DE843487C - Hydraulische Kraftuebertragung bei Arbeitsmaschinen fuer spanlose Formung - Google Patents

Hydraulische Kraftuebertragung bei Arbeitsmaschinen fuer spanlose Formung

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DE843487C
DE843487C DEM30A DEM0000030A DE843487C DE 843487 C DE843487 C DE 843487C DE M30 A DEM30 A DE M30A DE M0000030 A DEM0000030 A DE M0000030A DE 843487 C DE843487 C DE 843487C
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pressure
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pump
piston
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Richard Lang
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Maas & Lang Triebwerke
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Maas & Lang Triebwerke
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    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16H—GEARING
    • F16H43/00—Other fluid gearing, e.g. with oscillating input or output

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Hydraulische Kraftübertragung bei Arbeitsmaschinen für sparlose Formung Die bisher üblichen Antriebe von Arbeitsmaschinen für sparlose Formung, insbesondere Pressen; Scheren, Stanzen u. dgl., deren Arbeitsstößel durch Kurbel. Exzenter, Zahnstange oder Spindel bewegt \%-erden, besitzen verschiedene wesentliche :Mängel in der .\rt ihres Antriebs. Meist werden diese Maschinen über rein mechanische Übertragungen angetrieben, die sehr umfangreich sind und ein schweres Schwungrad erfordern, da dasselbe im allgemeinen nur auf einer verhältnismäßig langsam laufenden Welle angeordnet werden kann. Die notwendige ausrücla>are Hauptkupplung bietet, insbesondere bei erhöhten Anforderungen an übertragungsleistung und Hubzahl, Schwierigkeiten, da sich Erwärmung und Abnutzung ergeben und die Übertragung verhältnismäßig langsam aufgenominen wird. Atich die zum raschen" Stillsetzer des Arbeitsstößels erforderlichen Bremseinrichtungen führen bei großen Maschinen zu Anständen.
  • Die Geschwindigkeiten in den einzelnen Phasen des Arbeitsvorgangs (Leergang, Anlegen, Formung, Rückgang) sind teilweise zu nieder, die Ausbringungsleistung deshalb nicht genügend. Es sind besondere Sicherungseinrichtungen im Antrieb oder in der Abstützung des Tisches notwendig, um zu verhindern, claß bei gelegentlich vorkommendem mangelhaftem Ausrichten des Arbeitsstückes, Verklemmungen od. älinl. infolge der auftretenden enormen Drucksteigerungen durch die plötzliche Verzögerung des Schwungrades Brüche im Gestell der Maschine auftreten. Ein Versagen derartiger Sicherungseinrichtungen ist unter vielen Fällen ab und zii möglich, ganz abgesehen davon, daß bei hydraulischen tlherdrucksicherungen sehr große Querschnitte zum genügend raschen Abführen ausreichender Flüssigkeitsmengen,` bei durch Druckluft betätigten Bruehplatten od. dgl. jedesmaliges Wiedereinsetzen eines Ersatzstückes notwendig ist und damit eine Arbeitsverzögerung sich ergibt.
  • :\n sich sind auch hydrostatische Übertragungen niöglicli. Da die hydraulischen Maschinen dieser Übertragungen nach den Widerständen während der I#ormungsarheit bemessen werden müssen, erfordern sie hohe Drücke und trotzdem wegen der notwendigen großen Flüssigkeitsmengen schon bei mittleren Leitungen verhältnismäßig große I'umpen. Während der Zeit der Leerbewegung können diese hydraulischen Maschinen nur mit ganz geringer Beaufschlagung und sehr schlechtem Wirkungsgrad arbeiten.
  • Nlan hat schon einen besonderen Antrieb für die Leistungsübertragung während der reinen Leer-1>e@@ egung, getrennt von dem während des Formvorgangs, vorgesehen, dabei ist aber das Umschalten zwischen den .beiden Antrieben nicht genügend rasch zu beherrschen. Die rasche Anpassung von Maschinen, die mit reiner Verdrängerwirkung arbeiten, erfordert verwickelte Steuerung,;- und Sicherungseinrichtungen mit sehr großen Querschnitten für dieArbeitsflüssigkeit, die bei großen Ausführungen nicht anwendbar sind. Ohne eine derartige Regelung oder auch bei einer nicht genügenden Regelung wirkt eine hydrostatische Übertragung in gleicher starrer Weise @\ ie eine rein mechanische Übertragung über Wellen und Zahnräder. Es kommt dazu, daß die bisher zur Verfügung stehenden Bauarten von Verdrängerrnotoren sich als nicht geeignet für den Antrieb von 'Maschinen für spanlose Formung er-Wiesen. l?ür andere "Zwecke ist eine hydraulische Kraft-
  • iil>ertragung bekannt, bei der als Primärteil eine Zentrifugalpumpe -und als Sekundärteil ein Verdrä ngermotor verwendet wird. Diese Übertragung hat bis jetzt noch auf keinem Gebiet praktisch Anwendung gefunden, da hierfür geeignete Regeleinrichtungen nicht vorhanden waren.
  • Die Erfindung geht von der gleichen grundsätzlichen Anordnung (Zentrifugalpumpe und Verdrängermotor) aus und schafft eine Kraftübertragung, die besonders für Arbeitsmaschinen der spanlosen Formung große Vorteile bietet und den Betriehsbedingungen dieser Maschinen in einer bisher nicht erreichbaren Weise mit selbsttätiger Wirkung angepaßt werden kann. Sie ist vor allem für große Antriebsleistungen und hohe Ausbringleistungen von wesentlicher Bedeutung. Die Hauptmerkmale der hydraulischen Kraftübertragung nach der Erfindung für Arbeitsmaschinen für spanlose Formung und \laschinen mit ähnlichen Betriebsbedingungen sind eine Zentrifugalpumpe, deren Förderung bei im wesentlichen konstanter Drehzahl in weiten Grenzen regelbar ist, und ein Verdrängermotor sowie eine selbsttätige Regelvorrichtung für den von der Zentrifugalpumpe abgegebenen Flüssigkeitsdruck und deren Flüssigkeitsmenge in Abhängigkeit von den auftretenden Arbeitswiderständen.
  • Im weiteren Ausbau der Erfindung wird das aus der Zentrifugalpumpe und (lern Verdrängermotor bestehende Getriebe im wesentlichen nur für die Übertragung während des Formvorgangs verwendet und ein zweites hydraulisches Getriebe als Antrieb für den Leergang vorgesehen, das wensentlicli kleinere Leistung erfordert und im Gegensatz zu der Anwendung eines einzigen hydraulischen Getriebes während des Leergangs einen hohen Wirkungsgrad besitzt. Dieses zweite Getriebe kann durch eine rein hydrostatische Übertragung in Form einer Verdrängerpumpe und eines Verdrängermotors gebildet werden.
  • Um die Förderung der Zentrifugalpurnpe des als Antrieb während des eigentlichen Formvorgangs dienenden Getriebes rasch und leicht in beliebigem Sinne ändern und regeln zu können, wird diese Pumpe nach der Erfindung mit verstellbaren Schaufeln ausgerüstet.
