DE4329814A1 - Fahrrad mit Trethebelantrieb - Google Patents
Fahrrad mit TrethebelantriebInfo
- Publication number
- DE4329814A1 DE4329814A1 DE4329814A DE4329814A DE4329814A1 DE 4329814 A1 DE4329814 A1 DE 4329814A1 DE 4329814 A DE4329814 A DE 4329814A DE 4329814 A DE4329814 A DE 4329814A DE 4329814 A1 DE4329814 A1 DE 4329814A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pedal
- rear wheel
- bicycle according
- groove
- bicycle
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 abstract description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 208000034656 Contusions Diseases 0.000 description 1
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 230000002146 bilateral effect Effects 0.000 description 1
- 244000309466 calf Species 0.000 description 1
- 230000010485 coping Effects 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 230000003203 everyday effect Effects 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62M—RIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
- B62M1/00—Rider propulsion of wheeled vehicles
- B62M1/24—Rider propulsion of wheeled vehicles with reciprocating levers, e.g. foot levers
- B62M1/32—Rider propulsion of wheeled vehicles with reciprocating levers, e.g. foot levers characterised by directly driving the wheel axle, e.g. by using a ratchet wheel
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Automatic Cycles, And Cycles In General (AREA)
- Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)
- Arrangement And Mounting Of Devices That Control Transmission Of Motive Force (AREA)
- Mechanical Operated Clutches (AREA)
- Auxiliary Drives, Propulsion Controls, And Safety Devices (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf den Antrieb von Fahrrädern
durch Trethebel.
Dabei wird die Trethebelbewegung durch eine Seil-Kettenkom
bination auf am Antriebsrad angeordnete Freiläufe übertragen,
und das Übersetzungsverhältnis kann durch Verschieben des
Seilangriffspunktes auf dem Trethebel verändert werden.
Fast genau einhundert Jahre dauern jetzt die Bemühungen, für
das Fahrrad einen Trethebelantrieb zu konstruieren, der prin
zipiell einen höheren Wirkungsgrad als der Kurbelantrieb hat
und eine stufenlose Schaltung möglich macht. Doch brachten
alle bisherigen Varianten nicht den gewünschten Erfolg, da
meist ein ungünstiger Winkel zwischen Zugseil und Hebel den
Wirkungsgradgewinn wieder zunichte machte, auf den Schaltme
chanismus zu hohe Zugkräfte wirkten, für die entstehenden
langen Schaltwege keine praktikablen Lösungen angeboten wur
den oder die benötigten zwei Zahnräder am Hinterrad dessen
Wechsel sehr erschwerten und die Mechanik sehr wartungsun
freundlich machten.
Die deutsche Reichspatentschrift Nr. 112 672 stellt schon 1899
einen Trethebelantrieb vor, bei dem die Hebel auf der Hinter
achse gelagert sind, und die beidseitige Tretbewegung mittels
in den Trethebeln integrierter Freiläufe auf die Achse über
tragen wird, die in den Ausfallenden drehbar gelagert ist.
Diese Achse nimmt über ein auf der rechten Seite zwischen
Ausfallende und Nabe angeordnetes Zahnradgetriebe die Nabe
mit.
Zwar sind hier die Trethebellager in vorteilhafter Weise
mutternartig auf die stabile Achse geschraubt, da jedoch auch
Ausfallenden und Nabenlager aufgeschraubt sind, ist ein Hin
terradausbau praktisch unmöglich, und eine Schaltmöglichkeit
liegt nicht vor.
In der deutschen Reichspatentschrift Nr. 214 926 von 1909 ist
ein Trethebelantrieb beschrieben, bei dem die Trethebel "in
bekannter Weise auf je einem Ende der Hinterachse mittels
eines Kugellagers lose drehbar aufgesetzt" sind. Auf beiden
Seiten laufen die Zugseile vom Hebel über eine obere Umlenk
rolle zu den Freilaufgesperren im Hinterrad und von dort
weiter zu einer Umlenkrolle vor dem Hinterrad, wo ihre Ver
bindung miteinander zu einer gegenläufigen Pedalbewegung
führt.
Jedoch ist hier keine Schaltungsmöglichkeit vorgesehen, und
die Seilführung ist offen angelegt.
Es ist ein Trethebelfahrrad bekannt (DDR-Patentschrift 138960
von 1979), bei dem die Trethebel vor dem Hinterrad gelagert
sind. Die Antriebskette ist mit einem Ende am Schalthebel
befestigt, das andere Ende wird über am Antriebsrad angeord
nete Freiläufe geführt. Die Schaltung erfolgt über einen
Drehgriff, der durch Bowdenzüge eine Muffe auf dem Schalt
hebel verschiebt, die die Kette in Richtung Freilauf umlenkt,
wodurch die wirksame Länge des Schalthebels verändert wird,
bei gleichbleibender Trethebellänge.
Ein Nachteil dieser Konstruktion besteht darin, daß die Länge
der Trethebel durch die Lagerung vor dem Hinterrad selbst bei
langem Radstand sehr bald vom Vorderrad begrenzt wird und die
Kreisbewegung der Pedale noch sehr ausgeprägt ist. Ferner
wirkt bei der Muffenverschiebung die gleiche Kraft, die über
die Kette am Antriebsrad angreift, auch auf den Drehgriff. In
Abhängigkeit von Übersetzung und Gewicht beziehungsweise
Leistungsfähigkeit des Fahrers beträgt diese Kraft bis zu
5000 N. Und schließlich erschwert die Anordnung von zwei
Zahnkränzen auf dem Hinterrad dessen Aus- und Einbau.
Im US-Patent 3.913.945 von 1975 ist ein Trethebelfahrrad
beschrieben, bei dem die Trethebel hinter dem Steuerrohr ge
lagert sind und nach rückwärts weisen. Beidseitig verläuft
jeweils eine Seil-Kettenkombination vom Trethebel über eine
Umlenkrolle unter dem Sattel, durch die Kettenstrebe zum
Zahnkranz auf dem Freilauf des Hinterrades und von dort wei
ter durch das vom Steuerrohr bis zum Ausfallende gerade
durchlaufende Unterrohr bis zu einer Rückholfeder.
Durch die Lagerung der Trethebel hinter dem Steuerrohr liegt
der Drehpunkt unvorteilhaft hoch, wodurch der Fahrer in eine
feste Sitzposition gezwungen wird, und so etwa ein Wiegetritt
am Berg nicht möglich ist, da sich sonst die wirksame Trethe
bellänge stark verringert. Eine Benutzung der zur Unterstüt
zung zusätzlich auf den Trethebeln angebrachten Handhebel
erscheint sehr unrealistisch und gefährlich. An die Rückhol
federn werden materialseitig hohe Ansprüche gestellt, sie
sollen die Trethebel mit möglichst gleichmäßiger, nicht nach
lassender Kraft über den gesamten Hebelweg zurückholen. Eine
Änderung des Übersetzungsverhältnisses muß separat an jedem
Trethebel von Hand erfolgen, was beim Alltagsbetrieb im Stra
ßenverkehr, womöglich bepackt mit Kindersitz und Einkaufsta
sche, schwierig wird.
US-Patent 3.913.947 von 1975 stellt ein Trethebelfahrrad
vor,bei dem die Trethebel am Ausfallende gelagert sind und
nach vorn weisen. Die Zugseile laufen beidseitig von ihrem
festen Angriffspunkt etwa in der Mitte der Trethebel bis zu
den Freiläufen unterhalb des Sattels. Beide Freiläufe wirken
auf eine gemeinsame Achse mit nur einem Zahnkranz, der über
eine Endloskette dann den Zahnkranz des Hinterrades antreibt.
Die gegensinnige Pedalbewegung ergibt sich durch ein weiteres
Seil, das die Trethebel über eine Umlenkrolle am Sitzrohr
verbindet.
