DE4320318C2 - Mehrgang-Stufengetriebe - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Mehrgang-Stufengetriebe mit einer
Antriebswelle, mit einer ersten und einer zweiten Zwischenwelle
und mit einer Abtriebswelle, bei dem die Wellen zueinander
parallel, jedoch nur jeweils paarweise in einer gemeinsamen
Ebene angeordnet sind, und auf den Wellen angeordnete Zahnräder
jeweils zu Paaren miteinander kämmen, ferner Schaltmuffen zum
drehfesten Verbinden jeweils eines der als Losräder ausgebildeten
Zahnräder der Paare mit der sie jeweils tragenden Welle vor
gesehen sind, während das jeweils andere Rad der Paare als
Festrad ausgebildet ist, wobei
- - auf der Antriebswelle angeordnet sind:
- - ein Festrad für den ersten Gang,
- - ein Festrad für den zweiten Gang,
- - ein Festrad für den fünften Gang,
- - ein Losrad für den dritten Gang,
- - ein Losrad für den vierten Gang und
- - eine erste, in zwei Schaltrichtungen verschiebbare Schaltmuffe zum wahlweisen Verbinden der Losräder des dritten und vierten Ganges mit der Antriebswelle;
- - auf der ersten Zwischenwelle angeordnet sind:
- - ein erstes Abtriebs-Festrad,
- - ein Losrad für den ersten Gang,
- - ein Losrad für den zweiten Gang und
- - eine dritte, in zwei Schaltrichtungen verschiebbare Schaltmuffe zum wahlweisen Verbinden der Losräder des ersten und zweiten Ganges mit der ersten Zwischenwelle;
- - auf der zweiten Zwischenwelle angeordnet sind:
- - ein Losrad des fünften Ganges,
- - ein Losrad des Rückwärtsganges,
- - eine zweite, in zwei Schaltrichtungen verschiebbare Schaltmuffe zum wahlweisen Verbinden der Losräder des fünften und des Rückwärtsganges mit der zweiten Zwischenwelle und
- - ein zweites Abtriebs-Festrad;
- - auf der Abtriebswelle angeordnet ist:
- - ein Zahnrad, das mit dem zweiten Abtriebs-Festrad auf der zweiten Zwischenwelle kämmt.
Ein Mehrgang-Stufengetriebe der vorstehend genannten Art ist
aus der Druckschrift DE-OS 41 16 189 bekannt.
Die in der genannten Druckschrift beschriebenen Schaltgetriebe
sind als Fünfgang-Getriebe ausgebildet. Bei dem in Fig. 7
dargestellten Getriebe werden insgesamt vier Wellen verwendet,
nämlich eine Eingangswelle, drei Zwischenwellen sowie eine
Ausgangswelle. Zur Darstellung der fünf Vorwärtsgänge sowie
des Rückwärtsganges sind auf der Eingangswelle sowie den drei
Zwischenwellen insgesamt 14 Zahnräder in sechs Radsatzebenen
angeordnet. Zum Einlegen der insgesamt sechs Gänge dienen drei
Schaltmuffen, von denen jeweils eine auf der Eingangswelle sowie
auf der ersten und der zweiten Zwischenwelle angeordnet ist.
Die dritte Zwischenwelle dient lediglich als Umkehrstufe für
den Rückwärtsgang. Sie trägt zu diesem Zweck lediglich ein
einziges Zahnrad, das zum einen mit dem Losrad für den Rück
wärtsgang auf der zweiten Zwischenwelle sowie andererseits mit
dem Festrad für den ersten Gang auf der Eingangswelle kämmt.
Beide Zwischenwellen sind mit einem Abtriebsritzel versehen,
die beide mit einem Zahnrad auf der Ausgangswelle kämmen, um
die Drehmomente von den Zwischenwellen auf die Ausgangswelle
zu übertragen. Bei dem bekannten Getriebe befinden sich die
Festräder für den ersten, zweiten und fünften Gang auf der
Eingangswelle und die Festräder für den dritten und den vierten
Gang auf der ersten Zwischenwelle.
Ein weiteres, ähnliches Mehrgang-Stufengetriebe ist aus der
Druckschrift DE-PS 33 20 494 bekannt.
