DE404149C - Achsverschluss - Google Patents

Achsverschluss

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Publication number
DE404149C
DE404149C DEG61274D DEG0061274D DE404149C DE 404149 C DE404149 C DE 404149C DE G61274 D DEG61274 D DE G61274D DE G0061274 D DEG0061274 D DE G0061274D DE 404149 C DE404149 C DE 404149C
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DE
Germany
Prior art keywords
axle
slot
locking
pawl
washer
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Expired
Application number
DEG61274D
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Josef Gartner and Co
Original Assignee
Josef Gartner and Co
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Publication date
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Priority to DEG61274D priority Critical patent/DE404149C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE404149C publication Critical patent/DE404149C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B35/00Axle units; Parts thereof ; Arrangements for lubrication of axles
    • B60B35/02Dead axles, i.e. not transmitting torque
    • B60B35/025Dead axles, i.e. not transmitting torque the wheels being removable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bolts, Nuts, And Washers (AREA)

Description

  • Achsverschluß: Die Erfindung betrifft einen Achsenverschluß, insbesondere für Kleinwagen, bestehend aus einler gegen die Radnabe zu liegen kommend. Achsscheibe und einem in einen Achsschlitz einzufügenden Schließkloben. Zur Sicherung dieses Schließklobens in seiner Sperrlage ist die unverdrehbar auf die Achse aufzusetzende Achsscheibe mit einer radialen Verlängerung als Sperrklinke mit Federhaltung für den Schließkloben ausgebildet.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel wiedergegeben. Abb. i zeigt eine Vorderansicht mit geschnittener Achse. Abb. a zeigt eine Seitenansicht und Abb. 3 die Achsscheibe für sich.
  • Die Gesamtanordnung der neuen Einrichtung schließt sich der üblichen Bauart der Radlagerungen an solchen Kleinwagen an. Auf dem freien Achsende a sitzt gegen einen Innenbund b anliegend die Radnabe c. Das überstehende Achsstück ist mit einem diametral verlaufenden Schlitz versehen. In diesen Schlitz wird die Achsscheibe d finit ihrer Innennase e eingehängt; sie liegt dann gegen die Nabe c an. Hierauf wird der Schließkloben in den Schlitz eingesteckt, der die achsiale . Verschiebung der Teile verhindert. Der Schließkloben und die Achs, scheibe d sind auf folgende Weise zur gegenseitigen Verriegelung ausgebildet. Die Achsscheibe d hat eine radiale Verlängerung f, an deren Ende eine schlüsselbartartige Klinke g angeordnet ist, die in die Ebene des Achsschlitzes zu liegen kommt und in dieser Ebene von der Achsscheibe absteht. Vorn endigt diese Klinke g, die im übrigen keilförmig, mit der scharfen Kante nach oben) weisend, gestaltet ist, in einer nasenförmigen Umbiegung h, die in einer parallelen Ebene zur Achsscheibe liegt. Der Schließkloben besteht aus einem steifen Stecker i, dessen Breite und Dicke der freien Achsschlitzöffnung angepaßt ist und der einen das Durchfallen, verhindernden Kopf k trägt. Die eine Breitseite des Steckerendes verjüngt sich keilförmig. Auf der gleichen Seite liegt eine mit dem Kopf k vernietete Blattfeder l auf, die in der Nähe ihres freien Endes ein Loch m hat, dessen Abstand von der Mittellinie der Achse gleichkommt dem Abstand der Klinke g vom Mittelpunkt der Achsscheibe d und dessen Größe so bemessen ist, daß die Nase h der Klinke g darin Platz hat.
  • Die Achsscheibe d wird schräg über das Achsende geschoben, so daß sich ihre Nase e in, den Achsschlitz einfügt, um die Achsscheibe in der Betriebsstellung unverdrehbar festzuhalten. Beim Einschieben des Schließklobens schiebt sich die keilförmige K Linke g infolge ihrer Lage in der Achsschlitzebene zwischen den Stecker i und dessen Feiler Z ein, wozu die keilförmige Zuspitzung des Steckerendes beiträgt. Dabei fängt das Loch m der Feder l die Nase h der Klinke, die das Loch m durchdringt und die Feder L gegen den Stecker i zurücksinken läßt, wodurch letzterer verriegelt ist. Eine selbsttätige Lösung des Schließklobens ist dadurch auf alle Fälle verhindert. Die Lösung .ist nur in der Weise möglich, daß die Feder L über die Nase h hochgebogen wird, worauf dann der Schließkloben ausgezogen werden kann.

Claims (2)

  1. PATENT-ANSPRÜcHE: i. Achsverschluß für Fahrzeuge, bestehend ans einer- Achsscheibe und einem in einen Achsschlitz einzufügenden Schließkloben, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die Achse unverdrehbar aufzusetzende Achsscheibe mit einer radialen Verlängerung als Sperrklinke mit Federhaltung für den Schließkloben ausgebildet ist.
  2. 2. Achsverschleiß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsscheibe durch eine in den Achsschlitz sich einfügende Nase gegen Verdrehung gesichert ist und da:ß sie an ihrer radialen V!erlängerung eine schlüsselbartartig abstehende Klinke trägt, die in die Ebene des Achsschlitzes zu liegen kommt und sich zwischen den Schließstecker und einer auf diesem angeordneten Feder unter Verriegelung mit letzterer einschiebt.
DEG61274D 1924-04-20 1924-04-20 Achsverschluss Expired DE404149C (de)

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DEG61274D DE404149C (de) 1924-04-20 1924-04-20 Achsverschluss

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DEG61274D DE404149C (de) 1924-04-20 1924-04-20 Achsverschluss

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DE404149C true DE404149C (de) 1924-10-14

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DEG61274D Expired DE404149C (de) 1924-04-20 1924-04-20 Achsverschluss

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