DE4132425A1 - Vorrichtung zur pruefung auf licht reflektierende fehler - Google Patents
Vorrichtung zur pruefung auf licht reflektierende fehlerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem Oberbe
griff des Anspruchs 1.
Eine bekannte Vorrichtung dieser Art (DE 31 11 194 C2)
weist oberhalb des Prüflings 3 und schräg unterhalb des
Gehäuses 33 eine kreisringförmige Gruppe 18 von Blitzlam
pen 13 als Lichtsender auf. Die Gruppe 18 kann die
Mündung 9 des Prüflings 3 bei flachem Winkel nur aus
ungünstig großer Entfernung beleuchten. Als Kompromiß
ist das Gehäuse 33 unten eingezogen, wodurch seine
untere Öffnung verhältnismäßig klein wird. Entsprechend
wenige Fehlerreflexe 37 kann das als konkavkonvexe Linse
ausgebildete untere Optikelemente aufnehmen. Die Abbil
dungsoptik 34 ist verhältnismäßig aufwendig und weist
zwei weitere plankonvexe Linsen auf, um bei notwendiger
weise relativ großer Öffnung extrem kurzbrennweitig zu
werden.
Aus der US 44 91 728 A ist es an sich bekannt, eine
Lampe 16 als Lichtsender oben innerhalb des Gehäuses 15
anzubringen. Ihr Licht wird durch drei plankonvexe
Linsen 17 bis 19 auf die Dichtfläche 7 der Mündung 2 des
Prüflings 3 fokussiert. Die unterste Linse 19 nimmt in
einer zentralen Bohrung 28 einen Bildtubus 29 auf, der
unten ein Objektiv 31 und oben einen Umlenkspiegel 36
aufnimmt. Der Spiegel 36 reflektiert das von dem Objektiv
31 entworfene Bild der Dichtfläche 7 durch eine seitliche
Öffnung 34 im Bildtubus 29 auf die Lichtempfänger 40,
die in einer zu der Längsachse 12 des Gehäuses 15 paral
lelen Ebene angeordnet sind. Dieser Prüfkopf ist insbe
sondere zur Feststellung von Achsversatz (Taumelfehler)
und fehlerhafter Dichtfläche 7 (Abweichung von der
Waagerechten) der Mündung 2 geeignet. Für die Erkennung
von Licht reflektierenden Fehlern, wie Rissen, im Prüf
ling wäre dieser Prüfkopf aufgrund seines spezifischen
Strahlenganges nicht geeignet, weil zu wenig empfindlich.
Aus der DE 27 18 802 A1 ist es an sich bekannt, eine
Mündung 3 des Prüflings 1 durch eine oberhalb und koaxial
angeordnete, kreisringförmige Lichtquelle 2 von verhält
nismäßig großem Durchmesser und daher nur mit ungünstig
großem Abstand zu beleuchten. Oberhalb der Mündung 3
befindet sich koaxial ein Objektiv 5, dessen Durchmesser
etwa dem der Mündung 3 entspricht, und das ein Bild der
Mündung 3 auf Lichtempfänger 6 auf einem koaxialen Kreis
projiziert. Hier sollen nur die Unversehrtheit und/oder
der Reinigungszustand der Mündung 3 überwacht werden.
Für den Nachweis feiner Risse wird die Beleuchtungsinten
sität handelsüblicher Ringlampen kaum ausreichen.
Eine an sich bekannte Vorrichtung (DE-Auslegeschrift 19 60 326)
weist einen um seine Längsachse drehbaren und
in Richtung der Längsachse heb- und senkbaren Prüfkopf
auf. Es besteht ein nur verhältnismäßig geringer Spalt
zwischen den distalen Enden 75, 76 der Lichtsender 73, 74
und den Lichtempfängern 57, 58 einerseits und der Mündung
78 des Prüflings 20 andererseits. Dadurch ist ausreichen
de Sicherheit bei der Fehlererkennung zu erzielen und
sind Streulichteinflüsse und eine gegenseitige Beein
trächtigung benachbarter Prüfstrecken möglichst gering
zu halten. Diese Bauweise ist aber insgesamt nach heuti
ger Auffassung mit recht aufwendiger Mechanik verbunden
und führt wegen unerwünschter Berührung durch die Mündung
zu Verschleiß und heute nicht mehr akzeptabler Verkürzung
der Standzeit des Prüfkopfs. Da die Lichtsender und die
Lichtempfänger offen liegen, können sie verschmutzen und
verursachen dadurch Servicekosten.
Aus der DE 39 40 693 C1 ist es an sich bekannt, eine
Mündungslippe 43 des Prüflings durch eine oberhalb und
koaxial angeordnete, kreisringförmige Stroboskoplampe 28
von verhältnismäßig großem Durchmesser über einen inner
halb der Lampe 28 angeordneten, ringförmigen ersten
Lichtleitkörper 30 zu beleuchten. Dieses Beleuchtungs
system 20 hängt unten an einem unten offenen Gehäuse 14,
in dem eine CCD-Videokamera 18 untergebracht ist, mit
der durch eine mittige Sichtöffnung 40 des ersten Licht
leitkörpers 30 hindurch Bilder der Lippe 43 aufgenommen
werden. So sollen Fehler in der oberen Stirnfläche der
Lippe 43 festgestellt werden. Hier ist mit Servicekosten
durch Staub und Schmutz zu rechnen, die das Beleuchtungs
system 20 und die Videokamera 18 erreichen können. Für
den Nachweis feiner Risse ist diese Vorrichtung nicht
geeignet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verschmut
zung der Lichtsender und Lichtempfänger weitestgehend zu
unterdrücken und die Fehlererkennung bei gleichzeitig
gesenktem baulichen Aufwand und Servicebedarf zu verbes
sern und langfristig konstant zu halten.
Diese Aufgabe ist durch die Merkmale des Anspruchs 1
gelöst. Die Prüflinge können z. B. auf einem Förderband
in einer Reihe angeliefert werden und sich kontinuierlich
durch eine den Prüfkopf enthaltende Prüfstation bewegen.
Die Prüflinge brauchen also zur Prüfung selbst nicht
angehalten zu werden. Durch an sich bekannte Lichtschran
ken wird der Prüfzyklus eingeschaltet, sobald sich der
Prüfling in der gewünschten Prüfposition unter dem
Prüfkopf befindet. Zu erkennende Fehlertypen sind insbe
sondere Risse, und zwar vor allem waagerechte und schrä
ge, vergleichsweise feine Risse in und unterhalb der
Mündung von Hohlglasgegenständen. Der Prüfling braucht
während des Prüfzyklus auch nicht um seine Längsachse zu
rotieren. Wegen seiner stationären Anordnung kann der
mechanische Teil des Prüfkopfs verhältnismäßig einfach
gebaut sein. Ein nunmehr völlig abdichtbares Gehäuse des
Prüfkopfes kann durch das Optikelement unten hermetisch
dicht abgeschlossen werden, so daß eine Verschmutzung
der ebenfalls in dem Gehäuse untergebrachten Lichtsender
und Lichtempfänger weitestgehend ausgeschaltet ist. Die
verbleibende glatte Fläche an der Unterseite des Optik
elements ist leicht sauberzuhalten. Durch die Umkehrung
des Strahlenganges im Vergleich zum Stand der Technik
können Lichtsender und Lichtempfänger in optimaler
Position relativ zu dem Prüfling in dem Prüfkopf angeord
net sein. Die Lichtwellenleiter können z. B. als Glasstab
oder als Lichtleitfaserbündel ausgebildet sein. Gespeist
werden die Lichtwellenleiter durch wenigstens eine
vorzugsweise ebenfalls im Prüfkopf untergebrachte Lampe,
z. B. LED. Besonders zweckmäßig bei der Prüfung von
Mündungen von Hohlglaskörpern ist die Anordnung der
Lichtempfänger auf einem oder mehreren zur Längsachse
des Optikelements konzentrischen Kreisen. Die Hindurch
führung der Lichtwellenleiter durch das Optikelement
bringt den Vorteil, daß keine inneren Reflexe aufgrund
von Beleuchtungslicht auf die Lichtempfänger gelangen.
So wird ein besonders gutes Signal/Rauschverhältnis
erzielt.
Die Ausbildung des Optikelements gemäß Anspruch 2 ist
besonders kostengünstig und führt zu einer Verkürzung
der radialen Baumaße. Es ist außerdem servicefreundlich,
weil es sich an seiner Unterseite leicht sauberhalten
läßt. Der Empfangswinkel des Optikelements kann für
jeden Einsatzfall ausreichend groß gestaltet werden.
Ein zusätzlicher Vorteil des Optikelements gemäß Anspruch
3 ist seine geringe axiale Erstreckung, die das Einbrin
gen von Elementen des Lichtsenders und der Empfänger
erleichtert.
Die Ausbildung des Lichtsenders gemäß Anspruch 4 ist
besonders einfach und erzeugt eine besonders hohe Be
leuchtungsstärke am Prüfling. Durch die zentrale Anord
nung des Lichtsenders wird eine gut symmetrische Beleuch
tung des Prüflings und entsprechend gut symmetrische
Fehlerauswertung erzielt.
Die Ausbildung gemäß Anspruch 5 ist besonders kosten
günstig.
Die Gestaltung des Lichtsenders gemäß Anspruch 6 ist
besonders gut für die Prüfung der Mündung von Hohlglas
gegenständen, wie Flaschen, geeignet. Es können auch die
neuerdings aufkommenden unrunden Mündungen geprüft
werden. Unrunde Mündungen können z. B. oval oder quadra
tisch bzw. rechteckig mit gerundeten Ecken ausgebildet
sein. Man erhält eine besonders gute Lichtausnutzung
dann, wenn der Lichtleitfaserkranz zumindest annähernd
mit dem Mündungsrand fluchtet.
Auch die Ausbildung gemäß Anspruch 7 führt zu einer
guten Lichtausnutzung bei günstigen Herstellungskosten.
Die Lichtwellenleiter können z. B. bei einer runden
Mündung auf einem zur Längsachse des Optikelements
konzentrischen Kreis angeordnet sein. Sie können aber
auch in einer dem Prüfling angepaßten, nicht kreisförmi
gen Konfiguration angeordnet sein.
Die Merkmale des Anspruchs 8 steigern die Erkennungssi
cherheit von kleinen Fehlern: Es stehen zahlreiche
diskrete "optische Achsen" zur Verfügung, die durch
Aufteilung der Mündung in viele kleine Teilabschnitte
eine Verbesserung des Signal/Rauschverhältnisses bewir
ken.
Die Merkmale des Anspruchs 9 gestatten eine beliebige
geeignete Bewertung der Fehlersignale.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich
aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbei
spielen anhand der Zeichnungen. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Prüfvorrichtung,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch eine andere Ausführungs
form eines Teils der Prüfvorrichtung,
Fig. 3 die Schnittansicht nach Linie III-III in Fig. 2,
Fig. 4 einen Längsschnitt durch einen Teil einer wiederum
anderen Ausführungsform der Prüfvorrichtung und
Fig. 5 die Ansicht gemäß Linie V-V in Fig. 4.
Fig. 1 zeigt eine Vorrichtung 1 zur Prüfung von Prüflin
gen 2, in diesem Fall der Mündung einer Glasflasche. In
dem Prüfling 2 befinden sich Fehler 3 und 4 in Gestalt
annähernd waagerechter Risse. Diese Fehler sollen durch
die Vorrichtung 1 detektiert werden.
Dazu werden die Prüflinge 2 vorzugsweise nacheinander in
einer Reihe durch ein Förderband unter der stationären
Vorrichtung 1 entlangbewegt, bis durch eine nicht ge
zeichnete Lichtschranke festgestellt wird, daß sich der
Prüfling 2 koaxial mit der Vorrichtung 1 in seiner
Prüfposition befindet. In diesem Augenblick wird ein
Prüfkopf 5 der Vorrichtung 1 aktiviert.
Der Prüfkopf 5 ist stationär angeordnet und weist in
einem Gehäuse 6 ein Optikelement 7 in Gestalt einer
plan-konvexen Linse auf, die mit ihrer planen Fläche
nach unten weist. Das Optikelement 7 ist mit einer
mittigen, durchgehenden Bohrung 8 versehen, durch die
hindurch sich ein als massiver Glasstab ausgebildeter
Lichtwellenleiter 9 erstreckt. Das untere Ende des
Lichtwellenleiters 9 fluchtet mit der planen Fläche des
Optikelements 7. Das obere Ende des Lichtwellenleiters 9
wird durch eine Lampe 10 mit Licht gespeist, das aus dem
unteren Ende des Lichtwellenleiters 9 in Richtung der
Pfeile 11 austritt und die Mündung des Prüflings 2
beleuchtet. Trifft ein solcher Lichtstrahl einen der
Fehler 3, 4, entsteht ein Fehlerreflex 12 und/oder 13,
der durch das Optikelement 7 eingefangen und zu Sammel
linsen 14 hin gebrochen wird. Jede Sammellinse 14 bündelt
die von ihr aufgefangenen Fehlerreflexe und leitet sie
einem Lichtempfänger 15 zu, deren Ausgänge, vorzugsweise
außerhalb des Gehäuses 6, in eine ODER-Schaltung 16
eingegeben werden. Die ODER-Schaltung 16 ist mit einer
Auswerteschaltung 17 und diese wiederum mit einem Auswer
fer 18 für fehlerhafte Prüflinge 2 verbunden.
Die Sammellinsen 14 und die zugehörigen Lichtempfänger
15 sind jeweils auf einem Kreis um die Längsachse 19 des
Optikelements 7 herum angeordnet.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist das Optik
element wiederum als plan-konvexe Linse ausgebildet, die
eine verhältnismäßig große mittige Bohrung 8 aufweist.
Wie auch Fig. 3 zeigt, sind am Umfang der Bohrung 8
zahlreiche, als Glasstäbe ausgebildete Lichtwellenleiter
20 im Abstand voneinander angeordnet und in ihrer Posi
tion durch eine Vergußmasse 21 aus Kunststoff fixiert.
Die Lichtwellenleiter 20 sind auf einem Kreis angeord
net, der in der Prüfposition des Prüflings 2 dem Rand
der Mündung gegenüberliegt und daher eine besonders gute
und effektive Einspeisung des Lichtes in den Prüfling 2
zur Folge hat.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 und 5 ist das
Optikelement 7 als Fresnellinse ausgebildet, die verhält
nismäßig flach baut und eine relativ große mittige
Bohrung 8 aufweist. In der Bohrung 8 ist als Lichtwellen
leiter in diesem Fall ein zur Längsachse 19 koaxialer,
kreisringförmiger Lichtleitfaserkranz 22 angeordnet, der
durch einen zentralen Stopfen 23 aus Kunststoffvergußmas
se fixiert ist.
Wie Fig. 4 zeigt, ist der Lichtleitfaserkranz 22 nach
oben hin zu einem Lichtleitfaserbündel 24 zusammengefaßt,
in das das von der Lampe 10 ausgehende Licht eingespeist
wird.
Claims (9)
1. Vorrichtung (1) zur Prüfung von Prüflingen (2) aus
Glas, glasähnlichen Stoffen oder Kunststoff auf Licht
reflektierende Fehler (3; 4),
mit wenigstens einem den Prüfling (2) beleuchtenden Lichtsender (9; 20; 22),
und mit einem oberhalb des Prüflings (2) stationär angeordneten, durch ein Gehäuse (6) umschlossenen Prüfkopf (5),
wobei in dem Gehäuse (6) mehrere Lichtempfänger (15) vorgesehen sind, deren Ausgänge mit einer Auswerte schaltung (17) verbunden sind,
und wobei eine untere Öffnung des Gehäuses (6) durch ein Fehlerreflexe (12; 13) sammelndes und zu den Lichtempfängern (15) hin durchlassendes Optikelement (7) verschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens eine Lichtsender (9; 20; 22) innerhalb des Gehäuses (6) angeordnet ist,
und daß jeder Lichtsender einen sich durch das Optik element (7) hindurch erstreckenden Lichtwellenleiter (9; 20; 22) aufweist.
mit wenigstens einem den Prüfling (2) beleuchtenden Lichtsender (9; 20; 22),
und mit einem oberhalb des Prüflings (2) stationär angeordneten, durch ein Gehäuse (6) umschlossenen Prüfkopf (5),
wobei in dem Gehäuse (6) mehrere Lichtempfänger (15) vorgesehen sind, deren Ausgänge mit einer Auswerte schaltung (17) verbunden sind,
und wobei eine untere Öffnung des Gehäuses (6) durch ein Fehlerreflexe (12; 13) sammelndes und zu den Lichtempfängern (15) hin durchlassendes Optikelement (7) verschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens eine Lichtsender (9; 20; 22) innerhalb des Gehäuses (6) angeordnet ist,
und daß jeder Lichtsender einen sich durch das Optik element (7) hindurch erstreckenden Lichtwellenleiter (9; 20; 22) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Optikelement (7) als unten plane, plan
konvexe Linse ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Optikelement (7) als unten plane Fresnellinse
ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß jeder Lichtwellenleiter (9; 20; 22)
sich durch einen mittleren Bereich (s. 8) des Optik
elements (7) hindurch erstreckt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß ein zentraler Lichtwellenleiter (9) vorgesehen
ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß als Lichtwellenleiter ein zur Längsachse (19) des
Optikelements (7) koaxialer Lichtleitfaserkranz (22)
vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß um die Längsachse (19) des Optikelements (7)
herum mehrere Lichtwellenleiter (20) im Abstand
voneinander angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen jeden Lichtempfänger
(15) und dem Optikelement (7) eine Sammellinse (14)
angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen die Ausgänge der Licht
empfänger (15) und die Auswerteschaltung (17) eine
ODER-Schaltung (16) eingeschaltet ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE4132425A DE4132425C2 (de) | 1990-10-05 | 1991-09-28 | Vorrichtung zur Prüfung eines Prüflings, insbesondere eines Behälters aus Glas, glasähnlichen Stoffen oder Kunststoff auf Licht reflektierende Fehler, insbesondere Mündungs- oder Halsfehler |
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| DE9013892U DE9013892U1 (de) | 1990-10-05 | 1990-10-05 | Vorrichtung zur Prüfung auf Licht reflektierende Fehler |
| DE4132425A DE4132425C2 (de) | 1990-10-05 | 1991-09-28 | Vorrichtung zur Prüfung eines Prüflings, insbesondere eines Behälters aus Glas, glasähnlichen Stoffen oder Kunststoff auf Licht reflektierende Fehler, insbesondere Mündungs- oder Halsfehler |
Publications (2)
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|---|---|
| DE4132425A1 true DE4132425A1 (de) | 1992-04-09 |
| DE4132425C2 DE4132425C2 (de) | 1995-11-30 |
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Family Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE9013892U Expired - Lifetime DE9013892U1 (de) | 1990-10-05 | 1990-10-05 | Vorrichtung zur Prüfung auf Licht reflektierende Fehler |
| DE4132425A Expired - Fee Related DE4132425C2 (de) | 1990-10-05 | 1991-09-28 | Vorrichtung zur Prüfung eines Prüflings, insbesondere eines Behälters aus Glas, glasähnlichen Stoffen oder Kunststoff auf Licht reflektierende Fehler, insbesondere Mündungs- oder Halsfehler |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9013892U Expired - Lifetime DE9013892U1 (de) | 1990-10-05 | 1990-10-05 | Vorrichtung zur Prüfung auf Licht reflektierende Fehler |
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