in der Mitte zu einem Ring erweitert, der die Lagerbohrungen für die Achse ζ der Spindelmutter f enthält und so die genannte Verbindung zwischen Mutter f und Supportträger g herstellt. Durch Drehen der Spindel d mittels des Schneckengetriebes e wird die Mutter f und mit ihr der Träger g für den als Werkstückhalter ausgebildeten Kreuzsupport Ji, i höher oder tiefer gestellt werden. Durch Verstellen der Justierschrauben η kann der Träger g zur Ebene des Schleiftisches c nach der einen Seite geneigt und damit die Schräge der Anschleiffläche bestimmt werden. Der Kreuzsupport h, i wird in an sich bekannter Weise benutzt, um die zu bearbeitende Fläche zur Schleifscheibe k in die richtige Lage zu bringen. Nach erfolgter Lötung oder Schweißung kann das Sägeblatt nochmals überschliffen werden, ■ um jede Ungleichheit in der Dicke des Blattes und jede, beim Löten oder Schweißen entstandene Unebenheit auszugleichen. Sollen Fräsmesser oder ähnliche Werkzeuge zur Holzbearbeitung auf der Maschine geschliffen werden, so nimmt man den Rahmen / samt Träger g, Mutter f und Kreuzsupport Ji, i vom Schleif tisch c herunter und setzt dafür (Abb. 5 bis 8) den Träger g1 auf. Dieser besitzt ein Kugelgelenk p, dessen innere Kugel als Mutter/ ausgebildet ist. Außerdem ist auf dem Träger gl der als Werkstückhalter ausgebildete Kreuzsupport h1, i1 angeordnet. Eine seitlich der Linie der Stellschrauben η, η im Teil g1 sitzende Stellschraube q ermöglicht die Einstellung der Schräglage des Werkstückhalters zur Ebene des Schleif tisches Ji1, um eine zur Schleif spindelachse parallele Achse, während die beiden Justierschrauben η dazu dienen, den Tisch in der dazu lotrechten Schräglage oder in wagrechter Stellung zu fixieren. Um den Träger g1 in Anlage mit der Stellschraube q zu erhalten, ist zwischen dieser und der Platte c eine Druckfeder r angeordnet. Ein auf dem Werkstückhalter Ji1, i1 befestigtes Werkstück, z. B. ein Profil-Fräsmesser, kann nun bei richtiger Wahl der Schleifscheibe /e durch geeignete Führung des Trägers g1 und des Werkstückhalters mittels des Schneckentriebs e geschliffen werden, wobei sich die Schleiffläche als Hohlschliff darstellt. Paten τ-Ansprüche:
1. Werkstücksupport an Maschinen zum Anschleifen von Bandsägeblattenden oder von Werkzeugen zur Holzbearbeitung mit gegenüber der Schleifscheibe in der Schräglage einstellbarer Werkstückauflage, dadurch gekennzeichnet, daß die Mutter (f) einer in der Mitte des schalenförmig gestalteten Schleiftisches senkrecht angeordneten durch Schneckengetriebe (e) drehbaren Spindel (if) mit dem den Werkstückhalter (Ji, Ji1), i, i1) aufnehmenden Träger (g, g1) in gelenkiger Verbindung (z, 0) steht, dessen aufrechte Schlittenführung (I) ihrerseits um eine zu der Schwingachse (z) der Mutter (f) parallele Achse (m, m) kippbar und in geneigter Lage mittels Stellschraube (n) feststellbar ist, zum Zweck, das Werkstück in geneigter Lage beistellen zu können.
2. Werkstücksupport nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindelmutter (f) an dem inneren Teil eines Kugelgelenkes sitzt, dessen äußerer, somit in jede beliebige Neigung einstellbarer Teil (g1), mit dem Werkstückhalter (i1, Ji1) ausgerüstet, neben den Stellschrauben für die eine Halterneigung (n, u) seitlich deren Mittellinie eine zweite Einstellvorrichtung (q, r) trägt, um no eine zweite Halterneigung festlegen zu können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DES60656D 1922-08-23 1922-08-23 Werkstuecksupport an Maschinen zum Anschleifen von Bandsaegeblattenden oder von Werkzeugen zur Holzbearbeitung Expired DE394090C (de)

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DE (1) DE394090C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2490848A (en) * 1948-04-05 1949-12-13 Imp Knife Company Inc Apparatus for simultaneously grinding a plurality of like knife elements

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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