DE431131C - Installations-Selbstschalter in Stoepselform - Google Patents

Installations-Selbstschalter in Stoepselform

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DE431131C
DE431131C DEE32124D DEE0032124D DE431131C DE 431131 C DE431131 C DE 431131C DE E32124 D DEE32124 D DE E32124D DE E0032124 D DEE0032124 D DE E0032124D DE 431131 C DE431131 C DE 431131C
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DE
Germany
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switch
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thread
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Expired
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DEE32124D
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ELFA ELEKTROTECHNISCHE FABRIK
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ELFA ELEKTROTECHNISCHE FABRIK
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H73/00Protective overload circuit-breaking switches in which excess current opens the contacts by automatic release of mechanical energy stored by previous operation of a hand reset mechanism
    • H01H73/60Protective overload circuit-breaking switches in which excess current opens the contacts by automatic release of mechanical energy stored by previous operation of a hand reset mechanism cartridge type, e.g. screw-in cartridge

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  • Push-Button Switches (AREA)

Description

Bei den Selbstschaltern der bisher gebräuchlichen Art werden das Gehäuse, der Kontaktfuß, die Auslösespule, der Träger für die Schaltvorrichtung usw. jeder für sich hergestellt und die einzelnen Teile sodann mechanisch miteinander verbunden. Diese Herstellungsweise ist insofern nachteilig, als die Wandstärke des Patronenkörpers bedeutend größer gehalten werden muß, als es ίο eigentlich notwendig wäre. Der Selbstschal-1er erhält demnach einen größeren Umfang, was sowohl in bezug auf Materialersparnis, Handlichkeit aber auch bezüglich der Verpackungs-, Versandkosten usw. unerwünscht ist.
Die Erfindung sucht hier Abhilfe zu schaffen und erreicht dies dadurch, daß der Kontäktfuß, die Spule sowie der Träger für die Auslösevorrichtung in die Isoliermasse des Patronenkörpers eingepreßt werden. Die Wandstärke des letzteren kann nunmehr wesentlich geringer gehalten werden, da der
Patronenkörper auf die Auslösespule wie auf einen Kern aufgepreßt werden kann und dadurch keinen selbständigen Hohlkörper, sondern mit der Auslösespule und den übrigen Teilen ein einheitliches Ganzes bildet. Es wird demnach ganz bedeutend an Raum gewonnen und auf diese Weise die Beseitigung der obenerwähnten Nachteile erzielt.
Die erfindungsgemäße Ausbildung des to Selbstschalters hat aber noch einen weiteren Vorteil. Es ist nämlich, und zwar bei den Stöpselsicherungen, bereits vorgeschlagen worden, die kontaktgebenden Teile, wie Fußkontakt und Gewinde, entsprechend der Gebrauchsstromstärke in den Abmessungen abzustufen. Bei Installationsselbstschaltern in Stöpselform ist jedoch eine derartige Abstufung bisher nicht bekannt geworden, es lag dies daran, daß bei den bisherigen Abmessungen des Selbstschalters die Verwendung von kleinen Kontaktgewinden nicht möglich war. Wollte man beispielsweise eine Abstufung der Gewindedurchmesser vornehmen, so mußte bei verhältnismäßig großem Durchmesser begonnen und bei den höheren Stromstärken unerwünscht große Durchmesser in Kauf genommen werden. Bei dem gemäß der Erfindung ausgebildeten Selbstschalter jedoch, welcher wesentlich kleinere Abtnessungen aufweist, ist die Verwendung auch von sehr kleinen Kontaktgewinden möglich, so daß eine Abstufung der kontaktgebenden Teile, die mit Rücksicht auf die Sicherheit der Anlage von größter Bedeutung sind, sehr leicht durchgeführt werden kann.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in verschiedenen Ausführungsformen beispielsweise veranschaulicht. Abb. 1 zeigt den neuen Selbstschalter im Schnitt, wobei unwesentliche Teile fortgelassen sind. Die Abb. 2, 3 und 4 zeigen mehrere Selbstschalter mit verschieden großen Kontaktteilen in entsprechend bemessenen Sicherungselementen.
In Abb. ι ist durch gestrichelte Linien η angedeutet, welche Abmessungen der Patronenkörper bei der bisherigen Herstellungsweise erhalten würde. Bei dem neuen Selbstschalter dagegen ist zunächst die Auslösespule m vollkommen in das Isoliermaterial eingebettet, der Kontaktfuß i mit der elektrischen Verbindung / zur Auslösespule m ist ebenfalls in den Patronenkörper eingepreßt. Das durch die Auslösespule m geführte Rohr 0, welches zur Aufnahme eines beweglichen Kernes dient, ist ebenso völlig in der Isoliermasse eingeschlossen. Die Leitungen p und q führen zu den Kontakten, die in der Zeichnung nicht angegeben sind. Über dem Kontaktgewinde r ist eine Kittstelle s vorgesehen, um die Vereinigung der eingepreßten Leitung q mit dem nachträglich aufgesetzten Kontaktgewinde r zu ermöglichen, in den Abb. 2 bis 4 sind drei Sicherungselemente von verschiedener Größe und für verschiedene Stromstärken dargestellt, welche die Bezeichnung E1, E2 und E3 tragen. Das Sieherungselement ΕΛ hat das kleinsteKontaktgewinde und sei z.B. für eine Stromstärke von 6 bis 15 Ampere bestimmt. Bei diesem Selbstschalter ist das Einschraubgewinde α gegenüber dem Oberteil b verhältnismäßig klein. Der über dem Kontaktgewinde α befindliche Ansatz c hat hierbei einen derartigen Durchmesser, daß der Ansatz nicht in das Sieherungselement eintritt, . sondern auf dem Gewindering d aufsitzt. Dieser Selbstschalter muß daher mit einer verschiebbaren Klappe e versehen sein, welche den Knopf / zur Betätigung der Blockiervorrichtung in eingeschraubtem Zustande des Selbstschalters sperrt.
Das Sieherungselement E2 nach Abb. 3 sei für die Stromstärke von 20 bis 25 Ampere bestimmt. Das betreffende Gewinde ist mit g bezeichnet. Das zugehörige Sicherungselement ist derart bemessen, daß der Ansatz c in den Gewindering d eintreten kann. In diesem Falle sitzt der Knopf / zur Betätigung der Blockierung auf dem Gewindering d auf, so daß keine besondere Sperrvorrichtung wie nach Abb. 2 vorhanden zu sein braucht.
Das Sieherungselement E& nach Abb. 4 ist für Stromstärke bis zu 60 Ampere bestimmt. Das Kontaktgewinde ist mit h bezeichnet, während die übrigen Teile dieselbe Bezeichnung wie in den Abb. 2 und 3 tragen. Das Sicherungselement E3 besitzt derartige Abmessungen, daß der Selbstschalter auch mit seinem Oberteil h in den Gewindering d hineintritt, so daß der Betätigungsknopf f bei eingeschraubtem Schalter nicht zugänglich ist.

Claims (2)

Patent- Ansprüche :
1. Installations-Selbstschalter in Stöpselform, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktfuß, die Spule sowie der Träger für die Auslösevorrichtung in die Isoliermasse des Patronenkörpers eingepreßt sind.
2. Installations-Selbstschalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktgewinde entsprechend der Stromstärke des Selbstschalters im ng Durchmesser abgestuft sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
SSRLIN. GEDRUCKT IN DEH!
DEE32124D 1925-02-28 1925-02-28 Installations-Selbstschalter in Stoepselform Expired DE431131C (de)

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