DE4324558C2 - Induktivgeber - Google Patents

Induktivgeber

Info

Publication number
DE4324558C2
DE4324558C2 DE19934324558 DE4324558A DE4324558C2 DE 4324558 C2 DE4324558 C2 DE 4324558C2 DE 19934324558 DE19934324558 DE 19934324558 DE 4324558 A DE4324558 A DE 4324558A DE 4324558 C2 DE4324558 C2 DE 4324558C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
inductive
recess
cross
coil
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19934324558
Other languages
English (en)
Other versions
DE4324558A1 (de
Inventor
Thomas Haagen
Wolfgang Spilker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aumovio Germany GmbH
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19934324558 priority Critical patent/DE4324558C2/de
Publication of DE4324558A1 publication Critical patent/DE4324558A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4324558C2 publication Critical patent/DE4324558C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D11/00Component parts of measuring arrangements not specially adapted for a specific variable
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D5/00Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable
    • G01D5/12Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means
    • G01D5/14Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means influencing the magnitude of a current or voltage
    • G01D5/20Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means influencing the magnitude of a current or voltage by varying inductance, e.g. by a movable armature
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P1/00Details of instruments
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F41/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties
    • H01F41/02Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets
    • H01F41/04Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets for manufacturing coils
    • H01F41/10Connecting leads to windings
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F5/00Coils
    • H01F5/04Arrangements of electric connections to coils, e.g. leads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Transmission And Conversion Of Sensor Element Output (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Induktivgeber mit einem in etwa rohrförmigen Spulenträger, in dem nach dem Spritzen des Spu­ lenträgers zwei Kontaktfahnen jeweils in einer Aufnahme ange­ ordnet sind, welche jeweils ein Abbiegeende aufweisen, das sich beim Verbinden mit einem Spulendrahtende quer zur Längs­ achse der Spule weg erstreckt und danach in die Kontur des Spulenträgers hinein abbiegbar ist und deren entgegen­ gesetztes Ende ein Anschlußende für eine elektrische Ver­ bindung mit einem Anschlußkabel des Induktivgebers bildet. Ein solcher Induktivgeber ist Gegenstand der DE 41 06 104 A1.
Induktivgeber der vorstehenden Art werden beispielsweise in Automobilen zur Überwachung der Drehzahl der Fahrzeugräder eingesetzt, um einen beginnenden Bremsschlupf oder Antriebs­ schlupf festzustellen und durch Stelleinrichtungen ein Blo­ ckieren der Bremsen oder beim Beschleunigen ein Durchdrehen der Antriebsräder zu vermeiden. Bei den bekannten Induktivge­ bern werden die Kontaktfahnen, welche als relativ komplizier­ te Stanzteile ausgebildet sind, nach dem Spritzen des Spulen­ trägers in eine Aufnahme eingesetzt und anschließend mit der Wicklung verbunden. Der Arbeitsgang des Ausstanzens der Kon­ taktfahnen ist relativ aufwendig, so daß er für die Herstel­ lungskosten des Induktivgebers bedeutsam ist. Hinzu kommt, daß es beim Stanzen zwangsläufig zu Stanzgrat kommt, wodurch es beim Anwickeln der Spulenenden zu einer Beschädigung oder sogar zu einem Durchtrennen des Drahtes der Spulenenden kom­ men kann.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, einen Induktivgeber der eingangs genannten Art so auszubilden, daß er möglichst kostengünstig herstellbar ist.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die beiden Kontaktfahnen (10, 11) jeweils aus Drahtstücken gebil­ det sind und daß die Kontaktfahnen (10, 11) zur Bildung der Anschlußenden jeweils in einer Ebene zwei in etwa rechtwink­ lige Abknickungen (17, 18) aufweisen und die Anschlußenden (8, 9) deshalb jeweils in gleiche Richtung und entge­ gengesetzt zu den Abbiegeenden (19, 20) weisen.
Bei einem solchen Induktivgeber kann man für die Herstellung der Kontaktfahnen einheitliches Ausgangsmaterial verwenden, welches lediglich von einer Drahtrolle abgewickelt, in pas­ sende Längen abgeschnitten und anschließend mit den erforder­ lichen Abknickungen versehen werden muß. Dank der Erfindung entfällt der Vorgang des Ausstanzens von Kontaktfahnen völ­ lig. Da Draht durch Ziehen hergestellt wird, weisen die Drahtstücke keine scharfen Kanten und keinen Grat auf, so daß es nicht zu einer Beschädigung oder Durchtrennung des Spulen­ drahtes kommen kann. Die Erfindung ermöglicht es zudem, für unterschiedliche Induktivgeber mit geringem Aufwand unter­ schiedliche Kontaktfahnen herzustellen. Weiterhin ist ein au­ tomatischer Ablauf des Fertigens und Fügens möglich. Durch das zweifach Abknicken der Anschlußenden können sie an einer gemeinsamen Seite kontaktiert werden.
Die Ausrichtung der Kontaktfahnen kann auf sehr einfache Wei­ se festgelegt werden, wenn die Kontaktahnen im Querschnitt rechteckig sind und die Aufnahmen jeweils eine im Querschnitt den Kontaktfahnen angepaßte Durchführung aufweisen.
Die als Drahtstücke ausgebildeten Kontaktfahnen werden in ih­ rer Endstellung in der jeweiligen Aufnahme des Spulenkörpers in Einsteckrichtung und entgegengesetzt dazu auf einfache Weise fixiert, wenn gemäß einer anderen Ausgestaltung der Er­ findung die Kontaktfahnen eine Querschnittsverjüngung aufwei­ sen, in die im montierten Zustand dei Kontaktfahnen ein Fe­ derarm des Spulenträgers greift.
Konstruktiv mit besonders geringem Aufwand erfolgt diese Fi­ xierung in Einschieberichtung und entgegengesetzt dazu, wenn der Federarm zum Einklemmen der Querschnittsverjüngung zwi­ schen sich und einer Haltefläche am Spulenträger ausgebildet ist.
Besonders vorteilhaft für das Verbinden der Abbiegeenden der Kontaktfahnen mit jeweils einem Ende des Spulendrahtes ist es, wenn die Aufnahmen an zwei gegenüberliegenden Seiten ei­ nes Endes des Spulenträgers angeordnet sind und die Kontakt­ fahnen deshalb mit ihrem Abbiegeende vor dem Abbiegen in eine Richtung weisen, da dann bei der automatischen Fertigung die erforderlichen Werkzeuge von einer Seite her arbeiten können.
Die Abbiegeenden der Kontaktfahnen verbleiben auch dann zu­ verlässig nach dem Abbiegen in der vorgesehenen Ausnehmung, wenn sie aufgrund ihrer Elastizität noch die Tendenz haben, nach außen zu federn, wenn gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung die Ausnehmung an zu mindest einer stirnseiti­ gen Begrenzungswand für jedes Abbiegeende eine in die Ausneh­ mung ragende Haltenase zum Festhalten des in sie hineingebo­ genen Abbiegeendes der Kontaktfahne aufweist.
Das Einlegen der abgebogenen Abbiegeenden in die Ausnehmung ist besonders einfach, wenn die Ausnehmung an beiden stirn­ seitigen Begrenzungswänden jeweils eine Haltenase aufweist.
Der Gefahr, daß durch das Umbiegen der Abbiegeenden diese sich mit ihren Enden in der Ausnehmung berühren und es da­ durch zu einem Kurzschluß kommt, kann mit geringem baulichen Aufwand dadurch begegnet werden, daß in der Mitte der Ausneh­ mung zwischen den beiden in sie hineingebogenen Abbiegeenden ein in die Ausnehmung ragender Trennsteg vorgesehen ist.
Die beiden jeweils durch ein Drahtstück gebildeten Kon­ taktfahnen können unmittelbar, das heißt ohne Zwischen­ schaltung eines Kontaktbleches, mit dem Anschlußkabel des Induktivgebers verbunden werden, wenn die Drahtenden des Anschlußkabels durch Druck und Wärme zu im Querschnitt recht­ winkligen Kontaktenden geformt und jeweils unmittelbar mit einem Anschlußende der Drahtstücke verbunden sind.
Die Erfindung läßt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur wei­ teren Verdeutlichung ihres Grundprinzips ist eine davon in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. In ihr zeigen die
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Spulenträgers mit Spule und Kontaktfahnen eines Induktivgebers nach der Erfindung,
Fig. 2 einen horizontalen Schnitt durch den Spulen­ träger entlang der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 einen gegenüber Fig. 1 um 90° verdrehten Längsschnitt durch den Spulenträger.
Die Fig. 1 zeigt einen Spulenträger 1 mit einem Wick­ lungsbereich 2 und einem Anschlußbereich 3. Auf dem Wick­ lungsbereich 2 ist eine Spule 4 gewickelt. Der Anschluß­ bereich 3 wird von zwei flanschartigen Begrenzungswänden 5, 6 begrenzt, zwischen denen sich eine Anschlußausnehmung 7 be­ findet. In ihr erkennt man zwei Anschlußenden 8, 9 zweier Kontaktfahnen 10, 11, welche beide quadratischen Querschnitt aufweisen und aus gezogenem Draht bestehen. Die genaue Ges­ taltung dieser Kontaktfahnen 10, 11 ist der Fig. 2 zu ent­ nehmen.
Die Fig. 2 zeigt, daß der Spulenträger 1 im Querschnitt rechteckig ist. An beiden Schmalseiten des Spulenträgers 1 ist jeweils eine Aufnahme 12, 13 in Form einer Durchführung quadratischen Querschnitts vorgesehen, durch die jeweils eine der Kontaktfahnen 10, 11 gesteckt ist. Jede Kontaktfahne 10, 11 hat eine durch Prägen erzeugte Querschnittsverjüngung 14, gegen die ein Federarm 15 mit Vorspannung anliegt und diese dadurch gegen eine Haltefläche 16 des Spulenträgers 1 drückt. Auf diese Weise werden die Kontaktfahnen 10, 11 axial fi­ xiert. Der Fig. 1 ist zu entnehmen, daß dieser Federarm 15 von der unteren Begrenzungswand 5 senkrecht nach oben führt.
Die beiden Kontaktfahnen 10, 11 weisen jeweils zwei recht­ winklige Abknickungen 17, 18 auf, wodurch in der An­ schlußausnehmung 7 die beiden Anschlußenden 8, 9 parallel zu­ einander und in gleiche Richtung weisend verlaufen. Die ent­ gegengesetzten Enden der Kontaktfahnen 10, 11 verlaufen zu­ nächst ebenfalls parallel zueinander und bilden in dieser Ausrichtung strichpunktiert dargestellte Abbiegeenden 19, 20. Diese werden jeweils mit einem Drahtende der in Fig. 1 ge­ zeigten Spule 4 verbunden und dann in eine Ausnehmung 21 des Spulenträgers 1 hineingebogen. Haltenasen 22, 23 verhindern dabei, daß die Abbiegeenden 19, 20 aus der Ausnehmung 21 her­ ausfedern können. Ein Trennsteg 24 in der Ausnehmung 21 ver­ hindert, daß sich die beiden Abbiegeenden 19, 20 gegenseitig berühren können, wodurch es zu einem Kurzschluß käme.
Zum Kontaktieren der Anschlußenden 8, 9 können die nicht ge­ zeigten Drahtenden eines Anschlußkabels durch Wärme und Druck zu im Querschnitt quadratischen oder rechteckigen Kontakten­ den 25, 26 verdichtet werden, die dann unmittelbar an die Anschlußenden 8, 9 geschweißt oder gelötet werden können.
Die Fig. 3 zeigt zwischen den beiden Begrenzungswänden 5, 6 des Spulenträgers 1 die Anschlußausnehmung 7 und ge­ genüberliegend die Ausnehmung 21. Zu erkennen ist, daß von der oberen Begrenzungswand 6 und von der unteren Be­ grenzungswand 5 jeweils eine Haltenase 23, 23a in die Ausneh­ mung 21 ragt. Weiterhin ist der Trennsteg 24 zu sehen.

