DE4034069C2 - - Google Patents
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Description
Gegenstand der Erfindung ist ein
Zuschnitt für Träger für Flaschen mit
Kronenkorken oder mit Schraubverschlüssen,
aus einer rechteckigen
Grundfläche (1) auf einem
Kraftkarton für Flaschenträger
mit mehreren, gegeneinander faltbaren
Feldern, bei dem das Feld (2)
das untere Deckfeld und das Feld (3)
das überlappende, obere Deckfeld
darstellen, das Feld (4) die Unterseite
und die Felder (5, 5a) und (6, 6a)
die Seitenteile bilden und sich an
das Feld (4) an beiden Seiten die
geschlossenen Felder (5, 6) und
an diese die schmalen, geschlossenen
Felder (5a, 6a) anschließen, wobei
diese Felder die seitlichen Begrenzungen
des Zuschnittes (1) darstellen
und an den beiden Seiten
der Felder (5a, 6a) sich Vorprägungslinien
(14, 14a), sowie (19, 19a)
und an den beiden Seiten des Feldes
(4) sich Vorprägungslinien (20, 20a)
befinden und das Feld (2) auf
seiner Fläche an den beiden Längsseiten
eine Reihe mit konzentrischen
Kreisen aufweist, mit einem äußeren,
vorgeprägten Kreis (7) und mit
einer inneren, durchgestanzten
Kreisfläche (8), als
Durchlaßöffnung für die von unten her
durchzuführenden Kronenkorken oder
Schraubverschlüsse der Flaschen, und
die innere, ausgestanzte Kreisfläche (8)
gegenüber dem äußeren, vorgeprägten
Kreis (7) einen verringerten Durchmesser
aufweist und wobei die verbleibende
Ringfläche des Kreisringes (9) in
mehrere Flächensegmente (9a) in
radialer Richtung durchgestanzt ist,
die sich nach Einführung der Flaschen
unter die Kronenkorken oder Schraubverschlüsse
setzen, und das Feld (3)
deckungsgleiche, kreisförmige Ausstanzungen
(10) aufweist, die sich
beim Zusammenfügen des Zuschnittes
so übereinander legen, daß das Feld
(3) über dem Feld (2) liegt und daß
die Felder (2, 3) durch eine Klebung
fest miteinander verbunden sind, wobei
das Feld (4) kreisförmige Öffnungen (12)
aufweist, deren Durchmesser (13) dem
unteren Durchmesser der Flaschenhälse
angepaßt ist, und der Zuschnitt (1)
in aufgerichteter Form nur eine solche
Höhe aufweist, daß dieser nach dem
Hineinpressen der Flaschen mit seinem
unteren Feld (4) auf dem sich konisch
erweiternden Flaschenhals bis maximal
oberhalb des zylindrischen Flaschenhalses
aufliegt.
Derartige Pakete aus Kraftkarton sind
so ausgebildet, daß diese die Flaschen
in zwei parallelen Reihen als Rundumeinschlag
vollständig umfassen, wobei
die Flaschen in seitlichen, oberen
und unteren Ausschnitten der sich nach
oben verjüngenden Seitenflächen
gehalten werden.
Das Gebrauchsmuster 19 00 965 beschreibt eine
Tragmanschette für Einreihenträger.
Der Zuschnitt wird aus einer rechteckigen Grundfläche
mit gegeneinander faltbaren Feldern
gebildet, wobei dieser aus einem unteren Deckfeld
5 und einem überlappenden oberen Deckfeld 1
und aus den Feldern 3 als Unterseite und den
Feldern 2, 4, 10 als Seitenfelder besteht.
Die Felder 1 und 5 weisen eine Reihe gleicher,
konzentrischer Kreise mit einer inneren, durchgestanzten
Kreisfläche 6 und 7 und einer
äußeren Kreisfläche 8 auf und das Feld 3
zeigt kreisförmige Öffnungen 9 auf der Mitte
der Fläche mit Abstand zu den Vorprägungslinien
g und k.
Diese konstruktive Ausbildung führt zu keiner
sicheren Stabilität, weil das Untergreifen
des unteren Segmentteiles unter die Kronenkorken
nicht möglich ist.
Die mittige Anordnung der kreisförmigen Öffnungen
9 ohne Anlehnung an die Vorprägungslinien gestattet
keinen exakten Sitz des Zuschnittes auf den
konischen Flaschenhälsen, sondern führt in
der Praxis durch den notwendigen hohen
Anpreßdruck zu Verwerfungen.
Diese Nachteile des Standes der Technik werden
durch den Mehrreihenträger der Erfindung überwunden,
der in unterschiedlichen, parallelen
Flaschenreihen Stabilität und Sicherheit
der Herstellung und Handhabung bietet.
Das französische Patent 75 26 740 beschreibt
im mittleren Feld (Vue developpe) nur den
Entwicklungsstand des deutschen Gebrauchsmusters
29 00 965. Die Übertragung dieser
konstruktiven Ausbildung für Mehrreihenträger
auf den Stand der Technik des Gebrauchsmusters
würde zu einem zu hohen Preßdruck auf die
eingeführten Flaschen führen und dadurch
Verwerfungen des Zuschnittes oder dessen
Zerstörung bewirken.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, den
bekannten Zuschnitt bezüglich der
Fixierung der Flaschen zu verbessern, so
daß auch mehrreihig eine sichere
Handhabung ermöglicht ist.
Die Lösung der Aufgabe der Erfindung
ist im kennzeichnenden Teil des
Anspruches 1 definiert.
Die Unteransprüche beanspruchen alternative
und bevorzugte Merkmale und Maßnahmen
des Zuschnittes der Erfindung.
Die Lösung der Aufgabe der Erfindung
ist dadurch gekennzeichnet, daß
zwei parallele Reihen mit konzentrischen
Kreisen (11) angeordnet sind,
daß der äußere Ring (11) des Feldes
(3) paßgenau auf den äußeren Kreis
(7) des Feldes (2) fixiert ist, daß
die Flaschensegmentteile (9a) des
Kreisringes (9) beim Aufklappen zum
Mittelpunkt des Kronenkorkens oder
Schraubverschlusses gerichtet sind,
daß die kreisförmigen Öffnungen
(12) an den Vorprägungslinien (20, 20a)
anliegen und so angeordnet sind, wie
die parallelen Reihen der Deckfelder
(2, 3).
Der Zuschnitt der Erfindung ist auch
dadurch gekennzeichnet, daß dieser als
4er Paket mit 2×2 Flaschen, 6er Paket mit 3×2 Flaschen, 8er Paket mit 4×2 Flaschen, 10er Paket mit 5×2 Flaschen in 2 parallelen Reihen, oder als 9er Paket mit 3×3 Flaschen, 12er Paket mit 4×3 Flaschen in 3 parallelen Reihen ausgebildet ist.
4er Paket mit 2×2 Flaschen, 6er Paket mit 3×2 Flaschen, 8er Paket mit 4×2 Flaschen, 10er Paket mit 5×2 Flaschen in 2 parallelen Reihen, oder als 9er Paket mit 3×3 Flaschen, 12er Paket mit 4×3 Flaschen in 3 parallelen Reihen ausgebildet ist.
Der Zuschnitt der Erfindung ist
weiter dadurch gekennzeichnet,
daß die Tragdurchbrüche (15, 15a)
und (18), (18a) der Deckflächen (2)
und (3) deckungsgleich übereinander
liegen und durch die doppelte
Ausbildung eine sichere Handhabung
des gefertigten Tragepaketes bewirken.
Der Zuschnitt der Erfindung ist auch
durch ein Verfahren zu seiner Herstellung
gekennzeichnet und zwar dadurch,
daß das Feld (2) des
Zuschnittes (1) um 180 Grad
nach innen über die darunter
liegenden Felder (6), (6a) und
zu einem Drittel über das Feld (4)
gefaltet wird, und die Felder
(3), (5), (5a) danach ebenfalls
um 180 Grad nach innen gefaltet
werden und sich deckungsgleich
auf das Feld (2) und die darunter
liegenden Felder (4), (6), (6a)
legen, und daß vor dem Einfalten
der Felder (3), (5a), (5) das
Feld (2) an den Rändern und in
der Mitte mit einer linienförmigen,
durchgehenden Beleimung versehen
wird, bevor sich die Felder (3),
(5a) und (5) deckungsgleich auf das
Feld (2) und die darunter liegen
den Felder (4), (6) und (6a) legen,
und danach durch einen Preßvorgang
die geschlossene Verbindung des
zusammengefalteten Zuschnittes
(1) hergestellt wird.
Das Verfahren der Erfindung ist
auch dadurch gekennzeichnet, daß
die Länge der Flächensegmentteile
(9a) durch Vergrößern oder
Verkleinern des Durchmessers der
Ausstanzung des Kreisringes (9)
variabel ausgebildet wird.
Ein technischer Effekt des Zuschnittes der
Erfindung liegt in der konstruktiven
Ausbildung der doppelten Deckfläche
aus den Feldern (2) und (3). Nur dadurch
ist es möglich, daß sich beim
maschinellen Aufsetzen des aufgefal
teten Zuschnittes auf die gefüllten
Flaschen die aufklappbare Einschubfläche
aus den unterteilten Flächensegmentteilen
(9a) des Kreisringes (9) fest unter die
Flaschenkorken oder Schraubverschlüsse einpreßt
und eine feste Fixierung der Flaschen
im Tragpaket ergibt und einen praktisch
sicheren Schutz gegen ein Herausfallen
bei der Handhabung und beim Transport.
Ein weiterer technischer Effekt beruht
darauf, daß durch das zwangsweise Unter
greifen der Flächensegmentteile (9a) des
Kreisringes (9) unter die Kronenkorken oder
Schraubverschlüsse die Kraftwirkung in
Richtung auf deren gedachten Mittelpunkt
gerichtet ist. Durch diesen technischen
Effekt wird eine Haltewirkung der gefüllten
Flaschen im Tragepaket bewirkt, die ein
mehrfaches, wie 10faches, Gewicht der
gefüllten Flaschen trägt.
Der Zuschnitt der Erfindung wird durch
folgende Figuren erläutert:
Fig. 1 Grundfläche des Zuschnittes,
Fig. 2 Faltvorgang mit Einlegen des unteren
Deckfeldes (2) um 180° auf die
Felder (6), (6a), 1/3 Feld (4),
Fig. 3 Faltvorgang mit Umlegen der oberen
Deckfelder (3), (5a) und (5) um
180° deckungsgleich auf das
untere Feld (3) und die darunter
liegenden Felder (4), (6) und (6a),
Fig. 4 Vorderansicht des fertigen Zuschnittes
nach dem Falt- und Beleimungsvorgang
in aufgerichteter Form ohne Flaschen,
Fig. 5 Draufsicht auf den fertigen Zustand,
Fig. 6 Vorderansicht auf den mit Flaschen
gefüllten Zuschnitt (1) mit der
doppelten Deckfläche aus den
Flächen (2) und (3), mit den unter
den Kronenkorken eingreifenden
Flächensegmentteilen (9a) im
aufgerichteten Zustand und mit den
vorgeprägten Linien (14) und (14a),
welche die federnde Wirkung des
Zuschnittes der Erfindung mit
Druckwirkung nach oben zeigen.
In den Figuren bedeuten die Ziffern:
1 Grundfläche des Zuschnittes
2 Feld als unteres Deckfeld
3 Feld als oberes Deckfeld
4 Feld als Unterseite
5, 6 Seitenteile des Zuschnittes
7 äußerer, vorgeprägter Kreis
8 innere, ausgestanzte Kreisfläche
9 Kreisring
9a Flächensegmentteile
10 kreisförmige Ausstanzung
11 äußerer Ring des Feldes
12 kreisförmig durchgestanzte Öffnung
13 Durchmesser der kreisförmigen Öffnung
14, 14a Vorprägungslinien
15, 15a Tragdurchbrüche des unteren Deckfeldes
16 ringförmig durchgestanzter Abschnitt
17 vorgeprägte gerade Linie
18, 18a deckungsgleich angebrachte Tragdurchbrüche des oberen Deckfeldes
19, 19a Vorprägungslinie
20, 20a Vorprägungslinie
2 Feld als unteres Deckfeld
3 Feld als oberes Deckfeld
4 Feld als Unterseite
5, 6 Seitenteile des Zuschnittes
7 äußerer, vorgeprägter Kreis
8 innere, ausgestanzte Kreisfläche
9 Kreisring
9a Flächensegmentteile
10 kreisförmige Ausstanzung
11 äußerer Ring des Feldes
12 kreisförmig durchgestanzte Öffnung
13 Durchmesser der kreisförmigen Öffnung
14, 14a Vorprägungslinien
15, 15a Tragdurchbrüche des unteren Deckfeldes
16 ringförmig durchgestanzter Abschnitt
17 vorgeprägte gerade Linie
18, 18a deckungsgleich angebrachte Tragdurchbrüche des oberen Deckfeldes
19, 19a Vorprägungslinie
20, 20a Vorprägungslinie
Das folgende Ausführungsbeispiel beschreibt
die maschinelle Verwendung des Zuschnittes
der Erfindung bei der Einführung gefüllter
Flaschen, wie Bierflaschen, mit Kronen
korkenverschluß.
Es wird ein flacher, vorgeklebter
Zuschnitt aus einem Kraftkarton einem
Magazin entnommen und durch seitliche
Druckeinwirkung zu einem rechteckigen
Kasten aufgerichtet.
Es wird besonders Kraftkarton mit einem
Gewicht zwischen 300-400 g/m² verwendet.
Die seitliche Druckeinwirkung erfolgt gegen
die vorgeprägten Linien (19a) oder (20)
des vorgeklebten Zuschnittes (1). Diese
bewirkt eine Drehung um 90 Grad der
Felder (5a) und (5), sowie (6a) und (6)
zur Mitte des Zuschnittes hin. Dabei
steht das Feld (4) mit den Flaschen
durchbrüchen der kreisförmig durch
gestanzten Öffnungen (12) so nach
unten, daß dieses mittig über eine
darunter durchlaufende, doppelreihige
Flaschenformation geführt wird, und
die aufgefalteten Zuschnitte (1)
mittels einer schiefen Zuführebene
paßgenau in die kontinuierlich durch
laufenden Flaschenhälse eingeführt werden,
und je nach Zuschnittauslegung eine
Packungsformation bilden.
Dieser Vorgang der schiefen Zuführung
der Zuschnitte (1) über die Flaschen
hälse wird so lange durchgeführt, bis
die innere Seite des Feldes (2) des
aufgefalteten Zuschnittes (1) auf
die Kronenkorken der Flaschenforma
tion aufsitzt. Es halten seitliche
Winkelführung den Zuschnitt mittig
über die Flaschenformation.
Mit einer nachfolgenden, kontinuierlich
um 360 Grad umlaufenden, der Auf
teilung der Flaschenformation ange
paßten Anpreßplatte wird der
Zuschnitt über die Kronenkorken nach
unten gepreßt. Bei diesem Vorgang
bewegen sich die Kronenkorken auf
den Flaschenhälsen automatisch durch
die Öffnungen (7), (8), (9), (10) der
Deckelfelder (2), (3) nach oben,
wobei die Kreisringe (9) sich mit
ihren Flächensegmentteilen (9a)
ebenfalls nach oben und mit Zwangs
wirkung zum inneren Mittelpunkt der
Flaschen aufrichten, wobei die zum
Mittelpunkt gerichtete Zwangswirkung
durch den äußeren Ring (11) des
Feldes (3) bewirkt wird.
Wenn die Anpreßplatte die Deckfelder
(2), (3) mit den aufgerichteten
Flächensegmentteilen (9a) der Kreis
ringe (9) soweit nach unten gedrückt
hat, daß die Flächensegmentteile (9a)
unter den Freiraum der Kronenkorken
zwangsweise einklappen, hebt die
Anpreßplatte in Laufrichtung zur
erneuten 360-Grad-Drehung ab.
Es werden danach die mit dem Zuschnitt
der Erfindung mit Bierflaschen
gefüllten, tragbaren Pakete der
Anlage entnommen.
Der Zuschnitt der Erfindung bietet den
Vorteil einer Materialeinsparung von
25 bis 30 Gew.-% gegenüber den Trag
paketen mit gleichem Inhalt nach
dem Stand der Technik.
Der Zuschnitt der Erfindung bietet
weiter den Vorteil, daß der Anfall
an zu entsorgendem Verpackungs
karton verringert wird.
Der Zuschnitt der Erfindung bietet
auch den Vorteil, daß durch seine
konstruktive Ausbildung mit doppelter
Deckfläche die Verwendung auch für
parallele Dreierreihen von gefüllten
Flaschen erstmalig möglich ist.
Der Zuschnitt der Erfindung bietet
durch die feste Fixierung der Flaschen
hälse in der doppelten Deckfläche
eine Steigerung der Sicherheit bei
der Handhabung und dem Transport der
stapel- und tragbaren Pakete.
Der Zuschnitt der Erfindung kann für
Flaschen aller Art, insbesondere für
Getränkeflaschen, mit Schraubverschluß
verwendet werden. Derartige Pakete
mit gefüllten Flaschen benötigen
nicht unbedingt Transportkästen.
Claims (5)
1. Zuschnitt für Träger für Flaschen mit
Kronenkorken oder mit Schraubverschlüssen,
aus einer rechteckigen
Grundfläche (1) auf einem
Kraftkarton für Flaschenträger
mit mehreren gegeneinander faltbaren
Feldern, bei dem das Feld (2)
das untere Deckfeld und das Feld (3)
das überlappende, obere Deckfeld
darstellen, das Feld (4) die Unterseite
und die Felder (5, 5a) und (6, 6a)
die Seitenteile bilden und sich an
das Feld (4) an beiden Seiten die
geschlossenen Felder (5, 6) und
an diese die schmalen, geschlossenen
Felder (5a, 6a) anschließen, wobei
diese Felder die seitlichen Begrenzungen
des Zuschnittes (1) darstellen
und an den beiden Seiten
der Felder (5a, 6a) sich Vorprägungslinien
(14, 14a), sowie (19, 19a)
und an den beiden Seiten des Feldes
(4) sich Vorprägungslinien (20, 20a)
befinden und das Feld (2) auf
seiner Fläche an den beiden Längsseiten
eine Reihe mit konzentrischen
Kreisen aufweist, mit einem äußeren,
vorgeprägten Kreis (7), und mit
einer inneren, durchgestanzten
Kreisfläche (8), als
Durchlaßöffnung für die von unten her
durchzuführenden Kronenkorken oder
Schraubverschlüsse der Flaschen, und
die innere, ausgestanzte Kreisfläche (8)
gegenüber dem äußeren, vorgeprägten
Kreis (7) einen verringerten Durchmesser
aufweist und wobei die verbleibende
Ringfläche des Kreisringes (9) in
mehrere Flächensegmente (9a) in
radialer Richtung durchgestanzt ist,
die sich nach Einführung der Flaschen
unter die Kronenkorken oder Schraubverschlüsse
setzen, und das Feld (3)
deckungsgleiche, kreisförmige Ausstanzungen
(10) aufweist, die sich
beim Zusammenfügen des Zuschnittes
so übereinander legen, daß das Feld
(3) über dem Feld (2) liegt, und daß
die Felder (2, 3) durch eine Klebung
fest miteinander verbunden sind, wobei
das Feld (4) kreisförmige Öffnungen (12)
aufweist, deren Durchmesser (13) dem
unteren Durchmesser der Flaschenhälse
angepaßt ist, und der Zuschnitt (1)
in aufgerichteter Form nur eine solche
Höhe aufweist, daß dieser nach dem
Hineinpressen der Flaschen mit seinem
unteren Feld (4) auf dem sich konisch
erweiternden Flaschenhals bis maximal
oberhalb des zylindrischen Flaschenhalses
aufliegt, dadurch gekennzeichnet, daß
zwei parallele Reihen mit konzentrischen
Kreisen (11) angeordnet sind,
daß der äußere Ring (11) des Feldes
(3) paßgenau auf den äußeren Kreis
(7) des Feldes (2) fixiert ist, daß
die Flaschensegmentteile (9a) des
Kreisringes (9) beim Aufklappen zum
Mittelpunkt des Kronenkorkens oder
Schraubverschlusses gerichtet sind,
daß die kreisförmikgen Öffnungen
(12) an den Vorprägungslinien (20, 20a)
anliegen und so angeordnet sind, wie
die parallelen Reihen der Deckfelder
(2, 3).
2. Zuschnitt nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß dieser als
4er Paket mit 2×2 Flaschen,
6er Paket mit 3×2 Flaschen,
8er Paket mit 4×2 Flaschen,
10er Paket mit 5×2 Flaschen
in 2 parallelen Reihen, oder als
9er Paket mit 3×3 Flaschen,
12er Paket mit 4×3 Flaschen
in 3 parallelen Reihen ausgebildet
ist.
3. Zuschnitt nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Tragdurchbrüche (15), (15a)
und (18), (18a) der Deckflächen (2)
und (3) deckungsgleich übereinander
liegen und durch die doppelte
Ausbildung eine sichere Handhabung
des gefertigten Tragepaketes bewirken.
4. Verfahren zur Herstellung des
Trägers für Flaschen mit
Kronenkorken oder mit Schraubverschlüssen
nach den Ansprüchen
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Feld (2) des
Zuschnittes (1) um 180 Grad
nach innen über die darunter
liegenden Felder (6), (6a) und
zu einem Drittel über das Feld (4)
gefaltet wird, und die Felder
(3), (5), (5a) danach ebenfalls
um 180 Grad nach innen gefaltet
werden und sich deckungsgleich
auf das Feld (2) und die darunter
liegenden Felder (4), (6), (6a)
legen, und daß vor dem Einfalten
der Felder (3), (5a), (5) das
Feld (2) an den Rändern und in
der Mitte mit einer linienförmigen,
durchgehenden Beleimung versehen
wird, bevor sich die Felder (3)
(5a) und (5) deckungsgleich auf das
Feld (2) und die darunter liegen
den Felder (4), (6) und (6a) legen,
und danach durch einen Preßvorgang
die geschlossene Verbindung des
zusammengefalteten Zuschnittes
(1) hergestellt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Länge
der Flächensegmentteile (9a)
durch Vergrößern oder Verkleinern
des Durchmessers der Ausstanzung
des Kreisringes (9) variabel
ausgebildet wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904034069 DE4034069A1 (de) | 1990-10-26 | 1990-10-26 | Zuschnitt fuer mehrreihentraeger fuer flaschen mit kronenkorken oder schraubenverschluessen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904034069 DE4034069A1 (de) | 1990-10-26 | 1990-10-26 | Zuschnitt fuer mehrreihentraeger fuer flaschen mit kronenkorken oder schraubenverschluessen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4034069A1 DE4034069A1 (de) | 1992-04-30 |
| DE4034069C2 true DE4034069C2 (de) | 1992-07-30 |
Family
ID=6417095
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904034069 Granted DE4034069A1 (de) | 1990-10-26 | 1990-10-26 | Zuschnitt fuer mehrreihentraeger fuer flaschen mit kronenkorken oder schraubenverschluessen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4034069A1 (de) |
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