DE4231128C2 - Grenzstrom-Sauerstoffkonzentrationsmeßvorrichtung - Google Patents
Grenzstrom-SauerstoffkonzentrationsmeßvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, die zum Messen
der Sauerstoffkonzentration in einem Probengas, etwa
einem Abgas, das einen großen Anteil eines Störgases
beinhaltet, geeignet ist.
Bekannte Grenzstrom-Sauerstoffkonzentrationsmeßvorrich
tungen sind mit einem Grenzstrom-Sauerstoffsensor verse
hen, der Elektroden aufweist, die auf beiden Seiten ei
nes stabilisierten Zirkoniumelements ausgebildet sind.
Wenn eine Spannung über die Kathode und die Anode des
Sauerstoffsensors während des Inkontaktbringens des Probengases
mit der Kathode aufgebracht wird, fließt ein
Strom durch Träger von Sauerstoffionen, die in dem Pro
bengas enthalten sind, durch die Pumpwirkung des stabi
lisierten Zirkoniumelements. Der in dem Probengas bein
haltete Sauerstoff fließt durch das stabilisierte Zirko
niumelement zu der Anode. Zu diesem Zeitpunkt wird der
Strom bezüglich der Sauerstoffkonzentration in dem Pro
bengas in einem bestimmten Spannungsbereich über den
Elektroden konstant. Ein solcher konstanter Strom wird
Grenzstrom genannt. Da die Sauerstoffkonzentration einen
linearen Bezug zu dem Grenzstrom hat, ist es möglich,
die Sauerstoffkonzentration durch Messen des Wertes des
Grenzstroms zu bestimmen.
Ein Grenzstrom-Sauerstoffsensor, der nach diesem Prinzip
arbeitet, wird allgemein zum Messen einer Sauerstoffkon
zentration in einem sauberen Gas oder aber einem Gas,
das in seiner Zusammensetzung etwa der Umgebungsluft
entspricht, eingerichtet. Wenn das Probengas ein Abgas
von einem Kraftfahrzeug oder einer Fabrik ist und CO2 in
einer hohen Konzentration enthält, wirkt das CO2 als
Störgas für den Sauerstoff in dem Sauerstoffsensor und
verhindert eine genaue Messung der Sauerstoffkonzentra
tion. Im allgemeinen wird der Sauerstoffsensor daher
nicht zum Messen eines Gases verwendet, das wie Abgase
CO2 in einer hohen Konzentration beinhaltet.
Wenn CO2, das in einem Probengas beinhaltet ist, eine
hohe CO2-Konzentration hat, durch ein Absorptionsmittel
absorbiert wird, um die Sauerstoffkonzentration mittels
eines Sauerstoffsensors zu messen, wird die Zusammenset
zung des Probengases derart verändert, daß die Sauer
stoffkonzentration in einem Probenpunkt nicht richtig
bestimmt wird.
In dem zuvor erwähnten Sauerstoffsensor ist es weiter
erforderlich, den Einstrom von Sauerstoffmolekülen durch
geeignete Mittel zu begrenzen. Wenn der Einstrom bei
spielsweise durch ein kleines Loch begrenzt wird, gibt
es keine Probleme bei dem Messen eines Gases, das im
wesentlichen unverändert in einer verwirbelten Gaszusam
mensetzung ist. Dagegen werden die physikalischen Eigen
schaften eines Probengases dann, wenn ein Gas einen gro
ßen Anteil an Fremdgasmolekülen aufweist, etwa CO2, das
in Abgasen im Bereich von Prozenten beinhaltet ist, so
verändert, daß ein angegebener Wert der Sauerstoffkon
zentration nicht richtig gewonnen werden.
Die US 4,766,871 offenbart ein elektronisches Einspritz
system zur rechnergestützten Steuerung eines Einsprit
zers basierend auf dem Luftdruck, der Drehgeschwindig
keit der Maschine und einer Information über den Rest
sauerstoffgehalt des Abgases.
Die US 4,938,194 offenbart einen Grenzstrom-Sauerstoff
sensor.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
Vorrichtung zu schaffen, die die Sauerstoffkonzentration
in einem Probengas mit einem Grenzstrom-Sauerstoffsensor
auch dann messen kann, wenn das Probengas ein Störgas,
etwa hochkonzentriertes CO2-Gas, beinhaltet.
Die Vorrichtung nach der Erfindung weist die Merkmale
des Anspruchs 1 auf, die Unteransprüche geben vorteil
hafte Ausgestaltungen der Erfindung an.
Eines der Gebiete, bei dem das erfinderische Verfahren
und die Vorrichtung angewendet werden, ist die Messung
der Sauerstoffkonzentration der Abgase eines Kraftfahrzeugs
oder einer Fabrik. Derartige Abgase beinhalten
CO2-Gas als Störgas. Fig. 2 zeigt die Störung von CO2
gegen die Sauerstoffkonzentration, die durch einen
Grenzstrom-Sauerstoffsensor gemessen wird, in Form der
Abweichungsraten (%) bezüglich angegebenen Werten der
Sauerstoffkonzentration zur CO2-Gaskonzentration (Volu
menprozent). Die Störung durch das CO2 führt zu angege
benen Werten der Sauerstoffkonzentration, die niedriger
sind als die tatsächlichen Werte. Da es bekannt ist, daß
ein Abgas ungefähr 5 bis 15% CO2-Gas beinhaltet, wird
die CO2-Gaskonzentration auf 10% gesetzt, um ein sol
ches Abgas zu messen. Die erkannten Werte der Sauer
stoffkonzentration werden um 1,25% nach oben verscho
ben, um ausgegeben zu werden. Es versteht sich, daß die
Störung durch das CO2 in dem Sauerstoffsensor durch dies
einfache Korrekturverfahren innerhalb ±1% unterdrückt
werden kann, wenn die CO2-Gaskonzentration in einem Be
reich von 5 bis 15% ist.
Wenn das Probengas CO2-Gas in einer Konzentration von
20% beinhaltet, ist es möglich, die angegebenen Werte
der Sauerstoffkonzentration durch Rücksetzen der CO2-
Konzentration auf 20% durch die Eingangseinheit zu kor
rigieren.
Um die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Messen der Sau
erstoffkonzentration bei einer Abgasmeßvorrichtung anzu
wenden, kann die CO2-Gaskonzentration zuvor auf 10%
eingestellt werden, so daß diese CO2-Gaskonzentration
nur dann durch die Eingangseinheit zurückgesetzt wird,
wenn ein Gas, dessen CO2-Gasgehalt erheblich von 10%
abweicht, gemessen wird.
Diese und weitere Aufgaben, Merkmale, Aspekte und Vor
teile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der
nachfolgenden, eingehenden Beschreibung der vorliegenden
Erfindung in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnun
gen. Dabei zeigt:
Fig. 1 ein Blockdiagramm, das eine Grenz
strom-Sauerstoffkonzentrationsmeßvor
richtung nach der vorliegenden Erfindung
wiedergibt;
Fig. 2 einen Graph, der die CO2-Störung in
bezug auf einen Sauerstoffsensor wieder
gibt in der Form der Abweichungsrate (%)
der der Sauerstoffkonzentration entspre
chenden Werte bezüglich der CO2-
Gaskonzentration vor und nach der Kor
rektur;
Fig. 3 ein Flußdiagramm, das den Ablauf der
Messung der Sauerstoffkonzentration in
einem Gas, das CO2-Gas enthält, in der
vorliegenden Erfindung wiedergibt; und
Fig. 4 eine Endansicht, die schematisch das
Prinzip des Grenzstrom-Sauerstoff
sensors wiedergibt, das bei einem Aus
führungsbeispiel der vorliegenden Erfin
dung verwendet wird.
Fig. 1 ist ein Blockdiagramm, das den Aufbau eines
Grenzstrom-Sauerstoffkonzentrationsmeßapparates nach der
vorliegenden Erfindung wiedergibt. Fig. 1 zeigt, daß die
Vorrichtung einen Probengaseinlaß 1 und einen Kalibra
tionsgaseinlaß 2 hat, die mit einem Einstromgas-Schaltventil
3 versehen sind, die das Probengas und das Kali
brationsgas dosieren und diese zu einem Sauerstoff-
Konzentrationsdetektor 4 führen, der durch einen Grenz
strom-Sauerstoffsensor gebildet wird. Der Probengasein
laß 1, der Kalibrationsgaseinlaß 2 und das Schaltventil
3 definieren einen Gaseinlaß. Eine Speichereinheit 7 ist
dazu eingerichtet, die Relation zwischen der Störgaskon
zentration und dem Ausmaß der Störung bezüglich eines
Störgases zu speichern, das einen die Sauerstoffkonzen
tration angebenden Wert des Probengases beeinflußt. Eine
arithmetische Recheneinheit 5 weist eine CPU auf, die
zur Steuerung des Betriebs des Schaltventils 3 als auch
zur Ausgabe eines Sauerstoffkonzentrationswerts des Pro
bengases zu einer Ausgabeeinheit 6 aufgrund eines Kon
zentrationssignals von dem Detektor 4 eingerichtet ist.
Wenn das Probengas ein Störgas enthält, gibt die arith
metische Recheneinheit 5 einen korrigierten Sauerstoff
konzentrationswert an die Ausgabeeinheit 6 aus unter
Verwendung eines im folgenden zu beschreibenden Korrek
tursystems und der Relation der Störung, die in der
Speichereinheit 7 gespeichert ist. Die Ausgabeeinheit 6
wird durch eine Displayeinheit wie einem Monitor, einem
Drucker oder einem Aufzeichnungsgerät gebildet.
Eine Eingabeeinheit 8, etwa eine Tastatur, ist dazu ein
gerichtet, die CO2-Konzentration des Probengases für die
arithmetische Recheneinheit 5 einzugeben und diese zu
ändern.
Fig. 4 zeigt den Grenzstrom-Sauerstoffsensor, der für
den Sauerstoffkonzentrationsdetektor 4 verwendet wird.
Fig. 4 verdeutlicht, daß der Grenzstrom-Sauerstoffsensor
ein elektrolytisches Feststoff-Element 10 aus Zirkonium
(ZrO2) aufweist, das mit einer Feststofflösung aus Y2O3
oder CaO stabilisiert ist, Platinpastenelektroden 11 und
12, die auf beiden Seiten des elektrolytischen Feststof
felements 10 ausgebildet sind, und einer Kappe 13 mit
einem kleinen Loch 13a, das mit einer Seite des elektro
lytischen Feststoffelements 10 verbunden ist, das mit
der Elektrode 12 versehen ist. Wenn eine Spannung von
einer Spannungsquelle 14 derart aufgebracht wird, daß
die Elektrode 12 als Kathode und die andere Elektrode 11
als Anode dient, strömt ein Strom durch die Träger von
Sauerstoffionen durch eine Pumpwirkung des elektrolyti
schen Feststoffelements 10, um Sauerstoff, der in der
Kappe 13 enthalten ist, von der Elektrode 12 zu der an
deren Elektrode 11 zu führen. Die von der Spannungsquel
le 14 aufgebrachte Spannung wird so eingestellt, daß der
Strom, der in dem elektrolytischen Feststoffelement 10
fließt, einen Grenzstromwert erreicht, der eine lineare
Beziehung zu der Sauerstoffkonzentration in der Kappe 13
hat.
Anhand von Fig. 3 wird jetzt das Verfahren zum Detektie
ren und zum Korrigieren der Sauerstoffkonzentration in
einem Probengas mit der Sauerstoffkonzentrationsmeßvor
richtung, die in Fig. 1 gezeigt ist, erläutert.
- 1. Die Einlässe 1 und 2 sind für das Probengas bzw. das Kalibrationsgas, so daß konstante Volumen von Probengas und Kalibrationsgas in die Schaltventile 3 von dem Pro bengaseinlaß 1 bzw. dem Kalibrationsgaseinlaß 2 zuge führt werden. Ein Startschalter wird betätigt.
- 2. Die arithmetische Recheneinheit 5 steuert das Schaltventil 3 und bestimmt, ob das einfließende Gas das Kalibrationsgas ist oder nicht, in Abhängigkeit davon, ob das Schaltventil 3 auf das Probengas oder aber das Kalibrationsgas geschaltet ist. Wenn das einströmende Gas das Probengas ist, wird bestimmt, ob CO2-Gas enthalten ist oder nicht. Diese Bestimmung ergibt sich aus ei ner vorangehenden Einstellung oder aber einer manuellen Eingabe, die durch eine Bedienperson über die Eingabe einheit 8 durchgeführt worden ist.
- 3. Unter der Annahme, daß die CO2-Konzentration in dem
Probengas in der Meßvorrichtung zum Messen eines Abgases
auf 10% gesetzt ist, wird angenommen, daß die CO2-
Gaskonzentration 10% beträgt, wenn eine Bestimmung ge
macht wird, daß CO2-Gas enthalten ist, wenn nicht die
Bedienperson eine von 10% abweichende CO2-Konzentration
eingibt. Wenn eine andere CO2-Konzentration als 10% an
gegeben wird, wird ein korrigierter Wert durch Verschie
ben eines Abweichungswertes, der in Fig. 2 gezeigt ist,
gewonnen und mit der eingegebenen CO2-Konzentration aus
gegeben. Die Operation für diese Korrektur erfolgt ent
sprechend der folgenden Gleichung:
KO2 = KO2'(1 + α.KCO2),
wobei KO2 die O2-Konzentration nach der Korrektur an gibt, KO2' die O2-Konzentration vor der Korrektur an gibt, KCO2 die CO2-Konzentration in dem Probengas angibt und α das Ausmaß des Einflusses der CO2-Störung, die den in Fig. 2 durch die CO2-Konzentration gezeigten Wert an nimmt, angibt. - 4. Wenn das Probengas kein CO2-Gas enthält, wird der gemessene Wert direkt ohne Korrektur ausgegeben.
- 5. Wenn erkannt worden ist, daß das in das Schaltventil 3 einströmende Gas das Kalibrationsgas ist, wird keine Korrektur durchgeführt, das Schaltventil 3 wird vielmehr durch die arithmetische Recheneinheit 5 auf das Probengas umgeschaltet, der Startschalter wird erneut betä tigt.
Wenn die CO2-Gaskonzentration in dem Probengas bekannt
ist, wird eine Korrektur mit hoher Genauigkeit durch
Ausführen der Korrektur ohne vorherige Einstellung des
Wertes auf 10%, sondern mit einer Einstellung der CO2-
Gaskonzentration auf die bekannte Konzentration möglich.
Obwohl die arithmetische Recheneinheit 5 in der obigen
Beschreibung durch eine CPU ausgebildet ist, kann die
Korrektur in entsprechender Weise durch einen elektri
schen Schaltkreis statt durch eine CPU durchgeführt wer
den.
Bezüglich eines Gases, das kein CO2-Gas ist, das in dem
Probengas mit einem großen Anteil vorhanden ist und die
physikalischen Eigenschaften des Gases ändert, ist es
möglich, eine Korrektur durchzuführen, die derjenigen
für CO2-Gas entspricht, als Störgas, das die Messung der
Sauerstoffkonzentration stört, um einen gemessenen Sau
erstoffkonzentrationswert auszugeben.
Wenn ein der Sauerstoffkonzentration entsprechender
Wert, der durch ein Störgas wie CO2-Gas beeinflußt wird,
nicht korrigiert wird, wie in dem Stand der Technik, ist
es unmöglich, die Sauerstoffkonzentration eines Proben
gases, etwa eines Abgases, das einen großen Anteil an
CO2 enthält, richtig zu messen. Bei der vorliegenden Er
findung ist es dagegen möglich, die Sauerstoffkonzentra
tion mit einer relativ hohen Genauigkeit mit einfachen
Korrekturmitteln zu messen.
Claims (4)
1. Grenzstrom-Sauerstoffkonzentrationsmeßvorrichtung,
mit
einem Probengaseinlaß (1),
einem Kalibrationsgaseinlaß (2),
einem Sauerstoffkonzentrationsdetektor (4), der durch einen Grenzstrom-Sauerstoffsensor gebildet ist,
einem Gaseinstromschaltventil (3), der zwischen den Probengaseinlaß (1) und dem Kalibrationsgaseinlaß (2) sowie dem Sauerstoffkonzentrationsdetektor (4) liegt, zum wahlweisen Schalten des Kalibrationsgases oder des wenigstens ein Störgas enthaltenden Probengases zu deren Einführen in den Sauerstoff-Konzentrationsdetek tor (4);
einer Speichereinheit (7), die die Relation des Ausma ßes der Störung zu der Störgaskonzentration bezüglich wenigstens eines Störgases, das den den Sauerstoffge halt der Probe angebenden Wert beeinflußt, speichert; und
einer arithmetische Recheneinheit (5) zum Korrigieren der Störung entsprechend der Konzentration des Störga ses bezüglich eines Detektionswertes des Sauerstoff konzentrationsdetektors (4) auf der Grundlage der in der Speichereinheit (7) gespeicherten Relation.
einem Probengaseinlaß (1),
einem Kalibrationsgaseinlaß (2),
einem Sauerstoffkonzentrationsdetektor (4), der durch einen Grenzstrom-Sauerstoffsensor gebildet ist,
einem Gaseinstromschaltventil (3), der zwischen den Probengaseinlaß (1) und dem Kalibrationsgaseinlaß (2) sowie dem Sauerstoffkonzentrationsdetektor (4) liegt, zum wahlweisen Schalten des Kalibrationsgases oder des wenigstens ein Störgas enthaltenden Probengases zu deren Einführen in den Sauerstoff-Konzentrationsdetek tor (4);
einer Speichereinheit (7), die die Relation des Ausma ßes der Störung zu der Störgaskonzentration bezüglich wenigstens eines Störgases, das den den Sauerstoffge halt der Probe angebenden Wert beeinflußt, speichert; und
einer arithmetische Recheneinheit (5) zum Korrigieren der Störung entsprechend der Konzentration des Störga ses bezüglich eines Detektionswertes des Sauerstoff konzentrationsdetektors (4) auf der Grundlage der in der Speichereinheit (7) gespeicherten Relation.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
eine Eingabeeinheit (8) zum manuellen Eingeben der Kon
zentration des Störgases.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
eine Eingabeeinheit (8) zur manuellen Eingabe der Kon
zentration des Störgases, wenn die Konzentration des in
dem Probengas enthaltenen Störgases sich von der einge
stellten Konzentration unterscheidet.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Störgas CO2-Gas ist, wobei die Konzentration
des Störgases auf 10% eingestellt ist.
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