DE394509C - Schlaghaertepruefer - Google Patents

Schlaghaertepruefer

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DE394509C
DE394509C DEST35475D DEST035475D DE394509C DE 394509 C DE394509 C DE 394509C DE ST35475 D DEST35475 D DE ST35475D DE ST035475 D DEST035475 D DE ST035475D DE 394509 C DE394509 C DE 394509C
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N3/00Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
    • G01N3/40Investigating hardness or rebound hardness
    • G01N3/48Investigating hardness or rebound hardness by performing impressions under impulsive load by indentors, e.g. falling ball

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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Investigating Strength Of Materials By Application Of Mechanical Stress (AREA)

Description

  • Schlaghärteprüfer. Der Erfindungsgegenstand gehört zur Klasse der Schlaggliärteprüfer mit einem unter Federwirkung stehenden Fallgewicht, welches auf einein Führungsbolzen gleitend angeordnet ist Lind so unter der Wirkung einer einstellbaren Feder steht, daß diese Feder zunächst unter Festhaltung des Fallgewichtes in seiner gehobenen Lage vorgespanfft wird, worauf nach Auslösung der Sperrung für (las Fallgewiebt (lieses unter Entspannung der zusammengedrückten Feder auf das Schlagstück ge-Z> LI schleudert wird. Bei den bekannten Schlagliärteprüfern dieser Art muß die Führung für ,las Fallgewicht in bezug auf die zur S#halel tung des Fallgewichfes und der Vorspalinfeiller dienende Gehäusefeder genau zentrisch und eichachsi- angeordnet sein, weil sonst ein #I ZD einseiti-es Aufschlagen des Fallgewichtes auf 7 2-1 den Schlagkörper häufig erfolgt und hierbei statt runder Eindrücke ovale Eindrücke in dein zu prüfenden Material entstehen, wodurch eine genaue Feststellung des Durchniessers der Eindruckfläche erschwert und oft unmöglich wird. , Das Wesen der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß die für die Genauigkeit der Wirkungsweise erforderliche Gleichachsigkeit von Fallgewicht, Führungsbolzen und Schlagkörper ganz unabhängig von der Lage der Ge-ZD häusehülsen sichergestellt wird. Erreicht wird dies dadurch, daß der Führungsbolzen für das Fallgewicht, welcher auch gleichaclisig als Scl)lagkörper ausgebildet sein kann, in bezug I auf (Iie --1"Lißenli#ilse an zwei Stellen, zweckmäßig am oberen und am unteren Ende, verscliieblich geführt ist und selbst als Schlag körper für das Fallgewicht dient. Dadurch wird die völlige Unabhängigkeit der Schlagwirkung von der Lage der -,#£i-i'#ßenhülse des Schlagliärteprüfers in bezug auf den Führun*gsbolzen und Schlagkörper gesichert.
  • In der Zeichnung ist der ErfindtingsIgegenstand in mehreren Ausführungsforinen beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigen die Abb. i tind 2 im Schnitt zwei verschiedene Ausführungsformen init Führungsbolzen, der CY eichzeitig zur Rückführung des Fallgewiclites 2,1 1 z# in die A-nfangslage dient, während in den -Abb. 3 und 4 zwei verschiedene Ausführungs-Z, formen dargestellt sind, bei denen die Außenhülse des Schlaghärteprüfers zur RückfÜhrung k# des Fallgewichtes in die Anfangslage benutzt wird.
  • Gemäß Abb. i ist i die den Eindruck iiii Werkstück erzeugende Kugel, 2 das Gehätise ZD des Schlaghärteprüfers mit an der einen Wandung desselben an Blattfederarmen 6 sitzenden, durch Fenster des Gehäuses -tind der Führungshülse io in bestimmten Stellungen derselben hindurchtretenden Nocken 5. Das Falla - f einer Führungsstange #i i t,ewicht 12 sitzt au des Gebäuses.2 und steht unter dem Einfluß der Druckfeder 13. Durch Vorschieben der Führungshülst io -über das Gehätise:2 wird die I Druckfeder 13 gespannt, wobei (-las durch flie Nocken # gesperrte Fallgewicht 12 die #'erschiebung nicht mitmachen kann. Werden ,lann die Nocken 5 bekanntermaßen ausgelöst, so wird das Fallgewicht freigegeben und unter 17iitspannting der Druckfeder 13 vorgeschleudert.
  • Die Fübrungsstange i i ist nun einerseits im Gehatise 2, anderseits in Jer Führungshülsc in wie folgt gelagert: Ihr unterer Teil, welcher z. B. unmittelbar die Jen Eindruck verursachende Kugel i tragen kann, tritt durch einen zweckmäßig im inneren Teil seines Otiersebnittes kreisseginentförinig gewölbten äundring 17 einer Gehäusebodenscheibe 18 frei verschiebbar hindurch. In der gleichen Weise tritt ihr oberer Teil durch einen in ähnlicher Weise kreissegnientförinig gewölbten Bundring ig des Ferlereinsatzkop ies r4 für die Druckfeder 13 frei verschiebbar hindurch, Hieraus ist ersichtlich. (laß. wie atich immer --lie Führungshülse io zum Gehäuse 2 sich einstellen möge, die Fiihrtin.-#-,staii,-,e i i stets frei uhistellbar zwischen den BunIringen j7 und ig bleibt, unabhängig von der Lage des Gehäuses 2 mit seiner Führungshülse io. Damit nun die Führungsstange i i gleichzeitig als Schlagkörper wirken kann, ist sie mit dein Federeinsatzkopf 14 'licht wie sonst starr verbunden, sondern lediglich durch eine schwache Druckfeder 20 mittel S Schulter 2 1 auf ihn auf--edrückt. Wird die Führunasbülse io und (las Gehäuse 2 vorgeschoben, so macht 4em-Z, nach die Führungsstange i i diese Bewegung zunächst mit, bis daß sich die Kugel i auf das Werkstück aufsetzt. Wird (lann die Hülse io weiter vorgeschoben, so liebt sich die Führungsstange i i mit der Schulter 21 vom E-Insatzkopf 14 etwas ab. Hierauf treten die Fenster der Hülse io an den Fenstern fles Gehäuses 2 vorbei, so daß die Auslösung Jes Fall-Z-eWiChteS 12 erfolgt. Der freie Fallweg des Zn f7,allgewichtes 12 ist daher größer als lür freie Verschiehungswe- der Führun--stange i i. Auf dieser sitzt nun unterhalb ci--r Schlagfläche 22 des Fallgewichtes 12 eine Schulter 23 init der Wirkung, daß nach Aus15sung des Fall-" #v ,Ic, ichtes dieses auf die Schulter 23 mit seiner SchlagfläChe, 22 auftrifft und dadurch den Schlag der Druckkugel i gegen die Werkstückoberfläche hervorruft. Hierbei ist ersichtlich, daß Fallgewicht, Eindruckkugel und Führungsstange stets genau aelisial ganz unabhängig von der Stellung der übrigen Gehäuseteile zusammenarbeiten, wodurch der ,yleielii-näßi-e Eindruck der Ku-el in die Werkstückoberfläche ohne irgendwelche Breinsun.-ep des Fallgewichtes, wie sie sonst auftreten könnten, herbeigeführt wird. Durch das Ab- t, lieben der Schulter 2r von dein r-t für die Druckfeder 13 vor Auslösung des Fallgewichtes r:2 wird gleichzeitig erreicht. daß beim Auftreffen des Fallkgewichtes auf die Schlagschulter 2 1 der Führungsstange i i diese el t' t' nie so weit mitgenommen wird, daß die Schulter2-i hierbei auf dem Federeinsatzkopf 14 aufschlagen kann, was natürlich unzulissig wäre.
