DE4105486C2 - Dilatationselement - Google Patents

Dilatationselement

Info

Publication number
DE4105486C2
DE4105486C2 DE19914105486 DE4105486A DE4105486C2 DE 4105486 C2 DE4105486 C2 DE 4105486C2 DE 19914105486 DE19914105486 DE 19914105486 DE 4105486 A DE4105486 A DE 4105486A DE 4105486 C2 DE4105486 C2 DE 4105486C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sheet metal
element according
dilatation
edge strips
hollow profile
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19914105486
Other languages
English (en)
Other versions
DE4105486A1 (de
Inventor
Traugott Schoop
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schoop Christoph Baden Ch Schoop Martin Baden
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19914105486 priority Critical patent/DE4105486C2/de
Priority to AT0021892A priority patent/AT403598B/de
Priority to CH49492A priority patent/CH685206A5/de
Publication of DE4105486A1 publication Critical patent/DE4105486A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4105486C2 publication Critical patent/DE4105486C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/15Trimming strips; Edge strips; Fascias; Expansion joints for roofs
    • E04D13/151Expansion joints for roofs
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/66Sealings
    • E04B1/68Sealings of joints, e.g. expansion joints
    • E04B1/6807Expansion elements for parts cast in situ

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Dilatationselement zum Überbrücken einer Deh­ nungsfuge an einem Bauwerk, bestehend aus einem flexibel verformbaren Dichtungselement (Verformungsglied) und zwei daran angebrachten Blech­ randstreifen.
Solche Dilatationselemente sind bekannt. Sie dienen zum Überbrücken ei­ ner Baufuge z. B. innerhalb der Dichtungshaut eines Flachdachs oder als Dehnungselement z. B. für eine Randeinfassung eines Flachdachs. Generell können solche Dilatationselemente auch zur Bildung von Metallanschlüssen an Bauwerken verwendet werden.
Bei den bekannten Dilatationselementen besteht das verformbare Dich­ tungselement (Verformungsglied) aus einem flachen, gegebenenfalls profi­ lierten Streifen aus natürlichem oder künstlichem Gummi oder elastischem Kunststoff. Ein solcher Mittelstreifen muß elastische Eigenschaften ha­ ben, um die bei Wärmedehnungen oder -schrumpfungen am Gebäude auftreten­ den Verformungen durch entsprechende Schrumpf- oder Dehnungsbewegungen aufzunehmen. Dabei kann sich der elastische Kittelstreifen gegenüber den Blechrandstreifen nach oben oder unten durchwölben, wenn er nicht weiter in sich selbst schrumpfen kann, oder er kann von den Blechrandstreifen abreißen, wenn bei Dehnung die Zugspannung auf den elastischen Mittel­ streifen zu groß wird.
Aus der DE-Zeitschrift "Der Tiefbau", 1961, Heft 5, Seite 275 bis 286, insbesondere Abb. 18a ist ein gattungsgemäßes Dilatationselement bekannt, bei dem die Blechrandstreifen im eingebauten Zustand parallel zu der Dehnungsfuge an deren einander gegenüberliegenden Innenseiten angeordnet sind. Damit erfolgt bei Bewegungen des Bauwerks, zum Beispiel bei einer Querverschiebung in Richtung der Dehnungsfuge oder bei einem Höhenversatz der zu beiden Seiten der Dehnungsfuge liegenden Bauwerksteile, eine Abrollbewegung des Dich­ tungselements in Richtung der Dehnungsfuge bzw. parallel zu der Fugenebene. Die beiden Blechrandstreifen bewegen sich dabei gegenläufig zueinander in Richtung der Dehnungsfuge.
Aus DE-GM 17 93 920 ist ein Dehnungsfugenprofil für Flachdächer mit Blechrandstreifen bekannt. Hierbei wird die Dehnungsfuge ebenfalls durch ein flexibel verformbares, hohles Dichtungselement überbrückt. Bei einer gegenseitigen Bewegung der Randstreifen senkrecht zu deren Flächen, also bei einem Höhenversatz der Randstreifen gegeneinander, kann hierbei eine gewisse Abrollbewegung des Dichtungselements in Richtung der Dehnungsfuge erfolgen, wobei sich das Dehnungsprofil zumindest schräg stellt. Bei einer Bewegung der Randstreifen im wesentlichen parallel zu ihren Ebenen erfolgt hierbei keine Abrollbewegung, sondern das Dichtungselement wird nur quer zur Dehnungsfuge gedehnt oder gestaucht.
