DE414942C - Lenkhandrad, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Lenkhandrad, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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DE414942C
DE414942C DEB112950D DEB0112950D DE414942C DE 414942 C DE414942 C DE 414942C DE B112950 D DEB112950 D DE B112950D DE B0112950 D DEB0112950 D DE B0112950D DE 414942 C DE414942 C DE 414942C
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steering
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D1/00Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle
    • B62D1/02Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle vehicle-mounted
    • B62D1/04Hand wheels
    • B62D1/06Rims, e.g. with heating means; Rim covers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
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    • B62D1/04Hand wheels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Controls (AREA)

Description

  • Lenkhandrad, insbesondere für Kraftfahrzeuge. Es ist bekannt, daß Lenkhandräder für Kraftfahrzeuge unaufhörlichen Erschütterungen während der Fahrt ausgesetzt sind. Diese Erschütterungen tragen dazu bei, den Fahrer zu ermüden und geben sogar Anlaß zu Krankheitserscheinungen. Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, ein Lenkhandrad so auszubilden, daß es die Beseitigung der bekannten Übelstände in möglichst vollkommener Weise gestattet.
  • Ein solches Lenkhandrad wird gemäß vorliegender Erfindung dadurch gebildet, daß ein aus Metall hergestelltes Rad einschließlich der Speichen und der Nabe vollständig mit Weichgummi überzogen wird. Hierbei kann der aus Metall bestehende Kern des Rades, das sqgenannte Metallskelett, aus einem oder mehreren Teilen bestehen. Ein derartig ausgebildetes Rad trägt allen Erfordernissen Rechnung. Alle Teile des Rades bieten der Hand des Fahrers eine weiche nachgiebige Oberfläche, die jedes Gleiten der Hände an jedem Teil des Rades ausschließt. - An keinem Teil des Rades kommen die Hände des Führers mit irgendwelchen Metallteilen in Berührung, so daß die besonders im Winter gesundheitsschädliche Abkühlung der Hände vermieden wird. Die Erschütterungen werden bei dem vorliegenden Rade in vollkommener Weise gedämpft, zunächst dadurch, daß auch an der Verbindung des Rades mit der Lenkspindel der allseitige Gummiüberzug die Erschütterungen mildert und dann weiterhin dadurch, daß der an allen Teilen des Rades vorhandene Weichgummiüberzug die Erschütterungen des Metallskeletts auf die Hand des Fahrers nicht überträgt. Die besondere Ausbildung des Rades mit seinem Metallskelett sichert andererseits in einwandfreier Weise jede Bewegungsübertragung von der Hand des Fahrers auf die Lenkspindel. Schließlich gewährt der allseitige Weichgummiüberzug einen in sich geschlossenen Eindruck, der das Schönheitsgefühl befriedigt und Beschädigungen des Überzuges an hervorstehenden Kanten während des Gebrauches ausschließt, wie es beispielsweise bei einem nur am Kranz vorgesehenen Überzug der Fall ist.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in einer Ausführungsform auf der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt: Abb. x eine in teilweisem, Schnitt gehaltene Ansicht des Rades, Abb.2 eine Aufsicht auf das Rad nach Abb. i, welche ebenfalls in teilweisem Schnitt gehalten ist, Abb.3 einen Querschnitt durch eine Art Muffe in zwei Ausführungen, welche dazu verwendet werden soll, das Rad auf der Lenkspindel zu befestigen.
  • Das Rad gemäß vorliegender Erfindung kann auf verschiedene Weise hergestellt werden. Beispielsweise kann man zwei ebene Stücke aus Weichgummi nehmen, die den oberen und unteren Flächen des Metallskeletts entsprechen und diese Stücke auf ;dem Skelett anbringen. -Von den hierzu erforderlichen Herstellungsverfahren. wird man dem Preßformverfahren den Vorzug geben. Unter Anwendung eines solchen Verfahrens wird auf einem ringförmigen Kern i' ein starker Überzug i aus Weichgummi angeordnet. Der Überzug muß genügend stark sein, damit er ein gutes Kissen für das Aufheben der Erschütterungen bildet. Der Überzug 2 für die Speichen 2' kann in . seiner Stärke etwas geringer gehalten sein und besteht mit dem Überzug i aus einem Stück. Der Überzug .2 wird gleichfalls mittels Preßverfahrens auf dem Kern 2' angebracht. Durch dasselbe Preßformverfahren werden noch zwei ringförmige zentrische Scheiben 3, 3' hergestellt, die dazu bestimmt sind, die Übertragung der Erschütterungen von der Lenkspindel auf das Lenkrad zu mildern. Zur Herstellung der Verbindung zwischen dem Handrad und der Lenkspindel finden beispielsweise Muffen q., q.' Anwendung, die in Abb. 3 dargestellt sind.
  • Naturgemäß kann die Zahl, die Form und die Abmessung der Speichen, des Kranzes und der Scheiben wechseln, ohne daß man dabei aus dem Rahmen der vorliegenden Erfindung heraustritt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Lenkhandrad, insbesondere für Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß ein aus einem oder mehreren Stücken hergestelltes Metallskelett einschließlich der Speichen und Nabe vollständig mit Weichgummi überzogen ist.
DEB112950D 1924-02-28 1924-02-29 Lenkhandrad, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge Expired DE414942C (de)

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