CH295586A - Verfahren zum Aufbringen eines Bodenreifens auf einen Behälter und auf den Behälter aufgebrachter Bodenreifen. - Google Patents

Verfahren zum Aufbringen eines Bodenreifens auf einen Behälter und auf den Behälter aufgebrachter Bodenreifen.

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CH295586A
CH295586A CH295586DA CH295586A CH 295586 A CH295586 A CH 295586A CH 295586D A CH295586D A CH 295586DA CH 295586 A CH295586 A CH 295586A
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CH
Switzerland
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tire
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bead
ground
end wall
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Application number
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Inventor
Ag Gempp Unold
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Gempp & Unold Ag
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    • B21D51/00Making hollow objects
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    • B21D51/18Making hollow objects characterised by the use of the objects vessels, e.g. tubs, vats, tanks, sinks, or the like
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Zusatzpatent zum  Hauptpatent     Nr.   <B>277741.</B>    Verfahren zum Aufbringen eines     Bodenreifens    auf einen Behälter  und auf den Behälter aufgebrachter Bodenreifen.    Die Erfindung nach dem Hauptpatent be  trifft ein Verfahren zum Aufbringen eines  Bodenreifens     auf    einen Behälter und einen  auf den Behälter aufgebrachten Bodenreifen.

    Der auf das Verfahren gerichtete Patent  anspruch I des Hauptpatentes lautet folgen  dermassen:   Verfahren zum Aufbringen eines     Boden-          reifens    auf einen Behälter, dessen     kappenför-          miger    Bodenteil mit dem Mantelteil mittels  einem nach aussen vorstehenden Verbindungs  teil verbunden ist und wobei der Bodenreifen  an der bodenseitigen Stirnseite einen Wulst  aufweist, dadurch gekennzeichnet,     dass    der  Reifen vorerst von der dem Wulst gegenüber  liegenden Stirnseite mindestens bis und mit  der im angebrachten Zustand über dem Ver  bindungsteil liegenden Partie erweitert wird,

    worauf der Reifen über den Bodenteil bis in  seine Endlage geschoben und dann der erwei  terte Teil zur Anlage an den Mantelteil und  an den Verbindungsteil gebracht wird, so     dass     der     Bodenreifen    mit einer Sicke über den  Verbindungsteil greift.   Der auf den Bodenreifen gerichtete Pa  tentanspruch     II    gemäss dem Hauptpatent  lautet:   Nach dem Verfahren gemäss     Patentan-          sprueh    I auf einen Behälter aufgebrachter  Bodenreifen.

     Die vorliegende Erfindung betrifft nun  eine weitere Ausbildung der Erfindung nach  dem Hauptpatent,    Das genannte Verfahren nach dem Patent  anspruch I des Hauptpatentes wird durch die  vorliegende Erfindung dadurch weiter aus  gebildet,     dass    man einen Bodenreifen verwen  det, welcher hinter dem Teil, der bei aufge  brachtem Reifen die zum' übergreifen des  Verbindungsteils dienende Sicke bildet, eine  nach der Innenseite ausladende, zum Anlie  gen an der Bodenstirnwand bestimmte Ein  buchtung und hinter dieser einen  zum Auf  sitzen auf der Unterlage bestimmten     Endwulst     aufweist.

   Hierdurch ist es möglich, einen Be  hälter mit einem     Boden-reifen    zu versehen, der  eine verhältnismässig grosse Ausladung auf  weist, ohne einen unverhältnismässig schwe  ren Bodenreifen in Kauf nehmen zu müssen,  wie er sieh zum Beispiel ergäbe, wenn man im  Sinne des Ausführungsbeispiels nach dem  Hauptpatent einen Bodenreifen verwendet<B>*,</B>  dessen Ausladung nur unter entsprechender  Vergrösserung des     Rollwulstdurchmessers    ver  grössert werden kann, wobei der innere Rand  des Rollwulstes an der Stirnwand des Boden  teils anliegt.

   Bei einer verhältnismässig gro  ssen     Auskragung    des Bodenreifens, wie sie  sieh zum Beispiel bei nach aussen gewölbter  Stirnwand des Behälterbodens ergibt, würde  die Vorsehung eines solchen Rollwulstes, des  sen Innenrand an der Bodenstirnwand an  liegt, zu einem unverhältnismässig grossen       Rollwulstdurchmesser    führen, denn die in  einem solchen Falle mindestens erforderliche       Auskragung    des     Bodenreifens    ist dadurch ge-      geben,     dass    der Rollwulst bei Aufsetzen des  Behälters auf den Erdboden eine Anlage der       Bodenstirnwand    auf dem Erdboden unterbin  det.

   Die     Auskragung    des     Bodenreifens        muss     daher um so grösser sein,<B>je</B> stärker die Stirn  wand des Bodens nach aussen gewölbt ist. Ver  hältnismässig grosse     Auswölbungen    der Boden-'       stirnwand    sind jedoch vorteilhaft und erfor  derlich, um     üi    wirtschaftlicher Weise Behäl  ter für die     Entleerang    durch innern Über  druck unter Einführen eines gasförmigen  Druckmittels in das Behälterinnere geeignet  zu machen, ohne unwirtschaftlich schwere  Behälterkonstruktionen in Kauf zu nehmen.

    Je nach dem bei der Entleerung benötigten  innern Überdruck     muss    eine gewisse     Mindest-          wölhang    der Bodenstirnwand nach aussen vor  gesehen sein. Durch das Verfahren gemäss der       mrliegenden    Erfindung     lässt    sich     nun    auch  'bei verhältnismässig starker Wölbung der Bo  denstirnwand nach aussen ein unverhältnis  mässig schwerer Bodenreifen vermeiden, in  dem der gemäss der vorliegenden Erfindung  verwendete Bodenreifen getrennt von dem  zum Aufsitzen     auf    den Erdboden bestimmten  Endwulst eine zum Anliegen an der Boden  stirnwand bestimmte Einbuchtung aufweist,

    so     dass    sowohl diese Einbuchtung als auch der       Endm-dst,    jede für sieh nach den ihnen sepa  rat zukommenden Funktionen bemessen sein  können und daher sich eine kleinere oder grö  ssere Ausladung des Bodenreifens lediglich in  der Breite des etwaigen, zwischen dem     End-          wulst    und der Einbuchtung vorgesehenen       Zwischenstückes    auswirkt, welches keine be  sonderen Anforderungen an eine spezielle       Yormgebung    stellt.

   Dementsprechend ist der  nach dem Verfahren gemäss der vorliegenden  Erfindung auf einen Behälter aufgebrachte  Bodenreifen dadurch. gekennzeichnet,     dass    das  bodenseitige Ende des     Bodenreifens    durch  einen     ringsunilaufenden    Endwulst gebildet  ist, dessen Aussenrand sich in einer ausserhalb  der<B>'</B> gewölbten Bodenstirnwand liegenden  Ebene befindet und der Bodenreifen zwischen  diesem Endwulst und der den     Verbindungs-          td1-    übergreifenden Sicke eine     ringsumlau-          fende,    an der     Bodenstirnwand    anliegende Ein-         buchtung    aufweist.

   Bei geeigneter Ausbildung  kann der     Bodenreifen    eines solchen Behälters  auch bei verhältnismässig grosser     Auskragung     in seiner Formgebung allen praktischen An  forderungen an die erforderliche Festigkeit,  gerecht werden, bei verhältnismässig niedri  gem Gewicht.  



  Das Verfahren gemäss der vorliegenden  Erfindung ist anschliessend an Hand der bei  gefügten Zeichnung, welche eine beispiels  weise Ausführungsform des Bodenreifens ge  mäss der Erfindung darstellt, beispielsweise  erläutert.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt einen     Aufriss    der mit dem  Bodenreifen auf den Erdboden aufgesetzten  Behälters, teilweise im Schnitt.  



       Fig.    2 zeigt in     grösserem*    Massstab im     Mit-          tellängssehnitt    die     Bodenreifenpartie    hierzu.  Der Behälter, z. B. ein     Blechfass,    weist  einen     kappenförmigen    Bodenteil<B>10</B> mit nach  aussen gewölbter Stirnwand auf, der bündig  an den zylindrischen Mantelteil<B>11</B> stösst und  mit diesem durch eine     ringförmige    Naht ver  schweisst ist, deren Schweissraupe 12 den auf  der Aussenseite vorstehenden Verbindungsteil  bildet. Es wird nun der Bodenreifen<B>13</B> über  den Bodenteil<B>10</B> aufgeschoben, z.

   B. durch  Warmaufziehen, der in angebrachtem Zu  stande mittels einer Sicke 14 über den durch  die Schweissraupe 12 gegebenen Verbindungs  teil greift, beiderseits dieser Sicke jedoch  spielfrei am Mantelteil<B>11</B>     bzw.    am Mantelteil  des Bodenteils<B>10</B> anliegt.

   Der Bodenreifen<B>13</B>  weist nun hinter der     Sieke    14 eine zum An  liegen an die     Bodenstirnwand    bestimmte     Ein-          buclitung   <B>15</B> und hinter letzterer einen zum  Aufsitzen auf den Erdboden bestimmten     End-          wulst   <B>16</B> auf, der als Rollwulst ausgebildet  ist und durch ein     zylindrisehes    Mantelstück  <B>1.7</B> von der Einbuchtung<B>15</B> getrennt ist.

   Die  Einbuchtung<B>15</B> ist derart bemessen,     dass    sie  einerseits eine ausreichende Anlage und einen,  guten Halt gegenüber dem Bodenteil<B>10</B> und  anderseits eine gewisse     Steifigkeit    gegen De  formation durch äussere Kräfte aufweist,  denen der verhältnismässig weit auskragende  freie Teil des Bodenreifens unterliegt. Densel-           ben        Rüeksichten    bezüglich genügender Festig  keit und Versteifung unterliegt die Form  gebung des Rollwulstes<B>16,</B> der unmittelbar  mit dem Erdboden in Berührung kommt.

   Da  gegen richtet sich die Bemessung der Breite  des Mantelteils<B>17</B> nach der     erforderliehen          Gesamtauskragung,    die so bemessen ist,     dass     der Aussenrand des Rollwulstes<B>16</B> sich in  einer ausserhalb der gewölbten Bodenstirn  wand liegenden Ebene befindet, die im vor  liegenden Falle durch den in     Fig.   <B>1</B> veran  schaulichten Erdboden<B>18</B> gegeben ist und der  gegenüber die am weitesten     ausgewölbte    Stelle  <B>19</B> der Bodenstirnwand noch einen gewissen  Abstand aufweist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCIIE: I. Verfahren zum Aufbringen eines Boden- reifens auf einen Behälter nach Patent anspruch I des Hauptpatentes, dadurch ge kennzeichnet, dass man einen Bodenreifen ver wendet, welcher hinter dem Teil, der bei auf- gebrathtem Reifen die zum übergreifen des Verbindungsteils dienende Sicke, bildet, eine nach der Innenseite ausladende, zum Anlie gen an der Bodenstirnwand bestimmte Ein buchtung und hinter dieser einen zum Auf sitzen auf der Unterlage bestimmten End- wulst aufweist.
    II. Gemäss dem Verfahren nach Patent anspruch I auf einen Behälter aufgebrachter Bodenreifen nach dem Patentanspruch II des Hauptpatentes, mit nach aussen gewölbter Stirnwand des kappenförmigen Bodenteils des Behälters, dadurch gekennzeichnet, dass das bodenseitige Ende des Bodenreifens durch einen ringsum laufenden Endwulst gebildet ist, dessen Aussenrand sich in einer augerhalb der gewölbten Bodenstirnwand liegenden Ebene befindet, und der Bodenreifen zwi schen diesem Endwulst und der den Verbin dungsteil übergreifenden Sicke eine ringsum laufende,
    an der Bodenstirnwand anliegende Einbilehtung aufweist.
CH295586D 1951-05-17 1951-05-17 Verfahren zum Aufbringen eines Bodenreifens auf einen Behälter und auf den Behälter aufgebrachter Bodenreifen. CH295586A (de)

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CH277741T 1951-05-17

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1243626B (de) * 1961-12-22 1967-07-06 Firestone Tire & Rubber Co Verfahren zum Herstellen von einwandigen Metallbehaeltern, insbesondere Bierfaessern
EP0022301A1 (de) * 1979-07-09 1981-01-14 Plaatverwerkende Industrie van Wijk en Boerma B.V. Verfahren zum Anbringen von Rollreifen an einem Metallfass

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1243626B (de) * 1961-12-22 1967-07-06 Firestone Tire & Rubber Co Verfahren zum Herstellen von einwandigen Metallbehaeltern, insbesondere Bierfaessern
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