DE4136524A1 - Als handgeraet ausgebildetes druckluftwerkzeug - Google Patents

Als handgeraet ausgebildetes druckluftwerkzeug

Info

Publication number
DE4136524A1
DE4136524A1 DE19914136524 DE4136524A DE4136524A1 DE 4136524 A1 DE4136524 A1 DE 4136524A1 DE 19914136524 DE19914136524 DE 19914136524 DE 4136524 A DE4136524 A DE 4136524A DE 4136524 A1 DE4136524 A1 DE 4136524A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
tool
tool according
valve
holding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19914136524
Other languages
English (en)
Other versions
DE4136524C2 (de
Inventor
Yasumasa Oki
Katsunobu Kishi
Kinya Nose
Kenji Fukuda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nitto Kohki Co Ltd
Original Assignee
Nitto Kohki Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP11651490U external-priority patent/JP2517034Y2/ja
Priority claimed from JP11651690U external-priority patent/JPH0473478U/ja
Priority claimed from JP1990116517U external-priority patent/JP2517035Y2/ja
Application filed by Nitto Kohki Co Ltd filed Critical Nitto Kohki Co Ltd
Priority to DE4143432A priority Critical patent/DE4143432C2/de
Priority to DE4143431A priority patent/DE4143431C2/de
Priority claimed from DE4143432A external-priority patent/DE4143432C2/de
Publication of DE4136524A1 publication Critical patent/DE4136524A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4136524C2 publication Critical patent/DE4136524C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25FCOMBINATION OR MULTI-PURPOSE TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DETAILS OR COMPONENTS OF PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS NOT PARTICULARLY RELATED TO THE OPERATIONS PERFORMED AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B25F5/00Details or components of portable power-driven tools not particularly related to the operations performed and not otherwise provided for
    • B25F5/02Construction of casings, bodies or handles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

Diese Erfindung betrifft ein als Handgerät ausgebildetes Druckluftwerkzeug gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein konventionelles Druckluftwerkzeug mit einem Druckluft­ motor oder einem von Druckluft angetriebenen Arbeitskolben als Antriebseinheit für Werkzeugteile enthält einen Griff und ein in dem Griff befindliches Steuerventil zur Steuerung des Einschaltens und Ausschaltens der Antriebseinheit durch selek­ tive Öffnung und Schließung von in dem Griff vorgesehenen Luft­ versorgungs- und -ausströmungsröhren und einen Arbeitshebel, der zur Betätigung des Steuerventils am Griff schwenkbar be­ festigt ist. Ein Druckluftwerkzeug dieser Art ist bekannt durch die geprüften japanischen Gebrauchsmuster Nr. 54-42 307 (veröffentlicht am 8. Dezember 1979) und Nr. 61-23 739 (ver­ öffentlicht am 16. Juli 1986).
Da jedoch der Maschinenkörper eines konventionellen Druckluft­ werkzeugs einschließlich dem Griff aus Gußeisen hergestellt wird, können die Ventilkammer für das Steuerventil, die quer verlaufende Bohrung zur verschiebbaren Aufnahme des Ventil­ stabs des Steuerventils, die Luftversorgungsröhren und die Luftausströmungsdurchgänge nicht einfach durch Gießen in den Hauptteil geformt werden, sondern müssen akkurat bearbeitet werden, was zu höheren Herstellungskosten führt.
Das US-Patent 40 16 684 offenbart ein Druckluftwerkzeug mit einem Hebelverschluß, der eine Kontaktzunge, die sich in der Nähe des freien Endes eines das Steuerventil betätigenden Arbeitshebels befindet und einen Daumenkontakt aufweist, der so beschaffen ist, daß er der Kontaktzunge ermöglicht, den Arbeitshebel unter der Spannkraft einer Torsionsfeder zu berühren. Der Verschlußhebel wird durch den Daumen des Bedieners gegen die Spannkraft der Torsionsfeder angehoben, so daß das freie Ende der Kontaktzunge gegen den Arbeitshebel stößt. Dadurch wird der Arbeitshebel daran gehindert, sich dem Griff zu nähern, so daß das Druckluftwerkzeug nicht un­ vorhergesehen starten kann.
Der Daumenkontakt jedoch reibt in der verriegelten wie auch in der entriegelten Stellung an der Oberfläche des Werkzeug­ körpers und neigt dazu, diese zu beschädigen. Weiterhin steht die Kontaktzunge bei verriegeltem Verschlußhebel sehr weit vom Werkzeugkörper ab und könnte an benachbarte Gegenstände stoßen und diese zerbrechen.
Ein übliches Schleifband-Druckluftwerkzeug enthält ein auf ein Rollenpaar gewundenes Schleifband, das unter Zugspannung steht, die durch eine Kompressionsfeder erzeugt wird. Während der Befestigung, des Herausnehmens oder des Auswechselns ist das Schleifband gelockert. Das japanische geprüfte Gebrauchs­ muster Nr. 48-34 080 (veröffentlicht am 15. Oktober 1973) offenbart einen Schleifer, bei welchem an dem einen Ende eines an einer Zugstange drehbar gelagerten Einrückhebels ein Haken vorgesehen ist, der in eine Einkerbung eingreift, die in die äußere Oberfläche des Gehäuses geformt ist, so daß das Schleifband in einem gelockerten Zustand gehalten wird, wäh­ rend das Schleifband herausgenommen, befestigt oder ausge­ wechselt werden soll.
Bei einem Schleifer mit diesem Bandlockerungsmechanismus steht jedoch der Einrückhebel von der äußeren Oberfläche des Gehäuses ab und behindert die Arbeit des Schleifers in räum­ lich engen Bereichen. Wenn ferner Stöße auf den Schleifer einwirken, wird der Einrückhebel möglicherweise verformt und/oder beschädigt.
Ein Ziel dieser Erfindung ist es, ein als Handgerät ausge­ bildetes Druckluftwerkzeug anzugeben, welches zu niedrigen Kosten präzise gefertigt werden kann.
Ein weiteres Ziel dieser Erfindung ist es, ein als Handgerät ausgebildetes Druckluftwerkzeug anzugeben, welches einen Mechanismus aufweist, der von einem Bediener betätigt werden kann, wobei dieser mit einer Hand einen Arbeitshebel hält und damit ein Steuerventil zur Steuerung der Druckluftmenge im geöffneten Zustand sicher kontrolliert, und wobei das Druck­ luftwerkzeug sehr wenig Platzbedarf erfordert und mit einer Hand ohne Beschädigung des Werkzeugs bedient werden kann.
Ein weiteres Ziel dieser Erfindung ist es, ein als Handgerät ausgebildetes Druckluftwerkzeug mit einem Bandlockerungs­ mechanismus anzugeben, welcher das Schleifband in einem ge­ lockerten Zustand hält, ohne daß dieses durch die Umgebung des Werkzeugs oder plötzliche Stöße beschädigt wird.
Ein als Handgerät ausgebildetes Druckluftwerkzeug gemäß die­ ser Erfindung enthält einen Maschinenkörper mit einem Gehäuse zur Unterbringung einer Antriebseinheit (nachfolgend als "Antriebsgehäuse" bezeichnet) und einen Griff, der sich vom Antriebsgehäuse wegragt und einen Steuerventilmechanismus enthält. Der Mechanismus weist einen Ventilkörper auf zum Öff­ nen/Schließen der Luftversorgungsdurchgänge für die Luftzu­ fuhr der Luftversorgungseinheit sowie einen Ventilstab, der sich durch den Ventilkörper erstreckt, mechanisch belastet wird und vom Griff nach außen wegragt. Am Griff ist ein Arbeitshebel schwenkbar befestigt, welcher in den Griff ge­ drückt wird, um den Ventilkörper zu öffnen. Der Griff weist ein Werkzeughalteteil aus Kunststoffmaterial auf, welches als ein Körper an das Antriebsgehäuse angegossen wird sowie ein Ventilgehäuse, welches in das Werkzeughalteteil hermetisch abgeschlossen eingepaßt wird zur Aufnahme des Ventilkörpers, so daß dieser zusammen mit dem Ventilstab beweglich ist. Die Luftversorgungsdurchgänge und die Luftausströmungsdurchgänge erstrecken sich durch das Werkzeughalteteil und das Ventil­ gehäuse.
Da der Griff durch Gießen von Kunststoffmaterial geformt wird, können die Ventilöffnung, die Luftversorgungsröhren und die Luftausströmungsdurchgänge sehr akkurat ohne eine Nachbearbeitung geformt werden. Des weiteren erhält der Griff eine vereinfachte Struktur dadurch, daß er nur aus zwei Tei­ len - dem Werkzeughalteteil und dem darin eingesetzten Ventilgehäuse - besteht, wodurch die Herstellungskosten des Druckluftwerkzeugs reduziert werden.
Vorzugsweise soll ein Druckluftwerkzeug gemäß dieser Er­ findung einen Verschlußmechanismus für den Arbeitshebel ent­ halten, welcher ein hakenförmiges, durch Abbiegen des freien Endes des Arbeitshebels ausgebildetes Teil und ein Eingriffs­ element enthält, in welches das hakenförmige Teil eingreifen kann. Solange wie der Verschlußmechanismus nicht freigegeben ist, bleibt der Arbeitshebel verriegelt und das Steuerventil geschlossen. Damit werden Funktionsstörungen des Druckluft­ werkzeugs vermieden und seine Sicherheit gewährleistet.
Wenn das Druckluftwerkzeug als Schleifer mit einem Schleif­ band verwendet wird, soll das Druckluftwerkzeug vorzugsweise einen Einschnappmechanismus aufweisen, welcher das Schleif­ band in einem gelösten Zustand hält. Der Einschnappmechanis­ mus weist einen durch Abbiegen des freien Endes eines Führungs- oder Gleitschuhs geformten Haken auf, der durch die Spannkraft einer Feder in Richtung einer Zugstange gehalten wird, und ein in die Zugstange eingeformtes Eingriffsteil. Wenn das Schleif­ band gelockert wird, indem die Zugstange in ein Schleifband­ halteelement gedrückt wird, greift der Haken in das Eingriffs­ teil ein, um das Schleifband im gelösten Zustand zu halten.
Da sich der Haken vom vorderen Ende des Gleitschuhs in Rich­ tung auf die Zugstange erstreckt, ragt er demzufolge nicht von dem Gleitschuh nach außen weg, und behindert die Hand­ habung des Druckluftwerkzeugs auch in räumlich engen Berei­ chen nicht und kann auch durch Stöße nicht verbogen oder be­ schädigt werden.
Die Erfindung sei nun im einzelnen anhand der nachfolgenden Beschreibung mit Bezug auf die beiliegenden Figuren erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Obenansicht einer Ausführungsform eines als Hand- Gerät ausgebildeten Druckluftwerkzeugs gemäß dieser Erfindung;
Fig. 2 eine laterale Seitenansicht des Druckluftwerkzeugs nach Fig. 1, mit dem Hauptteil des Schleifbandhalte­ rungsteils und dem im Querschnitt dargestellten Ver­ schlußmechanismus;
Fig. 3 eine Querschnittsansicht entlang der Linie 3-3 in Fig. 1;
Fig. 4 eine Hintenansicht des als Handgerät ausgebildeten Druckluftwerkzeugs nach Fig. 1;
Fig. 5 eine longitudinale Querschnittsansicht des Verschluß­ mechanismus des als Handgerät ausgebildeten Druckluft­ werkzeugs nach Fig. 1 im verriegelten Zustand;
Fig. 6 eine transversale Querschnittsansicht des Verschluß­ mechanismus des als Handgerät ausgebildeten Druckluft­ werkzeugs nach Fig. 1 im verriegelten Zustand;
Fig. 7 eine longitudinale Querschnittsansicht des Verschluß­ mechanismus des als Handgerät ausgebildeten Druckluft­ werkzeugs nach Fig. 1 im entriegelten Zustand;
Fig. 8 eine transversale Querschnittsansicht des Verschluß­ mechanismus des als Handgerät ausgebildeten Druckluft­ werkzeugs nach Fig. 1 im entriegelten Zustand; und
Fig. 9 eine laterale Seitenansicht des Einschnappmechanismus des als Handgerät ausgebildeten Druckluftwerkzeugs nach Fig. 1.
Die Arbeitsweise eines Schleifband-Druckluftwerkzeugs wird im folgenden dargelegt. Das Druckluftwerkzeug ist jedoch nicht auf diese Verwendung beschränkt sondern kann auch ein Druckluftwerkzeug mit einer anderen Art von Werkzeugmaschinen­ element sein, wie eine Abrichtschleifmaschine.
Wie ersichtlich in den Fig. 1 und 2 enthält ein als Handgerät ausgebildetes Schleifband-Druckluftwerkzeug 1 einen Werkzeug­ maschinenkörper 2 und einen Arbeitsbereich 3, auf welchem ein Schleifband 4 als Werkzeugelement montiert ist. Der Werk­ zeugmaschinenkörper 2 hat ein Antriebsgehäuse 5 (Fig. 2), in welchem ein konventioneller Druckluftmotor 6 (Fig. 2) als pneumatischer Antrieb untergebracht ist, und einen Griff 7 mit einem kreisförmigen oder elliptischen Querschnitt, der von einer lateralen Seite des Gehäuses 5 wegragt.
Wie gezeigt in Fig. 1, enthält der Griff 7 ein Werkzeughalte­ teil 10 mit einem Säulenteil 8, welches sich vom Antriebsge­ häuse 5 wegragt und mit diesem einstückig geformt ist, und ein Röhrenteil 9, welches einstückig mit dem Säulenteil 8 geformt ist und von dem Teil des Säulenteils 8 wegragt, wel­ ches dem Antriebsgehäuse 5 gegenüberliegt; und ein säulen­ förmiges Ventilgehäuse 11, welches hermetisch abgeschlossen in das Röhrenteil 9 eingepaßt ist.
Wie in den Fig. 1 und 3 gezeigt, ist eine erste Luftausströ­ mungsröhre 12 mit einem flachen U-förmigen Querschnitt in den oberen Teil des Säulenteils 8 derart geformt, daß sie nach dem Röhrenteil 9 geöffnet ist. Die erste Luftausströmungs­ röhre 12 ist mit einer Luftausströmungsöffnung des Druckluft­ motors 6 (welcher die Antriebseinheit des Schleifbandes 4 ist) über eine Luftausströmungsdurchführung 13 verbunden, welche auf der Seite des Druckluftmotors 6 in das Säulenteil 8 geformt ist. Ein Paar von halbmondförmigen ersten Luftver­ sorgungsröhren 14 sind durch eine Trennwand 15 von der ersten Luftausströmungsröhre 12 (Fig. 3) getrennt und sind Seite an Seite in der Hälfte des Säulenteils 8 angeordnet, welche sich auf der Seite des Druckluftmotors 6, d. h. dem nächstgelegenen Teil des Säulenteils 8 befindet. Eine zweite Luftversorgungs­ röhre 16 mit einem im wesentlichen U-förmigen Querschnitt ist von den ersten Luftausströmungsröhren 12 durch die Trennwand 15 getrennt und in der verbleibenden Hälfte des Säulenteils 8 auf der Seite des Röhrenteils 9, d. h. im ferngelegenen Teil geformt, so daß die zweite Luftversorgungsröhre 16 mit den ersten Luftversorgungsröhren 14 verbunden ist und sich am Ende auf der Seite des Röhrenteils 9 öffnet (Fig. 3). Die ersten Luftversorgungsröhren 14 sind mit der Luftversorgungs­ öffnung des Druckluftmotors 6 über eine Luftversorgungsdurch­ führung 17 verbunden, welche am Ende von einer der Röhren 14 auf der Seite des Druckluftmotors 6 geformt ist. Der Teil des entlegenen Bereichs des Säulenteils 8 zwischen der ersten Luftausströmungsröhre 12 und der zweiten Luftversorgungsröhre 16 bildet einen Halteteil 18 mit einem im wesentlichen ellip­ tischen Querschnitt (Fig. 3). Ein Ende des das Ventil betäti­ genden Hebels (nachfolgend als "Arbeitshebel" bezeichnet) 19 ist mit einem Stift 20 am freien Ende des Säulenteils 9 schwenkbar befestigt.
Wie gezeigt in Fig. 1, erstreckt sich eine zylindrische drit­ te Luftversorgungsröhre 21 durch das Ventilgehäuse 11 von sei­ nem einen Ende bis zu dem seinem anderen Ende nahegelegenen Bereich des Gehäuses 11. Das Ende der dritten Luftversorgungs­ röhre 21 auf der Seite des Ventilgehäuses 11 ist mit Hilfe einer Übergangsverbindung mit einem Luftversorgungsschlauch 22A verbunden, welcher mit einer Druckluftquelle 23 verbunden ist. Das andere Ende der dritten Luftversorgungsröhre 21 ist mit dem Halteteil 18 des Säulenteils 8 mit Hilfe einer Be­ festigungsschraube oder eines Befestigungsbolzens 24 verbun­ den, welcher in die dritte Luftversorgungsröhre 21 eingesetzt ist. Eine zweite Luftausströmungsröhre 25 ist in das Röhren­ teil 9 geformt und hat überall den gleichen Querschnitt bis auf den äußeren Bereich, wo eine Verbindungswand 26 geformt ist. Die Röhre 25 kommuniziert an einem Ende mit der ersten Luftausströmungsröhre 12 und endet am anderen Ende in einem Blindverschluß. Im Röhrenteil 9 ist eine dritte Luftausströ­ mungsröhre 27 geformt, welche sich parallel zu der zweiten Luftausausströmungsröhre 25 erstreckt. Die dritte Luftaus­ stromungsrohre 27 kommuniziert mit der Außenatmosphäre über Luftausströmungsöffnungen 28, welche in das andere Ende des Ventilgehäuses 11 geformt sind und ebenso mit der zweiten Luftausströmungsröhre 25 über eine Durchgangsverbindung 29, welche in das Ventilgehäuse 11 geformt ist. Ein Flansch 9a für den Luftausströmungsschlauch ist am freien Ende des Säu­ lenteils 9 vorgesehen, so daß dieser den Luftversorgungs­ schlauch 22A umgibt und sich nach innen hin öffnet. Ein Luft­ ausströmungsschlauch 22B umgibt den vorderen Teil des Luft­ versorgungsschlauchs 22A und ist mit einem Ende an den Flansch 9a verbunden, während des andere Ende mit der Außen­ atmosphäre kommuniziert.
Im folgenden wird die Funktionsweise des Steuerventilmecha­ nismus 100 zur Betätigung und Unterbrechung der Versorgung des Druckluftmotors 6 mit Druckluft von der Druckluftquelle 23 erläutert. Ein Steuerventilflansch 30 ist in die Ober­ fläche des anderen Endes des Ventilgehäuses 11 geformt. Im Ventilgehäuse 11 durchquert ein Ventilloch 31 die dritte Luft­ versorgungsröhre 21 und erstreckt sich von der Öffnung des Flansches 30 im wesentlichen bis zu der Achse des Ventilge­ häuses 11. Eine Ventilröhre 32 ist in das Ventilloch 31 ein­ gesetzt und eine Dichtung ist zwischen den Ventilkörper 32 und das Ventilgehäuse 11 in Form eines O-Rings 33 angebracht. Die Ventilröhre 32 hat an ihrem äußeren Ende einen Blindver­ schluß und ein offenes inneres Ende und ist mit einer Ventil­ kammer 35 eingeformt, welche eine innere Öffnung 34 geöffnet am inneren Ende der Ventilröhre 32 und eine seitliche recht­ eck- oder kreisförmig eingekerbte Öffnung 36 aufweist, wo­ durch die Ventilkammer 35 mit der dritten Luftversorgungs­ röhre 21 kommunizieren kann.
Ein Ventilkörper 37 ist in der Ventilkammer 35 vorgesehen, der sich entlang seiner Achsenrichtung hin- und herbewegen kann. Ein Ventilstab 38 erstreckt sich in Achsenrichtung von dem Ventilkörper 37 nach der Außenseite des Röhrenteils 9. Die innere Endfläche des Ventilkörpers 37 wird von einer in der Ventilkammer 35 angebrachten Kompressionsfeder 39 derart belastet, daß die Spitze des Ventilstabs 38 permanent gegen die rückseitige Fläche des Arbeitshebels 19 gedrückt wird. Eine vierte Luftversorgungsröhre 42 ist in dem Teil des Ventilgehäuses 11 geformt, welcher der Ventilkammer 35 eng benachbart ist, und hat an seinem einen Ende einen Blindver­ schluß und ist an seinem anderen Ende mit der zweiten Luft­ versorgungsröhre 16 verbunden. Die Röhre 42 kommuniziert mit der Ventilkammer 35 durch einen Verbindungsdurchgang 41, durch den sich der Ventilstab 38 erstreckt. Ein O-Ring 40 ist um den äußeren Umfang des Ventilkörpers 37 angepaßt, um den Verbindungsdurchgang 41 von der Ventilkammer 35 abzudichten, wenn der Arbeitshebel 19 nicht betätigt ist.
Ein Knopfflansch 43 ist in den Steuerventilflansch 30 einge­ setzt und mit dem Röhrenteil 9 mit Hilfe eines O-Rings 44 verbunden. Ein Knopf 45 ist in den Knopfflansch 43 lose ein­ gesetzt, wobei sein inneres Ende mit dem äußeren Ende der Ventilröhre 32 derart befestigt ist, daß die Fläche der in die Ventilröhre 32 eingekerbten Öffnung, die in Richtung auf die dritte Luftversorgungsröhre 21 geöffnet ist, durch Drehung an dem Knopf 45 eingestellt wird.
Die Luftversorgungsröhren 14, 16, 21 und 42, der Verbindungs­ durchgang 41 und die Luftversorgungsdurchführung 17 bilden ein Luftversorgungsröhrensystem, und die Luftausströmungsöff­ nung 13, die Luftausströmungsröhren 12, 25 und 27, die Ver­ bindungsröhre 29 und die Luftausströmungsöffnungen 28 bilden ein Luftausströmungsröhrensystem. Das Säulenteil 8, das Röh­ renteil 9 und das Ventilgehäuse 11 werden durch Gießen ein und desselben Kunststoffmaterials (vorzugsweise Polycarbonat) derart präzise hergestellt, daß eine Nachbearbeitung oder ein Finishing nicht notwendig ist, wie bereits erwähnt. Da weiter­ hin Dichtungselemente wie O-Ringe zwischen dem Säulenteil 8 und dem Ventilgehäuse 11 und zwischen dem Röhrenteil 9 und dem Ventilgehäuse 11 verwendet werden, kann eine vollständige Dichtung zwischen dem Werkzeughalteteil 10 und dem Ventil­ gehäuse 11 auch bei relativ großen Fehlern in den Abmessungen zwischen diesen erreicht werden.
Eine Ausführungsform des Verschlußmechanismus 101 wird im folgenden unter Bezugnahme auf die Fig. 1, 2 und 5 bis 8 er­ läutert.
Wie gezeigt in Fig. 1, wird ein Hakenteil 46 einstückig mit dem Arbeitshebel 19 an seinem freien Ende (auf dem anderen Ende) in der Weise geformt, daß es sich im wesentlichen in dazu senkrechter Richtung von dem anderen Ende (auf dem freien Ende) des Arbeitshebels 19 in Richtung auf das Säulenteil 8 erstreckt. Das Hakenteil 46 hat in longitudinaler Richtung die Form eines hohen Trapez und ist im Querschnitt rechteck­ förmig und kann infolge der Bewegung des Arbeitshebels 19 zwischen der mit der durchgezogenen Linie bezeichneten Posi­ tion und der mit der unterbrochenen Linie bezeichneten Posi­ tion in ein Querloch 47 schwingen, welches in das Säulenteil 8 geformt ist und einen rechteckförmigen Querschnitt besitzt. Wie gezeigt in den Fig. 5 und 7, ist eine Eingriffskerbe 48 mit einem trapezförmigen Querschnitt in die laterale Seite des freien Endteils des Hakenteils 46 geformt. Der Eingriffs­ teil 48 enthält eine untere Wandfläche 48a und eine innere Seitenfläche 48b.
Wie gezeigt in den Fig. 1 und 5 bis 8 ist ein Querloch 49 mit einem kreisförmigen Querschnitt in das Säulenteil 8 ge­ formt. Ein Haltestift 50 ist in verschiebbarer Weise in das Querloch 49 eingesetzt in einen Zustand, in welchem der Halte­ stift 50 von dem Säulenteil 8 mit Hilfe einer Kompressions­ feder 51 weggedrückt wird, welche zwischen dem inneren Ende des Haltestifts 50 und der unteren Endwand des Querloches 49 angebracht ist. In dem inneren Endteil des Haltestifts 50 ist ein querverlaufendes Durchgangsloch 52 geformt, dessen innere Wand mit der seitlichen Wandfläche des Hakenteils 46 inein­ andergreifen kann.
Die Fig. 5 und 6 stellen den Zustand dar, in dem der Arbeits­ hebel 19 gelöst ist, und der Ventilkörper 37 den Verbindungs­ durchgang 41 schließt und die Versorgung des Druckluftmotors mit Druckluft unterbricht. In diesem Zustand greift der Halte­ stift 50 in die Eingriffskerbe 48 des Hakenteils 46 an der inneren Wandfläche 53 des Durchgangsloch 52 ein. Solange wie der Haltestift 50 nicht in das Säulenteil 8 gedrückt wird, ist das Hakenteil 46 nicht von dem Haltestift 50 gelöst. Da der Arbeitshebel 19 auch durch versehentliches Drücken nicht bewegt werden kann, kann das Schleifband 4 nicht in unbeab­ sichtigter Weise in Bewegung gesetzt werden.
Wenn der Haltestift 50 in das Säulenteil 8 gedrückt wird, um die Eingriffskerbe 48 mit dem Durchgangsloch 52 auszurichten wie gezeigt in den Fig. 7 und 8, wird der Haltestift 50 von dem Hakenteil 46 gelöst, so daß das Hakenteil 46 sich in das Querloch 47 durch das Durchgangsloch 52 des Haltestifts 50 bewegt. Da im nächsten Schritt der Arbeitshebel 19 in Rich­ tung des Griffs 7 bewegt wird, bewegt sich mit dem Ventilstab 38 der Ventilkörper 37 gegen die Spannkraft der Feder 39, wodurch der Druckluftmotor 6 zum Antrieb des Schleifbandes 4 in Bewegung gesetzt wird.
Der Verschlußmechanismus 101 befindet sich größtenteils in dem Säulenteil 8 und das Hakenteil 46, welches als einziges Teil von dem Säulenteil 8 nach außen wegragt, erstreckt sich von der rückseitigen Fläche des Arbeitshebels 19 in das inne­ re des Säulenteils 8. Der Mechanismus 101 enthält also dies­ bezüglich kein von dem durch die äußere Oberfläche des Säulen­ teils 8 und des Arbeitshebels 19 definierten Raumbereich nach außen wegragendes Element oder Teil, so daß der Schleifvor­ gang auch in räumlich engen Bereichen ohne Behinderung durch­ geführt werden kann. Ferner erlaubt die einhändige Bedienbar­ keit des Arbeitshebels 19 und des Haltestifts 50 dem Bediener die andere Hand für andere Arbeit zu gebrauchen.
Wie gezeigt in den Fig. 1 und 2, enthält der Arbeitsbereich 3 ein säulenförmiges Halteglied 54, welches mit dem rückseiti­ gen Teil eines seiner Seitenflächen an dem inneren Ende des Antriebsgehäuses 5 befestigt ist und sich in der dem Griff 7 entgegengesetzten Richtung erstreckt, ein Schutzblech 55 mit einem U-förmigen Querschnitt, welches das Halteglied 54 um­ gibt aber an der schleifenden Seite des Schleifbandes 4 ge­ öffnet ist, eine Zugstange 56 mit einem rückseitigen Teil, welcher in verschiebbarer Weise in den vorderen Teil des Haltegliedes 54 eingesetzt ist, eine Antriebsrolle 58, welche in eine im rückwärtigen Teil des Haltegliedes 54 geformte Ausnehmung montiert wird und an die Antriebswelle des Druck­ luftmotors 6 befestigt wird, und eine Abtriebsrolle 59, wel­ che mit Hilfe eines Schaftes 61 an einen Rollenhalter 60 dreh­ bar befestigt wird, der sich am vorderen Ende der Zugstange 56 befindet. Das Schleifband 4 ist um die Antriebsrolle 58 und die Abtriebsrolle 59 gewunden.
Der Arbeitsbereich 3 hat einen Führungs- oder Gleitschuh 62, welcher mit der rückseitigen Fläche des Schleifbandes 4 in Kontakt steht, und als Halterung desselbigen dient. Der Gleit­ schuh 62, der aus stark dehnbarem Material mit einer hohen Elastizität besteht, wie Stahl, erstreckt sich im wesent­ lichen entlang der Zugstange 56 und wird elastisch gegen diese gedrückt. Das rückseitige Ende des Gleitschuhs 62 wird an das Halteglied 54 mit einer Schraube 63 befestigt. Wie ge­ zeigt in den Fig. 1 und 2, erstrecken sich zwei Paare von schienenähnlichen Führungselementen 64 von dem vorderen Ende des Haltegliedes 54 nach vorne in der Weise, daß ein Führungs­ stift 66 die Zugstange 56 durchquert und beide Enden des Füh­ rungsstifts 66 etwas über die Zugstange 56 hinausragen und in Führungsrillen 65 eingesetzt werden, welche von den jeweili­ gen Paaren von Führungselementen 64 gebildet werden, so daß die Zugstange 56 in Längsrichtung des Haltegliedes 54 beweg­ lich ist. Wie gezeigt in Fig. 2, wird das Halteglied 54 durch eine Kompressionsfeder 67 in elastischer Weise gedrückt, wel­ che in die innere Wandung eines länglichen Loches eingebracht wird, welches in den rückseitigen Teil der Zugstange 56 ein­ geformt ist.
Der Rollenhalter 60 ist durch einen Stift 69 im vorderen Be­ reich 68 der Zugstange 56 drehbar gelagert. Der vordere Be­ reich 68 wird um den Stift 69 als Drehachse gedreht, indem Schrauben 70 und 71 in der Weise eingestellt werden, daß die Mittelachse der Abtriebsrolle 59 der Mittelachse der Antriebs­ rolle 58 parallel liegt, damit sich das Schleifband 4 nicht von der Abtriebsrolle 59 löst.
Im folgenden wird der Aufbau einer Ausführungsform eines Einschnappmechanismus 72 der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Fig. 1 und 9 beschrieben.
In der Unterseite des vorderen Bereichs 68 der Zugstange 56 ist ein eingekerbter Aufnahmeteil 73 geformt, welcher eine zur unteren Oberfläche der Zugstange 56 im wesentlichen parallel verlaufende Grundfläche enthält, sowie eine von der oberen Kante in Richtung auf die untere Kante schräg gestell­ te vordere Wandfläche 74 und eine rückseitige Fläche 75, welche im wesentlichen senkrecht zur unteren Fläche der Zug­ stange 56 verläuft.
Am vorderen Ende des Gleitschuhs 62 ist ein Haken 76 geformt, welcher im wesentlichen im rechten Winkel von dem Gleitschuh 62 in Richtung auf die Zugstange 56 verläuft. Normalerweise liegt der Haken 76 an der rückseitigen Fläche 75 des Aufnahme­ teils 68 an, so daß nicht nur, wenn das Schleifband 4 geris­ sen ist, die Zugstange 56 daran gehindert wird, von dem Halte­ glied 54 abzufallen, sondern daß auch, wenn das Schleifband 4 gestreckt wird, die Distanz zwischen der Antriebsrolle 58 und der Abtriebsrolle 59 auf einem erforderlichen Wert gehalten wird. Ein Paar von parallelen plattenähnlichen Hakenaushänge­ glieder 77 (von denen einer in Fig. 1 gezeigt ist) sind auf beiden Seiten des Gleitschuhs 62 in den Bereichen vorgesehen, die dem Haken 76 am nächsten benachbart sind. Die vordere Endfläche 78 der Zugstange 56 bildet eine Angriffsfläche parallel mit der inneren Fläche des Hakens 76.
Die Arbeitsweise des Druckluftwerkzeugs gemäß dieser Erfin­ dung wird im folgenden beschrieben.
Wie gezeigt in Fig. 1, wird das Druckluftwerkzeug 1 mit der Druckluftquelle 23 verbunden. In diesem Zustand, wie gezeigt in den Fig. 5 und 6, greift die innere Wandfläche 53 des Haltestifts 50 in den Eingriffsbereich 48 des Hakenteils 46 ein. Auch wenn der Arbeitshebel 19 in Richtung auf den Griff 7 gedrückt wird, wird der Haltestift 50 nicht von dem Haken­ teil 46 gelöst, und der Ventilkörper 38 des Steuerventil­ mechanismus 100 öffnet somit nicht den Verbindungsdurchgang 41. Demzufolge kann das Schleifband 4 durch Versehen oder Unachtsamkeit nicht in Betrieb genommen werden.
Als nächstes wird der Griff 7 von dem Bediener mit einer Hand gehalten und der Haltestift 50 wird tief in das Querloch 52 mit dem Zeigefinger gedrückt, z. B. gegen die Spannkraft der Feder 51, so daß das Durchgangsloch 52 des Haltestifts 50 mit dem Querloch 47 ausgerichtet wird, wie gezeigt in den Fig. 7 und 8. Anschließend wird der Arbeitshebel 19 in Rich­ tung des Griffs 7 gedrückt. Dann wird das Hakenteil 46 in das Querloch 47 gedrückt, ohne daß es durch den Haltestift 50 unterbrochen wird. Der Arbeitshebel 19 wird in Richtung auf den Griff 7 gedreht und der Ventilstab 38 wird in das Ventil­ gehäuse 11 gedrückt, so daß der Ventilkörper 37 den Verbin­ dungsdurchgang 41 freigibt. Im Ergebnis wird der Druckluft­ motor 6 durch den Druckluftversorgungsschlauch 22A, die drit­ te Luftversorgungsröhre 21, die Ventilkammer 35, den Verbin­ dungsdurchgang 41, die vierte Luftversorgungsröhre 42, die zweite Luftversorgungsröhre 16, die erste Luftversorgungs­ röhre 14 und die Luftversorgungsdurchführung 17 mit Druck­ luft versorgt. Der Druckluftmotor 6 wird zum Antrieb des Schleifbandes 4 in Drehbewegung versetzt. Die Luft im Druck­ luftmotor 6 strömt durch die Luftausströmungsöffnung 13, die erste Ausströmungsröhre 12, die zweite Ausströmungsröhre 25, den Verbindungsdurchgang 29, die dritte Luftausströmungsröhre 27, die Luftausströmungsöffnungen 28 und den Luftausströ­ mungsschlauch 22B besitzt eine ausreichende Länge, um zu gewähr­ leisten, daß die ausströmende Luft die Arbeit nicht behindert und/oder nicht in Richtung des Bedieners geblasen wird.
Nachdem das Hakenteil 46 eingedrückt wurde, wird der Halte­ stift 50 losgelassen. In diesem Zustand ist der Haltestift 50 bereits von der Eingriffskerbe 48 des Hakenteils 46 gelöst und berührt nur die seitliche Oberfläche des Hakenteils 46 durch die Spannkraft der Feder 51, so daß das Hakenteil 46 leicht in axialer Richtung bewegt werden kann. Demzufolge kann der Arbeitshebel 19 frei schwingen, um die Öffnung des Ventilkörpers 37 zu bewirken. Ferner wird die an den Druck­ luftmotor 6 gelieferte Druckluftmenge pro Zeiteinheit durch die Einstellung der Bewegung des Arbeitshebels 19 kontrol­ liert, wobei ferner deren Maximalwert durch Veränderung der Öffnungsfläche der eingekerbten Öffnung 36 der Ventilröhre 32 in Richtung auf die dritte Luftversorgungsröhre 21 durch Dre­ hung an dem Knopf 45 reguliert wird.
Nachdem die Schleifarbeit mit dem Druckluftwerkzeug beendet ist, wird der Arbeitshebel 19 losgelassen. Der Ventilstab 38 wird zusammen mit dem Ventilkörper 37 in Richtung auf den Arbeitshebel 19 bewegt, bis der Arbeitshebel 19 in die vom Griff 7 entfernteste Position gedreht ist, wie gezeigt in Fig. 1. Der Ventilkörper 37 verschließt dann vollständig den Verbindungsdurchgang 41 und unterbricht die Versorgung des Druckluftmotors 6 mit Druckluft, womit der Betrieb des Schleifbandes 4 gestoppt ist.
Wenn der Arbeitshebel 19 zurückschwingt, bewegt sich das Hakenteil 46 in die nach außen weisende Richtung. Im einzel­ nen beginnt das Hakenteil 46 entlang der inneren Wandfläche des Durchgangslochs 52 des Haltestifts 50 zu gleiten, worauf die schräggestellte innere Wandfläche 48b der Eingriffskerbe 48 die entsprechende Kante der inneren Wandfläche 53 des Haltestifts 50 berührt, und schließlich wird die innere Wand­ fläche 53 des Haltestifts 50 in die Eingriffskerbe 48 durch die Spannkraft der Feder 51 eingedrückt, so daß die innere Wandfläche 53 gegen die untere Wandfläche 48a gedrückt wird, wie gezeigt in den Fig. 5 und 6. Auf diese Weise kehrt das Werkzeug 1 in den ausgeschalteten Zustand zurück. In diesem Zustand kann das Druckluftwerkzeug 1 nicht betrieben werden, solange wie der Haltestift 50 in das Ventilgehäuse 11 ge­ drückt ist. Da die innere Wandfläche 48b der Eingriffskerbe 48 schräg gestellt ist, wird das Hakenteil 46 langsam aus einer Position, in der es von der Eingriffskerbe 48 gelöst ist, in die Position, in der es in die Eingriffskerbe 48 ein­ greift, bewegt.
Es folgt nun noch eine Beschreibung des Anbringens und Ab­ nehmens des Schleifbandes 4 von dem Druckluftwerkzeug 1 und des Ersetzens des Schleifbandes 4.
Im ausgeschalteten Zustand des Druckluftwerkzeugs 1 wird der Rollenhalter 60 mit den Fingern des Bedieners gehalten und die Zugstange 56 wird in das Halteteil 54 gegen die Spann­ kraft der Feder 67 gedrückt. Gleichzeitig gleitet das vordere Ende des Hakens 76 des Gleitschuhs 62 auf der unteren Wand des Eingriffsteils 73 nach vorne und schiebt sich über die schräggestellte vordere Wandfläche 74 des Eingriffsteils 73. Das vordere Ende des Hakens 76 gleitet weiter vorwärts auf dem Teil mit der niedrigeren Oberfläche der Zugstange 56 zwi­ schen der vorderen Endfläche 78 der Zugstange 68 und der schräggestellten vorderen Wandfläche 74 des eingekerbten Ein­ griffsbereichs 73 und schiebt sich schließlich über die vor­ dere Endfläche 78. Wenn der Rollenhalter 60 in diesem Zustand losgelassen wird, bewegt sich der Gleitschuh 62 in Richtung auf die Zugstange 56 durch seine Federkraft und der Haken 76 greift an der vorderen Wandfläche 78 an. In diesem Fall wird das Schleifband 4 von den Rollen 58 und 59 gelockert gehal­ ten, da die Zugstange 56 in dem in das Halteteil 54 gedrück­ ten Zustand gehalten wird, wie gezeigt in Fig. 9. In dem Zustand, in dem das Schleifband 4 gelockert ist, kann es von den Rollen 58 und 59 entfernt werden oder durch ein anderes ersetzt werden, oder ein neues Schleifband 4 wird auf die Rollen 58 und 59 montiert. Nach dem Anbringen und dem Ersatz des Schleifbandes 4 werden die Hakenaushängeglieder 77 von den Fingern des Bedieners gehalten und in die Richtung ge­ zogen, in der sie von dem vorderen Teil 68 der Zugstange 56 getrennt sind. Der Haken 76 wird von dem vorderen Teil 78 ge­ löst und die Zugstange 56 wird nach vorne bewegt, um das Schleifband 4 zu straffen. Als nächstes werden die Hakenaus­ hängeglieder 77 losgelassen und der Haken 76 stößt gegen die rückseitige Wandfläche 75 des Eingriffsbereichs 73 durch die elastische rückstoßende Kraft des Gleitschuhs 62, so daß die Zugstange 56 auf die in Fig. 1 gezeigte Position beschränkt ist. Zur Vervollständigung der Anbringung des Schleifbandes 4 wird dieses bis zur erforderlichen Spannung gestrafft. Die schräggestellte vordere Wandfläche 74 des Eingriffsbereichs 73 erlaubt dem Haken 76 langsam über den Eingriffsbereich 73 in Richtung auf die vordere Endfläche 78 der Zugstange 56 zu gleiten.

Claims (18)

1. Als Handberät ausgebildetes Druckluftwerkzeug mit einem Antriebsgehäuse (5), welches eine pneumatische Antriebsein­ heit (6) und einen von der Antriebseinheit (6) wegragenden Griff (7) sowie einen Steuerventilmechanismus (100) aufweist, durch den sich ein Luftversorgungsröhrensystem (14, 16, 17, 21, 41, 42) und ein Luftausströmungsröhrensystem (12, 13, 25, 27, 28, 29) erstrecken, wobei der Steuerventilmechanismus (100) einen Ventilkörper (37) zur Öffnung/Schließung des Luftversorgungs­ röhrensystems, einen Ventilstab (38), welcher vom Griff (7) weggedrückt wird, und einen Arbeitshebel (19) enthält, wel­ cher am Griff (7) schwenkbar befestigt ist, um den Ventil­ körper (37) das Luftversorgungsröhrensystem öffnen zu lassen, wenn der Ventilstab (38) in den Griff (7) gedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff (7) ein Werkzeughalteteil (10), welches mit dem Antriebsgehäuse (5) durch Gießen von Kunststoffmaterial ein­ stückig geformt ist, und ein Ventilgehäuse (11) enthält, wel­ ches durch Gießen von Kunststoffmaterial geformt ist und in das Werkzeughalteteil (10) hermetisch abgeschlossen eingepaßt ist, wobei das Ventilgehäuse (11) den Ventilkörper (37) und den Ventilstab (38) enthält, und wobei das Luftversorgungs­ röhrensystem und das Luftausströmungsröhrensystem in dem Ventilgehäuse (11) ausgebildet sind.
2. Druckluftwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Werkzeughalteteil (10) ein Säulenteil (8), welches vom Antriebsgehäuse (5) wegragt, und ein Röhrenteil (9) enthält, welches vom Säulenteil (8) in der zum Antriebs­ gehäuse (5) entgegengesetzt liegenden Richtung ragt, und daß in dem Röhrenteil (9) das Ventilgehäuse (11) enthalten ist.
3. Druckluftwerkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß in dem Säulenteil (8) ein mittlerer Teil mit einem säulenähnlichen Halteteil (18) enthalten ist, welcher sich in Längsrichtung des Säulenteils (8) erstreckt und welcher Befestigungselemente (24) zur Befestigung des Ventilgehäuses (11) an dem Halteteil (18) aufweist.
4. Druckluftwerkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Halteteil (18) eine Befestigungsschraube (24) aufweist.
5. Druckluftwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des Luft­ ausströmungsröhrensystems (12, 13, 25, 27, 28, 29) zwischen dem Röhrenteil (9) und dem Ventilgehäuse (11) ausgebildet ist.
6. Druckluftwerkzeug nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß wiederum der Teil des Luftausströmungsröhren­ systemteils in der äußeren Umgebungswand des Röhrenteils (9) geformt ist.
7. Druckluftwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilkörper (37) das Luftversorgungsröhrensystem durchsetzt.
8. Druckluftwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunststoffmaterial Polycarbonat ist.
9. Druckluftwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeughalteteil (10) ein Querloch (47) und einen Verschlußmechanismus (101) aufweist mit,
einem Hakenteil (46), welches sich vom Arbeitshebel (19) in Richtung auf das Werkzeughalteteil (10) erstreckt und längs des Querloches beweglich ist, und
einer Feststelleinrichtung (48, 49, 50, 51, 52, 53) in dem Werk­ zeughalteteil (10) zur Feststellung des Hakenteils, wenn der Arbeitshebel losgelassen wird.
10. Druckluftwerkzeug nach Anspruch 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß in der äußeren Wand des Hakenteils (46) eine Eingriffskerbe (48) enthalten ist, und daß
die Feststelleinrichtung (48, 49, 50, 51, 52, 53) einen Halte­ stift (50), welcher sich mit dem Hakenteil (46) im rechten Winkel überkreuzt und längs desselben im Werkzeughalteteil (10) beweglich ist und sich vom Werkzeughalteteil aus er­ strecken kann, und
eine Spannvorrichtung (51) zum Vorspannen des Haltestifts (50) in der Richtung, in der der Haltestift (50) vom Werkzeug­ halteteil (10) aus wegzeigt, und
die Verriegelungseinrichtung (101) enthält, die eine im Haltestift (50) vorgesehene Befestigungseinrichtung (52, 53) aufweist, welche in die Eingriffskerbe (48) eingreift und den Arbeitshebel (19) festhält, wenn dieser und der Haltestift (50) losgelassen werden.
11. Druckluftwerkzeug nach Anspruch 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Befestigungseinrichtung (52, 53) ein in den Haltestift (50) geformtes Loch (52) enthält, durch das sich das Hakenteil (46) erstrecken und damit in das Querloch (47) eingeführt werden kann, wenn der Haltestift (50) losgelassen wird.
12. Druckluftwerkzeug nach Anspruch 11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Eingriffskerbe (48) eine schräg gestellte Fläche (48b) aufweist, welche dem Arbeitshebel (19) abgewandt ist.
13. Druckluftwerkzeug nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckluftwerkzeug weiterhin enthält:
  • A) einen Arbeitsbereich (3), welcher aufweist;
    • a) ein Halteglied (54), welches von dem Werkzeugmaschinen­ teil (2) in die dem Griff (7) gegenüberliegende Richtung wegzeigt;
    • b) eine Zugstange (56), welche in Längsrichtung in das Halte­ glied (54) eingesetzt ist, und in dieser Richtung beweg­ lich ist,
    • c) eine Spannvorrichtung (67), welche zwischen dem Halte­ glied (54) und der Zugstange (56) angeordnet ist und die Zugstange (56) in der Richtung vorspannt, in der die Zug­ stange (56) von dem Halteglied (54) wegzeigt;
    • d) ein Gleitschuh (62), welcher aus elastischem Material gefertigt ist und dessen eines Ende an dem benachbarten Ende einer Seitenwand des Halteglieds (54) befestigt ist und sich entlang der Seitenwand des Halteglieds (54) über die Zugstange (56) erstreckt;
    • e) eine Antriebsrolle (58), welche von der pneumatischen Antriebseinheit (6) in Drehbewegung versetzt wird; und
    • f) eine Abtriebsrolle (59), welche am freien Ende der Zug­ stange (56) drehbar befestigt ist;
  • B) ein Schleifband (4), welches um die Antriebsrolle (58) und die Abtriebsrolle (59) herumläuft und von dem Gleit­ schuh (62) geführt wird; und
  • C) eine Einschnappvorrichtung (72) zum Einspannen und Lockern des Schleifbandes (4), welche zwischen dem Gleitschuh (62) und der Zugstange (56) angeordnet ist.
14. Druckluftwerkzeug nach Anspruch 13, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Einschnappvorrichtung (72) aufweist;
einen Haken (76), welcher am anderen Ende des Gleitschuhs (62) geformt ist und in Richtung auf die Zugstange (56) ausgerich­ tet ist; und
eine vordere Endfläche (78), welche an der Zugstange (56) ausgebildet ist, so daß der Haken (76) daran angreifen kann, wenn das Schleifband (4) durch Drücken der Zugstange (56) in das Halteglied (54) gelockert wird.
15. Druckluftwerkzeug nach Anspruch 14, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Einschnappvorrichtung (72) einen kerben­ ähnlichen Eingriffsbereich (73) enthält, welcher in die dem Gleitschuh (62) gegenüberliegende Fläche der Zugstange (56) eingeformt ist, und die den Haken (76) aufnimmt, wenn die Zugstange (56) freigegeben ist.
16. Druckluftwerkzeug nach Anspruch 15, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Eingriffsbereich (73) eine Wandfläche (75) aufweist, welche auf der Seite des Halteglieds (54) ge­ formt ist und senkrecht zur Fläche der Zugstange (56) steht.
17. Druckluftwerkzeug nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingriffsbereich (73) eine schräg gestellte Wandfläche (74) aufweist, welche auf der dem Halteglied (54) abgewandten Seite liegt.
18. Druckluftwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnappvor­ richtung (72) Hakenaushängeglieder (77) enthält, welche nahe dem anderen Ende des Gleitschuhs (62) angeordnet sind.
DE19914136524 1990-11-06 1991-11-06 Druckluftwerkzeug Expired - Fee Related DE4136524C2 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4143432A DE4143432C2 (de) 1990-11-06 1991-11-06 Druckluftbetriebenes Handschleifgerät
DE4143431A DE4143431C2 (de) 1990-11-06 1991-11-06 Sicherheitsvorrichtung für ein druckluftbetriebenes Handgerät

Applications Claiming Priority (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP11651490U JP2517034Y2 (ja) 1990-11-06 1990-11-06 ベルト式研削工具
JP11651690U JPH0473478U (de) 1990-11-06 1990-11-06
JP1990116517U JP2517035Y2 (ja) 1990-11-06 1990-11-06 手持ち工具の安全装置
DE4143432A DE4143432C2 (de) 1990-11-06 1991-11-06 Druckluftbetriebenes Handschleifgerät
DE4143431A DE4143431C2 (de) 1990-11-06 1991-11-06 Sicherheitsvorrichtung für ein druckluftbetriebenes Handgerät

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4136524A1 true DE4136524A1 (de) 1992-05-07
DE4136524C2 DE4136524C2 (de) 1996-07-25

Family

ID=27511571

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19914136524 Expired - Fee Related DE4136524C2 (de) 1990-11-06 1991-11-06 Druckluftwerkzeug

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4136524C2 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9412559U1 (de) * 1994-08-04 1995-12-07 Dolmar GmbH, 22045 Hamburg Tragbare motorgetriebene Trennwerkzeugmaschine
DE9412558U1 (de) * 1994-08-04 1995-12-07 Dolmar GmbH, 22045 Hamburg Tragbare motorgetriebene Trennwerkzeugmaschine

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29613949U1 (de) * 1996-08-12 1997-12-18 Deutsche Gardner-Denver Gmbh & Co, 73463 Westhausen Drehwerkzeug

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE528755C (de) * 1929-01-30 1931-07-03 Gustav Duesterloh Pressluftanlage, bei welcher der Auspuff des Pressluftwerkzeuges in einen durch den Presslufterzeuger dauernd unter Unterdruck gehaltenen Raum geleitet wird
US2413542A (en) * 1942-02-26 1946-12-31 Frank B Yingling Pressure fluid driven tool
US3611646A (en) * 1968-11-02 1971-10-12 Nitto Kohki Co Apparatus for supporting the pulley of the belt grinder
US4016684A (en) * 1975-11-05 1977-04-12 Ingersoll-Rand Company Safety lever lock
DE3631535A1 (de) * 1985-09-23 1987-04-02 Black & Decker Inc Kraftgetriebenes werkzeug, insbesondere kraftgetriebene feile

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE528755C (de) * 1929-01-30 1931-07-03 Gustav Duesterloh Pressluftanlage, bei welcher der Auspuff des Pressluftwerkzeuges in einen durch den Presslufterzeuger dauernd unter Unterdruck gehaltenen Raum geleitet wird
US2413542A (en) * 1942-02-26 1946-12-31 Frank B Yingling Pressure fluid driven tool
US3611646A (en) * 1968-11-02 1971-10-12 Nitto Kohki Co Apparatus for supporting the pulley of the belt grinder
US4016684A (en) * 1975-11-05 1977-04-12 Ingersoll-Rand Company Safety lever lock
DE3631535A1 (de) * 1985-09-23 1987-04-02 Black & Decker Inc Kraftgetriebenes werkzeug, insbesondere kraftgetriebene feile

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9412559U1 (de) * 1994-08-04 1995-12-07 Dolmar GmbH, 22045 Hamburg Tragbare motorgetriebene Trennwerkzeugmaschine
DE9412558U1 (de) * 1994-08-04 1995-12-07 Dolmar GmbH, 22045 Hamburg Tragbare motorgetriebene Trennwerkzeugmaschine
US5709594A (en) * 1994-08-04 1998-01-20 Dolmar Gmbh Portable motor or engine-driven cutting-off machine

Also Published As

Publication number Publication date
DE4136524C2 (de) 1996-07-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0379655B1 (de) Verbindungsvorrichtung
DE2437647C3 (de) Spritzpistole zum Aufsprühen eines reaktionsfähigen Gemisches aus zwei getrennt zugeführten Einzelkomponenten auf mit dem Gemisch zu beschichtende Oberflächen
DE10137198B4 (de) Klemmvorrichtung
DE4315403A1 (de) Schraubgerät mit einer Fördervorrichtung
DE69600675T2 (de) Werkzeugkopf
DE3744616C2 (de)
DE69720847T2 (de) Eintreibgerät für Befestigungsmittel mit einem Ventil für ganzen Zyklen
DE4330535C1 (de) Sanitäres Einhebel-Mischventil
DE19943775C2 (de) Automatisch sich öffnender und schließender, mehrfach faltbarer Schirm
EP0169533A2 (de) Einspritzgerät für ein viskoses Mittel
DD149729A5 (de) Magnetbandkassette und geraet dafuer
DE4307033A1 (de)
DE2812358C2 (de) Verfahren und Einrichtung zur Bewegungsumkehr druckluftbetriebener, in das Erdreich einwandernder Schlagvorrichtung
DE69512346T2 (de) Einrichtung zur Einstellung der optischen Achse eines Fahrzeugscheinwerfers
DE19749027B4 (de) Setzgerät
DE60200013T2 (de) Vorrichtung zur Korrektur von Automobilkarosserieblechen
DE3590297C2 (de)
DE4132998A1 (de) Ansaug- und transportvorrichtung
DE8225789U1 (de) Vorrichtung zum Steuern eines pneumatischen Geräts
DE4136524A1 (de) Als handgeraet ausgebildetes druckluftwerkzeug
DE19805442A1 (de) Setzgerät
DE602004010176T2 (de) Pneumatische befestigungsmaschine
EP1620611B1 (de) Festellvorrichtung für eine verfahrbare wand
DE4308998A1 (de) Schraubgerät für gegurtete Schrauben
DE29710927U1 (de) Einrichtung zum Zuführen von bandförmigem Material für eine automatische Paketierungsmaschine

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8172 Supplementary division/partition in:

Ref country code: DE

Ref document number: 4143431

Format of ref document f/p: P

Q171 Divided out to:

Ref document number: 4143431

Ref country code: DE

8172 Supplementary division/partition in:

Ref country code: DE

Ref document number: 4143432

Format of ref document f/p: P

Q171 Divided out to:

Ref document number: 4143432

Ref country code: DE

AH Division in

Ref country code: DE

Ref document number: 4143432

Format of ref document f/p: P

AH Division in

Ref country code: DE

Ref document number: 4143432

Format of ref document f/p: P

Ref country code: DE

Ref document number: 4143431

Format of ref document f/p: P

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
AH Division in

Ref country code: DE

Ref document number: 4143431

Format of ref document f/p: P

8339 Ceased/non-payment of the annual fee