DE4005224C2 - Vorrichtung zum Verbinden von Gelenkteilen eiens Koppelgetriebes für elektrische Sitzverstelleinrichtungen - Google Patents
Vorrichtung zum Verbinden von Gelenkteilen eiens Koppelgetriebes für elektrische SitzverstelleinrichtungenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verbinden von
Gelenkteilen eines Koppelgetriebes für elektrische Sitz
verstelleinrichtungen entsprechend dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1.
Zur Verbindung von Teilen eines Koppelgetriebes für elektrische
Sitzverstelleinrichtungen, z. B. für die Sitzhöhenver
stellung, ist es bekannt, einen Führungsbolzen in eine
Aussparung eines Seitenteils der elektrischen Sitzverstellung
einzufügen. Beispielsweise offenbart die US 222 025
in Fig. 2 eine Sitzverstelleinrichtung, bei der ein Bolzen
in einen rechteckförmigen, länglichen Schlitz eines rohrförmigen
Teiles der Sitzverstelleinrichtung eingreift. Infolge
des vorhandenen Spiels zwischen Führungsbolzen und Sitzver
stellungs-Seitenteil kommt es zu einer mangelnden Lagefixierung
des Fahrzeugsitzes und der Fahrzeuglehne, da sich das
Spiel über den gesamten Fahrzeugsitz bis zur Sitzlehnen-
Oberkante fortsetzt. Dies führt bei belastetem Fahrzeugsitz
zu ruckartigen Sitzbewegungen und bei unbelasteten Fahr
zeugsitz zu unangenehmen und störenden Klappergeräuschen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung
zum Verbinden von Gelenkteilen eines Koppelgetriebes für
elektrische Sitzverstelleinrichtungen der eingangs genannten
Art zu schaffen, die eine spielfreie Verbindung der
Gelenkteile gewährleistet, so daß der gesamte Fahrzeugsitz
weniger Spiel aufweist und keine Klappergeräusche bei einem
unbelasteten Fahrzeugsitz auftreten.
Diese Aufgabe wird in Verbindung mit den Oberbegriffsmerkmalen erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden
Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Lösung schafft eine spielfreie Verbindung
der Gelenkteile, so daß die gesamte Sitzverstellein
richtung weniger Spiel aufweist und damit insbesondere bei
unbelasteten Fahrzeugsitzen keine Klappergeräusche auftreten.
Diese vorteilhafte, spielfreie Verbindung der Gelenkteile
wird gemäß Patentanspruch 1 dadurch erreicht, daß zwischen dem
Gelenkbolzen (Führungsbolzen) und dem Flansch (Seitenteil)
ein rechteckförmiges Ausgleichselement angeordnet ist, das
mit seinen Schenkeln in die Aussparung des Flansches
einsetzbar
ist und mit seiner von den Schenkeln abstehenden
Anlagefläche im montierten Zustand des Gelenkteils an der
Oberfläche des Flansches anliegt und das eine einen Lagerbund
demGelenkbolzens aufnehmende Aussparung aufweist,
daß mindestens
zwei einander gegenüberliegende, den Lagerbund des Gelenk
bolzens aufnehmende Aufnahmeschenkel des Ausgleichselements
in einem stumpfen Winkel gegenüber der Anlagefläche des
Ausgleichselements angeordnet sind, und daß
das Ausgleichselement in die Aussparung des Flansches
und der Lagerbund des Gelenkbolzens in die Aussparung des
Ausgleichselements eingepreßt sind.
Die stumpfwinklige Anordnung der Aufnahmeschenkel erleichtert
das Einpressen des Ausgleichelements in die Aussparung
des Flansches (Seitenteils) einer (elektrischen) Sitzhöhen
verstelleinrichtung. Da das Ausgleichselement so toleriert
ist, daß es spielfrei in die Aussparung des Flansches
eingepreßt werden kann, liegen die schräggestellten Aufnahme
schenkel des Ausgleichselements beim Einpressen in den
Flansch an der Kante der Flansch-Aussparung an. Beim Ein
pressen des Gelenkbolzens in die Aussparung des Ausgleichselements
wird das Ausgleichselement durch die Einpreßkraft
des Bolzens gegen den Flansch gedrückt und sitzt spielfrei
in der Aussparung des Flansches.
Ein weiterer Vorteil dieser erfindungsgemäßen Ausgestaltung
besteht darin, daß die Schrägstellung der Aufnahmeschenkel
es ermöglicht, den Lagerbund des Gelenkbolzens spielfrei
mit elastischer Federwirkung in das Ausgleichselement
einzupressen.
Eine zweite Lösung der vorliegenden Aufgabe
für eine Vorrichtung mit den Oberbegriffsmerkmalen
ergibt sich aus
den kennzeichnenden Merkmalen des unabhängigen Patentanspruchs 2.
Der Patentanspruch 2 unterscheidet sich von Patentanspruch 1 in den
Merkmalen, die insbesondere das Einpressen des Ausgleichselements
in die rechteckförmige Aussparung des Flansches erleichtern.
Gemäß Patentanspruch 2 ist zu diesem Zweck vorgesehen,
daß die Seitenschenkel des Ausgleichselements mit je einer
Aussparung versehen sind.
Diese Aussparungen erzeugen eine solche Federwirkung, daß
sowohl das Einpressen des Ausgleichselements in die Aussparung
des Flansches erleichtert als auch ein spielfreier Sitz
des Gelenkbolzens in dem Koppelgetriebe gewährleistet ist.
Eine dritte Lösung der vorliegenden Aufgabe
für eine Vorrichtung mit den Oberbegriffsmerkmalen
ist durch die
kennzeichnenden Merkmale des unabhängigen Patentanspruchs 3
charakterisiert.
Bei dieser Lösung sind sowohl die einander gegenüberliegenden,
den Lagerbund des Gelenkbolzens aufnehmenden Aufnahmeschenkel
des Ausgleichselements in einem stumpfen Winkel
gegenüber der Anlagefläche des Ausgleichselements angeordnet
als auch die Seitenschenkel des Ausgleichselements mit
je einer Aussparung versehen.
Die Kombination der
Patentansprüche 1 und 2 (Federwirkung sowohl durch die
stumpfwinklige Anordnung der Aufnahmeschenkel als auch
durch die Aussparung in den Seitenschenkeln des Ausgleichs
elementes) ermöglicht die Lösung gemäß Patentanspruch 3 ein
erleichtertes Einpressen des Ausgleichselements in die Aussparung
des Flansches, ohne daß an die Elastizität des Materials
besondere Anforderungen gestellt werden müssen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung mit
stumpfwinklig angeordneten Aufnahmeschenkel beträgt der
Winkel zwischen den Aufnahmeschenkeln und der Anlagefläche
des Ausgleichselements 92° bis 94°.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen
Lösung ist dadurch gekennzeichnet, daß an den in die
Aussparung des Ausgleichselements einzufügenden Rand des
Lagerbundes des Gelenkbolzens eine Schräge angefast ist.
Diese weiterführende Maßnahme dient dazu, das Fügen des
Gelenkbolzens in das Ausgleichselement zu erleichtern und den
Lagerbund des Gelenkbolzens in die Aussparung des Ausgleichselements leichter einzuführen.
Ferner ist es vorteilhaft, wenn die Aussparungen in den
Seitenschenkeln des Ausgleichselements diagonal versetzt
zueinander angeordnet sind. Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung ist, daß
die an die Seitenschenkel
angrenzende Anlagefläche des Ausgleichselements eine
erste, an die Aussparung der Seitenschenkel angrenzende
Aussparung aufweisen. In weiterer Ausgestaltung kann die Vorrichtung
eine zweite an der Außenkante der Anlagefläche
angeordnete Aussparung aufweisen, so daß das Ausgleichselement
freigeschnitten ist.