  • Der hydraulische Druck in (lern Leergangmotor, z. B. einem Kapselmotor, eignet sich besonders gut als Indikator für den in jedem Augenblick vorhandenen Arbeitswiderstand. Die Regelvorrichtung für den Flüssigkeitsdruck und die Flüssigkeits-, menge der Zentrifugalpumpe wird deshalb in besonders vorteilhafter Weise so ausgebildet, daß durch Druckänderungen in dem Verdrängermotor für den Leergang diese Regelung beeinflußt, z: B. die Schaufeln der Zentrifugalpumpe verstellt werden.
  • Die Schaufeln der Zentrifugalpumpe werden nach der Erfindung an ihren inneren Endren um zur Pumpenachse parallele Achsen schwenkbar gelagert, derart, daß sie auf verschieden große Durchmesser eingestellt und 1>is an die Nähe angelegt werden können.
  • Eine besondere vorteilhafte Ausführung des für den Antrieb während der Formung dienenden Verdrängermotors ergibt sich dadurch, daß ein einfacher Drehkolhen mit einem Schwingwinkel kleiner als 36o° vorgesehen wird. Auch der Verdrängermotor für den Leergang kann in gleicher Weise ausgeführt und außerdem in der :Nahe des Drehkolbens für den Formvorgang untergebracht werden. Dies ergibt nicht nur eine kleine Bauart mit kurzen Steuerwegen, sondern erleichtert auch das Zusammenarbeiten und Umschalten zwischen den beiden Antriebsarten.
  • Die Kraftübertragung nach der Erfindung bietet nicht nur den Vorteil, daß durch die Strömungsbauart der Pumpe mit außerordentlich kleinen Abmessungen infolge hoher Drehzahlen große
    gesehen sind: In den Fig. 3 und .4 sind Querschnitte durch die Zentrifugalpumhe mit den Schaufeln und der Verstelleinrichtting nach der Linie A-A in verschiedenen Stellungen der Schaufeln wiedergegeben.
  • Der Antrieb ist bei dem Ausführungsbeispiel hin und her gehend. Er kann mit entsprechenden Abänderungen auch für ununterbrochene Drehung in einer bestimmten Drehrichtung eingerichtet werden.
  • 1>e1 besseren Übersicht wegen werden die Angaben und die Bezeichnungen der-einzelnen Teile der Kraftübertragung nach der Erfindung in einzelnen Gruppen entsprechend ihren Aufgaben zusammengefaßt.
  • I. Zentrifugalpumpe mit Schaufelverstellung (i bis 68) Es bedeuten i einen Elektromotor, der über ein Vorgelege 2 die Welle 3 einer Zentrifugalpumpe .4 antreibt. 5 ist ein Schwungrad, 7 sind Förderschaufeln der Zentrifugalpumpe .4, die in dem Raum H quer zu der Pumpenachse schwenkbar sind.
  • ist der Saugraum, io der ringförmige Druckraum der Zentrifugalpumpe. i i und 12 sind Gehäuse, in denen Drehschieber 13 und 14 gelagert sind und die durch Kanäle IS und 16 mit dem Druckraum io und durch Kanäle 17 und 18 mit dem Saugraum 9 der Pumpe in Verbindung stehen. i9 und 2o sind mit den Drehschiebern 13 und 14 verbundene- Hebel, die durch eine Stange 21 miteinander verbunden sind, an der eine weitere Stange 22 angreift. Die Naben 25 der Schaufeln 7 sind auf Bolzen 26 gelagert, die an ihrem rechten Ende in an dem Bund 27 der Welle 3 angeordneten Lagern 28, an ihrem linken Ende in einem Bund 29 liegen.
  • 31 sind schräg verzahnte Segmente an den Naben der Schaufeln 7, 32 ein schräg verzahntes Rad am I?nde des Wellenstücks 33. Letzteres ist fest mit dem Schieber 34 verbunden. 36 ist eine mit dem Bund 29 verbundene Hohlwelle, an deren linkem Ende sich ein den Schieber 34 enthaltendes Gehäuse 35 anschließt, 37 ist ein Querstift, über dem sich der Schlitz 38 des Wellenstücks verschieben kann.
  • 4i ist der Zylinderraum des Schiebergehäuses 35, in dem der Schieber 34 und der mit ihm verbundene Ringkolben 42 verschiebbar angeordnet sind. 43 und 44 sind Querkanäle, 45 und 46 Winkelkanäle in dem Schieber 34. In dem Zylinderraum 47 des Schiebers 34 liegt ein Vorschieber 48, der zwei Scheiben 49 und So und eine Längsbohrung 51 besitzt und dessen Schieberstange 52 nach links aus dem Schieber 34 herausragt. 53 ist ein fest stehendes Gehäuse, in dem sich der linke Endteil des Schiebers 34 verdrehen Und verschieben kann. 54 ist eine Eindrehung in dem Gehäuse 53, 55 eine Nut, die am Ende einer Stange 56 angefräst ist, gegen die sich die Stange 52 ablegt. Die Stange 56 ist mit einem Kolben 57 verbunden, der in dem Gehäuse 58 unter der Einwirkung der Feder 59 verschiebbar ist. 6o ist eine \% erl)indtingsöffnting mit außerhalb, 62, 63, 64 sind Leitungen. 67 und 68 sind die Hauptleitungen der Zentrifugalpumpe, die an den Drehschiebergehäusen 1 1 und 1 2 anschließen.
  • 1(. Leerlaufpumpe. Vorspannpumpe mit Druckregelung
  • (7o bis 118)
  • Durch die "Zahnräder 71 und 72 wird von der Welle 3 der Zentrifugalpumpe 4 die Welle 73 der orsl>annpumpe 74 angetrieben, die auch ül>2r
  • Kegelräder 75 eine Welle 76 antreibt, auf der die ,Tromme177 einer Kapselpumpe 70 (Leerlaufpuml)e) sitzt, die sich um den Achsmittelpunkt 85 dreht. 78 ist der Kapselring dieser Pumpe, der um den Bolzen 79 schwenkbar angeordnet ist. 8o sind Flügel der Kapselpumpe, 81 und 82 Steueröffnungen, an die dieLeitungen 83 und 84 anschließen. 86 sind die Verbindungsstege der Trommel 77, zwischen denen die Flügel 8o geführt sind. 87 und 88 sind die Achsmitten, welche der den Flügelstern tragende Bolzen 89 bei Verstellung aus dem Punkt 85 nach unten oder oben einnimmt. 9o ist <las a11 dem Kapselring anschließende Auge, das den Bolzen 79 umschließt und mit einem Hebel 9i und zwei Ansätzen 92 und 93 verbunden ist, die Rollen 94 und 95 tragen. 96 und 97 sind Scheiben mit zwei Nocken 98 und 99, die an dem Bund i 15 der Welle ioo vermittels der Schraube 116 und den Schlitzen 117 und 118 befestigt sind.
  • 10l. 102, 103, 104 sind Leitungen, los ein Zylinder, in dem ein Kolben io6 unter dem Druck einer Feder 107 verschiebbar ist. i o8 ist ein Zapfen all dem Kolben io6, an den sich ein kleinerer Zapfen log anschließt, der in der Bohrung i io sich führt. i i i und 112 sind Verbindungsöffnungen nach außerhalb, 113 ein Leitungsstück.
  • 111. Drehkolbenmotor für deal Antrieb des P'ressenstößels. Leerlaufsteuerung ,
  • (120 bis 175)
  • 120 ist ein doppelter Drehkolbenmotor mit dem Gehäuse 121, in dessen Innenraum im äußeren Teil 122 eine Scheidewand 123 und iiii inneren Teil 124 eine Scheidewand 125 angeordnet sind. Mit der Antriebswelle ioo ist ein innerer Drehkolben 126 und ein äußerer Drehkolben 127 verbunden, die miteinander ein Stück bilden und mit einem Ringzvlinder 128 verbunden sind. 130 sind Schlitze in dem äußeren Drehkolben 127, 131 ist ein in diesem lauf@eiider Schieber mit Aussparungen 132. 133 ist ein an dem Schieber 131 angeordneter Stift, der an seinem unteren Ende einen Kolben 134, trägt, der in einer Bohrung 135 des kleinen Drehkolbens 126 n fiter dem Druck einer Feder 136 verschiebbar ist. Ein Kolben r37 mit einem Stift 138 ist in einer weiteren Bohrung 139 des inneren I>rehkoll>:#ns 120 angeordnet.
  • 141 und 142 sind Längsbohrungen in der Welle Zoo, voll denen Querkanäle 143 und 144 und von letzterem wieder ein Kanal 146 ausgeht. 145 und 149 sind Verbindungsbohrungen. 147 und 1.8 sind :in den Raum 124 angeschlossene Leitungen, die andererseits an einem Gehäuse 15o münden und an denen auch die Leitungen 84 und 83 anschließen. Die Leitungen 67 und 68 münden in den Raum 122.
  • In dem Gehäuse i 5o ist in einer Bohrung 151 ein Schieber 152 (Leerlaufschieber) verschiebbar. Die Enden der Bohrung 151 sind durch unter dem Druck der Federn 153 und 15.4 stehende Scheiben 155 und 156 verschlossen, die Bohrungen 157 und 158 enthalten. 159 und 16o sind Längsbohrungen, 161 und 162 an diese anschließende Winkelkanäle in dem Schieber 152. 163 und 164 sind Leitungen, 165 ein Längskanal, 166, 167 und 168 Querkanäle, 169 eine Eindrehung in dem Gehäuse i5o. 170 ist eine an dem Gehäuse 15o angeordnete Kammer, 171 ein in dieser liegendes Ventil, das durch eine Feder 172 belastet ist und den Kanal 173 verschließt, in den die Leitung 164 mündet.
  • 176 ist ein an der Welle ioo vorgesehener Kurbelzapfen, von dem aus Tiber die Stange 177 der Pressenstößel 178 angetrieben wird. IV. Umsteuerung (200 bis 285) 200 ist ein Gehäuse, in dessen einer Bohrung 201 ein Kolben 202, in den Bohrungen 203 und 204 Scheiben 205 und 2o6, in der Bohrung 207 ein Kolben 208 verschiebbar sind. In dem Kolben 2o8 sind abgesetzte Bohrungen 209 und 210, von denen die letztere durch einen Rand 211 teilweise abgeschlossen ist. In der Querbohrung 212 des Kolbens 208 liegen Kölbchen 213, die unter dem Druck der Federn 214 Kugeln 215 in Rasten 216 der Stange 217 drücken.
  • 220 ist ein Schieber, an dessen linkem Ende an dem Bund 221 eine Scheibe 222 anliegt, gegen welche die gegen die Scheibe 223 sich abstützende Feder 224 drückt. 218 ist die Öffnung in dem Rand 211. 219 ist ein Schiebergehäuse, das in der Verlängerung des Gehäuses Zoo angeordnet ist und den Hauptteil des Schiebers 220 enthält, der aus den Kolben 225, 226, 227, 228 und der Scheibe 235 mit dazwischenliegenden Eindrehungen 229, 230, 231, 232 besteht. 233, 234, 238 sindVerbindungsöffnungen mit außerhalb, 236 und 237 Rasten an der Fiiidreliung 231. 240 ist eine Kammer mit dem Ansatz 241, 242 eine Bohrung, durch welche die Scheibe 235 hindurcligleiten kann, 243 ein Winkelkanal mit einer Öffnung 244, die durch die Spitze einer Schraube 245 vermittels des Griffs 246 verengt werden kann. 248 ist ein die Öffnung 238 verschließendes und unter dem Druck der Feder 249 stehendes Plattenventil. 2,30 ist ein Zylinder, in dem ein Kolben 251 unter dem Druck einer Feder 252 verschiebbar ist. An dem Kolben sitzt ein IZasteilstöße1253, dessen Ende in die Rasten 236 und 237 paßt, sowie ein Stängchen 254, all dessen mit Gewinde 255 verselienein Ende eine Muttv,r 256 angebracht ist.
  • 261 bis 278 sind Olleitungeil. 28o ist ein Gehäuse eines kleinen Drehkolbenmotors, dessen Kolben 281 mit dem Hebel 282 verbunden ist, der an der Stange 22 angreift. 283 ist eine mit dem Kolben 202 verbundene Stange, die einen Querkanal 2R4 besitzt und über eine weitere Stange 285 mit (lern Hebel 9 t verbunden ist.
  • N,'. Druckregelung in den Totpunkten (29r bis 296)
  • In die Nut 55 greift das Ende eines Hebels 291 ein, der um den Bolzen 292 drehbar und mit einem LIebel 293 verbunden ist, der an seinem Ende eine Rolle 294 trägt. 295 ist eine @ Nockenscheibe am Ende der Welle ioo mit einem Quernocken 290. VI.I>rurl«>lführung innerhalb der Kurbelwelle (297 bis 310) 297 und 298 sind Längskanäle am Ende der Welle ioo. Sie münden über Querkanäle 299 und 300 in Quernuten 303 und 304 der Welle loo. Weitere Quernuten 301 und 302 stehen durch Querkanäle 305 und 3o6 mit den Längsbohrungen 141 und 142 in der Welle ioo in Verbindung. 309 und 3 i o sind Verbindungsleitungen. \"1I. Einrückschieber. Abstellsteuerung (321 bis 3-43)
  • 321 ist ein Handhebel, der auf dem Bolzen 322 drehbar gelagert und mit einem anderen Hebel 323 verbunden ist, dessen Ende in eine Nut 324 der Stange 325 eingreift. 326 ist ein Gehäuse für eilten Sc111eppschiel)er 327, der auf der Stange 325 zwischen Bunden 328 und 329 mit Spiel in der Längsrichtung liegt. 330 ist eine Verbindungsöffnung mit außerhalb, 331 und 332 Querkanäle in (lern Schieber 327.
  • 333 ist der Endzapfen einer Stange 334, die sich gegen den Bund 329 legt. Auf der Stange 334 ist in einer zweiten Bohrung des Gehäuses 326 ein Schieber 335 (Abstellschieber) mit Längsspiel angeordnet, der Eindrehungen 336 und 337 besitzt. 338 ist ein Raum des Gehäuses 326 am linken Ende des Schiebers 335; 339 und 340 sind Verbindungsöffnungen mit außerhalb. Am Ende der Stange 334 ist ein Bund 341 vorgesehen, gegen den eine Feder 342 drückt. Eine weitere Feder 343 drückt gegen die rechte Endfläche des Schiebers 335. 344 ist eine Eindrehung an der Stange 325. Wirkungsweise der Erfindung Stellungen der Teile bei obenstehendem Pressestößel
  • Die 'heile des gezeigten Ausführungsbeispiels einer Kraftübertragung nach der Erfindung sind in den Fig. 1. 2 und 3 in den Stellungen gezeigt, die sie einnehmen, wenn der Pressestößel 178 noch in seiner oberen kuliestellung, ein gewisses Stück nach (lein oberen Totpunkt, vor Beginn eines .1rl)eitsllnlees steht. Dabei kamt der Elektromotor eben erst angelassen worden oller es kann ein Arheitsspiel vorangegangen sein.
  • 1)ic Schaufelei 7 der Zentrifugalpumpe 4 laufen in der in 1# ig. 3 gezeigten Stellung um, in der sie, ganz nach innen gezogen, aneinander anliegen. Das schräg verzahnte Rad 32 und der damit verbundene Schieber 34 laufen in der gezeigten Stellung, durch welche über die schräg verzahnten Segmente 31 die Stellung der Schaufeln 7 bestimmt ist, mit diesen Schaufeln um. Die Vorspannpumpe 74 fördert durch die Leitung ioi in die Leitungen rot, 103 und io4 und hält dadurch das gesamte mit Öl gefüllte System, das aus der Zentrifugalpumpe 4, der Kapselpumpe 70, dem Drehkolbenmotor i2o und den Leitungen, Schiebern und Ventilen besteht, unter einem gewissen Druck von beispielsweise 3 at. Dieser Druck ist durch die von dem Kolben io6 in (lern Zylinder io5 freigegebene Größe der OffnUng 112 bestimmt, wobei die Stellung des Kolbens io6 durch die Kraft der Feder 107 und den auf den Zapfen log rückwirkenden Druck des Öls in den Druckräumen io und 16 der Zentrifugalpumpe 4 bestimmt wird, der über die Leitungen 64 und 113 gegen die Stirnfläche des Zapfens log zugeführt wird. Da dieser Druck bei stillstehender Presse die gleiche Höhe wie vor der Stirnfläche des Kolbens io6 hat, nimmt der Kolben io6 unter dem Einfluß des letzteren Druckes die gezeigte Stellung ein. Durch die Leitung 68 wird der Öldruck auch in den äußeren Raum 122 des Drehkolbenmotors übertragen.
  • Der von der Vorspannpumpe 74 über die Leitung 164 zugeführte Öldruck öffnet das Ventil 171 etwas und pflanzt sich in die Kanäle 166 und 169 des Gehäuses i 5o und in die Kanäle 161 und 159 des Schiebers 152 und durch die Bohrung r57 und die Leitung 147 in den über dem Kolben 126 des Drehkolbenmotors liegenden Teil des Raumes 124 fort.
  • In dem Raum unterhalb dieses Kolbens ergibt sich der gleiche Druck, da im Falle eines dort etwa vorhandenen niedrigeren Druckes durch die kleinste Bewegung des Kolbens ein entsprechender Gegendruck erzeugt wird. Dieser Druck pflanzt sich durch die Leitung 148 in den Raum rechts von der Scheibe 156 und durch die Bohrung 158 in die Kanäle 16o und 162 des Zylinders 152 fort, so daß in dem ganzen Gehäuse i5o des Leerlaufschiebers 152 der gleiche Druck herrscht:
  • Durch die Leitungen 83 'und 84 werden auch die Räume der Leerlaufpumpe,7o unter Druck gesetzt. Der Flügelstern dieser Pumpe dreht sich, ohne daß er Öl fördert und Druck erzeugt, da seine Achsmitte mit dem Achsmittelpunkt 85 der Trominel 77 zusammenfällt. Diese Stellung wird dem Kapselring 78 und damit dem Flügelstern durch den Nocken 98 und die Rolle 95 aufgezwungen. Infolgedessen nimmt auch der Kolben 202 der Umsteuerung die gezeigte Mittelstellung ein.
  • Unter dem Einfluß des gegen ihre rechten Endflächen wirkenden Öldruckes stehen die Scheiben 205 und 2o6 in ihren linken Endstellungen. Die rechte Endfläche der Scheibe 2o6 steht durch 269, 267, 337, 275, 272, 273, 163 mit dem Kanal 165 und dadurch mit dem durch die Vorspannpumpe gehaltenen Öldruck in Verbindung. Im Raum links vor der Scheibe 2o6 herrscht infolge der Verbendung dieses Raums durch die Leitungen 265, 266, die Eindrehung 229 des Schiebers 220 und die Offnung 233 mit außerhalb ein niedrigerer Druck. Der Raum links vor der Scheibe 2o5 steht durch die Leitungen 268, 267 usw. in gleicher Weise wie der Rauen rechts von der Scheibe 2o6 mit dem Vorspalindruck in Verbindung, während der Raum rechts von der Scheibe 205 durch die Leitungen -261, 264, die Eindrehung 23o des Schiebers 220 und die l.eitullgell27o, 272, 273, 163 den gleichen 1 )ruck zugeführt erhält.
  • \'on der Leitung 163, aus wird auch durch die f.eitullg fit Öldruck rechts vor den Kolben 57 zugeführt; dieser bleibt unter der Einwirkung der Ueder 59 in seiner gezeigten rechten l;ndstellung und damit auch der \'orschiel)er48 in der gezeigten Stellung, in der die beiden Kanäle 43 und 44 des Schiebers 34 durch den Vorschieber 48 abgeschlossen sind, so daß der von der Leitung 63 in den lZaum 54 des Schiebergehäuses 53 und zu dem Kanal 45 des Schiebers 34 zugeführte Öldruck keine Steuerbewegung veranlassen kann. Der Schielfer 34 steht hierbei in seiner rechten Eti(lstellung, in der (las schräg verzahnte Rad 32 ebenfalls ganz rechts steht und die Schaufeln 7 durch die Zallllsegniellte 31 in ihrer inneren in der Fig. 3 :;(#zeigten Lage gehalten werden. I?rster 'feil des Arbeitsspiels Hin Arheitshul) des I'ressenstößels 178 wird ein-"eieitet durch Umlegen des Handhebels32i aus der (lezeigten rechten in seine linke Stellung. Dadurch werden während der Bewegung des Schleppschiebers 327 nach rechts die beiden Leitungen 271 und 274 durch die Kanäle 331 und 332 in dein Schieber 327 und die Eindrehung 344 an der Stange 325 miteinander verbunden. Während die Leitung 271 vorher durch die Öffnung 330 mit außerhalb verbunden, also drucklos war, erhält sie nun durch die Leitung 274 Druck zugeführt. Der Kolben 2_5 1 wird infolgedessen entgegen dem Druck der Feder 252 nach unten gedrückt, und der mit ihm verbundene Rastenstöße1253 geht aus der Nut 236 zurück und gibt die Bewegung des Schiebers 220 frei. Der Schieber 22o bewegt sich so weit, bis die linke Ringstirnfläche seines Kolbens 225 :in dem Ritig 223 anliegt, so daß der Federdruck nicht mehr wirkt. In dieser Stellulig-fällt auch der von der öldruckwirkung. wieder freie Rastenstößel 253 in die Nut 237 ein und hält den Schieber 220 in seiner linken . Endstellung fest.
  • Der Raum rechts von dem Kolben 202, der vorher über die Leitungen 265, 266, die Eindrehung 229 und die Öffnung 233 spannungslos gehalten war, erhält nun über den gleichen Weg von den Leitungen 273, 272, 27o her Druck zugeführt. Andererseits wird der Raum links von dein Kolben 202, der bisher durch die Leitungen 261, 264 mit der unter Öldruck stehenden Leitung 270 in Verbindung stand, nun durch die Eindrehung 231 und die Öffnung 234 mit außerhalb verbunden, dadurch drucklos. Der Kolben 202 geht unter der Einwirkung des gegen seine rechte, Eildfläche wirkenden L1)erdruckes nach links und reißt dabei die Stange 217 aus der Verraslung durch die Kugeln 215 an den linken -Nuten 216 dieser Stange heraus. Am Hubende des Kolbens 202 legen sich die Kugeln 215 in die rechten Nuten 216. Dabei verschwenkt der Kolben 202 durch die Stangen 283, 285 und den Hebel 9i den Kapselring 78 cler Leerlaufpumpe 70 nach oben, so daß die Mitte des Sternbolzens 89 der Flügel 8o von dem Punkt 85 nach dem Punkt 88 gelangt.
  • Die Flügel 8o laufen dadurch exzentrisch um; bei ihrer Drehung, die, wie durch Pfeil angegeben, entgegen dem Uhrzeigersinn erfolgt, vergrößert sich beim Durchlaufen der oberen Kreishälfte der Abstand der Flügel voneinander, während beim Durchlaufen der unteren Kreishälfte der Abstand . der Flügel sich verringert. Es wird deshalb 01 aus dem rechten Teil des Raumes 124 durch die Leitung 83 und die Steueröffnung 8i angesaugt und durch die Verengung der Räulne zwischen den Flügeln in die Steueröffnung 82 und weiter durch die Leitung 84 in dem Raum 124 links über dem Drehkolben 126 gedrückt. Der Drehkolben 126 beginnt sich zusammen mit dem Kolben 127 und dem Zylinder 128 entgegen dem Vhrzeigersinn nach unten zu drehen.
  • Die äußeren Stirnflächen der Scheiben 205 und 2o6 erhalten infolge der Verschiebung des Schiebers 335 nach rechts durch die öffnulig 339, die Eindrehung 336 des Schiebers 335 und die Leitungen z67, 268, 269 Verbindung mit außerhalb. Die Scheibe 205, an der jetzt die linke Stirnfläche der Nabe des Kolbens202 anliegt, bleifit in ihrer linken Stellung stehen, während die Scheibe 2o6 durch den vor ihrer linken Fläche herrschenden Öldruck in ihre rechte Stellung gedrückt wird.
  • In der linken Endstellung des Kolbens 202 ist die Stange 283 so weit nach links verschoben, daß durch den Kanal 284 die Verbindung zwischen den Leitungen 277 und 310 hergestellt wird. Dadurch ist durch die Kanäle 298 und 300 und die Nut 304 in der Welle ioo eine Verbindung des Raums 338 mit außerhalb hergestellt. Der Schieber 335 bleibt in seiner rechten Endstellung, in der die Leitring 267, wie beschrieben, durch die Öffnung 339 mit außerhalb verbunden ist.
  • Von der Leitung 266 aus wird durch die Leitung 263 Öldruck rechts vor den Drehkolben 281 des kleinen Drehkolbenmotors 28o zugeführt, der dadurch bis in seine andere Endstellung gelangt und dabei durch den Hebel 282 und die Stangen 22 und 21 sowie die Hebel i9 ulld 20 die Drehschieber 13 und 14 in ihre andere Stellung umlegt, so daß der Hochdruckraum io der Zentrifugalpunipe 4 durch den Kanal 16 mit der Leitung 68, der Saugraum der Pumpe 4 durch den Kanal 17 mit der Leitung 67 verbunden sind. Ein Ölumlauf von der Zentrifugalpumpe aus> in den Raum 122 entsteht praktisch nicht, da die Schaufeln 7 an die Nabe zurückgezogen sind und wegen der Verbindung der Räume vor und hinter dem Kolben 127 durch die Schlitze 130 und 132 auch bei Bewegung des Kolbens 127 kein Umlauf eintritt. Der von der Pumpe 70 über die Leitung 84 zugeführte Öldruck wird durch die Leitung 147 auch in den linken Endraum des Gehäuses 150, durch die Bohrung 157 der Scheibe i 5 5 in die Kanäle 159, 161 des Schiebers 152 sowie in den Ringkanal 169 übertragen. Der ain rechten Ende des Gehäuses 150 gelegene kaum vor der Scheibe 156 steht durch die I.eituligell 148 und 83 mit der Steueröffnung 81 und damit der Saugseite der 1'uniI)e 70 in Verbindung. Auf Gien Schieber 1 52wirkt infolgedessen von links leer ein (rl)erdruck, durch den dieser nach rechts bis zur :\nlage an der Scheibe 1,56 gedruckt wird. l )er Öldruck kann infolgedessen in den Kanal 167 tilld weiter in die I.eitullgen163,62,273 übertreten. l )ie Ringnut 169 steht jetzt durch die Kanäle 162 und i()o und die (5ttiiutig i s8 der Scheibe 156 mit der N iederdruckeite in Verbindung. Verformungsvorgang unter hohem Druck Nachdem der Koll)ell 127 die Mündung der Leitung 68 überlaufen hat, kommt der Pressenstößel an das \\'erl;stüch heran. Wenn nun der der Weiterbewegung des 1'ressenstößels entgegenwirkende \''erforinungswiderstand zunimmt, tritt. in dem kauen oberhalb des Kolbens 126 infolge der .Förderung der 1'timPe 70 ein erhöhter Hiissigkeitsdruck auf. Dieser pflanzt sich durch die Leitung 147, die Bohrung 1.57, <leg Kanal 16,5, die Leitungen 163 und ().2 in den Raune des Gehäuses 58 rechts vor den' Kolben 57 fort. überwindet den Druck der l,'eder 5y und vei-scliiel)t den Kolben 57 mit der Stange 3() je nach der Höhe des sich bildenden IIiissigke itsdruckes mehr oder weniger nach links. l)ie Stange 52 mit dein \-orschieber 48 folgt dieser Bewegung nach links nach. Dadurch werden an den rechten Kanten dar Kanäle 43 und 44 Steuerquerschnitte freigegeben. :\us dein Hochdruckraum io der 1'ui"I)e 4 durch die Leitungen 64 und 63, die I@.indrehung 54 und die Kanäle 45 und 51 zutretendes 01 gelangt durch den Kana143 in den kauen rechts \-or <lein IZillgkoll)en 42, während aus den Raum links vor diesem Kolben Öl durch die 1`aliäle 44 und 46 nach außen abfließen kann. Der IZingkolbeil 42 und damit der Schieber 34 bewegen sich infolgedessen nach links, wobei durch das \\'ellciistiick33 das kad32 mitgenommen wird, und zwar so weit, bis in der durch den Kolben 57 bestimmten Stellung des Vorschiebers 48 die Mündungen der Kanäle 43 und 44 wieder durch die Scheiben 41) und 5o verschlossen sind.
  • Durch die Verschiebung des Rades 32 nach links werden die Scll;ttlfeln 7 der Zentrifugalpumpe 4 durch die Zahnsegmente 3 1 aus der in der Fig. 3 gczeigtei' Stellung nach außen gedreht, bei entsprechendem Verforintingsw-iderstandbeispielsweise bis in die in der I# ig. 4 gezeigte Stellung. (Bei noch höherem Verformungswiderstand evtl. bis in die äußerste Lage, in der die Schaufeln 7 ganz ausgeschwenkt sind.) Aus dein Druckraum to wird infolgedessen auf dem \\'ege 16,68 ein entsprechend der Schaufelstelluilg hoher Druck in den oberhalb des Kolbens 127 geleg(#nen Teil des Raums 122 lnzw fischen hat der in dem Raum 12.4 über
  • dein Kolben 126 durch den erhöhten Arbeitswiderstand ausgebildete hohe Öldruck durch die Kanäle 144 und 1.46 unter <lein Kolben 137 sich in einer Verschiebung dieses Kolbens nach außen aus-I;eWirkt. Dadurch wurde der Schieber 131 nach außen verschoben und hat die Schlitze 13o des Kolbens 127 durch seine Stege abgeschlossen und den Kolben 127 am äußeren Umfang des Raums 122 abgedichtet, so daß zwischen den Räumen ober-und unterhalb des Kolbens 127 keine Verbindung für die Flüssigkeit mehr vorhanden ist.
  • Durch den von dem Druckraum to der Zentrifugalpumpe 4 zugeführten erhöhten Öldruck auf den Kolben 127 wird der aufgetretene Verformungswiderstand überwunden und der eigentliche Formvorgang durchgeführt. Wenn der in dem Raum 122 oberhalb des Kolbens 127 auftretende Öldruck zu hoch ist oder der Arbeitswiderstand nachläßt, nimmt infolge zu rascher Bewegung der Kolben 126 und 127 der Druck oberhalb des Kolbens 126 von selbst ab und wirkt sich auf dem beschriebenen Wege in einem Zurückgehen des Kolbens 57 und damit der Schieber 48 und 34 nach rechts aus. Durch die damit verbundene Rückverschiebung des Rades 32 werden wieder durch die Zahnsegmente 31 die Schaufeln 7 der Zentrifugalpumpe 4 entsprechend weiter nach innen verschwenkt. Umgekehrt wird bei -sich erhöhendem Verformungswiderstand durch erhöhten Öldruck eine weitere Verschiebung des Kolbens 57 nach links und ein weiteres Ausschwenken der Schaufeln 7 herbeigeführt.
  • Sobald der eigentliche Formvorgang beendet ist, geht der Druck in dem Raum 124' über dem Kolben 126 auf den ursprünglichen Wert zurück. Dadurch wird der Kolben 57 wieder in seine rechte Endstellung und damit die Schaufeln 7 wieder in ihre in der Fig. 3 gezeigten inneren Stellungen zurückgeführt. Auch der Kolben 137 geht in seine innere Stellung zurück, und der Durchgang durch die Schlitze 130 wird wieder freigegeben. Die Bewegung der beiden Kolben 126 und 127 geht nun wieder wie vor dem Auftretendes erhöhten Verformungswiderstandes unter dem auf den Kolben 126 wirkenden Öldruck weiter: Aufwärtshub Nach dem Überschreiten des unteren Totpunktes
  • der Kurbel 176 im Drehsinn entgegen dem Uhrzeiger treten an die Stellen der Nuten 304 und 302 die Nuten 301 und 303 in Verbindung mit den Leitungen31o und 3o9. Dadurch erhält die Leitung 310 Tiber die Kanäle 305, 141, 143 Verbindung mit dem Raum 124 vor dem Kolben 126. Dadurch gelangt Öldruck über den Kanal 284 und die Leitungen 277 und 276 in den Raum 338 des Gehäuses 326, der damit während dem ganzen Aufwärtshub unter Druck steht, so daß der Abstellschieber 335 durch diesen Öldruck dauernd in seiner rechten Endstellung gehalten wird. DieLeitung309 ist während dieser Bewegung über die Nut 303 durch die Kanäle 299 und 297 mit außerhalb verbunden.
  • Wenn der Pressenstößel in seiner obersten Stellung angelangt ist, bei der die Kolben 126 und 127 symmetrisch zu den Zwischenwänden 125 und 123 den in der Fig. 1 gezeigten Stellungen gegenüberliegen, gelangt die Rolle 94 mit dem Nocken 99 in Berührung. Durch das Auflaufen dieser Rolle an <lern Nocken wird der Kapselring 78 der Leerlaufpumpe 70 so weit nach unten verschwenkt, daß die Mittelachse des Sternbolzens 89 sich mit der Achse 85 der Trommel 77 deckt. Die Leerlaufpumpe fördert infolgedessen nicht mehr, und der Pressenstößel 178 steht still.
  • Bei dieser Bewegung wurde auch über den Hebel cri und die Stangen 285 und 283 der Kolben 202 wieder in seine Mittelstellung zurückgedrückt. Dabei wird der Kolben 2o8 nach rechts initgenommen. Druckregelung in den Totpunkten In einem gewissen Bereich vor und nach dein unteren Totpunkt wird der Öldruck dadurch herabgesetzt, daß die Rolle 294, die bei hohem, Verfor-' mungswiderstand und entsprechender Einstellung der Schaufeln 7 durch die Hebel 291, 293 his zur Anlage an der Scheibe 295 kommen kann, durch den Nocken 290 nach links hinübergeleitet wird und dadurch den Kolben 57 und den Vorschieber48 nach rechts drückt. Der Schieber 34 folgt dieser Bewegung sofort und stellt über <las Rad 32 die Schaufeln 7 nach der Nabe zurück. Dadurch wird verhindert, daß durch das bei der Kurbelbewegung in den Totpunkten bis zu unendlicher Größe anwachsende Übersetzungsverhältnis des Druckes unzulässig 'hohe Drücke am Pressenstößel auftreten. Die Form des Nockens 29,o kann so gehalten werden, claß durch die Verstellung der Schaufeln 7 der von der Zentri fugalpumpe 4 abgegebene Druck in dem gleichen Verhältnis ab- und wieder zunimmt, wie das Übersetzungsverhältnis des Kurbelgetriebes es erfordert, und auf diese Weise ein etwa gleichbleibender Druck am Pressenstößel sich ergibt. Bei durch den oberen Totpunkt hindurchlaufenden Pressen kann durch einen weiteren Nocken auch für diesen Totpunkt eine entsprechende Druckregulierung erfolgen. Regelung des Vorspanndruckes Von der Vorspannpumpe 74 wird der Vorspanndruck einerseits durch die Leitung 164 dem Niederdruckkreislauf, andererseits durch die Leitungen tot und 103 der Saugseite des Hochdruckkreislaufs zugeführt. Der Kolben 1o6 wirkt zusammen mit der Feder 107 als Akkumulator und begrenzt den Vorspanndruck je nach dem in dein Hochdruckraum to vorhandenen und durch die Leitungen 64 und 113 über den Zapfen tog auf ihn einwirkenden Hochdruck, der dem von links her auf den Kolben fob einwirkenden Vorspanndruck entgegenwirkt. Wenn die Zentrifugalpumpe keinen Druck abgibt, also bei leergehendem Pressenstößel 178, ist die Vorspannung nieder, da gegen die rechte Endfläche des Zapfens 1o9 kein Druck wirkt; w iilirend des eigentlichen Arbeitsspiels wirkt gegen diese Fläche der Hochdruck, so daß der Vorspanndruck proportional mit dem Hochdruck ansteigt. Dadurch wird einerseits im Leerlauf an Leistung für die Erzeugung von Vorspanndruck gespart, während andererseits während des Arbeitens mit hohem Druck der Vorspanndruck hoch genug ist, um Störungen und Kavitationen in der Zentrifugalpumpe zu vermeiden.
  • Abstellen Wenn während eines Abwärtshubs des Pressenstößels bei Drehrichtung entgegen dem Uhrzeiger der Handhehe1321 zwecks sofortigen Stillsetzens der Presse in seine rechte Stellung zurückgenommen wird, folgt der Schieber 327 dieser Bewegung nach links, nachdem die Stange 325 den Leerweg zwischen dem Bund 329 und der rechten Stirnftä ehe des Schiebers 327 zurückgelegt hat. Dabei treten zwar die Kanäle 331 und 332 mit den Leitungen 271 und 274 in Verbindung, jedoch ist keine Verbindung durch die Eindrehung 344 mÖglich, da diese gegenüber dem Schieber 327 die auch in der Fig.2 angegebene Lage einnimmt. Der Rastenstößel 253 bleibt in der gezeigten Sperrlage.
  • Der Raum 338 vor (lern linken Ende des Schiebers 335 steht während des ganzen Abwärtshubs, wie beschrieben, mit außerhalb in Verbindung. Der Schieber 335 geht deshalb unter der Einwirkung der Feder 343 in die in der Abbildung gezeigte Stellung zurück. Dadurch wird von derLeitung275 her über die Eindrehung 337 des Schiebers 335 und die Leitungen 267, 268 und 269 den äußeren Räumen vor den Scheiben 20,3 und 2o6 Öldruck zugeführt, so daß die Scheibe 2o5, vor der, wie beschrieben, Außendruck herrscht, den Kolben 202 in seine Mittelstellung zurückdrückt. Dadurch wird über die Stangen 283 und 285 sowie den Hebel 91 der Kapselring 78 der Leei-laufpumpe 70 in seine Ausgangsstellung zurückgeschwenkt, in der die Mitte des Sternbolzens 89 wieder mit der :Mittelachse 85 der Trommel 77 zusammenfällt. Die Leerlaufpurnpe fördert infolgedessen nicht mehr. Der Pressenstößel bleibt also beim Einleiten eines Abstellvorgangs durch den Hebel 321 während einer Abwärtsbewegung sofort stehen. '
  • Bei einem Abwärtshub bei der Drehrichtung im Uhrzeiger kann in gleicher Weise abgestellt werden. Auch in diesem Falle bleibt der Pressenstößel bei Zurücklegen des Handhebels 321 in seine rechte Endstellung sofort stehen, da auch dann der Schieber 335 durch die Feder 343 sofort zurückgedrückt wird, dadurch Öldruck vor den äußeren Endflächen der Scheiben 205 und 2o6 auftritt und der Kolben 202 (in diesem Falle aus seiner rechten Endstellung) in seine Mittelstellung zurückgedrückt wird.
  • Wenn während eines Aufwärtshubs durch Umlegen des Handhebels 321 ein Abstellvorgang eingeleitet wird, ist wieder die Rückbewegung der Stange 325, wie beschrieben, ohne Einfluß auf den Rastenstößel 253. Der Abstellschieber 335 geht zunächst nicht nach links zurück, da während eines Aufwärtshubs in dem ,Raum 338 stets, wie oben beschrieben, Öldruck vorhanden ist; die Presse läuft also bis zum obersten Punkt weiter: Erst wenn durch den Nocken 98 oder 99 die Förderung der Leerlaufpumpe 7o auf Null gestellt wird, bleibt die Welle too stehen. Gleichzeitig wird die Druckzufuhr zu dem Raum 338 unterbrochen, da der Kanal 284 von der einen oder anderen Seite her in die in der Fig.2 gezeigte mittlere Stellung gebracht wird, und der Kolben 202 wird durch die Scheibe 205 oder 2o6 in seine Mittelstellung gedrückt, so daß die Presse stehenbleibt.
  • Wenn der Pressenstößel auf der einen oder anderen Seite in seiner höchsten Stellung angelangt ist, wird -wieder durch die Rolle 92 oder 93 die Leerlaufstellung der Pumpe 7o herbeigeführt und die Presse stillgesetzt.
  • Die Mutter 256 dient dazu, den Kolben 2,51 voll Hand nach unten zu stellen, dadurch die Verrastung des Schiel@ers 22o zu lösen 'und während des Betriebs unwirksam zu machen, so daß die Presse längere Zeit ohne Unterbrechung laufen kann. Für diesen Fall tritt auch die Scheibe 235 in Funktion, die bei ihrem Durchgang durch die Öffnung 242 als Ölbremse wirkt und so die sonst zu rasch aufeinanderfolgende Umstellung des Schiebers 220 in beiden Richtungen so verzögert, daß sie der Arbeitsgeschwindigkeit des Pressenstößels angepaßt ist. Für den fortlaufenden Betrieb kann durch Hochschrauben Gier Schraube 245 der Durchgang durch die Öffnung 244 mehr oder weniger freigegeben und so die Verzögerungswirkung der Scheibe 235 mehr oder weniger aufgehoben werden.
  • Wie die Beschreibung des gezeigten Ausführungsbeispiels ergibt, ist durch die Kraftübertragung nach der Erfindung eine allen Anforderungen an eine derartige Arbeitsmaschine gerecht werdende Ausführung geschaffen, die gegenüber den bekannten Ausführungen im Betrieb große Vorteile bietet.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Hydraulische Kraftübertragung bei Arbeitsmaschinen, z. B. solchen für spanlose Formung, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zentrifugalpumpe (4), deren Förderung ei im wesentlichen konstanter Drehzahl in weiten Grenzen regelbar ist, und ein Verdrängermotor (120, 127) sowie eine selbsttätige Regelvorrichtung (34, 48) für den von der Zentrifugalpumpe abgegebenen Flüssigkeitsdruck in Abhängigkeit von den auftretenden Arbeitswiderständen vorgesehen ist.
  2. 2. Kraftübertragung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das aus der Zentrifugalpumpe (4) und dem Verdrängermotor (120, 127) bestehende hydraulische Getriebe im wesentlichen nur für die Übertragung während der Formung dient und ein zweites hydraulisches Getriebe (70, 126) als Antrieb für den Leergang vorgesehen ist.
  3. 3. Kraftübertragung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite hydraulische Getriebe durch eine Verdrängerpumpe (70) und einen Verdrängermotor,(126) gebildet wird. Kraftübertragung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrifugalpumpe (.t) mit verstellbaren Schaufeln (7) versehen ist. 5. Kraftübertragung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelvorrichtung für den Flüssigkeitsdruck in der Zentrifugalpumpe so ausgebildet ist, daß durch die infolge der Arbeitswiderstände in der Flüssigkeit in dem Verdrängermotor (t26) für den heergang auftretenden Druckänderungen die Regulierung des Flüssigkeitsdruckes betätigt, z. B. die Schaufeln der Zentrifugalpumpe verstellt werden. 6. Kraftübertragung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufeln der Zentrifugalpumpe an ihren Wurzeln um zur Pumpenachse parallele Achsen schwenkbar gelagert sind, derart, daß sie auf verschieden große Außendurchmesser eingestellt werden können. 7. Kraftübertragung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufeln (7) nach innen bis zu einem geschlossenen Umfang aneinander angelegt werden können. B. Kraftübertragung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche; dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe (7o) des Getriebes für den Leerlauf umsteuerbar ausgeführt ist. 9. Kraftübertragung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Verdrängermotor für die Formung als Drehkolbenmotor (127) ausgeführt ist. io. Kraftübertragung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Verdrängermotor für den Leerlaufantrieb als Drehkolbenmotor (126) ausgeführt ist. ii. Kraftübertragung nach Anspruch9 oder io, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehkolben (127 oder 126) mit einem Schwingwinkel kleiner als 36o° ausgeführt und der Arbeitsraum (122 oder 124) durch eine die Endstellungen begrenzende Trennwand (123 oder 125) unterbrochen ist. 12. Kraftübertragung nach Anspruch 9, io oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehkolben (126) für den Leerlaufantrieb innerhalb der Nabe des Drehkolbens (127) für die Formung angeordnet ist. 13. Kraftübertragung nach Anspruch 9, io, i i oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Drehkolben für die Formung ein Schieber (13i) verbunden ist, der in seiner einen Stellung Verbindungen (132) zwischen den Räumen vor und hinter dem Drehkolben freigibt, dagegen in seiner anderen Stellung diese Verbindungen abschließt. 1.
  4. 4. Kraftübertragung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (131) durch den in dem Arbeitsraum des Verdrängermotors (126) für den Leergang bestehenden Flüssigkeitsdruck bewegt wird. 15. Kraftübertragung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine hydraulische Steuervorrichtung mit einem Vorschieber (48) und einem diesem . in bekannter Weise selbsttätig nachgeführten Schieber (34) für die Verstellung der Schaufeln (7) der Zentrifugalpumpe vorgesehen ist, wobei der Vorschieher durch den im Druckraum des Motors (i26) für den Leerlauf herrschenden Flüssigkeitsdruck (über 57) bewegt wird. i6. Kraftübertragung nach einem oder nielireren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Urnsteuereinrichtung (94. 95, 98, 99) vorgesehen ist, durch die selbsttätig die .Exzentrizität der Verdrängerpurnpe für den Leerlauf von einem Punkt des Hubs des f'ressenstößels an auf Null, gegebenenfalls »egativ, eingestellt wird. 17. Kraftübertragung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung der Pumpe (70) für den Leerlauf durch einen druckmittelbeaufschlagten Kolben (2o2) erfolgt, vor dessen Böden je eine Scheibe (205, 2o6) angeordnet ist, die einerseits durch den gegen den nächstliegenden Kolbenloden wirkenden Druck, andererseits durch einen von der liiirüclc- und Abstellvorrichtüng (335) gesteuerten Druck beaufschlagt wird. derart, daß beim Abstellen der Presse der Kolben in seine Mittelstellung gedrückt und dadurch die Förderung der Pumpe auf Null eingestellt wird. i8. Kraftiihertragung nach einem oder mehreren der' vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine @on der Stellung des F'ressenstößels abhängige Druckmittelsteuerung (284, 297 bis 3o6) vorgesehen ist, durch welche (lern <las Abstellen steuernden Glied (335) heim Abstellen während eines Abwärtshubs das sofortige Zurückgehen in die Abstellstellung ermöglicht wird, dagegen beim Abstellen während eines Aufwärtshubs das Steuerglied für das Abstellen (335) so lange in der Einrückstellung gehalten wird, bis die am Hubende wirksame Umsteuerung (2o5, 2o6) der Pumpe (70) auch dieses Steuerglied umstellt, i9. Kraftübertragung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kegeleinrichtung für den Druck der von der Vorspannpumpe (7q.) geförderten Flüssigkeit vorgesehen ist, bei der ein eine Überströmöffnung steuernder Schieber (io6) entgegen einer Feder (1o7) einerseits durch den Vorspanridruck, andererseits durch den von der Zentrifugalpumpe (4) abgegebenen Druck belastet ist. 2o. Kraftübertragung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß -zwei den Zutritt zu dem Saugraum (9) und dem Druckraum (io) der Zentrifugalpumpe (.4) wechselweise steuernde Schieber (13, 14) vorgesehen sind, die selbsttätig gemeinsam durch eine Einrichtung gesteuert werden, die von der Steuerung (2o2) der Pumpe (70) für den Leerlauf abhängig ist. 21. Kraftübertragung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, däß eine von dem Pressehhuh abhängige Einrichtung (29o bis 295) vorgesehen ist, durch welche die Steuerung (48, 34) für den Flüssigkeitsdruck der Zeritrifugalpumpe im Sinne der Herabsetzung des auf den Stößel wirksamen Flüssigkeitsdruckes im Bereich eines Totpunktes der Pressenkurbel beeinflußt wird.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2875733A (en) * 1956-06-18 1959-03-03 Neil Irwin Mfg Company O Power driven tools
DE1135763B (de) * 1952-07-29 1962-08-30 Weingarten Ag Maschf Kurbelpresse, Stanze od. dgl. mit hydraulischem Antrieb

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DE1135763B (de) * 1952-07-29 1962-08-30 Weingarten Ag Maschf Kurbelpresse, Stanze od. dgl. mit hydraulischem Antrieb
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