DE4005224C2 - Vorrichtung zum Verbinden von Gelenkteilen eiens Koppelgetriebes für elektrische Sitzverstelleinrichtungen - Google Patents

Vorrichtung zum Verbinden von Gelenkteilen eiens Koppelgetriebes für elektrische Sitzverstelleinrichtungen

Info

Publication number
DE4005224C2
DE4005224C2 DE4005224A DE4005224A DE4005224C2 DE 4005224 C2 DE4005224 C2 DE 4005224C2 DE 4005224 A DE4005224 A DE 4005224A DE 4005224 A DE4005224 A DE 4005224A DE 4005224 C2 DE4005224 C2 DE 4005224C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
recess
flange
compensating element
legs
hinge pin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE4005224A
Other languages
English (en)
Other versions
DE4005224A1 (de
Inventor
Joergen Dipl Ing Lindberg
Gerhard Schneyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Brose Fahrzeugteile SE and Co KG
Original Assignee
Brose Fahrzeugteile SE and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Brose Fahrzeugteile SE and Co KG filed Critical Brose Fahrzeugteile SE and Co KG
Priority to DE4005224A priority Critical patent/DE4005224C2/de
Publication of DE4005224A1 publication Critical patent/DE4005224A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4005224C2 publication Critical patent/DE4005224C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/02Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable
    • B60N2/0224Non-manual adjustments, e.g. with electrical operation
    • B60N2/02246Electric motors therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verbinden von Gelenkteilen eines Koppelgetriebes für elektrische Sitz­ verstelleinrichtungen entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Zur Verbindung von Teilen eines Koppelgetriebes für elektrische Sitzverstelleinrichtungen, z. B. für die Sitzhöhenver­ stellung, ist es bekannt, einen Führungsbolzen in eine Aussparung eines Seitenteils der elektrischen Sitzverstellung einzufügen. Beispielsweise offenbart die US 222 025 in Fig. 2 eine Sitzverstelleinrichtung, bei der ein Bolzen in einen rechteckförmigen, länglichen Schlitz eines rohrförmigen Teiles der Sitzverstelleinrichtung eingreift. Infolge des vorhandenen Spiels zwischen Führungsbolzen und Sitzver­ stellungs-Seitenteil kommt es zu einer mangelnden Lagefixierung des Fahrzeugsitzes und der Fahrzeuglehne, da sich das Spiel über den gesamten Fahrzeugsitz bis zur Sitzlehnen- Oberkante fortsetzt. Dies führt bei belastetem Fahrzeugsitz zu ruckartigen Sitzbewegungen und bei unbelasteten Fahr­ zeugsitz zu unangenehmen und störenden Klappergeräuschen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Verbinden von Gelenkteilen eines Koppelgetriebes für elektrische Sitzverstelleinrichtungen der eingangs genannten Art zu schaffen, die eine spielfreie Verbindung der Gelenkteile gewährleistet, so daß der gesamte Fahrzeugsitz weniger Spiel aufweist und keine Klappergeräusche bei einem unbelasteten Fahrzeugsitz auftreten.
Diese Aufgabe wird in Verbindung mit den Oberbegriffsmerkmalen erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Lösung schafft eine spielfreie Verbindung der Gelenkteile, so daß die gesamte Sitzverstellein­ richtung weniger Spiel aufweist und damit insbesondere bei unbelasteten Fahrzeugsitzen keine Klappergeräusche auftreten.
Diese vorteilhafte, spielfreie Verbindung der Gelenkteile wird gemäß Patentanspruch 1 dadurch erreicht, daß zwischen dem Gelenkbolzen (Führungsbolzen) und dem Flansch (Seitenteil) ein rechteckförmiges Ausgleichselement angeordnet ist, das mit seinen Schenkeln in die Aussparung des Flansches einsetzbar ist und mit seiner von den Schenkeln abstehenden Anlagefläche im montierten Zustand des Gelenkteils an der Oberfläche des Flansches anliegt und das eine einen Lagerbund demGelenkbolzens aufnehmende Aussparung aufweist, daß mindestens zwei einander gegenüberliegende, den Lagerbund des Gelenk­ bolzens aufnehmende Aufnahmeschenkel des Ausgleichselements in einem stumpfen Winkel gegenüber der Anlagefläche des Ausgleichselements angeordnet sind, und daß das Ausgleichselement in die Aussparung des Flansches und der Lagerbund des Gelenkbolzens in die Aussparung des Ausgleichselements eingepreßt sind.
Die stumpfwinklige Anordnung der Aufnahmeschenkel erleichtert das Einpressen des Ausgleichelements in die Aussparung des Flansches (Seitenteils) einer (elektrischen) Sitzhöhen­ verstelleinrichtung. Da das Ausgleichselement so toleriert ist, daß es spielfrei in die Aussparung des Flansches eingepreßt werden kann, liegen die schräggestellten Aufnahme­ schenkel des Ausgleichselements beim Einpressen in den Flansch an der Kante der Flansch-Aussparung an. Beim Ein­ pressen des Gelenkbolzens in die Aussparung des Ausgleichselements wird das Ausgleichselement durch die Einpreßkraft des Bolzens gegen den Flansch gedrückt und sitzt spielfrei in der Aussparung des Flansches.
Ein weiterer Vorteil dieser erfindungsgemäßen Ausgestaltung besteht darin, daß die Schrägstellung der Aufnahmeschenkel es ermöglicht, den Lagerbund des Gelenkbolzens spielfrei mit elastischer Federwirkung in das Ausgleichselement einzupressen.
Eine zweite Lösung der vorliegenden Aufgabe für eine Vorrichtung mit den Oberbegriffsmerkmalen ergibt sich aus den kennzeichnenden Merkmalen des unabhängigen Patentanspruchs 2.
Der Patentanspruch 2 unterscheidet sich von Patentanspruch 1 in den Merkmalen, die insbesondere das Einpressen des Ausgleichselements in die rechteckförmige Aussparung des Flansches erleichtern. Gemäß Patentanspruch 2 ist zu diesem Zweck vorgesehen, daß die Seitenschenkel des Ausgleichselements mit je einer Aussparung versehen sind.
Diese Aussparungen erzeugen eine solche Federwirkung, daß sowohl das Einpressen des Ausgleichselements in die Aussparung des Flansches erleichtert als auch ein spielfreier Sitz des Gelenkbolzens in dem Koppelgetriebe gewährleistet ist.
Eine dritte Lösung der vorliegenden Aufgabe für eine Vorrichtung mit den Oberbegriffsmerkmalen ist durch die kennzeichnenden Merkmale des unabhängigen Patentanspruchs 3 charakterisiert.
Bei dieser Lösung sind sowohl die einander gegenüberliegenden, den Lagerbund des Gelenkbolzens aufnehmenden Aufnahmeschenkel des Ausgleichselements in einem stumpfen Winkel gegenüber der Anlagefläche des Ausgleichselements angeordnet als auch die Seitenschenkel des Ausgleichselements mit je einer Aussparung versehen.
Die Kombination der Patentansprüche 1 und 2 (Federwirkung sowohl durch die stumpfwinklige Anordnung der Aufnahmeschenkel als auch durch die Aussparung in den Seitenschenkeln des Ausgleichs­ elementes) ermöglicht die Lösung gemäß Patentanspruch 3 ein erleichtertes Einpressen des Ausgleichselements in die Aussparung des Flansches, ohne daß an die Elastizität des Materials besondere Anforderungen gestellt werden müssen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung mit stumpfwinklig angeordneten Aufnahmeschenkel beträgt der Winkel zwischen den Aufnahmeschenkeln und der Anlagefläche des Ausgleichselements 92° bis 94°.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lösung ist dadurch gekennzeichnet, daß an den in die Aussparung des Ausgleichselements einzufügenden Rand des Lagerbundes des Gelenkbolzens eine Schräge angefast ist. Diese weiterführende Maßnahme dient dazu, das Fügen des Gelenkbolzens in das Ausgleichselement zu erleichtern und den Lagerbund des Gelenkbolzens in die Aussparung des Ausgleichselements leichter einzuführen.
