DE430080C - Wandversteifung fuer eiserne Wagen - Google Patents

Wandversteifung fuer eiserne Wagen

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DE430080C
DE430080C DEO13706D DEO0013706D DE430080C DE 430080 C DE430080 C DE 430080C DE O13706 D DEO13706 D DE O13706D DE O0013706 D DEO0013706 D DE O0013706D DE 430080 C DE430080 C DE 430080C
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DE
Germany
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iron
wagons
stiffening
wall reinforcement
walls
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DEO13706D
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English (en)
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CNH Industrial Baumaschinen GmbH
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O&K Orenstein and Koppel GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D17/00Construction details of vehicle bodies
    • B61D17/04Construction details of vehicle bodies with bodies of metal; with composite, e.g. metal and wood body structures
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T30/00Transportation of goods or passengers via railways, e.g. energy recovery or reducing air resistance

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Bei eisernen Wagen mit senkrechten Stirnwänden wird die notwendige Versteifung gewöhnlich durch eine zusätzliche Verstärkung, wie aufgenietete Profileisen, vorgenommen. Diese Versteifung ist insbesondere dann, unbedingt nötig, wenn ein großer und hoher Laderaum verlangt wird. Es ist dann im allgemeinen auch erwünscht, die zur Verfügung stehende Wagenlänge möglichst restlos für
ίο das Ladegut ausnutzen zu können, wobei der Fall eintreten kann, daß die Stirnwände benachbarter Wagen so nahe zusammenrückein, daß eine Versteifung an der Außenwand nur schwer unterzubringen ist. Es ist auch nicht angängig, die Versteifung, die nicht nur an der obersten Kante der Stirnwand vorgesehen werden darf, nach innen zu legen, weil sie hier bei Beförderung von Stückgütern die Raumausnutzung beeinträchtigt und bei Beför-
ao derung von Schüttgütern die einwandfreie Entladung, besonders von Selbstentladewagen, verhindert.
Gemäß der Erfindung werden diese Übelstände und Schwierigkeiten durch eine andere Art der Versteifung beseitigt, nämlich as dergestalt, daß das die Stirnwand bildende Blech um eine zur Querachse des Wagens parallele Kante nach innen abgebogen wird. Zweckmäßig wird der Winkel, unter dem man das Blech biegt, so gewählt, daß die Schräge mit dem natürlichen Böschungswinkel des zu befördernden Guts übereinstimmt. Auf diese Weise vird erreicht, daß kein nutzbarer Laderaum verlorengeht.
lEin. weiterer Vorteil' entsteht durch den Fortfall der sonst üblichen Versteifungen insofern, als die Versteifung durch Umknicken der Stirnwand ohne jeden Mehraufwand an Baustoff, d.h. ohne Erhöhung des Gewichtes und somit auch billiger erreicht wird. 4a
Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung beispielsweise schematisch.
In der Seitenansicht der Abb. 1 ist a die Knickkante der Stirnwand.
Eine Vereinigung der in ihrem oberen Teile nach innen abgebogenen Stirnwände mit den in bekannter Weise ähnlich nach innen gebogenen Seitenwänden ergibt eine besonders gute Gesamtversteifung des oberen Teils des Wagenkastens, da dieser Teil des Kastens die Form einer abgestumpften Pyramide aufweist, die auch in diagonaler Richtung am Wagenkasten wirkende Kräfte aufzunehmen
ίο geeignet ist. Somit ergeben sich durch diese Anordnung auch Vereinfachungen und Verbilligungen infolge der sonst für die Diagonal- , versteifung erforderlichen besonderen Anord- ; nungen. !
Die Abb. 2 und 3 der Zeichnung zeigen ', schematisch eine Seitenansicht sowie eine j Stirnansicht eines solchen Wagens. Die Knick- ί kante der Stirnwand ist mit a, die der Seiten- j wände mit b bezeichnet. !

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Eiserner Wagen, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnwände oben parallel zur Querachse des Wagens in einer Weise nach innen geknickt sind, welche die obere Versteifung der Wände ohne sperrige Armierung außen oder innen hervorbringt.
2. Versteifung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abbiegung der /Stirnwände in Verbindung mit der an sich bekannten ähnlichen Abbiegung der Seitenwände dem Oberteil des Wagenkastens die Form einer abgestumpften Pyramide verleiht.
3. Versteifung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schräge der Abbiegung mit dem natürlichen Böschungswinkel des zu befördernden Guts übereinstimmt.
/9BB.
DEO13706D 1923-05-26 1923-05-26 Wandversteifung fuer eiserne Wagen Expired DE430080C (de)

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DE430080C true DE430080C (de) 1926-06-08

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