DE409169C - Huelle fuer Fussbaelle o. dgl. - Google Patents
Huelle fuer Fussbaelle o. dgl.Info
- Publication number
- DE409169C DE409169C DEK88145D DEK0088145D DE409169C DE 409169 C DE409169 C DE 409169C DE K88145 D DEK88145 D DE K88145D DE K0088145 D DEK0088145 D DE K0088145D DE 409169 C DE409169 C DE 409169C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cover
- straps
- gap
- footballs
- nipple
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 210000002445 nipple Anatomy 0.000 claims description 5
- 239000010985 leather Substances 0.000 description 3
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B41/00—Hollow inflatable balls
- A63B41/08—Ball covers; Closures therefor
- A63B41/085—Closures
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Physical Education & Sports Medicine (AREA)
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 2. FEERUAR 1925
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
-JVl 409169 -KLASSE 77a GRUPPE 18
(K 88145 IXI77O.)
Max Kayser in Wald, RhId.
Hülle für Fußbälle 0. dgl. Patentiert im Deutschen Reiche vom 19. Januar 1924 ab.
Gegenstand der Erfindung ist ein Fußball
ο. dgl. mit Einrichtung zum selbsttätigen Schließen des Spaltes durch gegeneinander
zu ziehende Bandenden an den Schlitzlippen.
Derartige Fußbälle sind bekannt. Der Erfmdungsgegenstand zeichnet sich derartigen
bekannten Fußbällen ο. dgl. gegenüber dadurch aus, daß die rundum laufenden und sich
kreuzenden Riemchen durch quer liegende Verbindungsstreifen parallel zueinander ge- ίο
halten werden, so· daß die Riemchen, von der Mitte des Balles aus gerechnet, so weit nach
außen gelegt werden können, daß in der Mitte ein genügender Raum zum Durchtritt
und zum Unterbringen dfes Nippels der Gummibkse frei bleibt. Auch laufen die
Riemchen an den Endlaschen durch Führungen, die in Verbindung mit der erwähnten Ausbildung der Teile eine einwandfreie Wirkungsweise
der Schließeinrichtung gewährleisten.
Auf der Zeichnung ist der Erfmdungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform
dargestellt;
Abb. ι zeigt den nicht prallen Hohlball mit geöffnetem Spalt, während
Abb. 2 des leichteren Verständnisses wegen die Zugmittel für sich sowie ihre Wirkungsweise
veranschaulicht.
Die zwischen der Hülle 1 und der Gummiblase liegenden Zugmittel 2, 3,4, 5 aus Leder
o. dgl. kreuzen sich am Spalt der Hülle. Die Enden der Zugmittel simd mit den den Spalt
begrenzenden Lederlaschen 6 und 7 fest verbunden, die mit den Spalträndern vernäht
sind. Die Riemchen 2 bis 5 sind! an verschiedenen Stellen des Umfangesi des Kreisbogens
durch Lederstreifen 8 untereinander verbunden, so daß sie auf der ganzen Länge dauernd
parallel zueinander gehalten werden. Dem Spalt diametral gegenüberliegend kann noch
eine besondere Führungslasche 9 an der Innenseite der Hülle 1 vorgesehen sein, damit
die Riemchen an der Stelle des größten Durchmessers des Balles stets sicher in Lage
gehalten werden. In der Mitte befindet sich zwischen den Riemchen ein genügend breiter
Zwischenraum, um den Nippel 10 der
Gummiblase frei durchtreten zu lassen. Während
des Aufpumpens wird der Spalt zweck- 40 mäßig durch eine geeignete Einlage in etwas
geöffneter Stellung gehalten, damit infolge der durch das Anstraffen der Riemchen
eintretenden Schließbewegung der Spaltränder der Nippel nicht eingeklemmt wird. Ist 45
der Ball genügend prall, so wird der Nippel abgebunden und unter eine der Laschen 5
oder 6 geschoben, worauf die Einlage entfernt wird. Das bat zur Folge, daß sich der Spalt
sofort unter starkem Druck selbsttätig völlig 5° dicht schließt.
Claims (3)
1. Hülle für Fußbälle o.dgl. mit Einrichtung
zum selbsttätigen Schließen des zum Einführen der Blase dienenden Spal- '
tes durch gegeneinander zu ziehende Bandenden an den SchlitzMppen, dadurch
gekennzeichnet, daß die rundum laufenden und in bekannter Weise sich kreuzenden
Riemchen (2, 3,4, 5) durch Querverbindungsstreifen (8) in paralleler Lage zueinander
gehalten werden.
2. Hülle, für Fußbälle o. dgl. nach Anspruah
i, dadurch gekennzeichnet, daß infolge der Anordnung der Verbindungsstreifen (8) die Riemchen so weit nach
außen gelegt werden können, daß in der Mitte ein genügender Raum zum Durchtritt und zum Unterbringen des Nippels
der Gummiblase frei bleibt.
3. Hülle für Fußbälle o. dgl. nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß
die Riemchen durch Führungen an den Endlaschen (6, 7) laufen.
Mb. 2
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK88145D DE409169C (de) | 1924-01-19 | 1924-01-19 | Huelle fuer Fussbaelle o. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK88145D DE409169C (de) | 1924-01-19 | 1924-01-19 | Huelle fuer Fussbaelle o. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE409169C true DE409169C (de) | 1925-02-02 |
Family
ID=7236144
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK88145D Expired DE409169C (de) | 1924-01-19 | 1924-01-19 | Huelle fuer Fussbaelle o. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE409169C (de) |
-
1924
- 1924-01-19 DE DEK88145D patent/DE409169C/de not_active Expired
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