Als Schwachpunkte erweisen sich hier die Ausfallenden, die
die gesamte Belastung durch die in den Lagern der Trethebel
auftretenden Kräfte, insbesonders bei seitlicher Einwirkung
aufnehmen müssen. Ferner zeigt diese Konstruktion auch immer
noch sämtliche Merkmale konventioneller Fahrradkonstruktionen
in Bezug auf schmutzanfällige Kettenführung und komplizierten
Radwechsel. Zudem ist keine Möglichkeit vorgesehen, die Über
setzung zu verändern.
Die deutsche Offenlegungsschrift DE 33 32 475 A1 von 1985 zeigt
einen Trethebelantrieb mit Lagerung der Hebel auf, unter oder
vor der Hinterachse. Beiderseits verläuft von einem Anhänge
punkt im plattenartigen Ausfallende ein Zugseil über eine
Rolle im hinteren Hebelviertel, dann über eine Rolle am obe
ren Rand des Ausfallendes und ist dann mehrfach um eine Rolle
mit eingebautem Freilauf auf dem Hinterrad gewickelt. Von da
läuft das Seil weiter und ist über eine Umlenkrolle vor dem
Hinterrad mit dem System der anderen Seite verbunden. Zur
Änderung des Übersetzungsverhältnisses sind die Anhängepunkte
in den Ausfallenden auf einer annähernd senkrechten Zykloi
denbahn verschiebbar.
Dabei besteht ein Nachteil darin, daß der Winkel zwischen
Zugseil und Trethebel im Bereich zwischen 45° und 60° liegt,
was einem Wirkungsgrad von nur 70%-85% entspricht, und
wodurch eine erhebliche Kraft auf das Schaltseil wirkt, wenn
größte Übersetzung und untere Trethebelstellung zusammenfal
len. Durch die mehrfache Wicklung des Antriebsseiles um die
Rolle am Hinterrad gestaltet sich dessen Ausbau sehr schwie
rig, und alle wartungsintensiven Mechanikteile liegen unge
schützt.
Die Erfindung, wie sie in den Ansprüchen gekennzeichnet ist,
löst die Aufgabe, ein wartungs- und transportfreundliches
Fahrrad zu schaffen, das den hohen Wirkungsgrad des Trethe
bels durch seine bei ausreichender Pedallänge fast geradlini
gen Pedalreise mit einer leicht zu bedienenden, stufenlosen
Schaltung und einer geschützten Kettenführung verbindet. Und
insbesondere sollte der Hinterradwechsel zur Reifen- und
Speichenreparatur ohne Behinderung durch Kette und Zahnräder
für den Durchschnittsradfahrer möglich sein.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im Wesentli
chen darin zu sehen,daß sich eine große Trethebellänge durch
eine gemeinsame Lagerung der Trethebel mit dem Hinterrad auf
einer Steckachse ergibt, was gleichzeitig eine Kettenführung
im Rahmen und ein Belassen der Zahnradmechanik im Rahmen beim
Hinterradausbau ermöglicht. Dadurch, und vor allem auch durch
die hochklappbaren Pedale, läßt sich das Fahrrad besonders
leicht transportieren, und die blauen Flecke an den Waden
fallen weg. Die Bewältigung der durch den Trethebel bedingten
langen Schaltwege geschieht mittels einer schwenkbaren Len
keranordnung. Der Wirkungsgrad liegt je nach Stellung der
kreissegmentförmigen Trethebel - mit der oberen Umlenkrolle
als Mittelpunkt des Kreises - annähernd bei 100%, da die
Zugseile immer nahezu senkrecht an den Hebeln abgezogen wer
den.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen näher
erläutert, die lediglich einen Ausführungsweg darstellen.
Fig. 1 zeigt in Seitenansicht ein erfindungsgemäßes Fahrrad.
