DE405523C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb, in denen Nummernstromstossempfaenger ueber Zwischenwaehler Zugang zu grossen Gruppen von Leitungen haben - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb, in denen Nummernstromstossempfaenger ueber Zwischenwaehler Zugang zu grossen Gruppen von Leitungen habenInfo
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-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
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- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Interface Circuits In Exchanges (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN
AM 4. NOVEMBER 1924
AM 4. NOVEMBER 1924
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
JVe 405523 -KLASSE 21 a GRUPPE
(A 36867 Vlllfaia'j
Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb, in denen Nummernstromstoßempfänger
über Zwischenwähler Zugang zu großen Gruppen von Leitungen haben.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 25. Dezember 1921 ab. Längste Dauer: !.Oktober 1939.
Bei der im Hauptpatent 393561 beschriebenen
Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb, in denen Nummernstromstoßempfänger
(z. B. Gruppenwähler) Zugang zu großen Gruppen von Leitungen haben, treten bei den Stromstößen
zur Fortschaltung einer größeren Anzahl von auf besetzten Leitungen stehenden freien
Zwischenwählern Stromstärken auf, die un-. günstig auf die Betriebsbatterie rückwirken.
Die Erfindung bezweckt nun, diese ungünstigen Rückwirkungen auf die Betriebsbatterie zu vermeiden, was dadurch erreicht
wird, daß die Fortschaltung der auf besetzten Leitungen stehenden freien Zwischenwähler
gruppemveise erfolgt.
Dieser allgemeine Lösungsgedanke der Erfindung wird nun dadurch verwirklicht, daß
die Fortschaltung der Zwischenwähler über ίο eine besondere, von Schaltmitteln an den
Zwischenwählern abhängige Schaltvorrichtung beherrscht wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in einfacher Darstellung
gezeigt. Es ist in der Abb. 1 mit A ein anrufender Teilnehmer bezeichnet, der über
einen Vorwähler C einen Gruppenwähler D erreichen kann. Abb. 2 zeigt die Fortsetzung
der Abb. 1, und zwar ist mit E ein von dem Gruppenwähler D erreichbarer Zwischenwähler,
mit W eine den Zwischenwählern gemeinsam zugeordnete Schalteinrichtung (Schrittschaltwerk,
Hilf swähler) und mit F ein einem Zwischenwähler nachgeordneter Gruppenwähler
bezeichnet.
Die Betriebsweise einer Anlage nach der Erfindung ist folgende: Wenn der Teilnehmer
A seinen Fernhörer vom Haken abhebt, so wird der Stromkreis für das Linienrelais
2 des Vorwählers C geschlossen. Das Relais 2 wird erregt und schließt an seinem
unteren Kontakt einen Stromkreis für das Schaltrelais 3 und den Drehmagneten 4 des
Vorwählers C. Ferner hat das Relais 2 an seinem oberen Kontakt den Prüfarm 5 un- ι
mittelbar mit dem Drehmagneten 4 verbunden. Falls sich die Schaltarme des Vorwählers
C auf einer belegten, zu einem Gruppenwähler führenden Leitung befinden, liegt Erde
am Prüf arm 5, wodurch das Relais 3 kurzgeschlossen ist und der Drehmagnet 4 die
volle Spannung erhält, so daß er anspricht und die Schaltarme 5, 6 und 7 dreht. Sobald
eine freie Leitung gefunden ist, wird das Relais 3 erregt. Dieses schaltet seine Kontakte
um und trennt am oberen und unteren Kontakt den Stromkreis für das Relais 2 auf.
Die anrufende Teilnehmerleitung ist jetzt mit dem Gruppenwähler D verbunden, wodurch
ein Stromkreis für das Relais 8 geschlossen < ist. Das Relais 8 schaltet an seinem Kontakt
das mit verzögertem Ankerabfall wirkende Auslöserelais 9 ein, welches an seinem oberen
Kontakt 20 Erde an die Prüf ader 5 zur Besetztkennzeichnung anschaltet und an seinem
unteren Kontakt einen Stromkreis für das Relais 10 und den Hubmagneten 11 des Gruppenwählers
D vorbereitet. Der anrufende Teilnehmer betätigt nun seine Nummernscheibe
und gibt dadurch eine der ersten Ziffern der gewünschten Teilnehmernummer , entsprechende Stromstoßreihe ab. Das Relais
8 wird der Stromstoßreihe entsprechend oft aberregt und überträgt an seinem Kon-,
takt die Stromstöße auf den über den unteren Kontakt des Relais 9 vorbereiteten Stromkreis
für das Relais ro und den Hubmagneten 11. Das Relais 10 bleibt während der
Stromstoßgabe erregt und hält während dieser Zeit folgenden Stromkreis geschlossen:
Erde, Kontakt 20 des Relais 9, Kontakte 12 und 13 des Relais 10, Kopfkontakt 14 (der
beim ersten Hubschritt geschlossen wurde), Wicklung des Relais 15, Batterie, Erde.
Das Relais 15 bereitet an seinem Kontakt 16 einen Stromkreis für den Drehmagneten
17 des Gruppenwählers D vor und legt sich über den eigenen Kontakt 18 und
den Kontakt 19 des Drehmagneten 17 in einen
Haltestromkreis. Nachdem die Stromstoßgäbe vorüber ist, wird das Relais 10 stromlos
und schließt an seinem Kontakt 12-21 den für den Drehmagneten 17 vorbereiteten
Stromkreis: Erde, Kontakt 20 des Relais 9, Kontakt 12-21 des Relais 10, Kontakt 16 des
Relais 15, Wicklung des Drehmagneten 17,
Batterie, Erde. Der Drehmagnet 17 bewegt die Schaltarme um einen Schritt weiter und
öffnet an seinem Kontakt 19 den Stromkreis für das Relais 15, welches aberregt wird und
durch Öffnen seines Kontaktes 16 den Drehmagnetenstromkreis
unterbricht. Der Prüfarm 21 geht jetzt auf den Prüf kontakt der ersten zu einem Zwischenwähler E führenden
Verbindungsleitung. Der Drehmagnet 17 ist aberregt und hat seinen Kontakt. 19 wieder
geschlossen, so daß folgender Stromkreis für das Relais 15 zustande kommt: Erde, Batterie,
Wicklung des Relais 15, Kopfkontakt 14, Kontakt 19 des Drehmagneten 17, Kontakt
22-23 des Relais 26, Prüfarm 21 und Kontakt
24 des Gruppenwählers D, Prüf ader 25, obere Wicklung des Relais 30, Prüf arm 35
des Zwischenwählers E. Angenommen, daß der Zwischenwähler E frei, die von diesem
belegte Verbindungsleitung jedoch besetzt sei, so liegt Erde an dem Prüfkontakt und an
dem Prüf arm 35. Der Stromkreis für das Relais 15 ist dadurch vervollständigt, so daß
es erregt wird und an seinem Kontakt 16 den Stromkreis für den Drehmagneten 17 wieder
schließt, wodurch die Schaltarme des Gruppenwählers D einen Kontakt weiterbewegt,
also auf die nächste zu einem Zwischenwähler E führende Verbindungsleitung geschaltet
werden. Diese Fortschaltung wiederholt sich so lange, bis ein freier Zwischenwähler
E, der auf eine freie zu einem zweiten Gruppenwähler F führende Leitung eingestellt
ist, gefunden ist. .
Angenommen, ein solcher auf eine freie Leitung eingestellter Zwischenwähler E sei an
dem Prüf kontakt 24 gefunden worden, so wird ein Stromkreis für das Schaltrelais 26
geschlossen: Erde, Kontakt 20 des Relais 9, Wicklung des Relais 26, Kontakt 19 des Drehmagneten
17, Kopfkontakt 14, Wicklung des Relais 15, Batterie, Erde. Das Relais 15 kann
in diesem Stromkreise nicht erregt werden, da das Relais 26 einen hohen ohmschen Widerstand
besitzt. Das Relais 26, welches an seinen Kontakten die Verbindung bis zum Zwischenwähler E durchschaltet, kann nicht
ansprechen, bevor der Kurzschluß seiner Wicklung durch Erdung des Prüf armes 21
bei belegtem Zwischenwähler E aufgehoben ist. Durch die Erregung des Relais 26 ist
Erde unmittelbar an den Prüfarm 21 gelegt, wodurch folgender Stromkreis geschlossen
ist: Erde, Kontakt 20 des Relais 9, Arbeitskontakt 23 des Relais 26, Prüf arm 21 und
Kontakt 24 des Gruppenwählers D, Leitung 25, niederohmige Wicklung des Relais 30,
Wicklung des Relais 33, Batterie, Erde. Eine zweite hochohmige Wicklung des Relais 30 ist
diesem Stromkreis über einen hochohmigen Widerstand 36 parallel geschaltet. Beide Wicklungen
des Relais 30 sind derart gewickelt, daß sie sich in ihrer Wirkung unterstützen.
Das Relais 30 schaltet an den Kontakten 37 und 38 die Sprechleitung durch, wodurch ein
Stromkreis für das Stromstoßrelais 44 des nachfolgenden Gruppenwählers F geschlossen
ist. Ferner legt sich das Relais 30 über den eigenen Kontakt 39 in folgenden Stromkreis:
Erde, Kontakt 20 des Relais 9, Kontakt 23 des Relais 26, Schaltarm 21 und Kontakt 24,
Leitung 25, eigene Kontakte 40, 41 und 39, hochohmige Wicklung des Relais 30, Batterie,
Erde, und das Relais 33 wird jetzt eingeschaltet über Kontakte 40 und 41 des Relais
30, Batterie, Erde. Sobald das Stromstoßrelais 44 anspricht, schaltet es das Auslöserelais
42 ein. Dieses legt über Kontakt 43 Erde an die Auslöseleitung und Schaltarm 35,
wodurch die Relais 30 und 33 erregt gehalten und dadurch die Wähler C und D in ihrer
eingestellten Stellung stehenbleiben. Der Gruppenwähler F wird nun in der gleichen
Weise wie der Gruppenwähler D eingestellt.
Ist eine Anzahl der Zwischenwähler E belegt und die nicht belegten Zwischienwähler
stehen auf belegten, zu nachgeordneten Gruppenwählern führenden Leitungen, so sind
durch die an der Prüfleitung 25 bzw. an dem Schaltarm 35 liegende Erde die den Zwiscben-Wählern
E zugeordneten Relais 33 bzw. 34 erregt. Dadurch ist über die in Reihe geschalteten
Kontakte dieser Relais ein Stromkreis für das gemeinsame Anlaßrelais 32 geschlossen.
Dieses schließt an seinem Kontakt 63 einen Stromkreis für den Drehmagneten 45 des in der Ruhestellung befindlichen Schrittschaltwerkes
IV: Erde, Kontakt 63 des Relais 32, fester Kontakt 52 und Schaltarm 46
des Schrittschaltwerkes W1 Wicklung des Drehmagneten 45, Selbstunterbrecherkontakt
62, Batterie, Erde. Der Drehmagnet 45 wird in diesem" Stromkreise erregt und bewirkt,
daß die Schaltarme 46 und 48 des Schrittschaltwerkes die Ruhestellung verlassen und
auf ihre ersten Kontakte eingestellt werden. Wenn nun angenommen wird, daß der Zwischenwähler
Έ zwar unbelegt, seine abgehende Verbindungsleitung aber belegt ist, so wird,
sobald die Schaltarme 46 und 48 auf ihre ersten Kontakte eingestellt sind, über den
ersten Kontakt 54 und-den Schaltarm 48 folgender
Stromkreis für die Drehmagnete der ersten angeschlossenen Zwischenwählergruppe geschlossen: Erde, Batterie, Wicklung des
Relais 47, Schaltarm 48 und Kontakt 54, Selbstunterbrecherkontakt und Wicklung des
Drehmagneten 31, Ruhekontakt 41 des Relais 30, Schaltarm 35, fester Kontakt, auf welchem
der Zwischenwähler steht, Prüfleitung der belegten Leitung, Erde. Das in diesem Stromkreise
liegende Verzögerungsrelais 47 wird erregt und öffnet seinen Ruhekontakt 64, wodurch
der neue Stromkreis für den Drehmagneten45 des Schrittschaltwerkes W unterbrochen
ist. Die Schaltarme des Schrittschaltwerkes W bleiben daher in der Stellung 1
stehen. Haben sämtliche nicht belegten Zwischenwähler dieser Gruppe eine freie Leitung
erreicht, so fehlt an der Prüfleitung die Erdung. Die Fortschaltemagnete 31 und das
in dem Fortschaltestromkreis liegende Verzögerungsrelais 47 werden daher stromlos.
Das Relais 47 schließt wieder seinen Kontakt 64, so daß der Stromkreis für den Drehmagneten
45 des Schrittschaltwerkes W hergestellt ist: Erde, Kontakt 61 des Relais 59,
Ruhekontakt 64 des Relais 47, fester Kontakt 65 und Schaltarm 46, Drehmagnet 45,
Selbstunterbrecherkontakt 62, Batterie, Erde. Der Drehmagnet 45 spricht an und bewegt die
Schaltarme 46 und 48 auf den zweiten Kontakt 66 bzw. 67. Hierdurch sind über Schaltarm
48, Kontakt 67 und Leitung 49 die Fortschaltemagnete der zweiten Gruppe von Zwischenwählern
angeschaltet. In diesem Stromkreise spricht auch das Relais 47 wieder an, so daß der Stromkreis für den Drehmägneten
45 des Schrittschaltwerkes aufgetrennt ist. Das Schrittschaltwerk W ist stillgesetzt. Die
nicht belegten, aber auf belegten Leitungen stehenden Zwischenwähler der zweiten Gruppe
werden in der vorher beschriebenen Weise auf freie Leitungen eingestellt. Ist diese Einstellung
erfolgt, so wird das Relais 47 aberregt, schließt seinen Kontakt und stellt dadurch
wieder den Stromkreis für den Drehmagneten 45 des Schrittschaltwerkes W her.
Die Schaltarme 46 und 48 des Schrittschaltwerkes werden auf die dritten Kontakte 68
bzw. 69 eingestellt. Das Schrittschaltwerk W wird wieder stillgesetzt, die über Leitung 51
erreichten Fortschaltemagnete der nicht belegten Zwischenwähler erhalten Strom und
stellen sich in der beschriebenen Weise auf freie Leitungen ein. Dieses Spiel wiederholt
sich so lange, bis sämtliche freien Zwischenwähler in den einzelnen Gruppen auf freie
Leitungen eingestellt sind bzw. bis das Schrittschaltwerk W einen vollen Umlauf gemacht
hat und in seine Anfangsstellung zurückgekehrt ist. Treffen die Schaltarme 46 und 48 in der Anfangsstellung ein, so ist der
über den festen Kontakt 52 und Schaltarm 46 verlaufende Stromkreis für den Drehmagneten
45 des Schrittschaltwerkes W unterbrochen, da die den Zwischenwählern E zugeordneten
Relais 33 bzw. 34 den Stromkreis für das gemeinsame Anlaßrelais 32 öffnen, so daß dieses
den Drehmagnetenstromkreis unterbrochen hat und das Schrittschaltwerk W stillgesetzt
ist.
Sind sämtliche Zwischenwähler E bzw. sämtliche von den Zwischenwählern zu nachgeordneten
Gruppenwählern führende Leitungen belegt, so sind in den nachgeordneten Gruppenwählern die Durchschalterelais 58 in
bekannter Weise erregt worden und haben ihre Kontakte 53 bzw. 55, 56, 57 geöffnet,
wodurch ein Kurzschluß für das dem Schrittschaltwerk zugeordnete Relais 59 aufgehoben
ist, so daß dieses zum Ansprechen kommt über Erde, Wicklung des Relais 59, Widerstand
60, Batterie, Erde. Das Relais 59 öffnet seinen Kontakt 61 und unterbricht damit den
Fortschaltestromkreis für den Fortschaltemagneten 45 des Schrittschaltwerkes W. Es
ist also vermieden, daß die Schaltarme des Schrittschaltwerkes W dauernd umlaufen, 1
wenn sämtliche Zwischenwähler E bzw. sämtliche zu nachgeordneten Gruppenwählern führenden
Leitungen belegt sind. Um ebenso ein dauerndes Drehen nicht belegter Zwischenwähler E einer Gruppe zu verhindern,
in dem Falle, daß sämtliche von den Zwischenwählern E zu nachgeordneten Gruppenwählern
F führenden Verbindungsleitungen besetzt sind, ist ein Abschalterelais 159
angeordnet, das. im Ruhezustand, ebenso wie für Relais 59 beschrieben, durch von dem
Durchschaltrelais 58 der Gruppenwähler F abhängige
Kontakte 153 kurzgeschlossen ist und nach öffnung des letzten Kontaktes 153 den
Fortschaltestromkreis der Magnete 31 am Kontakt 161 unterbricht. Das Verzögerungsrelais
47 fällt infolgedessen ab, und das Schrittschaltwerk W kann, wie schon beschrieben,
seinen Weg fortsetzen.
Claims (5)
1. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb, in denen
Nummernstromstoßempfänger über Zwischenwähler Zugang zu großen Gruppen von Leitungen haben nach dem Patent
393561, dadurch gekennzeichnet, daß die Fortschaltung der auf besetzten Leitungen
stehenden freien Zwischenwähler (E) gruppenweise erfolgt.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die
Fortschaltung der Zwischenwähler (E) über eine besondere, von Schalteinrichtungen
(Relais 33 bzw. 34) an den Zwischenwählern abhängige Schaltvorrichtung (W) eingeleitet wird.
3. Schaltungsanordnung nach An-Spruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
die Fortschaltung der Zwischenwähler (E) bewirkende, von den Schalteinrichtungen
(Relais 33 bzw. 34) an den Zwischenwählern (E) abhängige Schaltvorrichtung aus
einem Schrittschaltwerk (W) besteht, welches nach dem Anlassen durch die den
Zwischenwählern (E) zugeordneten Schalteinrichtungen (Relais 33 bzw. 34) von
einem ihm zugeordneten Relais (47) ge- go steuert wird.
4. Schaltungsanordnung nach An- Spruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
das die Schaltvorrichtung (Schrittschaltwerk W) steuernde Relais (47) von dem
Besetztzustand und der Einstellung der Zwischenwähler (E) abhängig ist.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
den Zwischenwählern (E) zugeordneten Schalteinrichtungen (Relais 33 bzw. 34')
das die Fortschaltung der Zwischenwähler (E) beherrschende Schrittschaltwerk (W)
anlassen und daß dieses dann unabhängig von detn Anlaßstromkreis derart von
einem ihm zugeordneten Relais (47) beherrscht wird, daß es sämtliche freien, auf
belegten Leitungen stehenden Zwischenwähler (E) zur Einstellung auf freie Leitungen
veranlaßt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA36867D DE405523C (de) | 1921-12-25 | 1921-12-25 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb, in denen Nummernstromstossempfaenger ueber Zwischenwaehler Zugang zu grossen Gruppen von Leitungen haben |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA36867D DE405523C (de) | 1921-12-25 | 1921-12-25 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb, in denen Nummernstromstossempfaenger ueber Zwischenwaehler Zugang zu grossen Gruppen von Leitungen haben |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE405523C true DE405523C (de) | 1924-11-04 |
Family
ID=6929886
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA36867D Expired DE405523C (de) | 1921-12-25 | 1921-12-25 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb, in denen Nummernstromstossempfaenger ueber Zwischenwaehler Zugang zu grossen Gruppen von Leitungen haben |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE405523C (de) |
-
1921
- 1921-12-25 DE DEA36867D patent/DE405523C/de not_active Expired
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