DE4039558C2 - Helligkeitssignal/Farbsignal-Weiche für ein Farbfernsehsignal - Google Patents
Helligkeitssignal/Farbsignal-Weiche für ein FarbfernsehsignalInfo
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- DE4039558C2 DE4039558C2 DE4039558A DE4039558A DE4039558C2 DE 4039558 C2 DE4039558 C2 DE 4039558C2 DE 4039558 A DE4039558 A DE 4039558A DE 4039558 A DE4039558 A DE 4039558A DE 4039558 C2 DE4039558 C2 DE 4039558C2
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- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N9/00—Details of colour television systems
- H04N9/77—Circuits for processing the brightness signal and the chrominance signal relative to each other, e.g. adjusting the phase of the brightness signal relative to the colour signal, correcting differential gain or differential phase
- H04N9/78—Circuits for processing the brightness signal and the chrominance signal relative to each other, e.g. adjusting the phase of the brightness signal relative to the colour signal, correcting differential gain or differential phase for separating the brightness signal or the chrominance signal from the colour television signal, e.g. using comb filter
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Description
Die Erfindung betrifft eine Helligkeitssignal/
Farbsignal-Weiche nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1, so wie sie aus der Veröffentlichung "NTSC Y/C separation and
enhancement technique with two dimensional adaptive
features" von Masami Itoga et al, IEEE Transactions
on Consumer Electronics, Vol. 34, No. 1, February
1988, Seiten 194 bis 197 vorbekannt ist.
Aus dieser Druckschrift geht hervor, daß ähnlich der
Erfindung Entscheidungssignale für die Korrelation
aus verzögert zusammengesetzten Farbfernsehsignalen
bestimmt werden. Um horizontale bzw. vertikale Kanten
erfassen zu können, werden dort Vergleichssignale auf
der Grundlage jeweils eines dieser Signale und einer
vorgegebenen Konstanten gebildet. Ein Vergleich der
Entscheidungssignale für die Korrelation untereinander
findet dabei nicht statt.
Nachteilig bei dem genannten Stand der Technik ist,
daß das bekannte Verfahren nur bei Bildern zufriedenstellend
anzuwenden ist, bei denen die Farbsignale
horizontal oder vertikal und gleichmäßig variieren.
Bei Bildern mit verschiedenen Frequenzbändern und bei
sich extensiv ändernden Bildern ist es nicht zufriedenstellend.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
eine Helligkeitssignal/Farbsignal-Weiche zu schaffen,
die eine genaue Trennung des Helligkeitssignals und
des Farbsignals von einem zusammengesetzten Farbfernsehsignal,
beispielsweise vom NTSC-Typ oder PAL-Typ,
vornimmt, selbst wenn die Bilder verschiedene Frequenzbänder
aufweisen und plötzliche und starke Änderungen
der Helligkeit und Farbe eines Bildes stattfinden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die
im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen
Merkmale. Vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen
Weiche ergeben sich aus den Unteransprüchen.
In der Helligkeitssignal/Farbsignal-Weiche gemäß
der vorliegenden Erfindung werden zusammengesetzte
Farbfernsehsignale vom NTSC-Typ oder PAL-Typ
aufeinanderfolgend in der ersten Verzögerungsschaltung
und der zweiten Verzögerungsschaltung
um eine vorbestimmte Anzahl von Zeilen verzögert.
Die Anzahl der Zeilen, um die verzögert wird,
ist in der ersten und in der zweiten Verzögerungsschaltung
gleich. Auf der Grundlage des von der
ersten Verzögerungsschaltung erhaltenen ersten
verzögerten zusammengesetzten Farbfernsehsignals
wird das zusammengesetzte Farbfernsehsignal auf dem
Schirm vor der Verzögerung angezeigt vor dem
zusammengesetzten Farbfernsehsignal, das von der
ersten Verzögerungsschaltung um eine vorbestimmte
Anzahl von Zeilen verzögert wird, und das von der
zweiten Verzögerungsschaltung verzögerte zusammengesetzte
Farbfernsehsignal wird nach dem durch
die erste Verzögerungsschaltung um die gleiche
Anzahl von Zeilen verzögerten zusammengesetzten
Farbfernsehsignal angezeigt.
Diese drei Arten von zusammengesetzten Farbfernsehsignalen
werden dann zu der Vertikalfarbsignal-Extraktionsschaltung
und der Horizontal/Vertikalfarbsignal-Extraktionsschaltung
geliefert,
das erste verzögerte zusammengesetzte
Farbfernsehsignal wird zu der Horizontalfarbsignal-Extraktionsschaltung
geführt.
Die Vertikalfarbsignal-Extraktionsschaltung
zieht das Vertikalfarbsignal heraus. In diesem
Fall bedeutet "vertikal" die zu den Zeilen
senkrechte Richtung. Daher sind die drei Arten
von zusammengesetzten Farbfernsehsignalen
notwendig für das Herausziehen des Vertikalfarbsignals
durch die Vertikalfarbsignal-Extraktionsschaltung.
Die Horizontalfarbsignal-Extraktionsschaltung
zieht das Horizontalfarbsignal heraus. In dieser
Schaltung wird von den drei Arten von zusammengesetzten
Farbfernsehsignalen nur dasjenige
verwendet, das der dazwischenliegenden Zeile
entspricht, d. h. das von der ersten Verzögerungsschaltung
verzögerte zusammengesetzte Farbfernsehsignal,
da ein Signal ausreicht, das zu einer
identischen Zeile gehört.
Die Horizontal/Vertikalfarbsignal-Extraktionsschaltung
zieht ein Farbsignal in der vertikalen
und horizontalen Richtung heraus.
Die durch diese drei Arten von Schaltungen herausgezogenen
Farbsignale werden dann zum Schalterkreis
geführt. Der Auswahlkreis gibt wahlweise eines
der Farbsignale aus in Abhängigkeit vom Ergebnis
der in der Bildkorrelationsbeurteilungsschaltung
durchgeführten vergleichenden Beurteilung. Die
Bildkorrelationsbeurteilungsschaltung läßt über
den Auswahlkreis wahlweise das Horizontalfarbsignal,
wenn die horizontale Korrelation stark ist, das
Vertikalfarbsignal, wenn die horizontale Korrelation
schwach und die vertikale Korrelation stark sind,
und das Horizontal/Vertikal-Farbsignal, wenn
sowohl die horizontale als auch die vertikale
Korrelation schwach sind, ausgeben.
Im Ergebnis ist es möglich, selbst wenn intensive
Änderungen der Farbe usw. im zusammengesetzten
Farbfernsehsignal auftreten, auf der Basis
des Resultats der Korrelativbeurteilung sicher
getrennte Farbsignale auszugeben.
Eine weitere bezeichnende Eigenschaft der Erfindung
liegt in der Zusammensetzung und der Funktion
der Bildkorrelationsbeurteilungsschaltung.
Die Bildkorrelationsbeurteilungsschaltung führt
die Korrelationsbeurteilung durch und steuert
den Auswahlkreis in der Reihenfolge: Herausziehen
von Nichtkorrelativenergie - Erzeugung des Vergleichssignals -
Vergleichsanalyse auf der Grundlage des
Vergleichssignals.
Zu Beginn zieht die Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung
Horizontalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie,
Horizontalhelligkeitssignal-Nichtkorrelativenergie,
Vertikalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie
und Vertikalhelligkeitssignal-Nichtkorrelativenergie,
die repräsentativ sind für die Schwäche des
Horizontalfarbsignals, des Horizontalhelligkeitssignals,
des Vertikalfarbsignals und des Vertikalhelligkeitssignals,
aus den vorerwähnten drei
Typen von verzögerten zusammengesetzten Farbfernsehsignalen
heraus.
Als nächstes werden das erste bis vierte Vergleichssignal,
die repräsentativ sind für die horizontale
oder vertikale Korrelativschwäche, auf der Basis der
genannten Energien erzeugt.
Demgemäß kann die horizontale und vertikale
Korrelativschwäche des zusammengesetzten Farbfernsehsignals
anhand des Vergleichssignals beurteilt
werden.
Es gibt vier Typen von Nichtkorrelativenergien
abhängig davon, ob das betreffende Signal ein
Horizontal- oder Vertikalsignal sowie ein Farbsignal
oder Helligkeitssignal ist. Daher kann
eine Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung
vorgesehen werden, die vier Typen von Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltungen
umfaßt:
eine Horizontalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung,
eine Horizontalhelligkeitssignal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschalt-ung,
eine Vertikalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung
und eine Vertikalhelligkeitssignal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltun-g.
Jede dieser Schaltungen enthält vorzugsweise
ein FIR (Endlichimpulsansprech-)Filter
oder ein IIR (Unendlichimpulsansprech-)Filter.
Ein FIR-Filter kann aus einer vorbestimmten Anzahl
von Verzögerungsmitteln, Subtraktionsmitteln,
Absolutwertberechnungsmitteln, Filtern und
Maximalwertberechnungsmitteln zusammengesetzt
sind. Die vergleichenden Beurteilungsmittel zur
vergleichenden Beurteilung der Vergleichssignale
können aus einer Vergleichsschaltung und einer
Beurteilungsschaltung zusammengesetzt sein.
Als Vergleichsschaltung kann eine typische Schaltung
von Zweisignal-Vergleichstyp verwendet werden.
In diesem Fall sind eine erste und eine zweite
Vergleichsschaltung erforderlich, da vier Typen
von Vergleichssignalen auftreten. Die Beurteilungsschaltung
bestimmt den zu steuernden Gegenstand
im Auswahlkreis und führt den Steuervorgang
durch. Die Beurteilungsschaltung kann, wenn das
Ausgangssignal der Vergleichsschaltung ein
Binärsignal ist, ein logisches Element mit einer
NICHT-, und UND-Funktion usw. sein.
Ein Vergleichssignal kann erzeugt werden durch
die Kombination eines Multiplikators, einer
Additionsschaltung und einer Maximalwertschaltung.
Die Horizontalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung
und/oder die Vertikalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung
können zweifach sein.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in den
Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen
näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Helligkeitssignal/Farbsignal-Weiche
nach einem
ersten Ausführungsbeispiel der
Erfindung,
Fig. 2 ein detailliertes Blockschaltbild der
Bildkorrelationsbeurteilungsschaltung
in der Weiche nach Fig. 1,
Fig. 3 ein detailliertes Schaltbild des Beurteilungsschaltkreises
in der
Schaltung nach Fig. 2,
Fig. 4 ein detailliertes Blockschaltbild
der Horizontalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung
in der
Weiche nach Fig. 1,
Fig. 5 ein detailliertes Blockschaltbild
der Horizontalhelligkeitssignal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschalt-ung
in der
Weiche nach Fig. 1,
Fig. 6 ein detailliertes Blockschaltbild
der Vertikalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung
in der
Weiche nach Fig. 1,
Fig. 7 ein detailliertes Blockschaltbild
der Vertikalhelligkeitssignal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltun-g
in der Weiche nach Fig. 1,
Fig. 8 ein Blockschaltbild einer Bildkorrelationsbeurteilungsschaltung
nach einem zweiten Ausführungsbeispiel,
Fig. 9 ein Blockschaltbild einer Bildkorrelationsbeurteilungsschaltung
nach einem dritten Ausführungsbeispiel,
Fig. 10 ein Blockschaltbild einer Bildkorrelationsbeurteilungsschaltung
nach einem vierten Ausführungsbeispiel,
Fig. 11 ein Blockschaltbild einer Bildkorrelationsbeurteilungsschaltung
nach einem fünften Ausführungsbeispiel,
Fig. 12 ein Blockschaltbild einer Bildkorrelationsbeurteilungsschaltung
nach einem sechsten Ausführungsbeispiel,
Fig. 13 ein Blockschaltbild einer Bildkorrelationsbeurteilungsschaltung
nach einem siebenten Ausführungsbeispiel,
Fig. 14 ein Blockschaltbild einer Bildkorrelationsbeurteilungsschaltung
nach einem achten Ausführungsbeispiel,
Fig. 15 ein Blockschaltbild einer Farbsignal/
Helligkeitssignal-Weiche gemäß
einem zweiten Ausführungsbeispiel
zur Aufteilung des zusammengesetzten
Farbfernsehsignals vom PAL-Typ,
Fig. 16 ein Blockschaltbild einer Bildkorrelationsbeurteilungsschaltung
nach
einem neunten Ausführungsbeispiel,
und
Fig. 17 ein Blockschaltbild einer Bildkorrelationsbeurteilungsschaltung
nach einem
zehnten Ausführungsbeispiel.
Die Weiche nach Fig. 1 ist vom NTSC-Typ, der
zusammengesetzte NTSC-Farbfernsehsignale am
Eingangsanschluß 11 zugeführt werden. Ein A/D-Wandler
12 wandelt das am Eingangsanschluß 11
eintretende zusammengesetzte Farbfernsehsignal
in ein digitales Signal um. Eine erste Verzögerungsschaltung
13 verzögert das Ausgangssignal 101
des A/D-Wandlers 12 um eine Zeile, und eine zweite
Verzögerungsschaltung 14 verzögert es um eine
weitere Zeile. Eine Kompensationsverzögerungsschaltung
15 verzögert zur Kompensation das
Ausgangssignal 102 der ersten Verzögerungsschaltung
13. Die Ausgangssignale 101, 102 und 103 des
A/D-Wandlers 12, der ersten Verzögerungsschaltung
13 und der zweiten Verzögerungsschaltung 14
werden zu einer Vertikalfarbsignal-Extraktionsschaltung
16, einer Horizontal/Vertikalfarbsignal-Extraktionsschaltung
17 und einer Bildkorrelationsbeurteilungsschaltung
1 geführt. Das Ausgangssignal
102 der ersten Verzögerungsschaltung 13
wird zusätzlich zu einer Horizontalfarbsignal-Extraktionsschaltung
19 gegeben. Das Ausgangssignal
104 der Vertikalfarbsignal-Extraktionsschaltung
16 wird zu einer Kompensationsverzögerungsschaltung
20 geliefert, und in gleicher
Weise das Ausgangssignal 108 der Horizontal/
Vertikalfarbsignal-Extraktionsschaltung 17 zu
einer Kompensationsverzögerungsschaltung 21
und das Ausgangssignal 106 der Horizontalfarbsignal-Extraktionsschaltung
19 zu einer Kompensationsverzögerungsschaltung
22. Ein Auswahlkreis 23
wählt eines der Ausgangssignale 105, 107 und 109
der Kompensationsverzögerungsschaltungen 20, 22 und
21 in Abhängigkeit vom Ausgangssignal 110 der
Bildkorrelationsbeurteilungsschaltung 1 aus.
Das am Ausgangsanschluß 24 des Auswahlkreises 23
ausgegebene Signal ist ein Farbsignal. Währenddessen
wird die Differenz zwischen dem Ausgangssignal
112 der Kompensationsverzögerungsschaltung
15 und dem Ausgangssignal 111 des Schalterkreises
23, die in der Subtraktionsschaltung 25 gebildet
wird, am Ausgangsanschluß 26 als Helligkeitssignal
113 ausgegeben.
In Fig. 2 sind eine Horizontalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung
1127,
eine Horizontalhelligkeitssignal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschalt-ung
1128, eine Vertikalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung
1129, eine Vertikalhelligkeitssignal-
Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung 1130,
Maximalwertschaltungen 1139 bis 1142, Multiplikatoren
1131 bis 1138 und 1143, 1144, Komparatorschaltungen
1145, 1146, ein Beurteilungsschaltkreis
1147 und eine Farbsignalextraktionssteuerschaltung
1148 gezeigt.
Das Ausgangssignal 101 des A/D-Wandlers 12 wird
zur Horizontalhelligkeitssignal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschalt-ung,
zur Vertikalfarbsignal-
Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung 1129
und zur Vertikalhelligkeitssignal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltun-g
1130 geliefert.
Das Ausgangssignal 102 der ersten Verzögerungsschaltung
13 wird zur Horizontalfarbsignal-
Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung 1127,
zur Horizontalhelligkeitssignal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschalt-ung
1128 und zur Vertikalhelligkeitssignal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltun-g
1130 geführt.
Das Ausgangssignal 103 der zweiten Verzögerungsschaltung
14 wird zur Horizontalhelligkeits-
Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung 1128,
zur Vertikalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung
1129 und zur Vertikalhelligkeitssignal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltun-g
1130 geführt.
Das Ausgangssignal DCH der Horizontalfarbsignal-
Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung 1127
wird zu den Multiplikatoren 1131 und 1137 geleitet.
Der Multiplikator 1127 multipliziert das Signal
DCH mit einer Konstanten K9 und gibt das
Multiplikationsergebnis an die Maximalwertschaltung
1140, während der Multiplikator 1131 das Signal
DCH mit einer Konstanten K1 multipliziert und das
Multiplikationsergebnis zu der Maximalwertschaltung
1139 liefert. Das Ausgangssignal DYH der Horizontalhelligkeitssignal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschalt-ung
1128 wird zu den Multiplikatoren 1132
und 1138 geführt. Der Multiplikator 1138 multipliziert
das Signal DYH mit einer Konstanten K10 und
liefert das Multiplikationsergebnis zur Maximalwertschaltung
1140, während der Multiplikator
1132 das Signal DYH mit einer Konstanten K2
multipliziert und das Multiplikationsergebnis
zur Maximalwertschaltung 1139 liefert. Das Ausgangssignal
der Maximalwertschaltung 1139 wird dann
zur Komparatorschaltung 1145 als erste Horizontal-Nichtkorrelativenergie
DH1 geführt. Das Ausgangssignal
der Maximalwertschaltung 1140 wird als zweite Horizontal-Nichtkorrelativenergie
DH2, nachdem
es im Multiplikator 1143 mit einer Konstanten K5
multipliziert wurde,
zur Komparatorschaltung
1146 gegeben.
Das Ausgangssignal DCV der Vertikalfarbsignal-
Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung 1129
wird zu den Multiplikatoren 1135 und 1133
geliefert. Der Multiplikator 1135 multipliziert
das Signal DCV mit einer Konstanten K7 und
führt das Multiplikationsergebnis zur Maximalwertschaltung
1141, während der Multiplikator 1133
das Signal DCV mit einer Konstanten K3 multipliziert
und das Multiplikationsergebnis zur
Maximalwertschaltung 1142 führt. Das Ausgangssignal
DYV der Vertikalhelligkeitssignal-
Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung 1130
wird zu den Multiplikatoren 1136 und 1134 geleitet.
Der Multiplikator 1136 multipliziert das
Signal DYV mit einer Konstanten K8 und liefert
das Multiplikationsergebnis zur Maximalwertschaltung
1141, während der Multiplikator 1134
das Signal DYV mit einer Konstanten K4 multipliziert
und das Multiplikationsergebnis zur
Maximalwertschaltung 1142 führt. Das Ausgangssignal
der Maximalwertschaltung 1142 wird zur
Komparatorschaltung 1146 als erste Vertikal-Nichtkorrelativenergie
DV1 gegeben. Das Ausgangssignal
der Maximalwertschaltung 1141 wird als zweite Vertikal-Nichtkorrelativenergie
DV2 nach
Multiplikation mit einer Konstanten K6 zur
Komparatorschaltung 1145 der Farbsignalextraktionssteuerschaltung
1148
geleitet.
Die Komparatorschaltung 1145 vergleicht die erste
Horizontal-Nichtkorrelativenergie DH1 mit dem
Produkt K6 * DV2 aus der zweiten Vertikal-
Nichtkorrelativenergie DV2 und der Konstanten K6
und gibt als Ausgangssignal 115 ein Hochpegel-Signal
ab für den Fall, daß DH1 K6 * DV2 ist,
und in anderen Fällen ein Niedrigpegel-Signal.
Die Komparatorschaltung 1146 vergleicht die erste
Vertikal-Nichtkorrelativenergie DV1 mit dem
Produkt K5 * DH2 aus der zweiten Horizontal-
Nichtkorrelativenergie DH2 und der Konstanten K5
und gibt als Ausgangssignal 114 ein Hochpegel-Signal
ab für den Fall, daß DV1 K5 * DH2 ist,
und in anderen Fällen ein Niedrigpegel-Signal.
Die Ausgangssignale 115 und 114 der Komparatorschaltungen
1145 und 1146 werden zum Beurteilungsschaltkreis
1147 der Farbsignalextraktionssteuerschaltung
1148 geleitet. Das Ausgangssignal 110
des Beurteilungsschaltkreises 1147 wird als
ein Ausgangssignal der Bildkorrelationsbeurteilungsschaltung
ausgegeben.
Fig. 3 zeigt ein Schaltbild für ein Beispiel des
Beurteilungsschaltkreises 1147 in Fig. 2.
Der Beurteilungsschaltkreis 1147 besteht aus
UND-Schaltungen 48, 49 und NICHT-Schaltungen 50, 51.
Das Ausgangssignal 115 der Komparatorschaltung 1145
wird über die NICHT-Schaltung 51 einem Eingang
der UND-Schaltung 49 zugeführt. Das Ausgangssignal
1114 der Komparatorschaltung 1146 wird über die
NICHT-Schaltung 50 in die UND-Schaltungen 48, 49
eingegeben. Die Ausgangssignale der UND-Schaltungen
48, 49 stellen das Ausgangssignal 110 der Bildkorrelationsbeurteilungsschaltung
dar.
Fig. 4 stellt ein Blockschaltbild dar, das beispielhaft
die Horizontalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung
1127 in Fig. 2 zeigt,
die eine Verzögerungsschaltung 52, eine Subtraktionsschaltung
53 und eine Absolutwertschaltung 54
enthält.
Das Ausgangssignal 102 der ersten Verzögerungsschaltung
13 wird zu einem Eingang der Verzögerungsschaltung
52 geführt, deren Verzögerung einem
Periode des Farbhilfsträgers [=(1/fsc)] entspricht.
Das Ausgangssignal 102 der ersten Verzögerungsschaltung
13 und das Ausgangssignal der Verzögerungsschaltung
52 werden zur Subtraktionsschaltung
53 geliefert. Das Ausgangssignal
der Subtraktionsschaltung 53, d. h. die Differenz
zwischen den beiden eingegebenen Signalen, wird
zur Absolutwertschaltung 54 geleitet, deren
Ausgangssignal DCH ein Ausgangssignal der Horizontalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung
1127 ist.
Fig. 5 zeigt ein Blockdiagramm eines Beispiels
der Horizontalhelligkeitssignal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschalt-ung
1128 in Fig. 2, die
ein Vertikaltiefpaßfilter 55, eine erste Verzögerungsschaltung
56, eine zweite Verzögerungsschaltung
57, eine erste Subtraktionsschaltung 58,
eine zweite Subtraktionsschaltung 59, eine erste
Absolutwertschaltung 60, eine zweite Absolutwertschaltung
61 und eine Maximalwertschaltung 62
enthält.
Die Ausgangssignale 101, 102 und 103 des A/D-Wandlers
12, der ersten Verzögerungsschaltung 13 und der
zweiten Verzögerungsschaltung 14 werden in das
Vertikaltiefpaßfilter 55 eingegeben.
Das Ausgangssignal des Vertikaltiefpaßfilters 55
wird gemäß Fig. 5 zur ersten Verzögerungsschaltung
56, deren Verzögerung einem halben Zyklus des
Farbhilfsträgers entspricht, und anschließend
vom Ausgang der ersten Verzögerungsschaltung 56
zur ersten Subtraktionsschaltung 58 geführt.
Das Ausgangssignal der ersten Verzögerungsschaltung
56 wird weiterhin zu den Eingängen der zweiten
Verzögerungsschaltung 57 und der zweiten
Subtraktionsschaltung 59 geliefert. Das Ausgangssignal
der Verzögerungsschaltung 57 wird ebenfalls
zur zweiten Subtraktionsschaltung 59 geleitet.
Die Ausgangssignale der ersten Subtraktionsschaltung
58 werden aufeinanderfolgend der Maximalwertschaltung
62 über die erste Absolutwertschaltung
60 eingegeben, während das Ausgangssignal
der zweiten Subtraktionsschaltung 59
über die zweite Absolutwertschaltung 61 der Maximalwertschaltung
62 eingegeben wird. Das Ausgangssignal
DYH der Maximalwertschaltung 62 ist ein
Ausgangssignal der Horizontalhelligkeitssignal-
Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung 1128.
Fig. 6 zeigt ein Blockschaltbild eines Beispiels
der Vertikalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung
1129 in Fig. 2, die ein
erstes und ein zweites Horizontal-Bandpaßfilter 63
und 64, eine Subtraktionsschaltung 65 und eine
Absolutwertschaltung 66 enthält.
Das Ausgangssignal 101 des A/D-Wandlers 12 wird
zum ersten Horizontal-Bandpaßfilter 63 und das
Ausgangssignal 103 der zweiten Verzögerungsschaltung
14 zum zweiten Horizontal-Bandpaßfilter 64 geliefert.
Die Ausgangssignale der beiden Horizontal-Bandpaßfilter
63 und 64 werden zur Subtraktionsschaltung
65 geführt, deren Ausgangssignal in die Absolutwertschaltung
66 eingegeben wird. Das Ausgangssignal
DCV der Absolutwertschaltung 66 ist ein Ausgangssignal
der Vertikalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung
1129.
Aus Fig. 7 ist ein Blockschaltbild eines Beispiels
der Vertikalhelligkeitssignal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltun-g
1130 in Fig. 2
ersichtlich, die ein erstes, zweites und drittes
Horizontal-Tiefpaßfilter 67, 68 und 69, eine
erste und zweite Subtraktionsschaltung 70 und 71,
eine erste und zweite Absolutwertschaltung 72 und
73 und eine Maximalwertschaltung 74 enthält.
Das Ausgangssignal 101 des A/D-Wandlers 12 wird
dem Horizontal-Tiefpaßfilter 67 eingegeben, und
in gleicher Weise das Ausgangssignal 102 der
ersten Verzögerungsschaltung 13 dem Horizontal-Tiefpaßfilter
68 und das Ausgangssignal 103
der zweiten Verzögerungsschaltung 14 dem Horizontal-Tiefpaßfilter
69. Weiterhin werden das Ausgangssignal
des ersten Horizontal-Tiefpaßfilters 67
zur ersten Subtraktionsschaltung 70, das Ausgangssignal
des zweiten Horizontal-Tiefpaßfilters 68
zur ersten und zweiten Subtraktionsschaltung 70
und 71 und das Ausgangssignal des dritten Horizontal-Tiefpaßfilters
69 zur zweiten Subtraktionsschaltung
71 geführt.
Die Ausgangssignale der ersten und zweiten Subtraktionsschaltung
70 und 71 werden zur ersten und
zweiten Absolutwertschaltung 72 bzw. 73 geliefert,
und die Ausgangssignale der ersten und zweiten
Absolutwertschaltung 72 und 73 werden der Maximalwertschaltung
74 eingegeben. Das Ausgangssignal DYV
dieser Maximalwertschaltung 74 ist das Ausgangssignal
der Vertikalhelligkeitssignal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltun-g
1130.
Im Betrieb tastet, wenn ein zusammengesetztes
NTSC-Farbfernsehsignal am Eingangsanschluß
11 eingegeben wird, der A/D-Wandler 12 dieses
Signal mit einer Abtastfrequenz fs=4fsc ab.
Das Ausgangssignal 101 des A/D-Wandlers 12
stellt einen Abtastwert an einem Zielabtastpunkt
dar und liefert einen Abtastwert an einer
Position, die um eine Zeile höher auf dem Schirm
ist, wenn er in die erste Verzögerungsschaltung
13 eingegeben wird, und einen Abtastwert an
einer Position, die um eine Zeile niedriger auf
dem Schirm ist, wenn er in die zweite Verzögerungsschaltung
14 eingegeben wird.
Wenn nämlich ein zusammengesetztes Farbfernsehsignal
(Abtastwert) S (m, n) von der ersten
Verzögerungsschaltung 13 ausgegeben wird,
(s. Fig. 17), erscheinen Signale S (m, n-1) und
S (m, n+1) an den Ausgängen der zweiten Verzögerungsschaltung
14 bzw. des A/D-Wandlers 12.
Die Helligkeitssignal/Farbsignal-Weiche wird
auf der Grundlage dieser Abtastwerte an den
Abtastpunkten über drei Zeilen auf dem Schirm
entworfen.
Die beiden von der ersten und zweiten Verzögerungsschaltung
13 und 14 ausgegebenen Abtastwerte sowie der Abtastwert
des A/D-Wandlers 12 werden zur Vertikalfarbsignal-Extraktionsschaltung
16, zur Horizontal/Vertikalfarbsignal-Extraktionsschaltung
17 und zur Bildkorrelationsbeurteilungsschaltung
1 geliefert. Der Abtastwert von der
ersten Verzögerungsschaltung 13 wird
zur Horizontalfarbsignal-Extraktionsschaltung 19
geführt.
In diesem Fall können die Übertragungsfunktionen
der Vertikalfarbsignal-Extraktionsschaltung 16,
der Horizontalfarbsignal-Extraktionsschaltung 19
und der Horizontal/Vertikalfarbsignal-Extraktionsschaltung
17 wie folgt ausgedrückt werden:
Cv (Z) = (-1/4) (1-Z-l)²
Ch (Z) = (-1/4) (1-Z-2)²
Chv (Z) = (-1/4) (1-Z-2)² * (-1/4) (1-Z-l)²
Die Ausgangssignale 104, 106 und 108 dieser
Extraktionsschaltungen 16, 19 und 17 werden
in den Kompensationsverzögerungsschaltungen
20, 22 und 21 kompensationsverzögert, und danach
als Signale 105, 107 und 109 in den Schalterkreis
23 eingegeben.
Der Auswahlkreis 23 wählt eines der Ausgangsfarbsignale
der Vertikalfarbsignal-Extraktionsschaltung
16, der Horizontalfarbsignal-Extraktionsschaltung
19 und der Horizontal/Vertikalfarbsignal-Extraktionsschaltung
17 aus.
Diese Auswahl erfolgt auf folgender Grundlage.
Zuerst ermittelt die Bildkorrelationsbeurteilungsschaltung
1 die Vertikal- und Horizontalbildkorrelation
am Zielabtastpunkt. Basierend auf dem
ermittelten Ergebnis wird der Auswahlkreis 23
bei Empfang des Signals 110 zur Auswahl des
Ausgangssignals 105 der Kompensationsverzögerungsschaltung
20, wenn die Vertikalkorrelation
stark ist, des Ausgangssignals 107 der
Kompensationsverzögerungsschaltung 22, wenn
die Horizontalkorrelation stark ist,
oder des Ausgangssignals 109 der Kompensationsverzögerungsschaltung
21 in anderen Fällen
geschaltet.
Die Bildkorrelationsbeurteilungsschaltung 1 steuert
den Schalterkreis 23 in der nachbeschriebenen
Weise.
Eine Übertragungsfunktion DCH (Z) der Horizontalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung
1127, ebenso DYH (Z) der Horizontalhelligkeitssignal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschalt-ung
28, DCV (Z) der Vertikalfarbsignal-
Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung 1129
und DYV (Z) der Vertikalhelligkeitssignal-
Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung 1130
kann gemäß der Zusammensetzung der Schaltungen
1127 bis 1130 wie folgt ausgedrückt werden:
DCH (Z) = |1-Z-4|
DYH (Z) = max (|(1/4) * (1+Z-l)² * (1-Z-2), |(1/4) * (1+Z-l)² (Z-2-Z-4)|)
DCV (Z) = |(1-Z-2)² * (1-Z-2l)|
DYV (Z) = max (|(1/4) * (1+Z-2)² * (1-Z-l)|, |(1/4) * (1+Z-2)² * (Z-l-Z-2l)|).
Die Ausgangssignale DCH, DYH, DCV und DYV der
Extraktionsschaltungen 1127 bis 1130 mit diesen
Übertragungsfunktionen werden über die Multiplikatoren 1131 bis 1138 den Maximalwertschaltungen
1139 bis 1142 zugeführt. Als Ergebnis werden die
erzeugte erste Horizontal-Nichtkorrelativenergie
DH1, zweite Horizontal-Nichtkorrelativenergie DH2,
erste Vertikal-Nichtkorrelativenergie DV1 und
zweite Vertikal-Nichtkorrelativenergie DV2 wie
folgt ausgedrückt:
DH1 = max (K1 * DCH, K2 * DYH)
DH2 = max (K9 * DCH, K10 * DYH)
DV1 = max (K3 * DCV, K4 * DYV)
DV2 = max (K7 * DCV, K8 * DYV)
DH2 = max (K9 * DCH, K10 * DYH)
DV1 = max (K3 * DCV, K4 * DYV)
DV2 = max (K7 * DCV, K8 * DYV)
Zu dieser Zeit gibt die Komparatorschaltung 1146
der Bildkorrelationsbeurteilungsschaltung 1 das
Signal "1" an den Beurteilungsschaltkreis 1147 ab,
wenn DV1 K5 * DH2 ist, im Hinblick darauf, daß
eine Horizontalkorrelation vorliegt ohne jede
Vertikalkorrelation; und gibt das Signal "0" an
den Beurteilungsschaltkreis 1147 ab, wenn DV1 < K5 * DH2
ist, im Hinblick darauf, daß keine
Horizontalkorrelation vorliegt.
Andererseits gibt die Komparatorschaltung 1145 der
Bildkorrelationsbeurteilungsschaltung 1 das
Signal "1" an den Beurteilungsschaltkreis 1147 ab,
wenn DH1 K6 * DV2 ist, im Hinblick darauf,
daß eine Vertikalkorrelation vorliegt ohne jede
Horizontalkorrelation; und gibt das Signal "0"
an den Beurteilungsschaltkreis 1147 ab, wenn
DH1 < K6 * DV2 ist, im Hinblick darauf, daß
keine Vertikalkorrelation vorliegt.
Der Beurteilungsschaltkreis 1147 steuert den
Schalterkreis 23 entsprechend dem erfaßten
Ergebnis der obigen Korrelation, wobei die
Beziehung zwischen den Eingangs- und Ausgangssignalen
des Beurteilungsschaltkreises 1147
sich aus Tabelle 1 ergibt.
Der Schalterkreis 23 wird in Abhängigkeit von
diesen Ausgangssignalen der UND-Schaltung 48
und 49 betätigt: das Ausgangssignal 107 der
Kompensationsverzögerungsschaltung 22 wird
durchgelassen, wenn beide Ausgangssignale
der UND-Schaltungen 48 und 49 gleich "0" sind;
das Ausgangssignal 105 der Kompensationsverzögerungsschaltung
20 wird durchgelassen, wenn
das Ausgangssignal der UND-Schaltung 48 gleich
"1" und das Ausgangssignal der UND-Schaltung 49
gleich "0" sind; und das Ausgangssignal 109
der Kompensationsverzögerungsschaltung 21
wird durchgelassen, wenn das Ausgangssignal
der UND-Schaltung 48 gleich "0" und das Ausgangssignal
der UND-Schaltung 49 gleich "1" sind.
Somit wird in der Anordnung nach Fig. 1 die
Charakteristik C (Z) der Farbsignal-Extraktionsschaltung
in Abhängigkeit vom Vorliegen einer
Korrelation wie folgt geschaltet:
C (Z) = Ch (Z), wenn eine Horizontalkorrelation
vorliegt;
C (Z) = Cv (Z), wenn keine Horizontal- und eine Vertikalkorrelation vorliegen; und
C (Z) = Chv (Z), wenn weder Horizontal- noch Vertikalkorrelation vorliegen.
C (Z) = Cv (Z), wenn keine Horizontal- und eine Vertikalkorrelation vorliegen; und
C (Z) = Chv (Z), wenn weder Horizontal- noch Vertikalkorrelation vorliegen.
Auf diese Weise werden die Vertikal- und Horizontalbildkorrelationen
eines zusammengesetzten Farbfernsehsignals
durch die Bildkorrelationsbeurteilungsschaltung
1 erfaßt und der Schalterkreis 23 wird
in Abhängigkeit vom erfaßten Ergebnis betätigt.
Demgemäß wird das gegenseitige Eindringen des
Helligkeitssignals und des Farbsignals in den
jeweils anderen Kanal reduziert, wodurch eine
Punktstörung vermieden wird.
Fig. 8 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel
einer Bildkorrelationsbeurteilungsschaltung
der Helligkeits/Farbsignal-Weiche nach der
Erfindung.
Hierin ist die Horizontalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung
1227 in Teilschaltungen
1227a und 1227b mit einander unterschiedlichen
Eigenschaften aufgeteilt, und
die Vertikalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung
1229 ist in gleicher Weise
in Teilschaltungen 1229a und 1229b aufgeteilt.
Die Teilschaltung 1227a liefert das Ausgangssignal
DCH1 zum Multiplikator 1231, während die
Teilschaltung 1227b das Ausgangssignal DCH2
zum Multiplikator 1237 liefert. In gleicher Weise
gibt die Teilschaltung 1229a das Ausgangssignal
DCV1 an den Multiplikator 1235, während die Teilschaltung
1229b das Ausgangssignal DCV2 an den
Multiplikator 1233 gibt.
Mit dieser Anordnung kann eine gleichartige
Wirkung wie bei der des ersten Ausführungsbeispiels
erzielt werden.
Es ist auch möglich, alternativ hierzu jeweils
die Horizontalhelligkeitssignal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschalt-ung
1228 und die Vertikal-
Helligkeitssignal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung
1230 in zwei Teilschaltungen mit einander
unterschiedlichen Eigenschaften aufzuteilen.
Fig. 9 stellt ein drittes Ausführungsbeispiel
der Bildkorrelationsbeurteilungsschaltung 1
der Helligkeits/Farbsignal-Weiche nach der
Erfindung dar.
Diese enthält eine Additionsschaltung 1375 zur
Addition des Ausgangssignals DCH der Horizontalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung
1327 und des Ausgangssignals DYH der
Horizontalhelligkeitssignal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschalt-ung
1328, und in gleicher
Weise eine Additionsschaltung 1376 zur Addition
des Ausgangssignals DCV der Vertikalfarbsignal-
Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung 1329
und des Ausgangssignals DYV der Vertikalhelligkeitssignal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltun-g
1330.
Die Additionsschaltung 1375 ist über einen
Multiplikator 1377 mit der Komparatorschaltung
1346 der Farbsignalextraktionssteuerschaltung 1348
verbunden. Der Multiplikator 1377 multipliziert
das Ausgangssignal DH1 mit einer ganzen Zahl m
und liefert das Ergebnis m * DH1 zur Komparatorschaltung
1346. Das Ausgangssignal DH1 der
Additionsschaltung 1375 wird zusätzlich zur
Komparatorschaltung 1345 der Farbsignalextraktionssteuerschaltung
1348 geführt.
In gleicher Weise ist die Additionsschaltung
1376 über einen Multiplikator 1378 mit der Komparatorschaltung
1345 verbunden. Der Multiplikator 1378
multipliziert das Ausgangssignal DV1 der Additionsschaltung
1376 mit der ganzen Zahl n und liefert
das Ergebnis n * DV1 zur Komparatorschaltung 1345.
Das Ausgangssignal DV1 der Additionsschaltung
1376 wird außerdem zur Komparatorschaltung 1346
gegeben.
Die Komparatorschaltung 1346 vergleicht die Werte
m * DH1 und DV1 und erzeugt ein Ausgangssignal
114 mit hohem Pegel für den Fall, daß DV1 m * DH1
ist und mit niedrigem Pegel in allen anderen
Fällen.
Entsprechend vergleicht die Komparatorschaltung
1345 die Werte n * DV1 und DH1 und erzeugt ein
Ausgangssignal 115 mit hohem Pegel für den
Fall, daß DH1 n * DV1 ist, und mit niedrigem
Pegel in allen anderen Fällen.
In diesem Ausführungsbeispiel können die Ausgangssignale
der Additionsschaltungen 1375 und 1376,
d. h. die Horizontal-Nichtkorrelativenergie DH1
und die Vertikal-Nichtkorrelativenergie DV1
ausgedrückt werden als:
DH1 = DCH+DYH
DV1 = DCV+DYV.
DV1 = DCV+DYV.
Die Komparatorschaltung 1346 vergleicht DV1 mit
m * DH1. Für den Fall, daß DV1 m * DH1 ist,
entscheidet sie, daß eine Horizontalkorrelation
und keine Vertikalkorrelation vorliegt und gibt
ein Ausgangssignal 114 mit hohem Pegel an den
Beurteilungsschaltkreis 1347 ab, und für den
entgegengesetzten Fall, daß DV1 m * DH1 ist,
entscheidet sie, daß keine Horizontalkorrelation
vorliegt und gibt ein Ausgangssignal 114 mit
niedrigem Pegel an den Beurteilungsschaltkreis
1347 ab.
Entsprechend entscheidet die Komparatorschaltung
1345 für den Fall, daß DH1 n * DV1 ist,
daß eine Vertikalkorrelation und keine Horizontalkorrelation
vorliegt und gibt ein Ausgangssignal
115 mit hohem Pegel zum Beurteilungsschaltkreis
1347; und für den umgekehrten Fall,
daß DH1 < n * DV1 ist, entscheidet sie, daß
keine Vertikalkorrelation vorliegt und gibt ein
Ausgangssignal 115 mit niedrigem Pegel zum
Beurteilungsschaltkreis 1347.
Der Beurteilungsschaltkreis 1347 steuert den
Schalterkreis 23 in Abhängigkeit von den Signalen
114 und 115. Im Ergebnis wird das Farbsignal
entsprechend den Angaben in Tabelle 1 ausgewählt.
Auch dieses Ausführungsbeispiel erzielt somit die
gleiche Wirkung wie das erste Ausführungsbeispiel.
Fig. 10 zeigt ein viertes Ausführungsbeispiel der
Bildkorrelationsbeurteilungsschaltung 1 der
Helligkeits/Farbsignal-Weiche nach der Erfindung.
In diesem Ausführungsbeispiel wird das Ausgangssignal
DCH der Horizontalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung
1427 in einen Multiplikator
1437 mit einer ganzen Zahl b multipliziert
und dann zu einer Maximalwertschaltung
1440 geführt. In gleicher Weise wird das Ausgangssignal
DYH der Horizontalhelligkeitssignal-
Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung
1428 in einem Multiplikator 1438 mit einer
ganzen Zahl a multipliziert und dann zur
Maximalwertschaltung 1440 gegeben. Diese vergleicht
die Werte b * DCH und a * DYH hinsichtlich
des Maximalwerts und gibt diesen
als eine zweite Horizontal-Nichtkorrelativenergie
DH2 aus, die im Multiplikator 1443
mit einer ganzen Zahl m multipliziert und
dann zur Komparatorschaltung 146 der Farbsignalextraktionssteuerschaltung
1448 geliefert wird.
Entsprechend wird das Ausgangssignal DCV der
Vertikalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie-
Extraktionsschaltung 1429 im Multiplikator 1435
mit einer ganzen Zahl d multipliziert und dann
zu einer Maximalwertschaltung 1441 geführt.
Weiterhin wird das Ausgangssignal DYV der
Vertikalhelligkeitssignal-Nichtkorrelativenergie-
Extraktionsschaltung 1430 in einem Multiplikator
1436 mit einer ganzen Zahl c multipliziert und
dann zu der Maximalwertschaltung 1441 gegeben.
Diese vergleicht die Werte d * DCV und c * DYV
hinsichtlich des Maximalwerts und gibt diesen
als eine zweite Vertikal-Nichtkorrelativenergie
DV2 aus, die in einem Multiplikator 1444 mit
einer ganzen Zahl n multipliziert und danach zur
Komparatorschaltung 1445 der Farbsignalextraktionssteuerschaltung
1448 geleitet wird.
Neben dem Signal m * DH2 wird auch die erste Vertikal-
Nichtkorrelativenergie DV1 zur Komparatorschaltung
1446 gegeben. Diese Energie DV1 wurde erhalten durch
Addition des Ausgangssignals DCV der Vertikalfarb
signal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung
1429 und des Ausgangssignals DYV der Vertikalhelligkeitssignal-Nichtkorrelativenergie-
Extraktionsschaltung 1430 in der Additionsschaltung
1475.
Die Komparatorschaltungen 1446 und 1445 führen
eine Vergleichsoperation entsprechend der im
dritten Ausführungsbeispiel durch, und auch
der Beurteilungskreis 1447 arbeitet in entsprechender
Weise. Hier kann die Beziehung zwischen den
Signalen wie folgt formuliert werden:
DH1 = DCH+DYH
DH2 = max (b * DCH, a * DYH)
DV1 = DCV+DYV
DV2 = max (d * DCV, c * DYV)
DH2 = max (b * DCH, a * DYH)
DV1 = DCV+DYV
DV2 = max (d * DCV, c * DYV)
Mittels dieser Beziehungen führt der Schalterkreis
23 die gleiche Auswahl wie im ersten Ausführungsbeispiel
durch. Demgemäß wird bei diesem Ausführungsbeispiel
die gleiche Wirkung erzielt
wie beim ersten Ausführungsbeispiel.
Fig. 11 zeigt ein fünftes Ausführungsbeispiel
der Bildkorrelationsbeurteilungsschaltung 1,
bei dem das Ausgangssignal DCH der Horizontalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung
1527 einerseits nach Multiplikation mit
einer ganzen Zahl b im Multiplikator 1537 zur
Maximalwertschaltung 1540 und andererseits nach
Multiplikation mit einer ganzen Zahl f im Multiplikator
1531 zur Maximalwertschaltung 1539 geliefert
wird. Entsprechend wird das Ausgangssignal
DYH der Horizontalhelligkeitssignal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschalt-ung
1528 einerseits
nach Multiplikation mit einer ganzen Zahl a
im Multiplikator 1538 zur Maximalwertschaltung
1540 und andererseits nach Multiplikation mit
einer ganzen Zahl e im Multiplikator 1532 zur
Maximalwertschaltung 1539 gegeben.
Weiterhin wird das Ausgangssignal DCV der Vertikalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung
1529 einerseits nach Multiplikation
mit einer ganzen Zahl h im Multiplikator 1533
zur Additionsschaltung 1576 und andererseits
nach Multiplikation mit einer ganzen Zahl d
im Multiplikator 1535 zur Maximalwertschaltung
1541 geliefert. In gleicher Weise wird das
Ausgangssignal DYV der Vertikalhelligkeitssignal-
Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung 1530
einerseits nach Multiplikation mit einer ganzen
Zahl g im Multiplikator 1534 zur Additionsschaltung
1576 und andererseits nach Multiplikation
mit einer ganzen Zahl c im Multiplikator 1536
zur Maximalwertschaltung 1541 geführt.
Die Maximalwertschaltung 1540 vergleicht die Werte
b * DCH und a * DYH und gibt den größeren dieser
Werte als zweite Horizontal-Nichtkorrelativenergie
DH2 zu der Komparatorschaltung 1546.
Die Maximalwertschaltung 1539 vergleicht die Werte
f * DCH und e * DYH und gibt das Ergebnis als
dritte Horizontal-Nichtkorrelativenergie DH3 aus,
die nach Multiplikation mit einer ganzen Zahl m
im Multiplikator 1544 der Komparatorschaltung
1545 der Farbsignalextraktionssteuerschaltung
1548 zugeführt wird.
Die Additionsschaltung 1576 addiert die Werte
h * DCV und g * DYV und liefert das Additionsergebnis
als dritte Vertikal-Nichtkorrelativenergie
DV3, nachdem diese im Multiplikator 1543 mit
einer ganzen Zahl n multipliziert wurde, zur
Komparatorschaltung 1546.
Die Maximalwertschaltung 1541 vergleicht die Werte
d * DCV und c * DYV und gibt den größeren dieser
Werte als zweite Vertikal-Nichtkorrelativenergie
DV2 zur Komparatorschaltung 1545.
Die Komparatorschaltung 1546 vergleicht die Werte
DH2 und n * DV3 und gibt, falls DH2 n * DV3 ist,
ein Signal 115 mit hohem Pegel an den Beurteilungsschaltkreis
1548 der Farbsignalextraktionssteuerschaltung
1548 unter der Betrachtung, daß eine
Vertikal- und keine Horizontalkorrelation vorliegt,
und umgekehrt, wenn DH2 < n * DV3 ist, gibt
sie ein Signal 115 mit niedrigem Pegel an den
Beurteilungsschaltkreis 1547 unter der Betrachtung,
daß keine Vertikalkorrelation vorliegt.
Entsprechend vergleicht die Komparatorschaltung
1545 den Wert DV2 mit dem Wert m * DH3 und gibt,
falls DV2 m * DH3 ist, ein Signal 114 mit hohem
Pegel zum Beurteilungsschaltkreis 1547 unter der
Betrachtung, daß eine Horizontal- und keine Vertikalkorrelation
vorliegt; und umgekehrt, wenn DV2
< m * DH3 ist, liefert sie ein Signal 114 mit
niedrigem Pegel zum Beurteilungsschaltkreis 1547
unter der Betrachtung, daß keine Horizontalkorrelation
vorliegt. Der Beurteilungsschaltkreis
1547 arbeitet in gleicher Weise wie beim vierten
Ausführungsbeispiel.
Demgemäß arbeitet der Schalterkreis 23 auch bei
diesem Ausführungsbeispiel entsprechend den Angaben
in Tabelle 1 und eine gleichartige Wirkung kann
erzielt werden.
Fig. 12 zeigt ein sechstes Ausführungsbeispiel
der Bildkorrelationsbeurteilungsschaltung 1
der Helligkeitssignal/Farbsignal-Weiche nach der
Erfindung. Dieses unterscheidet sich von dem
fünften Ausführungsbeispiel dadurch, daß die
Maximalwertschaltung 1539 durch eine Additionsschaltung
1675 und die Additionsschaltung 1576
durch eine Maximalwertschaltung 1642 ersetzt
wurden. Mit diesem Ausführungsbeispiel kann die
gleiche Wirkung erhalten werden.
Fig. 13 stellt ein siebentes Ausführungsbeispiel
der Bildkorrelationsbeurteilungsschaltung 1
dar, dessen Merkmal in einer Aufteilung der
Horizontalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie-
Extraktionsschaltung und der Vertikalfarbsignal-
Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung
in jeweils zwei Teilschaltungen mit einander
unterschiedlichen Eigenschaften besteht.
Von den beiden Teilschaltungen 1727a und 1727b
der Horizontalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie-
Extraktionsschaltung liefert die Teilschaltung
1727a das Ausgangssignal DCH1 zu der Maximalwertschaltung
1740 und die Teilschaltung 1727b liefert
das Ausgangssignal DCH2 zur Maximalwertschaltung
1739. Entsprechend liefert die eine Teilschaltung
1729a der Vertikalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie-
Extraktionsschaltung das Ausgangssignal
DCV1 zur Maximalwertschaltung 1741 und die andere
Teilschaltung 1729b das Ausgangssignal DCV2 zur
Additionsschaltung 1776.
Der Schalterkreis 23 bei diesem Ausführungsbeispiel
operiert ebenfalls entsprechend der Tabelle 1,
so daß die gleiche Wirkung erreicht wird wie
bei den vorhergehenden Ausführungsbeispielen.
Fig. 14 enthält ein achtes Ausführungsbeispiel der
Bildkorrelationsbeurteilungsschaltung der Helligkeitssignal/
Farbsignal-Weiche gemäß der Erfindung.
Bei diesem sind die Horizontalfarbsignal-
Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung
und die Vertikalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie-
Extraktionsschaltung des sechsten Ausführungsbeispiels
in Fig. 12 in jeweils zwei Teilschaltungen
1827a und 1827b bzw. 1829a und 1829b mit einander
unterschiedlichen Eigenschaften unterteilt,
ähnlich wie im siebenten Ausführungsbeispiel nach
Fig. 13.
Auch hier ist die Funktion des Schalterkreises 23
wie in Tabelle 1 angegeben, so daß die gleiche
Wirkung wie bei den anderen Ausführungsbeispielen
erhalten wird.
Fig. 16 gibt ein neuntes Ausführungsbeispiel der
Bildkorrelationsbeurteilungsschaltung 1 wieder.
Wie beim dritten Ausführungsbeispiel in Fig. 9
verwendet dieses Ausführungsbeispiel Additionsschaltungen
1975, 1976 und Multiplikatoren
1977, 1978, und wie beim siebenten Ausführungsbeispiel
in Fig. 13 enthält dieses Ausführungsbeispiel
eine Horizontalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie-
Extraktionsschaltung aus zwei Teilschaltungen
1927a und 1927b und eine Vertikalfarbsignal-
Nichtkorrelativ-Extraktionsschaltung
aus zwei Teilschaltungen 1929a und
1929b.
Die Teilschaltung 1927a gibt ein Ausgangssignal
DCH1 auf der Grundlage der drei Eingangssignale
101, 102 und 103 ab und die Teilschaltung 1927b
gibt das Ausgangssignal DCH2 auf der Grundlage
des Eingangssignals 102 ab.
Die Ausgangssignale DCH1 und DCH2 werden jeweils
zusammen mit dem Ausgangssignal DYH der Horizontalhelligkeitssignal-Nichtkorrelativenergie-
Extraktionsschaltung 1928 Additionsschaltungen
1975a, 1975b zugeführt.
Die Additionsschaltung 1975a addiert die Ausgangssignale
DCH1 der Teilschaltung 1927a und DYH
der Horizontalhelligkeitssignal-Nichtkorrelativenergie-
Extraktionsschaltung 1928 und gibt das
Additionsergebnis als Horizontal-Nichtkorrelativenergie
DH11 an die Komparatorschaltung 1945.
Die Additionsschaltung 1975b addiert die Ausgangssignale
DCH2 der Teilschaltung 1927b und DYH
der Horizontalhelligkeitssignal-Nichtkorrelativenergie-
Extraktionsschaltung 1928 und gibt das
Additionsergebnis als Horizontal-Nichtkorrelativenergie
DH12 ab, die dann mit einer Konstanten m
multipliziert wird. Das Multiplikationsergebnis
wird dann zur Komparatorschaltung 1946 geführt.
Die Teilschaltung 1929a gibt ein auf den drei
Eingangssignalen 101, 102 und 103 basierendes
Ausgangssignal DCV1 ab und die Teilschaltung 1929b
erzeugt auf der Basis der Eingangssignale 101
und 102 das Ausgangssignal DCV2.
Die Ausgangssignale DCV1 und DCV2 treten jeweils
zusammen mit dem Ausgangssignal DYV der Vertikalhelligkeitssignal-
Nichtkorrelativenergie-
Extraktionsschaltung 1930 in die Additionsschaltungen
1976a bzw. 1976b ein.
Die Additionsschaltung 1976a addiert das Ausgangssignal
DCV1 der Teilschaltung 1929a und das
Ausgangssignal DYV der Vertikalhelligkeitssignal-
Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung 1930
und gibt das Additionsergebnis als Vertikal-
Nichtkorrelativenergie DV11 an die Komparatorschaltung
1946.
Die Additionsschaltung 1976b addiert die Ausgangssignale
DCV2 der Teilschaltung 1929b und DYV und
gibt das Additionsergebnis als Vertikal-Nichtkorrelativenergie
DV12 ab, die im Multiplikator
1978 mit einer Konstanten n multipliziert und
dann zur Komparatorschaltung 1945 ausgegeben
wird.
Die Komparatorschaltungen 1945 und 1946 treffen
wie in den vorhergehenden Ausführungsbeispielen
Entscheidungen aufgrund der Signale DH11,
m * DH12, DV11 und n * DV12.
Die Komparatorschaltung 1945 stellt fest, daß
eine Vertikalkorrelation ohne Horizontalkorrelation
vorliegt und gibt ein Signal 115 mit hohem
Pegel zum Beurteilungsschaltkreis 1947, wenn
DH11 n * DV12 ist. Umgekehrt stellt sie fest,
daß keine Vertikalkorrelation vorliegt und
gibt ein Signal 115 mit niedrigem Pegel an den
Beurteilungsschaltkreis 1947 ab, wenn DH11 <n * DV12
ist.
Entsprechend stellt die Komparatorschaltung 1946
fest, daß eine Horizontalkorrelation ohne
Vertikalkorrelation vorliegt und gibt ein Signal
114 mit hohem Pegel zum Beurteilungsschaltkreis
1947, wenn DV11 m * DH12 ist. Umgekehrt stellt
sie fest, daß keine Horizontalkorrelation vorliegt
und gibt ein Signal 114 mit niedrigem Pegel an
den Beurteilungsschaltkreis 1947 ab, wenn DV11
<m * DH12 ist.
Damit arbeitet auch bei diesem Ausführungsbeispiel
der Schalterkreis 23 entsprechend Tabelle 1,
so daß die gleiche Wirkung wie bei den vorhergehenden
Ausführungsbeispielen erreicht wird.
Fig. 17 schließlich zeigt ein zehntes Ausführungsbeispiel
der Bildkorrelationsbeurteilungsschaltung
1, bei dem die Additionsschaltungen 2075 und 2076
den Additionsschaltungen 1975a und 1976a entsprechen
und Maximalwertschaltungen 2040 und 2041 die
Additionsschaltungen 1975b und 1976b ersetzen.
Weiterhin sind Multiplikatoren 2037, 2038 und
2035, 2036 vor den Maximalwertschaltungen
2040 bzw. 2041 vorgesehen.
Auch bei diesem Ausführungsbeispiel haben die
Komparatorschaltungen 2045, 2046 die gleiche
logische Funktion wie beim neunten Ausführungsbeispiel
und die des Schalterkreises 23 ergibt
sich aus Tabelle 1.
Das Ausgangssignal DCH1 der Teilschaltung 2027a
der Horizontalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie-
Extraktionsschaltung tritt ebenso wie das
Ausgangssignal DYH der Horizontalhelligkeitssignal-
Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung
2028 in die Additionsschaltung 2075 ein, die
diese beiden Signale DCH1 und DYH addiert und
als Additionsergebnis die Horizontal-Nichtkorrelativenergie
DH1 an die Komparatorschaltung
2045 weitergibt.
Währenddessen wird das Ausgangssignal DCH2 der
Teilschaltung 2027b der Horizontalfarbsignal-
Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung im
Multiplikator 2037 mit einer Konstanten b multipliziert
und danach zur Maximalwertschaltung 2040
geliefert. Ein durch Multiplikation des Ausgangssignals
DYH mit einer Konstanten a im Multiplikator
2038 erhaltener Wert wird ebenfalls zur Maximalwertschaltung
2040 gegeben.
Die Maximalwertschaltung 2040 vergleicht die
Werte b * DCH mit a * DYH und gibt den größeren
dieser Werte als Horizontal-Nichtkorrelativenergie
DH2 über den Multiplikator 2043, in dem eine
Multiplikation von DH2 mit einer Konstanten m
erfolgt, zur Komparatorschaltung 2046.
Das Ausgangssignal DCV2 der Teilschaltung 2029b
der Vertikalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie-
Extraktionsschaltung und das Ausgangssignal
DYV der Vertikalhelligkeits-Nichtkorrelativenergie-
Extraktionsschaltung 2030 werden der Maximalwertschaltung
2041 über Multiplikatoren 2035 bzw. 2036
zugeführt. Die Multiplikatoren 2035 und 2036
multiplizieren das Signal DCV2 mit einer Konstanten
d bzw. das Signal DYV mit einer Konstanten c.
Die Maximalwertschaltung vergleicht die beiden
Multiplikationsergebnisse und gibt den erhaltenen
Maximalwert max (d * DCV2, c * DYV) als Vertikal-
Nichtkorrelativenergie DV2 ab, die im Multiplikator
2044 mit einer Konstanten n multipliziert und
dann zur Komparatorschaltung 2045 geleitet wird.
Die Komparatorschaltung 2046 gibt für den Fall,
daß m * DH2 < DV1 ist, ein Signal 114 mit hohem
Pegel zum Beurteilungsschaltkreis 2047 unter
der Betrachtung, daß eine Vertikalkorrelation
ohne Horizontalkorrelation vorliegt. Wenn m * DH2
DV1 ist, wird umgekehrt ein Signal 114 mit niedrigem
Pegel zum Beurteilungsschaltkreis 2047
geliefert unter der Betrachtung, daß keine
Vertikalkorrelation vorliegt.
Die Komparatorschaltung 2045 gibt für den Fall,
daß n * DV2 < DH1 ist, ein Signal 115 mit hohem
Pegel ab unter der Betrachtung, daß eine Horizontalkorrelation
ohne Vertikalkorrelation vorliegt.
Wenn umgekehrt n * DV2 DH1 ist, gibt sie ein
Signal 115 mit niedrigem Pegel an den Beurteilungsschaltkreis
2047 ab unter der Betrachtung, daß
keine Horizontalkorrelation vorliegt.
Daher arbeitet auch bei diesem Ausführungsbeispiel
der Schalterkreis entsprechend Tabelle 1, so daß
di 02079 00070 552 001000280000000200012000285910196800040 0002004039558 00004 01960e gleiche Wirkung wie bei den vorhergehenden
Ausführungsbeispielen erhalten wird.
Obgleich bei den vorbeschriebenen Ausführungsbeispielen
das zusammengesetzte Farbfernsehsignal
der vierfachen Frequenz des Farbhilfsträgers
übereinstimmend mit der Horizontalabtastfrequenz
abgetastet wird, kann auch jede andere Frequenz
zur Abtastung verwendet werden, mit der Bedingung,
daß die Abtastpunkte gitterförmig auf dem Schirm
angeordnet sind.
Es ist festzustellen, daß das in den Ausführungsbeispielen
verwendete digitale Filter nur beispielhaft
ist, zum Beispiel können auch zusammengesetzte
Mehrfachfilter zur Anwendung kommen.
Weiterhin ist es möglich, wie Fig. 15 zeigt, obwohl
die beschriebenen Ausführungsbeispiele sich auf
Helligkeitssignal/Farbsignal-Weichen vom NTSC-
Typ beziehen, daß eine Weiche vom PAL-Typ benutzt
wird unter Verwendung einer Zweizeilenverzögerung
des zusammengesetzten Farbfernsehsignals durch
eine dritte Verzögerungsschaltung 79 und eine
vierte Verzögerungsschaltung 80 anstelle der
Einzeilenverzögerung durch die erste Verzögerungsschaltung
13 und die zweite Verzögerungsschaltung 14
in Fig. 1, während die anderen Komponenten die
gleichen wie in Fig. 1 sind. Die gleiche Wirkung
kann ebenfalls mit dieser Gestaltung erhalten
werden.
Schließlich kann auch das FIR-Filter, das die
digitalen Filter in den Ausführungsbeispielen
bildete, durch ein IIR-Filter ersetzt werden.
Wie dargestellt wurde, kann, da die Helligkeitssignal/
Farbsignal-Weiche erfindungsgemäß
abhängig von den Vertikal- und Horizontalbildkorrelationen
des zusammengesetzten Farbfernsehsignals
verwendet wird, der durch das gegenseitige
Eindringen des Helligkeitssignals und
des Farbsignals in den jeweils anderen Kanal
bewirkte unerwünschte Einfluß reduziert werden,
wodurch die Punktstörung minimiert wird.
Claims (23)
1. Helligkeitssignal/Farbsignal-Weiche zur Trennung
des Helligkeitsignals und des Farbsignals aus
einem zusammengesetzten Farbfernsehsignal (101)
mit
- a) einer ersten und zweiten Verzögerungsschaltung (13, 14) zum Verzögern des zusammengesetzten Farbfernsehsignals um eine erste und eine zweite gleiche Anzahl von Zeilen und Ausgeben eines ersten und eines zweiten verzögerten zusammengesetzten Farbfernsehsignals (102, 103),
- b) einer Vertikalfarbsignal-Extraktionsschaltung (16) zum Extrahieren eines Vertikalfarbsignals (104) aus dem zusammengesetzten (101) und dem ersten (102) und zweiten (103) verzögerten zusammengesetzten Farbfernsehsignal,
- c) einer Horizontalfarbsignal-Extraktionsschaltung (19) zum Extrahieren eines Horizontalfarbsignals (106) aus dem ersten verzögerten zusammengesetzten Farbfernsehsignal (102),
- d) einer Horizontal/Vertikalfarbsignal-Extraktionsschaltung (17) zum Extrahieren eines Horizontal/Vertikalfarbsignals (108) aus den drei zusammengesetzten Farbfernsehsignalen (101, 102, 103),
- e) einem Auswahlkreis (23) zum Auswählen eines der Vertikal-, Horizontal- und Horizontal/- Vertikalfarbsignale (104, 106, 108) und Ausgaben desselben als getrenntes Farbsignal (111),
- f) einem Bildkorrelations-Beurteilungskreis (1) zum vergleichenden Beurteilen der Bildkorrelation, basierend auf den drei zusammengesetzten Farbfernsehsignalen, und zum Ansteuern des Auswahlkreises (23) für eine Ausgabe des Horizontalfarbsignals als getrenntes Farbsignal, wenn die horizontale Korrelation stark ist, oder des Vertikalfarbsignals als getrenntes Farbsignal, wenn die vertikale Korrelation stark und die horizontale Korrelation schwach ist, oder des Horizontal/Vertikalfarbsignals als getrenntes Farbsignal, wenn sowohl die horizontale als auch die vertikale Korrelation schwach sind, sowie
- g) einem Subtrahierer (25) zur Ausgabe eines Helligkeitssignals (113), der das getrennte Farbsignal vom zusammengesetzten Farbfernsehsignal subtrahiert,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Bildkorrelations-Beurteilungskreis (1)
umfaßt:
- (f1) eine Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung (1127 bis 1130) zum Erzeugen jeweils eines Signals der Horizontalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie (DCH), der Horizontalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie (DYH), der Vertikalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie (DCV), und der Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie (DYV),
- (f2) eine Vergleichssignalerzeugungsschaltung (1132 bis 1142) zum Erzeugen von vier Vergleichssignalen (DH1, DH2, DV1, DV2), und
- (f3) eine Vergleichsbeurteilungsschaltung (1148), die die horizontale und vertikale Korrelation des zusammengesetzten Farbfernsehsignals auf der Grundlage eines Vergleiches der Vergleichssignale (DH1, DH2, DV1, DV2) beurteilt und den Auswahlkreis (23) abhängig von dem Ergebnis des Vergleiches steuert, wobei jedes der vier Vergleichssignale (z. B. DH1) auf der Grundlage zweier der genannten Signale (z. B. DCH und DYH) der Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung (1127-1130) gebildet wird und eine weitere Nichtkorrelativenergie darstellt.
2. Weiche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das zusammengesetzte Farbfernsehsignal
ein NTSC-Signal ist.
3. Weiche nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Nichtkorrelativenergie-
Extraktionsschaltung enthält:
- (a) eine Horizontalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie- Extraktionsschaltung (1127) zum Herausziehen der Horizontalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie aus dem ersten verzögerten zusammengesetzten Farbfernsehsignal,
- (b) eine Horizontalhelligkeitssignal-Nichtkorrelativenergie- Extraktionsschaltung (1128) zum Herausziehen der Horizontalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie aus dem zusammengesetzten Farbfernsehsignal, dem ersten verzögerten zusammengesetzten Farbfernsehsignal und dem zweiten verzögerten zusammengesetzten Farbfernsehsignal,
- (c) eine Vertikalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie- Extraktionsschaltung (1129) zum Herausziehen der Vertikalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie aus dem zusammengesetzten Farbfernsehsignal und dem zweiten verzögerten zusammengesetzten Farbfernsehsignal, und
- (d) eine Vertikalhelligkeitssignal-Nichtkorrelativenergie- Extraktionsschaltung (1130) zum Herausziehen der Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie aus dem zusammengesetzten Farbfernsehsignal, dem ersten verzögerten zusammengesetzten Farbfernsehsignal und dem zweiten verzögerten zusammengesetzten Farbfernsehsignal.
4. Weiche nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß jede der Horizontalfarbsignal-,
Horizontalhelligkeitssignal-, Vertikalfarbsignal-
und Vertikalhelligkeitssignal-
Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltungen
(1127-1130) ein Endlichimpuls-Ansprechfilter
ist.
5. Weiche nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Horizontalfarbsignal-
Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung
(1127) enthält:
eine Verzögerungsschaltung (52) zur Verzögerung des ersten verzögerten zusammengesetzten Farbfernsehsignals um einen Zyklus eines Farbhilfsträgers,
eine Subtraktionsschaltung (53) zur Subtraktion des Ausgangssignals der Verzögerungsschaltung (52) von ihrem Eingangssignal, und
eine Absolutwertberechnungsschaltung (54) zur Berechnung des Absolutwertes des Ausgangssignals der Subtraktionsschaltung (53) und zur Ausgabe des Absolutwertes als Horizontalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie.
eine Verzögerungsschaltung (52) zur Verzögerung des ersten verzögerten zusammengesetzten Farbfernsehsignals um einen Zyklus eines Farbhilfsträgers,
eine Subtraktionsschaltung (53) zur Subtraktion des Ausgangssignals der Verzögerungsschaltung (52) von ihrem Eingangssignal, und
eine Absolutwertberechnungsschaltung (54) zur Berechnung des Absolutwertes des Ausgangssignals der Subtraktionsschaltung (53) und zur Ausgabe des Absolutwertes als Horizontalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie.
6. Weiche nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Horizontalhelligkeitssignal-
Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung
(1128) weiter umfaßt:
ein Vertikaltiefpaßfilter (55) für die Tiefpaßfilterung des eingegebenen zusammengesetzten Farbfernsehsignals, des ersten verzögerten zusammengesetzten Farbfernsehsignals und des zweiten verzögerten zusammengesetzten Farbfernsehsignals,
eine erste Verzögerungsschaltung (56) zur Verzögerung des Ausgangssignals des Vertikaltiefpaßfilters (55) um einen halben Zyklus des Farbhilfsträgers und zu dessen Ausgabe,
eine zweite Verzögerungsschaltung (57) zur Verzögerung des Ausgangssignals der ersten Verzögerungsschaltung (56) um einen halben Zyklus des Farbhilfsträgers,
eine erste Subtraktionsschaltung (58) zur Subtraktion des Ausgangssignals der ersten Verzögerungsschaltung (56) vom Ausgangssignal des Vertikaltiefpaßfilters (55),
eine zweite Subtraktionsschaltung (59) zur Subtraktion des Ausgangssignals der zweiten Verzögerungsschaltung (57) vom Ausgangssignal der ersten Verzögerungsschaltung (56), eine erste Absolutwertberechnungsschaltung (60) zur Berechnung des Absolutwertes des Ausgangssignals der ersten Subtraktionsschaltung (58) und zu dessen Ausgabe,
eine zweite Absolutwertberechnungsschaltung (61) zur Berechnung des Absolutwertes des Ausgangssignals der zweiten Subtraktionsschaltung (59) und zu dessen Ausgabe, und
eine Maximalwertberechnungsschaltung (62) zur Auswahl des größeren der beiden Ausgangssignale der ersten Absolutwertberechnungsschaltung (60) und der zweiten Absolutwertberechnungsschaltung (61) und zu dessen Ausgabe als Horizontalhelligkeitssignal-Nichtkorrelativenergie.
ein Vertikaltiefpaßfilter (55) für die Tiefpaßfilterung des eingegebenen zusammengesetzten Farbfernsehsignals, des ersten verzögerten zusammengesetzten Farbfernsehsignals und des zweiten verzögerten zusammengesetzten Farbfernsehsignals,
eine erste Verzögerungsschaltung (56) zur Verzögerung des Ausgangssignals des Vertikaltiefpaßfilters (55) um einen halben Zyklus des Farbhilfsträgers und zu dessen Ausgabe,
eine zweite Verzögerungsschaltung (57) zur Verzögerung des Ausgangssignals der ersten Verzögerungsschaltung (56) um einen halben Zyklus des Farbhilfsträgers,
eine erste Subtraktionsschaltung (58) zur Subtraktion des Ausgangssignals der ersten Verzögerungsschaltung (56) vom Ausgangssignal des Vertikaltiefpaßfilters (55),
eine zweite Subtraktionsschaltung (59) zur Subtraktion des Ausgangssignals der zweiten Verzögerungsschaltung (57) vom Ausgangssignal der ersten Verzögerungsschaltung (56), eine erste Absolutwertberechnungsschaltung (60) zur Berechnung des Absolutwertes des Ausgangssignals der ersten Subtraktionsschaltung (58) und zu dessen Ausgabe,
eine zweite Absolutwertberechnungsschaltung (61) zur Berechnung des Absolutwertes des Ausgangssignals der zweiten Subtraktionsschaltung (59) und zu dessen Ausgabe, und
eine Maximalwertberechnungsschaltung (62) zur Auswahl des größeren der beiden Ausgangssignale der ersten Absolutwertberechnungsschaltung (60) und der zweiten Absolutwertberechnungsschaltung (61) und zu dessen Ausgabe als Horizontalhelligkeitssignal-Nichtkorrelativenergie.
7. Weiche nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vertikalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie-
Extraktionsschaltung (1129)
umfaßt:
ein erstes Horizontal-Bandpaßfilter (63) zur Bandpaßfilterung des zusammengesetzten Farbfernsehsignals,
ein zweites Horizontal-Bandpaßfilter (64) zur Bandpaßfilterung des zweiten verzögerten zusammengesetzten Farbfernsehsignals,
eine Subtraktionsschaltung (65) zur Subtraktion des Ausgangssignals des zweiten Horizontal- Bandpaßfilters (64) vom Ausgangssignal des ersten Horizontal-Bandpaßfilters (63), und
eine Absolutwertberechnungsschaltung (66) zur Berechnung des Absolutwertes des Ausgangssignals der Subtraktionsschaltung (65) und zu dessen Ausgabe als Vertikalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie.
ein erstes Horizontal-Bandpaßfilter (63) zur Bandpaßfilterung des zusammengesetzten Farbfernsehsignals,
ein zweites Horizontal-Bandpaßfilter (64) zur Bandpaßfilterung des zweiten verzögerten zusammengesetzten Farbfernsehsignals,
eine Subtraktionsschaltung (65) zur Subtraktion des Ausgangssignals des zweiten Horizontal- Bandpaßfilters (64) vom Ausgangssignal des ersten Horizontal-Bandpaßfilters (63), und
eine Absolutwertberechnungsschaltung (66) zur Berechnung des Absolutwertes des Ausgangssignals der Subtraktionsschaltung (65) und zu dessen Ausgabe als Vertikalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie.
8. Weiche nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vertikalhelligkeitssignal-
Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung
(1130) umfaßt:
ein erstes Horizontal-Tiefpaßfilter (67) zur Tiefpaßfilterung des zusammengesetzten Farbfernsehsignals,
ein zweites Horizontal-Tiefpaßfilter (68) zur Tiefpaßfilterung des ersten verzögerten zusammengesetzten Farbfernsehsignals,
ein drittes Horizontal-Tiefpaßfilter (69) zur Tiefpaßfilterung des zweiten verzögerten zusammengesetzten Farbfernsehsignals,
eine erste Subtraktionsschaltung (70) zur Subtraktion des Ausgangssignals des zweiten Horizontal-Tiefpaßfilters (68) vom Ausgangssignal des ersten Horizontal-Tiefpaßfilters (67),
eine zweite Subtraktionsschaltung (71) zur Subtraktion des Ausgangssignals des dritten Horizontal-Tiefpaßfilters (69) vom Ausgangssignal des zweiten Horizontal- Tiefpaßfilters (68), eine erste Absolutwertberechnungsschaltung (72) zur Berechnung des Absolutwertes des Ausgangssignals der ersten Subtraktionsschaltung (70),
eine zweite Absolutwertberechnungsschaltung (73) zur Berechnung des Absolutwertes des Ausgangssignals der zweiten Subtraktionsschaltung (71), und
eine Maximalwertberechnungsschaltung (74) zur Auswahl des größeren der Ausgangssignale der ersten Absolutwertberechnungsschaltung (72) und der zweiten Absolutwertberechnungsschaltung (73) und zu dessen Ausgabe als Vertikalhelligkeitssignal-Nichtkorrelativenergie.
ein erstes Horizontal-Tiefpaßfilter (67) zur Tiefpaßfilterung des zusammengesetzten Farbfernsehsignals,
ein zweites Horizontal-Tiefpaßfilter (68) zur Tiefpaßfilterung des ersten verzögerten zusammengesetzten Farbfernsehsignals,
ein drittes Horizontal-Tiefpaßfilter (69) zur Tiefpaßfilterung des zweiten verzögerten zusammengesetzten Farbfernsehsignals,
eine erste Subtraktionsschaltung (70) zur Subtraktion des Ausgangssignals des zweiten Horizontal-Tiefpaßfilters (68) vom Ausgangssignal des ersten Horizontal-Tiefpaßfilters (67),
eine zweite Subtraktionsschaltung (71) zur Subtraktion des Ausgangssignals des dritten Horizontal-Tiefpaßfilters (69) vom Ausgangssignal des zweiten Horizontal- Tiefpaßfilters (68), eine erste Absolutwertberechnungsschaltung (72) zur Berechnung des Absolutwertes des Ausgangssignals der ersten Subtraktionsschaltung (70),
eine zweite Absolutwertberechnungsschaltung (73) zur Berechnung des Absolutwertes des Ausgangssignals der zweiten Subtraktionsschaltung (71), und
eine Maximalwertberechnungsschaltung (74) zur Auswahl des größeren der Ausgangssignale der ersten Absolutwertberechnungsschaltung (72) und der zweiten Absolutwertberechnungsschaltung (73) und zu dessen Ausgabe als Vertikalhelligkeitssignal-Nichtkorrelativenergie.
9. Weiche nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vergleichbeurteilungsschaltung
enthält:
eine erste Komparatorschaltung (1145) zum Vergleich des ersten Vergleichssignals mit dem dritten Vergleichssignal und zur Beurteilung derart, daß die Vertikalkorrelation stark und die Horizontalkorrelation schwach sind, wenn das erste Vergleichssignal größer ist als das dritte Vergleichssignal, und daß die Vertikalkorrelation schwach ist, wenn das dritte Vergleichssignal größer ist als das erste Vergleichssignal,
eine zweite Komparatorschaltung (1146) zum Vergleich des zweiten Vergleichssignals mit dem vierten Vergleichssignal und zur Beurteilung derart, daß die Horizontalkorrelation schwach ist, wenn das zweite Vergleichssignal größer ist als das vierte Vergleichssignal, und daß die Horizontalkorrelation stark und die Vertikalkorrelation schwach sind, wenn das vierte Vergleichssignal größer ist als das zweite Vergleichssignal, und
einen Beurteilungsschaltkreis (1147) zur Steuerung des Schalterkreises (23) auf der Grundlage der Vergleichsergebnisse der ersten (1145) und zweiten (1146) Komparatorschaltung.
eine erste Komparatorschaltung (1145) zum Vergleich des ersten Vergleichssignals mit dem dritten Vergleichssignal und zur Beurteilung derart, daß die Vertikalkorrelation stark und die Horizontalkorrelation schwach sind, wenn das erste Vergleichssignal größer ist als das dritte Vergleichssignal, und daß die Vertikalkorrelation schwach ist, wenn das dritte Vergleichssignal größer ist als das erste Vergleichssignal,
eine zweite Komparatorschaltung (1146) zum Vergleich des zweiten Vergleichssignals mit dem vierten Vergleichssignal und zur Beurteilung derart, daß die Horizontalkorrelation schwach ist, wenn das zweite Vergleichssignal größer ist als das vierte Vergleichssignal, und daß die Horizontalkorrelation stark und die Vertikalkorrelation schwach sind, wenn das vierte Vergleichssignal größer ist als das zweite Vergleichssignal, und
einen Beurteilungsschaltkreis (1147) zur Steuerung des Schalterkreises (23) auf der Grundlage der Vergleichsergebnisse der ersten (1145) und zweiten (1146) Komparatorschaltung.
10. Weiche nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Komparatorschaltung
(1145) das Ausgangssignal "1" erzeugt, wenn
sie eine starke Vertikalkorrelation und eine
schwache Horizontalkorrelation feststellt,
und das Ausgangssignal "0" erzeugt, wenn sie
eine schwache Vertikalkorrelation feststellt,
daß die zweite Komparatorschaltung (1146) das Ausgangssignal "1" erzeugt, wenn sie eine starke Horizontalkorrelation und eine schwache Vertikalkorrelation feststellt, und das Ausgangssignal "0" erzeugt, wenn sie eine schwache Horizontalkorrelation feststellt, und
daß der Beurteilungsschaltkreis (1147) eine erste Nicht-Schaltung (50) zur Durchführung einer logischen Negation des Ausgangssignals der ersten Komparatorschaltung (1145),
eine zweite Nicht-Schaltung (51) zur Durchführung einer logischen Negation des Ausgangssignals der zweiten Komparatorschaltung (1146), eine erste UND-Schaltung (48) zur Erzielung eines logischen Produkts der Ausgangssignale der ersten Komparatorschaltung (1145) und der zweiten Nicht- Schaltung (51), und eine zweite UND-Schaltung (49) zur Erzielung eines logischen Produkts der Ausgangssignale der zweiten Komparatorschaltung (1146) und der ersten Nicht- Schaltung (50) enthält.
daß die zweite Komparatorschaltung (1146) das Ausgangssignal "1" erzeugt, wenn sie eine starke Horizontalkorrelation und eine schwache Vertikalkorrelation feststellt, und das Ausgangssignal "0" erzeugt, wenn sie eine schwache Horizontalkorrelation feststellt, und
daß der Beurteilungsschaltkreis (1147) eine erste Nicht-Schaltung (50) zur Durchführung einer logischen Negation des Ausgangssignals der ersten Komparatorschaltung (1145),
eine zweite Nicht-Schaltung (51) zur Durchführung einer logischen Negation des Ausgangssignals der zweiten Komparatorschaltung (1146), eine erste UND-Schaltung (48) zur Erzielung eines logischen Produkts der Ausgangssignale der ersten Komparatorschaltung (1145) und der zweiten Nicht- Schaltung (51), und eine zweite UND-Schaltung (49) zur Erzielung eines logischen Produkts der Ausgangssignale der zweiten Komparatorschaltung (1146) und der ersten Nicht- Schaltung (50) enthält.
11. Weiche nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vergleichssignalerzeugungsschaltung
enthält:
einen ersten Multiplikator (1131) zur Multiplikation der Horizontalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen ersten Konstanten,
einen zweiten Multiplikator (1132) zur Multiplikation der Horizontalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen zweiten Konstanten,
einen dritten Multiplikator (1137) zur Multiplikation der Horizontalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen dritten Konstanten, die sich von der ersten Konstanten unterscheidet,
einen vierten Multiplikator (1138) zur Multiplikation der Horizontalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen vierten Konstanten, die sich von der zweiten Konstanten unterscheidet,
einen fünften Multiplikator (1135) zur Multiplikation der Vertikalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen fünften Konstanten,
einen sechsten Multiplikator (1136) zur Multiplikation der Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen sechsten Konstanten,
einen siebenten Multiplikator (1133) zur Multplikation der Vertikalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen siebenten Konstanten, die sich von der fünften Konstanten unterscheidet,
einen achten Multiplikator (1134) zur Multiplikation der Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen achten Konstanten, die sich von der sechsten Konstanten unterscheidet,
eine erste Maximalwertschaltung (1139), die die Ausgangssignale des ersten und des zweiten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen als erstes Vergleichssignal ausgibt,
eine zweite Maximalwertschaltung (1140), die die Ausgangssignale des dritten und vierten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen ausgibt,
eine dritte Maximalwertschaltung (1141), die die Ausgangssignale des fünften und des sechsten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen ausgibt,
eine vierte Maximalwertschaltung (1142), die Ausgangssignale des siebenten und des achten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen als viertes Vergleichssignal ausgibt,
einen neunten Multiplikator (1143) zur Multiplikation des Ausgangssignals der zweiten Maximalwertschaltung (1140) mit einer vorgegebenen neunten Konstanten und zur Ausgabe des Multiplikationsergebnisses als zweites Vergleichssignal, und
einen zehnten Multiplikator (1144) zur Multiplikation des Ausgangssignals der dritten Maximalwertschaltung (1141) mit einer vorgegebenen zehnten Konstanten und zur Ausgabe des Multiplikationsergebnisses als drittes Vergleichssignal.
einen ersten Multiplikator (1131) zur Multiplikation der Horizontalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen ersten Konstanten,
einen zweiten Multiplikator (1132) zur Multiplikation der Horizontalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen zweiten Konstanten,
einen dritten Multiplikator (1137) zur Multiplikation der Horizontalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen dritten Konstanten, die sich von der ersten Konstanten unterscheidet,
einen vierten Multiplikator (1138) zur Multiplikation der Horizontalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen vierten Konstanten, die sich von der zweiten Konstanten unterscheidet,
einen fünften Multiplikator (1135) zur Multiplikation der Vertikalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen fünften Konstanten,
einen sechsten Multiplikator (1136) zur Multiplikation der Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen sechsten Konstanten,
einen siebenten Multiplikator (1133) zur Multplikation der Vertikalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen siebenten Konstanten, die sich von der fünften Konstanten unterscheidet,
einen achten Multiplikator (1134) zur Multiplikation der Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen achten Konstanten, die sich von der sechsten Konstanten unterscheidet,
eine erste Maximalwertschaltung (1139), die die Ausgangssignale des ersten und des zweiten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen als erstes Vergleichssignal ausgibt,
eine zweite Maximalwertschaltung (1140), die die Ausgangssignale des dritten und vierten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen ausgibt,
eine dritte Maximalwertschaltung (1141), die die Ausgangssignale des fünften und des sechsten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen ausgibt,
eine vierte Maximalwertschaltung (1142), die Ausgangssignale des siebenten und des achten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen als viertes Vergleichssignal ausgibt,
einen neunten Multiplikator (1143) zur Multiplikation des Ausgangssignals der zweiten Maximalwertschaltung (1140) mit einer vorgegebenen neunten Konstanten und zur Ausgabe des Multiplikationsergebnisses als zweites Vergleichssignal, und
einen zehnten Multiplikator (1144) zur Multiplikation des Ausgangssignals der dritten Maximalwertschaltung (1141) mit einer vorgegebenen zehnten Konstanten und zur Ausgabe des Multiplikationsergebnisses als drittes Vergleichssignal.
12. Weiche nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vergleichssignalerzeugungsschaltung
enthält:
eine erste Additionsschaltung (1375) zur Addition der Horizontalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie und der Horizontalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie und zur Ausgabe des Additionsergebnisses als zweites Vergleichssignal,
eine zweite Additionsschaltung (1376) zur Addition der Vertikalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie und der Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie und zur Ausgabe des Additionsergebnisses als drittes Vergleichssignal,
einen ersten Multiplikator (1377) zur Multiplikation des zweiten Vergleichssignals mit einer vorgegebenen Konstanten und zur Ausgabe des Multiplikationsergebnisses als erstes Vergleichssignal, und
einen zweiten Multiplikator (1378) zur Multiplikation des dritten Vergleichssignals mit einer vorgegebenen Konstanten und zur Ausgabe des Multiplikationsergebnisses als viertes Vergleichssignal.
eine erste Additionsschaltung (1375) zur Addition der Horizontalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie und der Horizontalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie und zur Ausgabe des Additionsergebnisses als zweites Vergleichssignal,
eine zweite Additionsschaltung (1376) zur Addition der Vertikalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie und der Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie und zur Ausgabe des Additionsergebnisses als drittes Vergleichssignal,
einen ersten Multiplikator (1377) zur Multiplikation des zweiten Vergleichssignals mit einer vorgegebenen Konstanten und zur Ausgabe des Multiplikationsergebnisses als erstes Vergleichssignal, und
einen zweiten Multiplikator (1378) zur Multiplikation des dritten Vergleichssignals mit einer vorgegebenen Konstanten und zur Ausgabe des Multiplikationsergebnisses als viertes Vergleichssignal.
13. Weiche nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vergleichssignalerzeugungsschaltung
enthält:
einen ersten Multiplikator (1437) zur Multiplikation der Horizontalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen Konstanten,
einen zweiten Multiplikator (1438) zur Multiplikation der Horizontalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen Konstanten,
einen dritten Multiplikator (1435) zur Multiplikation der Vertikalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen Konstanten,
einen vierten Multiplikator (1436) zur Multiplikation der Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen Konstanten,
eine erste Maximalwertschaltung (1440), die die Ausgangssignale des ersten und des zweiten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen ausgibt,
eine erste Additionsschaltung (1475) zur Addition der Horizontalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie und der Horizontalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie und zur Ausgabe des Additionsergebnisses als zweites Vergleichssignal,
eine zweite Additionsschaltung (1476) zur Addition der Vertikalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie und der Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie und zur Ausgabe des Additionsergebnisses als drittes Vergleichssignal,
eine zweite Maximalwertschaltung (1441), die die Ausgangssignale des dritten und des vierten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen ausgibt,
einen fünften Multiplikator (1443) zur Multiplikation des Ausgangssignals der ersten Maximalwertschaltung (1440) mit einer vorgegebenen Konstanten und zur Ausgabe des Multiplikationsergebnisses als erstes Vergleichssignal, und
einen sechsten Multiplikator (1444) zur Multiplikation des Ausgangssignals der zweiten Maximalwertschaltung (1441) mit einer vorgegebenen Konstanten und zur Ausgabe des Multiplikationsergebnisses als viertes Vergleichssignal.
einen ersten Multiplikator (1437) zur Multiplikation der Horizontalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen Konstanten,
einen zweiten Multiplikator (1438) zur Multiplikation der Horizontalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen Konstanten,
einen dritten Multiplikator (1435) zur Multiplikation der Vertikalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen Konstanten,
einen vierten Multiplikator (1436) zur Multiplikation der Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen Konstanten,
eine erste Maximalwertschaltung (1440), die die Ausgangssignale des ersten und des zweiten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen ausgibt,
eine erste Additionsschaltung (1475) zur Addition der Horizontalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie und der Horizontalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie und zur Ausgabe des Additionsergebnisses als zweites Vergleichssignal,
eine zweite Additionsschaltung (1476) zur Addition der Vertikalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie und der Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie und zur Ausgabe des Additionsergebnisses als drittes Vergleichssignal,
eine zweite Maximalwertschaltung (1441), die die Ausgangssignale des dritten und des vierten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen ausgibt,
einen fünften Multiplikator (1443) zur Multiplikation des Ausgangssignals der ersten Maximalwertschaltung (1440) mit einer vorgegebenen Konstanten und zur Ausgabe des Multiplikationsergebnisses als erstes Vergleichssignal, und
einen sechsten Multiplikator (1444) zur Multiplikation des Ausgangssignals der zweiten Maximalwertschaltung (1441) mit einer vorgegebenen Konstanten und zur Ausgabe des Multiplikationsergebnisses als viertes Vergleichssignal.
14. Weiche nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vergleichssignalerzeugungsschaltung
enthält:
einen ersten Multiplikator (1537) zur Multiplikation der Horizontalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen ersten Konstanten,
einen zweiten Multiplikator (1538) zur Multiplikation der Horizontalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen zweiten Konstanten,
einen dritten Multiplikator (1531) zur Multiplikation der Horizontalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen dritten Konstanten, die gegenüber der zweiten Konstanten unterschiedlich ist,
einen vierten Multiplikator (1532) zur Multiplikation der Horizontalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen vierten Konstanten, die gegenüber der zweiten Konstanten unterschiedlich ist,
einen fünften Multiplikator (1533) zur Multiplikation der Vertikalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen fünften Konstanten,
einen sechsten Multiplikator (1534) zur Multiplikation der Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen sechsten Konstanten,
einen siebenten Multiplikator (1535) zur Multiplikation der Vertikalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen siebenten Konstanten, die gegenüber der fünften Konstanten unterschiedlich ist,
einen achten Multiplikator (1536) zur Multiplikation der Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen achten Konstanten, die gegenüber der sechsten Konstanten unterschiedlich ist,
eine erste Maximalwertschaltung (1540), die die Ausgangssignale des ersten und des zweiten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen als erstes Vergleichssignal ausgibt,
eine zweite Maximalwertschaltung (1539), die Ausgangssignale des dritten und des vierten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen ausgibt,
eine Additionsschaltung (1576) zur Addition der Ausgangssignale des fünften und des sechsten Multiplikators,
eine dritte Maximalwertschaltung (1541), die die Ausgangssignale des siebenten und des achten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen als viertes Vergleichssignal ausgibt,
einen neunten Multiplikator (1544), der das Ausgangssignal der zweiten Maximalwertschaltung mit einer vorgegebenen neunten Konstanten multipliziert und das Multiplikationsergebnis als zweites Vergleichssignal ausgibt, und
einen zehnten Multiplikator (1543), der das Ausgangssignal der Additionsschaltung mit einer vorgegebenen zehnten Konstanten multipliziert und das Multiplikationsergebnis als drittes Vergleichssignal ausgibt.
einen ersten Multiplikator (1537) zur Multiplikation der Horizontalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen ersten Konstanten,
einen zweiten Multiplikator (1538) zur Multiplikation der Horizontalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen zweiten Konstanten,
einen dritten Multiplikator (1531) zur Multiplikation der Horizontalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen dritten Konstanten, die gegenüber der zweiten Konstanten unterschiedlich ist,
einen vierten Multiplikator (1532) zur Multiplikation der Horizontalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen vierten Konstanten, die gegenüber der zweiten Konstanten unterschiedlich ist,
einen fünften Multiplikator (1533) zur Multiplikation der Vertikalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen fünften Konstanten,
einen sechsten Multiplikator (1534) zur Multiplikation der Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen sechsten Konstanten,
einen siebenten Multiplikator (1535) zur Multiplikation der Vertikalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen siebenten Konstanten, die gegenüber der fünften Konstanten unterschiedlich ist,
einen achten Multiplikator (1536) zur Multiplikation der Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen achten Konstanten, die gegenüber der sechsten Konstanten unterschiedlich ist,
eine erste Maximalwertschaltung (1540), die die Ausgangssignale des ersten und des zweiten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen als erstes Vergleichssignal ausgibt,
eine zweite Maximalwertschaltung (1539), die Ausgangssignale des dritten und des vierten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen ausgibt,
eine Additionsschaltung (1576) zur Addition der Ausgangssignale des fünften und des sechsten Multiplikators,
eine dritte Maximalwertschaltung (1541), die die Ausgangssignale des siebenten und des achten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen als viertes Vergleichssignal ausgibt,
einen neunten Multiplikator (1544), der das Ausgangssignal der zweiten Maximalwertschaltung mit einer vorgegebenen neunten Konstanten multipliziert und das Multiplikationsergebnis als zweites Vergleichssignal ausgibt, und
einen zehnten Multiplikator (1543), der das Ausgangssignal der Additionsschaltung mit einer vorgegebenen zehnten Konstanten multipliziert und das Multiplikationsergebnis als drittes Vergleichssignal ausgibt.
15. Weiche nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vergleichssignalerzeugungsschaltung
enthält:
einen ersten Multiplikator (1637) zur Multiplikation der Horizontalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen ersten Konstanten,
einen zweiten Multiplikator (1638) zur Multiplikation der Horizontalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen zweiten Konstanten,
einen dritten Multiplikator (1631) zur Multiplikation der Horizontalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen dritten Konstanten, die gegenüber der ersten Konstanten unterschiedlich ist,
einen vierten Multiplikator (1632) zur Multiplikation der Horizontalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen vierten Konstanten, die gegenüber der zweiten Konstanten unterschiedlich ist,
einen fünften Multiplikator (1635) zur Multiplikation der Vertikalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen fünften Konstanten,
einen sechsten Multiplikator (1636) zur Multiplikation der Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen sechsten Konstanten,
einen siebenten Multiplikator (1633) zur Multiplikation der Vertikalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen siebenten Konstanten, die gegenüber der fünften Konstanten unterschiedlich ist,
einen achten Multiplikator (1634) zur Multiplikation der Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen achten Konstanten, die gegenüber der sechsten Konstanten unterschiedlich ist,
eine erste Maximalwertschaltung (1640), die Ausgangssignale des ersten und des zweiten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen als erstes Vergleichssignal ausgibt,
eine Additionsschaltung (1675) zur Addition der Ausgangssignale des dritten und des vierten Multiplikators,
eine zweite Maximalwertschaltung (1642), die die Ausgangssignale des fünften und des sechsten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen ausgibt,
eine dritte Maximalwertschaltung (1641), die die Ausgangssignale des siebenten und des achten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen als viertes Vergleichssignal ausgibt,
einen neunten Multiplikator (1644), der das Ausgangssignal der Additionsschaltung mit einer vorgegebenen neunten Konstanten multipliziert und das Multiplikationsergebnis als zweites Vergleichssignal ausgibt, und
einen zehnten Multiplikator (1643), der das Ausgangssignal der zweiten Maximalwertschaltung mit einer vorgegebenen Konstanten multipliziert und das Multiplikationsergebnis als drittes Vergleichssignal ausgibt.
einen ersten Multiplikator (1637) zur Multiplikation der Horizontalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen ersten Konstanten,
einen zweiten Multiplikator (1638) zur Multiplikation der Horizontalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen zweiten Konstanten,
einen dritten Multiplikator (1631) zur Multiplikation der Horizontalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen dritten Konstanten, die gegenüber der ersten Konstanten unterschiedlich ist,
einen vierten Multiplikator (1632) zur Multiplikation der Horizontalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen vierten Konstanten, die gegenüber der zweiten Konstanten unterschiedlich ist,
einen fünften Multiplikator (1635) zur Multiplikation der Vertikalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen fünften Konstanten,
einen sechsten Multiplikator (1636) zur Multiplikation der Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen sechsten Konstanten,
einen siebenten Multiplikator (1633) zur Multiplikation der Vertikalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen siebenten Konstanten, die gegenüber der fünften Konstanten unterschiedlich ist,
einen achten Multiplikator (1634) zur Multiplikation der Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen achten Konstanten, die gegenüber der sechsten Konstanten unterschiedlich ist,
eine erste Maximalwertschaltung (1640), die Ausgangssignale des ersten und des zweiten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen als erstes Vergleichssignal ausgibt,
eine Additionsschaltung (1675) zur Addition der Ausgangssignale des dritten und des vierten Multiplikators,
eine zweite Maximalwertschaltung (1642), die die Ausgangssignale des fünften und des sechsten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen ausgibt,
eine dritte Maximalwertschaltung (1641), die die Ausgangssignale des siebenten und des achten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen als viertes Vergleichssignal ausgibt,
einen neunten Multiplikator (1644), der das Ausgangssignal der Additionsschaltung mit einer vorgegebenen neunten Konstanten multipliziert und das Multiplikationsergebnis als zweites Vergleichssignal ausgibt, und
einen zehnten Multiplikator (1643), der das Ausgangssignal der zweiten Maximalwertschaltung mit einer vorgegebenen Konstanten multipliziert und das Multiplikationsergebnis als drittes Vergleichssignal ausgibt.
16. Weiche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das zusammengesetzte Farbfernsehsignal
ein PAL-Signal ist.
17. Weiche nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Nichtkorrelativenergie-
Extraktionsschaltung enthält:
- (a) eine erste Horizontalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie- Extraktionsschaltung (1727a) zum Herausziehen von einer ersten Horizontalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie aus dem zusammengesetzten Farbfernsehsignal, dem ersten verzögerten zusammengesetzten Farbfernsehsignal und dem zweiten verzögerten zusammengesetzten Farbfernsehsignal,
- (b) eine zweite Horizontalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung (1727b) zum Herausziehen einer zweiten Horizontalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie aus dem ersten verzögerten zusammengesetzten Farbfernsehsignal,
- (c) eine Horizontalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie-Extraktionsschaltung (1728) zum Herausziehen von Horizontalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie aus dem zusammengesetzten Farbfernsehsignal, dem ersten verzögerten zusammengesetzten Farbfernsehsignal und dem zweiten verzögerten zusammengesetzten Farbfernsehsignal,
- (d) eine erste Vertikalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie- Extraktionsschaltung (1729a) zum Herausziehen einer ersten Vertikalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie aus dem zusammengesetzten Farbfernsehsignal, dem ersten verzögerten zusammengesetzten Farbfernsehsignal und dem zweiten verzögerten zusammengesetzten Farbfernsehsignal,
- (e) eine zweite Vertikalfarbsignal-Nichtkorrelativenergie- Extraktionsschaltung (1729b) zum Herausziehen einer zweiten Vertikalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie aus dem zusammengesetzten Farbfernsehsignal und dem zweiten verzögerten zusammengesetzten Farbfernsehsignal, und
- (f) eine Vertikalhelligkeitssignal-Nichtkorrelativenergie- Extraktionsschaltung (1730) zum Herausziehen von Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie aus dem zusammengesetzten Farbfernsehsignal und dem zweiten verzögerten zusammengesetzten Farbfernsehsignal.
18. Weiche nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vergleichssignalerzeugungsschaltung
enthält:
einen ersten Multiplikator (1737) zur Multiplikation der ersten Horizontalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen ersten Konstanten,
einen zweiten Multiplikator (1738) zur Multiplikation der Horizontalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen zweiten Konstanten,
einen dritten Multiplikator (1731) zur Multiplikation der zweiten Horizontalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen dritten Konstanten,
einen vierten Multiplikator (1732) zur Multiplikation der Horizontalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen vierten Konstanten, die sich von der zweiten Konstanten unterscheidet,
einen fünften Multiplikator (1735) zur Multiplikation der ersten Vertikalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie einer vorgegebenen fünften Konstanten,
einen sechsten Multiplikator (1736) zur Multiplikation der Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen sechsten Konstanten,
einen siebenten Multiplikator (1733) zur Multiplikation der zweiten Vertikalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen siebenten Konstanten,
einen achten Multiplikator (1734) zur Multiplikation der Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen achten Konstanten, die gegenüber der sechsten Konstanten unterschiedlich ist,
eine erste Maximalwertschaltung (1740), die die Ausgangssignale des ersten und des zweiten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen als erstes Vergleichssignal ausgibt,
eine zweite Maximalwertschaltung (1739), die die Ausgangssignale des dritten und des vierten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen ausgibt,
eine dritte Maximalwertschaltung (1741), die die Ausgangssignale des fünften und des sechsten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen als drittes Vergleichssignal ausgibt,
eine vierte Maximalwertschaltung, die die Ausgangssignale des siebenten und des achten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen ausgibt,
einen neunten Multiplikator (1744) zur Multiplikation des Ausgangssignals der zweiten Maximalwertschaltung mit einer vorgegebenen Konstanten und zur Ausgabe des Multiplikationsergebnisses als zweites Vergleichssignal, und
einen zehnten Multiplikator zur Multiplikation des Ausgangssignals der vierten Maximalwertschaltung mit einer vorgegebenen Konstanten und zur Ausgabe des Multiplikationsergebnisses als viertes Vergleichssignal.
einen ersten Multiplikator (1737) zur Multiplikation der ersten Horizontalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen ersten Konstanten,
einen zweiten Multiplikator (1738) zur Multiplikation der Horizontalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen zweiten Konstanten,
einen dritten Multiplikator (1731) zur Multiplikation der zweiten Horizontalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen dritten Konstanten,
einen vierten Multiplikator (1732) zur Multiplikation der Horizontalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen vierten Konstanten, die sich von der zweiten Konstanten unterscheidet,
einen fünften Multiplikator (1735) zur Multiplikation der ersten Vertikalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie einer vorgegebenen fünften Konstanten,
einen sechsten Multiplikator (1736) zur Multiplikation der Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen sechsten Konstanten,
einen siebenten Multiplikator (1733) zur Multiplikation der zweiten Vertikalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen siebenten Konstanten,
einen achten Multiplikator (1734) zur Multiplikation der Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen achten Konstanten, die gegenüber der sechsten Konstanten unterschiedlich ist,
eine erste Maximalwertschaltung (1740), die die Ausgangssignale des ersten und des zweiten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen als erstes Vergleichssignal ausgibt,
eine zweite Maximalwertschaltung (1739), die die Ausgangssignale des dritten und des vierten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen ausgibt,
eine dritte Maximalwertschaltung (1741), die die Ausgangssignale des fünften und des sechsten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen als drittes Vergleichssignal ausgibt,
eine vierte Maximalwertschaltung, die die Ausgangssignale des siebenten und des achten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen ausgibt,
einen neunten Multiplikator (1744) zur Multiplikation des Ausgangssignals der zweiten Maximalwertschaltung mit einer vorgegebenen Konstanten und zur Ausgabe des Multiplikationsergebnisses als zweites Vergleichssignal, und
einen zehnten Multiplikator zur Multiplikation des Ausgangssignals der vierten Maximalwertschaltung mit einer vorgegebenen Konstanten und zur Ausgabe des Multiplikationsergebnisses als viertes Vergleichssignal.
19. Weiche nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vergleichssignalerzeugungsschaltung
enthält:
einen ersten Multiplikator (1737) zur Multiplikation der ersten Horizontalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen ersten Konstanten,
einen zweiten Multiplikator (1738) zur Multiplikation der Horizontalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen zweiten Konstanten,
einen dritten Multiplikator (1731) zur Multiplikation der zweiten Horizontalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen dritten Konstanten,
einen vierten Multiplikator (1732) zur Multiplikation der Horizontalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen vierten Konstanten, die sich von der zweiten Konstanten unterscheidet,
einen fünften Multiplikator (1735) zur Multiplikation der ersten Vertikalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen fünften Konstanten,
einen sechsten Multiplikator (1736) zur Multiplikation der Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen sechsten Konstanten,
einen siebenten Multiplikator (1733) zur Multiplikation der zweiten Vertikalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen siebenten Konstanten,
einen achten Multiplikator (1734) zur Multiplikation der Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen achten Konstanten, die gegenüber der sechsten Konstanten unterschiedlich ist,
eine erste Maximalwertschaltung (1740), die die Ausgangssignale des ersten und des zweiten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen als erstes Vergleichssignal ausgibt,
eine zweite Maximalwertschaltung (1739), die die Ausgangssignale des dritten und des vierten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen ausgibt,
eine dritte Maximalwertschaltung (1741), die die Ausgangssignale des fünften und des sechsten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen als drittes Vergleichssignal ausgibt,
eine Additionsschaltung (1776) zur Addition der Ausgangssignale des siebenten und des achten Multiplikators,
einen neunten Multiplikator (1744) zur Multiplikation des Ausgangssignals der zweiten Maximalwertschaltung mit einer vorgegebenen Konstanten und zur Ausgabe des Multiplikationsergebnisses als zweites Vergleichssignal, und
einen zehnten Multiplikator (1743) zur Multiplikation des Ausgangssignals der Additionsschaltung mit einer vorgegebenen Konstanten und zur Ausgabe des Multiplikationsergebnisses als viertes Vergleichssignal.
einen ersten Multiplikator (1737) zur Multiplikation der ersten Horizontalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen ersten Konstanten,
einen zweiten Multiplikator (1738) zur Multiplikation der Horizontalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen zweiten Konstanten,
einen dritten Multiplikator (1731) zur Multiplikation der zweiten Horizontalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen dritten Konstanten,
einen vierten Multiplikator (1732) zur Multiplikation der Horizontalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen vierten Konstanten, die sich von der zweiten Konstanten unterscheidet,
einen fünften Multiplikator (1735) zur Multiplikation der ersten Vertikalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen fünften Konstanten,
einen sechsten Multiplikator (1736) zur Multiplikation der Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen sechsten Konstanten,
einen siebenten Multiplikator (1733) zur Multiplikation der zweiten Vertikalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen siebenten Konstanten,
einen achten Multiplikator (1734) zur Multiplikation der Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen achten Konstanten, die gegenüber der sechsten Konstanten unterschiedlich ist,
eine erste Maximalwertschaltung (1740), die die Ausgangssignale des ersten und des zweiten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen als erstes Vergleichssignal ausgibt,
eine zweite Maximalwertschaltung (1739), die die Ausgangssignale des dritten und des vierten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen ausgibt,
eine dritte Maximalwertschaltung (1741), die die Ausgangssignale des fünften und des sechsten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen als drittes Vergleichssignal ausgibt,
eine Additionsschaltung (1776) zur Addition der Ausgangssignale des siebenten und des achten Multiplikators,
einen neunten Multiplikator (1744) zur Multiplikation des Ausgangssignals der zweiten Maximalwertschaltung mit einer vorgegebenen Konstanten und zur Ausgabe des Multiplikationsergebnisses als zweites Vergleichssignal, und
einen zehnten Multiplikator (1743) zur Multiplikation des Ausgangssignals der Additionsschaltung mit einer vorgegebenen Konstanten und zur Ausgabe des Multiplikationsergebnisses als viertes Vergleichssignal.
20. Weiche nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vergleichssignalerzeugungsschaltung
enthält:
einen ersten Multiplikator (1837) zur Multiplikation der ersten Horizontalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen ersten Konstanten,
einen zweiten Multiplikator (1838) zur Multiplikation der Horizontalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen zweiten Konstanten,
einen dritten Multiplikator (1831) zur Multiplikation der zweiten Horizontalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen dritten Konstanten,
einen vierten Multiplikator (1832) zur Multiplikation der Horizontalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen vierten Konstanten, die sich von der zweiten Konstanten unterscheidet,
einen fünften Multiplikator (1833) zur Multiplikation der ersten Vertikalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen fünften Konstanten,
einen sechsten Multiplikator (1834) zur Multiplikation der Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen sechsten Konstanten,
einen siebenten Multiplikator (1835) zur Multiplikation der zweiten Vertikalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen siebenten Konstanten,
einen achten Multiplikator (1836) zur Multiplikation der Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen achten Konstanten, die gegenüber der sechsten Konstanten unterschiedlich ist,
eine erste Maximalwertschaltung (1840), die die Ausgangssignale des ersten und des zweiten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen als erstes Vergleichssignal ausgibt,
eine Additionsschaltung (1875) zur Addition der Ausgangssignale des dritten und vierten Multiplikators,
eine zweite Maximalwertschaltung (1841), die die Ausgangssignale des fünften und des sechsten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen als drittes Vergleichssignal ausgibt,
eine dritte Maximalwertschaltung (1842), die die Ausgangssignale des siebenten und des achten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen ausgibt,
einen neunten Multiplikator (1844) zur Multiplikation des Ausgangssignals der Additionsschaltung mit einer vorgegebenen neunten Konstanten zur Ausgabe des Multiplikationsergebnisses als zweites Vergleichssignal, und
einen zehnten Multiplikator (1843) zur Multiplikation des Ausgangssignals der dritten Maximalwertschaltung mit einer vorgegebenen zehnten Konstanten und zur Ausgabe des Multiplikationsergebnisses als viertes Vergleichssignal.
einen ersten Multiplikator (1837) zur Multiplikation der ersten Horizontalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen ersten Konstanten,
einen zweiten Multiplikator (1838) zur Multiplikation der Horizontalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen zweiten Konstanten,
einen dritten Multiplikator (1831) zur Multiplikation der zweiten Horizontalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen dritten Konstanten,
einen vierten Multiplikator (1832) zur Multiplikation der Horizontalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen vierten Konstanten, die sich von der zweiten Konstanten unterscheidet,
einen fünften Multiplikator (1833) zur Multiplikation der ersten Vertikalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen fünften Konstanten,
einen sechsten Multiplikator (1834) zur Multiplikation der Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen sechsten Konstanten,
einen siebenten Multiplikator (1835) zur Multiplikation der zweiten Vertikalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen siebenten Konstanten,
einen achten Multiplikator (1836) zur Multiplikation der Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einer vorgegebenen achten Konstanten, die gegenüber der sechsten Konstanten unterschiedlich ist,
eine erste Maximalwertschaltung (1840), die die Ausgangssignale des ersten und des zweiten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen als erstes Vergleichssignal ausgibt,
eine Additionsschaltung (1875) zur Addition der Ausgangssignale des dritten und vierten Multiplikators,
eine zweite Maximalwertschaltung (1841), die die Ausgangssignale des fünften und des sechsten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen als drittes Vergleichssignal ausgibt,
eine dritte Maximalwertschaltung (1842), die die Ausgangssignale des siebenten und des achten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen ausgibt,
einen neunten Multiplikator (1844) zur Multiplikation des Ausgangssignals der Additionsschaltung mit einer vorgegebenen neunten Konstanten zur Ausgabe des Multiplikationsergebnisses als zweites Vergleichssignal, und
einen zehnten Multiplikator (1843) zur Multiplikation des Ausgangssignals der dritten Maximalwertschaltung mit einer vorgegebenen zehnten Konstanten und zur Ausgabe des Multiplikationsergebnisses als viertes Vergleichssignal.
21. Weiche nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vergleichssignalerzeugungsschaltung
enthält:
eine erste Additionsschaltung (1975a) zur Addition der ersten Horizontalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie und der Horizontalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie und zur Ausgabe des Additionsergebnisses als erstes Vergleichssignal,
eine zweite Additionsschaltung (1975b) zur Addition der zweiten Horizontalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie und der Horizontalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie,
eine dritte Additionsschaltung (1976a) zur Addition der ersten Vertikalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie und der Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie und zur Ausgabe des Additionsergebnisses als drittes Vergleichssignal,
eine vierte Additionsschaltung (1976b) zur Addition der zweiten Vertikalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie und der Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie,
einen ersten Multiplikator (1977) zur Multiplikation des Ausgangssignals der zweiten Additionsschaltung mit einem vorgegebenen ersten Koeffizienten und zur Ausgabe des Multiplikationsergebnisses als zweites Vergleichssignal, und
einen zweiten Multiplikator (1978) zur Multiplikation des Ausgangssignals der vierten Additionschaltung mit einem vorgegebenen zweiten Koeffizienten und zur Ausgabe des Multiplikationsergebnisses als viertes Vergleichssignal.
eine erste Additionsschaltung (1975a) zur Addition der ersten Horizontalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie und der Horizontalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie und zur Ausgabe des Additionsergebnisses als erstes Vergleichssignal,
eine zweite Additionsschaltung (1975b) zur Addition der zweiten Horizontalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie und der Horizontalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie,
eine dritte Additionsschaltung (1976a) zur Addition der ersten Vertikalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie und der Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie und zur Ausgabe des Additionsergebnisses als drittes Vergleichssignal,
eine vierte Additionsschaltung (1976b) zur Addition der zweiten Vertikalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie und der Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie,
einen ersten Multiplikator (1977) zur Multiplikation des Ausgangssignals der zweiten Additionsschaltung mit einem vorgegebenen ersten Koeffizienten und zur Ausgabe des Multiplikationsergebnisses als zweites Vergleichssignal, und
einen zweiten Multiplikator (1978) zur Multiplikation des Ausgangssignals der vierten Additionschaltung mit einem vorgegebenen zweiten Koeffizienten und zur Ausgabe des Multiplikationsergebnisses als viertes Vergleichssignal.
22. Weiche nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vergleichssignalerzeugungsschaltung
enthält:
eine erste Additionsschaltung (2075) zur Addition der ersten Horizontalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie und der Horizontalhelligkeits- Nichtkorrelativenergie und zur Ausgabe des Additionsergebnisses als erstes Vergleichssignal,
einen ersten Multiplikator (2037) zur Multiplikation der zweiten Horizontalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einem vorgegebenen ersten Koeffizienten,
einen zweiten Multiplikator (2038) zur Multiplikation der Horizontalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einem vorgegebenen zweiten Koeffizienten,
eine erste Maximalwertschaltung (2040), die die Ausgangssignale des ersten und des zweiten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen ausgibt,
eine zweite Additionsschaltung (2076) zur Addition der ersten Vertikalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie und der Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie und zur Ausgabe des Additionsergebnisses als drittes Vergleichssignal,
einen dritten Multiplikator (2035) zur Multiplikation der zweiten Vertikalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einem vorgegebenen dritten Koeffizienten,
einen vierten Multiplikator (2036) zur Multiplikation der Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einem vorgegebenen vierten Koeffizienten,
eine zweite Maximalwertschaltung (2041), die die Ausgangssignale des dritten und des vierten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen ausgibt,
einen fünften Multiplikator (2043) zur Multiplikation des Ausgangssignals der ersten Maximalwertschaltung mit einem vorgegebenen fünften Koeffizienten und zur Ausgabe des Multiplikationsergebnisses als zweites Vergleichssignal, und
eine sechsten Multiplikator (2044) zur Multiplikation des Ausgangssignals der zweiten Maximalwertschaltung mit einem vorgegebenen sechsten Koeffizienten und zur Ausgabe des Multiplikationsergebnisses als viertes Vergleichssignal.
eine erste Additionsschaltung (2075) zur Addition der ersten Horizontalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie und der Horizontalhelligkeits- Nichtkorrelativenergie und zur Ausgabe des Additionsergebnisses als erstes Vergleichssignal,
einen ersten Multiplikator (2037) zur Multiplikation der zweiten Horizontalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einem vorgegebenen ersten Koeffizienten,
einen zweiten Multiplikator (2038) zur Multiplikation der Horizontalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einem vorgegebenen zweiten Koeffizienten,
eine erste Maximalwertschaltung (2040), die die Ausgangssignale des ersten und des zweiten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen ausgibt,
eine zweite Additionsschaltung (2076) zur Addition der ersten Vertikalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie und der Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie und zur Ausgabe des Additionsergebnisses als drittes Vergleichssignal,
einen dritten Multiplikator (2035) zur Multiplikation der zweiten Vertikalfarbsignal- Nichtkorrelativenergie mit einem vorgegebenen dritten Koeffizienten,
einen vierten Multiplikator (2036) zur Multiplikation der Vertikalhelligkeitssignal- Nichtkorrelativenergie mit einem vorgegebenen vierten Koeffizienten,
eine zweite Maximalwertschaltung (2041), die die Ausgangssignale des dritten und des vierten Multiplikators miteinander vergleicht und das größere von diesen ausgibt,
einen fünften Multiplikator (2043) zur Multiplikation des Ausgangssignals der ersten Maximalwertschaltung mit einem vorgegebenen fünften Koeffizienten und zur Ausgabe des Multiplikationsergebnisses als zweites Vergleichssignal, und
eine sechsten Multiplikator (2044) zur Multiplikation des Ausgangssignals der zweiten Maximalwertschaltung mit einem vorgegebenen sechsten Koeffizienten und zur Ausgabe des Multiplikationsergebnisses als viertes Vergleichssignal.
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