DE395363C - Schaltungsanordnung fuer selbsttaetige oder halbselbsttaetige Fernsprechanlagen mit Verbindungsmoeglichkeit ueber mehrere Vermittlungsstellen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer selbsttaetige oder halbselbsttaetige Fernsprechanlagen mit Verbindungsmoeglichkeit ueber mehrere Vermittlungsstellen

Info

Publication number
DE395363C
DE395363C DES56067D DES0056067D DE395363C DE 395363 C DE395363 C DE 395363C DE S56067 D DES56067 D DE S56067D DE S0056067 D DES0056067 D DE S0056067D DE 395363 C DE395363 C DE 395363C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
contact
circuit arrangement
switching
surge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES56067D
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Pinell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens and Halske AG, Siemens Corp filed Critical Siemens and Halske AG
Priority to DES56067D priority Critical patent/DE395363C/de
Priority claimed from US549957A external-priority patent/US1540087A/en
Application granted granted Critical
Publication of DE395363C publication Critical patent/DE395363C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/58Arrangements providing connection between main exchange and sub-exchange or satellite

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Astronomy & Astrophysics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für selbsttätige oder halbselbsttätige Fernsprechanlagen mit Verbindungsmöglichkeit über mehrere Vermittlungsstellen. Um bei Fernsprechanlagen mit mehreren Vermittlungsstellen in großen Bezirken- einerseits eine möglichst weitgehende Zusammenfassung der Teilnehmer zu erreichen und andererseits soweit wie möglich an Verbindungsleitungen zu sparen, hat man bereits Scbaltungsanordnungen vorgeschlagen, bei rlenen zwecks Herstellung einer Verbindung eines Teilnehmers mit einem anderen Teilnehmer des eigenen Amtes zuerst Nummernstromstoßempfänger in einer anderten Vermittlungsstelle eingestellt und diann eine Umschaltung vorgenommen wird, durch die die zuerst eingestellten Nummernstromstoßempfänger der anderen Vermittlungsstelle ausgelöst werden und der Sprechverkehr zwischen den an dieselbe Vermittlungsstelle angeschlossenen Teilnehmern unter Freigabe der Verbindungsleitung zur anderen Vermittlungs:stelle nur über Wähler des Amtes des anrufenden Teilnehmers stattfindet.
  • Die Erfindung betrifft nun solche selbsttätigen oder halbselbsttätigen Fernsprechanlagen, bei denen Zahlengeber bzw. Stromstoßaufspeicherer und Umrechner in den Verinittlungsstellen vorgesehen sind. Das Wesen der Erfindung besteht in der Anordnung von Umschaltvorrichtungen, die bei Rufen in die Vermittlungsstelle des anrufenden Teilnehmers ,die Freigabe der von der Slromstoßsendeeinrichtung eingestellten ersten Nummernstromstoßempfängier einer anderen Vermittlungsstelle nach Einschaltung von Nummernstromstoßempfängern in Ader eigenen Vermiittlungsstelle des anrufenden Teilnehmers bewirken, während die Freigabe der Verbindungsleitung zwischen der Verbindungsstelle des anrufenden Teilnehmers und der die Stromstoßsendeeinrichtung enthaltenden Verbindungsstelle erst nach Einstellung sämtlicher Nummernstromstoßempfänger bewirkt wird.
  • In den Zeichnungen sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung #dargestellt: Abb. i gibt ein, allgemeines Bild eines Fernsprechnetzes; Abh. 2 und 2a zeigen ein Schaltbild einer halbselbisttätigen Anlage; Abb. 3 zeigt eine Wähleranordnung für eine -selbsttätige Fernsprechanlage, bei der Wähler mit je zwanzig verschiedenen Kontaktgruppen verwendet werden; Abb. 4 und 4a veranschaulichen eine Schaltungsanordnung, für selbsttätige Fernsprechanlagen, bei den-en die anrufende Leitung, nach Einstellung sämtlicher Nummernstromstoßempfäniger in der Vermittlungs,sitelle des anrufenden Teilnehmers von d#er Verhindungsleitung g auf den Ntimm-ernstromstoß,empfä:n#-,er des edgienen Amtes umgeschaltet wird, während bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 5 -die Umschaltu.ng der anrufenden Leitung sofort nach Einschaltung, eines Num.rnernstromstoßempfängers erfolgt.
  • In Abb. i ist ein Fernsprechnetz mit vier großen Vermittlungsstellen dargestellt. Diese Vermittlungsstellen A, B, C und D enthalten sämtliche zur Herstellung einer Verbindung erforderlichen Wählier, nämlich erste, zweite und dritte Gruppenwähler, Leitungswähler, außerdem die Vor-,vahlschalter der unmitt-elbar an diese 'Verinittlungsstellen angeschlossenen Teilnehmer, ferner d#mi Dienstwähler, über den Lei halbselbsttätigen Anlagen die Eilischaltung des Arbeitsplatzes der Beaintin sowie der init dein Arbeitsplatz gekuppelten Stronitstoßseadeeinrichtung erfolgt, während Lei selbsttätigen Anlaggen an Stelle des Arbeitsplatzes der Beamtin die Uinrüchner treten.
  • Djen großen Verinittlungsstellen. A, B, C, D sind kleine, nur eindgre der zur Herstellung einer #',erbi-ii-dung erforderlichen Wähler enthaltende Vermittlungsstellen (1 - Tliter- oder Nebenämter) AU, BU, CU . . . zugeordnet. Die kleine Vermittlungsstelle AU1 ist über VerNndungsleitungen VL an die große Vermittlungsstelle A angeschlossen. Die kleinen #rer,niittlu#ngsstell,en, BrT" BUI" BU,1, stehen über andere Verbindungsleitungen mit Ader VermittlungsstelleB in unmittelbarer Verbin-dung, ebenso die anderen Unterämter mit ihren entsprechenden Hauptämtern.
  • In dm #-ermittlungsstellenA(TI, A und B sind schematisch Wähler angegeben. Angenommen, der an# dw UnteranitAUI angleschlossene Teilnehmer 35348 wünsche den an die VermittlungsstelleB angeschlossenen Teilnelii-ner236ig zu sprechen. Beim Anruf stellen sich die Vorwahlschalter I VW, II VTY auf die von AU, nach A führende Verbindungsleitun 4- VL, ein. In der Verrnittlungsstelle A wird die Verbilidungsleitung, (bei halbselbsttätigeni Betriebe) über einen Dienstwähler DU,' mit dem Arbeitsplatz einer Beanitin verbunden. Dite Beamtin fragt ab tin-d stellt den. 51-er den Zw,ischenwähler ZTTI angeschalteten ersten Gruppenwähler I GW auf eine zum Amt B führende Verbindungsleitung VL., ein. Im AmtR wird, der zweite u#n,d dritte Gruppenwähler II Gill, III GTY sowie der LeitungswählerLiV eingestellt und der Verkehr kann zwischen den beiden Teilnehmern 353,48 un-d 2361g stattfinden.
  • Wünscht dagegen der Teilnehmer 35348 eine Verhiiidung mit dem an seine eigene VermittlungsstelleA1T1 angeschlossenen Teilnebnier 35637, so erfolgt nach Abgabe der Stromstöße für die Einstellung des ersten und zweiten GruppenwählersIGTY, IIGW im Amt A eine Umschaltung, durch wtIche in der VerinittlungsstelleAU1 ein dritter Gruppenwähler III GTY angeschaltet wird. Seine Einstellung erfolgt über die Verbindungsleitungg VL, und das M#itlaufsclialtuerl,;.IILTV. Über die Verbi#ndungsl#eitun#-VL, wird auch der Leitungswähler beeinflußt. Sofort bei Anschaltti-ng des dritten Gruppenwählers III GW wird der erste und zweite Gruppenwähler I GW und II GW im Amt A für andere Verbintdungen freigegeben, während die Verbindungsleitung VL, bis nach Abgabe sämtlicher Stromstoßreihen eingeschaltet bleibt.
  • iitl, che Wähler eingestellt, so findet "ind säi i Zier Sprechverkehr zwischen den Teilnehmern 35348 und 35637 über den ersten und zweiten Vorwähler I V[V, II VfV, die Verbindungs-" den dritten Gruppenwähler leitung VL" III GTV und den Leitunggswähler LTV statt. Im einzelnen sind gemäß Abb. 2 und 2a die Schaltungsvorgänge beim Herstellen einer #,'erbi.ildiing folgende. Beim Anruf des Teilnehmers 35348 spricht das Relais R an, welches über tseinen Kontakt i den, Drehmamgeten D einschaltet: Erde, Batterie, Kontakte i, d, Drehm-agnet 1-), Kontakt 4, Erde. Der erste Vorwähler I Vif,' sucht einen freien zweiten Vorwähler II VfV. Findet er diesen, so kommt folgender Prüfstromkreis zustaii-de: Erde, Kontakt 2, Wieklungen, I und II des Relais T, c-Ariii des ersten Vorwählers, I VTY, Kontakt 3, Relais R, Batterie, Erde. Das Relais T unterbricht am Kontakt 4 den Stromkreis des Drehmagn-eten D und schließt beim Kontakt 5 seine hocholimige Wickluig 1 kurz, wodurch der belegte zweite Vorwähler II T'TV gegen Belegung durch einen anderen ersten Vorwähler gesperrt wird. Ferner schaltet es an den Kontakten 0 und 7 (las Rufrelais R ab und Lei 8 und, 9 die Sprechadern durch. Im zweiten Vorwähler II ViV spricht das Relais R, an. Dieses schließt beim Kontakt 10 den Stromkreis des Dreliniagmeten#D, und bereitet 1-ei ii den Stromkreis für das Prüfrelais T, vor. Finflet der zweite Vorwähler II VW eine freie zum Amt A führende Verbindungsleitting, z. B. VL, so kommt folgender Prüfstromkreis zustande: Erde, Kontakt i i, Wicklungen I und II des Relais T, Kontakt 12, c-Arrn des zweit-en Vorwählers II VW, c-Adür der VerbindunIgsleitung VL, RelaisC, Widerstand 13, Kontakt 14, Kopfkontakt 15, Batterie, Erde. Die Relais 7', und C isprechen an. Das R#elalis T, unterbricht am Kontakt 16 dien, Stromkreis des Drehmagneten D, schaltet heim Kontakt 3 das Relais R, ab und am Kontakt 17 die Prüf- und Sperrader vom ersten Vorwähler I Vif' zur Verbinidungsleitung VL, durch, so (laß seine hocholirnige Wicklung I ausgeschaltet wird. Bei den Kontakten, 18 und ig werden die Sprechadern a, b durchgeschaltet. An der Verbindungsleitung VL, spricht -das Brückenrelais A aii, welches am Kontakt 2o den Stromkreis für das Auslöseverzögerungsrelais i' einschaltet. Das Rejais C hält sieh über 1-Zontakte 21 und 2:2 erregt. über Kontakt 23 und die Widerstände 24 Und 25 wird ein Stromkreis für die an d#p-r c,-Ader iiii Amt A lie#"#en#den Relais C, und C., geschlossen. Von den bei&n hintereinander liegenden Relais kann auf diesen Strom nur das C:,-Relais ansprechen. Es schließt seine Kontakte 26, 27, 28, :29 und 3o. Durch Schließung des Kontaktes 26 wird der Drehinagnet D., des Dienstwählers D TT7 wie fol-'( üingeschaltet: Erde, Kontakte 31, 26, 32, 1)r-elii-nai,-,net D." Kontakt 33, Batterie, Erde. Findet der 11enstwähler DW einen freien Arbeitsplatz, so wird das Prüfrelais T, wie folgt erregt: Erde, Kontaktie 34, 27, #Vicklunggen 1 und II des Präfrelais T.., Arn' 35 des Dienstwählers D W, Widerstand j#, Kontakt i, Batterie, Ente. Das RelaisT, spricht an, tinterhricht beim Kontakt32, den Stromkreis des Drehmagneten D, schließt um Kontakt 37 seine hochohmige Wicklung I kurz, bereitet beim Kontakt 38 den Stromkreis, für ein später zur Wirkung kommendes Relais E vor und verhindet über Kontakte 39 und 40 -die anrufende Leitung mit der Abfraggeeinricbtung der Beamtin.
  • Gleichzeitig mit dem Dienstwähler DTY wird der ZwilschenwählerZW beeinflußt und dessen Drehmaginet D:, wie folg-t eingeschaltet: Erde, Kontakte 29, 41, 42-, Drehmagnet D., Kontakt43, Batterie,. Erde. Findet der Zwischenwähler ZW einen freien ersten Gruppenwähler I GTV, so kommt folgender ZD Stromkreis zustande: Erde, Kontakte44, 30, Wicklungen 1 und 11 des Relais P, c-Arm des Z,#vischenwählers ZW, Relais C., Kopfkontakt 46, Biatterie, Erde.
  • Wünscht cler anrufen#rl,-- Teilnehmer einen an seine eiggene Verrnittlungsstelle anggeschlossenjen Teilnehmer, so drückt die Beamti,n darauf die Tasten entsprechend, der gewünschteei# Nummer und :sendet Stromstöße aus. Durch Öffnen der Kontakte47 und48 werden die Sprechapparate der Beamtin abgeschaltet und, über Kontakt49 der Stromstoßkontakt50 an die a-Ader angelegt. Der Stromstoßkontakt 5o ist geschlossen, so däß die RelaisA, und A, erregt sind. Dias RelaisA, schaltet über Kontakt 51 das Relaiis V, und das Relais A# über Kontakt 52 dIas Relais V, ein.
  • Im Folgenden soll zunächst die Einstellung des ersten und, zweiten Gruppenwählers I GW -. II GW im Amt A beschtiehen und darauf die Wirkung der Stromstoßreihen auf die Einrichtungen in der Vermittlungsstelle des anrufendem Teilnehmers erläutert wierden, Das Reliiiis V, im ersten Gruppenwähler 1 GW vollendet durch Schließung seines Kontaktes 65:2 ein-en über K ontakt 53 vorbereiteten Haltestromkreis für das Relais C... Werden Stromstöße zur Einstellung des ersten Gruppenwählers I GW auf eine Kontaktraihe ausgesandt, so wird der HubinagnetH wie folgt erregt: Erde, Kontakte54, 55, Relais V" Hubma#met H, Wellenruhekontakt 56, Batterie, Erde. Während dieser Stromstoßreihe bleibt das Relais V, infolge seihes verzögerten Ankerabfalles erregt. Durch die nach Beendigung der Stromstoßreihe erfolgte längere Erregung Jes Relais A" wird das RielaisV, stromlos und schaltet den DrehmagnetenD, wie folgt ein: Erde, Kontakte 57, 58, Drehmagnet D" Kontakt 59, Kopfkontakt 6o (-der beim ersten Hubschritt des Wählers geschlossen wird), Batterie, E, rde. Der erste Gruppenwählier I GW sucht einen freien, zweiten Gruppenwähler Il GW. Findet er diesen, so wird das Relais P, im ersten Gruppenwähler I GW und, das Relais G, im zweiten Gruppenwähler II GW wie folgt erregt: Erde,Kontakt61,WicklungenlundII des Relais P, c-Arm des erst-en GruppenwählersIGW, RelaisC, Kopfkontakt62, Biatterie, Erde. Das ReWsP, öffnet am Kontakt 58 den Stromkreis für den Drehinagineten D, schließt bei Kontakt 63 seine hochohrnige Wicklurig I kurz undsperrt hier->durch den gefundenen zweiten Gruppenwähler II GW Belegung durch einen anderen ersten Gruppenwähler. Beim Kontakt 64 wirdi das Stromstoßrelaiis,A" abgeschaltet, bei ,den Kontakten65 und 66 werden che Sprechadern a, b durchgeschaltet und am Kontakt 67 der Haltestromkreis für das Relais C" aufrecht erhalten" der sonst geöffnet werden würde, da das Relais V, stromlos wird und seinen 1"'-,ontal-,t652 öffnet. Die Einstellung des zweiten Gruppenwähler.s. II GW erfolgt in hekannter Weiee.
  • Die Stromstöße zur Einstellung des ersten und zweiten Gruppeawählers I GW und II GW rufen in der Vermittlungsstelle AU, des anrufenden Teilnehmers 35348 folgende Wirkung hervor: Durch den ersten Stromstoß der ersten -Stromstoßreihe wird der Drehmagnet D"des Mitlaufischaltwerkes MLW wie folgt erregt: Erde, Batterie, Kontakt :263, Drehmagnet D, Kontakt 264, Relais V"" Nullkontakt :265, Kontakt 266, Stromstoßkontakt :267, Erde.* Das Relais V", spricht an und schgeßtKont#akt 68, #so #daß der Stromkreis für den Drehmagneten geschlossen bleibt, auch wenn der Schaltarm den Kontakt 265 verlassen. hat. Nach Beendigung, dieser aus ,drei Stromstößen 1-,#estehenden Reihe wird das Hilfsrelais 0 wie folgt erregt: Er-de, Kontakte 69, 71, Relais 0, Kopfkontakt 72 dies Mitlaufschaltwerkes MLW, Batterie, Erde. Das Rela#is 0 legt sich beim Kontakt 73 in einen nur vom Kopfkontakt 72, abhängigen Haltestromkreis ein und schließt ferner die Kontakte 74 und 75. Durch den ersten Stromstoß edier zweiten,im, Amt A den zweiten Gruppenwähler einstellenden Stromistoßreihe wird der Magnet D, und das ReWs V" über den Kontakt 74 des Relais 0 und den Kontakt 76 in ;der Kontaktbalik des Mitlaufschaltwerkes MLW erregt. Das Relais V", wird wIeder erregt und schließt den alsdann parallel zum Kontakt 74 liegenden Kontakt 68, so daß die weiteren Stromstöße,der zweiten Reihe den Magneten D, beeinflussen können, auch wenn der Schaltarni den Kontakt 76 verlassen hat. Die zweite Stromstoßreihe besteht aus fünf Stromstößen. An dem achten Kontakt des Mitlaufschaltwerkes AILTV ist über den Kontakt 75 das zweite Hilfsreiais N angeschaltet, wielches erregt wird, sohald, das Relais V" stromlos ist. Das Hilfsrelais N öffnet seinen Kontakt 77 und schaltet sich über 78 in einen nur vom Kopfkontakt 72 des ' Mitlaufschaltwerkes abhängigen Haltestromkreis ein. Das Relais N schließt ferner am Kontakt 79 den Widerstand :24 kurz, so daß ini Amt A das Relais C, ansprechen kann. Dieses öffnet seinen Kontakt 44 und unterbricht dadurch den Stromkreis für d,ie Relaiis P im Zwischenwähler ZW und C, im ersten Gruppenwähler I Gil,. Das Relais P öffnet dile in der Sprechader liegenden von ihm bei Einstellung auf einen ersten Gruppenwähler geschlossenen Kontakte 8o und Si. Das Relais C" iiiiersten Gruppenwähler I GiF öffnet seinen Kontakt 61 und unterbricht dadurch den Stromkreis für die Relais PI ihn ersten Grupponwähler I GIF und U, im zweiten Gruppenwähler II GW. Nach Strornloswerden des Relais P, wird der Auslösemagnet -11 wie folgt eingeschaltet: Erde, Kontakte 82, 83, Auslöser,elais-1,1, Kopfkontakt 84 (welcher Leim ersten Hubschritt des Gruppenwählers #geschlossen wurde), Batterie, Erde. Die -von der Stromstoßsendeeinrichtung 4m Arbeitsplatz der Beamtin eingestellten Nummernstroinstoßeinpfänger des AintesA sind hierdurch freigegeben und können sofort für eine neue Verbind-Ling venvendet werden.
  • Das Hilfsrelais N hat außer den Lereits bescliriebenen noch folgende Umschaltung vorgenommen: Am Kontakt 84 wurde das Prüfrelais P, des Mitlaufschalt-,verkes JULW an den Prüfarin 85 angeschaltet. Durch (offnen, des Kontaktes 264 und Schließen des Kontaktes 86 ist das Relais V", vorbereitend an den Kontakt 87 des Stromstoßempfangsrel,ais,41 angelegt. Durch öffnen des Kontaktes 88 und Schhießen des Kontaktes 89 wird der Drehtnagnet D, wie folgt eingeschaltet: Erde, Batterie, Kontakt :263, Drehinagnet D-" Kontakte 69o, 89, gi, Erde. Das Mitlaufschaltiverk 31LW wird weiter geschaltet, bis es einen freien der an die letzten Kontakte seines Kontaktsa#tzes angeschlossenen dritten Gruppenwähler III GW findet. Findet es dies-en, so wird folgender Stromkreis geschlossen: Erde, Batterie, Kontakt go, Wickhingen II und' I des Relai;s P" Kontakte 8-t, 85, 1-eitun,- 92, Kontakt 93, Relais C., Erde. Die Relais P, und C" sprechen an. Das Relais P, öffnet heim Kontakt gi den Stromkreis des Erehmagneten D, schließt Lei 9.4 seine hochohmige Wicklung I kurz und bereitet 'bei 95 den Stromkreis für das Umschalterelais F vor. Das Relais C, schaltet am Kontakt 96 das Relais A, ein. Werden Stromstöße zur Einstellun- des dritten Gruppenwählers ausgesandt, so werden diese (ti.äter Vermittlung der Relais A, und A, auf den Hubmagneten H, wie folgt übertragen: Das Relais A, wird, stoßweise iiii folgenden Stromkreis stronilos: Erde, Batterie, Kontakte 87, 86, Relais V", lP-itun,- 97, Kontakt 96, Relais A, Erde. Erwähnt sei noch, daß das Relais A, ain Kontakt 98 das Verzögerungsrelais V" eingeschaltet hat. Durch den Stromstoßkon,takt 99 des Relais A, wird der Htil)iiia"m'et H., wie folgt erregt: Erde, Kontakte ioo ' 99, Relais V,., Huhiiia,-iiet H-Wellenruhekontakt ior, Batt-.rie, Erde. Die 1-7instellung des dritten Gruppenwählers III GW auf einen freien 1-eitungswähler LIV erfol#ggt iii derselben Weise wie diejenige des ersten Gruppenwählers I Gii' auf einen 7weiten Gruppenwähler II Gff'. Nach Auffinden eines freien Leitungswählers Lii- wird in diesein üher die Kontakte io2, 103, 104 so- wie die a-Ader rIer Sprechleitung das Relais A, erregt. Dieses schaltet am Kontakt 105 das Verz#Igerungsrelais Vln ein, welches über Kontakt io6 den bei io7 vorbereiteten Haltestronikreis für das Relais C7 Schl'eßt und dadurch dieses Relais von dein beim ersten Hubschritt des Wähler-, sich öffnenden Kopfkontakt io8 unabhängig macht. Die Einstellung des Leitungswählers erfolgt in he- i kannter Weise. Nach Beendigung der letzten Stroinstoßreilie, durch welche der 1,eitungswähler LTY auf die gewünschte, Teilnehmerleitung gedreht wird, wird das Relnis A, dauernd stromlos, infolgedessen auch Relais V" welches nuninehr folgenden Stromkreis schließt: Erde, Kontakte iog, 95, UmschalterelaisP, Arm iio, Leitung iii, Kontakte 112, 113, SperrelaisS, Kontakteii4, i 15, Batterie, Erde. Das Sperrelais S schließt seinen Kontakt 116, öfiniet :darauf seinen Kontaktii4 und schaltet sich dadurch unabhängig von dem Koiitakt 115 in einen Haltestromkreis ein. Ueber Kontakt 116 wird das Gruppensperrelais GrS erregt, welches den Kontakt 115 öffnet tiii.,1 dadurch die Erregung weiterer S-Relais verhindert. Das RelaisS schaltet am Kontakt 117 Batterie über das Relais G an die aill"(x-nniende c'--,',der des helegten dritten Gruppenwählers III GIF an. Das Relais F vollendet einen Kurzschluß des Widerstandes 13 wie fOlgt: 'Erde, Batterie, Kontakte 118, 1 ig, i2o, Relais C, c-Arm des zweiten. Vorwählers, II VW, K ontakt i 2,1# Wicklungen Il und. I des Relais T" I<#ontakt i i, Erde. Der Strom über die c-Aider, den zweiten understen Vorwähler wird hierdurch verstärkt und im zweiten Vorwähler spricht das mit verzögertem Ankerabfall ausgestattete .Relais U an. Das Relai#sti schaltet über seinen Kontakt 121 und den Kontakt 122 des Trennrefais Ti seine Wicklung II ein, bewirkt durch öffnen des Kontaktes 1:2 und-> Schließen des Kontaktes 123 eine Urnschaltung des Trennrelais T, von dein Arm c auf den Arm c', so daß das Relfais, T, stromlos wird. Über K ontakt 3 wind das Rufrelais R, wieder eingeschaltet und über den parallel zum Kontakt 1-12 liegenden 1,Contakt 124 der Haltestromkreis für die Wicklung II des Relais U aufrecht erhalten. Über die Kontakte 16 und io ist der Drehmagnet D, wieder eingeschaltet und der zweite Vorwähler II VW sucht nun den von dem Nlitlaufschaltm##erlzMLW be- legten dritten GruppenrvähllerIIIGW. Von .den freien dritten GruppemvählernIIIGW ist, wie vorstehend erläutert wurde, nur an einem einzigen Batterie an die ankommende c'-.,%.der angelegt, so daß der zweite VorwählerHVW sich nur auf diesen einen Gruppenwähler einstellen kann. Findet er diesen, so kommt folgender Stromkreis zustande: Erde, Kontakt i i, Wicklungen I und II les Relais T" Kontakt 123, Arm c' des zweiten Vorwählers HVW, c'-,#oder, Relais G, Kontakt i 17, Batterie, Erde. Das Relais T., bewirkt wieder dieselben Schaltvorgänge wie beim Belegen einer freien Verhindungsleitung, wenn der Teilnehmer durch Abhehen seines Hörers anruft. Außerdem hält es durch Schließen des Kontaktes 122 das Umschalterelais U erregt und damit sich selbst für die Dauer der Sprechverbindung an den Arm c angeschaltet. Im dritten Gruppenwähler III GTY schließt das ansprechende Relais G ÜI-!er KOntakt 124 Einsen am Kontakt 125 vorbereiteten Hialtestromkreis. Es öffnet ferner die Kontakte I 13 'und 93. Die Relais C" und S und damit auch das Gruppensperrelais GrS werden. stromlos, wodurch die Sperrung der übrigen Gruppenwähler aufgehoben wird. Im Nlitlaufschaltwerk HLW wer-den die Relais F und P, stromlos. Über Kontaktgi wird der Drehnlagnet D7wie folgt eingeschaltet. Erde, Kontakte 9 1, 89, 69o, Drehmagnet D7, Kontakte 126, 12,7, Batterie, Erde. - Das MitlaufschaltN#erk MLW läuft, bis es seine Ruhelagge erreicht, wodurch die K ontakte 72, und 127 aeöffnet werden. Hierdurch wird der Stromkreis des Antrieb-smagneten D-, und die Haltestromkreise der Relais 0 und N unterbrochen. Nuntnehr ist auch der Kontakt 15 ggeschlossen, so daß die Verbindungsleitung durch einen suchenden zweiten Vorwähler wieder belegt werden. Imn#n.
  • Im dritten Gruppenwähfer III GW wird, nachdern is;ich der zweite Vorwähler II VW auf diesen eingestellt hat, das Brückenrelais A, erregt, welches durch Schließen des parallel zum Kontakt 198 liegenden Kontakt-es 128 cIas Verzögerungsrelais V" eingeschaltet hält# -Nach Beendigung des Gespräches und Stromloswerden der Relais A, und V" wlird der Auslösemagnet M., über Kontakte 129 und 130 eingeschaltet. Gleichzeitig -wird üb#er Kontakt 13 1 ider Stromkreis für die Relais P" undC-, im Leiti-ingswählerLW unterbrochen. Die Auslösung des Leitungswählers LW kann in irgendeiner beliebigen Weise erfolgen.
  • , Das an der Verbindungsleitung liegende Relais B wird erregt, wenn die Verbindung über die Verbindungsleitung bestehen bleibt und der gewünschte Teilnehmersich meldet. Dann schaltet Relais B die Sprechadern an den Kontakten 132 und 133 idurch. Im Falle einer solchen Verbindung erfolgt die Freigäbe des im Amt A von Adern Diienstwähler DW an-Cre schalteten Arbeitsplatzes wie folgt- Nach .Autssendung sämtlicher Stromstoßreihen wird über den Kontakt134 das RelaisE erregt, welches durch Schließung seines Kontaktes 135 ein Relais W einschaltet. Dieses hält sich über seinen eigenen Kontakt 136 und den Kontakt 28 des Relais C, während der Dauer der Verbindung erregt. Das RelaJ1s W öffnet seine Kontakte 3 1 unid 34 tin,d verhindert dadurch jegliche Beeinflussung der Apparate des Arbeitsplatzes, auf den der Dienstwähler gerade eingestellt ist. Ein Weiterlauf des Dienstwählers - in die Ruhelage ist infolge-.dessen nicht erforderlich.
  • In Abb. 3 ist eine Wähleranordnung für eine selbsttätige Fernsprechanl#age dargestellt, bei der ggroßgruppige Wähler verwendet werden. Angenommen sind Wähler mit je 2oKontaktgruppen. Wünischt der Teilnehmer Tn, den Teilnehmer Tiz" welcher die Nr. .25632 haben mag, so wird wieder in bekannter Weise der ,erste und zweite Vorwähler auf eitle Verb#indungsleitting VL, eiingestellt. Dann werden über einen DIenstwähler DW die Register zur Aufspeicherung der Stromstöße bedient. Sind alle Stromstöße aufgespeichext, so erfolgt eine Einstellung der Nummernstromistoßempfänger. Angenommen ist nun folgende Einrichtung: Wird ein Wähler auf eine mit ungeradien Ziffern bezeichnete Kontaktgruppe eingestellt, so w,ird,der nächstfolgende Wähler durch eine Reihe von Strom,stößen eingestellt, iderenZahl der vom anrufenden Teilnehmer ausgesandten Stromstöße entspricht. Wird dagegen ein Numraernstrornstoßempfänger auf eine mit geraden Ziffern bezeichnete Kontaktgruppe eingestellt, so wird der nächstfolgende
    Nummernstromstoßempfänger auf eine Kon-
    taktgruppe eingestellt, die durch io + -n
    Stronistöße erreichbar ist, wohei n die Zahl
    der vom Teilnehmer ausgesandten Strornstöße
    bedeutet. Bei (lein, angenommenen Ausfüh-
    rungsbeispiel wird der erste Gruppen-tvähler
    I GIV auf die zweite Gruppe, demnach der
    zweite Gruppeuwähler II GIV auf (ii#'e fünf-
    zehnte Gruppe, darauf der dritte Gruppen-
    wähler 111 (;11,7 auf die sechste Gruppe und da
    dieses wieder eiiie mit geraden Ziffern J:e-
    zeichnete Gruppe ist, der Leitungswähler LW
    auf die dreizehnte Gruppe eingestellt.
    Die ],leine Vermittlungsstelle AU" an
    %velche (ler anrufende Teilnehmer angeschlossen
    ist, wird gekennzeichnet (Itirch35 als erste
    Ziffer der Teilnehnierntiminer. Demnach wird
    ].ei einem Ruf in diese Vermiittlungsstelle der
    erste GruppenwählerIGW auf die dritte
    Kon,taktgruppe und der zweite Gruppenwähler
    II GIV auf die fünfte Kontaktgruppe einge-
    stellt, worauf in ähnlIcher Weise wie bei der
    Aiiorcrii,tir#,- nach Abh. i durch eine Umschalt-
    einrichtung ein eigemer dritter Gruppenfwähler
    III Gf17 -angeschaltet und die bereits einge-
    stellten Gruppenwähler freigegebon werden.
    Nach Volfendurkg der Einstellung findet ein
    g l#
    Sprechverkehr zwischen den Teilnehmern Tn,
    iiiix-1 Tn" über cleil ersten und zweiten Vor-
    wähler I VTY, II VW, #'erl)indtin#-"sl,eitun-,-
    VL", dritten Gruppenwähler III Gif` und
    Leitungswähler LW' statt.
    Die Schaltungsvorgänge heini Herstellen
    einer Verbhilung zwischen zwei Teilnehmern
    derselben kleinen #Termittlungesstelle erläutern
    ini einzelnen (Hie Abl).4 un,d 4a.
    Der erste und zweite Vorwähler wird hei
    Anruf des Teilnehmers Tii, in der Lei Abb. 2
    beschriebenen -Wei-se auf die Verb,indungslei-
    tung VL, eingestellt. In der 'Verbindungs-
    leitting sprechen die Rela-iis A un.(1 C an, cl'ieses
    über Kontakt 155. D&,; Relais C hereitet am
    l#DII:tiakt 153 eineii Haltetstromkreis vor, öffnet
    len Kontakt 156 und erregt durch SchLießen
    des Kontaktes 157 das in der Vermittlungs-
    stelle A an der c-Ader liegende Rela,is C, Das
    lZellis C., spricht auf dJesen Strom nicht an
    und kann in gleicher Weiise wie l:ei der An-
    or(Inung nach Ahl). 2 erst erregt werden, weini
    der Wi,derstand i #8 kurzzeschlossen ist.
    Das Rehais A, ##elclies durch Strom über die
    T-ciltielii-nemclileife erregt wurde, hat über
    Kontakt 159 das Verzögerungsrelais V erregt,
    welches durch Schließen des Kontaktes 154
    (lei Hialtestromkreis für daes Relais C un-ab-
    hängig 'von dein Kopfkontakt 155 vollendet.
    Cl#er die Kontakte 161 und 162 wird der
    Stronistoßkontakt 103 an die a-Ader der Ver-
    bindungsleituIng gelegt.
    lin Amt A erfolgt die Anschaltung der Re-
    gister in folgender Weise. Der Antriebs-
    inagnetD,' des DieiistwälilersDiT,' wird wie
    folgt erregt: Errle, Kontakte 16-1, 165, 166,
    Drehin:agnet P- Kontakte 1()7, 168, Batterie,
    Erde. l,,in,d#et der Dienst%#-älilerI)li' die an-
    reizende Verbindungsleitung, SIC) kommt
    folgender Stromkreis zustande: Erde, Kon-
    takte 169, 170, Relais T, Arm 171 des Dienst-
    Wählers PW, Wicklungen 11 und 1. des Re-
    lais I'" Kontakt 172, Batterie, ErIe. Die R#e-
    lais 7' und P, sprechen an, T unterbricht durch
    U)ffnen des Kontaktes j66 (]en Anreizstroin-
    kreis für den Drehniagneten L).., der außer-
    dein vom RelaisP, am Kontakt 168 geöffnet
    wird, ferner schließt T seinen Kontakt 173.
    RelaisP, sperrt die gefundene anreizen,de
    Verbindungsleitung durch Kurzscliließell der
    hocholiiiiiggen Wicklungl 1es ReiaisP, am
    Kontakt 174 UR,(1 schließt Kontakt 175. Da-
    durch wird folgender Stromkreis geschlossen:
    Erde, K(>ritakte 163, 161, 162, a-Arlier der
    #,'erlyiii(Iiiiigsleittiiii,-TIL" Leitung 176, Kon-
    takte 177, 173, Ariii 178 des Dienstwählers
    PTV, Kontakte 175 und 179, Verzögerunggs-
    reiais V" Kontakt i8o, Stromstoßenipfangs-
    relai,sA, Batterie, Erde. Das Relais i',
    schließt seine Kontakte 181, 182 tin,(1 183. Am
    Kontakt 181 wird ffer Stromkreis für die An-
    triel)sina",iieteii#I), 1)iis,D., der fünf Regieter
    Reg. 1 bis V vorbereitet. Ain Kontakt 182
    werden die Halternagnete TIM, .5 der die
    Stroiiisti3ße aufspeichernden Register Reg.
    1 bis V und die HalteiiiagtieteHM,1--,.. der
    Register Reg. XI bis XV eingeschaltet, welche
    die Stroinstöße zu den Wiählern abgeben. Als
    Register sind Schaltwerke angenommen, bei
    welchen durch Erregung eines Halteinagneten
    eine Sperrklinke in das Zahnrad eingreift und
    nunmehr (las Schaltwerk schrittweise durch
    einen Elektromagneten bewegt werden kann.
    Wer(-]en die Halteinagnete ausgeschaltet, so
    werden die Schaltwerke, z. B. durch eine
    Feder, in ihre Ruhelage zurückgeführt.