Aus DE-GM 66 10 735 ist ein ähnliches Dilatationselement mit einem flexibel verformbaren, hohlen Dichtungselement bekannt, bei dem eine Abrollbewegung nicht vorliegt. Bei einer Verformung dieses Dilatationselements in Richtung der Ebenen der Blechrandstrefen wird wiederum das Dichtungselement nur gedehnt oder gestaucht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Dilatationselement zu schaffen, das sich im praktischen Einsatz, also nach dem Einbau in einem Bauwerk, nicht oder nur unwesentlich aufwölben kann, dessen Gesamtbauhöhe also im wesentlichen unveränderlich ist, und das andererseits große Verformungen aufnehmen kann, ohne abzureißen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Infolge der Rollbewegung sind Aufwölbungen des verformbaren Dichtungselements senkrecht zur Ebene der Blechrandstreifen kaum noch möglich. Ferner können mittels der Rollbewe­ gung große Wege in der Ebene der Blechrandstreifen quer zur Baufuge bewältigt werden. Hierbei est es nicht erforderlich, daß das Dichtungselement wie bei den bekannten Dilations­ elementen elastisch ausgebildet ist. Statt einem gummiartigen Material kann also für das erfindungsgemäße Dichtungselement auch ein nicht elastisches, nur flexibles Material eine­ setzt werden, beispielsweise geeignete Kunststoffe, imprägnierte Fasergebilde oder Textilien o. dgl. Das Dichtungselement kann, sofern es aus gummiartigem Material besteht, mit den Blechrandstreifen durch Vulkanisation verbunden sein. Im übrigen kann aber das Dichtungs­ element durch geeignete Klebetechniken oder Haftverbindungen an den Blechrandstreifen angebracht sein, wobei nur darauf zu achten ist, daß die Verbindung wassserdicht sein muß.
Für die Ausbildung des Hohlprofils des Dichtungselements bestehen verschiedenen Möglich­ keiten. So kann das Hohlprofil entweder ringsum geschlossen, also schlauchartig, oder auf verschiedene Weise offen ausgebildet sein. Einzelheiten hierzu ergeben sich aus den Patent­ ansprüchen.
Die Blechrandstreifen können einander überlappend oder mit seitlichem Abstand voneinander angeordnet sein, wobei jeweils das Dichtungselement in entsprechender Weise zwischen oder an den Blechrandstreifen befestigt ist.
Um ein zwischen den Blechrandstreifen frei liegendes Dichtungselement vor schädlichen Einflüssen durch Sonne, Ozon oder sonstige Umweltbedingungen zu schützen, kann eine Blechabdeckung angebracht werden. Diese kann so ausgebildet sein, daß sie mit der Ober­ fläche der Blechrandstreifen praktisch bündig ist, so daß also keine Erhebungen oder Stolper­ stellen gebildet sind, was insbesonders auf einem Flachdach wichtg ist.
Das Dilationselement kann in Längsrichtung der Blechrandstreifen und des Dichtungselements eine große Länge haben; es kann also praktisch endlos hergestellt werden. Mit der Erfindung lassen sich aber auch kürzere Dilatationselemente mit Bewegungsnullpunkt ausbilden. Solche Elemente sind insbesondere für Dachrandeinfassungen bestimmt, an denen infolge der dort verwendeten Blechteile große Wärmebewegungen auftreten, die über das Dilatationselement in die anschließende Dachhaut eingeleitet werden, die selbst wesentlich geringere Wärmebe­ wegungen ausführt, so daß längs des Dilatationselements die Wärmebewegungen von einem Maximalwert auf den Wert Null abgebaut werden müssen.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung mehrerer Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnung, die mehrere erfindungsgemäße Dilata­ tionselemente im Querschnitt schematisch zeigt.
Fig. 1 zeigt ein Dilatationselement mit einem geschlossenen Dichtungselement;
Fig. 2 zeigt ein Dilatationselement mit einem einseitig offenen Dichtungselement;
Fig. 3 zeigt ein Dilatationselement, das nach außen geschlossen, aber nach innen offen ist;
Fig. 4 zeigt ein Dilatationselement mit einem offenen Dichtungselement;
Fig. 5 zeigt eine andere Ausführung eines Dilatationselements mit einem offenen Dich­ tungselement;
Fig. 6 zeigt ein Dilatationselement mit offenem Dichtungselement und Blechabdeckung;
Fig. 7 zeigt eine andere Ausführung eines Dilatationselements mit offenem Dichtungs­ element und Blechabdeckung;
Fig. 8 zeigt ein Dilatationselement mit offenem oder geschlossenem Dichtungselement mit Blechabdeckung.
Bei allen dargestellten Ausführungsbeispielen hat das Dilatationselement zwei Blechrand­ streifen 1 und 3 und ein dazwischen angebrachtes, flexibel verformbares Dichtungselement 5, das im folgenden auch als Verformungsglied 5 bezeichnet wird. Im folgenden werden den Bezugsziffern 1, 3 und 5 Indizes nachgestellt, die den jeweiligen Zeichnungsfiguren 1 bis 8 entsprechen.
Die Dichtungselemente oder Verformungsglieder 5 sind mit den Blechrandstreifen 1 und 3 jeweils über Haftverbindungen 7 verbunden. Bei Verwendung eines gummiartigen Materials für die Verformungsglieder 5 kann es sich um Vulkanisationsfugen 7 (Gummi-Metall-Verbin­ dung) handeln. Wenn das Material der Dichtungselemente oder Verformungsglieder 5 nicht vulkanisationsfähig ist, kann es sich um Klebeverbindungen oder sonstige Haftverbindungen 7 handeln.
Die Dichtungselemente oder Verformungsglieder 5 sind jeweils als Hohlprofile ausgebildet, die mittels der Haftverbindungen 7 rollfähig zwischen den Blechrandstreifen 1 und 3 befestigt sind. Die Blechrandstreifen I und 3 überbrücken gemeinsam mit den Verfomungsgliedern 5 eine nicht dargestellte Baufuge oder Dehnungsfuge. Wegen der Wärmedehnungen und Wärmeschrumpfungen am Bauwerk sind die Blechrandstreifen 1 und 3 jeweils in ihren Ebenen aufeinander zu und voneinander weg bewegbar. Die Dichtungselemente oder Verfor­ mungsglieder 5 nehmen die gegenläufigen Bewegungen der Blechrandstreifen 1 und 3 auf und sorgen so für eine Abdichtung der Baufuge in allen denkbren Relativstellungen der Bauwerksteile.
In allen dargestellten Fällen sind die Verformungsglieder 5 so an den Blechrandstreifen 1 und 3 befestigt, daß sie sich zwischen diesen in ei­ ner Hin- und Herbewegung abrollen können. Die Verformungsglieder 5 müs­ sen also in Richtung der Ebenen der Blechrandstreifen 1 und 3 genügend lange Flächenteile aufweisen, die nicht durch die Haftverbindungen 7 mit den benachbarten Blechrandstreifen 1 oder 3 verbunden sind. Nur so ist die vorgesehene Abrollbewegung möglich. In den Zeichnungen sind die Tei­ le der Dilatationselemente im allgemeinen in einer neutralen Mittelstel­ lung zueinander gezeigt, so daß Relativbewegungen der Blechrandstreifen 1 und 3 jeweils in zueinander entgegengesetzten Richtungen möglich sind, die jeweils eine Abrollbewegung der Verformungsglieder 5 zwischen den Blechrandstreifen 1 und 3 zur Folge haben. Bei diesen Rollbewegungen bleibt die Gesamtbauhöhe der Dilatationselemente fast unverändert, da die Rollbewegungen infolge der Flexibilität der Verformungsglieder 5 sich praktisch nur in Ebenen parallel zu den Ebenen der Blechrandstrei­ fen 1 und 3 abspielen.
Bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 1 ist das Hohlprofil 5.1 des Ver­ formungsglieds schlauchartig ausgebildet, also in Umfangsrichtung rings­ um geschlossen. Es kann lediglich offene Enden haben. Die Blechrand­ streifen 1.1 und 3.1 sind einander überlappend angeordnet, so daß das Hohlprofil 5.1 mittels einer Haftverbindungsstelle 7 an der Oberseite des unteren Blechrandstreifens 1.1 und mittels einer weiteren Haftver­ bindungsstelle 7 an der Unterseite des oberen Blechrandstreifens 3.1 befestigt ist. Wie durch gestrichelte Linien angedeutet ist, kann der linke Blechrandstreifen 1.1 links von dem Hohlprofil 5.1 mit einer nach oben gerichteten Abkröpfung 1.12 ausgebildet sein, so daß seine Obersei­ te bündig mit der Oberseite des rechten Blechrandstreifens 3.1 liegt. Dabei kann auch das rechte, freie Ende 1.11 des unteren Blechrandstrei­ fens 1.1 nach oben bis unter den rechten Blechrandstreifen 3.1 schräg abgekröpft sein, so daß eine beidseits optisch geschlossene Ausbildung erzielt ist. Trotzdem sind Dilatationsbewegungen in Richtung der Ebenen der Blechrandstreifen 1.1 und 3.1 möglich, weil das linke Ende 3.11 des oberen Blechrandstreifens 3.1 einen seitlichen Abstand (Bewegungsspiel) gegenüber der Abkröpfung 1.12 des linken Blechrandstreifens 1.1 auf­ weist. Das linke Ende 3.11 des oberen Blechrandstreifens 3.1 kann aber auch auf den unteren Blechrandstreifen 1.1 auflaufen und so die Abkröp­ fung 1.12 abdecken.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 sind die Blechrandstreifen 1.2 und 3.2 in entsprechender Weise wie bei Fig. 1 einander überlappend an­ geordnet. Das dazwischen über Haftverbindungsstellen 7 befestigte Hohl­ profil 5.2 ist einseitig offen, weist also an seiner linken Seite eine Öffnung 5.21 auf. Im übrigen entspricht das Ausführungsbeispiel von Fig. 2 demjenigen von Fig. 1. Auch die Funktionsweise ist die gleiche.
Bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 3 sind die Blechrandstreifen 1.3 und 3.3 wieder einander überlappend angeordnet. Hier ist jedoch ein Hohlprofil 5.3 über zwei Haftverbindungsstellen 7 an den Unterseiten beider Blechrandstreifen 1.3 und 3.3 befestigt. Das Hohlprofil 5.3 hat etwa in der Mitte an seiner Oberseite eine Öffnung 5.31, die sich also im wesentlichen parallel zu der Ebene der Blechrandstreifen 1.3 und 3.3 erstreckt. Anstelle der Öffnung 5.31 könnte das Hohlprofil 5.3 aber auch ringsum vollständig geschlossen, also schlauchartig ausgebildet sein. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel ist eine Rollbewegung in dem vorher beschriebenen Sinn möglich.
Dabei können die Blechrandstreifen 1.3 und 3.3 aufeinander gleiten. Ein Anhaften der Blechrandstreifen aneinander kann durch geeignete Trennmit­ tel, wie Silikone, vermieden werden.
Bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 4 liegen die Blechrandstreifen 1.5 und 3.5 im wesentli­ chen in einer Ebene. Das an der Unterseite offene Hohlprofil 5.5 ist um die Innenkanten der Blechrandstreifen 1.5 und 3.5 herumgeführt und an deren Unterseite mittels Haftverbindungs­ stellen 7 befestigt. Auch hier ist bei Querbewegungen der Blechrandstreifen 1.5 und 3.5 die beschriebene Abrollbewegung des Hohlprofils 5.5 möglich.
Das Ausführungsbeispiel von Fig. 5 entspricht weitgehend demjenigen von Fig. 4. Zusätzlich sind hier auch an der Oberseite der Blechrandstreifen 1.6 und 3.6 im Bereich von deren Innenkanten Haftverbindungsstellen 7 angeordnet, so daß das Hohlprofil 5.6 sowohl an der Unterseite als auch an der Oberseite der Innenkanten der Blechrandstreifen 1.6 und 3.6 befestigt ist. Auch hierbei wird bei der Abrollbewegung, je nach Bewegungsrichtung, Material der Wand des Hohlprofils 5.6 von außen zu dem Abstand 9 zwischen den Innenkanten der Blechrandstreifen 1.6 und 3.6 hin gezogen oder von diesem Bereich seitlich nach außen verschoben, wobei dei Verlagerung dieses Wandmaterials des Hohlprofils 5.6 jeweils seitlich außerhalb der oberen Haftverbindungsstellen 7 erfolgt.
Bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 4 und 5 könnte der Abstand 9 zwischen den Innenkanten der Blechrandstreifen durch Wandmaterial der Hohlprofile 5.5 und 5.6 über­ brückt sein, wobei jedoch dieses Material querelastisch sein müßte.
Die Dilatationselemente nach den Fig. 3 bis 5 können an einer Baufuge so eingebaut werden, daß die Hohlprofile 5.3, 5.5 oder 5.6 nach oben oder nach unten oder auch nach einer Seite weisen.
Die Fig. 6, 7 und 8 zeigen Ausführungsbeispiele mit unterschiedlich ausgebildeten Blech­ abdeckungen 11 auf der Oberseite der jeweiligen Hohlprofile, wodurch die Einbaulage vorgegeben ist.
Das Auführungsbeispiel von Fig. 6 weist ein an der Unterseite der Innenkanten der Blech­ randstreifen 1.7 und 3.7 über Haftverbindungsstellen 7 befestigtes Hohlprofil 5.7 auf, das nach oben offen ist. In seinem mittleren Bereich zwischen den Innenkanten der Blechrand­ streifen 1.7 und 3.7 weist das Hohlprofil 5.7 eine nach oben gerichtete Materialverstärkung 5.71 auf. An deren Oberseite ist über eine weitere Haftverbindungsstelle 7.7. ein Abdeckblech 11.7 befestigt, das sich in einer Ebene parallel zu den Blechrandstreifen 1.7 und 3.7 nach außen über deren Innenkanten hinweg erstreckt. Somit überdeckt die Blechabdeckung 11.7 vollstandig die offene Oberseite des Hohlprofils 5.7, wodurch dieses gegen äußere Einflüsse, wie Sonnenstrahlung, Ozon, Verschmutzung o. dgl. geschützt ist. Die Blechabdeckung 11.7 liegt dicht über den Innenkanten der Blechrandstreifen 1.7 und 3.7, ist diesen gegenüber jedoch seitlich verschiebbar, was gegebenenfalls durch Trennmittel unterstützt werden kann.
Damit das Hohlprofil 5.7 im Bereich der Materialverstärkung 5.71 nicht zu dick wird, kann an deren Unterseite eine Vertiefung 5.72 vorgesehen sein. Auch bei diesem Ausführungsbei­ spiel ist, wie bei den vorhergehenden, das Hohlprofil 5.7 zwischen den Blechrandstreifen 1.7 und 3.7 rollfähig.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 ist ein Hohlprofil 5.8 verwendet, das im wesentli­ chen den gleichen Querschnitt haben kann wie das Hohlprofil 5.7 von Fig. 6, mit Ausnahme der Materialverdickung 5.71. Um die offene Oberseite des Hohlprofils 5.8 abzudecken und vor Umwelteinflüssen zu schützen, ist hier eine Blechabdeckung 11.8 mit Seitenrändern 11.81 in die seitlichen Öffnungen des Hohlprofils 5.8 eingeführt. Dabei kann die Blechabdeckung 11.8 durchgehend eben sein. Sie kann aber auch, wie in Fig. 7 gezeigt, im Bereich zwischen den Innenkanten der Blechrandstreifen 1.8 und 3.8 nach oben weisende Abkröpfungen 11.82 aufweisen, so daß dann die Oberseite der Blechabdeckung 11.8 etwa bündig mit der Oberseite der Blechrandstreifen 1.8 und 3.8 liegt. Die seitliche Er­ streckung der Ränder 11.81 und der Abkröpfungen 11.82 der Blechabdeckung 11.8 muß so gewählt werden, daß eine ungehinderte Abrollbewegung des Hohlprofils 5.8 in zueinander entgegengesetzten Richtungen zusammen mit Querbewegungen der Blechrandstreifen 1.8 und 3.8 möglich ist.
Fig. 8 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem sich die Innenkanten der Blechrandstreifen 1.9 und 3.9 wiederum überlappen. Ein Hohlprofil 5.9 ist über Haftverbindungsstellen 7 an der Oberseite beider Blechrandstreifen 1.9 und 3.9 wie dargestellt befestigt. Dabei kann das Hohlprofil 5.9 im mittleren Bereich 5.91 an der Unterseite offen sein, oder es kann, wie gestrichelt gezeichnet, im Bereich 5.91 den Abstand zwischen den beiden Haftverbindungs­ stellen 7 überbrücken, wodurch sich ein geschlossenes Hohlprofil 5.9 ergeben würde, das mindestens im mittleren Bereich 5.91 querelastisch sein müßte. An der Oberseite des Hohl­ profils 5.9 ist über eine weitere Haftverbindungsstelle 7.9 eine Blechabdeckung 11.9 befestigt, die die ganze Breite des Hohlprofils 5.9 mit reichlichem seitlichem Spiel überdeckt und die an den seitlichen Enden nach unten gerichtete Abkröpfungen 11.91 aufweisen kann. Hier­ durch ergibt sich eine mechanisch und optisch weitgehend abgeschlossene Ausbildung, bei der das Hohlprofil 5.9 gut gegen Umwelteinflüsse geschützt ist.
In Weiterbildung des Ausführungsbeispiels von Fig. 2 ist eine Anordnung denkbar, die zwei zueinander entgegengesetzte Hohlprofile 5.2 aufweist, deren offene Seiten 5.21 entweder einander zugekehrt sind, so daß sich eine ähnliche Ausbildung wie bei Fig. 1 ergeben würde, oder deren offene Seiten 5.21 voneinander abgewandt sind, also jeweils seitlich nach außen weisen. Im Rahmen der Erfindung sind noch weitere Ausbildungen der Hohlprofile als Verformungsglieder möglich, wobei die Hohlprofile jeweils so geformt und an den Blech­ randstreifen befestigt sein müssen, daß eine Abrollbewegung der Hohlprofile bei Temperatur­ änderungen möglich ist.
Bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 5, 6, 7 und 9 kann je­ weils mindestens einer der Blechrandstreifen 1 und 3 oder können beide Blechrandstreifen 1 und 3 seitlich des jeweiligen Verformungsglieds 5 nach oben abgekröpft sein, so daß die Oberflächen der Blechrandstreifen 1 und 3 mit der Oberfläche des Verformungsglieds oder Hohlprofils 5 und/oder der Oberfläche der daran angebrachten Blechabdeckung 11 bündig ist.
Unter Verwendung der beschriebenen Hohlprofile 5 als Verformungsglieder lassen sich auch Dilatationselemente begrenzter Länge mit Bewegungsnull­ punkt herstellen. In diesem Fall könnte mindestens eines der Enden des jeweiligen Hohlprofils im Bereich des Bewegungsnullpunkts geschlossen ausgebildet sein, weil dort eine Querbewegung bei Temperaturunterschie­ den nicht nötig oder nicht vorgesehen ist. In entsprechender Weise könn­ ten dann die Blechrandstreifen an diesem Ende des Dilatationselements miteinander verbunden sein, so daß die Blechrandstreifen eine einstücki­ ge, flache, gabelförmige Ausbildung haben könnten. Statt solcher Ein­ kopfelemente können auch Doppelkopfelemente hergestellt werden, also Di­ latationselemente bestimmter Länge, die an beiden Enden je einen Bewe­ gungsnullpunkt aufweisen und die nur in dem Längsbereich zwischen den Enden querbeweglich sind.
Die beschriebenen Dilatationselemente lassen sich beispielsweise wie folgt herstellen:
Die Blechrandstreifen 1 und 3 werden an den späteren Haftverbindungs­ stellen 7 mit einem Haftmittel vorbehandelt und zusammen mit den vorbe­ reiteten Hohlprofilen 5 flach in eine Vulkanisations- oder Klebepresse eingelegt. Dabei wird ein stabförmiger Formpreßkern in das Hohlprofil eingesetzt, der bewirkt, daß ein Preßdruck zwischen dem Hohlprofil und den Blechrandstreifen nur an den gewünschten Haftverbindungsstellen 7 übertragen wird.
Auf Teile des Hohlprofils 5, die sich später bei der Rollbewegung berüh­ ren, kann zum Verhindern eines Anhaftens oder Verklebens eine Gleit­ schicht, z. B. ein Silikon, aufgebracht werden. Ein solches Anhaften oder Verkleben der Hohlprofile, z. B. infolge von Hitzeeinwirkungen, kann auch durch geeignete Materialwahl verhindert werden.

Claims (18)

1. Dilatationselement zum Überbrücken einer Dehnungsfuge an einem Bauwerk, bestehend aus zwei an gegenüberliegenden Seiten der Dehnungsfuge zu befestigenden Blechrand­ streifen (1, 3) und einem dazwischen mittels Haftverbindungen (7) an den Blechrand­ streifen (1, 3) angebrachten, flexibel verformbaren, als Hohlprofil ausgebildeten Dich­ tungselement (5),
wobei die Blechrandstreifen (1, 3) im eingebauten Zustand im wesentlichen senkrecht zur Dehnungsfuge angeordnet sind,
wobei das Dichtungselement (5) an jedem Blechrandstreifen (1, 3) in Richtung der Ebenen der Blechrandstreifen (1, 3) jeweils ein genügend langes Flächenteil aufweist, das nicht durch die Haftverbindung (7) mit dem Blechrandstreifen (1, 3) verbunden ist,
wodurch eine Abrollbewegung derart möglich ist, daß bei im wesentlichen gleich­ bleibender Gesamtbauhöhe des Dilatationselements die Abrollbewegung im wesentlichen nur parallel zu den Ebenen der Blechrandstreifen (1, 3) erfolgt, die sich in ihren Ebenen gegenläufig bewegen.
2. Dilatationselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechrand­ streifen (1, 3) einander überlappend angeordnet sind und das Dichtungselement (5) zwischen den überlappenden Teilen befestigt ist.
3. Dilatationselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechrand­ streifen (1, 3) mit seitlichem Abstand (9) voneinander angeordnet sind und das Dich­ tungselement (5) an deren einander benachbarten Randteilen befestigt ist.
4. Dilatationselement nach einem der vorhergenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Hohlprofil (5.1, 5.9) schlauchartig ausgebildet ist.
5. Dilatationselement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Hohlprofil (5.2, 5.3, 5.5, 5.6, 5.7, 5.8, 5.9) mindestens einseitig offen ausgebildet ist.
6. Dilatationselement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die offene Seite (5.21) des Hohlprofils (5.2) seitlich nach außen weist.
7. Dilatationselement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die offene Seite (5.31, 5.91) des Hohlprofils (5.3, 5.5, 5.6, 5.7, 5.8, 5.9) im wesentlichen parallel zu der Ebene der Blechrandstreifen (1, 3) liegt.
8. Dilatationselement nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Hohlprofil (5.3, 5.5, 5.6, 5.7, 5.8, 5.9) zweiseitig offen ausgebildet ist und daß die beiden offenen Seiten des Hohlprofils (5.3, 5.5, 5.6, 5.7, 5.8, 5.9) zur Mitte des Hohl­ profils (5.3, 5.5, 5.6, 5.7, 5.8, 5.9) hin weisen.
9. Dilatationselement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Dichtungs­ element (5) eine Blechabdeckung (11) angebracht ist, die sich parallel zu den Blech­ randstreifen (1, 3) erstreckt.
10. Dilatationselement nach Anspruch 5 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Blech­ abdeckung (11.8) seitlich in die offenen Seiten des Hohlprofils (5.8) eingreift.
11. Dilatationselement nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechabdec­ kung (11.7, 11.9) an der Oberseite des Dichtungselements (5.7, 5.9) befestigt ist.
12. Dilatationselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Dichtungselement (5.7) im Bereich zwischen den Blechrandstreifen (1.7, 3.7) eine Materialverstärkung (5.71) aufweist.
13. Dilatationselement nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Materialverstärkung (5.71) eine Vertiefung (5.72) vorgesehen ist.
14. Dilatationselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Blechrandstreifen (1, 3) an mindesten einem Ende des Dilatations­ elements gabelartig miteinander verbunden sind (Bewegungsnullpunkt).
15. Dilatationselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß mindestens eines der Enden des Dichtungselements (5) geschlossen ist.
16. Dilatationselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß mindestens einer der Blechrandstreifen (1.1) seitlich des Dichtungs­ elements (5.1) abgekröpft ist (1.11, 1.12) und daß seine Oberfläche mit der Oberfläche des Dichtungselements (5.1) und/oder der daran angebrachten Blechabdeckung (11) bündig ist.
17. Dilatationselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Blechabdeckung (11.8) derart abgekröpft ist (11.82), daß ihre Außen­ fläche mit den Blechrandstreifen (1.8, 3.8) bündig ist.
18. Dilatationselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Blechabdeckung (11.9) seitlich des Dichtungselements (5.9) derart abgekröpft ist (11.91), daß ihre Außenkanten das Dichtungselement (5.9) überdecken.
DE19914105486 1991-02-21 1991-02-21 Dilatationselement Expired - Fee Related DE4105486C2 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19914105486 DE4105486C2 (de) 1991-02-21 1991-02-21 Dilatationselement
AT0021892A AT403598B (de) 1991-02-21 1992-02-10 Dilatationselement
CH49492A CH685206A5 (de) 1991-02-21 1992-02-19 Dilatationselement.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19914105486 DE4105486C2 (de) 1991-02-21 1991-02-21 Dilatationselement

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4105486A1 DE4105486A1 (de) 1992-08-27
DE4105486C2 true DE4105486C2 (de) 2003-03-06

Family

ID=6425600

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19914105486 Expired - Fee Related DE4105486C2 (de) 1991-02-21 1991-02-21 Dilatationselement

Country Status (3)

Country Link
AT (1) AT403598B (de)
CH (1) CH685206A5 (de)
DE (1) DE4105486C2 (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19650730A1 (de) * 1996-12-06 1998-06-10 Schoop Christoph Dilatationselement
AT406397B8 (de) * 1998-05-19 2000-06-26 Daetwyler Ag Dichtelement für bauzwecke, insbesondere zum abdichten von bauwerksfugen und rohrdurchlässen

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2226886A (en) * 1938-10-14 1940-12-31 Emil Brown Reglet
DE1793920U (de) * 1959-04-27 1959-08-20 Kurt Kaldenberg Dehnungsfugenprofil fuer flachdaecher.
US3470662A (en) * 1968-04-17 1969-10-07 Sandell Mfg Co Inc Expansion joint
DE1953326A1 (de) * 1969-10-23 1971-04-29 Schulte Stemmerk Kg Abdichtung fuer Dehnungsfugen
CH596447A5 (en) * 1975-08-27 1978-03-15 Engisch Rolf Vertical axis wind turbine
DE7928975U1 (de) * 1979-10-12 1981-03-26 Schoop, Traugott, Niederrohrdorf Vorrichtung zum ueberbruecken der fuge zwischen zwei teilen einer dacheindeckung
DE8100549U1 (de) * 1981-01-13 1982-06-24 Schoop, Traugott, Niederrohrdorf Vorrichtung zum ueberbruecken der fuge zwischen zwei teilen einer dacheindeckung
DE8217936U1 (de) * 1982-06-23 1982-10-07 Rakuljic, Miro, 6580 Idar-Oberstein Dehnungselement zum wasserdichten schliessen von dehnungsfugen

