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Lokomotive mit hydraulischer Übersetzung. Die Erfindung betrifft eine
Kraftanlage, insbesondere für Lokomotiven, bei der die Kraft durch Druckflüssigkeitswechse;getriebe
mit Doppelantrieb übertragen wird. Bei Kraftanlagen für Fahrzeuge ist bekannt, als
treibeiden Teil der zur Kraftübertragung dienenden Flüssigkeitswezhselget.riebe
einen Satz Pumpen zu verwenden, die als Kapselwerke ausgebildet sind, während als
getriebener Teil ein mehrzylindriger Druckflüssigkeitsmotor dient. Es ist auch bereits
vorgeschlagen worden, bei Kraftfahrzeugen einen Doppelantrieb zu verwenden, bei
dem. zwei durch einen Explosionsmotor angetr.ebene, mit feststehenden Zylindern
versehene Verdichter Luft in einem Sammelbehälter verdichten, durch den zwei auf
die getriebene Welle wirkende, ebenfalls mit festsehenden Zylindern versehene Motoren,
gespeist werden. Durch die Erfindung ist bezweckt, eine Einrichtung zu schaffen,
die sich gegenüber den bekannten Anordnungen durch Einfachheit, gedrängten Aufbau
und guten Wirkungsgrad auszeichnet, so daß die neue Einrichtung namentlich für Rangierlokomotiven
geeignet ist, die durch einen Verbrennungsmotor angetrieben werden. Die Erfindung
besteht darin, daß als DruckflüssigkeitswechseIgetriebe zwei im gleichen Sinn umlaufende
Pumpen und zwei durch diese angetriebene, entgegengesetzt zueinander umlaufende
Druckflüssigkeitsmotoren dienen, die in. an sich bekannter Weise auf dieselbe Treibwelle
arbeiten.
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Auf der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel der Erfindung eine Verschiebelokomotive
dargestellt.
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Abb. i zeigt einen Längsschnitt durch die Lokomotive nach der an der
einen Seitenwand -geführten Linie i-i der - Abb. 2, zum Teil ist jedoch der- Schnitt
in der mittleren-Längsebene der Lokomotive geführt. - Abb. 2 zeigt in größerem Maßstabe
den Grundriß des hinteren Teils der Lokomotive, zum Teil im Schnitt nach der Linie
2-2 der Abb, i-Abb.3 ist der Grundriß des sich vorn an Abb.2 anschließenden, Teils
unter Fortlassung einiger Teile und zum -Teil im Schnitt nach der Linie 3-3 der
Abb. i. Abb. q. zeigt eine Einzelansicht im wagerechten Schnitt nach der Linie q.-q.
der Abb. 6. Abb. 5 zeigt einen Einzelteil in Ansicht, zum Teil im Schnitt nach-
der Linie 5-5 der Abb. i. Abb. 6 zeigt einige Teile im Aufriß, zum Teil im Schnitt
nach der Linie 6-6 der Abb. q.. Abb. 7 zeigt im unteren Teil in Ansicht und von
vorn gesehen einen Teil der Lokomotive und oben .einen Teil im Schnitt nach der
Linie 7-7 der Abb. 3. Abb. 8 zeigt einen Einzelteil im senkrechten Schnitt nach
- der Linie 8-8 der Abb. 3. Abb. 9 ist ein wagerech=_ ter Schnitt -durch die Abb.
8 bei einer-anderen Betriebslage der Einzelteile. Ab.b. io zeigt
einen
teilweisen senkrechten Schnitt nach der Linie i o- i o der Abb. 3. Abb. i i ist
ein senkrechter Längsschnitt nach der Linie ii-ii der Abb. io. Die Abb. 12 und 13
sind Senkrechte Längsschnitte nach den Linien 12-12 und 13-13 der Abb. i i. Abb.
14 zeigt im Grundriß einige nah am vorderen Ende der Lokomotive gelegene Teile bei
abgenommenem Getriebekasten und in teilweisem Schnitt nach der Linie 14-14 der Abb.
15, die im senkrechten Schnitt nach der Linie 15-15. der Abb. 14 gezeichnet ist.
Abb. 16 zeigt in größerem Maßstabe und im Grundriß Teile der am hinteren Ende der
Lokomotive angeordneten Anlaßvorrichtung. Abb.17 zeigt einen senkrechten Längsschnitt
nach der Linie 17-17 der Abb. 16. Abb. 18 ist ein senkrechter Längsschnitt nach
der Linie 18-18 der Abb.3, und Abb.19 zeigt einen Teil der Lokomotive in der Rückansicht.
