DE426494C - Dampf- oder Gasturbine - Google Patents
Dampf- oder GasturbineInfo
- Publication number
- DE426494C DE426494C DEE30008D DEE0030008D DE426494C DE 426494 C DE426494 C DE 426494C DE E30008 D DEE30008 D DE E30008D DE E0030008 D DEE0030008 D DE E0030008D DE 426494 C DE426494 C DE 426494C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- steam
- pressure
- gas turbine
- low
- pressure part
- Prior art date
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- Expired
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01D—NON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
- F01D13/00—Combinations of two or more machines or engines
- F01D13/02—Working-fluid interconnection of machines or engines
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 12. MÄR Z 1926
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- JVe 426494 -KLASSE 14 c GRUPPE 22
(E 30008Ij 14c)
Firma Erste Brünner Maschinen-Fabriks-Gesellschaft in Brunn,
Tschechoslowakische Republik.
Dampf- oder Gasturbine. Patentiert im Deutschen Reiche vom 3. November 1923 ab.
Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom 2. Juni 1911 die Priorität auf Grund
der Anmeldung in Österreich vom 25. Oktober 1923 beansprucht.
Die Erfindung bezieht sich auf mehrzylindrige Dampf- oder Gasturbinen, bei denen
das Gehäuse des Hochdruckteiles am Gehäuse des Niederdruck- oder Mitteldruckteiles
fachung der Bauart zum Gegenstande, durch welche unter Beibehaltung sämtlicher Vorteile
der Mehrzylinder turbinen die Herstellung verbilligt und die Wirtschaftlichkeit des Betriebes
5 fliegend angeordnet ist, und hat eine Verein- j erhöht wird. Die Erfindung besteht darin, daß 10
ein vollkommen geschlossener Hochdruckzylinder mittels der zum Niederdruckzylinder
führenden Verbindungsteile fliegend an den vollkommen geschlossenen Niederdruckzylinder
angeschlossen ist, ferner darin, daß die Welle des Hochdruckteiles fliegend angeordnet
und zwischen Hoch- und Niederdruck oder Mitteldruckteil ein Lager vorgesehen ist.
Die Zeichnung veranschaulicht beispielsweise eine der Erfindung gemäß ausgebildete
Turbine.
Das Gehäuse α des Hochdruckteiles ist an dem Niederdruckgehäuse & nicht unmittelbar
befestigt, sondern die Gehäuse des Hoch- und Niederdruckteiles sind vollkommen geschlossen
und durch einen kleinen Zwischenraum voneinander getrennt. Der Hochdruckteil ist durch die hinreichend kräftigen Verbindungsleitungen
h oder mittels sonstiger Ver-
ao bindungsteile fliegend an dem Niederdruckteil befestigt. Die Welle c ist am vorderen und
hinterem. Ende des Niederdruckteiles b in den
Lagern«? und / gelagert. Am vorderen Ende des Hochdruckteiles α ist die Welle c nicht
" 25 gelagert, sondern fliegend angeordnet.
Durch die fliegende Anordnung des Hochdruckteiles werden bei vollkommener Trennung
der Gehäuse« und b ein Lager und die zugehörigen Stopfbüchsen erspart, so daß
die Gesamtlänge der Maschine sehr herabgesetzt wird. Durch diese Verringerung der
Baulänge wird die Steifigkeit des Läufers erhöht und somit eine höhere Betriebssicherheit
durch eine Erhöhung der kritischen Drehzahl erzielt. Der Entfall einer Stopfbüchse
hat außerdem die vollständige Vermeidung der Stopfbüchsenvefluste an der entsprechenden
Stelle der Maschine und infolgedessen eine Erhöhung des thermischen Wirkungsgrades
zur Folge. Ein weiterer für den praktischen Betrieb wichtiger Vorteil liegt darin,
daß durch die fliegende, jedoch getrennte Anordnung des Hochdruckzylinders die Unabhängigkeit
von dessen Wärmedehnung erreicht wird.
Claims (2)
1. Dampf- oder Gasturbine, bei welcher der die Hochdruckstufen umschließende
Gehäuseteil fliegend an dem die Nieder- oder Mitteldruckstufen umschließenden Gehäuseteil
angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein vollkommen geschlossener Hochdruckzylinder (α) mittels der Verbindungsleitungen
(A) oder sonstiger Verbindungsteile fliegend an den vollkommen geschlossenen Niederdruckzylinder (έ) angeschlossen
ist.
2. Dampf- oder Gasturbine nach Anspruch Ij dadurch gekennzeichnet, daß die
Welle des Hochdruckteiles fliegend angeordnet ist und zwischen Hoch- und Niederdruck-
oder Mitteldruckteil ein Lager (/) vorgesehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT426494X | 1923-10-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE426494C true DE426494C (de) | 1926-03-12 |
Family
ID=3674034
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE30008D Expired DE426494C (de) | 1923-10-25 | 1923-11-03 | Dampf- oder Gasturbine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE426494C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE753782C (de) * | 1940-11-17 | 1954-01-11 | Siemens Schuckertwerke A G | Zweigehaeusige Kreiselmaschine, insbesondere Dampf- oder Gasturbine |
-
1923
- 1923-11-03 DE DEE30008D patent/DE426494C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE753782C (de) * | 1940-11-17 | 1954-01-11 | Siemens Schuckertwerke A G | Zweigehaeusige Kreiselmaschine, insbesondere Dampf- oder Gasturbine |
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