Ferner ist es vorteilhaft, wenn die Aussparungen in den Seitenschenkeln des Ausgleichselements diagonal versetzt zueinander angeordnet sind. Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung ist, daß die an die Seitenschenkel angrenzende Anlagefläche des Ausgleichselements eine erste, an die Aussparung der Seitenschenkel angrenzende Aussparung aufweisen. In weiterer Ausgestaltung kann die Vorrichtung eine zweite an der Außenkante der Anlagefläche angeordnete Aussparung aufweisen, so daß das Ausgleichselement freigeschnitten ist.
Diese weiterführenden Merkmale bewirken eine gute Federwirkung, so daß sowohl das Einfügen des Ausgleichselements in die Aussparung des Flansches erleichtert als auch ein spielfreier Sitz des Gelenkbolzens in dem Koppelgetriebe gewährleistet ist.
Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels soll der der Erfindung zugrundeliegende Gedanke näher erläutert werden.
Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf ein Gelenkteil eines Koppelgetriebes für elektrische Sitzver­ stelleinrichtung der erfindungsgemäßen Vor­ richtung;
Fig. 2 einen Schnitt durch das Gelenkteil gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Teil eines Seitenteils für elektrische Sitzverstelleinrichtungen;
Fig. 4 eine schematische, perspektivische Ansicht eines Ausgleichselements;
Fig. 5 eine Draufsicht auf ein Ausgleichselement gemäß Fig. 4;
Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie Y-Y gemäß Fig. 5 und
Fig. 7 eine Ansicht eines Gelenkbolzens für das Koppel­ getriebe einer elektrischen Sitzverstelleinrich­ tung.
Fig. 1 zeigt eine schematische Draufsicht auf und Fig. 2 einen Schnitt durch ein Gelenkteil eines Koppelgetriebes für elektrische Sitzverstelleinrichtungen.
Das Gelenkteil besteht aus einem Flansch 2, im folgenden auch als Seitenteil bezeichnet, mit einer Aussparung 20, die im wesentlichen rechteckförmig ausge­ bildet ist, einem in die Aussparung 20 einsetzbaren Aus­ gleichselement 1, das ebenfalls im wesentlichen rechteck­ förmig ausgebildet ist und mit einer äußeren Anlagefläche 15 an der Außenfläche des Seitenteils 2 anliegt. In eine ebenfalls rechteckförmige Aussparung 10 des rahmenförmigen Ausgleichselements 1 wird ein Gelenkbolzen 3 eingepreßt und mit einer Verbindungswelle 4 der elektrischen Sitzver­ stelleinrichtung verbunden.
Zur Montage des Gelenkteils wird das Ausgleichselement 1 so in die Aussparung 20 des Seitenteils 2 eingesetzt, daß die Aufnahmeschenkel des Ausgleichselements beim Einfügen in das Seitenteil 2 an der Kante der Aussparung 20 des Seitenteils 2 anliegen. Beim Einpressen des Gelenkbolzens 3 in die Verbindungswelle 4 wird das Ausgleichselement 1 durch die Einpreßkraft des Gelenkbolzens 3 gegen das Seitenteil 2 gedrückt und sitzt aufgrund der spielfreien Toleranzen der Abmessungen des Ausgleichselements 1 und der Ausspa­ rung 20 des Seitenteils 2 spielfrei in der Aussparung 20 des Seitenteils 2.
Die Konfigurationen und Abmessungen der einzelnen Gelenk­ teile des Koppelgetriebes werden nachstehend anhand der Fig. 3 bis 7 näher dargestellt.
Fig. 3 zeigt einen Teil eines Seitenteils für elektrische Sitzverstelleinrichtungen, das an einem Flansch 2 eine Aus­ sparung 20 aufweist. Diese im wesentlichen rechteckförmige Aussparung weist eine Höhe A auf, deren Abmessungen exakt auf die Abmessungen des Ausgleichselements 1 abgestimmt sind. Die Breite der Aussparung 20 kann ein vorgegebenes Spiel gegenüber dem Abstand der Seitenschenkel des Aus­ gleichselements 1 aufweisen.
Fig. 4 zeigt eine schematische, perspektivische Ansicht des Ausgleichselements und die Fig. 5 und 6 eine Drauf­ sicht und einen Schnitt durch das Ausgleichselement 1.
Das Ausgleichselement 1 ist rahmenförmig ausgebildet und im wesentlichen der Querschnittsform der Aussparung 20 des Seitenteils bzw. Flansches 2 angepaßt. Es ist im Quer­ schnitt winkelförmig ausgebildet und weist zwei parallele Aufnahmeschenkel 11, 13 sowie zwei ebenfalls parallele Seitenschenkel 12, 14 auf. Eine im wesentlichen rechtwink­ lig von den Seitenschenkeln 11 bis 14 abgehende Anlageflä­ che 15 liegt im montierten Zustand des Koppelgetriebes an der Außenseite des Flansches bzw. Seitenteils 2 an.
Wie insbesondere der Darstellung gemäß Fig. 6 zu entneh­ men ist, ist zwischen den Aufnahmeschenkeln 11, 13 und der Anlagefläche 15 ein stumpfer Winkel vorgesehen, der vor­ zugsweise 92° bis 94° beträgt, so daß die Aufnahmeschenkel 11, 13 von der Auflagefläche 15 ausgehend aufeinander zu­ gerichtet sind. Der äußere Abstand B der Aufnahmeschenkel 11, 13 entspricht der Höhe A der Aussparung 20 des Seiten­ teils bzw. Flansches 2, wobei eine Toleranz zu steigenden Werten des Abstandes B und geringeren Werten der Höhe A von 0,05 bis 0,1 Millimeter zugelassen ist.
Die Seitenschenkel 12, 14 des Ausgleichselements 1 sind in der in Fig. 5 erkennbaren Weise freigeschnitten, wobei eine Aussparung 16, 17 in den Seitenschenkeln 12, 14 und zwei daran anschließende erste Aussparungen 16a, 17a in der angrenzenden Anlagefläche 15 vorgesehen sind. Diese Aussparungen sind vorzugsweise diagonal versetzt zueinan­ der in Bezug auf die mit der Längserstreckung des Aus­ gleichselements 1 angeordnet.
Eine zweite Aussparung 18, 19 ist nur in der Anlagefläche 15 des Ausgleichselements 1 vorgesehen und grenzt an die erste Aussparung 16a, 17a an, wobei die zweiten Aussparun­ gen 18, 19 ebenfalls diagonal versetzt in Bezug auf die Längserstreckung des Ausgleichselements 1 angeordnet sind.
Die Ecken des Ausgleichselements 1 sind ausgekehlt, um das Einfügen des Ausgleichselements und dessen Federwirkung zu verstärken.
Fig. 7 zeigt einen Gelenkbolzen 3 des Koppelgetriebes, der aus einem im montierten Zustand des Koppelgetriebes außen an der Anlagefläche 15 des Ausgleichselements 1 an­ liegenden Gelenkkopf 31, einen daran anschließenden Lager­ bund 32 und einem gerändelten Bolzenstift 33 besteht. Der für einen spielfreien Sitz des Gelenkbolzens 3 in der Aus­ sparung 10 des Ausgleichselements 1 maßgebende Durchmesser D des Lagerbundes 32 entspricht dem Abstand C der Aufnah­ meschenkel 11, 13 des Ausgleichselements 1 mit Toleranzan­ gaben beider Abmessungen, die nur einen festeren Sitz zu­ lassen.
Der Lagerbund 32 ist an seinem Übergang zum Rändelstift 33 mit einer 30°-Schräge versehen, die das Fügen des Gelenkbolzens 3 in das Ausgleichselement 1 erleichtert.
Zur Montage des Koppelgetriebes liegt der Biegeradius an den Schenkeln 11 bis 14 des Ausgleichselements 1, das so toleriert ist, daß es spielfrei in die Aussparung 20 des Seitenteils bzw. Flansches 2 eingefügt werden kann, beim Einfügen in das Seitenteil 2 an der Kante der Aussparung 20 an. Beim Einpressen des Gelenkbolzens 3, dessen Lager­ bund 32 ebenfalls so toleriert ist, daß er spielfrei in die Aussparung 10 des Ausgleichselements 1 eingefügt wer­ den kann, in die Verbindungswelle 4 gemäß Fig. 2 wird das Ausgleichselement 1 durch die Einpreßkraft des Gelenkbolzens 3 gegen das Seitenteil bzw. den Flansch 2 gedrückt und sitzt somit spielfrei in der Aussparung 20 des Seitenteils 2.
Das Fügen des Gelenkbolzens 3 in das Ausgleichselement 1 wird durch die angefaste 30°-Schräge 34 am Lagerbund 32 des Gelenkbolzens 3 und das Einfügen des Ausgleichsele­ ments 1 in die Aussparung 20 des Seitenteils 2 durch ein Schrägstellung von 1° bis 6° der Aufnahmeschenkel des Aus­ gleichselements 1 erleichtert. Dabei dient die Schrägstel­ lung der Schenkel dazu, den Lagerbund 32 des Gelenkbolzens 3 spielfrei und mit elastischer Federwirkung in das Aus­ gleichselement 1 zu fügen.
Die gute Federwirkung wird zusätzlich dadurch erreicht, daß das Ausgleichselement in der vorstehend beschriebenen Weise freigeschnitten ist.

Claims (8)

1. Vorrichtung zum Verbinden von Gelenkteilen eines Kop­ pelgetriebes für elektrische Sitzverstelleinrichtungen, mit einem Gelenkbolzen und einem eine rechteckförmige Aussparung aufweisenden Flansch, dadurch gekennzeichnet daß zwischen dem Gelenkbolzen (3) und dem Flansch (2) ein rechteckförmiges Ausgleichselement (1) angeordnet ist, das mit seinen Schenkeln (11-14) in die Aussparung (20) des Flansches (2) einsetzbar ist und mit seiner quer von den Schenkeln (11-14) abstehenden Anlagefläche (15) im montierten Zustand des Gelenkteils an der Oberfläche des Flansches (2) anliegt und das eine einen Lagerbund (32) des Gelenkbolzens (3) aufnehmende Aussparung (10) aufweist, daß mindestens zwei einander gegen­ überliegende, den Lagerbund (32) des Gelenkbolzens (3) aufnehmende Aufnahmeschenkel (11, 13) des Ausgleichselements (1) in einem stumpfen Winkel gegenüber der Anlage­ fläche (15) des Ausgleichselements (1) angeordnet sind, und daß das Ausgleichselement (1) in die Aussparung (20) des Flansches (2) und der Lagerbund (32) des Gelenkbolzens (3) in die Aussparung (10) des Ausgleichselements (1) eingepreßt sind.
2. Vorrichtung zum Verbinden von Gelenkteilen eines Koppelgetriebes für elektrische Sitzverstelleinrichtungen, mit einem Gelenkbolzen und einem eine rechteckförmige Aussparung aufweisenden Flansch, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Gelenkbolzen (3) und dem Flansch (2) ein rechteckförmiges Ausgleichselement (1) angeordnet ist, das mit seinen Schenkeln (11-14) in die Aussparung (20) des Flansches (2) einsetzbar ist und mit seiner quer von den Schenkeln (11-14) abstehende Anlagefläche (15) im montierten Zustand des Gelenkteiles an der Oberfläche des Flansches (2) anliegt und das eine einen Lagerbund (32) des Gelenkbolzens (3) aufnehmende Ausspa­ rung (10) aufweist, daß die Seitenschenkel (12, 14) des Ausgleichselements (1) mit je einer Aussparung (16, 17) versehen sind und daß das Ausgleichselement (1) in die Aussparung (20) des Flansches (2) und der Lagerbund (32) des Gelenkbolzens (3) in die Aussparung (10) des Ausgleichselements (1) eingepreßt sind.
3. Vorrichtung zum Verbinden von Gelenkteilen eines Koppelgetriebes für elektrische Sitzverstelleinrichtungen, mit einem Gelenkbolzen und einem eine rechteckförmige Aussparung aufweisenden Flansch, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Gelenkbolzen (3) und dem Flansch (2) ein rechteckförmiges Ausgleichselement (1) angeordnet ist, das mit seinen Schenkeln (11-14) in die Aussparung (20) des Flansches (2) einsetzbar ist und mit seiner quer von den Schenkeln (11-14) abstehenden Anlagefläche (15) im montierten Zustand des Gelenkteiles an der Oberfläche des Flansches (2) anliegt und das eine einen Lagerbund (32) des Gelenkbolzens (3) aufnehmende Aussparung (10) aufweist, daß mindestens zwei einander gegen­ überliegende, den Lagerbund (32) des Gelenkbolzens (3) aufnehmende Aufnahmeschenkel (11, 13) des Ausgleichselements (1) in einem stumpfen Winkel gegenüber der Anlagefläche (15) des Ausgleichselements (1) angeordnet sind, daß die Seitenschenkel (12, 14) des Ausgleichsele­ ments (1) mit je einer Aussparung (16, 17) versehen sind und daß das Ausgleichselement (1) in die Aussparung (20) des Flansches (2) und der Lagerbund (32) des Gelenkbolzens (3) in die Aussparung (10) des Ausgleichselements (1) eingepreßt sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel zwischen den Aufnahmeschenkeln (11, 13) und der Anlagefläche (15) des Ausgleichselements (1) 92° bis 94° beträgt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den in die Aussparung (10) des Ausgleichselements (1) einzufügenden Rand (34) des Lagerbundes (32) des Gelenkbolzens (3) eine Schräge angefast ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (16, 17) diagonal versetzt zueinander angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die an die Seitenschenkel (12, 14) angrenzenden Anlageflächen (15) des Ausgleichselements (1) eine erste, an die Aussparungen (16, 17) der Seitenschenkel (12, 14) angrenzende Aussparung (16a, 17a) aufweisen.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite, an der Außenkante der Anlagefläche (15) angeordnete Aussparung (18, 19) vorgesehen ist, durch die das Ausgleichselement (1) in Verbindung mit den Aussparungen (16, 17) der Seitenschenkel (12, 14) und den ersten Aussparungen (16a, 17a) der Anlagefläche (15) freigeschnitten ist.
DE4005224A 1990-02-20 1990-02-20 Vorrichtung zum Verbinden von Gelenkteilen eiens Koppelgetriebes für elektrische Sitzverstelleinrichtungen Expired - Fee Related DE4005224C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4005224A DE4005224C2 (de) 1990-02-20 1990-02-20 Vorrichtung zum Verbinden von Gelenkteilen eiens Koppelgetriebes für elektrische Sitzverstelleinrichtungen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4005224A DE4005224C2 (de) 1990-02-20 1990-02-20 Vorrichtung zum Verbinden von Gelenkteilen eiens Koppelgetriebes für elektrische Sitzverstelleinrichtungen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4005224A1 DE4005224A1 (de) 1991-09-12
DE4005224C2 true DE4005224C2 (de) 1996-09-12

Family

ID=6400519

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE4005224A Expired - Fee Related DE4005224C2 (de) 1990-02-20 1990-02-20 Vorrichtung zum Verbinden von Gelenkteilen eiens Koppelgetriebes für elektrische Sitzverstelleinrichtungen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4005224C2 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19624979C2 (de) * 1996-06-22 1998-05-28 Brose Fahrzeugteile Vorrichtung zur translatorischen Verstellung eines Sitzteils, insbesondere zur Sitzkissenlängsverstellung von Kraftfahrzeugsitzen

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3222025A (en) * 1964-04-23 1965-12-07 Ferro Mfg Corp Bucket seat adjuster
DE3132235A1 (de) * 1981-08-14 1983-11-10 Brose Fahrzeugteile GmbH & Co KG, 8630 Coburg Sitzverstellung, insbesondere fuer einen kraftfahrzeugsitz
DE3519058A1 (de) * 1985-05-28 1986-12-04 Brose Fahrzeugteile GmbH & Co KG, 8630 Coburg Sitzverstellung, insbesondere fuer einen kraftfahrzeugsitz

Also Published As

Publication number Publication date
DE4005224A1 (de) 1991-09-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0833412B1 (de) Führungsstift für elektrische Steckverbindungen
EP0627104A1 (de) Kontaktiereinrichtung für eine chipkarte
EP0098435B1 (de) Bauelement
DE4032427B4 (de) Verbindungsvorrichtung für ein Wischblatt, insbesondere an einem Kraftfahrzeug
DE3319627C2 (de) Eckverbindung
EP2009214B1 (de) Verbindungsstück zum Verbinden zweier Führungsschienen und Führungsschiene
DE4005224C2 (de) Vorrichtung zum Verbinden von Gelenkteilen eiens Koppelgetriebes für elektrische Sitzverstelleinrichtungen
DE2816635C3 (de) Scharniertopf für ein Möbeltürscharnier
AT403500B (de) Beschlagteileverbindung
DE3345063C2 (de) Scharnierarm mit Befestigungsplatte
EP1885979A1 (de) Scharnierstift sowie scharnier
DE3506073A1 (de) Seiten- und sattelstegpartie fuer eine brille
EP0322510A1 (de) Treibstangenbeschlag für Fenster, Türen und dergleichen
DE2601390A1 (de) Eckumlenkung fuer treibstangenbeschlaege von fenstern, tueren o.dgl.
EP0111185A2 (de) Rahmen, insbesondere für eine Duschtrennwand
EP0135716B1 (de) Verbindungsanordnung zwischen einzelnen Teilen eines bewehrte Rammpfahles
EP0176790B1 (de) Betätigungsgetriebe für einen Fenster- oder Türladen
EP0088311B1 (de) Einspannelement für ein Bauteil, insbesondere eine Schraube
DE2634977C3 (de) Eckverbindung von auf Gehrung geschnittenen Schenkeln einer Zarge
DE19533222C1 (de) Polstermöbelgestell
DE19546669C2 (de) Verbindung zwischen einem Leiterholm und einem Gelenkschenkel eines Leitergelenkes
DE20201977U1 (de) Profilstabverbinder
DE3149876C2 (de) Leuchtenrahmen
DE10013867B4 (de) Einstellelement für die Montage eines justierbaren Fensterrahmens in einem Türkasten einer Kraftfahrzeugtüre
DE20218778U1 (de) Verbindungsteil

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee