DE407070C - Zweistufiger Dampfstrahlapparat - Google Patents

Zweistufiger Dampfstrahlapparat

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DE407070C
DE407070C DEW54405D DEW0054405D DE407070C DE 407070 C DE407070 C DE 407070C DE W54405 D DEW54405 D DE W54405D DE W0054405 D DEW0054405 D DE W0054405D DE 407070 C DE407070 C DE 407070C
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DE
Germany
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pressure
steam
suction
compression ratio
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Expired
Application number
DEW54405D
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English (en)
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CH Wheeler Manufacturing Co
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CH Wheeler Manufacturing Co
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F5/00Jet pumps, i.e. devices in which flow is induced by pressure drop caused by velocity of another fluid flow
    • F04F5/44Component parts, details, or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F04F5/02 - F04F5/42
    • F04F5/46Arrangements of nozzles
    • F04F5/466Arrangements of nozzles with a plurality of nozzles arranged in parallel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F5/00Jet pumps, i.e. devices in which flow is induced by pressure drop caused by velocity of another fluid flow
    • F04F5/14Jet pumps, i.e. devices in which flow is induced by pressure drop caused by velocity of another fluid flow the inducing fluid being elastic fluid
    • F04F5/16Jet pumps, i.e. devices in which flow is induced by pressure drop caused by velocity of another fluid flow the inducing fluid being elastic fluid displacing elastic fluids
    • F04F5/20Jet pumps, i.e. devices in which flow is induced by pressure drop caused by velocity of another fluid flow the inducing fluid being elastic fluid displacing elastic fluids for evacuating
    • F04F5/22Jet pumps, i.e. devices in which flow is induced by pressure drop caused by velocity of another fluid flow the inducing fluid being elastic fluid displacing elastic fluids for evacuating of multi-stage type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Jet Pumps And Other Pumps (AREA)

Description

  • Zweistufiger Dampfstrahlapparat. Gegenstand der Erfindung ist ein zweistufiger Dampfstrahlapparat, wie er beispielsweise bei Kondensataren für Kraftmaschinen zur Erzielung eines verhältnismäßig hohen Vakuums von etwa 2o bis 25 mm Quecksilbersäule absolut Verwendung findet, und der sowohl hohe Okonomie wie auch Stabilität besitzt. Dies wird durch eine bestimmte Bemessung des Treibmittelverbrauchs in den beiden Druckstufen erreicht, aus der sich eine für die Erfindung wesentliche Charakteristik ergibt. Zeichnet man die Saugdrucke der ersten Stufe als Abszissen und als Ordinaten die Quotienten aus dem Kompressionsverhältnis in der zweiten Stufe, dividiert durch das Kompressionsverhältnis in der ersten Stufe, auf, wie es in Abb. i geschehen ist, so wird die Gleichheit der Kompressionsverhältnisse beider Stufen durch eine wagerechte Linie a dargestellt. Oberhalb dieser Linie ist das Kompressionsverhältnis in der ersten Stufe das höhere, unterhalb der-gelben überwiegt das Kompressionsverhältnis in der zweiten Stufe. Die Quotienten aus den Kompressionsverhältnissen in beiden Stufen ändern, sich mit dem Saugdruck der ersten Stufe und werden durch eine Kurve C dargestellt. Diese Kurve kann je nach der Bauart des Strahlapparats in ganz verschiedenartiger Weise verlaufen: sie kann vollständig oberhalb oder vollständig unterhalb der Linie-a liegen oder auch so, daß sie die Linie a in einem Punkt b schneidet, d. h. daß für den Saugdruck b der ersten Stufe die Kompressionsverhältnisse in beiden Stufen einander gleich werden. Die Kurve C kann schließlich die Linie a von links nach rechts abfallend schneiden, d. h. also, daß für niedrigere Saugdrucke als, b 'das Kompressionsverhältnis in der ersten Stufe höher wird als in der zweiten und für höhere Saugdrucke als b das Kompressionsverhältnis in der zweiten Stufe überwiegt, oder die Kurve C kann die Linie a von rechts nach links abfallend schneiden, d. h. also, daß bei höherem Saugdruck als b das Kompressionsverhältnis in der ersten Stufe gegenüber dein der zweiten Stufe zunimmt. Die in Abb. i gezeichnete Charakteristik stellt den Fall dar, wo die Kurve C die Linie a von links nach rechts abfallend schneidet.
  • Nach der Erfindung soll durch Bemessung, der Treibmittelzufuhr in den beiden Stufen dem Strahlapparat eine Charakteristik der in der Zeichnung dargestellten Art gegeben werden, die im übrigen aber nicht auf die angegebenen Kompressionsverhältnisse bei bestimmten Saugdrucken beschränkt ist und bei der der Punkt b an einer beliebigen Stelle unterhalb eines Anfangssaugdrucks von i25 mm Quecksilbersäule liegen kann. Für die Kurve C ist nur wesentlich, daß sie von der Seite der tieferen Saugdrucke nach der Seite der höheren Saugdrucke abfällt und dabei die Linie a bei einem Saugdruck b der ersten Stufe schneidet, der unter 125 mm Quecksilberdruck liegt. Das heißt also, bei .einem Druck b an der Saugseite der ersten Stufe, der niedriger ist als 125 mm Quecksilberdruck, sind die Kompressionsverhältnisse in beiden Stufen einander gleich, sinkt der Druck an der Saugseite unter den Druck b, so wird das Kompressionsverhältnis in der ersten Stufe größer als das in der zweiten, steigt der Anfangsdruck höher als b, so wird das Korn-. pressionsverhältnis in der zweiten Stufe größer als das in der ersten. Bei einer derartigen Charakteristik beträgt der Treibmittelverbrauch in der ersten. Stufe 5 bis 30 Prozent des gesamten Treibmittelverbrauchs des Strahlapparats. Hierbei wird, wie der Erfinder gefunden hat, die größte Ökonomie sowie Stabilität erzielt. Bei einem Strahlapparat, dessen Charakteristik in anderer Weise verläuft, also beispielsweise so, daß bei dem geringsten Druck an der Saugseite der ersten Stufe das Kompressionsverhältnis in der zweiten Stufe und bei höherem Druck das Kompressionsverhältnis in der ersten Stufe das der anderen Stufe überwiegt, oder bei einem Strahlapparat, bei dem beispielsweise für jeden Saugdruck der ersten Stufe unter 125 mm Quecksilbersäule das Kompressionsverhältnis in der ersten Stufe das der zweiten Stufe überwiegt, ist sowohl der Wirkungsgrad wie auch die Stabilität geringer als bei dem Strahlapparat nach der Erfindung.
  • Eine derartige Charakteristik, die den günstigsten Wirkungsgrad gewährleistet, wird dadurch erzielt, daß man die Düsenhalsquerschnitte in beiden Stufen so b.emißt, daß der Treibmittelverbrauch in der ersten Stufe mehr als 5 Prozent, aber höchstens 30 Prozent des gesamten Treibmittelverbrauchs beträgt.
  • Die Abb. 2 und 3 zeigen Ausführungsbeispiele derartiger Ejektoren. Abb. 2 stellt einen, Strahlapparat mit geradlinigen Düsen und Diffusoren in beiden Stufen, Abb. 3 einen Strahlapparat mit geradlinigen Düsen und geradlinigem Diffusor in der ersten und einer Ringdüse in der zweiten Stufe dar.
  • Der Strahlapparat nach Abb.2 hat im allgemeinen. eine bekannte Bauart. Die erste Stufe enthält eine Anzahl von Dampfdüsen N, zu denen der Dampf durch die Einströmungsöffnung e und eine Kammer d tritt. Sie befinden sich in einer Saugkammer f mit der Einströmungsöffnung g. Das Gemisch aus Dampf und dem zu dichtenden Gas wird in einen Diffusor h geführt, der einen verengten. Durchlaß m besitzt und in eine Kammer i ausmündet. An diese schließt sich die Saugkammer jder zweiten Stufe an. Letztere hat die gleiche Bauart wie die erste Stufe und enthält eine Einströmungsöffnungei für den Dampf sowie Eine Kammerde, durch die der Dampf in die Düsen Ne tritt. Das- zu verdichtende Gemisch wird in einen Diffusor lte gerissen und tritt schließlich durch die öffnung k aus. Die Düsenhalsquerschnitte T der ersten Stufe und T1 der zweiten Stufe sind so bemessen, daß bei gleichem Dampfdruck in den Kammern in der ersten Stufe mehr als 5 Prozent (bis höchstens 3 0 Prozent) des gesamten Treibmittels verbraucht werden. Arbeiten beide Stufen mit verschiedenem Dampfdruck, so sind die Düsenhalsquerschnitte so bemessen, daß das vorstehend angegebene Verhältnis des Dampfverbrauchs eingehalten wird.
  • Die Kammer i kann ein Kondensator sein, in dem der kondensierbare Teil des einströmenden Gemisches niedergeschlagen wird. In diesem Falle verringert sich die Menge des in der zweiten Stufe zu verdichtenden Gemisches, so daß in der zweiten Stufe eine geringere Dampfmenge erforderlich wird. Der Dampfverbrauch in der ersten Stufe beträgt auch dann mehr als 5 Prozent des gesamten Dampfverbrauchs, sein Anteil an diesem ist jedoch größer als bei Nichtverwendung eines Zwischenkondensators. Die Düsen in der Mitte sind länger als die Randdüsen. Dies hat sich als vorteilhaft erwiesen, namentlich bei stärkeren Belastungen, wenn das Kompressionsverhältnis in der ersten Stufe gleich oder größer ist als daS Kompressionsverhältnis in der zweiten Stufe, da alsdann die Wirkung gleichmäßiger ist und periodische Schwankungen des Vakuums nicht auftreten.
  • Abb.3 zeigt eine andere Ausführungsform, bei der die erste Stufe in der gleichen Weiss wie bei Abb. 2, die zweite Stufe dagegen als Ringstrahlgebläse ausgeführt ist. In der ersten Stufe sind die Bezugszeichen die gleichen wie in Abb. 2. Aus dem Diffusor h tritt das Gemisch durch zwei Kanäle p, p von beiden Seiten her zu Ringkammern q, q, zwischen denen sich die Ringdüse Y befindet. Diese besteht aus zwei Scheiben s und t, von denen die erstere verstellbar angeordnet ist und die letztere die Einströmungsöffnung für den Dampf enthält; der Dampfkanal hat an der Mündung einen verengten Durchlaß T2. Der Dampf reißt das Gemisch in einen aus zwei Scheiben gebildeten Diffusorx, der ebenfalls an .einer Stelle einen verengten Durchlaß besitzt. Aus dem Diffusor gelangt das Gemisch in einen Ringkanal y und aus diesem zum Auslaßstutzen z. Der Dampf wird durch ein Rohr v über ein. Ventil w und ein Sieb einerseits zum Durchlaß T= und anderseits über ein Absperrventil o und eine Leitung tt zu der Kammer d der ersten Stufe geführt. Auch hier sind die Düsenhalsquerschnitte der Düsen N sowie der Durchlaß T2 so bemessen, daß bei gleichem Dampfdruck durch die Düse N mehr als 5 Prozent (bis zu 3o Prozent) der gesamten Treibmittelmenge strömt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zweistufiger Dampfstrahlapparat, dadurch gekennzeichnet, daß die Kompressionsverhältnisse der ersten und zweiten Stufe sich derart zueinander verhalten, daß das Kompressionsverhältnis bei einem jeweils gewählten Saugdruck der ersten Stufe, der gleich oder kleiner als der absolute Druck von i25 mm Quecksilbersäule sein muß, in den beiden Stufen gleich ist, für alle Saugdrucke der ersten Stufe, die kleiner sind als der ersterwähnte Saugdruck, die Kompressionsverhältnisse der ersten Stufe größer als de der zweiter; Stufe und für alle Saugdrucke, die größer sind als der ersterwähnte Saugdruck, die Kompressionsverhältnisse der ersten Stufe kleiner als die der zweiten Stufe sind.
DEW54405D Zweistufiger Dampfstrahlapparat Expired DE407070C (de)

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DE (1) DE407070C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE974350C (de) * 1945-01-03 1960-12-01 Metallgesellschaft Ag Verfahren zur Krackung von OElen, Teeren od. dgl. Kohlenwasserstoffen in der Gasphase

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE974350C (de) * 1945-01-03 1960-12-01 Metallgesellschaft Ag Verfahren zur Krackung von OElen, Teeren od. dgl. Kohlenwasserstoffen in der Gasphase

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