DE4117018C2 - Kilometerzähler - Google Patents

Kilometerzähler

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kilometerzähler mit einer Mehrzahl koaxialer Ziffernräder, deren jeweilige Umfangsfläche abfolgend Ziffern von 0 bis 9 trägt, wobei jedes Ziffernrad an einem axialen Ende Eingriffsvertiefungen und an dem anderen axialen Ende eine Weiterschaltverzahnung aufweist, wobei die Eingriffsvertiefungen sich bis in den Bereich der Ziffern erstrecken, und mit einer Mehrzahl von achsparallel zu den Ziffernrädern im Bereich jeweils abfol­ gender Ziffernräder angeordneter Übertragungsritzel, die alternierend Eingriffszähne unterschiedlicher Zahnbreite aufweisen, wobei die Eingriffszähne größerer Zahnbreite eines Übertragungsritzels mit den Eingriffsvertiefungen eines Ziffernrades und die Eingriffszähne geringerer Zahn­ breite des Übertragungsritzels mit der Weiterschaltverzah­ nung eines abfolgenden, benachbarten Ziffernrades in Ein­ griff bringbar sind, und die Übertragungsritzel sich partiell mit ihren Eingriffszähnen größerer Breite über einen die Ziffern tragenden Abschnitt der Umfangsfläche der Ziffernräder erstrecken.
Herkömmlich werden Kilometerzähler der vorgenannten Art z. B. als Kilometerzähler verwendet, die einem Fahrzeug zugeordnet sind, um die Entfernung zu messen, die zurückgelegt worden ist, oder derartige Kilometerzähler sind in eine Instrumen­ tentafel eines Kraftfahrzeuges eingesetzt, zusammen mit anderen Meßgeräten des Fahrzeuges.
Unter Berücksichtigung der Verbesserungen an Kraftfahrzeugen, die in den letzten Jahren erreicht wurden, beträgt die Laufleistung eines Kraftfahrzeuges heute weit mehr als 100 000 Kilometer. Unter diesen Umständen wurden bereits Überlegungen angestellt, Kilometerzähler zu entwickeln, die in der Lage sind, die Fahrstrecke in sechs Ziffern anzuzeigen, um das Anzeigesystem in fünf Ziffern eines herkömmlichen Kilometerzählers zu ersetzen, dessen maximale Entfernungszählung im allgemeinen bei 99 999 km liegt. Wein die Anzahl dem Ziffern unter Verwendung einer herkömmlichen Konstruktion erhöht werden soll, muß das Problem gelöst werden, daß der Raum, der erforderlich ist, um diese größere Fahrstrecke anzuzeigen, erhöht werden muß und diese Schwierigkeiten müssen sorgfältig berücksichtigt werden, indem die Anordnung der Ziffernräder möglichst nahe aneinander erfolgt.
Fig. 3 stellt in einer Draufsicht ein Beispiel eines aus dem japanischen Gebrauchsmuster JP 2-63164 (U) bekannten Kilometerzählers dar, bei dem die Ziffernräder in kurzem Abstand voneinander, d. h. nahe bei­ einander angeordnet sind. In Fig. 3 lagert eine Drehwelle 2, deren Enden fest an zwei gegenüberliegenden Lagerungsplatten 1a, 1b eines Rahmens 1 befestigt sind, drehbar eine Gruppe von Ziffernrädern 3, wobei diese Gruppe die Anzeige in sechs Ziffern erlaubt. Jedes der Ziffernräder 3 trägt eine Anzahl Ziffern 3′ von 0 bis 9, die in gleichmäßigen Abständen entlang ihres Umfanges 3a eingestanzt, z. B. durch Warmstanzen oder Drucken eingeprägt bzw. aufgebracht wird. Wie durch die vergrößerte Teildarstellung in Fig. 4 dargestellt ist, hat außerdem jedes "untere" Ziffernrad, das für die Feststellung geringer Entfernungen vorgesehen ist und das häufig gedreht wird, eine Aussparung 3b, die an seiner linken Kante ausgebildet ist, so daß die Ausnehmung 3b sich über die Stanzbreite der eingravierten bzw. vertiefend ausgearbeiteten Zahl 3′ erstreckt, wodurch zwei Antriebsritzel 3b′ integral einstückig mit dem entsprechenden Ziffernrad 3 ausgebildet werden. Jedes Ziffernrad 3, das für die Anzeige größerer Entfernungen dient und das seltener gedreht wird, hat auf seiner rechten Seite ein angetriebenes Zahnrad 3c, das zwanzig Zähne aufweist, wobei das angetriebene Zahnrad integral einstückig mit dem entsprechenden Ziffernrad 3 ausgebildet ist.
Das Bezugszeichen 4 bezeichnet ein Antriebsrad, auf dessen Oberfläche keine Zahl eingeprägt ist und es sind an seiner linken Seite nur zwei Antriebsritzel (nicht gezeigt) ausgebildet. Das Antriebsrad 4 wird durch eine nicht gezeigte Einrichtung entsprechend dem Antrieb bzw. der Fahrt des Kraftfahrzeuges angetrieben.
Eine Drehwelle 5, deren Enden mit zwei gegenüberliegend vorstehenden Streifen 1c, 1d des Rahmens 1 fest verbunden sind und die in bezug auf die Drehwelle 2 neben dieser liegend angeordnet ist, lagert drehbar sechs Übertragungsritzel 6. Die sechs Übertragungsritzel 6 sind so angeordnet, daß jedes alternierend bzw. abwechselnd mit einem von sieben Rädern, nämlich den sechs Ziffernrädern 3 und dem Antriebsrad 4 angeordnet sind. Wie in den Fig. 5 und 6 gezeigt ist, weist jedes Übertragungsritzel 6 ein Feld von acht Zähnen auf. Das Zahnfeld besteht aus vier breiten Zähnen 6a und vier schmalen Zähnen 6b und jeder breite Zahn wechselt alternierend abfolgend mit einem schmalen Zahn ab und sämtliche Zähne liegen in einer Ebene in bezug auf eine Bezugsseite. Die Anordnung ist derart getroffen, daß ein schmaler Zahn 6b des Übertragungsritzels 6 beständig in Kämmeingriff mit dem angetriebenen Zahnrad 3c jedes "oberen" Ziffernrades 3 (Ziffernrad für die Anzeige größerer Entfernungen) ist und das ein breiter Zahn 6a in Eingriff mit den Antriebszahnrädern 3b′ durch Eingriff in die Aussparung 3b gebracht wird, und zwar immer dann, wenn das "untere" Ziffernrad 3 (Ziffernrad, das geringe Entfernungen anzeigt und sich häufig dreht) eine volle Umdrehung gemacht hat und eine vorgegebene Drehlage erreicht hat. Da die beiden Antriebszahnräder 3b′ durch eine volle Umdrehung des "unteren" Ziffernrades 3 mit dem breiten Zahn 6a des Übertragungsritzels 6 in Eingriff gekommen sind und das Übertragungsritzel 6 hierdurch eine Vierteldrehung macht, vollführt der schmale Zahn 6b entsprechend eine Drehbewegung, die zwei Zähnen entspricht. Im Ergebnis dessen führt das entsprechende "obere" Ziffernrad 3 (Ziffernrad für die Anzeige größerer Entfernungen), das das angetriebene Zahnrad 3c aufweist, welches seinerseits in beständigem Eingriff mit dem schmalen Zahn 6b ist, eine 1/10-Drehung aus und stellt eine nächste Zahl bzw. Ziffer in eine nächste, abfolgende Anzeigestellung.
Wie oben erläutert, wird zur Anordnung bzw. Anzeige einer größeren Anzahl von Ziffern mit einem herkömmlichen Kilometerzähler ein begrenzter Raum derart verwendet, daß die Ziffernräder 3 nahe beieinander angeordnet werden, indem zwei Antriebszahnräder 3b′ integral einstückig mit jedem Ziffernrad 3 ausgebildet werden, während auf der linken Seite des Ziffernrades 3 die Ausnehmung 3b angeordnet wird, so daß die Ausnehmung 3b sich über die Stanzbreite der eingeprägten bzw. ausgesparten Zahl bzw. Ziffer 3′ erstreckt. Aus diesem Grund wird dann, wenn ein Ziffernrad 3 sich ohne Eingriff eines breiten Zahnes 6a des entsprechenden Übertragungsritzels 6 mit den Antriebszahnrädern 3b′ dreht, die Oberfläche 3a des Ziffernrades 3 durch den breiten Zahn 6a des Übertragungsritzels 6 einer Reibbeanspruchung unterzogen, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist. Dies führt dazu, daß der Zahlenabschnitt 3′, der in Fig. 4 schraffiert angegeben ist, einer Reibbeanspruchung von dem breiten Zahn 6a unterzogen wird und im Ergebnis dessen reiben sich die Stanzabschnitte der "unteren" Ziffernräder, die sich häufiger drehen als die "oberen" Ziffernräder allmählich ab.
Der Erfindung liegt demzufolge die Aufgabe zugrunde, einen Kilometerzähler mit äußerst dicht abfolgender Anordnung der einzelnen Ziffernräder zu schaffen und den bisherigen, fünf­ stelligen Bauraum auf sechs Stellen einer Kilometeranzeige zu erweitern, bei dem die eingestanzten Zahlen nicht abge­ rieben werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Außendurchmesser jedes Ziffernrades im Bereich der Ein­ griffsvertiefungen einen Maximalwert besitzt und die die Ziffern aufweisende Umfangsfläche der Ziffernräder zu der Weiterschaltverzahnung hin mit sich verringerndem Außendurchmesser kegelförmig geneigt ist.
Bevorzugte Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes sind in den Unteransprüchen dargelegt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles und zugehöriger Zeichnungen näher erläutert. In diesen zeigen:
Fig. 1 eine Darstellung, die einen Kilometerzähler nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt,
Fig. 2 eine Schnittdarstellung entlang der Linie II-II nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht, die den allgemeinen Aufbau eines herkömmlichen gewöhnlichen Kilometerzählers vom Typ mit äußerem Zahnrad bzw. Ritzel zeigt,
Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung, die einen Teil des Kilometerzählers zeigt, der in Fig. 3 dargestellt ist,
Fig. 5 eine Schnittdarstellung entlang der Linie V-V nach Fig. 4, und
Fig. 6 eine Schnittdarstellung entlang der Linie VI-VI in Fig. 4.
Anhand der Zeichnungen wird nachfolgend ein Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert.
Fig. 1 zeigt einen Kilometerzähler vom Typ mit äußeren Zahnrad bzw. Ritzel, das ein Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellt. In Fig. 1 werden diejenigen Teile und Elemente, die denjenigen des herkömmlichen Beispieles, das in den Fig. 4 und 5 gezeigt ist, entsprechend bzw. äquivalent sind, mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
In Fig. 1 ist eine Oberfläche 3a eines Ziffernrades 3, auf dem eine Zahl 3′ eingestanzt bzw. eingearbeitet worden ist, kegelförmig geneigt, so daß der Außendurchmesser des Ziffernrades 3 um einen geringen Betrag d von dem linksseitigen Ende der Stanzbreite der Ziffer 3′ in Richtung zur rechten Seite derselben kleiner ist. Der geringe Betrag d ist so bemessen, daß er den Antrieb zwischen den angetriebenen Zahnrad 3c, dessen Außendurchmesser mit einem Kegel kleiner gemacht ist, und einem schmalen Zahn 6b des Übertragungsritzels 6 nicht beeinträchtigt. Durch die Kegelformgebung der Oberfläche 3a jedes Ziffernrades 3, wie vorbeschrieben, wird eine ebene Kreisoberfläche 3d an der linken Seite der Stanzbreite des Ziffernrades 3 gebildet, die den größten Außendurchmesser besitzt, und von dieser ebenen Kreisoberfläche 3d wird ein breiter Zahn 6a des Übertragungsritzels 6 getragen, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist.
Mit der vorerläuterten Konstruktion ist der Außendurchmesser der ebenen Kreisoberfläche 3d des Ziffernrades 3 größer als derjenige der Oberfläche, auf der sich die Nummer bzw. Ziffer 3a eingestanzt bzw. eingepreßt befindet. Daher reibt der breite Zahn 6a des Übertragungsritzels 6 nicht gegen die Oberfläche, auf die die Zahl bzw. Ziffer 3′ eingestanzt bzw. eingeprägt ist, selbst dann, wenn eine Ausnehmung 3b, mit der der breite Zahn 6a des Übertragungsritzels 6 in Kämmeingriff ist, derart ausgebildet ist, daß sie sich in die Stanzbreite hinein erstreckt. Im Ergebnis dessen besteht keine Wahrscheinlichkeit dafür, daß die Preß- bzw. Stanzabschnitte durch Reibverschleiß beseitigt oder beeinträchtigt werden.
Um eine Zahl 3′ auf der Kegeloberfläche 3a einzustanzen bzw. einzupressen, muß ein Teil der Ziffer, die auf dem kleineren Durchmesser eingestanzt wird, vorzugsweise geringfügig vergrößert werden, im Vergleich mit einer Zahl, die auf einer ebenen Kreisoberfläche eingestanzt bzw. eingepreßt wird, so daß die eingestanzte Zahl dem Auge als nicht vorformt oder deformiert erscheint.
In dem Ausführungsbeispiel, das in Fig. 1 gezeigt ist, ist die Ausnehmung 3b zur Bildung der beiden Antriebszahnräder 3b′ bei der Ziffer "7" angeordnet. Dies rührt daher, daß die Zahl "7" ein Profil bzw. eine Form hat, die dafür geeignet ist, zu veranlassen oder zu ermöglichen, daß sich die Ausnehmung 3b weit ausladend in die Stanzbreite hinein erstreckt, verglichen mit anderen Zahlen, und hierdurch am wirksamsten ist, um benachbarte Ziffern sehr nahe beieinander anzuordnen. Selbst wenn jedoch die Ausnehmung 3b so angeordnet ist, daß sie einer anderen Ziffer 3′ zugeordnet ist, kann die Erfindung in gleicher Weise angewandt werden, solange wie jeder breite Zahn 6a des Übertragungsritzels 6 die Stanzbreite überlappt und die Ausnehmung 3b so ausgebildet ist, daß sie sich über die Stanzbreite erstreckt.
Obwohl in der vorangegangenen Beschreibung keine spezielle Aussage darüber gemacht worden ist, welches der Ziffernräder kegelförmig gestaltet wird, wird zumindest ein solches "unteres" Ziffernrad 3 kegelförmig gestaltet, das einer häufigen Drehung ausgesetzt ist, so daß die Schwierigkeit, daß keine gestanzten Abschnitte abgerieben werden, überwunden wird. Um jedoch alle Ziffernräder 3 übereinstimmend und gleich ausführen zu können, können auch sämtliche Ziffernräder in der vorgenannten Weise kegelförmig gestaltet sein.
Wie aus der vorangegangenen Beschreibung ersichtlich ist, wird erfindungsgemäß der Außendurchmesser zumindest eines der besonders häufig gedrehten "unteren" Ziffernräder, der auf einem Oberflächenabschnitt die Zahlen bzw. Ziffern in einer Stanzeinprägung trägt, kleiner gemacht als der Außendurchmesser desselben "unteren" Ziffernrades, dessen Oberflächenabschnitt in Reibkontakt mit dem breiten Zahn des Übertragungsritzels liegt. Daher werden selbst dann, wenn die Ausnehmung, die zum Kämmeingriff mit dem breiten Zahn des Übertragungsritzels vorgesehen ist, so ausgebildet ist, daß sie sich über die Stanzbreite jeder Zahl erstreckt, solche Zahlen, die auf den Oberflächenabschnitt des Ziffernrades eingestanzt bzw. eingepreßt sind, nicht länger durch den breiten Zahn des Übertragungsritzels abgerieben oder sind in Verschleißkontakt, so daß hierdurch die Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen wird, daß die Ziffern oder Zahlen, die auf die Oberfläche des Ziffernrades eingeprägt bzw. gepreßt oder eingestanzt sind, allmählich abgearbeitet werden.

Claims (3)

1. Kilometerzähler mit einer Mehrzahl koaxialer Ziffernräder, deren jeweilige Umfangsfläche abfolgend Ziffern (3′) von 0 bis 9 trägt, wobei jedes Ziffernrad (3) an einem axialen Ende Eingriffsvertiefungen (3b) und an den anderen axialen Ende eine Weiterschaltverzahnung (3c) aufweist, wobei die Eingriffsvertiefungen (3b) sich bis in den Bereich der Ziffern (3′) erstrecken, und mit einer Mehrzahl von achsparallel zu den Ziffernrädern (3) im Bereich jeweils abfolgender Ziffernräder (3) angeordneter Übertragungsritzel (6), die alternierend Eingriffszähne (6a, 6b) unterschiedlicher Zahnbreite aufweisen, wobei die Eingriffszähne (6a) größerer Zahnbreite eines Übertragungsritzels mit den Eingriffsvertiefungen (3b) eines Ziffernrades (3) und die Eingriffszähne (6b) geringerer Zahnbreite des Übertragungsritzels (6) mit der Weiterschaltverzahnung (3c) eines abfolgenden, benachbarten Ziffernrades (3) in Eingriff bringbar sind, und die Übertragungsritzel (6) sich partiell mit ihren Eingriffszähnen größerer Breite (6a) über einen die Ziffern (3′) tragenden Abschnitt der Umfangsfläche der Ziffernräder (3) erstrecken, dadurch gekennzeichnet, daß der Außendurchmesser jedes Ziffernrades (3) im Bereich der Eingriffsvertiefungen (3b) einen Maximalwert besitzt und die die Ziffern (3′) aufweisende Umfangsfläche der Ziffernräder (3) zu der Weiterschaltverzahnung (3c) hin mit sich verringerndem Außendurchmesser kegelförmig geneigt ist.
2. Kilometerzähler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die. Umfangsfläche im Bereich der Eingriffsvertiefungen (3b) eine Kreiszylinderfläche (3d) ist, an die sich eine Kegeloberfläche (3a) anschließt.
3. Kilometerzähler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ziffern (3′) auf der Umfangsfläche aufgedruckt oder heißgepreßt sind.
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