Die Bewegung der Trethebel (1) wird beidseitig durch Seil-
Kettenkombinationen (2) über die obere Umlenkrolle (3) auf
die Freiläufe (4) im Hinterrad übertragen, wobei sich die
gegenläufige Pedalbewegung aus der Verbindung beider Züge
über eine Umlenkrolle (5) vor dem Hinterrad ergibt. Zur stu
fenlosen Änderung des Übersetzungsverhältnisses sind die
Seilangriffspunkte (6) auf den Trethebeln (1) über Bowdenzüge
(7) mit einer schwenkbaren Lenkeranordnung (8), deren Bewe
gung an einer Art verlängertem Vorbau (9) geführt und arre
tiert werden kann, verschiebbar verbunden. Zum Transport
können die Pedale (10) von der waagerechten in die senkrechte
Stellung geklappt werden.
Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch die Steckachse des
Hinterrades.
Die Steckachse (11) des Hinterrades trägt und verspannt fol
gende Bauteile zu einer stabilen Einheit:
- - die Hülsen (12), auf denen die Trethebel (1) gelagert sind
- - die dosenartigen Ausfallenden (13), an denen der Fahr radrahmen ansetzt
- - die Hülsen (14), auf denen die nuttragenden Hohlwellen (15) mit den Zahnkränzen (16) gelagert sind
- - die Hülse (17), auf der die Nabe (18) mit den federtra genden Hohlwellen (19) und den Freiläufen (4) gelagert ist.
Der Vortrieb erfolgt dadurch, daß die jeweilige Trethebelbe
wegung über die Kette den Zahnkranz (16) mit der nuttragenden
Hohlwelle (15) in Drehung versetzt, in die die federtragende
Hohlwelle (19) eingreift, die über den Freilauf (4) dann die
Nabe (18) mitnimmt. Die Nabe (18) trägt an den Stirnseiten
zur Aufnahme der Radialspeichenköpfe eine umlaufende Hohlkeh
le (20). Diese geht in den Hohlraum der dosenartigen Aus
fallenden (13) über, deren Mäntel an den Rahmenansätzen zur
Kettenführung durchbrochen sind. In diese von Nabe und Aus
fallende gebildete Kammer kommen so alle schmutzanfälligen
Mechanikteile zu liegen, und nach außen weisen nur glatte
Oberflächen. Zum Ausbau des Hinterrades für den Reifen- oder
Speichenwechsel werden die Trethebel auf gleiche Höhe ge
stellt, die Ausfallenden um Federstärke gespreizt und das Rad
einfach herausgezogen.
Claims (9)
1. Fahrrad mit Trethebelantrieb, gekennzeichnet dadurch, daß
auf einer gemeinsamen Steckachse (11) folgende Bauteile gela
gert und zu einer stabilen Einheit verspannt sind:
- - die Hülsen (12), auf denen die Trethebel (1) gelagert sind
- - die dosenartigen Ausfallenden (13), an denen der Fahr radrahmen ansetzt
- - die Hülsen (14), auf denen die nuttragenden Hohlwellen (15) mit den Zahnkränzen (16) gelagert sind
- - die Hülse (17), auf der die Nabe (18) mit den federtra genden Hohlwellen (19) und den Freiläufen (4) gelagert ist.
2. Fahrrad nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß der
Freilauf (4) in die nuttragende Hohlwelle (15) integriert
ist, und die federtragende Hohlwelle (19) Bestandteil der
Hinterradnabe (18) ist.
3. Fahrrad nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die
obere Umlenkrolle der Mittelpunkt des Kreises ist, von dem
die Trethebel Segmente bilden.
4. Fahrrad nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß der
Rahmen ein Dreieck zwischen Steuerrohr, Hinterachse und Sat
tel bildet.
5. Fahrrad nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die
Hohlräume der dosenartigen Ausfallenden (13) Bestandteile
einer freitragenden Karosserie sind.
6. Fahrrad nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß der
Seilangriffspunkt (6) auf den kreissegmentförmigen Trethebeln
(1) über Bowdenzüge (7) durch eine schwenkbare Lenkeranord
nung (8) stufenlos verschoben und arretiert werden kann.
7. Fahrrad nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß das
Antriebsseil (2) von der Ebene, in der sich der Zahnkranz
(16) dreht, bis zur Ebene, in der sich der Trethebel (1)
bewegt, spiralförmig um die obere Umlenkrolle (3) verläuft.