Bei diesem bekannten Mehrgang-Stufengetriebe ist die Anordnung
von Antriebswelle und zweiter Zwischenwelle konventionell, indem
jeweils (für die niedrigen vier Vorwärtsgänge) zwei Zahnräder
als Festräder und zwei weitere Zahnräder als Los- bzw. Schalt
räder auf den beiden genannten Wellen angeordnet sind. Bei dem
bekannten Getriebe ist die Funktion des Rückwärtsganges auf
die erste Zwischenwelle verlagert. Hierzu trägt die erste
Zwischenwelle zwei Losräder, die über eine weitere Schaltmuffe
miteinander drehfest verbindbar, aber weiterhin auf der ersten
Zwischenwelle drehbar angeordnet sind. Diese beiden Losräder
der ersten Zwischenwelle kämmen jeweils mit einem Losrad auf
der Antriebswelle und der zweiten Zwischenwelle, nämlich mit
dem Losrad des dritten Ganges auf der Antriebswelle und dem
Losrad des ersten Ganges auf der zweiten Zwischenwelle. Zusätz
lich ist bei dem bekannten Getriebe noch ein Zahnradpaar für
einen fünften Gang auf der Antriebswelle bzw. der zweiten
Zwischenwelle vorgesehen.
Das bekannte Getriebe weist eine geringere axiale Baulänge,
verglichen mit älteren Getriebetypen auf, bei denen alle fünf
Vorwärtsgänge und der Rückwärtsgang eines 5-Gang-Getriebes in
parallelen Zahnradpaar-Ebenen auf zwei Getriebewellen angeordnet
waren.
Bei dem bekannten Getriebe werden jedoch insgesamt vier Schalt
muffen benötigt. Eine erste, in zwei Schaltrichtungen verschieb
bare Schaltmuffe für den dritten und den vierten Gang ist auf
der Antriebswelle, eine zweite, ebenfalls in zwei Schaltrich
tungen verschiebbare Schaltmuffe für den ersten und den zweiten
Gang ist auf der zweiten Zwischenwelle, eine weitere, nur in
einer Schaltrichtung verschiebbare Schaltmuffe für den fünften
Gang ist ebenfalls auf der zweiten Zwischenwelle und eine vierte,
ebenfalls nur in einer Schaltrichtung verschiebbare Schaltmuffe
für den Rückwärtsgang ist, wie bereits erwähnt, auf der ersten
Zwischenwelle angeordnet.
Ein weiteres Mehrgang-Stufengetriebe mit mindestens zwei
Zwischenwellen ist noch aus der DE-OS 41 36 455 bekannt. Dieses
bekannte Getriebe ist ein 6-Gang-Getriebe. Zum wahlweisen
Einlegen der sechs Vorwärtsgänge dienen drei jeweils in zwei
Schaltrichtungen verschiebbare Schaltmuffen, während zum Einlegen
des Rückwärtsganges eine weitere, nur in einer Schaltrichtung
verschiebbare Schaltmuffe vorgesehen ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Mehrgang-Stufenge
triebe der eingangs genannten Art dahingehend weiterzubilden,
daß mit einem Minimum von Bauelementen und Schaltaufwand und
damit einem Minimum an Bauraum eine größtmögliche Anzahl von
Vorwärtsgängen sowie ein Rückwärtsgang synchronisiert wahlweise
einlegbar sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
- - das auf der Abtriebswelle (15) angeordnete Zahnrad (50) nur mit dem zweiten Abtriebs-Festrad (40) kämmt;
- - das Losrad für den Rückwärtsgang mit dem Losrad für den ersten Gang kämmt;
- - auf der zweiten Zwischenwelle ferner angeordnet sind:
- - ein Festrad für den dritten Gang, und
- - ein Festrad für den vierten Gang;
- - zur Drehmomentübertragung im ersten und im zweiten Gang das erste Abtriebs-Festrad mit dem Losrad für den dritten Gang kämmt, um das Drehmoment im ersten und im zweiten Gang über das Festrad für den dritten Gang, die zweite Zwischenwelle und das zweite Ab triebs-Festrad auf die Abtriebswelle zu übertragen.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird auf diese Weise
gelöst. Beim erfindungsgemäßen Getriebe wird nämlich,
verglichen mit dem eingangs genannten Getriebe gemäß DE-OS
41 16 189, die dritte Zwischenwelle sowie ein Zahnrad eingespart,
weil beim erfindungsgemäßen Getriebe der Rückwärtsgang direkt
in den Radsatz des ersten Ganges integriert ist. Ferner wird
durch die Übertragung des Drehmomentes von der ersten Zwischen
welle (erster und zweiter Gang) zur Abtriebswelle der Radsatz
des dritten Ganges mit benutzt. Damit kämmt das Zahnrad der
Abtriebswelle nur noch mit einem einzigen Abtriebs-Festrad,
nämlich dem auf der zweiten Zwischenwelle. Auf diese Weise
entsteht ein größerer Freiheitsgrad bei der Anordnung der
Abtriebswelle, verglichen mit dem bekannten Getriebe gemäß DE-OS
41 16 189, bei dem das Zahnrad der Abtriebswelle mit zwei
Abtriebsritzeln kämmen muß, die auf der ersten und der zweiten
Zwischenwelle angebracht sind.
