DE397710C - Elektrischer Zuendapparat fuer Verbrennungskraftmaschinen - Google Patents

Elektrischer Zuendapparat fuer Verbrennungskraftmaschinen

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DE397710C
DE397710C DER59358D DER0059358D DE397710C DE 397710 C DE397710 C DE 397710C DE R59358 D DER59358 D DE R59358D DE R0059358 D DER0059358 D DE R0059358D DE 397710 C DE397710 C DE 397710C
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groove
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internal combustion
combustion engines
ignition apparatus
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Expired
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DER59358D
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Rolls Royce PLC
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Rolls Royce PLC
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02P—IGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P1/00—Installations having electric ignition energy generated by magneto- or dynamo- electric generators without subsequent storage
    • F02P1/005—Construction and fastening of elements of magnetos other than the magnetic circuit and the windings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Electrotherapy Devices (AREA)

Description

  • Elektrischer Zündapparat für Verbrennungskraftmaschinen. Gegenstand der Erfindung ist ein für Verbrennungskraftmaschinen bestimmter elektrischer Zündapparat derjenigen Art, bei der ein Gehäuse mit den zum Hochspannungs= und zum Niederspannungsstromkreis gehörenden Teilen begrenzt drehbar mit einem unteren rohrförmigen Ansatz auf einem entsprechend gestalteten Gegenstück sitzt, z. B. einem rohrförmigen Aufsatz des die Antriebswelle für den Zündapparat umschließenden Ständers. Da es bei einem solchen Zündapparat nötig ist, daß er mit seinem rohrförmigen Ansatz auf dem Aufsatz am Ständer frei drehbar ist und die aneinanderliegenden Flächen der beiden Ansätze geschmiert werden müssen, so ist die elektrische Verbindung beider Teile unsicher. Dies zu verbessern, ist der Hauptzweck der vorliegenden Erfindung.
  • Zur Erreichung des Haupterfindungszwecks ist der feste Aufsatz mit einer äußeren Mantelnut versehen und in dieser eine an ihm oder an dem drehbaren äußeren Ansatz befestigte Feder angeordnet, die gegen beide Teile drückt und sie hierdurch gut leitend verbindet. Die Mantelnut dient auch gleich dazu, die Teile achsial gegeneinander zu sichern, so daß der äußere bzw. das Gehäuse nicht abgezogen werden kann. Zu diesem Zweck liegt in der Nut ein Führungsstück mit einem Gewindeloch, in das eine durch den äußeren Ansatz nach innen tretende Schraube greift, mittels derer das Führungsstück an der Innenwandung des äußeren Ansatzes befestigt ist.
  • Die Mantelnut dient auch zum Lüften des Gehäuses. Zu diesem Zweck sind beide Ansätze mit Durchbrechungen versehen, die mit der Nut kommunizieren, so daß trotz der Verdrehbarkeit des äußeren Ansatzes auf dem inneren stets eine Lüftungsverbindung zwischen dem Gehäuseinnern und de: Außenluft besteht. Zweckmäßig wird an die Nut (Hauptnut) eine zweite Nut (Nebennut) angeschlossen, die nur ganz flach ist, wobei die Wanddurchbrechungen der beiden rohrförmigen Ansätze derart auf zwei Ebenen verteilt sind, daß die des einen mit der einen Nut, die des anderen mit der anderen' Nut kommunizieren.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht. Abb. i ist ein achsialer Schnitt durch das Gehäuse und den Aufsatz am Ständer, Abb. 2 ein in größerem Maßstabe gezeichneter wagerechter Schnitt in der Ebene 3-4 der Abb. i.
  • Der Ständer a endet in dem zylindrischen Aufsatz a1, in dem die im Querschnitt rechteckige Hauptnut a2 sowie die sich unmittelbar an diese anschließende flache Nebennut a3 ausgebildet ist. Die Wandung des Aufsatzes a1 ist mit einer oder mehreren Durchbrechungen a4 versehen, die in die Nut a3 münden.
  • Auf dem Aufsatz a1 sitzt der rohrförmige Ansatz bl des Gehäuses b; er ist mit einer oder mehreren Wanddurchbrechungen b2 versehen, die aber in die flache Nut a3 münden.
  • In der Nut a2 liegt die Blattfeder c, die in dem gezeigten Beispiel an den Ansatz a1 mittels eines Niets cl befestigt ist. Außerdem enthält die Nut das feste Führungsstück d, in dessen Gewindeloch von außen eine Schraube d2 greift, mittels derer das Führungsstück gegen die innere Wandung des Ansatzes b1 gezogen ist. Das Führungsstück paßt in seiner Höhe bequem in die Nut hinein, läßt aber an ihrem Boden etwas freien Raum, wie Abb. 2 zeigt.
  • Die elektrische Verbindung zwischen dem Ständeraufsatz und dem Gehäuseansatz ist bei der vorstehend beschriebenen Einrichtung dauernd gut leitend, -gleichzeitig ist acbsialc Verschiebung des Gehäuses gegenüber dem Ständer verhindert und außerdem für bessere Lüftung gesorgt als bei den bisher bekannt gewordenen Einrichtungen.
  • Es ist bereits vorgeschlagen worden, eine Mantelnut in dem Ende des Ständers vorzusehen und eine Kontaktfeder in ihr anzuordnen, die eine bessere elektrische Verbindung herstellen soll. Es ist ferner schon vorgeschlagen worden, das Ständerende und den Gehäuseansatz mittels einer diesen durchsetzenden Schraube' achsial gegeneinander zu sichern. Demgegenüber besteht die Erfindung darin, die Feder an einem der beiden Ansätze zu befestigen und in der Nut ein Führungsstück anzuordnen, das mittels einer die Ansatzwandung frei durchziehenden Schraube an der Innenwand des äußeren Ansatzes befestigt ist.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Elektrischer Zändapparat für Verbrennungskraftmaschinen, dessen Gehäuse mit den zum Hochspannungs- und zum Niederspannungsstromkreis gehörenden Teilen begrenzt drehbar mit einem rohrförmigen Ansatz auf einem entsprechend gestalteten Aufsatz sitzt, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Aufsatz mit einer Mantelnut versehen und in dieser eine an ihm oder an dem äußeren Ansatz befestigte, gegen beide Teile pressende und sie hierdurch elektrisch gut leitend verbindende Feder angeordnet ist.
  2. 2. Zündapparat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut auch ein Führungsstück mit einem Gewindeloch enthält und dieses Stück an der Innenwand des äußeren Ansatzes mittels einer äußeren, in das Gewindeloch greifenden Schraube befestigt ist.
  3. 3. Zündapparat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß beide Ansätze mit Wanddurchbrechungen versehen sind und diese mit der Mantelnut kommunizieren.
  4. 4. Zündapparat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich an die Mantelnut (a2) eine zweite Mantelnut (a3) von geringerer Tiefe anschließt und die Wanddurchbrechnngen des einen Ansatzes mit einer der beiden Nuten, die des anderen Ansatzes mit der anderen Nut kommunizieren, wobei die Durchbrechungen beider Ansätze sich in verschiedenen Höhen befinden.
DER59358D 1922-10-25 1923-09-15 Elektrischer Zuendapparat fuer Verbrennungskraftmaschinen Expired DE397710C (de)

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