DE4319084A1 - Langgestrecktes Handstück für ein Dentalinstrument - Google Patents

Langgestrecktes Handstück für ein Dentalinstrument

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein langgestrecktes Hand­ stück für ein Dentalinstrument oder einen 3-Weg-Spritze/Was­ ser- und Luft-Regulator, das Einrichtungen aufweist, um eine Kontamination der Innenseite des langgestreckten Hand­ stücks zu verhindern.
Ein Dentalinstrument oder ein 3-Weg-Spritze/Wasser- und Luft-Regulator wird so eingesetzt, daß dessen Werkzeug in den Mund eines Patienten eingebracht wird, um bestimmte Zähne zu bohren oder zu beschleifen, und deshalb wird das Ende des Instruments meistens entsprechend mit Blut oder Speichel kontaminiert, die meistens in die Innenseite des langgestreckten Handstücks eindringen. Selbst dann, wenn die Außenfläche des Instruments hygienisch gereinigt wird, ver­ bleiben Blut, Speichel und andere Verunreinigungen in der Innenseite, und hierdurch kann das Instrument nicht voll­ ständig hygienisch gereinigt werden. Falls ein innen konta­ miniertes Instrument im Mund eines anderen Patienten verwen­ det wird, können solche Verunreinigungen freigesetzt werden und deshalb besteht eine Besorgnis bei den Patienten, daß sie durch unterschiedliche Krankheiten infolge der Übertra­ gung über die innen kontaminierten Dentalinstrumente infi­ ziert werden.
Es besteht eine starke Forderung hinsichtlich der Verhin­ derung einer Infektion durch die Übertragung eines innen kontaminierten Dentalinstruments durch Beseitigung von Blut, Speichel oder anderen Verunreinigungen aus dem Inneren von Dentalinstrumenten. Das Japanische Gebrauchsmuster 3-46743(B) offenbart ein auf der Innenseite kontaminations­ freies Dentalinstrument, dessen langgestrecktes Handstück eine durch Luftdruck angetriebene Turbine aufweist. Die Luftturbine ist drehbar in einem damit verbundenen Kopfteil­ gehäuse mittels oberen und unteren Lagern befestigt, und das Kopfgehäuse weist einen oberen und unteren Deckel auf. Ring­ förmige Schlitze und ringförmige Luftzellen sind in der In­ nenseite des Kopfteilgehäuses insbesondere in der Nähe der Öffnungen des oberen und des unteren Deckels gebildet, wobei sich durch diese Öffnungen die Welle der Luftturbine hin­ durch erstreckt, und ein Luftführungsdurchgang steht mit den ringförmigen Schlitzen und den ringförmigen Luftzellen in Verbindung. Bei der Verwendung wird bewirkt, daß Luft in den Luftführungsdurchgang fließt, wodurch ermöglicht wird, daß Luft durch die ringförmigen Zwischenräume zwischen der Welle der Luftturbine und dem Umfang der Öffnung des oberen und des unteren Deckels strömt, während die Innenseite des Kopf­ teilgehäuses auf einem erhöhten Druck gehalten wird, um so das Eindringen von Blut, Speichel oder anderen Verunreini­ gungen von der Außenseite zu verhindern.
Allerdings können Karman′sche Wirbelpfade in der Luftströ­ mung insbesondere im Bereich des ringförmigen Schlitzes und der ringförmigen Zelle auftreten, wodurch eine Gegenluft­ strömung in den ringförmigen Zwischenräumen um die Welle der Luftturbine in dem oberen und dem unteren Deckel hervorge­ rufen wird, wodurch Luft nach innen eingelassen wird.
Hierdurch unterliegen Blut,, Speichel und andere Verunrei­ nigungen in dem Mund des Patienten dem Effekt, daß sie über Luft in das Innere des Dentalinstruments eindringen, und diese Verunreinigungen haften an den Schlitzen und den Zel­ len (Hohlräumen) an. Dadurch werden sich die Bakterien (Ba­ zillen) innerhalb des Dentalinstruments anreichern und das Innere des Dentalinstruments wird mit solchen Bakterien kon­ taminiert.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt darin, ein Dentalinstrument anzugeben, das dazu geeignet ist, das Ein­ dringen von Blut, Speichel und anderen Verunreinigungen in dem Mund in das Innere des Instruments zu verhindern, wo­ durch das Innere des Dentalinstruments in einem guten hy­ gienischen Zustand verbleibt.
Um diese Aufgabe zu erfüllen, weist ein langgestrecktes Handstück für ein Dentalinstrument vom Anti-Kontaminations­ typ ein Kopfteilgehäuse auf, das einen oberen und einen un­ teren Deckel und einen Geräteantrieb besitzt, um eine ab­ nehmbare Befestigung eines Werkzeugs zu ermöglichen, wobei der Werkzeugantrieb in dem Kopfteilgehäuse mit seiner dreh­ bar durch obere und untere Lagerteile gelagerten Welle ange­ ordnet ist, und ist gemäß der vorliegenden Erfindung durch folgende Merkmale verbessert: obere und untere Luftzellen sind durch den oberen Deckel und die oberen Lagerteile und durch den unteren Deckel und die unteren Lagerteile gebil­ det; wobei die oberen und die unteren Luftzellen mit den Luftzuführungsdurchgängen in Verbindung stehen; und wobei der obere und der untere Deckel Luftöffnungen aufweisen, um zu ermöglichen, daß Luft aus den Luftzellen ausströmt, wobei die Luftöffnungen Strömungsleiteinrichtungen, wie gerad­ linige Teilen aufweisen, um die Luftströmung dort hindurch gleichzurichten.
Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung sind die ge­ radlinigen Teile ein Vielzahl von schraubenförmigen oder spiralförmigen Stegen oder Ausnehmungen.
Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung be­ sitzen die oberen und die unteren Luftzellen eine gleiche Kapazität (Volumen) und der obere und der untere Deckel be­ sitzen Luftöffnungen derselben Größe, um zu ermöglichen, daß Luft mit derselben Rate strömt.
Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung be­ sitzt das langgestreckte Handstück eine Spanreinigungsluft­ durchgangsöffnung an ihrem Hals oder dem unteren Deckel, wobei das Öffnungsteil der Spanreinigungsluftdurchgangsöff­ nung Strömungsleiteinrichtungen, wie geradlinige Teile, auf­ weist.
Mit dieser Anordnung kann kein Karman′scher Wirbelpfad in der Nähe der Teile des Dentalinstruments auftreten, an denen Luft aus dem Inneren des Instruments herausströmt, insbeson­ dere um die Luftöffnungen des oberen und des unteren Deckels und der Öffnung des Spanreinigungsluftdurchgangs herum, wo­ durch das Anziehen von Luft von der Außenseite in das Innere des Instruments verhindert wird, um das Innere des Instru­ ments in einem guten hygienischen Zustand zu halten.
Weitere Aufgabenpunkte und Vorteile der vorliegenden Erfin­ dung werden aus der nachfolgenden Beschreibung von bevorzug­ ten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ersicht­ lich, die anhand der beigefügten Zeichnungen gezeigt werden.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt des Kopfteils eines langge­ streckten Handstücks für ein Dentalinstrument eines Anti- Kontaminationstyps gemäß einer Ausführungsform der vorliegen­ den Erfindung;
Fig. 2 zeigt einen vergrößerten Schnitt des unteren Deckels des Kopfteils des langgestreckten Handstücks der Fig. 1;
Fig. 3 zeigt einen Längsschnitt eines Teils des langge­ streckten Handstücks für ein Dentalinstrument eines Anti- Kontaminationstyps gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; und
Fig. 4 zeigt eine bodenseitige Ansicht des Kopfteils des langgestreckten Handstücks der Fig. 2.
Die Fig. 1 und 2 zeigen ein langgestrecktes Handstück für ein Dentalinstrument eines Anti-Kontaminationstyps gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Das in seinem Inneren kontaminationsfreie, langgestreckte Hand­ stück 1 weist ein Kopfteilgehäuse 2, das einen oberen und einen unteren Deckel 12 und 13 besitzt, und einen Gerätean­ trieb 3, wie beispielsweise eine Luftturbine, auf, um die abnehmbare Befestigung eines Werkzeugs, wie beispielsweise eines Fräs- oder Bohrteils, zu ermöglichen. Die Lufttur­ bine 3 besitzt eine Antriebswelle 4, die drehbar durch obere und untere Lagerteile 5 und 6 gehalten ist.
Diese Lagerteile 5 und 6 sind zu dem Inneren des Gehäuses 2 über "O"-Ringe 7 und 8 hermetisch gedichtet befestigt. Ein Luftzirkulationsweg 9 steht mit der Luftturbine 3 in Verbin­ dung. Der Luftzirkulationsweg 9 ist aus einer parallelen Anordnung von Luftzuführungs- und Luftrückführungs-Durch­ gangskanälen zum Antrieb der Luftturbine 3 zusammengesetzt.
Eine obere Luftzelle 10 ist durch das obere Lagerteil 5 und den oberen Deckel 12 festgelegt und eine untere Luftzelle 11 ist durch das untere Lagerteil 6 und den unteren Deckel 13 festgelegt. Diese Deckel 12 und 13 besitzen Luftöffnungen 14 und 15, um zu ermöglichen, daß Luft von den Luftzellen 10 und 11 abfließen kann, und Luftzuführungswege 16a und 16b stehen jeweils mit den Luftzellen 10 und 11 in Verbindung.
Diese Luftzuführungswege 16a und 16b verzweigen sich von einem Luftvorratsbereich 17 und werden mit Luft desselben Drucks versorgt. Strömungsführungs- oder -gleichrichtein­ richtungen, wie geradlinige Teile 18, sind an dem Innenum­ fang der Luftöffnungen 14 oder 15 jedes Deckels gebildet, um die Luftströmung dort hindurch gleichzurichten. Bei den Tei­ len 18 handelt es sich um eine Vielzahl von schrauben­ förmigen oder spiralförmigen Rippen oder Stegen oder Aus­ nehmungen, um zu ermöglichen, daß Luft spiralförmig ohne Turbulenzen strömt. Im Fall des Austritts von Luft, die über die Luftzuführungswege 16a oder 16b geführt wird, kann kein Karman scher Wirbelpfad in den Luftzellen 10 und 11 und in den Luftöffnungen 14 und 15 verursacht werden.
Vorzugsweise besitzen die Luftzellen 10 und 11, dieselbe Ka­ pazität (Füllvolumen) und der obere und der untere Deckel 12 und 13 besitzen Luftöffnungen derselben Größe, um zu ermög­ lichen, daß Luft mit derselben Rate ausströmt. Folglich kann eine aerodynamische Ausbalancierung in dem oberen und dem unteren Zwischenraum des Kopfteilgehäuses sichergestellt werden. Diese aerodynamische Ausbalancierung und der turbu­ lenzfreie Luftausstoß stellen sicher, daß keine Luft von der Außenseite in das Innere des Dentalinstruments hineingezogen wird, wodurch eine Kontamination des Inneren verhindert wird.
Wie anhand der Fig. 1 zu sehen ist, sind ein Spanreinigungs­ luftdurchgang 19 und eine Wasserleitung 20 in dem Kopfteil­ gehäuse 2 gebildet, die sich zu dem Hals des langgestreckten Handstücks hin öffnen. Eine Strömungsführungs- oder -gleich­ richteinrichtung 18 ist an dem Innenumfang des Spanreini­ gungsluftdurchgangs 19 in Form von schraubenförmigen Rippen oder Schlitzen gebildet. Der Spanreinigungsluftdurchgang 19 steht mit einem Luftzuführungsdurchgang 16c in Verbindung, der sich von dem Luftvorratsbereich 17 verzweigt.
Das Durchblasen von Luft von dem Spanreinigungsluftdurch­ gang 19 aus zieht Wasser aus der Wasserleitung 20 heraus, um Wasser über einen ausgewählten Bereich des Mundes zu ver­ sprühen, wobei dieser Bereich einer dentalen Behandlung un­ terzogen wird. Die Luft bläst von dem Spanreinigungsluft­ durchgang 19 in Form eines regulierten, spiralförmigen Stroms. Folglich tritt kein Karman′scher Wirbelpfad auf, wodurch kein Ansaugen von Verunreinigungen in das Innere des Dentalinstruments erfolgt. Daher besteht keine Besorgnis hinsichtlich einer Innenkontamination.
Selbst dann, wenn keine Luft von dem Spanreinigungsluft­ durchgang 19 zugeführt wird, verbleibt die Öffnung des Span­ reinigungsluftdurchgang 19 auf einem erhöhten Druck, da Luft von dem Luftzuführungsweg 16c strömt, und die Luft fließt in einer spiralförmigen Strömung, wodurch kein Karman′scher Wirbelpfad dahinter verursacht wird. Daher besteht keine Besorgnis hinsichtlich einer Innenkontamination, wenn keine Spanreinigungsluft vorhanden ist, die von dem Spanreini­ gungsluftdurchgang 19 aus fließt.
Die Fig. 3 und 4 zeigen ein langgestrecktes Handstück für ein Dentalinstrument eines Anti-Kontaminationstyps gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Das in seinem Inneren kontaminationsfreie, langgestreckte Handstück ist gegenüber der ersten Ausführungsform nur im Aufbau des Spanreinigungsluftdurchgangs 19 unterschiedlich. Genauer gesagt besitzt der untere Deckel 13 eine Vielzahl, z. B. drei, Luftöffnungen 19a, 19b und 19c als Reinigungs­ luftdurchgang 19. Diese Luftöffnungen 19a, 19b und 19c be­ sitzen Führungs- oder -gleichrichteinrichtungen in Form von spiralförmigen Stegen oder Öffnungen, um das Auftreten eines Karman′schen Wirbelpfads und demzufolge einer Kontamination des Inneren zu vermeiden.
Die im Inneren kontaminationsfreien Dentalinstrumente wurden dahingehend beschrieben, daß sie eine Luftturbine zum An­ trieb eines damit verbundenen Werkzeugs aufweisen. Ein Dreh­ antrieb oder ein Zahnradantrieb können in gleicher Weise verwendet werden. "O"-Ringe 21 und 22 werden verwendet, um hermetisch den oberen und den unteren Deckel abzudichten.
Im Betrieb dreht sich die Luftturbine 3, um einen bestimmten Zahn in dem Mund mit dem Werkzeug zu schleifen oder zu bohren, während die Luftströmungen von den Luftzuführungs­ durchgängen 16a und 16b die Luftzellen 10 und 11 auf einem erhöhten Druck halten, und die spiralförmigen Luftströ­ mungen, die aus den Luftöffnungen 14 und 15 des oberen und des unteren Deckels ausströmen, lassen keinen Karman′schen Wirbelpfad hinter sich in den Luftzellen 10 und 11 zurück, wodurch kein Ansaugen von Verunreinigungen in das Innere des Dentalinstruments verursacht wird.
Ob nun die Spanreinigungsluft fließt oder nicht fließt, ver­ bleibt der Innendruck hoch und der spiralförmige Luftstrom strömt aus den Luftöffnungen des unteren Deckels 13 zu jeder Zeit aus, wodurch kein Karman′scher Wirbelpfad dahinter ver­ ursacht wird. Deshalb besteht keine Besorgnis hinsichtlich eines Ansaugens von Verunreinigungen, wodurch eine Innenkon­ tamination ansonsten verursacht werden könnte.
Aufgrund der vorstehenden Beschreibung ist ersichtlich, daß ein im Innern kontaminationsfreier Arm eines Dentalinstru­ ments Führungseinrichtungen, wie geradlinige Teile, in den Luftöffnungen des oberen und des unteren Deckels seines Kopfteilgehäuses besitzt, wodurch sichergestellt wird, daß Luft, die aus dem Gehäuse ausströmt, zu einer spiralförmigen Strömung gleichgerichtet wird, wodurch kein Karman′scher Wirbelpfad dahinter verursacht wird.
Die Teile können in Form von spiralförmigen Stegen oder Schlitzen vorgesehen werden, die an dem Innenumfang jeder Luftöffnung gebildet werden. Demzufolge besteht keine Be­ fürchtung eines Ansaugens von Blut, Speichel oder anderen Verunreinigungen in das Innere des Dentalinstruments. Vor­ zugsweise besitzen die obere und die untere Luftzelle in dem Kopfteilgehäuse dieselbe Kapazität und der obere und der untere Deckel besitzen Luftöffnungen derselben Größe, so daß eine aerodynamische Balance in dem oberen und dem unteren Bereich des Kopfteilgehäuses sichergestellt werden kann, wodurch die Möglichkeit des Ansaugens von Luft vor der Außenseite unterbunden werden kann.

Claims (4)

1. Langgestrecktes kontaminationsfreies Handstück für ein Dentalinstrument, das folgende Merkmale aufweist: ein Kopfteilgehäuse, das einen oberen und einen unteren Deckel und einen Werkzeugantrieb aufweist, der eine ab­ nehmbare Befestigung eines Werkzeugs ermöglicht, wobei der Werkzeugantrieb in dem Kopfteilgehäuse mit seiner drehbar durch obere und untere Lagerteile gelagerten Wel­ le angeordnet ist, gekennzeichnet durch obere und untere Luftzellen, die durch den oberen Deckel und das obere Lagerteil und durch den unteren Deckel und das untere Lagerteil gebildet werden; wobei die obere und die untere Luftzelle mit Luftzuführungsdurchgängen in Verbindung stehen; und wobei der obere und der untere Deckel Luft­ öffnungen aufweisen, um zu ermöglichen, daß Luft aus den Luftzellen ausströmt, wobei die Luftöffnungen Führungs­ einrichtungen aufweisen, um die Luftströmung dort hin­ durch gleichzurichten.
2. Langgestrecktes Handstück für ein Dentalinstrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsein­ richtungen eine Vielzahl von spiralförmigen Stegen oder Ausnehmungen aufweisen.
3. Langgestrecktes Handstück für ein Dentalinstrument nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die obere und die untere Luftzelle eine gleiche Kapazität aufweisen und der obere und der untere Deckel Luftöffnungen dersel­ ben Größe besitzen, um zu ermöglichen, daß Luft mit der­ selben Rate ausströmt.
4. Langgestrecktes Handstück für ein Dentalinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Handstück einen Spanreinigungsluftdurchgang aufweist, der sich an dessen Hals oder in dem unteren Deckel öff­ net, wobei das Öffnungsteil des Spanreinigungsluftdurchgangs Gasführungseinrichtungen aufweist.
DE4319084A 1992-06-09 1993-06-08 Langgestrecktes Handstück für ein Dentalinstrument Withdrawn DE4319084A1 (de)

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