Verglichen mit dem bekannten Getriebe gemäß DE-PS 33 20 494
ergibt sich der Vorteil, daß für das synchronisierte, wahlweise
Einlegen des Rückwärtsganges nicht mehr jeweils eine separate,
nur in einer Schaltrichtung verschiebbare Schaltmuffe vorgesehen
ist, sondern vielmehr der Rückwärtsgang in der Weise integriert
ist, daß der Rückwärtsgang sowie der fünfte Vorwärtsgang über
eine gemeinsame, in zwei Schaltrichtungen verschiebbare Schalt
muffe einlegbar sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und wird in der nachfolgenden Beschreibung näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Schaltschema eines Ausführungsbeispiels eines
erfindungsgemäßen Getriebes, dargestellt am Beispiel
eines 5-Gang-Getriebes mit synchronisiertem Rückwärts
gang; und
Fig. 2
bis 6 schematische Darstellungen der beteiligten Zahnräder
in den Ebenen II bis VI von Fig. 1.
In Fig. 1 bezeichnet 10 insgesamt ein Getriebe, nämlich ein
5-Gang-Getriebe mit synchronisiertem Rückwärtsgang. Es versteht
sich jedoch, daß die Erfindung auch bei Getrieben mit anderer
Gangzahl einsetzbar ist, insbesondere auch bei einem 4-Gang-
Getriebe oder einem 6-Gang-Getriebe, jeweils ebenfalls mit
synchronisiertem Rückwärtsgang.
Das Getriebe 10 umfaßt eine Antriebswelle 11, die von einem
(nicht dargestellten) Antriebsmotor angetrieben wird.
Parallel zur Antriebswelle 11 umfaßt das Getriebe eine erste
Zwischenwelle 13 sowie eine zweite Zwischenwelle 14. Schließlich
ist noch eine Abtriebswelle 15 vorgesehen, die unmittelbar zu
den Antriebsrädern eines Fahrzeuges führt.
Die Darstellung der Fig. 1 ist eine sogenannte abgewickelte
Darstellung, bei der sich die vier Wellen 11, 13, 14 und 15
in einer Ebene befinden. In der Realität liegen diese Wellen
11, 13, 14, 15 jedoch zwar zueinander parallel, jedoch lediglich
paarweise in einer gemeinsamen Ebene. Dies ist in den Fig. 2
bis 6 für die Wellen 11, 13 und 14 verdeutlicht.
Die Antriebswelle 11 trägt Zahnräder 20 bis 24. Dabei sind die
Zahnräder 20 bis 22 als Festräder drehstarr mit der Antriebswelle
11 verbunden, während die Zahnräder 23 und 24 als Los- bzw.
Schalträder drehbar auf der Antriebswelle 11 angeordnet sind.
Mittels einer Schaltmuffe 25 üblicher Bauart, die in zwei
Schaltrichtungen verschiebbar ist, kann wahlweise eines der
beiden Losräder 23 oder 24 drehstarr mit der Antriebswelle 11
verbunden werden.
Die erste Zwischenwelle 13 trägt Zahnräder 30 bis 32. Die
Zahnräder 30 und 31 sind dabei wiederum als Los- bzw. Schalträder
und das Zahnrad 32 als Festrad ausgebildet. Eine Schaltmuffe
33 dient zur wahlweisen drehstarren Verbindung der Zahnräder
30 oder 31 mit der ersten Zwischenwelle 13.
Die zweite Zwischenwelle 14 des Getriebes 10 trägt Zahnräder
40 bis 44. Die Zahnräder 40, 43 und 44 sind dabei als Festräder
ausgebildet, während die Zahnräder 41 und 42 als Los- oder
Schalträder frei drehbar auf der zweiten Zwischenwelle 14
angeordnet sind. Eine Schaltmuffe 45, die ebenfalls in zwei
Schaltrichtungen verschiebbar ist, dient zum wahlweisen dreh
starren Verbinden eines der beiden Losräder 41 oder 42 mit der
zweiten Zwischenwelle 14.
Das Festrad 40 der zweiten Zwischenwelle 14 kämmt mit einem
Zahnrad 50 der Abtriebswelle 15, das Teil eines Differentials 51
herkömmlicher Bauart ist.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel dient die
erste Schaltmuffe 25 zum Einlegen des dritten Ganges (linke
Stellung) und des vierten Ganges (rechte Stellung). Die zweite
Schaltmuffe 33 dient zum Einlegen des ersten Ganges (linke
Stellung) bzw. des zweiten Ganges (rechte Stellung). Die dritte
Schaltmuffe 45 dient zum Einlegen des Rückwärtsganges (linke
Stellung) bzw. des fünften Ganges (rechte Stellung).
Wie aus den Seitendarstellungen der Fig. 2 bis 6 folgt, sind
unterschiedliche Zahnradpaare der drei Wellen 11, 13, 14 in
den diversen Ebenen miteinander in Eingriff.
In der Ebene II von Fig. 1, dargestellt in Fig. 2, kämmt zum
Beispiel das Festrad 20 der Antriebswelle 11 mit dem Losrad 30
(das ist das Schaltrad des ersten Ganges) der ersten Zwischen
welle 13 und dieses wiederum kämmt mit dem Losrad 41 (das ist
das Schaltrad des Rückwärtsganges) der zweiten Zwischenwelle 14.
In den Ebenen III und IV entsprechend den Darstellungen der
Fig. 3 und 4 befinden sich jeweils nur in herkömmlicher Weise
zwei Zahnradpaare 21/31 bzw. 22/42 miteinander in Eingriff.
Durch diese Radpaare werden der zweite bzw. der fünfte Gang
dargestellt.
In der Ebene V von Fig. 1, entsprechend der Detaildarstellung
in Fig. 5, findet wiederum ein Kraftfluß über alle drei Wellen
11, 13, 14 statt. Hierzu kämmt das Losrad 23 (das ist das
Schaltrad des dritten Ganges) auf der Antriebswelle 11 gleich
zeitig mit dem Festrad 32 auf der ersten Zwischenwelle 13 und
dem Festrad 43 auf der zweiten Zwischenwelle 14.
In der Ebene VI, entsprechend der Darstellung in Fig. 6, findet
sich wiederum nur ein Zahnradpaar 24/44 zur Darstellung des
vierten Ganges.
Im ersten Gang läuft somit der Kraftfluß über die Elemente 11,
20, 30, 33, 13, 32, 23, 43, 14, 40, 50, 15.
Im zweiten Gang läuft somit der Kraftfluß über die Elemente
11, 21, 31, 33, 13, 32, 23, 43, 14, 40, 50, 15.
Im dritten Gang läuft somit der Kraftfluß über die Elemente
11, 25, 23, 43, 14, 40, 50, 15.
Im vierten Gang läuft somit der Kraftfluß über die Elemente
11, 25, 24, 44, 14, 40, 50, 15.
Im fünften Gang läuft somit der Kraftfluß über die Elemente
11, 22, 42, 45, 14, 40, 50, 15.
Im Rückwärtsgang läuft somit der Kraftfluß über die Elemente
11, 20, 30, 41, 45, 14, 40, 50, 15.
Aus der vorstehenden Erläuterung wird erkennbar, daß das
dargestellte Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen
Getriebes eine kurze Bauweise aufweist, bei der die Anzahl der
Synchroneinrichtungen an den Schaltmuffen 25, 33 und 45 sowie
deren Betätigungselemente optimal genutzt werden.
Verglichen mit dem eingangs erläuterten bekannten Getriebe wird
zwar bei dem erfindungsgemäßen Getriebe der Kraftfluß im ersten
und im zweiten Gang über mehr Zahnräder geleitet, so daß
zusätzliche Zahneingriffe und damit gewisse Verluste verbunden
sind, bei dem geringen Fahrzeuganteil dieser Gänge führt dies
jedoch lediglich zu einer vernachlässigbaren Einbuße an Gesamtwirkungsgrad.
Das dargestellte Ausführungsbeispiel kann, wie bereits weiter
oben erwähnt, in mannigfaltiger Weise variiert werden, ohne
den Grundgedanken der Erfindung zu verlassen. So ist es bei
spielsweise möglich, den fünften Gang und den Rückwärtsgang
von der zweiten Zwischenwelle 14 auf die erste Zwischenwelle
13 zu verlagern und man kann in entsprechender Bauweise auch
Getriebe mit höheren Gangzahlen realisieren.
Claims (2)
- Mehrgang-Stufengetriebe mit einer Antriebswelle (11), mit einer ersten und einer zweiten Zwischenwelle (13, 14) und mit einer Abtriebswelle (15), bei dem die Wellen (11, 13, 14, 15) zueinander parallel, jedoch nur jeweils paarweise in einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind, und auf den Wellen (11, 13, 14) angeordnete Zahnräder (20-24, 30-32, 40-44) jeweils zu Paaren (20/30, 21/31, 22/42, 23/43, 24/44, 30/41, 32/23) miteinander kämmen, ferner Schaltmuffen (25, 33, 45) zum drehfesten Verbinden jeweils eines der als Losräder (23, 24, 30, 31, 41, 42) ausgebildeten Zahnräder der Paare (20/30, 21/31, 22/42, 23/43, 24/44, 30/41, 32/23) mit der sie jeweils tragenden Welle (11, 13, 14) vorgesehen sind, während das jeweils andere Rad der Paare (20/30, 21/31, 22/42, 23/43, 24/44, 30/41, 32/23) als Festrad (20, 21, 22, 32, 43, 44) ausgebildet ist, wobei
- - auf der Antriebswelle (11) angeordnet sind:
- - ein Festrad (20) für den ersten Gang,
- - ein Festrad (21) für den zweiten Gang,
- - ein Festrad (22) für den fünften Gang,
- - ein Losrad (23) für den dritten Gang,
- - ein Losrad (24) für den vierten Gang, und
- - eine erste, in zwei Schaltrichtungen verschiebbare Schaltmuffe (25) zum wahlweisen Verbinden der Losräder (23, 24) des dritten und vierten Ganges mit der Antriebswelle (11);
- - auf der ersten Zwischenwelle (13) angeordnet sind:
- - ein erstes Abtriebs-Festrad (32),
- - ein Losrad (30) für den ersten Gang,
- - ein Losrad (31) für den zweiten Gang und
- - eine dritte, in zwei Schaltrichtungen verschiebbare Schaltmuffe (33) zum wahlweisen Verbinden der Losräder (30, 31) des ersten und zweiten Ganges mit der ersten Zwischenwelle (13);
- - auf der zweiten Zwischenwelle (14) angeordnet sind:
- - ein Losrad (42) des fünften Ganges,
- - ein Losrad (41) des Rückwärtsganges,
- - eine zweite, in zwei Schaltrichtungen verschiebbare Schaltmuffe (45) zum wahlweisen Verbinden der Losräder (41, 42) des fünften und des Rückwärtsganges mit der zweiten Zwischenwelle (14) und
- - ein zweites Abtriebs-Festrad (40);
- - auf der Abtriebswelle (15) angeordnet ist:
- - ein Zahnrad (50), das mit dem zweiten Abtriebs- Festrad (40) auf der zweiten Zwischenwelle (14) kämmt;
- - auf der Antriebswelle (11) angeordnet sind:
- dadurch gekennzeichnet, daß
- - das auf der Abtriebswelle (15) angeordnete Zahnrad (50) nur mit dem zweiten Abtriebs-Festrad (40) kämmt;
- - das Losrad (41) für den Rückwärtsgang mit dem Losrad (30) für den ersten Gang kämmt;
- - auf der zweiten Zwischenwelle (14) ferner angeordnet
sind:
- - ein Festrad (43) für den dritten Gang und
- - ein Festrad (44) für den vierten Gang;
- - zur Drehmomentübertragung im ersten und im zweiten Gang das erste Abtriebs-Festrad (32) mit dem Losrad (23) für den dritten Gang kämmt, um das Drehmoment im ersten und im zweiten Gang über das Festrad (43) für den dritten Gang, die zweite Zwischenwelle (14) und das zweite Abtriebs-Festrad (40) auf die Abtriebs welle (15) zu übertragen.
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