DE4117018C2 - Kilometerzähler - Google Patents
KilometerzählerInfo
- Publication number
- DE4117018C2 DE4117018C2 DE4117018A DE4117018A DE4117018C2 DE 4117018 C2 DE4117018 C2 DE 4117018C2 DE 4117018 A DE4117018 A DE 4117018A DE 4117018 A DE4117018 A DE 4117018A DE 4117018 C2 DE4117018 C2 DE 4117018C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- engagement
- teeth
- wheels
- digits
- circumferential surface
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06M—COUNTING MECHANISMS; COUNTING OF OBJECTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G06M1/00—Design features of general application
- G06M1/22—Design features of general application for visual indication of the result of count on counting mechanisms, e.g. by window with magnifying lens
- G06M1/24—Drums; Dials; Pointers
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Measurement Of Distances Traversed On The Ground (AREA)
- Gears, Cams (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kilometerzähler mit
einer Mehrzahl koaxialer Ziffernräder, deren jeweilige
Umfangsfläche abfolgend Ziffern von 0 bis 9 trägt, wobei
jedes Ziffernrad an einem axialen Ende Eingriffsvertiefungen
und an dem anderen axialen Ende eine Weiterschaltverzahnung
aufweist, wobei die Eingriffsvertiefungen sich bis in den
Bereich der Ziffern erstrecken, und mit einer Mehrzahl von
achsparallel zu den Ziffernrädern im Bereich jeweils abfol
gender Ziffernräder angeordneter Übertragungsritzel, die
alternierend Eingriffszähne unterschiedlicher Zahnbreite
aufweisen, wobei die Eingriffszähne größerer Zahnbreite
eines Übertragungsritzels mit den Eingriffsvertiefungen
eines Ziffernrades und die Eingriffszähne geringerer Zahn
breite des Übertragungsritzels mit der Weiterschaltverzah
nung eines abfolgenden, benachbarten Ziffernrades in Ein
griff bringbar sind, und die Übertragungsritzel sich
partiell mit ihren Eingriffszähnen größerer Breite über
einen die Ziffern tragenden Abschnitt der Umfangsfläche der
Ziffernräder erstrecken.
Herkömmlich werden Kilometerzähler der vorgenannten Art z. B.
als Kilometerzähler verwendet, die einem Fahrzeug zugeordnet
sind, um die Entfernung zu messen, die zurückgelegt worden
ist, oder derartige Kilometerzähler sind in eine Instrumen
tentafel eines Kraftfahrzeuges eingesetzt, zusammen mit
anderen Meßgeräten des Fahrzeuges.
Unter Berücksichtigung der Verbesserungen an
Kraftfahrzeugen, die in den letzten Jahren erreicht wurden,
beträgt die Laufleistung eines Kraftfahrzeuges heute weit
mehr als 100 000 Kilometer. Unter diesen Umständen wurden
bereits Überlegungen angestellt, Kilometerzähler zu
entwickeln, die in der Lage sind, die Fahrstrecke in sechs
Ziffern anzuzeigen, um das Anzeigesystem in fünf Ziffern
eines herkömmlichen Kilometerzählers zu ersetzen, dessen
maximale Entfernungszählung im allgemeinen bei 99 999 km
liegt. Wein die Anzahl dem Ziffern unter Verwendung einer
herkömmlichen Konstruktion erhöht werden soll, muß das
Problem gelöst werden, daß der Raum, der erforderlich ist,
um diese größere Fahrstrecke anzuzeigen, erhöht werden muß
und diese Schwierigkeiten müssen sorgfältig berücksichtigt
werden, indem die Anordnung der Ziffernräder möglichst nahe
aneinander erfolgt.
Fig. 3 stellt in einer Draufsicht ein Beispiel eines aus dem japanischen
Gebrauchsmuster JP 2-63164 (U) bekannten Kilometerzählers dar, bei dem die
Ziffernräder in kurzem Abstand voneinander, d. h. nahe bei
einander angeordnet sind. In Fig. 3 lagert eine Drehwelle 2,
deren
Enden fest an zwei gegenüberliegenden Lagerungsplatten 1a,
1b eines Rahmens 1 befestigt sind, drehbar eine Gruppe von
Ziffernrädern 3, wobei diese Gruppe die Anzeige in sechs
Ziffern erlaubt. Jedes der Ziffernräder 3 trägt eine Anzahl
Ziffern 3′ von 0 bis 9, die in gleichmäßigen Abständen
entlang ihres Umfanges 3a eingestanzt, z. B. durch
Warmstanzen oder Drucken eingeprägt bzw. aufgebracht wird.
Wie durch die vergrößerte Teildarstellung in Fig. 4
dargestellt ist, hat außerdem jedes "untere" Ziffernrad, das
für die Feststellung geringer Entfernungen vorgesehen ist
und das häufig gedreht wird, eine Aussparung 3b, die an
seiner linken Kante ausgebildet ist, so daß die Ausnehmung
3b sich über die Stanzbreite der eingravierten bzw.
vertiefend ausgearbeiteten Zahl 3′ erstreckt, wodurch zwei
Antriebsritzel 3b′ integral einstückig mit dem
entsprechenden Ziffernrad 3 ausgebildet werden. Jedes
Ziffernrad 3, das für die Anzeige größerer Entfernungen
dient und das seltener gedreht wird, hat auf seiner rechten
Seite ein angetriebenes Zahnrad 3c, das zwanzig Zähne
aufweist, wobei das angetriebene Zahnrad integral einstückig
mit dem entsprechenden Ziffernrad 3 ausgebildet ist.
Das Bezugszeichen 4 bezeichnet ein Antriebsrad, auf dessen
Oberfläche keine Zahl eingeprägt ist und es sind an seiner
linken Seite nur zwei Antriebsritzel (nicht gezeigt)
ausgebildet. Das Antriebsrad 4 wird durch eine nicht
gezeigte Einrichtung entsprechend dem Antrieb bzw. der Fahrt
des Kraftfahrzeuges angetrieben.
Eine Drehwelle 5, deren Enden mit zwei gegenüberliegend
vorstehenden Streifen 1c, 1d des Rahmens 1 fest verbunden
sind und die in bezug auf die Drehwelle 2 neben dieser
liegend angeordnet ist, lagert drehbar sechs
Übertragungsritzel 6. Die sechs Übertragungsritzel 6 sind so
angeordnet, daß jedes alternierend bzw. abwechselnd mit
einem von sieben Rädern, nämlich den sechs Ziffernrädern 3
und dem Antriebsrad 4 angeordnet sind. Wie in den Fig. 5 und
6 gezeigt ist, weist jedes Übertragungsritzel 6 ein Feld von
acht Zähnen auf. Das Zahnfeld besteht aus vier breiten
Zähnen 6a und vier schmalen Zähnen 6b und jeder breite Zahn
wechselt alternierend abfolgend mit einem schmalen Zahn ab
und sämtliche Zähne liegen in einer Ebene in bezug auf eine
Bezugsseite. Die Anordnung ist derart getroffen, daß ein
schmaler Zahn 6b des Übertragungsritzels 6 beständig in
Kämmeingriff mit dem angetriebenen Zahnrad 3c jedes "oberen"
Ziffernrades 3 (Ziffernrad für die Anzeige größerer
Entfernungen) ist und das ein breiter Zahn 6a in Eingriff
mit den Antriebszahnrädern 3b′ durch Eingriff in die
Aussparung 3b gebracht wird, und zwar immer dann, wenn das
"untere" Ziffernrad 3 (Ziffernrad, das geringe Entfernungen
anzeigt und sich häufig dreht) eine volle Umdrehung gemacht
hat und eine vorgegebene Drehlage erreicht hat. Da die
beiden Antriebszahnräder 3b′ durch eine volle Umdrehung des
"unteren" Ziffernrades 3 mit dem breiten Zahn 6a des
Übertragungsritzels 6 in Eingriff gekommen sind und das
Übertragungsritzel 6 hierdurch eine Vierteldrehung macht,
vollführt der schmale Zahn 6b entsprechend eine
Drehbewegung, die zwei Zähnen entspricht. Im Ergebnis dessen
führt das entsprechende "obere" Ziffernrad 3 (Ziffernrad für
die Anzeige größerer Entfernungen), das das angetriebene
Zahnrad 3c aufweist, welches seinerseits in beständigem
Eingriff mit dem schmalen Zahn 6b ist, eine 1/10-Drehung aus
und stellt eine nächste Zahl bzw. Ziffer in eine nächste,
abfolgende Anzeigestellung.
Wie oben erläutert, wird zur Anordnung bzw. Anzeige einer
größeren Anzahl von Ziffern mit einem herkömmlichen
Kilometerzähler ein begrenzter Raum derart verwendet, daß
die Ziffernräder 3 nahe beieinander angeordnet werden, indem
zwei Antriebszahnräder 3b′ integral einstückig mit jedem
Ziffernrad 3 ausgebildet werden, während auf der linken
Seite des Ziffernrades 3 die Ausnehmung 3b angeordnet wird,
so daß die Ausnehmung 3b sich über die Stanzbreite der
eingeprägten bzw. ausgesparten Zahl bzw. Ziffer 3′
erstreckt. Aus diesem Grund wird dann, wenn ein Ziffernrad 3
sich ohne Eingriff eines breiten Zahnes 6a des
entsprechenden Übertragungsritzels 6 mit den
Antriebszahnrädern 3b′ dreht, die Oberfläche 3a des
Ziffernrades 3 durch den breiten Zahn 6a des
Übertragungsritzels 6 einer Reibbeanspruchung unterzogen,
wie dies in Fig. 4 dargestellt ist. Dies führt dazu, daß der
Zahlenabschnitt 3′, der in Fig. 4 schraffiert angegeben ist,
einer Reibbeanspruchung von dem breiten Zahn 6a unterzogen
wird und im Ergebnis dessen reiben sich die Stanzabschnitte
der "unteren" Ziffernräder, die sich häufiger drehen als die
"oberen" Ziffernräder allmählich ab.
Der Erfindung liegt demzufolge die Aufgabe zugrunde, einen
Kilometerzähler mit äußerst dicht abfolgender Anordnung der
einzelnen Ziffernräder zu schaffen und den bisherigen, fünf
stelligen Bauraum auf sechs Stellen einer Kilometeranzeige
zu erweitern, bei dem die eingestanzten Zahlen nicht abge
rieben werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der
Außendurchmesser jedes Ziffernrades im Bereich der Ein
griffsvertiefungen einen Maximalwert besitzt und die
die Ziffern aufweisende Umfangsfläche der Ziffernräder zu
der Weiterschaltverzahnung hin mit sich verringerndem
Außendurchmesser kegelförmig geneigt ist.
Bevorzugte Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes sind
in den Unteransprüchen dargelegt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines
Ausführungsbeispieles und zugehöriger Zeichnungen näher
erläutert. In diesen zeigen:
Fig. 1 eine Darstellung, die einen Kilometerzähler
nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung
zeigt,
Fig. 2 eine Schnittdarstellung entlang der Linie II-II nach
Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht, die den allgemeinen Aufbau eines
herkömmlichen gewöhnlichen Kilometerzählers vom Typ
mit äußerem Zahnrad bzw. Ritzel zeigt,
Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung, die einen Teil des
Kilometerzählers zeigt, der in Fig. 3 dargestellt
ist,
Fig. 5 eine Schnittdarstellung entlang der Linie V-V nach
Fig. 4, und
Fig. 6 eine Schnittdarstellung entlang der Linie VI-VI
in Fig. 4.
Anhand der Zeichnungen wird nachfolgend ein
Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert.
Fig. 1 zeigt einen Kilometerzähler vom Typ mit äußeren
Zahnrad bzw. Ritzel, das ein Ausführungsbeispiel der
Erfindung darstellt. In Fig. 1 werden diejenigen Teile und
Elemente, die denjenigen des herkömmlichen Beispieles, das
in den Fig. 4 und 5 gezeigt ist, entsprechend bzw.
äquivalent sind, mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
In Fig. 1 ist eine Oberfläche 3a eines Ziffernrades 3, auf
dem eine Zahl 3′ eingestanzt bzw. eingearbeitet worden ist,
kegelförmig geneigt, so daß der Außendurchmesser des
Ziffernrades 3 um einen geringen Betrag d von dem
linksseitigen Ende der Stanzbreite der Ziffer 3′ in Richtung
zur rechten Seite derselben kleiner ist. Der geringe Betrag
d ist so bemessen, daß er den Antrieb zwischen den
angetriebenen Zahnrad 3c, dessen Außendurchmesser mit einem
Kegel kleiner gemacht ist, und einem schmalen Zahn 6b des
Übertragungsritzels 6 nicht beeinträchtigt. Durch die
Kegelformgebung der Oberfläche 3a jedes Ziffernrades 3, wie
vorbeschrieben, wird eine ebene Kreisoberfläche 3d an der
linken Seite der Stanzbreite des Ziffernrades 3 gebildet,
die den größten Außendurchmesser besitzt, und von dieser
ebenen Kreisoberfläche 3d wird ein breiter Zahn 6a des
Übertragungsritzels 6 getragen, wie dies in Fig. 2
dargestellt ist.
Mit der vorerläuterten Konstruktion ist der Außendurchmesser
der ebenen Kreisoberfläche 3d des Ziffernrades 3 größer als
derjenige der Oberfläche, auf der sich die Nummer bzw.
Ziffer 3a eingestanzt bzw. eingepreßt befindet. Daher reibt
der breite Zahn 6a des Übertragungsritzels 6 nicht gegen die
Oberfläche, auf die die Zahl bzw. Ziffer 3′ eingestanzt bzw.
eingeprägt ist, selbst dann, wenn eine Ausnehmung 3b, mit
der der breite Zahn 6a des Übertragungsritzels 6 in
Kämmeingriff ist, derart ausgebildet ist, daß sie sich in
die Stanzbreite hinein erstreckt. Im Ergebnis dessen besteht
keine Wahrscheinlichkeit dafür, daß die Preß- bzw.
Stanzabschnitte durch Reibverschleiß beseitigt oder
beeinträchtigt werden.
Um eine Zahl 3′ auf der Kegeloberfläche 3a einzustanzen bzw.
einzupressen, muß ein Teil der Ziffer, die auf dem kleineren
Durchmesser eingestanzt wird, vorzugsweise geringfügig
vergrößert werden, im Vergleich mit einer Zahl, die auf
einer ebenen Kreisoberfläche eingestanzt bzw. eingepreßt
wird, so daß die eingestanzte Zahl dem Auge als nicht
vorformt oder deformiert erscheint.
In dem Ausführungsbeispiel, das in Fig. 1 gezeigt ist, ist
die Ausnehmung 3b zur Bildung der beiden Antriebszahnräder
3b′ bei der Ziffer "7" angeordnet. Dies rührt daher, daß die
Zahl "7" ein Profil bzw. eine Form hat, die dafür geeignet
ist, zu veranlassen oder zu ermöglichen, daß sich die
Ausnehmung 3b weit ausladend in die Stanzbreite hinein
erstreckt, verglichen mit anderen Zahlen, und hierdurch am
wirksamsten ist, um benachbarte Ziffern sehr nahe
beieinander anzuordnen. Selbst wenn jedoch die Ausnehmung 3b
so angeordnet ist, daß sie einer anderen Ziffer 3′
zugeordnet ist, kann die Erfindung in gleicher Weise
angewandt werden, solange wie jeder breite Zahn 6a des
Übertragungsritzels 6 die Stanzbreite überlappt und die
Ausnehmung 3b so ausgebildet ist, daß sie sich über die
Stanzbreite erstreckt.
Obwohl in der vorangegangenen Beschreibung keine spezielle
Aussage darüber gemacht worden ist, welches der Ziffernräder
kegelförmig gestaltet wird, wird zumindest ein solches
"unteres" Ziffernrad 3 kegelförmig gestaltet, das einer
häufigen Drehung ausgesetzt ist, so daß die Schwierigkeit,
daß keine gestanzten Abschnitte abgerieben werden,
überwunden wird. Um jedoch alle Ziffernräder 3
übereinstimmend und gleich ausführen zu können, können auch
sämtliche Ziffernräder in der vorgenannten Weise kegelförmig
gestaltet sein.
Wie aus der vorangegangenen Beschreibung ersichtlich ist,
wird erfindungsgemäß der Außendurchmesser zumindest eines
der besonders häufig gedrehten "unteren" Ziffernräder, der
auf einem Oberflächenabschnitt die Zahlen bzw. Ziffern in
einer Stanzeinprägung trägt, kleiner gemacht als der
Außendurchmesser desselben "unteren" Ziffernrades, dessen
Oberflächenabschnitt in Reibkontakt mit dem breiten Zahn des
Übertragungsritzels liegt. Daher werden selbst dann, wenn
die Ausnehmung, die zum Kämmeingriff mit dem breiten Zahn
des Übertragungsritzels vorgesehen ist, so ausgebildet ist,
daß sie sich über die Stanzbreite jeder Zahl erstreckt,
solche Zahlen, die auf den Oberflächenabschnitt des
Ziffernrades eingestanzt bzw. eingepreßt sind, nicht länger
durch den breiten Zahn des Übertragungsritzels abgerieben
oder sind in Verschleißkontakt, so daß hierdurch die
Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen wird, daß die Ziffern oder
Zahlen, die auf die Oberfläche des Ziffernrades eingeprägt
bzw. gepreßt oder eingestanzt sind, allmählich abgearbeitet
werden.
Claims (3)
1. Kilometerzähler mit einer Mehrzahl koaxialer
Ziffernräder, deren jeweilige Umfangsfläche abfolgend
Ziffern (3′) von 0 bis 9 trägt, wobei jedes Ziffernrad (3)
an einem axialen Ende Eingriffsvertiefungen (3b) und an den
anderen axialen Ende eine Weiterschaltverzahnung (3c)
aufweist, wobei die Eingriffsvertiefungen (3b) sich bis in
den Bereich der Ziffern (3′) erstrecken, und mit einer
Mehrzahl von achsparallel zu den Ziffernrädern (3) im
Bereich jeweils abfolgender Ziffernräder (3) angeordneter
Übertragungsritzel (6), die alternierend Eingriffszähne (6a,
6b) unterschiedlicher Zahnbreite aufweisen, wobei die
Eingriffszähne (6a) größerer Zahnbreite eines
Übertragungsritzels mit den Eingriffsvertiefungen (3b) eines
Ziffernrades (3) und die Eingriffszähne (6b) geringerer
Zahnbreite des Übertragungsritzels (6) mit der
Weiterschaltverzahnung (3c) eines abfolgenden, benachbarten
Ziffernrades (3) in Eingriff bringbar sind, und die
Übertragungsritzel (6) sich partiell mit ihren
Eingriffszähnen größerer Breite (6a) über einen die Ziffern
(3′) tragenden Abschnitt der Umfangsfläche der Ziffernräder
(3) erstrecken, dadurch gekennzeichnet, daß der
Außendurchmesser jedes Ziffernrades (3) im Bereich der
Eingriffsvertiefungen (3b) einen Maximalwert besitzt und die
die Ziffern (3′) aufweisende Umfangsfläche der Ziffernräder
(3) zu der Weiterschaltverzahnung (3c) hin mit sich
verringerndem Außendurchmesser kegelförmig geneigt ist.
2. Kilometerzähler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die. Umfangsfläche im Bereich der Eingriffsvertiefungen
(3b) eine Kreiszylinderfläche (3d) ist, an die sich eine
Kegeloberfläche (3a) anschließt.
3. Kilometerzähler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ziffern (3′) auf der Umfangsfläche
aufgedruckt oder heißgepreßt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1990053563U JPH082754Y2 (ja) | 1990-05-24 | 1990-05-24 | 外ピニオン式積算計 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4117018A1 DE4117018A1 (de) | 1991-11-28 |
| DE4117018C2 true DE4117018C2 (de) | 1995-03-23 |
Family
ID=12946290
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4117018A Expired - Fee Related DE4117018C2 (de) | 1990-05-24 | 1991-05-24 | Kilometerzähler |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5118928A (de) |
| JP (1) | JPH082754Y2 (de) |
| DE (1) | DE4117018C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6879341B1 (en) | 1997-07-15 | 2005-04-12 | Silverbrook Research Pty Ltd | Digital camera system containing a VLIW vector processor |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7314043U (de) * | 1973-04-13 | 1973-09-27 | Licentia Gmbh | Zahlenrolle fuer rollenzaehlwerke |
| JPH0263164U (de) * | 1988-10-31 | 1990-05-11 |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1506939A (en) * | 1922-12-21 | 1924-09-02 | William G Pankonin | Counter |
| US3202353A (en) * | 1963-10-15 | 1965-08-24 | James E Nowak | Yardage indicator attachment for a golf cart |
| JPS5660149U (de) * | 1980-09-30 | 1981-05-22 | ||
| JPS6151567U (de) * | 1984-09-04 | 1986-04-07 | ||
| DE3778663D1 (de) * | 1986-11-13 | 1992-06-04 | Landis & Gyr Betriebs Ag | Rollenzaehlwerk. |
-
1990
- 1990-05-24 JP JP1990053563U patent/JPH082754Y2/ja not_active Expired - Fee Related
-
1991
- 1991-05-23 US US07/704,742 patent/US5118928A/en not_active Expired - Lifetime
- 1991-05-24 DE DE4117018A patent/DE4117018C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7314043U (de) * | 1973-04-13 | 1973-09-27 | Licentia Gmbh | Zahlenrolle fuer rollenzaehlwerke |
| JPH0263164U (de) * | 1988-10-31 | 1990-05-11 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPH0415039U (de) | 1992-02-06 |
| DE4117018A1 (de) | 1991-11-28 |
| US5118928A (en) | 1992-06-02 |
| JPH082754Y2 (ja) | 1996-01-29 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2535943C3 (de) | Kettenradsatz für ein Fahrrad | |
| DE4239331B4 (de) | Planetengetriebe | |
| DE10203880A1 (de) | Planetenträgervorrichtung für einen Planetenradsatz | |
| DE19535834A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Flachrohren für Wärmetauscher, Vorrichtung sowie Flachrohr | |
| DE3732572A1 (de) | Geradfuehrungskugellager mit antriebseinheit | |
| DE102019125310A1 (de) | Planetenwälzgetriebe | |
| DE2838964C3 (de) | Druckwerk, insbesondere für Preisauszeichnungsgeräte | |
| DE2339471C3 (de) | Antrieb für eine FUmtransportvorrichtung | |
| DE3034133C2 (de) | Planetengetriebe | |
| DE2242679C2 (de) | Einheitliches flexibles Druckband für Druckvorrichtungen | |
| DE4117018A1 (de) | Kilometerzaehler | |
| DE1524549B1 (de) | Druckendes registriergeraet fuer messwerte | |
| DE1004879B (de) | Vorrichtung zur Erzielung spielfreien Ganges in einem Zahnradgetriebe | |
| DE2435568A1 (de) | Etikettierstation einer etikettiermaschine fuer gegenstaende, insbesondere flaschen | |
| DE2621294C2 (de) | Druckkopf | |
| DE4119157C2 (de) | Wegstreckenmesser | |
| DE2646669A1 (de) | Getriebemechanismus fuer eine uhr | |
| DE4131034A1 (de) | Drehwinkelsensor | |
| DE1137568B (de) | Anzeigevorrichtung fuer Messgroessen, insbesondere fuer Tachometer an Kraftfahrzeugen | |
| DE4404359C2 (de) | Hebelgetriebe | |
| DE2751045A1 (de) | Mechanisches zaehlwerk | |
| DE3043683A1 (de) | Einstellbare druckvorrichtung und verfahren zu deren herstellung | |
| DE2633279C3 (de) | Druckkopf | |
| DE1916439C (de) | Vorrichtung zum schrittweisen und spielfreien Drehen eines Schaltorgans | |
| DE749716C (de) | Zaehlwerk fuer Schreibrechenmaschinen mit selbsttaetiger Summenzugvorrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |