DE413815C - Luftschiff - Google Patents

Luftschiff

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DE413815C
DE413815C DEL57754D DEL0057754D DE413815C DE 413815 C DE413815 C DE 413815C DE L57754 D DEL57754 D DE L57754D DE L0057754 D DEL0057754 D DE L0057754D DE 413815 C DE413815 C DE 413815C
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DE
Germany
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gas
cells
hydrogen
inert gas
filling
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Expired
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DEL57754D
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Luftschiffbau Zeppelin GmbH
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Luftschiffbau Zeppelin GmbH
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64BLIGHTER-THAN AIR AIRCRAFT
    • B64B1/00Lighter-than-air aircraft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

  • Luftschiff. Die Erfindung beschäftigt sich mit einem Starrluftschiff mit Einzelgaszellen und soll die Sicherheit eines solchen Schiffes gegen Blitz- und Brandgefahr vervollkommnen und gleichzeitig den Anforderungen des praktischen Fahrbetriebes nach möglichster Schonung der Edelgasfüllung weitgehendst Rechnung tragen.
  • Da der untere Teil des Gastragkörpers durch hervorstehende Teile, wie Gondeln usw, schon zur Genüge gegen Blitzeinschläge gesichert erscheint, wird erfindungsgemäß nur der obere Teil des Gastragkörpers mit nicht brennbarem Leichtgas, der untere Teil mit Wasserstoffgas gefüllt, wobei die normalen Überdruck- und Steuerventile sich lediglich in dem Teil der Wasserstoffüllung befinden, so daß im normalen Betrieb nur der Wasserstoff verbraucht wird. Die Edelgaszellen besitzen lediglich Notüberdruckventile, die nur für den Fall des Versagens der Ventile der Wasserstoffgasfüllung in Wirksamkeit treten.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt: Abb. i und a im Längsschnitt und Querschnitt ein der Erfindung gemäß ausgebildetes Starrluftschiff.
  • Das Gerippe ist mit a bezeichnet. Die einzelnen Zellen b sind in ihrem oberen Teil b' mit Edelgas (Helium), in ihrem unteren Teil b2 mit Wasserstoffgas gefüllt. Zweckmäßig werden Bug- und Heckzellen völlig mit nicht brennbarem Leichtgas gefüllt, da eine Unterteilung mit Rücksicht auf die geringere Größe dieser Zellen nicht mehr berechtigt ei -scheint und andererseits auch diese Stellen besonders gefährdet sind. Über der Fahrgas,-gondel c und den Motorengondeln d sind besondere kleine Schutzgaszellen c in den betreffenden Wasserstoffgaszellen b2 abgeschottet. Diese Teilzellen können entweder ein für die größte Prallhöhe genügendes Volumen erhalten oder ihren Druckausgleich durch eine ständige Verbindung g mit der oberen Hauptedelgasfüllung erhalten.
  • Erfindungsgemäß können diese Zellen e jedoch auch als selbständige Gasbehälter ausgeführt werden und ihren (Auftrieb unmittelbar durch ein darübergelegtes Netz f auf das Gerippe a übertragen.
  • Die grundsätzliche Bauart der Erfindung kommt sowohl für Starrluftschiffe mit Einzelgaszellen als auch für Pralluftschiffe in Betracht.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜrHE: i. Luftschiff, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Teil des Gastragkörpers mit einem nicht brennbaren Leichtgas, der untere Teil mit Wasserstoffgas gefüllt ist. a. Starrluftschiff nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine solche Anordnung der Ventile, daß im normalen Betrieb lediglich die Wasserstoffüllung verbraucht wird. 3. Starrluftschiff nach Anspruch i oder z, dadurch gekennzeichnet, daß über den Fahrgast- und Motorengondeln besondere Schutzgaszellen vorgesehen sind, die entweder als Teilzellen innerhalb der Wasserstoffüllung abgeschottet sind oder als selbständige Behälter ihren Auftrieb mit Hilfe eines übergelegten Netzes unmittelbar auf das Schiffsgerüst übertragen. q.. Starrluftschiff nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Edelgas gefüllten Schutzgaszellen zum Zwecke des Druckausgleichs eine ständige Verbindung mit der oberen Hauptedelgasfüllung erhalten.
DEL57754D 1923-04-10 1923-04-10 Luftschiff Expired DE413815C (de)

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