DE404840C - Klappdavit - Google Patents

Klappdavit

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DE404840C
DE404840C DED43941D DED0043941D DE404840C DE 404840 C DE404840 C DE 404840C DE D43941 D DED43941 D DE D43941D DE D0043941 D DED0043941 D DE D0043941D DE 404840 C DE404840 C DE 404840C
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DE
Germany
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screw spindle
davit
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folding
arm
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DED43941D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B23/00Equipment for handling lifeboats or the like
    • B63B23/02Davits, i.e. devices having arms for lowering boats by cables or the like
    • B63B23/04Davits, i.e. devices having arms for lowering boats by cables or the like with arms pivoting on substantially horizontal axes, e.g. gravity type
    • B63B23/06Davits, i.e. devices having arms for lowering boats by cables or the like with arms pivoting on substantially horizontal axes, e.g. gravity type with actual pivots

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description

  • Klappdavit. Es sind Klappdavits bekannt, die durch eine mit ihrem einen Ende schwingbar gelagerte, drehbare Schrawbenspindel bewegt werden. Wenn der Davitarm belastet und in eine Schräglage eingestellt ist, ist der Druck des Davitarmes auf die Schraubenspindel in deren Achsenrichtung derartig groß, daß infolge der starken Reibung des Schraubengewindes die Drehung der Schraubenspindel durch eine auf diese aufgesetzte Handkurbel sehr erschwert wird. Die Erfindung bezweckt, bei solchen Klappdavits auch dann die Schraubenspindel mit Hilfe einer Handkurbel ohne ungewöhnliche Kraftanwendung drehen zu können, wenn bei schräg liegendem belasteten Davitarm die Schraubenspindel ihrer Drehung einen großen Widerstand entgegensetzt. Da die Schraubenspindel schwingbar gelagert ist und bei der Bewegung des Davitarmes eine sich ändernde Schräglage einnimmt, ist der Antrieb der Schraubenspindel durch eine vorgeschaltete Übertragungsvorrichtung schwierig. Erfindungsgemäß ist diese Schwierigkeit dadurch überwunden, daß das in dem Davitblock um wagerechte Zapfen drehbare Lager für die Schraubenspindel in besonders zweckmäßiger und einfacher Weise zu einem Träger für ein Rädervorgelege ausgebildet ist, wobei die Möglichkeit gegeben ist, die Handkurbel sowohl unmittelbar auf die Schraubenspindel als auch auf die Achse des Vorgelegerades aufsetzen zu können. Es kann somit bei unbelastetem Davitarm eine schnelle Drehung der Schraubenspindel und bei belastetem Davitarm durch Umsetzen der Handkurbel auf die Vorgelegeradachse eine Verringerung des Kraftaufwandes zum Drehen der Schraubenspindel erzielt werden.
  • Der Klappdavit nach der Erfindung ist auf der Zeichnung in Abb. i in der Gesamtansicht dargestellt; Abb. 2 zeigt den Antrieb der Schraubenspindel im Schnitt und Abb. 3 eine Endansicht des Antriebs.
  • Bei dem dargestellten Klappdavit ist der Davitarm a mittels eines seitlichen Zapfens b an eine Umschließungshülse c angeschlossen. Letztere sitzt mit einem Schraubenmuttergewinde auf der Schraubenspindel d und wird durch deren Drehung achsial verschoben, wodurch der Davitarm bewegt wird. Die Schraubenspindel d ruht mit ihrem einen Ende drehbar und unverschiebbar in einem Lager f, welches auf beiden Seiten mit Zapfen g versehen ist. Mit letzteren ruht das Lager f drehbar in dem gegabelten Kopf des Bockes h, so daß die Schraubenspindel d unddie Umschließungshülse c entsprechend der Lage des Davitarmes in senkrechter Ebene schwingen können.
  • Auf dem aus dem Lager f herausgeführten Ende der Schraubenspindel d ist eine Büchse i (Abb. 2) befestigt, welche die Verschiebung der Schraubenspindel in dem Lager nach dem Dävitarm hin verhindert. Das aus der Büchse i herausragende Ende der Schraubenspindel bildet einen Vierkantzapfen k zum Aufsetzen einer Handkurbel 1. Das Lager f besitzt einen abwärts gerichteten Winkelarm m, gegen dessen untere, rechtwinklig zur Achse der Schraubenspindel stehende Fläche ein Lagerstück n festgeschraubt ist, welches die Büchse i umfaßt und unterhalb letzterer ein Lager für die Achse o eines fest an dieser sitzenden Zahntriebes p bildet. Der zwischen dem Lagerstück ya und dem Winkelarm m befindliche Zahntrieb P greift in ein mit Innenverzahnung versehenes Zahnrad r ein, welches auf der Büchse i durch einen Keil befestigt ist. Die Achse o bildet auf der anderen Seite des Lagerstücks n einen Vierkantzapfen s, auf welchen die Handkurbel 1 aufgesetzt werden kann. Da das Lagerstück n auch die Büchse i in sich aufnimmt, ist nicht nur ein fester Zusammenhalt der Vorgelegeteile, sondern auch für letztere ein einfacher und fester Träger gedrungener Bauart geschaffen, der unabhängig von dem Bock h der Neigungsänderung der Schraubenspindel folgt.
  • Wenn die Handkurbel auf den Vierkant zapfen s aufgesetzt ist, wird die Schraubensp!indcl d verlangsamt, aber mit größerer Kraftwirkung angetrieben.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Klappdavit mit Schraubenspindel, dadurch gekennzeichnet, daß das die Schraubenspindel (d) tragende, im Davitbock (h) um die Achse (g) schwingend aufgehängte Lager (f) zu einem Träger für ein Vorgelege ausgebildet ist.
  2. 2. Klappdavit nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß das schwingende Lager (f) einen abwärts führenden Arm (m) und ein an diesem sitzendes Lagerstück (n) besitzt, und daß in letzterem die zum Aufsetzen einer Handkurbel geeignete Achse (o) eines zwischen dem Teil (n) und dem Arm (m) befindlichen Zahngetriebes (p) gelagert ist, das mit einem mit der Schraubenspindel (d) in fester Verbindung stehenden Zahnrad (r) in Eingriff steht.
DED43941D 1923-07-06 1923-07-06 Klappdavit Expired DE404840C (de)

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