Claims (9)

1. Induktivgeber mit einem in etwa rohrförmigen Spulenträ­ ger, in dem nach dem Spritzen des Spulenträgers zwei Kontaktfahnen jeweils in einer Aufnahme angeordnet sind, welche jeweils ein Abbiegeende aufweisen, das sich beim Verbinden mit einem Spulendrahtende quer zur Längsachse der Spule weg erstreckt und danach in die Kontur des Spulenträgers hinein abbiegbar ist und deren entgegengesetztes Ende ein Anschlußende für eine elekt­ rische Verbindung mit einem Anschlußkabel des Induktiv­ gebers bildet, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kontaktfahnen (10, 11) jeweils aus Drahtstücken gebil­ det sind und daß die Kontaktfahnen (10, 11) zur Bildung der Anschlußenden jeweils in einer Ebene zwei in etwa rechtwinklige Abknickungen (17, 18) aufweisen und die Anschlußenden (8, 9) deshalb jeweils in gleiche Rich­ tung und entgegengesetzt zu den Abbiegeenden (19, 20) weisen.
2. Induktivgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfahnen (10, 11) im Querschnitt recht­ eckig sind und die Aufnahmen (12, 13) jeweils eine im Querschnitt den Kontaktfahnen (10, 11) angepaßte Durch­ führung aufweisen.
3. Induktivgeber nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Kontaktfahnen (10, 11) eine Quer­ schnittsverjüngung (14) aufweisen, in die im montierten Zustand der Kontaktfahnen (10, 11) ein Federarm (15) des Spulenträgers (1) greift.
4. Induktivgeber nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Federarm (15) zum Einklemmen der Querschnitts­ verjüngung (14) zwischen sich und einer Haltefläche (16) am Spulenträger (1) ausgebildet ist.
5. Induktivgeber nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmen (12, 13) an zwei gegenüberliegenden Seiten eines Endes des Spulenträgers (1) angeordnet sind und die Kontakt­ fahnen (10, 11) deshalb mit ihrem Abbiegeende (19, 20) vor dem Abbiegen in eine Richtung weisen.
6. Induktivgeber nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (21) an zumindest einer stirnseitigen Begrenzungswand (5, 6) für jedes Abbiegeende (19, 20) eine in die Aus­ nehmung (21) ragende Haltenase (22, 23) zum Festhalten des in sie hineingebogenen Abbiegeendes (19, 20) der Kontaktfahne (10, 11) aufweist.
7. Induktivgeber nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (21) an beiden stirnseitigen Begren­ zungswänden (5, 6) jeweils zwei Haltenasen (23, 23a) aufweist.
8. Induktivgeber nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mitte der Ausnehmung (21) zwischen den beiden in sie hinein­ gebogenen Abbiegeenden (19, 20) ein in die Ausnehmung (21) ragender Trennsteg (24) vorgesehen ist.
9. Induktivgeber nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtenden des Anschlußkabels durch Druck und Wärme zu im Quer­ schnitt rechtwinkligen Kontaktenden (25, 26) geformt und jeweils unmittelbar mit einem Anschlußende (8, 9) der Kontaktfahnen (10, 11) verbunden sind.
DE19934324558 1993-07-22 1993-07-22 Induktivgeber Expired - Fee Related DE4324558C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19934324558 DE4324558C2 (de) 1993-07-22 1993-07-22 Induktivgeber

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19934324558 DE4324558C2 (de) 1993-07-22 1993-07-22 Induktivgeber

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4324558A1 DE4324558A1 (de) 1995-01-26
DE4324558C2 true DE4324558C2 (de) 2002-10-17

Family

ID=6493412

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19934324558 Expired - Fee Related DE4324558C2 (de) 1993-07-22 1993-07-22 Induktivgeber

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4324558C2 (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3310289A1 (de) * 1983-03-22 1984-09-27 Berger Lahr GmbH, 7630 Lahr Elektrische spule sowie verfahren zum anschliessen von spulenenden
DE4106104A1 (de) * 1991-02-27 1992-09-03 Bosch Gmbh Robert Verfahren zur herstellung eines sonsors, insbesondere eines drehzahlfuehlers, und ein danach hergestellter sensor

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3310289A1 (de) * 1983-03-22 1984-09-27 Berger Lahr GmbH, 7630 Lahr Elektrische spule sowie verfahren zum anschliessen von spulenenden
DE4106104A1 (de) * 1991-02-27 1992-09-03 Bosch Gmbh Robert Verfahren zur herstellung eines sonsors, insbesondere eines drehzahlfuehlers, und ein danach hergestellter sensor

Also Published As

Publication number Publication date
DE4324558A1 (de) 1995-01-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0773564B1 (de) Spulenkörper
DE69210390T2 (de) Stromsensor mit Magnetkern mit Luftspalte
EP0811995B1 (de) Magnetspule sowie Verfahren zu deren Herstellung
EP0176607B1 (de) Elektrische Verbindungsvorrichtung am Ende einer Wicklung
DE3224933C2 (de) Federkontakt für elektrische Steckverbindungen
DE2723219A1 (de) Elektromagnetisches relais
EP0226907A2 (de) Relais
DE19830484C1 (de) Klemmverbindung
DE4324560C2 (de) Induktivgeber
DE8911461U1 (de) Anker für einen Elektromotor
EP1563520B1 (de) Elektrische kontaktierung dünner lackdrähte von sekundärwicklungen von zündspulen
EP2812664A1 (de) Druckmesseinrichtung für einen brennraumdrucksensor
DE3340904A1 (de) Magnetisch betaetigte schaltanordnung, insbesondere luftschuetz
DE4417690B4 (de) Zahnstangenanordnung
EP3741029A1 (de) Kontaktelement zur elektrischen kontaktierung eines wicklungsdrahts eines stators eines elektromotors
DE4324558A1 (de) Induktivgeber
EP0740318A2 (de) Hochspannungstransformator für einen Fernsehempfänger
DE3408498A1 (de) Elektrische kontakthuelse
DE3211716A1 (de) Spulenkoerper
DE4332172A1 (de) Anschlußträger und Verfahren zum Herstellen von metallischen Anschlußträgern bzw. zum Befestigen von Metalldrähten an Anschlußträgern
AT401285B (de) Rohranschluss
DE2349306A1 (de) Anschlusskontakt
EP0596356B1 (de) Schaltvorrichtung
DE2639516C2 (de) Schleifer für Potentiometer oder Schleiferbahnen
DE8428471U1 (de) Elektrische Verbindungsvorrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: MANNESMANN VDO AG, 60326 FRANKFURT, DE

8110 Request for examination paragraph 44
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: SIEMENS AG, 80333 MUENCHEN, DE

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: CONTINENTAL AUTOMOTIVE GMBH, 30165 HANNOVER, DE

8339 Ceased/non-payment of the annual fee
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20110201