  • In Abb. 2 der Zeichnung ist nun im Schnitt eine beson,lere Ausführungsform des Schlaghirteprüfers nach der vorliegenden Erfindun,-für auswechselbare Druckkugeln o-ler Druckspitzen und mit einer besonderen Art der Einstellting der Führungsstange ii einerseits, des Federeinsatzkopfes 14 anderseits veranschaulicht. Bei dieser Ausführungsweise sitzt die Schlagku,gel i in einer besonderen, im Bodenstück 18 gelagerten Tülle 24 mit Bohrun- 2 für Jen Durchtritt des unteren l-#-n#rles der Führungsstange ii, wobei der Abstand des Bodens der Tülle von der unteren Stirnfläche der Ffilirungsstange bei ausgezogener Hülse io kleiner ist als der Abstand der Durchtrittsfenster in Gehäuse 2- und der Führungshülse io, (l. 11. al, der freie Fallwe- des Fall-e#%7;chtes 12. Dazn Z" mit nun die Tülle.24 vorn Bodenstück 18 unabhängig einstellbar ist, sich also ledi.glieli nach der Achsrichtun- der Führungsstange ir einstellen kann, liegt sie mit einem Bund 26 gegen die Unterfläche des Bodenstückes 18 unter Wirktmä einer Gegenfecler 27, wobei sie mit Spiel durch die Abschlußhaube 28 und mit Spiel ihres Ansatzes 29 in das Bodenstück 18 eingreift. Sie ist also dadurch sowohl etwas seitlich verschiebbar als auch kippbar gelagert, d. h. kann sich allen -Lagen in den Bohrungsstangen ii anpassen. Der Feclerein3atzlol)f 14 für die Fallgewichtdruckferler 13 ist im oberen Ende der Führungshülse io mittels Gewinde verschraubbar angeordnet, wobei die Gewindesperrung nach der Einstellung durch einen Federsperrin93o, der in der Radialmit des Einsatzkopfes und des oberen Randes der Führungshülse io eingreift, erfolgt. Durch die Verstellung dieses Einsatzkopfes 14 in der Hülse io wird die Vorspannung der Feder 13 ,geän#rlert. Um die Anzahl der wirksamen Gewindegänge derselben ändern zu können, ist der Einsatzkopf 14 mit einer der Steigung :lor 211 r# Feder 13 entsprechenden Gewindemit V versehen und von einer drehbaren und in ge--ebener Drehstellung feststellbaren Hülse 32' umschlossen mit einem Längsschlitz 33, in welchem ein abgebogener Arm 34 des Endes der Druckfeder 13 ein-reift. Wird die Hülse k3 32 relativ zum Einsatzkopf 14 gedreht. so schraubt sich die Feder 13 in die Gewindegänge 31 mehr oder weniger ein, wodurch die 21 23 Anzahl der freien Windungen eingestellt werden kann. Um schließlich den freien Hub cler als Schlagk3rper wirkenden Führun-sstan-e 1 1 t' Z## n verindern züi können, ist die Schulter 21 a111 oberen Ende derselben als Mutter ausgebildet, die auf dem Gewinde dieses oberen Endes verschraubt werden kann.
  • Durch diese Lagerung der Führungsstange im Gehäuse, ihre gleichzeitige Ausbildung als Schlag,körper sowie die besondere Ausbildung und Lagerung der die Druckkugel haltenden Einsatztülle wird erreicht, daß stets genaue und gleichmäßige Eindrücke in das Werkstück bei einfachster Einstellbarkeit des Einsatzes ini Fallgewicht möglich sind.
  • I Bei den in Abb. i und :2 dargestellten und beschriebenen Schlaghärteprüfern erfolgt die Rückführung des Fallgewichtes in seine Anfangslage durch den Führungsbolzen ii für das Fallgewicht, indem sich eine Schulter:23 unter eine entsprechende Fläche des Fallgewichtes beim Hochziehen der Außenhülse legt und dadurch das Fallgewicht mitnimmt.
  • el el Bei dieser Anordnung muß also noch die Führungsstange selbst mit der Außenhülse verschieblich sein und den Gesaintweg der Außenhülse bei dieser Verschiebung mitmachen.
  • Die Abb. 3 und 4 zeigen nun Ausführungsformen des Schlaghärteprüfers nach der Erfindung, bei welcher Führungsbolzen, Schlagkörper und Fallgewicht gleichfalls gänzlich unabhän 'gig von der Außenhülse in bezug aufeinander arbeiten, wobei aber der Führungsbolzen für das Fallgewicht die Bewegung der Außenhülse zur Zurückführung des Fallgewichtes und zur Vorspannung der Fallgewichtsfeder nicht mehr mitzumachen braucht, sondern bei welchen der Führungsbolzen selbst relativ zum Werkstück unverschieblich bleibt, die Rückführung des Fallgewichtes dagegen in die Anfatigslage durch die Außenhülse des Schlaghärteprüfers stattfindet. Dadurch werden eine Reihe weiterer wesentlicher '\Torteile gegenüber bekannten Schlaghärteprüfern dieser Art erreicht, ein-mal, daß die Auslösung des Fallgewichtes statt von einer am inneren Umfang der Außenhülse angeordneten Sperrung von einer zentralen Sperrung aus erfolgen kann, b el dann, daß die Rückführung des Fallge"vichtes auch unter Verwendung einer Rückführfeder stattfinden kann, so daß nach jedesmaligern Schlag rler Härteprüfer sofort wieder ohne besondere Handgriffe schlagbereit ist. Weiterhin wird durch diese Ausbildungsweise auch ermöglicht (vgl. Abb. 4), an Stelle einer zweiteilizen Außenhülse mit einem feststehenden Teil.'und einem telesko artig in ihm gleitenden p t' Teil eine einteilige Außenhülse zu verwenden, wodurch eine weitere Vereinfachung des Aufbaues des Härteprüfers erfolgt.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. ist i wieder die Eindruckkugel, die in der ähnlich wie bei der Ansführungsform der Abb. 2 selbsttätig einstellbar gela-erten Tülle24 allgeordnet ist. ii ist der Führtingsbolzen für das Fallgewicht 12, der nur an zwei Stellen im Gehäuse geführt ist, nämlich am unteren Ende durch Bodenstück 18 der Gehäusehülse, 2, am oberen E nde durch Führungsbund ig des Einsatzkopfes 14. Hierbei ist jedoch nun der Führungsbolzen ii mit dem Federeinsatzkopf 14 nicht in der Achsrichtun- gekuppelt, ZD ZD - - , so daß er die Verschiebung des Einsatzkc,pfes i-t, der seinerseits in der Außenhülse io befestigt ist, mitmachen muß, sondern er verliarrt relativ zum Wefl<stück verschieblich. Daher ist auf das obere abgesetzte Ende ii' des Führungsbolzens i i eine Büchse 35 aufgesetzt, die zwischen dem Blind ig ihrerseits ,y geführt wird und eine obere Tülle36 aufweist mit eingelegter schwacher Spiralfeder37, durch welche in der eingeschobenen Stellung der Führungshülse io kurz vor der Auslösung des Fallgewichtes mittels der in dieser Lage sich auf sie aufsetzenden Gehäusekappe die Führungsstange ii fest auf das Werkstück gepreßt wird.
  • Diese Ausbildung , ermöglicht gleichzeitig ,die Sperrung und Auslösung für das Fallge-Z, wicht zentral anzuordnen, z. B. in der Weise, daß an der Büchse 35 Klinken 38 schwino,#bar und unter Federwirkung mit ihren hakenförmigen Enden 39 nach innen gedrückt befestigt sind., welche, nachdem das Fallgewicht 12 hochgehoben wird, sich unter Nocken oder Schultern 4o der Fallgewichtsnabe legen und diese in der hochgehobenen Lage so lange festhalten, bis bei Niederdrücken der Außenhülse io die Keilflächen 41 des E insatzkopfes die Haken 39 der Klinken 38 nach auswärts drücken, wGdurch die Auslösung des FalIgnvichtes unter Entspannun- der Fallgewichtsfeder 13 erfolgt uml dieses, nach abwärts geschleudert, mit seiner unteren Stirnfläche auf die Schlagschulter 23 des Führungsbolzens i i auftrifft.