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1658983C3 (de) * 1967-06-30 1975-07-03 P. Schulte-Stemmerk, Kg Fuer Industrie Und Handel, 4100 Duisburg Abdichtung für Dehnungsfugen
DE2006082B2 (de) * 1970-02-11 1976-11-04 Perennatorwerk Alfred Hagen Gmbh, 6200 Wiesbaden-Schierstein Baufugen-abdichtung und verfahren zu deren herstellung
DD260102A1 (de) * 1987-04-22 1988-09-14 Bau Montagek Kohle & Energie Verfahren zum abdichten von baufugen

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2226886A (en) * 1938-10-14 1940-12-31 Emil Brown Reglet
DE1793920U (de) * 1959-04-27 1959-08-20 Kurt Kaldenberg Dehnungsfugenprofil fuer flachdaecher.
US3470662A (en) * 1968-04-17 1969-10-07 Sandell Mfg Co Inc Expansion joint
DE1953326A1 (de) * 1969-10-23 1971-04-29 Schulte Stemmerk Kg Abdichtung fuer Dehnungsfugen
CH596447A5 (en) * 1975-08-27 1978-03-15 Engisch Rolf Vertical axis wind turbine
DE7928975U1 (de) * 1979-10-12 1981-03-26 Schoop, Traugott, Niederrohrdorf Vorrichtung zum ueberbruecken der fuge zwischen zwei teilen einer dacheindeckung
DE8100549U1 (de) * 1981-01-13 1982-06-24 Schoop, Traugott, Niederrohrdorf Vorrichtung zum ueberbruecken der fuge zwischen zwei teilen einer dacheindeckung
DE8217936U1 (de) * 1982-06-23 1982-10-07 Rakuljic, Miro, 6580 Idar-Oberstein Dehnungselement zum wasserdichten schliessen von dehnungsfugen

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
DE-Z: Der Tiefbau, H.5, 1961, S.275-286 *

Also Published As

Publication number Publication date
CH685206A5 (de) 1995-04-28
DE4105486A1 (de) 1992-08-27
ATA21892A (de) 1997-08-15
AT403598B (de) 1998-03-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2842207A1 (de) Flexibler u-foermiger profilstreifen
EP0338974A2 (de) Dichtungsanordnung für eine schwellenlose Tür
CH647036A5 (de) Waermedaemmendes verbundprofil, verfahren zu seiner herstellung sowie dessen verwendung.
EP2273037B1 (de) Anschlussprofilleiste, insbesondere Laibungsanschlussprofilleiste
DE4105486C2 (de) Dilatationselement
DE2646663A1 (de) Flexibler faltenbalg-koerper
AT396955B (de) Kunststoffprofil zur ausbildung von dehnungsfugen in böden und wänden mit starren belägen
DE2531695C3 (de) Vorrichtung zum Überbrücken der Fuge zwischen zwei Teilen einer Dacheindeckung
DE102009009929A1 (de) Einteilige Abschlussschiene
DE102015220701A1 (de) Elastisches Dehnungsausgleichselement
DE2755321A1 (de) Dichtungsstreifen fuer fenster oder tueren
DE947021C (de) Rolladen
DE102017117020A1 (de) Sektionaltorblatt und Sektionaltor mit Sektionaltorblatt
DE102009004690A1 (de) Anschlussprofilleiste, insbesondere Laibungsanschlussprofilleiste
AT17896U1 (de) Anschlussprofilleiste
EP0056105B1 (de) Vorrichtung zum Überbrücken der Fuge zwischen zwei Teilen eines Bauwerks
DE1709019C3 (de) Vorrichtung zum Überbrücken der Fuge zwischen den Enden von am Rand eines Flachdachs angeordneten Profilen
DE1759246A1 (de) Dehnungsausgleichverbindung
DE2201011A1 (de) Abdeckung
DE202008011782U1 (de) Kantenprofil und Sockelprofilsystem
DE2116087C3 (de) Kittlose Befestigung von zur Dacheindeckung o.dgl. dienenden Glasscheiben
DE9116393U1 (de) Vorrichtung zum Überbrücken einer Fuge an einem Bauwerk
AT407174B (de) Randstreifen an dachtraufen
DE8100549U1 (de) Vorrichtung zum ueberbruecken der fuge zwischen zwei teilen einer dacheindeckung
DE102012025362A1 (de) Firstprofilelement für ein Satteldach und Verfahren zum Montieren eines Satteldachs

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8110 Request for examination paragraph 44
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: SCHOOP, CHRISTOPH, BADEN, CH SCHOOP, MARTIN, BADEN

8181 Inventor (new situation)

Free format text: SCHOOP, TRAUGOTT, BRUNNEN, CH

8304 Grant after examination procedure
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee