DE4222619A1 - Kaesefertiger - Google Patents

Kaesefertiger

Info

Publication number
DE4222619A1
DE4222619A1 DE4222619A DE4222619A DE4222619A1 DE 4222619 A1 DE4222619 A1 DE 4222619A1 DE 4222619 A DE4222619 A DE 4222619A DE 4222619 A DE4222619 A DE 4222619A DE 4222619 A1 DE4222619 A1 DE 4222619A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
cutting
floor
cheese
drain opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4222619A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Dr Waelchli
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE4222619A1 publication Critical patent/DE4222619A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01JMANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
    • A01J25/00Cheese-making
    • A01J25/06Devices for dividing curdled milk
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01JMANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
    • A01J25/00Cheese-making
    • A01J25/02Cheese basins

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Dairy Products (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Käsefertiger, umfassend einen Behälter mit einer sich aus zwei kreis­ bogenabschnittsförmigen Wandteilen zusammensetzenden Behälterinnenwand und einem von dieser umgrenzten, mit einer verschließbaren Ablauföffnung versehenen Behäl­ terboden, und ein ortsfest oberhalb des Behälters abgestütztes Doppelrührwerk mit mindestens zwei Schneid- und Rührflügeln, die im Behälterinnenraum um zueinander parallele, jeweils im Kreismittelpunkt der kreisbogenabschnittförmigen Wandteile angeordnete ver­ tikale Drehachsen angetrieben um- und einander überlap­ pende Arbeitskreise durchlaufen.
Bei der Käseherstellung wird nach der Dicklegung der Milch (durch Zusatz eines Fermentes be­ wirkt), die gallerartige Masse in einem Käsefertiger in kleine Stücke zerschnitten. Nach Erreichen des rich­ tigen Eindickungsgrades (der aufgrund von Erfahrungs­ werten des Käsermeisters oder auch mittels Meßgeräten festgelegt wird) muß die Gallertmasse in möglichst kurzer Zeit in gleichmäßige Stücke zerschnitten wer­ den.
Sobald die einzelnen Gallert-Teile die richtige Größe erreicht haben, wird der Schneide­ prozeß beendet und die Masse wird nur noch gerührt. Infolge Austritts von Flüssigkeit schrumpfen nun die Gallerteile immer mehr zusammen.
Nachdem dann je nach Käsesorte genügend Flüssigkeit ausgetreten ist, wird die gesamte Masse, d. h. der Käsebruch inklusive Flüssigkeit aus dem Käse­ fertiger entnommen. Die Entnahme kann sowohl durch ein im Behälter angebrachtes Bodenventil oder über ein in die Mitte zu führendes und bis auf den Behältergrund gehendes Saugrohr geschehen. Wichtig ist dabei eine saubere, restlose Entleerung des Käsebruches, ohne daß dabei einzelne Käsebruchkörner ins Trockene zu liegen kommen, oder daß mit Flüssigkeit nachgespült werden muß.
Aus der CH-PS 4 28 305 und der US-PS 39 88 011 sind Käsefertiger gemäß Oberbegriff des Patentan­ spruches bekannt. Diese Käsefertiger mit einem flachen Behälterboden weisen eine Reihe von Nachteilen auf, welche Nachteile in der EP 1 33 587 geschildert sind.
In der EP 1 33 587 wird deshalb zur guten Entleerbarkeit und Stabilität des Käsefertigers vor­ geschlagen, daß der Behälterboden aus zwei sich schneidenden Kegeln aufgebaut ist, deren Kegelachsen jeweils mit den Drehachsen der Schneid- und Rührflügel zusammenfallen.
Nachteilig bei dieser Lösung ist, daß zwei Auslaufventile benötigt werden (Fig. 1 der EP 1 33 587), was aufwenig ist, oder daß relativ komplizierte Durch­ dringungen der beiden Kegel notwendig werden, wenn nur ein Auslauf realisiert werden soll (Fig. 3 bzw. Fig. 5 der EP 1 33 587). Diese Lösungen, wie auch die Lösung mit zwei Ausläufen, ergeben ferner stark unterschied­ liche Höhen der Gallertmasse im Behälter. Es zeigt sich aber, daß bei bestimmten Käsesorten hoher Qualität der statische Druck der Einfüllhöhe einen Einfluß auf die Gallertbildung und auch auf die resultierende Käse­ qualität hat.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zu­ grunde, einen Käsefertiger zu schaffen, bei dem rest­ lose Entleerbarkeit auf einfache Weise, hohe Stabilität und eine möglichst gleichmäßige Füllhöhe, d. h. ein möglichst gleichmäßiger statischer Druck in der Füll­ masse, erzielt werden.
Dies wird bei einem Käsefertiger der ein­ gangs genannten Art dadurch erreicht, daß die Ablauf­ öffnung im wesentlichen der Mitte des Behälterbodens angeordnet ist, und daß der Boden vom unteren Rand der Behälterinnenwand zur Ablauföffnung hin ein Gefälle aufweist.
Mit einer Ablauföffnung im wesentlichen in der Mitte und einem Boden mit Gefälle werden sowohl die Nachteile der Käsefertiger mit flachem Boden (kom­ plizierte, tendenziell schlechte Entleerung), als auch die Nachteile des Käsefertigers mit zwei nebeneinander liegenden kegelförmigen Bodenteilen (zwei Abläufe, stark unterschiedliche Höhe der Gallertmasse) ver­ mieden.
Zwei bevorzugte Ausführungsformen sind möglich. Einmal ist die Höhe der Schnittlinie Behäl­ terinnenwand - Behälterboden über der Ablauföffnung konstant. Der Boden weist dann eine sich ändernde Steigung auf, da der Abstand Ablauföffnung - Schnitt­ linie wegen der Grundform des Behälters entlang der Schnittlinie variiert. Im anderen Fall ist die Steigung des Bodens von der Ablauföffnung ausgehend konstant. Da der Abstand Ablauföffnung - Schnittlinie aber infolge der Grundform variiert, variiert demzufolge auch die Höhe der Schnittlinie relativ zur Ablauföffnung.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigt:
Fig. 1 einen Vertikallängsschnitt durch einen Käsefertiger;
Fig. 2 eine schematische Aufsicht auf den Käsefertiger;
Fig. 3 einen Horizontalschnitt durch eines der Schneidmesser der Schneid- und Rührflügel des Käsefertigers.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch einen Käsefertiger 1. Dessen Behälterwandung 5 ist in­ nen aus zwei kreisbogenabschnittsförmigen Wandteilen zusammengesetzt, wie aus Fig. 2 ersichtlich und auch aus dem Stand der Technik bekannt. Oberhalb des Behäl­ ters ist ein Doppelrührwerk mit den im Abstand 2 vor­ einander angeordneten Drehachsen 9 bzw. 10 vorgesehen.
Jedes Rührwerk weist einen Schneid- und Rührflügel 8 mit jeweils einem Rahmen 11 und einer Vielzahl von da­ rin angeordneten Schneidmessern 15 auf, wie ebenfalls bekannt. In Fig. 1 ist eine koplanare Stellung der beiden Rührflügel 8 in einer Behälterhälfte gezeigt; die entsprechende Stellung in der anderen Behälter­ hälfte ist strichliert angedeutet. In Fig. 2 sind ferner die Bahnen der einzelnen Schneidmesser 15 durch entsprechende Kreise angedeutet.
In der Mitte des Behälterbodens ist die Ab­ lauföffnung 3 angeordnet; der Ablauf ist durch ein nicht dargestelltes Ventil zu schließen bzw. zu öff­ nen. Der Boden 4 des Behälters steigt von der Ablauf­ öffnung 3 gegen den unteren Rand 20 der Behälterwand 5 hin an, so daß sich die Ablauföffnung an der tiefsten Stelle des Behälters befindet.
Der Boden 4 kann von der Ablauföffnung aus in alle Richtungen mit der gleichen Steigung ansteigen. Da die Entfernung von der Ablauföffnung 3 zum unteren Rand 20 aber variiert, liegt die Schnittlinie des Bodens 4 mit der Wand 5 bzw. der Rand 20 entlang des Randes auf verschiedener Höhe gegenüber der Ablauf­ öffnung 3. Der Punkt A bzw. A′ (Fig. 2) des Randes 20 liegt am höchsten mit Bezug auf die Ablauföffnung 3, der Punkt B bzw. B′ hat die geringste Höhe gegenüber der Ablauföffnung 3. Die Schnittlinie bzw. der Rand 20 verläuft zwischen A und B bzw. B′ (gekrümmt) stetig fallend, zwischen B bzw. B′ und A′ stetig steigend. Im Längsschnitt von Fig. 1 ist die größte Höhendifferenz ersichtlich.
Bei einer anderen, alternativen Ausfüh­ rungsform ist die Höhe des Randes 20 über der Ablauf­ öffnung 3 konstant. In diesem Fall ist die Steigung des Bodens 4 variabel, da der konstante Höhenunterschied zwischen Ablauföffnung 3 und dem Rand 20 auf unterschiedlich langen Strecken überwunden werden muß, einerseits z. B. entlang der Strecke a bzw. a′ (ebenfalls in Fig. 2 eingezeichnet, welche für beide alternativen Ausführungsformen gleiche Gestalt hat), entlang welcher, da es die längste Strecke ist, der Boden jeweils die geringste Steigung (bzw. das geringste Gefälle vom Rand her gesehen) aufweist, andererseits entlang der Strecke b, b′, wo die größte Steigung auftritt. Die Steigungen im Zwischenbereich variieren stetig zwischen diesen Extremwerten. In Fig. 1, die bei dieser Variante ebenfalls gilt, ist derjenige Schnitt gezeigt, in welchem der Boden 4 die geringste Steigung aufweist.
Vorzugsweise ist um die Ablauföffnung 3 herum ein Bereich 14 vorgesehen, der ein flacheres Gefälle als der übrige Boden 4 aufweist, was in Fig. 1 durch die Winkel zur Horizontalen 6 bzw. 7 angedeutet ist. Dadurch wird erreicht, daß um die Ablauföffnung herum kein allzu großer (hoher) Raum entsteht, der von den Schneid- und Rührflügeln nicht erfaßt wird. Diese untergreifen einander jeweils mit der Ausformung 13.
Die untere, bodennahe Strebe 12 jedes Schneid- und Rührflügels verläuft parallel zum Boden 4. Bei der Variante mit variablem Gefälle des Bodens ver­ läuft sie parallel zu derjenigen Fallinie mit dem geringsten Gefälle, entsprechend der Darstellung in Fig. 1.
Die einzelnen Schneidmesser 15 weisen vor­ zugsweise eine Querschnittform wie in Fig. 3 gezeigt auf. Die spitz zulaufende Kante 17 wirkt zum Schneiden bei der entsprechenden Drehung der Schneid- und Rühr­ flügel, die gerundete Kante 16 wirkt zum Rühren bei entsprechender gegensinniger Drehung der Schneid- und Rührflügel.

Claims (7)

1. Käsefertiger, umfassend einen Behälter mit einer sich aus zwei kreisbogenabschnittsförmigen Wandteilen zusammensetzenden Behälterinnenwand und einem von dieser umgrenzten, mit einer verschließbaren Ablauföffnung versehenen Behälterboden, und ein orts­ fest oberhalb des Behälters abgestütztes Doppelrührwerk mit mindestens zwei Schneid- und Rührflügeln, die im Behälterinnenraum um zueinander parallele, jeweils im Kreismittelpunkt der kreisbogenabschnittförmigen Wand­ teile angeordnete vertikale Drehachsen angetrieben um- und einander überlappende Arbeitskreise durchlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablauföffnung (3) im wesentlichen der Mitte des Behälterbodens (4) angeord­ net ist, und daß der Boden vom unteren Rand (20) der Behälterinnenwand zur Ablauföffnung (3) hin ein Gefälle aufweist.
2. Käsefertiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Rand (20) in konstanter Höhe ab Ablauföffnung (3) liegt, und daß das Gefälle von jeweils einem Minimum in Behälterlängsrichtung (a, a′) zu jeweils einem Maximum in Behälterquerrichtung (b, b′) variiert.
3. Käsefertiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gefälle im gesamten Boden­ bereich im wesentlichen gleich ist, wodurch der untere Rand (20) entlang seines Umfanges in unterschiedlicher Höhe ab Ablauföffnung (3) liegt.
4. Käsefertiger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß um die Ablauf­ öffnung herum ein Bereich mit geringerem Gefälle als das Gefälle des übrigen Bodens vorgesehen ist.
5. Käsefertiger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneid- und Rührflügel (8) je einen Rahmen (11) mit einer unteren Strebe (12) auf­ weisen, welche parallel zur Fallinie des Bodens mit dem geringsten Gefälle verläuft.
6. Käsefertiger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneid- und Rührflügel je einen Rahmen (11) aufweisen, welcher sich im unteren Bereich in Richtung auf die Drehachse (9, 10) hin und unter den Arbeitsbereich des jeweils an­ deren Schneid- und Rührflügels erstreckt.
7. Käsefertiger nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die im Rahmen an­ geordneten Schneidemesser (15) im Horizontalquerschnitt als in Schneiderichtung spitzig zulaufend (17) und in Rührrichtung mit einer Rundung (16) versehen ausgestaltet sind.
DE4222619A 1992-01-22 1992-07-09 Kaesefertiger Withdrawn DE4222619A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH172/92A CH682705A5 (de) 1992-01-22 1992-01-22 Käsefertiger.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4222619A1 true DE4222619A1 (de) 1993-07-29

Family

ID=4180906

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE4222619A Withdrawn DE4222619A1 (de) 1992-01-22 1992-07-09 Kaesefertiger

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH682705A5 (de)
DE (1) DE4222619A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL2002941C2 (nl) * 2009-05-28 2010-11-30 Wilee Techniek B V Werkwijze en inrichting voor toepassing bij het bereiden van kaas.
US20120011973A1 (en) * 2009-04-15 2012-01-19 Tetra Laval Holdings & Finance S.A. Cutting frame having exchangeable knives

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20120011973A1 (en) * 2009-04-15 2012-01-19 Tetra Laval Holdings & Finance S.A. Cutting frame having exchangeable knives
NL2002941C2 (nl) * 2009-05-28 2010-11-30 Wilee Techniek B V Werkwijze en inrichting voor toepassing bij het bereiden van kaas.
WO2010137983A1 (en) * 2009-05-28 2010-12-02 Wilee Techniek B.V. Method and apparatus for use in making cheese

Also Published As

Publication number Publication date
CH682705A5 (de) 1993-11-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2354136A1 (de) Ruehrbottich
AT391241B (de) Kaesefertiger
EP0046477A1 (de) Vorrichtung zum Herstellen einer pastösen Mischung
DE3341674C2 (de) Vorrichtung zum Mischen und Homogenisieren von vorzugsweise pastösem Mischgut
DE4222619A1 (de) Kaesefertiger
DE4005483A1 (de) Schaumausgiessvorrichtung
EP4178401B1 (de) Verfahren zum süssen eines milchhaltigen fluids, abgabeeinrichtung, süssungseinheit und verwendung einer süssungseinheit
DE3750412T2 (de) Streuer und Verfahren, um das Streugut zu sammeln.
DE2115102C3 (de) Einrichtung zum Herstellen von Weichkäse
DE69303397T2 (de) Formblock zur Herstellung von Käsen
DE69001987T2 (de) Filtrationszelle.
EP0315623B1 (de) Käsefertiger
DE68908652T2 (de) Streuer für gekörnten Dünger.
WO1992018607A1 (de) Maische-entsaftungsbehälter und verfahren zum entsaften von maische
AT384523B (de) Vorrichtung zur kaeseherstellung
DE3711828C2 (de)
DE2701444C3 (de) Vollautomatische Brotteigabwägemaschine
EP0676141A1 (de) Vorrichtung zum Herstellen von gefüllten Esswaren sowie Verwendung der Vorrichtung
AT393433B (de) Verfahren zur verbuendelung von zum verzehr bestimmten lebenden pflanzen
DE1913698A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum gleichmaessigen Verteilen des Bruch-Molke-Gemisches bei der Kaeseherstellung
DE102011013602B4 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Reifung eines Käsebruch-Molke-Gemisches
DE961618C (de) Kontinuierlich im Gegenstrom arbeitender Extrakteur mit einer endlosen, mit siebartigen Schaufeln besetzten Foerderkette
AT125510B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Fördern von breiartigen oder körnigen Stoffen aus einem Behälter.
DE2264984C3 (de) Legemaschine zum Legen von Saatgut, insbesondere zum Legen von Kartoffeln
DE2647226A1 (de) Kaeseruehrwerk fuer kaesewannen oder kaesetanks

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee