DE404909C - Bogenziehmarke fuer Schnellpressen, Falzmaschinen und aehnliche Maschinen - Google Patents

Bogenziehmarke fuer Schnellpressen, Falzmaschinen und aehnliche Maschinen

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DE404909C
DE404909C DEP47586D DEP0047586D DE404909C DE 404909 C DE404909 C DE 404909C DE P47586 D DEP47586 D DE P47586D DE P0047586 D DEP0047586 D DE P0047586D DE 404909 C DE404909 C DE 404909C
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DE
Germany
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sheet
machines
pull
pulling
lay
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Expired
Application number
DEP47586D
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English (en)
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Preusse & Co Akt Ges
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Preusse & Co Akt Ges
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Publication of DE404909C publication Critical patent/DE404909C/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H5/00Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines
    • B65H5/08Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines by grippers, e.g. suction grippers
    • B65H5/14Details of grippers; Actuating-mechanisms therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H9/00Registering, e.g. orientating, articles; Devices therefor
    • B65H9/10Pusher and like movable registers; Pusher or gripper devices which move articles into registered position
    • B65H9/103Pusher and like movable registers; Pusher or gripper devices which move articles into registered position acting by friction or suction on the article for pushing or pulling it into registered position, e.g. against a stop

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description

  • Bogenziehmarke für Schnellpressen, Falzmaschinen und ähnliche Maschinen. Zur Einführung eines in rlie Schnellpresse oder Falzmaschine einlaufenden Papierbogens in die Arbeitsstellung sind Ziehvorrichtungen bekannt, «-elche den Bogen, nachrlein er an die seiner Einlaufsrichtung entgegenstehenden Anlegemarken angelaufen ist, rechtwinklig dazu in :eine richtige Arbeitsstellung ziehen. Diese Ziehvorrichtungen müssen hierbei den Bogen so erfassen, rlaß er sich während der Ziehbewegung in seiner Lage nicht verändert und verschiebt und insbesondere keine Falten bildet, damit die Arbeitslage bei allen nacheinander einlattfenAen Bogen immer gleichbleibend ist. Zu dieseln Zwecke sind verschiedene Ausführungsformen von Ziehvorrichtungen bekannt geworden, welche einesteils so arbeiten, daß der einlaufend: Bogen durch besondere Förderrollen der Ziehvorrichtung seitlich zugeschoben wird Und die entgegenarbeitende @iehvorri@luun ,len Bogen erfaßt und in seine Arbeitslage zurückzieht, oder die "Ziehvorrichtung sell;st führt eine verhältnismäßig große seitliche Bewegung a.u.s, schiebt -lie an rlie Anlage der Ziehvorrichtung sich anlegende Bogenkante etwas nach vorn, um sie .dann, nachdem der Bogendrücker den Bogen erfaßt hat, bis zur Arbeitslage des Bogens zurückzuziehen. Bei fliesen Ausführungsformen sind verschiedene lIÜngel vorhanden, die darin liegen, rlaß rler Bogen bei seiner Beeinflussung durch rlie Ziehvorrichtung kleinere Falten wirft und infolgedessen einer unsicheren Arbeitslage Vorschub leistet. -Man hat versucht, dies chirch eine Abdeckung der Ziehvorrichtung zu vermeiden und diese Abdeckung so dicht i?ber der Auflagefläche der Ziehvorrichtung angeordnet, daß tnit einiger Sicherheit angenommen werden kann, daß eine Faltenbildung dadurch vermieden wird. Andere Bauarten lassen diese Einrichtung vermissen und vernachlässigen insofern diese vorliegende technische Eigenheit.
  • Iin folgenden ist eine Ziehvorrichtung 1,ewelche Elen Vorzug besitzt, besonders einfach zu sein und insbesondere die Faltenbildung in dein Streifen, der sich in unmittelbarer Nähe der Ziehmarke befindet, sowie an cler Kante, welche deii Anschlag der Ziehvorrichtung berührt, verinei.rlet. Dieser technische Vorteil wird bei rler neuen Einrichtung .dadurch erzielt, daß der einlaufende Bogen beim Vorgehen rler Ziehmarke gegen die Bogenkante nicht auf einer finit rler Ebene des Arbeitstisches parallel liegenden Unterlage aufläuft, sondern rlaß diese Auflaufebene an einer gewünschten Stelle gebrochen ist und in einer geradlinigen oder bogenförmigen Lage nach oben verläuft, wobei ,die entgegenstehende Anschlagkante recht- oder spitzwinklig zti der Schräglage dieser ansteigenrIen oder bogenförmigen Ebene eingestellt ist, so daß leim Vorgehen der Ziehmarke die Botenkante sich so lange auf dieser schrägen oder bogenförmigen Ebene einporbewegen muß, his sie an die spitz- oder rechtwinklig entgegenstehende Anschlagebene anstößt. Hierbei biegt sich also der Teil des Bogens, welcher auf dieser Auflauffläche rler Ziehmarke aufläuft, nach unten durch, und er bildet also, hauptsächlich bei bogenförmiger Anordnung der Anlauffläche, eine nach der Tischfläche des Arbeitstisches durchgebogene Fläche. Infolgedessen kann der Bogen beim Weiterfördern durch die Ziehmarke keine Falten bilden, weil er sich .hierbei aus dieser nach unten durchgebogenen Fläche vollständig entgegengeset-r_t nach oben durchbiegen müßte; dein steht rler ganze Gegendruck des auf dein Arbeitstisch aufliegenden Bogens entgegen, e5 sei denn, daß er an der schiefwinklig zur Auflagefläche ansteigenden Fläche emporsteigt. Beide Möglichkeiten sind von vornherein ausgeschlossen, und inan erzielt ritif rliese Weise eine ganz besonders sichere Anlage bei vollständiger Vermeidung der Faltenbild fing der Bogenkante an der Anschlagkante -ler Ziehmarke. Ein weiterer und der wichtigste technische Fortschritt beruht ferner noch rlarin, daß die schräg nach oben iatifeti(le geradlinig oder bogenförmig ausgeliiidete Ebene der Ziehmarke gleichzeitig -lazu @-'erwen#lung findet, rlie Festkleinmung #les Bogens auf der Ziehmarke für die Zeit (ler Zi.ehhewegung herbeizuführen. Zu dieseln Zwecke ist innerhalb des U-förmig geformten Zielilciirpers ein schmaler, innt einer Zugstange fest verbundener Kleimnkeil angeordnet, der von einer geeigneten Antriebsvorrichtung der Falzmaschine oder Sch:ielpresse so bewegt wird, daß er durch geeignete Anschläge die "Ziehmarke selnst öffnen und schließe i kann und seine Weiterbewegung auf die Ziehmarke finit überträgt. Bewegt sich diese hiernach nach der der Ziehbewegung rles Bogens entgegengesetzten @ichttnig, so wird der Keil durch die eigenartige Anordnung vorgeschoben, wobei er sich von der mit ihm zusanimenarheitenden Ziehfläche abhebt, und es bildet sich ein Zwischenraum zwischen Ziehmarke und Klerninteil, in «-elchen der Bogen durch @lie Fördereinrichtungen der Maschine eingetragen wird. Erreicht dann der Bogen seine Endstellung nach der einen Richtung hin und die "Ziehmarke fängt an ihre Vorwärtsbewegung auszuführen, so bewegt sich der Klemmkeil in :dieser geöffneten Lage mit der Ziehmarke so weit, bis die Bogenkante sicher an der Anschlagkante :rfer Ziehmarke anlangt. In :diesem Zeitpunkte beginnt ,die Rück- und Ziehbeweg<ing der Ziehmarke, wobei der Klemmkeil zuerst den Bogen in der Ziehmarke festkleinint und ihn dann in rlieser gesicherten Lage so weit finit fortzieht, bis die richtige Ar:heitslage erreicht ist. Hierauf tritt die Antriebs7tigstange in die Rückbewegung ein, uin diese so weit auszuführen, daß der Schließkeil sich von seiner Unterlage abhebt und :den Bogen freigibt, so rlaß der Bogen ,durch edie El-eniente rler weiterverarbeitenden Maschine erfaßt und aus der Zielnnarke herausgezogen «-erden kann.
  • In den Abb. r .bis 5 der Zeichnung ist die Bogeaziehinarke rlargestellt, und zwar geben Abli. i und a die Anordnung einer solchen Ziehmarke auf einer Bogenfalzmaschine 4m Auf- und Grundriß wierler unter Fortlassting aller für die Erfili:diing nicht in Frage kommenden Teile, während die Abb. 3 bis die Zieliniarke selbst in etwas vergrößertem Maßstabe in ihren Einzelheiten wiedergeben.
  • In einer -Nut N des Falzmaschinentisches T ist der U-förmig ausgebildete Körper h einer Ziel-unarke rechtwinklig verschiebbar zu den Achsen der Falzwalzen W1 und 1I" gelagert. - Ihre hin und her "elienrle 13ew:egtin- erhält die Ziehmarke unter Verinittlung der Zugstange Z und des doppelarmigen Hebels Hl und H= von der Hauptwelle :1 aus. Auf der Hauptwelle A ist :das finit einer entsprechenden Form ausgebildete Eicenter E befestigt, welches die mit einer Kurvenrolle R versebene Kulisse C in hin und her gehe ide Bewegung versetzt, so (laß diese Kulisse, welche an dem Hebelarm H'= tttigelenkt ist, diese hin und her gehende Bewe;,ning auf die Ziehmarke K zwangläufig iil):ertr:igt. Zu geeigneten Zeitpunkten wird unter dem Einfluß dieser Bewegungselemente der Ziehmarke K nach den Falzwalzen Il'' und ff '2 zu bewegt und zu geeigneter Zeit wieder zurückgezogen. Wie die Ahb. 3, 4. unrl 5 erkennen lassen, wird die Ziehmarke ini wesentlichen aus rlern U-förmigen Hauptkörper K gebildet, in «-elchen der Klemmkeil K wiederum in gewissen Grenzen v erschiebbar gelagert ist. Der in die Maschine einlaufende Bogen läuft nun entweder in der Bewcgaagsrichtung der Ziehmarke K ein o-ler rechtwinklig dazu, und zwar so, daß seine d:er Ziehmarke zu gelegene Bogenkante stets auf der parallel mit der Tischfläche der Falzmaschine liegenden Auflaufebene F gelegen ist. Sobald der Bogen in der Einlaufrichtung seine Endstellung erreicht hat, beginnt die Ziehmarke sich der Bogenkante zuzu.bew.egen, und der Bogen läuft hierbei finit seiner vordersten Kante auf den schräg >>ach oben verlaufenden Teil L der Auflaufsebene der Ziehmarke @so weit auf, bis er finit seiner Kante an die Anschlagebene V ans:ößt. In :dieser Lage wird der ganze Bogen dann noch um ,ein Stück nach vorn geschoben, um eine große Sicherheit der Anlage :der Bogenkante an der Anschlagfläche V zu erreichen. Beim Rückgang der Zugstange Z_ bleibt die Ziehmarke durch Anordnung geeigneter Bremsmittel an ihrer Weiter@bewegting gehindert in dieser Stellung stehen, und der Kleininkeil X preßt hierbei den Bogen fest zwischen Atiflaufflä che I. und Klemmfläche 4l ein, so daß bei der Weiterbewegung rler Zugstange Z_ der Bogen in dieser gesicherten Lage so weit zurückgezogen wird, bis die Zugstange Z und damit .die Ziehbarke K ihre Endstellung :erreicht hat. Aus dieser Endstellung bewegt sich dann die Zugstange Z noch so weit vorwärts, daß der Klemmkeil K sich von der Klemmfläche L der Ziehmarke K abhebt, so rlaß beim Einschlagen des Falzschwertes der Bogen frei und ungehindert aus der Ziehmarke herausgezogen werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bogenzieliniarke für Schnellpressen, Falzmaschinen und ähnliche Maschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die Ziehinarke im Nlatil eine gebrochene Fläche (F, I_) hat, auf welche der parallel oder rechtwinklig zur Bewegungsrichtung der Ziehmarke ei;nlaufen.de Papierbogen mit seiner unteren Fläche aufliegt, und d aß der geradlinig oder bogenförmig schräg nach oben gerichtete Teil der gebrochenen Tragfläche als Klenunfläche mit einem gegen sie verschiebbar gelagerten Klemmkeil (K) zusammenarbeitet, uni rlen eingelaufenen Bogen auf der Auflauffläche der Ziehmarke während des Ziehens sicher festzuklerrimen.
DEP47586D Bogenziehmarke fuer Schnellpressen, Falzmaschinen und aehnliche Maschinen Expired DE404909C (de)

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DE404909C true DE404909C (de) 1924-10-24

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ID=7382494

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DEP47586D Expired DE404909C (de) Bogenziehmarke fuer Schnellpressen, Falzmaschinen und aehnliche Maschinen

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DE (1) DE404909C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0002653A1 (de) * 1977-12-20 1979-07-11 VOEST-ALPINE Aktiengesellschaft Einziehvorrichtung für eine Bandbearbeitungsanlage

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0002653A1 (de) * 1977-12-20 1979-07-11 VOEST-ALPINE Aktiengesellschaft Einziehvorrichtung für eine Bandbearbeitungsanlage

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