  • Zur Rückführung des Fallgewichtes in die Anfangslage sin-d nun am unteren Ende der ZD ZD verschiebbaren Hülse io nach innen vorspringende Nasen oder Schultern 42 vor,-esehen, die sich gegen nach außen vorspringende Nasen oder Schultern 43 des Fallgewichtes 12, beim Herausziehen der Hülse io aus der Gehätisehülse 2 legen und dadurch Idas Fallge-Z:, ,%N,#iclit mitnehmen, bis daß die Einklinkung und Festhaltung durch die Klinken 38 stattfindet, worauf sich das Spiel wiederholt. Diese Anordnung ermöglicht auch gleichzeitig eine Rückführfeder44 zwischen 'dem festen Gebäuseboden18 und den Innenschultern4:2 der Gehätisehülse2 einzulegen, durch welche nach erfolgtem Schlage durch die Hülseio. unmittelbar das Fallgewichti2 in die Anfangs-Z, lage zurückgeholt wird.
  • Bei dieser Konstruktion ist aber die zentrale Lage und Wirkung von Fallgewicht, ZD
    Führungsholzen un,1 Solilaglz("irl#er miabhän-
    #icy
    Voll der Lage der Außenhül.se und des
    F eclereinsatzkopfes für clie Fallgewichtsferler
    g T es . ichert und jede die Genauigkeit des
    Schlages vermindernde Reibting bei der Fall-
    #ewielits-fÜhriln- vermieden.
    'Die Ausführungsforin nach Abb.4 unter-
    scheidet sich voll lerjünigen nach Abb. da-
    3
    -lurch, daß mir eine einzige das Gehäw;e iles
    Schlagliärteprüfers bildende Hülse #-nr-eselien
    ist. teleskopartig verschiebliche Hülsen alw;o
    verinielen sind. Zu diesern Zwecke ist die in
    bezug auf da., Werk#;tück miverschiebliche
    Führungsstange i i bzw. die Einsatztülle 24 (ler
    EinrIruckkugel i, in welche die Führungs-
    staii-e eticli-t, um das 'Maß mder Verschiebiiii-
    .ler Außenhulse verlängert. Als Führting für
    --lie Verschieblicbe Außenhülse io lient eine
    Führungsbüchse 4#. -lie clie Einsat7tülle 24
    tiiii..#;cliließt. Auf einer Schulter lieser Ein-
    ,#itZtÜ]le 24 iSt eill 13(-)deii.,-,tücl, 18 ailf#"yesetzt,
    welclie., als Stützschulter für die Rückführ-
    feclef 44 dient. Bei fler Rückbewegung der
    1-üliriiiicrsliüise io unter der Wirkung der
    Rückführfecler -44 wird in der schon bei der
    #\t1.,Jüllriingsforin nach Ahl). 3 beschriebenen
    Weise das init Außenschultern 43 -,7ersellenc
    FZ111,7e%#-iC]lt 12 (IIII7C11 die Innenschultürn 42
    Ier Hülse io mitgenoriii-nen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHr- i. Schlaghärteprüfer, dadurch gekenn- zeichnet, (laß die Führtill-sstan- für (las Fallgewicht zwischen einem Buncle (les Fefiereiiisat71,opfes einerseits, (les Geliätti,#e- hodenstückes andererseits frei verschieb- lich und voll l#'ühruiigsliül-;e und Gehäuse unabbängig einstellbar geführt ist und init einer Schulter (23) in solcher Lage ver- sehen ist, rlaß da,.; ausgel;iste Fallgev,-icht auf diese Schulter trifft. so flaß die Füh- rungsstange als Sclilagli3rper für la-, Ein- druckwerkz-etig (Kugel) Iient. 2, Schlaghirteprüfer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß fler Abstand der unteren Stirnfläche der Führungs- starige (ii) von der ##'erl";tück-fliicile oder voll Aer Bodenfläche einer 'besonderen Tülle für die Eiii,-Irilcl,1,ti#ei geringer ist als der Atisl(*)se##-e- für die Filige#,.-iclits- sperrung. Z, 3. Schlaghärteprüfer nach Anspruch i, dachirch gekennzeiclinet, daß die Füh- riiii#is-.;tail-e (ii) an ihrem oberen Ende auf len Fe#lereinsatzkikper (1-4) inittels Schulter (21) und Druckfeler (20) allf-
    "erlrückt wird, so (laß ie bei el - - (k-r Führungsbülse io-) sich zunichst bis zur Werkstücksfläche oder der Bo.:lenfläche der Druckkugelfläche vorbem-egt, dann el z3 aber unter Abhebung ihrer Schulter (21 voni Feiereinsatzkopf (14') stelienbleiht. 4. Schlaghärteprüfür nach Anspruch i. gelz2iin;,eieliliet, daß lie die Druckkugel haltende Tülle (24) zum Gehätiseborlenstück (j8) seit- lich verstellbar und kippbar etwa mittels eine-; durch Druckfeder (27) gegen flas Boden#,tück (181 angedrückten BunAes (2(1) geführt ist. 5. SchlaIghärteprüfer nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz- 1,;irl)er (14) in der Fübrungsbülse (io) vers,chraubbar ist, init Gie- wirtAentit (p) für lie Windungen Aer Druckfelern (13) un4 eine flie-se mit tiln- "clilie3 versehen ist, in en-de HÜlSe (3-2) deren LänIgsschlitz- (33) ein abgebogenci- Arm (34) des Elides der DruckfeAer (13) 6. Schlaghärteprüfer nach Anspruch i. dadurch gekennzeiclinet, laß lie Außen- hülse (io) mit Feclereinsatzkopf (i-t) frei verschieblich in hcztig auf den Führungs- bolzen (ii) des Fall- gewichtes (12) ge- lagert ist und Innenscbultern (42) auf- weist in Verhinlun,- mit entsprechenlen Außenschultern (43-) les Fallgewielltes. durch welche #(lie Rückführung des Fall- ge%\-Ichtes in die Anfangsla-e nach erfol- tein Schlage bewirkt wirrl. 7. Schla:-liärteprüfer nach Anspruch i tiiicl 6, (la#lilrcli gekennzeichnet. claß der Fülirtlii(Tsl)o17.eil (i i ) im verschieblichen Fe,lür-eiiisatzl,opf (14) mittels Büclise (35) ist, all welcher scli%viii-eii,IL Klillkell (38) angleorInet sind, welche sicli mit Nasen (39) unter -Nocken ofler Schtil- tern (4o, -4o") -les Fillgewiebtes unter Fem-lerdruck legen ri 11 -1 welche durch die Keilfläcl le (41 ) rIes Fulereinsatz- 1,:()pfes nach 1ein Nie(lerArücken Aesselben iiii-1 Ici- Vorspannung rler 1.7allgewichts- iell,cr (13) ausgelöst werlen. g. '.;,clila,#liär teprüfer nacli Alisprti,21i i tiii,1 6, dadurch gekennzeieln1.et, :laß eine ungeteilte Außenhülse (,lo,) angeordnet ist. welche inittels les Fe.-1,-reiiisatzlzipfes (144 einerseits, einer unteren Führungsbüchse' (4.#) an-lererseits län-, rles Fübriiii-s- bolzens (in un.,1 der zu diesem Zwecke verlängerten EillSatZtülle (24 # frei Ver- schichlich Zgeführt ist.
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