DE406848C - Fuellbleistift - Google Patents

Fuellbleistift

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DE406848C
DE406848C DEF56063D DEF0056063D DE406848C DE 406848 C DE406848 C DE 406848C DE F56063 D DEF56063 D DE F56063D DE F0056063 D DEF0056063 D DE F0056063D DE 406848 C DE406848 C DE 406848C
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DE
Germany
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drive body
gripper
mine
pencil
tube
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Expired
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DEF56063D
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FELDMAN PATENTE GmbH
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Priority to GB1204425A priority patent/GB233726A/en
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K21/00Propelling pencils
    • B43K21/02Writing-core feeding mechanisms
    • B43K21/16Writing-core feeding mechanisms with stepwise feed of writing-cores
    • B43K21/20Writing-core feeding mechanisms with stepwise feed of writing-cores with writing-cores automatically replaced from magazines

Landscapes

  • Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)

Description

  • Füllbleistift. Die l:rhndung bezieht sich auf einen Fiillbleistift mit einem aus zwei gegeneinander verschiebbaren Rohren bestehenden Mantel, bei welchem eine Verschiebung .des Innenrohres nach vorn oder abwärts einen Vorschub der Mine mittels zweier Greifer bewirkt. Das Wesen der Erfindung liegt in der Anordnung eines hohlzylindrischen, in eine konische Bohrung endigenden Körpers, in dem in der Gebrauchsstellung des Bleistiftes die auseinanderfedernden Enden der auf dein Minenführungsrohr frei verschiebbar angeordneten zangenartigen Greifervorrichtung für die Mine so weit hineinragen, daß die ebenfalls all ihrer Außenfläche konisch zulaufenden Klauen der Greifervorrichtung innerhalb der konischen Endbohrung des Antriebskörpers liegen. Dies hat zur Folge, daß die Klauen der zangenartigen Greifervorrichtung scharf gegen die Mine gepreßt werdest. Dieser Anpreßdruck wird bei einem Füllbleistift nach der Erfindung noch dadurch vergrößert, daß die auseinanderfedernden Schenkel der Greiferzange ein gewisses Stück von den Greiferklauen entfernt nach außen gekröpft sind und in der Gebrauchsstellung des Bleistiftes mit diesen nach außen gekröpften Teilen sich gegen die Innenwandung des oher en Teiles des Antriebskörpers legen, wodurch ein nochmaliges Anpressen der Greiferklauen gegen die Mine bewirkt wird. Ein Füllbleistift nach der Erfindung ist ferner derart ausgebildet, daß der Abwärtsweg der bei dem Abwärtsdrücken des Antriebskörpers durch das innere Mantelrohr, durch die Reibung zwischen des Antriebslcrpers und Greiferklauei mitgenommenen zarigenförinigen Greifervorrichtung durch einen ain festen Führungsrohr sitzenden Anschlag begrenzt wird, bevor das -Ietallinnenrohr und der Antriebskörper seine Abwärtsverschiebung entgegen einer die Teile in die Ruhelage zurückdrückenden Feder beendigt hat. Hierdurch wird erreicht, (Iaß bei der Betätigung des Füllbleistiftes eine gegenseitige Verschiebung zwischen - Greifervorrichtung und Antriebskörper stattfindet, derart, daß die Klauen der Greiferzange aus der konischen Bohrung des Antriebskörpers und ebenso die nach außen gekröpften Teile der Zangenschenkel aus der In tenbobrung des Antriebslcörpers heraustreten und die -Mine freigeben. Es findet alo nach Beendigung der Abwärtsverschiebung der Greiferzange beine Vorwärtsbewegung der -Mine mehr statt. Nachclein das Innenrohr seine tiefste Endste'.hing erreicht hat, kehrt es nachdem Loslassen mit dem Antriebskörper in die Anfangslage wieder zurück und nimmt hierbei zunächst die Greiferzange in geöffneter Lage zurück, bis sie mit ihrem oberen Ende gegen einen festen Anschlag des Minenführungsrohres trifft, also ihre obere Endstellung wieder erreicht hat. Beim weiteren Rückgange des Antriebskörpers schiebt sich dasselbe dann über die konischen Klauen der Greiferzange und die nach außen gekröpften Enden der Schenkel und preßt hierdurch die Greiferzange wieder fest gegen die Mine, die so in der vorgeschobenen Lage wieder vollkommen sicher festgestellt wird.
  • Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform eines Füllbleistiftes nach der Erfindung dargestellt.
  • Abb. i zeigt einen Schnitt durch den Füllbleistift in der Schreibstellung.
  • Abb.2 zeigt einen entsprechenden Teilschnitt durch den unteren Teil des Bleistiftes, während Abb.3 einen der Abb.2 entsprechenden Schnitt im Augenblick der Betätigung der Vorschubvorrichtung zeigt.
  • Abb. d. ist ein Querschnitt IV-IV der Abb. 2.
  • Der Bleistift besteht aus dem äußeren Mantelrohr a und dem inneren, innerhalb des Mantelrohres a verschiebbaren Rohr b, mit dem am oberen Ende ein Betätigungsknopf c in beliebiger Art und Weise verbunden ist. Das untere, kegelig zulaufende Ende des äußeren Mantelrohres a legt sich gegen eine Spitze 6 aus widerstandsfähigem Material, die in einen Rohrkörper d eingeschraubt ist, der somit mit dein äußeren festen Rohr a starr verbunden ist. Im Innern des Bleistiftes ist das Minenführungsrohr e° angeordnet, das ebenfalls in den Körper d eingeschraubt ist und bei f auf ein gewisses Stück seiner Länge geschlitzt ist. Am oberen Ende des 'Minenrohres e sitzt eine Scheibe g, deren Oberfläche nach der Mitte zu etwas konisch abfällt und die den Abschluß eines Magazins k für die Vorratsminen i bildet. Durch die schräge Ausbildung der Oberfläche der Scheibe g werden die Minen i veranlaßt, in richtiger Weise in das Minenführungsrohr e einzutreten. An dem Minenführungsrohr c sitzt ferner ein von einem Rohr k gebildeter fester Anschlag. Das Rohr k enci:gt in eine Führungsscheibe 1, die mit Führungsschlitzen ne versehen ist. Auf dem Minenrohre sitzt frei verschiebbar eine zange:iförmige Greifervorrichtung n, die aus einem rohrförmigen Teil o und zwei Schenkeln p besteht, die in an ihrer Außenfläche konisch zugeschärfte Greiferklauen q endigen. Die Greiferklauen q durchdringen den Schlitz f des Minenrohres c und legen sich gegen die Bleimine r im Minenrohr e. Am unteren Ende des inneren verschiebbaren Rohres b sitzt ein Hohlkörper s, und zwar erfolgt die Verbindung des Rohres b mit dem Körper .s durch Bajonettverschluß, indem der Körper s mit einer oder zwei Führungsrillen t für zwei Nasen ii am unteren Ende des Innenrohres b versehen ist, die nach Erreichung ihrer in den Abbildungen gezeichneten Endstellung bei Verdrehung des Rohres b gegenüber dem Körper s in eine äußere Eindrehung v des Körpers s eintreten. Der Körper s besitzt an seinem unteren Ende eine konische Bohrung w. Gegen das untere Ende des Körpers s stützt sich eine Schraubenfeder x, die sich mit ihrem anderen Ende gegen eine Ansatzfläche v des festen Teiles d anlegt. Die Schenkel p der zangenförmigen Greifervorrichtung o sind bei -- nach außen gekröpft, so daß bei der Ruhestellung der Teile (Aub. 2) sich die nach außen gekröpften Stellen w der Schenkel p an die Inneawandung N' des Körpers s legen, während gleichzeitig die konischen Klauen q der zangenförinigen Greiferv orrichtung ii in die konische Bohrung w des Teiles s hineinragen, so daß die Klauen der Zangen sowohl durch Druck gegen die Schenkel bei N wie auch unmittelbar scharf gegen die Mine r gepreßt «erden und diese hierdurch vollkommen festlegen. Dadurch, daß die Klauen q und die konische Bohrung ze, ineinandergreifen, wird insbesondere auch noch erreicht, daß die Klauen q auf ihrer ganzen Höhe scharf gegen die Mine gepreßt werden, also nicht nur auf einem Teil ihrer Höhe.
  • Die Wirkungsweise des beschriebenen Bleistiftes ist folgende: Um die unterste Mine r, nachdem das aus dem Bleistift herausstehende Minenende abgeschrieben ist, um ein Stück vorwärts zu schieben, drückt man auf den Knopf c des Bleistiftes, wodurch sich :das innere Mantelrohr b gegenüber dem Außenrohr a verschiebt. Dies hat zur Folge, daß der Körper s abwärts mitgenommen wird. Der Körper s nimmt durch Reibung an den Klauen q und auch an den Teilen w der Schenkel p :den zangenförmigen Greifer ii abwärts reit, was ein Vorschieben der Mine r durch den zangenförmigen Greifer bewirkt. Diese Vorwärtsverschiebung der Mine r erfolgt so lange, bis entsprechend Abb. 3 der volle Teil o :der Greifervorrichtung gegen die obere Stirnfläche des Anschlags q trifft. Beim weiteren Abwärtsdrücken des Rohres b geht nunmehr allein der Teil .s weiter abwärts, und zwar so lange, bis er gegen die obere Stirnfläche 2 eines Anschlagrohres 3 trifft (Abb. 3). Bei diesem weiteren Abwärtsgange des Körpers f öffnen sich die Schenkel p der Zange n infolge der ihnen innewohnenden Federung; so daß die Mine r bei der weiteren Abwärtsbewegung des Körpers s nicht weiter mitgenommen wird.
  • Sobald nach Erreichung der Endlage des Körpers s der Druck auf den Knopf c aufhört, kehren die Teile unter der Wirkung der Feder x in die Anfangslage zurück, und zwar wird beim Wiederaufwärtsgan.ge des Teiles s zunächst auch die Zange it in ihrer geöffneten Lage mit aufwärts genommen, indem sich die obere Begrenzungsfläche .I der konischen Bohrung a' gegen die untere Stirnfläche der Klauen g legt oder die obere Stirnfläche 5 des Körpers s gegen die Kröpfungen z der Zangenschenkel p. Die Wiederaufwärtsmitnahine der Zange n .in der geöffneten Lage erfolgt so lange, bis derTeil o der Zange gegen den festen Anschlag g stößt, d. 1i. die Zange n ihre höchste Stellung im Bleistift wieder erreicht hat. Alsdann wird der Körper s durch die Feder x über die Greif erklauen (j und über die Kröpfungen a in die in Abb. i und 2 gezeichnete obere Endlage hinüber gedrückt und hierdurch die Klauen d der Zange ii wieder scharf gegen die Mitte angepreßt, was die endgültige Feststellung der Mine in der netten Stellung bewirkt.

Claims (3)

  1. P:\'I'Is\1'-A\Sf'Ri'CTI(:: i. Füllbleistift mit einem aus zwei gegeneinander verschiebbaren Rohren bestelie Iden :Mantel, bei welchem eine Verschiebung des Innenrohres den Vorschub der Mine mittels zweier Greifer bewirkt, dadurch gekennzeichnet, daß an dein unteren Ende des Innenrohres (b) ein hohlzylindrischer, in eine konische Bohrung endigender Körper (s) vorgesehen ist, in den in der Gebrauchsstellung des Bleistiftes die auseinanderfedernden Enden ('er auf dem :@linenführungsrolir (e) frei verschiebbar angeordneten zangenförmigen Greifervorrichtung für die Mine von obe i her so weit hineinragen, daß die el:enfalls an ihrer Außenfläche konisch zulatifenrlen Klauen (q) der Greifervorrichtung (;i) innerhalb der konischen Endbohrung (a,') des Antriebskörpers (s) liegen und hierdurch scharf gegen die Mine (r) gepreßt werden.
  2. 2. Füllbleistift nach Anspruch i, dadurch gekeniizeiclinet, d@aß die auseinanderfedernden Schenkel (p) der Greiferzange (n) ein gewisses Stück von den Greif erkdauen (q) entfernt nach außen gekröpft sind und in der Gebrauchsstellung des Bleistiftes sich mit diesen nach außen gekröpften Teilen (z) gegen die innere Wandfläche des Antriebskörpers (s) legen, wodurch der Anpreßdruck der Klauen gegen die Mine (r) erhöht wird.
  3. 3. Füllbleistift nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Maß der Abwärtsverschiebung der durch Reibung von dein Antriebskörper (s) mitgenorninenen Greiferzange (n) durch Anschlag cler Greiferzange (u) gegen einen festen Teil (k) des Minenrohres (e) begrenzt wird, bevor der Antriebskörper (s) seine Abwärtsverschiebung entgegen einer, die Bleistiftteile in die Ruhelage zurückdrückenden Feder (x) beendet hat, wodurch bewirkt wird, claß bei dem zweiten Teil der Abwärtsverschiebung des Antriebskörpers (s) eine gegenseitige Versehiebung zwischen. Greifervorrichtung (n) und Antriebskörper (s) derart stattfindet, daß die Klauen (q) der Greiferzange (n) aus der konischen Bohrung (w) des Antriebskörpers (s) und ebenso die nach außen gekröpften Teile (z) der Zangenschenkel (p) aus der zylindrischen Innenbohrung des Antriebskörpers (,s) heraustreten und so die :.Mine freigegeben wird. .l. Füllbleistift nach Anspruch i, 2 und 3, .dadurch gekennzeichnet, daß nach Beendigung der Abwärtsverschiebung des Antriebskörpers (s) die Zange (n) in der geöffneten Stellung von dein Antriebskörper (s) nach oben niitgcnomine-i wird, l:is sie bei Erreichung ihrer oberen Endstellung gegen einen festen Anschlag (g) des Minenrohres (e) trifft, worauf sich der Antriebskörper (s) mit seiner konischen Enrlbohrting (w) über die Klauen (q) der Greiferzange (n) hinüberschiebt und hierdurch die Mine vollkommen festgestellt wird. 5. Füllbleistift nach Anspruch i bis dadurch gekennzeichnet, daß die Verbin-. Jung zwischen dem inneren Rohr (h) und (lern Antriebskörper (s) mittels Bajonettverschluß erfolgt, indem der Antriebskörper (.s) an seiner Außenfläche mit min destens einer senkrechten Führungsrinne (t) für einen an dein Innenrohr (b) vorgesehenen Vorsprung (ir) versehen ist,_ welche senkrechte Führungsrinne (t) an ihrem Ende in eine peripherale Umfangrille (z') mündet.
DEF56063D 1924-05-09 1924-05-09 Fuellbleistift Expired DE406848C (de)

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FR599388D FR599388A (fr) 1924-05-09 1925-05-05 Porte-mine à enveloppe formée de deux tubes coulissant l'un par rapport à l'autre
AT104259D AT104259B (de) 1924-05-09 1925-05-07 Füllbleistift.
GB1204425A GB233726A (en) 1924-05-09 1925-05-08 An improved refillable pencil with a casing consisting of two relatively displaceable tubes

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