    Beim Senden der ersten Stronistoßreilie
    wird der Kontakt 1613 stoßweise geöffnet, da-
    "lurch wird auch das Stroinstoßenipfangs-
    reiai's A, (AM). 4a) :stoßweise stroinlos und
    der M!agnet P, wird wie folgt erregt: Erde,
    Kontakte 181, 184, J 85, '2\la"",iiet 1-)" Batterie,
    Erde. Gleichzeitilg wird über die Kontakte 181
    und 184 das Verzogerungsrelai-s - - Z, V.# - erregt,
    welches infolge seines verz6,-erteil Ankerab-
    falles während der Dauer Ader Stronistoßreilio
    errogt bleibt. Bei dein angenommenen Aus-
    führtingsbeispiel besteht die erste Stroinstoß-
    reihe aus #flreii Stromstößen, so daß das Re-
    gister Rog.1 auf den dritten Kontakt einge-
    stellt wird. Nach Beendigung dieser Strom-
    c,toßreihe wIrd das RelaisV., stronilos. Es
    schaltet (las Umschalterelais r7, wie folgt ein:
    Erdle, Kontakte 183, j86, Relais U, Kopfkon-
    takt 187 des Reg. 1, Batterie, Erde. Das Um-
    schaltrelais U, stelltdurch Schließen des Kontaktes 188 einen vom Kontakt 186 unabhängigen Haltestromkreis her, schaltet am Kontakt 185 den Drehmia,-gneten D, Jejs Reg. I aus und durch Schkeßen, des Kontaktes 189 den Antri#ebsniagneten D# das Reg- II ein. Durch die zweite Stromsioßreihe wird wieder Jas Relais V., erregt und der Antriebsmagnet D., über Kontakte 181, 184, 189 und igo in Gang gesetzt. Nach Beendigung der zweiten Stromstoßreihe wird über Kontakte igi und 192 d#as Umschalterelais U, erregt, welches sieh über Kontakt 193 in einen Haltestromkreis einschaltet, durch Unterbrechen von Kontakt igo den, Magneten. D, aus- und durch Schließen des Kontaktes 194 den Antriebsmagneten D.. ödes Registers Re4,-,. III einschaltet. In dieser Weise werdien eämtliche fünf Regilster durch Stromstöße von anrufenden Teilnehmerstellenaus eingestellt. IGt,das fünfte Register eingestellt, so wird ein Rela)is F wie folgt erregt: Erde, Küntakt 95, Kopfkontakt 196 des, Registers Reg. V, Relais F, Batterie, 1-"r(le. Das Relais F #schaltet durch öffnen des Kontaktes i 8o das Stromstoßenpfangsrelais A, aus und über Kon#taktie 197 den Strornstoßkontakt 198 an. Außerdem wird das Stromstoßrelais 1 wiie folgt eingeschaltet: Erde, Kontakt 199, Strom#stoßrelai!s 1, Kontakte 2,oo, 201, 202, 203, 204, Batterie, Erde. Fernier schließt das RelaisF den Kontakt205 und erregt dadurch efin UmsteuerrelaisV" und den Drehl-na,-net#enD" des Reiggisters Reg.XI wie folgt: Erde, Kontakt205, RelaisV", Drebmagiet D", l#C#o,ntalZte2o6, 207, Batterie, Das Register Reg. I ist, wie erwähnt, auf den dritten Kontakt eingestellt. Demnach steht der Arm 2o8 auf einem K olltalzt, an den ,lais Relais E nicht angeschaltet bist. Die Kontakte des Registers Reg. 1 und die des Registers Reg. XI sind miteinander verbunden. Durch drei Schritte wird demnach der voni Register Reg. 1 eingestellte Kontakt gefunden und der Stromkreis die-s Stromstoßrelais J am 1,Contakt 2oo des Drehmagneten D, dreimal unterbrociien. über Kontakt igg werden demnach drei Stromstöße ausice5anidt. Findet flas Register Reg. XI den,-im Register Reg. I eingestellten K-ontakt, so kommt folgender Stromkreis vustanfle: Erde, Kentalzt 2o9, Arin:2ii, l#,-ontal,-t212, Leitung213, Kontakt 214, Arm 215, RelaisP" Batterie, Erde. Das Relaispi, unterbricht am IZontalct2o7 den Stromkreis für den DrehmagnetenD" und (las Umsteuerrelais V, Zunächst -sei noch dlie weitere Wirkungsweise des Registers erläutert, worauf eiine Beschreibung der Schaltvorgänge un der Verbindungsleitung, sowohl in der Vermittlungs-Z, 2n stelle A als auch in der VermittlungssteHe A (T, gegeben wird. Das stromlos werdende RelaisV" ischaltet den Drebmagneten D" und- das Relais V, wie folgt ein: Erde, Kontakt 2,16, K-OPfli:Ontal-,t:2I7 des Reg. XI, Relajis V", Drehmagnet D, Kontakte:2i8, 2ig, Batterie, Erde. Da Regg. I auf eiinen durch ungerade Ziffern bezeichneten Kontakt einggesteht wird, besteht die zweite Stromstoßreihe nur aus 51 Stromstößen. Kommt Register Reg. XII uuf dien fünften Kontakt, SO wird das Relais P, wie folgt erregt: Erde, Kontakt:22o, Arm 2?, 1., Kontakt 22.2, Leitung 223, Kontakt:224, Arm, 2:25, Relais P, Batterie, Erde. Das RelaisP" unterbriiiht am Kontakt 2,ig den Stromkreis für den Magneten D, Das stromlos werdende Relais V12 schaltet das Register Reg. XIII ein. Die Stromstoßgabe zu (den Wählern erfolgt diesmal durch Unterbrechen des Kontaktes, 2oi ia-n Stromkreise des Relaisl. In dieser Weise werden Stromstößt: -von allen fünf Registern Reg. XI bis XV ausgesandt.
  • Wird, dais Register Reg. I durch sechs Strom,stöße eingestellt, dann ist über den Kontakt 222 dias Relais E erregt, welches seinen Kontakt 226 schließt. Wird das Register Reg. XII eingeschaltet, so wird an jedem der ersten zehn Kontakte -das Relais ür über den Arrn:22,7 eriegt. Das Relais Clr,schließt seinen Kontakt:2:28 und hält,dadurch den. Stromkreis für den Drehinai,-"#iieten, D, aufrecht, auch wenn der Arm 22,5 auf den mit einem. Kontakt des Registers Reg. II verbundenen Kontakt, z. B. 2:24, kommt, auf den der Arm, 221 ein-(Ye stellt ist. Die von dem Register Regg. 11 kommenden Leitungen isind; an dem K-ontaktsatz des Regi"sters Reg. XII, der von dem Arm, 225 bestrichen -mird, zweimal angeschlossen, und zwar ian die ersten und letzten zehn Kontakte. Die an dem Kontakt:224 an-Gleschlossene.Leitung liegt also außerdem auch noch an dem Kontakt! 229. Das Register Reig.XII macht denmach fünfzehn Schritte, und, der bjetreffende Nummernstromstoßempfänger wird auf die fünfzehnte I#-,onitaktgruppe eingestellt.
  • Sind alle fünf Register Reg. XI bIs XV eingestellt, so wird ein, Stromkreis für das Relais F, wie folgt geschlossen: Erde, Kontakt 23o, Kopf kontakt --3 1 des Registers XV, Relai:s F, Batterie, Erde. Die Wirkunggisweise dieses Relais sei später erläutert. Gleichzeftig mit der Anschaltung der Register an die anreizende Verbindungsleitung wird in Ader bei Abb.:2 erläuterten Weise der Zwischenwähler ZW auf einen ersten Gruppen-,vähler eingestellt.
  • Nach Aufnahme sämtlicher vom Teilnehmer ausgesandten Stromstoßreihen wirdi, wie bereits erwähnt, das Relai,sF, erregt. Außer den schon geschilderten Schaltvorgängen veranhaßt dieses Relais noch folgenden Stromkreis: Erde, Batterie, Kontakte 232, 233, Arm 234 des Dienstwählers DW, Relais G, Kontakte 235, :236, Erde. Das Relais G schließt seinen KOntakt 237 und erregt dadurch das Relais B in der Verbindungsstelle des anrufenden Teilnehmers auf folgendem Wege: Erde, Batterie, WicTerstand, 238, Kontakt 237, b-Ader der Verbindungsleitung, Relais B, Erde. Das Relais B öffnet seinen Kontakt:239 und verhindert dadurch eine vorzeitige Umschaltung des anrufenden Teilnehmers auf einen Stroinstoßernpfänger seines eigenen Amtes. Außerdem wird der Kontakt 162 geöffnet und, 2-jo geschlossen, wodurch an, Stelle des Stroinstoßkontaktes 163 (las Stroinstoßeinpfangsrelais A, eingeschaltet wird, welches über den Stromstoßkontakt 198 der Register erregt wird'. Das Relais A, erregt durch Schließen des Kontakt-es 2-li das VerzögerungsreIais V, Die Einstellung des Mitlaufsel-kiltw,erkes erfolgt in der bei Abb.:2 beschriebenen Weise, ebenso die Auswahl eines freien dritten Gruppenwählers. Wenn sämtliche Numinernstrornstoßempfänger eingestellt sind, werden die Relais A, und B stromlos, da in den Registern der Kontakt 232 des Relais F, unterbrochen wird. Das Relais B schließt seinen Kontakt 244 und erregt hierdurch über den Kontakt:245 und den Arm 246 des Mitlaufschaltwerkes MLW in, der ])ei Ahb. 2 beschriebenen Weise das Sperrelais S, welches durch Schließen seines Kontaktes:247 nur eine einzige Leitung in einen prüfbereiten Zustand ])ringt. Gleichzeitig #vird der Widerstand 248 ,durch die Kontakte:243, 239 und 2--19 kurzgeschlossen, wodurch der zweite Vorwähler veranlaßt wird!, sich auf den vom -Mitlaufschaltwerk belegten dritten Gruppeuwähler einzustellen. Hat der zweite 'Vorwähler diesen dritten Gruppenwäblergefunden, so spricht in der bei Abb. 2 geschilderten Weise Relais G an, welches durch öffnen des Kontaktes 2-5o (las Prüfr#elais P, des Nilitlaufschaltwerkes _ULTY stromlos macht. Das Mitlaufschaltwerk31LW läuft in die Ruhelage weiter, worauf die Verbiudungsleitung-VL, für eine neue Verbindung bereitsteht.
  • Das ReiaisN im Mitlaufschaltwerk hat in der hei AM). 2 Leschriebenen Weise sofort bei seinein Ansprechen durch Schließen des KontaktCS25I eine Auslösung der von den Re-,gistern zuerst eingestellten Nunirnernstromstofkeinpfänger bewirkt. Wird durch Unterbrechung des Stromes über den c-Ariii des zweiten Vorwählers das Relais C stromlos, so wird infol-e Üffnen des Kontaktes, 157 aUch (las RelaisC, stromlos, und sämtlicheStromkreise in der VermittlungsstelleA werden unterbrochen.
  • Nachdem durch Einstellung des Registers Reg. XV Relais Fi erregt wurde, erfolgt die t> Unterbrechung des Stromkreises für das Relais T, so das Relais TT' Über die Kontakte 252, und 253 eingeschaltet wird. Das Relais W hält sich über seinen eigenen Kontakt:254 und den Kontakt:255 des Relais C,. und iiffnet d#ie Kontakte 165, i7o, J35 und verhindert dadurch, daß ein Diewtwähler auf die #Terbin,dungsleitung eingestellt wird, nachdem über diesen sämtliche Nummernstromstoßeinpfänger eingestellt wurden. Der Haltestroi-nI#re,is des RelaisTT' wird unterbrochen, wenn das RelaisC:, stromlos wird.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 5 wird der zweite Vorwähler sofort auf einen Nummernstronistoßempfänger des eigenen Amtes geschaltet, wenn dieser durch das Mitlaufsch#altwerk-MLTT"' eingeschaltet wird. Der Kurzschluß des Widerstandes 300 erfolgt hierbei durch das Relais F., welches sofort nach Einstellung des Mitlauf schaltwerkes JILW auf einen freien dritten Gr*ppenwähler anspricht. In den Stromkreis dieses Relais F, wird außerdem in bekannter Weise das Sperrelais S erregt, welches mir den einen gefundenen dritten Gruppenwähler III Gil,' wählbar macht. Der Kurzschluß des Widerstandes 300 und die daduch bedingte *Erhöhung des Stromes Über den Arin c des zweiten Vorwählers II VIF erfolgt durch die Kontakte 301 des Hilfsrelais N, 3o2 des Relais F. und 303 des Brückenrelais A. Das '-#litlatifschaltwerl,.3,ILTI,7 wird nach Umschaltung der anrufenden Leitung durch den Kontakt 304 des Relais B eingestellt gehalten. Das gleiche Relais bewirkt die Aufrechterhaltung des Stromflusses über die Ader c der 'Verbindungsleitung durch Schließen seines Kontaktes 305, der parallel zu dein Kontakt 3o6 des Relais C liegt.
  • Nach der bereits geschilderten Umtschaltung des Prüfrelais des zweiten Vorwählers auf den besonderen Arm wird das Relais C stronilos. Es öffnet seinen Kontakt307. Die ',Jerbindungsleitung bleibt aber dadurch gesperrt, daß . e der Kon « takt 308 (Kopfkontakt des .%litlaufschaltwerkes) so lange geöffnetist, alsdas-Mitlatifsclialtwerk,IILTI,' sich in Arbeitsstellunbefin#det. Sind sämtliche Nummernstronistofiempfängger eingestellt, so wird durch Stroinloswerden der RelaisB undP, der DrehnTagnet D7 des 'Mitlaufschaltwerkes eingeschaltet: Erde, Kontakte309, VO, VI, 'Magnet D, Kontakt 312, 313, Batterie, Erde. Hat (las 'Mitlaufschaltwerk seine Rubelage erreicht, so wird dieser Stromkreis am Kontakt313 unterbrochen tind durch üffnen des Kontaktes 314 die Haltestromkreise für 0 und N unterbrochen. Gleichzeitig wird Kontakt 3o8 geschlossen, und die Verbindungsleitung VL, kann nunmehr von neuem durch einen zweiten Vorwähler belegt werden.

Claims (2)

  1. PATr,NT-ANspRüciiE. i. Schaltungsanordnung für selbsttätige oder lialbselbsttätige Fernsprechanlagen mit Verbindungsmöglichkeit über mehrere Vermittlungsstellen und Zugammenlegung der Stromstoßsendeeinrichtungen (Tastensatz und Zahlengeber bei halbselbsttätigen bzw. Stromstoßaufspeicherer und Umrechner bei selbsttätigen Anlagen) in eine oder mehrere VermittliLi%olsstellen" gekennzeichnet &irch Umschaltvorrichtungen (Mitlaufschaltiverk, Relais 0 und N), die bei Rufen in die Vermittlungsstelle (AU,) des anrufenden Teilnehmers die Freigabe (z. B. durch Erregen des Relais C.# der von der Stronistoßsendeeinrichtung eingestellten ersten NunimeDnistromstoßempfängier einer anderen Vermittlungsstelle nach Auschaltung von Nummernstromstoßempfängern in der eigenen Vermittlungsstelle des Anrufenden bewirken, während die Freigabe (z. B. :durch Weiterlaufen des zweiten Vorwahlschalt"verkes II VW) der Verbindungsleitung (VL,) zwischen der Verbindungsstelle (AU,) des anrufenden Teilnehmers und der die Strornstoßsendeeinrichtung enthaltenden Verbindungsstelle (A) erst nach Einstellung sämtlicher Nummernstronistoßempfänger bewirkt wird'.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die ,die Anschaltung der anrufenden Leitung, an die Wähler der eigenen Vermittlungs-,stelle 1,ewirkende Schalteinrichtung (RelaisB) von der Stromstoßsendeeinrichtung (Zahlengeber oder Register) beeinflußt wird'. 3. Schaltung-Isanordnung nach Anspruch:2, dadurch gelzennzeichnet, daß die Umschaltung der anrufenden Leitung auf die Wähler der eigenen Vermittlungsstelle erst nach Einstellun- sämtlicher Wähler el erfolgt. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch:2, dadurch gekennzeichnet, daß sofort nach Anschaltung eines Nummernstromstoßempfängers in der Vermittluggsstelle des anruf enden Teilnehmers die Umschaltung :der anrufenden Leitung auf .diesen erfolgt. 5. Schaltungsanordnung nach An-.,pru,ch4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsleitung zwischen der Vermittlufflgsstelle des Anrufenden und,der die Stromistoßsendeeinrichtung- enthaltenden Vermittlungsstelle nach Abschaltung Ader ,anrufenden Leitung so lange (,durch Kontakt 3o8 k (des Mftlaufschaltwerkes) gesperrt gehalten wird, Us sämtliche Nummernstromstoßeinpfänger eingestellt sind. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruchg, für selbsttätige Fernsprethanlagen, dadurch.gekennzeichnet, daß nach beendeterAussendung der Stromstoßreihen vom anrufenden Teilnehmer Unischalteinrichtungen (Relais B) zur Wirkung kommen ' durch welche unter Ausschaltung des Stromstoßkontaktes (16320 ein Stromstoßempfangsrelais (A,) zur Beeinflussung der Nummernstromstoßempfänger (Mitlaufschaltwerk, III GW und LW) in der Vermittlungsstelle des Anrufenden einigeschaltet wird. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch6, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschalteinrichtung (RelaisB) von der Strowstoßsendeeinrichtung Über eine der Sprechadern (b) teeinflußt wird. 8. Schaltungsanordnung. nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei Rufen in die Vermittlungsstelle des anrufenden Teilnehmersdie Freigabe der zuerst eingestellten Nummiernstromstoßempfänger (I GW und II GW) Über diejenige Ader (c) der Verbindungsleitung erfolgt, Über welche die Anschaltung der Stromstoßsendeeinrichtung bewirkt wurde. g. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch 'gek#ennzeichnet, daß die Freigabe der Nummernstromstoßempfänger durch Erregung eines nur auf verstärkten Strom ansprechenden RelaÜ (C..) bewirkt wird. io. Schaltungsanordnung nach Anspruch3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß beti Umschaltung einer anrufenden Leitun,- g auf einen Nummernstromempfänger Ader eigenen Vermittlungsstelle nur ein einzigger Nummernstromistoßempfänger wählbar ist und die Umschaltung weiterer anrufenden Leitungen bis zur Belegung des wählbaren Nummernstromstoßenipfängiers verhindert wird. . ii. Scbaltungslanordnung nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltung. einer anrufenden Leitung von einer Schalteinrichtung (RelaisF) abhäbgig ist, deren Beeinflussung von dem Zustand der dien ersten Nummerlistronistoßempfängern der eigenen Vermittlungsstelle zugeordneten Sclialteinrichtungen (Relais S und Grs) abhängig ist.
DES56067D 1921-04-07 1921-04-07 Schaltungsanordnung fuer selbsttaetige oder halbselbsttaetige Fernsprechanlagen mit Verbindungsmoeglichkeit ueber mehrere Vermittlungsstellen Expired DE395363C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES56067D DE395363C (de) 1921-04-07 1921-04-07 Schaltungsanordnung fuer selbsttaetige oder halbselbsttaetige Fernsprechanlagen mit Verbindungsmoeglichkeit ueber mehrere Vermittlungsstellen

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES56067D DE395363C (de) 1921-04-07 1921-04-07 Schaltungsanordnung fuer selbsttaetige oder halbselbsttaetige Fernsprechanlagen mit Verbindungsmoeglichkeit ueber mehrere Vermittlungsstellen
US549957A US1540087A (en) 1922-04-05 1922-04-05 Telephone system

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE395363C true DE395363C (de) 1924-05-22

Family

ID=25995460

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES56067D Expired DE395363C (de) 1921-04-07 1921-04-07 Schaltungsanordnung fuer selbsttaetige oder halbselbsttaetige Fernsprechanlagen mit Verbindungsmoeglichkeit ueber mehrere Vermittlungsstellen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE395363C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE852559C (de) * 1938-04-24 1952-10-16 Normalzeit G M B H Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE852559C (de) * 1938-04-24 1952-10-16 Normalzeit G M B H Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE395363C (de) Schaltungsanordnung fuer selbsttaetige oder halbselbsttaetige Fernsprechanlagen mit Verbindungsmoeglichkeit ueber mehrere Vermittlungsstellen
DE830529C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit mehreren Vermittlungsstellen und Waehlern mit nur einer Bewegungsrichtung
DE635919C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen
DE833374C (de) Schaltungsanordnung fuer Zweieranschluesse in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
AT97510B (de) Selbsttätige Fernsprechvermittlungseinrichtung.
DE419714C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit getrennten Einstell- und Sprechwegen
DE400429C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit selbsttaetigem oder halbselbsttaetigem Betrieb
DE916307C (de) Schaltungsanordnung fuer Zonenzaehleinrichtungen
DE577529C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
DE912233C (de) Schaltungsanordnung zur Ausloesung von Verbindungen in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
DE696281C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Haupt- und Unteraemtern
DE716310C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen mit Gesellschaftsleitungen
DE828995C (de) Schaltungsanordnung zur Feststellung anrufender Teilnehmer in Fernmeldeanlagen mit Waehlerbetrieb, insbesondere Fernsprechanlagen
AT68443B (de) Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit selbsttätigem oder halbselbsttätigem Betrieb, in denen dieselben Verbindungseinrichtungen für gewöhnliche und bevorzugte Verbindungen benutzt werden.
DE595619C (de) Schaltungsanordnung fuer selbsttaetige oder halbselbsttaetige Fernsprechanlagen mit Speicherbetrieb
DE619337C (de) Schaltugnsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit mehreren an einer gemeinsamen Leitung liegenden wahlweise anrufbaren Abzweigstellen
DE828856C (de) Schaltungsanordnung fuer Gesellschaftsleitungen in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen
DE496885C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen
AT151879B (de) Schaltung für Nummernstromstoßempfänger in selbsttätigen und halbselbsttätigen Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen.
DE765657C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, mit Waehlerbetrieb
DE490255C (de) Schaltungsanordnung fuer Nummernwaehler mit mehreren Buerstensaetzen in Selbstanschlussfernsprechanlagen
DE642800C (de) Schaltungsanordnung fuer Waehler mit mehreren Leitungsgruppen in einer Kontaktreihe
DE371245C (de) Leitungswaehler fuer Fernsprechanlagen
DE722089C (de) Schaltung fuer Nummernstromstossempfaenger in selbsttaetigen oder halbselbsttaetigen Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE322085C (de) Schaltungsanordnung fuer selbsttaetige oder halbselbsttaetige Fernsprechanlagen