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Die dargestellte Verschiebelokomotive läuft mit Rädern 25 auf Schienen
26 und hat einen von den Achsen 28, 29 getragenen Rahmen 27. Die vordere Achse 28
wird durch eine unten beschriebene, mit Gasolin gespeiste Maschine angetrieben,
und die Vorderräder drehen sich mit dieser Achse. Die Hinterräder (die auf der Hinterachse
29 befestigt sind, was jedoch nicht wesentlich ist') werden von den Vorderrädern
aus mittels Kuppelstangen. 3ö angetrieben, durch die auf der Vorderachse 28 sitzende
Kurbeln 31 mit den Kurbeln 32 verbunden, sind, die fest auf der Hinterachse sitzeri..
Auf dem hinteren Teil der Lokomotive ist die Gasmaschine 33 beliebiger Bauart angeordnet,
welche die Treibkraft für die Lokomotive liefert. Auf der Motorwelle 34, die wagerecht
in der mittleren Längsebene der Lokomotive. liegt, sitzt ein Schwungrad 35 und vor
diesem ein Ritzel 36, das vorteilhaft als Doppelschraubenrad oder Pfeilrad ausgebildet
ist (Abb. i i'# und nlit zwei größeren Zahnrädern 37 in Eingriff steht, die auf
wagerechten, längsgerichteten Wellen 38 sitzen. Diese Wellen und der zugehörige
Teil der Motorwelle 34 sind in einem Gehäuse 39 gelagert. Auf diese. -Weise erhält
man die gewünschte Lrbersetzung ins Langsame zwischen der Motorwelle 34 und den
Wellen 38.
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In Abb. i 1; 12 und 13. ist eine besondere Bauart für die gute Schmierung
der Welle 34 in dem Gehäuse 39 dargestellt. Auf jeder Seite des Ritzels 36
läuft die; Welle 34 in Lagern, die aus zwei Schalen 40, 41 bestehen und gegen Drehung
und Längsverschiebung, z. B. durch Haltestifte 42,. gesichert sind. Diese Stifte
gehen durch Öffnungen im Lagerdeckel- 43 hindurch und greifen in Aussparungen der-
oberen: Lagerschale 40 ein. Auf- den oberen Teil. der Welle 34 legen sich lose Ringe
44, deren Durchmesser wesentlich größer ist als der der Welle, (Abb. 12_). Die Lagerschalen,
insbesondere die obere Schale 4o, sind mit Öffnungen oder Schlitzen 45 versehen,
so daß, die Ringe; exzentrisch zur Welle - herabhängen, wobei sie zugleich an einer
Verschiebung in der Längsrichtung der Welle verhindert sind. Die unteren Teile der
Ringe 44 hängen in Aussparungen 46 der unteren Lagerteile 39'. Da die Ringe infolge
ihrer Berührung mit der umlaufenden Welle mit umlaufen, nehmen sie Öl auf und verteilen
es über die Welle. Die auf derselben Seite des Ritzels 36 angeordneten Aussparungen
46 sind miteinander durch einen Längskanal 47 verbunden, der am Boden mit Aussparungen
versehen ist. Die äußersten Aussparungen 46 stehen überdies durch Längskanäle 48
mit Ringkammern 49 an den äußeren Enden der Lager in Verbindung. Diese Kammern bilden
zusammen mit den Kanälen 47, 48, den Aussparungen 46 und den Schlitzen 45 Ölkammern,
denen das Schmieröl durch Öffnungen 50 zugeleitet wird, die bei der dargestellten
Ausführungsform in zwei Schlitze 45 münden. Für gewöhnlich sind die Öffnungen 5o
mit Gewinde versehen, um sie durch Rohre mit zwei der in Abb. 19 mit 5-1 _ bezeichneten
Schmiergefäße verbinden zu können. Diese Teile haben die übliche Bauart. Auch kann
den' Öffnungen 5o im Bedarfsfalle auf andere Weise Öl zugeführt werden. Die Welle
38, die in der gleichen Richtung umläuft und mit der gleichen Geschwindigkeit, bildet
die Treibwelle für die beiden Druckfiüssigkeitsw-echselgetriebe, deren Gehäuse mit
52,53 bezeichnet sind (Abb. i8;_ Jedes dieser Getriebe hat eine im Gehäuse 52 angeordnete:
Pumpe, die-auf derselben _ Seite der mittleren Scheibe 54 liegt, wie die zugehörigen
Wellen 38, sowie einen Druckflüssigkeitsmotor, der- auf . der anderen Seite der
Scheibe im Gehäuse 53 angeordnet ist und durch die von der Pumpe. gelieferte Druckflüssigkeit
in Drehung versetzt wird. Die Flüssigkeit strömt vom Motor zum Saugraum der Pumpe
zurück. Die Pumpengehäuse sind mit 52, die Motorgehäuse mit 53 bezeichnet. Alle
Einzelheiten dieses hydraulischen Kraftübertragungsgetriebes sind nicht dargestellt,
da es in. seinen Hauptzügen bekanntist. Die Pumpenwellen 38' können mit den Treibwellen
38 aus einem Stück bestehen; bei. dem dargestellten Ausführungsbeispielist zwischen
diesen beiden, in gleicher Flucht liegenden Wellen eine Kupplung 5 5 vorgesehen.