Diese weiterführenden Merkmale bewirken eine gute Federwirkung,
so daß sowohl das Einfügen des Ausgleichselements in
die Aussparung des Flansches erleichtert als auch ein
spielfreier Sitz des Gelenkbolzens in dem Koppelgetriebe
gewährleistet ist.
Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels
soll der der Erfindung zugrundeliegende Gedanke
näher erläutert werden.
Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf ein Gelenkteil
eines Koppelgetriebes für elektrische Sitzver
stelleinrichtung der erfindungsgemäßen Vor
richtung;
Fig. 2 einen Schnitt durch das Gelenkteil gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Teil eines Seitenteils
für elektrische Sitzverstelleinrichtungen;
Fig. 4 eine schematische, perspektivische Ansicht eines
Ausgleichselements;
Fig. 5 eine Draufsicht auf ein Ausgleichselement gemäß
Fig. 4;
Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie Y-Y gemäß Fig. 5
und
Fig. 7 eine Ansicht eines Gelenkbolzens für das Koppel
getriebe einer elektrischen Sitzverstelleinrich
tung.
Fig. 1 zeigt eine schematische Draufsicht auf und Fig. 2
einen Schnitt durch ein Gelenkteil eines Koppelgetriebes
für elektrische Sitzverstelleinrichtungen.
Das Gelenkteil besteht aus einem Flansch 2, im folgenden auch als Seitenteil bezeichnet, mit einer
Aussparung 20, die im wesentlichen rechteckförmig ausge
bildet ist, einem in die Aussparung 20 einsetzbaren Aus
gleichselement 1, das ebenfalls im wesentlichen rechteck
förmig ausgebildet ist und mit einer äußeren Anlagefläche
15 an der Außenfläche des Seitenteils 2 anliegt. In eine
ebenfalls rechteckförmige Aussparung 10 des rahmenförmigen
Ausgleichselements 1 wird ein Gelenkbolzen 3 eingepreßt und
mit einer Verbindungswelle 4 der elektrischen Sitzver
stelleinrichtung verbunden.
Zur Montage des Gelenkteils wird das Ausgleichselement 1
so in die Aussparung 20 des Seitenteils 2 eingesetzt, daß
die Aufnahmeschenkel des Ausgleichselements beim Einfügen
in das Seitenteil 2 an der Kante der Aussparung 20 des
Seitenteils 2 anliegen. Beim Einpressen des Gelenkbolzens
3 in die Verbindungswelle 4 wird das Ausgleichselement 1
durch die Einpreßkraft des Gelenkbolzens 3 gegen das Seitenteil
2 gedrückt und sitzt aufgrund der spielfreien Toleranzen
der Abmessungen des Ausgleichselements 1 und der Ausspa
rung 20 des Seitenteils 2 spielfrei in der Aussparung 20
des Seitenteils 2.
Die Konfigurationen und Abmessungen der einzelnen Gelenk
teile des Koppelgetriebes werden nachstehend anhand der
Fig. 3 bis 7 näher dargestellt.
Fig. 3 zeigt einen Teil eines Seitenteils für elektrische
Sitzverstelleinrichtungen, das an einem Flansch 2 eine Aus
sparung 20 aufweist. Diese im wesentlichen rechteckförmige
Aussparung weist eine Höhe A auf, deren Abmessungen exakt
auf die Abmessungen des Ausgleichselements 1 abgestimmt
sind. Die Breite der Aussparung 20 kann ein vorgegebenes
Spiel gegenüber dem Abstand der Seitenschenkel des Aus
gleichselements 1 aufweisen.
Fig. 4 zeigt eine schematische, perspektivische Ansicht
des Ausgleichselements und die Fig. 5 und 6 eine Drauf
sicht und einen Schnitt durch das Ausgleichselement 1.
Das Ausgleichselement 1 ist rahmenförmig ausgebildet und
im wesentlichen der Querschnittsform der Aussparung 20 des
Seitenteils bzw. Flansches 2 angepaßt. Es ist im Quer
schnitt winkelförmig ausgebildet und weist zwei parallele
Aufnahmeschenkel 11, 13 sowie zwei ebenfalls parallele
Seitenschenkel 12, 14 auf. Eine im wesentlichen rechtwink
lig von den Seitenschenkeln 11 bis 14 abgehende Anlageflä
che 15 liegt im montierten Zustand des Koppelgetriebes an
der Außenseite des Flansches bzw. Seitenteils 2 an.
Wie insbesondere der Darstellung gemäß Fig. 6 zu entneh
men ist, ist zwischen den Aufnahmeschenkeln 11, 13 und der
Anlagefläche 15 ein stumpfer Winkel vorgesehen, der vor
zugsweise 92° bis 94° beträgt, so daß die Aufnahmeschenkel
11, 13 von der Auflagefläche 15 ausgehend aufeinander zu
gerichtet sind. Der äußere Abstand B der Aufnahmeschenkel
11, 13 entspricht der Höhe A der Aussparung 20 des Seiten
teils bzw. Flansches 2, wobei eine Toleranz zu steigenden
Werten des Abstandes B und geringeren Werten der Höhe A
von 0,05 bis 0,1 Millimeter zugelassen ist.
Die Seitenschenkel 12, 14 des Ausgleichselements 1 sind in
der in Fig. 5 erkennbaren Weise freigeschnitten, wobei
eine Aussparung 16, 17 in den Seitenschenkeln 12, 14 und
zwei daran anschließende erste Aussparungen 16a, 17a in
der angrenzenden Anlagefläche 15 vorgesehen sind. Diese
Aussparungen sind vorzugsweise diagonal versetzt zueinan
der in Bezug auf die mit der Längserstreckung des Aus
gleichselements 1 angeordnet.
Eine zweite Aussparung 18, 19 ist nur in der Anlagefläche
15 des Ausgleichselements 1 vorgesehen und grenzt an die
erste Aussparung 16a, 17a an, wobei die zweiten Aussparun
gen 18, 19 ebenfalls diagonal versetzt in Bezug auf die
Längserstreckung des Ausgleichselements 1 angeordnet sind.
Die Ecken des Ausgleichselements 1 sind ausgekehlt, um das
Einfügen des Ausgleichselements und dessen Federwirkung zu
verstärken.
Fig. 7 zeigt einen Gelenkbolzen 3 des Koppelgetriebes,
der aus einem im montierten Zustand des Koppelgetriebes
außen an der Anlagefläche 15 des Ausgleichselements 1 an
liegenden Gelenkkopf 31, einen daran anschließenden Lager
bund 32 und einem gerändelten Bolzenstift 33 besteht. Der
für einen spielfreien Sitz des Gelenkbolzens 3 in der Aus
sparung 10 des Ausgleichselements 1 maßgebende Durchmesser
D des Lagerbundes 32 entspricht dem Abstand C der Aufnah
meschenkel 11, 13 des Ausgleichselements 1 mit Toleranzan
gaben beider Abmessungen, die nur einen festeren Sitz zu
lassen.
Der Lagerbund 32 ist an seinem Übergang zum Rändelstift 33
mit einer 30°-Schräge versehen, die das Fügen des Gelenkbolzens 3
in das Ausgleichselement 1 erleichtert.
Zur Montage des Koppelgetriebes liegt der Biegeradius an
den Schenkeln 11 bis 14 des Ausgleichselements 1, das so
toleriert ist, daß es spielfrei in die Aussparung 20 des
Seitenteils bzw. Flansches 2 eingefügt werden kann, beim
Einfügen in das Seitenteil 2 an der Kante der Aussparung
20 an. Beim Einpressen des Gelenkbolzens 3, dessen Lager
bund 32 ebenfalls so toleriert ist, daß er spielfrei in
die Aussparung 10 des Ausgleichselements 1 eingefügt wer
den kann, in die Verbindungswelle 4 gemäß Fig. 2 wird das
Ausgleichselement 1 durch die Einpreßkraft des Gelenkbolzens 3
gegen das Seitenteil bzw. den Flansch 2 gedrückt und sitzt
somit spielfrei in der Aussparung 20 des Seitenteils 2.
Das Fügen des Gelenkbolzens 3 in das Ausgleichselement 1
wird durch die angefaste 30°-Schräge 34 am Lagerbund 32
des Gelenkbolzens 3 und das Einfügen des Ausgleichsele
ments 1 in die Aussparung 20 des Seitenteils 2 durch ein
Schrägstellung von 1° bis 6° der Aufnahmeschenkel des Aus
gleichselements 1 erleichtert. Dabei dient die Schrägstel
lung der Schenkel dazu, den Lagerbund 32 des Gelenkbolzens
3 spielfrei und mit elastischer Federwirkung in das Aus
gleichselement 1 zu fügen.
Die gute Federwirkung wird zusätzlich dadurch erreicht,
daß das Ausgleichselement in der vorstehend beschriebenen
Weise freigeschnitten ist.
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Verbinden von Gelenkteilen eines Kop
pelgetriebes für elektrische Sitzverstelleinrichtungen, mit
einem Gelenkbolzen und einem eine rechteckförmige Aussparung
aufweisenden Flansch,
dadurch gekennzeichnet
daß zwischen dem Gelenkbolzen (3) und dem Flansch (2)
ein rechteckförmiges Ausgleichselement (1) angeordnet
ist, das mit seinen Schenkeln (11-14) in die Aussparung
(20) des Flansches (2) einsetzbar ist und mit seiner
quer von den Schenkeln (11-14) abstehenden Anlagefläche
(15) im montierten Zustand des Gelenkteils an der
Oberfläche des Flansches (2) anliegt und das eine einen
Lagerbund (32) des Gelenkbolzens (3) aufnehmende Aussparung
(10) aufweist, daß mindestens zwei einander gegen
überliegende, den Lagerbund (32) des Gelenkbolzens (3)
aufnehmende Aufnahmeschenkel (11, 13) des Ausgleichselements
(1) in einem stumpfen Winkel gegenüber der Anlage
fläche (15) des Ausgleichselements (1) angeordnet sind,
und daß das Ausgleichselement (1) in die Aussparung (20)
des Flansches (2) und der Lagerbund (32) des Gelenkbolzens
(3) in die Aussparung (10) des Ausgleichselements
(1) eingepreßt sind.
2. Vorrichtung zum Verbinden von Gelenkteilen eines Koppelgetriebes
für elektrische Sitzverstelleinrichtungen, mit
einem Gelenkbolzen und einem eine rechteckförmige Aussparung
aufweisenden Flansch,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Gelenkbolzen (3) und dem Flansch (2)
ein rechteckförmiges Ausgleichselement (1) angeordnet
ist, das mit seinen Schenkeln (11-14) in die Aussparung
(20) des Flansches (2) einsetzbar ist und mit seiner
quer von den Schenkeln (11-14) abstehende Anlagefläche
(15) im montierten Zustand des Gelenkteiles an der
Oberfläche des Flansches (2) anliegt und das eine einen
Lagerbund (32) des Gelenkbolzens (3) aufnehmende Ausspa
rung (10) aufweist, daß die Seitenschenkel (12, 14) des
Ausgleichselements (1) mit je einer Aussparung (16, 17)
versehen sind und daß das Ausgleichselement (1) in die
Aussparung (20) des Flansches (2) und der Lagerbund (32)
des Gelenkbolzens (3) in die Aussparung (10) des Ausgleichselements
(1) eingepreßt sind.
3. Vorrichtung zum Verbinden von Gelenkteilen eines Koppelgetriebes
für elektrische Sitzverstelleinrichtungen, mit
einem Gelenkbolzen und einem eine rechteckförmige Aussparung
aufweisenden Flansch,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Gelenkbolzen (3) und dem Flansch (2)
ein rechteckförmiges Ausgleichselement (1) angeordnet
ist, das mit seinen Schenkeln (11-14) in die Aussparung
(20) des Flansches (2) einsetzbar ist und mit seiner
quer von den Schenkeln (11-14) abstehenden Anlagefläche
(15) im montierten Zustand des Gelenkteiles an der
Oberfläche des Flansches (2) anliegt und das eine einen
Lagerbund (32) des Gelenkbolzens (3) aufnehmende Aussparung
(10) aufweist, daß mindestens zwei einander gegen
überliegende, den Lagerbund (32) des Gelenkbolzens (3)
aufnehmende Aufnahmeschenkel (11, 13) des Ausgleichselements
(1) in einem stumpfen Winkel gegenüber der Anlagefläche
(15) des Ausgleichselements (1) angeordnet
sind, daß die Seitenschenkel (12, 14) des Ausgleichsele
ments (1) mit je einer Aussparung (16, 17) versehen sind
und daß das Ausgleichselement (1) in die Aussparung (20)
des Flansches (2) und der Lagerbund (32) des Gelenkbolzens
(3) in die Aussparung (10) des Ausgleichselements
(1) eingepreßt sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Winkel zwischen den Aufnahmeschenkeln (11,
13) und der Anlagefläche (15) des Ausgleichselements (1)
92° bis 94° beträgt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß an den in die Aussparung
(10) des Ausgleichselements (1) einzufügenden Rand (34)
des Lagerbundes (32) des Gelenkbolzens (3) eine Schräge
angefast ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Aussparungen (16, 17) diagonal versetzt
zueinander angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die an die Seitenschenkel (12, 14) angrenzenden
Anlageflächen (15) des Ausgleichselements (1)
eine erste, an die Aussparungen (16, 17) der Seitenschenkel
(12, 14) angrenzende Aussparung (16a, 17a) aufweisen.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
eine zweite, an der Außenkante der Anlagefläche (15)
angeordnete Aussparung (18, 19) vorgesehen ist, durch
die das Ausgleichselement (1) in Verbindung mit den Aussparungen
(16, 17) der Seitenschenkel (12, 14) und den
ersten Aussparungen (16a, 17a) der Anlagefläche (15)
freigeschnitten ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4005224A DE4005224C2 (de) | 1990-02-20 | 1990-02-20 | Vorrichtung zum Verbinden von Gelenkteilen eiens Koppelgetriebes für elektrische Sitzverstelleinrichtungen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE4005224A DE4005224C2 (de) | 1990-02-20 | 1990-02-20 | Vorrichtung zum Verbinden von Gelenkteilen eiens Koppelgetriebes für elektrische Sitzverstelleinrichtungen |
Publications (2)
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| DE4005224A1 DE4005224A1 (de) | 1991-09-12 |
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| DE4005224A Expired - Fee Related DE4005224C2 (de) | 1990-02-20 | 1990-02-20 | Vorrichtung zum Verbinden von Gelenkteilen eiens Koppelgetriebes für elektrische Sitzverstelleinrichtungen |
Country Status (1)
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|---|---|---|---|---|
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|---|---|---|---|---|
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| DE3132235A1 (de) * | 1981-08-14 | 1983-11-10 | Brose Fahrzeugteile GmbH & Co KG, 8630 Coburg | Sitzverstellung, insbesondere fuer einen kraftfahrzeugsitz |
| DE3519058A1 (de) * | 1985-05-28 | 1986-12-04 | Brose Fahrzeugteile GmbH & Co KG, 8630 Coburg | Sitzverstellung, insbesondere fuer einen kraftfahrzeugsitz |
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1990
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Also Published As
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