8. Radnabe, gekennzeichnet dadurch, daß die Stirnseiten eine
umlaufende Hohlkehle (20) zur Aufnahme der Radialspeichenköp
fe tragen, die durch kreisförmige Ausfall- oder Gabelenden
abgedeckt sind.
9. Zweirad mit Kettenantrieb, gekennzeichnet dadurch, daß auf
einer gemeinsamen Steckachse folgende Bauteile gelagert sind:
- - die Ausfallenden
- - eine Hülse, auf der eine nuttragende Hohlwelle mit einem Zahnkranz gelagert ist.
- - eine Hülse, auf der eine federtragende Nabe gelagert ist, die von der nuttragenden Hohlwelle mitgedreht wird.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4329814A DE4329814A1 (de) | 1993-09-03 | 1993-09-03 | Fahrrad mit Trethebelantrieb |
| AT94113805T ATE194562T1 (de) | 1993-09-03 | 1994-09-02 | Trethebelgetriebenes fahrzeug |
| EP94113805A EP0644109B1 (de) | 1993-09-03 | 1994-09-02 | Trethebelgetriebenes Fahrzeug |
| DE59409431T DE59409431D1 (de) | 1993-09-03 | 1994-09-02 | Trethebelgetriebenes Fahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4329814A DE4329814A1 (de) | 1993-09-03 | 1993-09-03 | Fahrrad mit Trethebelantrieb |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4329814A1 true DE4329814A1 (de) | 1995-03-09 |
Family
ID=6496788
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4329814A Ceased DE4329814A1 (de) | 1993-09-03 | 1993-09-03 | Fahrrad mit Trethebelantrieb |
| DE59409431T Expired - Fee Related DE59409431D1 (de) | 1993-09-03 | 1994-09-02 | Trethebelgetriebenes Fahrzeug |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE59409431T Expired - Fee Related DE59409431D1 (de) | 1993-09-03 | 1994-09-02 | Trethebelgetriebenes Fahrzeug |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0644109B1 (de) |
| AT (1) | ATE194562T1 (de) |
| DE (2) | DE4329814A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1857355A2 (de) | 2006-05-17 | 2007-11-21 | Danut Popa | Antriebsmechanismus für ein Fahrrad |
| DE19901478B4 (de) * | 1999-01-15 | 2007-12-27 | Döhn, Stefan | Fahrrad mit kombinierten Tret- und Zughebelantrieb |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2878815A1 (fr) * | 2004-12-08 | 2006-06-09 | Raymond Roger Pierre Laurent | Mecanisme a courroie transformant un mouvement alternatif obtenu par l'action des pieds ou des mains d'un utilisateur, en rotation continue |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE214926C (de) * | ||||
| CH87324A (de) * | 1920-03-11 | 1920-11-16 | Brodmann Theophil | Fahrrad. |
| US1448724A (en) * | 1922-01-13 | 1923-03-20 | Bujger Cyril | Rolling toy |
| FR1021417A (fr) * | 1950-06-21 | 1953-02-18 | Dispositif permettant de changer les roues de cycles sans dérégler les changementsde vitesse | |
| FR2653069A1 (fr) * | 1989-09-22 | 1991-04-19 | Sachs Ind Sa | Procede de fixation rapide et sure de rayons droits sur un moyeu de roue de cycle. |
| DE4128723A1 (de) * | 1991-08-29 | 1993-03-04 | Wehmeyer Zweiradteile Gmbh G | Teilbare antriebsnabe fuer zweiraeder |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2203470A5 (de) * | 1972-10-12 | 1974-05-10 | Beauchet Jean | |
| US4630839A (en) * | 1985-07-29 | 1986-12-23 | Alenax Corp. | Propulsion mechanism for lever propelled bicycles |
-
1993
- 1993-09-03 DE DE4329814A patent/DE4329814A1/de not_active Ceased
-
1994
- 1994-09-02 EP EP94113805A patent/EP0644109B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1994-09-02 AT AT94113805T patent/ATE194562T1/de not_active IP Right Cessation
- 1994-09-02 DE DE59409431T patent/DE59409431D1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE214926C (de) * | ||||
| CH87324A (de) * | 1920-03-11 | 1920-11-16 | Brodmann Theophil | Fahrrad. |
| US1448724A (en) * | 1922-01-13 | 1923-03-20 | Bujger Cyril | Rolling toy |
| FR1021417A (fr) * | 1950-06-21 | 1953-02-18 | Dispositif permettant de changer les roues de cycles sans dérégler les changementsde vitesse | |
| FR2653069A1 (fr) * | 1989-09-22 | 1991-04-19 | Sachs Ind Sa | Procede de fixation rapide et sure de rayons droits sur un moyeu de roue de cycle. |
| DE4128723A1 (de) * | 1991-08-29 | 1993-03-04 | Wehmeyer Zweiradteile Gmbh G | Teilbare antriebsnabe fuer zweiraeder |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19901478B4 (de) * | 1999-01-15 | 2007-12-27 | Döhn, Stefan | Fahrrad mit kombinierten Tret- und Zughebelantrieb |
| EP1857355A2 (de) | 2006-05-17 | 2007-11-21 | Danut Popa | Antriebsmechanismus für ein Fahrrad |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0644109A1 (de) | 1995-03-22 |
| ATE194562T1 (de) | 2000-07-15 |
| EP0644109B1 (de) | 2000-07-12 |
| DE59409431D1 (de) | 2000-08-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| US5316327A (en) | Chainless bicycle with dual drive shafts and floating drive train suspension system | |
| EP2086824B1 (de) | Fahrzeug mit drei rädern | |
| EP0000553B1 (de) | Fahrradähnliches Zweiradfahrzeug | |
| DE69804005T2 (de) | Personenfahrzeugzubehör | |
| EP1200303B1 (de) | Liegefahrrad mit körperantrieb | |
| DE102015004547B4 (de) | Vorrichtung zum Handantrieb des Vorderrades eines Fahrrades | |
| DE19632519A1 (de) | Fahrrad mit Handkurbel- und Fußkurbelantrieb und Brutstütze | |
| DE4001728A1 (de) | Federungs- und antriebs-system fuer muskelgetriebene fahrzeuge | |
| DE19852153A1 (de) | Tretmobil | |
| DE4323120A1 (de) | Dreiradfahrzeug, insbesondere Fahrrad mit Doppelvorderrad | |
| DE2830691A1 (de) | Trainingsgeraet fuer ruderer | |
| DE19934817B4 (de) | Ruderrad, bei dem durch Anziehen und Strecken von Armen und Beinen die Fortbewegung ermöglicht wird | |
| EP0644109B1 (de) | Trethebelgetriebenes Fahrzeug | |
| DE3727771A1 (de) | Fahrrad | |
| DE4132794A1 (de) | Vorderradantrieb fuer fahrrad | |
| DE202014003151U1 (de) | Vorrichtung zum Handantrieb des Vorderrades eines Fahrrades und dgl. | |
| DE3838802A1 (de) | Fahrrad | |
| DE4343723A1 (de) | Tretmobil mit wenigstens zwei Rädern | |
| DE3200160A1 (de) | Konzeption fuer ein mit muskelkraft getriebenes vorzugsw. zweiraedriges landfahrzeug in niedrigbauweise | |
| EP1281608A2 (de) | Durch Tretbewegung angetriebenes Fahrzeug | |
| DE20113082U1 (de) | Durch Tretbewegung angetriebenes Fahrzeug | |
| DE2005822A1 (de) | Fahrzeug | |
| DE19918868A1 (de) | Ergonomisches Dreirad mit Schräglage sowie Arm und/oder Beinbetrieb | |
| DE10138666A1 (de) | Durch Tretbewegung angetriebenes Fahrzeug | |
| DE2932041A1 (de) | Fahrradaehnliches zweiradfahrzeug |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8122 | Nonbinding interest in granting licences declared | ||
| 8131 | Rejection |