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In Abb. 7: sind mit gestrichelten Linien die beiden segmentförmigen
Öffnungen 56, 57 angedeutet, mit denen die mittleren Scheiben ,5@ versehen sind.
Eine -dieser öffnungen bildet
clen Eimaß zun- "Säügraum =und-die-andereden
Auslaß-vom Druckraum der- Pumpe. Ob
56 oder 57 den Einlau zum Saugraum bildet,
hängt einerseits- von zier Drehrichtung :der Pumpe und anderseits davon ab, in welcher
Richtung das Treibglied oder die sögenannte Treibscheibe 58 der - Pumpe gegenüber
". der senkrechten Querachse geneigt ist. Es werden, wenn die Treibscheibe -58 mit
der Welle 3ä' umläuft, die Kolben 59 in dem mit derWelle umlaufenden Pumpenzylinder
6o hin und her bewegt, wobei -der Kolbenhub von der Neigung der Scheibe abhängt.
Der im Gehäuse 53 angeordnete Druckflüssigkeitsmotor - hat dieselbe Bauart- wie-
die Pumpe, nur- ist die Scheibe des Motors, die mit der getriebenen Welle oder der
Motorwelle 61 umläuft, für gewöhnlich in einem unveränderlichen Winkel befestigt,
d. h. ihre Neigung ist nicht einstellrar. Bei der vorliegenden Maschine ist die
eine Treibscheibe (Abb. il bei 58a in der einen Richtung geneigt, während die Treibscheibe
des anderen Motors in der entgegengesetzten Richtung geneigt ist, wie bei 5811 angedeutet
ist. Hierdurch ist - erreicht, daß, wenn die beiden Wellen 38 in der gleichen Richtung
umlaufen, sich -die beiden Wellen 61 in entgegengesetzter Richtung drehen.
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Von den 1Totorwellen 61 wird die Kraft durch ein übersetzungsgetriebe
auf die Vor= derachse 28 wie folgt übertragen: Die Wellen 61 (Abb. 14) sind durch
geeignete: Kupplungen 62 mit parallelen Wellen 63 verbunden, die in gleicher Flucht
mit den zugehörigen Motorwellen liegen. Die Wellen ruhen in Lagern des Getriebekastens
6q.. Auf jeder Welle 63 ist ein Kegelrad 65 befestigt, das mit einem Kegelrad 66
in Eingriff steht. Die Kegelräder 66 sind auf .einer liegenden Querwelle 6; angeordnet,
die auch in einem. Getriebekasten 6.4 gelagert ist. Da die Kegelräder 65 entgegengesetzt
zueinander umlaufen, müssen sie in die Kegelräder 66 an entgegengesetzter Seite
eingreifen, um den: richtigen Antrieb zu erhalten. Auf der Welle 67 ist ferner ein
Stirnrad 68 befestigt, das mit einem Stirnrad 69 in Eingriff steht. Dieses Rad ist
auf einer Barunterliegenden Querwelle 7o angeordnet, auf der ein doppeltes Ritzel
71 sitzt. Von-diesem wird die Kraft auf- die Vorderachse 28 durch eine Rollenkette
72- übertragen, die über ein entsprechendes doppeltes Ritzel 73 dieser Achse geführt
ist.
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Die Pumpentreibscheiben 58 laufen in einstellbaren Haltern 74. um,
die bei 75 drehbar gelagert sind, während die-Treibscheiben 58a und 58v in Haltern
7q.' umlaufen (Abb.8 und i8), die bei- einer gewissen Neigung feststehen. Der Halter
74' des einen Motors ist entgegengesetzt zu dem des ändeien Motors geneigt, entsprechend
den entgegengesetzten Neigungen der Treibscheiben 58?, 58v. Die' Lage der :Halter
?4. in- einer .Pumpe ist stets die gleiche. wie in der andern Pumpe, doch kennen
beide. Halter 7,1 -gleichzeitig um die wagerechte Querachse 75 eingestellt werden,-und
zwar entweder in eine.-neutrale Stellung; in welcher die Treibscheiben 58 senkrecht
zu den Wellen 38, 38', 61 stehen, .so daß die Zylinder 6o umlaufen, ohne daß, die=
Pumpenkolben 59 eine Hin- und Herbewegung machen, oder in Stellungen, in denen sie
in der einen Richtung oder in der anderen Richtung geneigt sind, und zwar m*-'verschiedenen
Winkeln.. Dadurch. werden dies entsprechenden Druckflüssigkeitsmotoren in der einen
oder in der-. anderen Richtung und mit verschiedenen Geschwindigkeiten in Drehung
versetzt.- . Je nach der Einstellung. der-Halter 7,4 werden die Wellen 67 und die
Achse 28 so gedreht, däß die= Lokomotive entweder vorwärts . oder rückwärts fährt,
und zwar bei verschiedenen - Geschwindigkeiten;, oder die Lokomotive-- wird überhaupt
nicht angetrieben, - wenn auch bei der neutralen Stellung der Pumpenhalter 74 die
Pumpenzylinder weiterlaufen.
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Die Vorrichtung zur gleichzeitigen.- und gleich großen Einstellung
der beiden - Pumpenhalter 74. in der Weise, daß jeder Halter stets die gleiche Lage
zur Pumpenwelle einnimmt wie der andere Halter, ist vorzugsweise so ausgestaltet,
wie dies Abb.3 his 9 zeigen Der Halter 7¢ ist =an einer Seite mit einer Gabel 76
versehen, die Führungen bildet, in welchen zwei Steine 77 verschiebbar sind; die
mit parahe#en Gleitflächen an den Führungen anliegen und auf einem -,vagerechten
Querbolzen 78- drehbar gelagert sind..- Die Führungen sind parallel zu der Verbindungslinie
der Achse 7 5 mit dem Mittelpunkt des Querbolzens 78 (Abb. 8). . Auf -den äußeren
Enden dieses Bolzens sind Steine 79 gelagert,. die mit senkrechten Gleitflächen
in senkrechten Führungen 8o des Gehäuses 52 verschiebbar sind. Mit- seinem mittleren
Teil. ist- der Bolzen 78 durch eine Ausspa= rung 8 i an dem unteren Ende einer senkrechten
Stange 82 hindurchgeführt", die sich in einer Stopfbuchse -83 führt. _ Damit sich
die Stangen $2 der beiden Pumpen zusam= men bewegen, sind ihre oberen Enden durch
ein Querhaupt 84 miteinander verbunden (Abb.6'i-. An dieses. Querhaupt greift am
unteren Ende eine Lenkstange 85 finit einem wagerechten Zapfen 86 an, und :durch
einen zu, diesem Zapfen--parallelen Zapfen-8-7 ist die Lenkstange 85 an- ihrem oberen.
E@nda_an einen gegabelten Hebel 88. angelenkt, dessen Gabel einen Block 89 umschließt,
der- um
einen zu den Zapfen 86 und 87 parallelen Zapfen 9o schwingen
kann. Der Hebel 88 greift mit einer als zylindrischer Zapfen 9i ausgebildeten Verlängerung
längsverschiebbar in eine Kugel 92 ein, die lose in einem Stein 93 gelagert ist.
Der Stein führt sich mit senkrechten Gleitflächen m einer feststehenden senkrechten
Führung 94 und ist mit einer senkrechten Spindel 95 verbunden, die in das Innengewinde
der Mutter 96 eingreift. Die Mutter ist in. einem Bock 97 so gelagert, daß sie sich
drehen, aber nicht längsverschieben kann. Am oberen Ende der Mutter ist ein Kegelrad
98 gelage_t, das in ein Kegelrad 99 eingreift. Dieses Rad sitzt auf einer Steuerwelle
loo, die in einem feststehenden Bock ioi gelagert und mit einem Handrad io2 versehen
ist (Abb.5), das in der Reichweite des Lokomotivführers liegt. Durch Drehung des
Handrades kann der Führer die Geschwindigkeit und die Fahrtrichtung der Lokomotive
bestimmen.
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Der Block 89 steht für gewöhnlich fest, kann aber bei den weiter unten
beschriebenen Betriebsverhältnissen auch in senkrechten Führungen 103 auf und nieder
bewegt werden (Abb.7). Zu diesem Zweck ist der Block an einer senkrechten auf und
ab bewegbaren Stange io4 befestigt, indem er sich unten auf eine Schulter der Stange
legt und auf diese durch eine Mutter 105 gedrückt wird, die auf einem Gewindeteil
io4' der Stange aufgeschraubt ist. Die Mutter kann durch eine Öffnung in einer feststehenden
Sch; ibe io6 hindurchtreten (Abb.7), bei der sei_lich von der Stange 104 zwei feststehende
senkrechte Bolzen 107 (Abb.6) befestigt sind, die oben mit einstellbaren,
z. B. als Mutter ausgebildeten Anschlägen io8 versehen sind. Ein ähnlicher Anschlag
i o9 ist am oberen Ende der Stange 104 vorgesehen. Die unteren Flächen der drei
Anschläge legen sich auf ein Querstück i i o, durch das die Stange 104 und der Bolzen
107 mit Spiel hindurchgehen. Eine die Stange 104 umgebende Schraubenfeder i i i
legt sich mit ihrem obren Ende gegen das Querstück i i o und stützt sich unten auf
eine Unterlagscheibe 112, durch welche die Stange 104 mit Spiel hindurchgeht. Bei
der in Abb.7 dargestellten Normallage liegt die Unterlagscheibe 112 sowohl auf der
oberen Fläche der Mutter 105
als auch auf der feststehenden Scheibe io6. Der
Block 89 wird jedoch unter Umständen aus dieser normalen Lage herausbewegt, wozu
die folgende Vorrichtung vorgesehen ist: Der untere Teil der Stange 104 ist öldicht
in Deckeln 113, 114 eines Zylinders i 15 geführt (Abb. 7), in welchen ein Kolben
i 16 spielt. über dem Kolben ist der Zylinder mit einem Kanal .117 und unter dem
Kolben mit einem-Kanal i18 versehen. Einer dieser Kanäle, z. B. i 18, steht
mit der Öffnung 56 der mittleren Platte der beiden hydraulischen Wechselgetriebe
durch Leitungen i ig, i2o und die Kanäle 121 in Verbindung. Der andere Kanal 117
ist mit der anderen öffnung 57 der mittleren Platte durch die Leitungen
122, 123 und die Kanäle 124 in. Vexbindung gesetzt. Ähnlich gelegene Öffnungen
der mittleren Platte der beiden Druckflüssigkeitsgetriebe stehen daher mit dem gleichen
Raum des Zylinders 115 in Verbindung. Die Zylinder und die diese mit den Öffnungen
der mittleren Platte in Verbindung setzenden Leitungen und Kanäle sind. daher zeit
Öl gefüllt.
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Die Kraft der Feder i i i ist so groß, daß bei normalen Betriebsverhältnissen,
also solange der Öldruck in den Öffnungen 56 und 57 (ob die eine oder die andere
der öffnungen gerade die Drucköffnung ist) den der Normalleistung der Maschine 33
entsprechenden Druck nicht überschreitet, die Teile der Vorrichtung sich in der
aus Abb.7 ersichtlichen. Lage befinden. Der Hebel 88 kann dann um den Bolzen 9o
schwingen, der als feststehend anzusehen ist, wenn der Lokomotivführer das Handrad
102 betätigt, um die Neigung der Pumpenhalter 74 zu ändern oder umzukehren, damit
die Lokomotive ihre Geschwindigkeit ,ändert oder ihre Fahrtrichtung umkehrt. Der
Bolzen 9o wird jedoch auf oder ab bewegt, wenn der Druck in den Öffnungen der mittleren
Platten den genannten Höchstdruck übersteigt. Sind die Halter 74 so geneigt, daß
die Öffnungen 57 die, Drucköffnungen sind, so pflanzt sich dieser Druck, wenn der
Fall eintritt, daß .er den Höchstdruck übersteigt, durch die Kanäle 12q., die Leitungen
123, 122 und den Kanal 117 auf den oberen Raum des Zylinders 115 fort. Der Druck
der Feder i i i wird hierdurch überwunden, diese zusamrnengepreßt, und der Kolben
116 bewegt die Stange 104 mit ihrem Anschlag 1 og, dem Querstück i i o und der Mutter
105 sowie dem Block 89 nach unten, wobei das untere Ende der Feder i i i
fest stehenbleibt, da die Unterlagscheibe 112 nur auf die Platte io6 gedrückt wird.
Der Hebel 88 wird hierdurch gesenkt, wobei er um die Achse der Kugel 92 schwingt,
die dann einen Festpunkt bildet. Die Stangen 82 gehen also nach unten. Sind gerade:
die Öffnungen 57 die Drucköffnungen, so werden die Halter 74 in die aus Abb.8 ersichtliche
Schräglage gebracht. Durch das Senken der Stangen 82 wird also der Winkel, welchen
die Linie 75-78 mit der Umlaufachse, einschließt, verkleinert, d. h. der Winkel,
in welchem die Halter geneigt, sind. Durch Verkleinerung dieses Winkels wird der
Hub der Pumpenkolben
59 verkürzt und dementsprechend die Geschwindigkeit
des Druckflüssigkeitsmotors erniedrigt. Hierdurch. wird wieder die Belastung der
Maschine herabgesetzt. Mit andern Worten: durch diese Einrichtung wird die Länge
der Pumpenkolbenhübe, soweit sie durch Einstellung des Handrades 102 regelbar ist,
nach Maßgabe des Öldrucks verkleinert oder begrenzt. Auf diese Weise kann die Belastung
der Maschine 33 mehr oder weniger konstant gehalten werden, unabhängig von dem Öldruck
in den Pumpen und in den Druckflüssigkeitsmotoren. Werden die Halter 74 entgegengesetzt
zu der in Abb. 8 dargestellten Lage geneigt, so werden die öffnungen 56 zu Drucköffnungen,
und beim Eintritt eines Überdrucks an diesen Öffnungen pflanzt sich der Überdruck
durch die Kanäle 121, die Leitungen i2o, i i9 und den. Kanal 118 auf den unteren
Raum des Zylinders 115 fort. Die Spannkraft -der Feder i i i wird. überwunden, und
durch den Kolben 116 werden die Stange 104, der Block 89, die Mutter io5 und die
Unterlagscheibe 112 angehoben. Das obere Ende der Feder i i i bleibt stehen, da
nur das Querstück iio gegen den feststehenden Anschlag io8 gedrückt wird. In diesem
Fall wird der Hebel 88 angehoben, schwingt darauf in dem Stein 93, wobei die Achse
der Kugel 92 einen Festpunkt bildet, und hebt die Stangen 82 an. Da dann die Pumpenhalter
74 entgegengesetzt zu der in Abb.8 gezeichneten Lage schräg gestellt sind, wird
durch das Anheben der Stangen 82 unter den beschriebenen Umständen der Winkel. verkleinert,
um welchen die Halter 74 ,geneigt sind. Daher wird der Hub der Pumpenkolben 59 ebenso
verkürzt, wie wenn die Öffnungen 57 die Drucköffnungen sind. Die selbsttätige Reglungsvorrichtung
wirkt daher in der gleichen Weise, wie auch die Richtung ist, in welcher die Pumpenhalter
74 geneigt sind und in welcher die Treibscheiben der Pumpen umlaufen. Durch die
Reglungsvorrichtung wird daher die Maschine 33 gegen eine gefährliche tlberlastung
geschützt.
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Auf dem vorderen Ende der Maschinenwelle 34 sind Riemenscheiben 126
und 127 angeordnet, von denen aus mittels eines Riemens 125 eine ölumlaufpumpe beliebiger
Bauart angetrieben wird, die in Abb. i und 3 mit 128 bezeichnet ist. Das Öl fließt
zum Saugraum dieser Pumpe durch eine Leitung 129 und wird in das Druckrohr 130 gedrückt,
von dem Abzweigungen 131 zu dem Pumpengehäuse 52 führen. Sowohl die Pumpengehäuse
52 als die Motorgehäuse 53 sind während des Betriebes der Maschine mit Öl angefüllt.
Das beim Betrieb der Maschine erhitzte Öl wird aus dem Motorgehäuse 53 oben "ständig
durch Öffnungen i32 abgezogen, an die eine Leitung 133 angeschlossen ist,
Das hintere: Ende dieser Leitung ist mit einer Steigleitung 134 verbunden, an deren.
oberem Ende eine wagerechte Querleitung 135 angeschlossen ist, durch die zwei Ölbehälter
oder Windkessel 136, 137 miteinander` verbunden sind, die einander gegenüberliegend
an beiden Seiten der Lokomotive (Abb. 2)= angeordnet sind. Einer dieser Tanks (oder
im Bedarfsfalle jeder Tank) ist mit einer Füllöffnung 138 versehen. Die Tanks 136;
-r37 haben Auslässe 139 bzw. 140, die zu den oberen Enden von Radiatoren 141, 142
führen. Diese Radiatoren können die bekannte zellenartige oder, jede andere geeignete
Ausgestaltung- haben. Das Öl fließt durch diese Radiatoren abwärts und wird darin
abgekühlt. Das kühle öl wird am Boden abgezogen und strömt von den Radiatoren
141, 142 durch Leitungen 143, 144 zur Saugleitung 129 der Umlaufpumpe 128. Die Tanks
136, 137 gestatten dem Öl, sich auszudehnen, und dürfen, daher weder luftdicht noch
bis oben vollgefüllt sein. Die Füllung muß jedoch so weit reichen, daß sowohl die
Einlässe 135 als auch die -Auslässen 139, 140 zu jeder Zeit sicher unter dem Flüssigkeitsspiegel
liegen.
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Die: Radiatoren 141, 142 liegen in Kammern 145 (Abb. i und 2), deren
Lufteinlaßöffnungen 146 an ihren oberen Teilen vorgesehen sind. Die Luft tritt von
außen in diese Kammern durch die Öffnung ein und durch die Zwischenräume zwischen
den Radiatorenzellen in eine Kammer 147 aus, die am hinteren Ende der Lokomotive
vorgesehen ist. Die Luft wird durch zwei Kreiselgebläse gefördert, deren Wellen
mit 148 und deren Gehäuse mit 149 bezeichnet sind. Die Saugöffnungen der Gehäuse
sind in den äußeren Wandungen vorgesehen und mit i 5o bezeichnet, während die Auslaßöffnungen
151 (in Abb. 2 durch ein Rechteck bezeichnet) so liegen, daß die Luft durch den
Boden des Wagengestells 27 hindurch entweicht. Die Wellen der beiden Gebläse werden
mittels Ketten. 152 .angetrieben, die über Kettenräder 153 führen., welche auf den
inneren Enden einer wagerechten Querwelle 148 sitzen. Die Ketten 152 sind anderseits
über Kettenräder 154 .geführt, welche auf wagerechten Querwellen 155 befestigt sind,
Auf diesen Wellen sitzen Kegelräder 156, die mit einem Kegelrad 157 in Eingriff
stehen, das auf dem hinteren Ende der Motorwelle 34 befestigt ist (Abb. 16).
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Der durch die. Kreiselgebläse hervorgerufene Zug wird ferner zur Kühlung
des Umlaufwassers für den Kühlmantel des Zylinders der Verbrennungskraftmaschine
33 ausgenutzt.
Der Kühlmantel hat -Äuslässe 158 (Abb. i) für das
Kühlwasser, die an eine Leitung 159 angeschlossen sind, von der eine Leitung 16o
(Abb.2) zu einer wagerechten, querliegenden Leitung 161 führt, die mit dem oberen
Teil der Radiatoren 162 verbunden ist. Diese Radiatoren sind einander gegenüberliegend
an den Seiten der Lokomotive außerhalb der Gehäuse 149 der Gebläse angeordnet, und
zwar so, daß die in diesen Gehäusen angesaugte Luft, die hauptsächlich in wagerechter
Richtung parallel zu deri Wellen 148 einströmt, ohne eine nennenswerte Ablenkung
durch die Lufträume zwischen den Zellen der Radiatoren 162 hindurchtritt, wie dies
aus Abb. i und 2 hervorgeht. Die Luftkanäle der Radiatoren münden also an den Seiten
des Fahrzeugs und nicht nach vorn wie bei dem Motorwagen. Die unteren Teile der
Wasserkühlungsradiatoren 162 sind durch eine Leitung 163 miteinander verbunden,
von der eine Leitung 164 zu dem Kühlmantel der Maschine führt. Die Radiatoren 162
können durch eine Leitung 165, die nach oben von der Leitung 161 abgezweigt ist,
mit Wasser gefüllt werden. Wie bereits gesagt, dienen zwei Schmiergefäße 51 (Abb.i9)
zur Zuführung von Öl zur Motorwelle 3¢, und zwar zur Schmierung des Übersetzungsgetriebes
nach den Abb. io bis 13. Durch andere Schmiergefäße wird 01 den verschiedenen
anderen Getriebeteilen zugeführt, insbesondere den in Abb. 1 ¢ und 15 dargestellten
Getrieben. Die Welle 34 kann durchgehen, besteht aber für gewöhnlich aus zwei durch
eine Kupplung 3q.' miteinander verbundenen Teilen.
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Wie die Abb. 2, 16 und 17 zeigen, ist dicht beim Kegelrad 157 auf
der Motorwelle 34 eine Seilscheibe 166 befestigt, die durch ein Seil 167 und die
Seilscheibe 168 einen Stromerzeuger 169 antreibt, der den Strom zur Beleuchtung
und für andere. Zwecke liefert.
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In Abb. i ist noch eine elektrische Anlaßvorrichtung üblicher Bauart
dargestellt. Die Welle des Elektromotors 170 kann mit einem Zahnrad 171 gekuppelt
werden, das mit einem Spurkranz 172 in Eingriff steht, der auf der Motorwelle 34
nah bei dem Schwungrad 35 befestigt ist. Die Kupplung wird mittels eines Hebels
173 gesteuert, der durch eine Gelenkstange 1-7q: mit dem Steuerhebel 175 im Führerstand
(Abb. i und i9) verbunden ist. Der Hebel 173 ist durch eine Gelenkstange 176 mit
einem Schaher 177 üblicher- Bauart verbunden, durch den der Elektromotor 17o beim
Einrücken des Hebels 173 an die übliche Sammlerbatterie angeschaltet wird.
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Um den Motor vom Führerstand aus von Hand in dem Falle anlassen zu
können, daß die elektrische- AnlaBvorrichtung versagen sollte, ist folgende Einrichtung
vorgesehen (Abb. 1, 2, 16, 17 und i 9) : Eine Kurbel 178 ist in der Reichweite des
Lokomotivführers in Lagern 179 so gelagert, daß sie sich um eine wagerechte, in
der Längsrichtung der Lokomotive liegende Achse drehen kann. Am hinteren Ende ist
auf dieser Welle ein Kettenrad 18o befestigt, das durch eine Kette 181 mit einem
Kettenrad 182 verbunden ist, welches auf einer wagerechten, längsgerichteten Welle
183 sitzt. Am hinteren Ende ist auf dieser Welle ein anderes Kettenrad 18¢ angeordnet,.
das durch eine Kette 185 mit einem Kettenrad 186 verbunden ist, welches auf einem
Wellenstumpf 187 sitzt, der in gleicher Flucht mit der Motorwelle 3¢ liegt und sich
in einem Lager 188 längsverschieben kann -(Abb. 17). Durch- eine Schraubenfeder
189, welche den Wellenstumpf 187 umgibt und zwischen dem Lager 188 und einem Bund
i go des XVellenstumpfes eingeschaltet ist, wird für gewöhnlich dieser Stumpf nach
hinten in die in Abb. 16 mit vollausgezogenen und in Abb. 17 mit gestrichelten Linien
dargestellte Lage gedrückt. Bei dieser Stellung liegt zwar das Kettenrad 186 nicht
in gleicher Flucht mit denn Kettenrad 18q., die Kette 185 gibt aber genügend nach,
damit der Eingriff der beiden. Kettenräder gesichert bleibt. Bei dieser Lage stehen
zwei Kupplungsteile i 9 i, 192, die auf den Enden der Wellen 34 bzw. 187 angeordnet
sind, außer Eingriff miteinander. Soll der Motor von Hand angelassen werden, so
dreht der Lokomotivführer den Steuerhebel 193 (Abb. i9) und durch Vermittlung der
Gelenkstange 194 und des Hebels 195 eine Welle 196, die in einem Lagerbock 197 ruht.
Auf dieser Welle ist ein Nocken 198 angeordnet, durch den der Bund igo so nach vorn
gedrückt werden kann, daß die beiden. Kupplungsglieder igi, 192 miteinander in Eingriff
kommen, wie Abb.17 zeigt. Der Nocken 198 hat hierbei eine solche Lage, daß, durch
seine Nebelwirkung der Bund igo entgegen der Wirkung der Feder 189 in seiner Lage
verbleibt, jedoch kann der Nocken eine Rückwärtsbewegung des Bundes nicht verhindern,
wenn der Motor zu laufen beginnt und demzufolge auf das Kupplungsglied 192 eine
Kraft ausübt, da es -dann schneller umläuft, als wenn es von Hand gedreht wird.
Fängt also der Motor an zu laufen, so kehren die Kupplungsglieder und andere Teile
selbsttä.ig in die: in Abb. 16 dargestellte Anfangslage zurück.
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In Abb. 2 sind mit igg zwei Zündmaschinen bezeichnet, die in irgendeiner
Weise angetrieben werden und den Zündstrom für den Motor liefern.
Die
Gehäuse 52 und 53 der Pumpen und der Motoren sind mit der Treibflüssigkeit (Öl)
gefüllt, die für gewöhnlich bei den in Rede stehenden Druckflüssigkeitsgetrieben
verwendet werden, und bilden Vorratsbehälter für die Treibflüssigkeit, um den Pumpen-
und Motorzylinder wieder aufzufüllen und durch Undichtigkeiten austretendes Öl aufzunehmen.
Die beiden Behälter desselben Getriebes stehen miteinander durch eine Öffnung Zoo
in Verbindung, die in der mittleren Platte 54 vorgesehen ist, so daß außerhalb der
Pumpe und des Motors ein vollständiger Kreislauf des Öles stattfinden kann, indem
das 0I die Gehäuse 52, 53, die Durchgangsöffnung Zoo und die Teile 131, 132,
133, 134, 135,
136, 137 139, 140, 141, 142, 143, 144#
I29, 128, 130 und 131 durchläuft. Die Pumpen und Motoren werden daher durch
diesen Kreislauf der Flüssigkeit verhältnismäßig kühl gehalten, die ihrerseits beim
Durchtritt durch die Radiatoren 141, 142 gekühlt wird. Es findet ein doppelter Kreislauf
statt, der Abzweigungen für die beiden Druckflüssigkeitswechselgetriebe und für
die beiden Radiatoren I41, I42 hat. Die Teile 129, I28, I30, I33, 135 sind dabei
den beiden Umlaufswegen gemeinsam.