DE4336780A1 - Ringschraube - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Ringschraube mit einer zum Ein
hängen eines Anschlag- oder Zurrmittels dienenden Anschlußöse
und einem zu ihrer Befestigung an einen Gegenstand dienenden
Gewindezapfen.
Bei Ringschrauben der vorstehenden Art handelt es ich um ge
normte Bauteile (DIN 580), die in großen Mengen zum Einsatz
gelangen. Die bekannten Ringschrauben bestehen aus einem re
gelmäßig durch Gesenkschmieden hergestellten einzigen Stück.
Die einstückige Bauweise birgt die Gefahr einer Überbelastung
oder Lockerung des Gewindezapfens durch ein in die Anschluß
öse der Ringschraube eingeleitetes Drehmoment in sich. Mit
der Einleitung eines entsprechenden Drehmomentes muß immer
dann gerechnet werden, wenn das in die Anschlußöse eingehäng
te Anschlag- oder Zurrmittel nicht in einer Ebene mit der
Ebene der Anschlußöse liegt. Sucht die auf die Anschlußöse
einwirkende Kraft den bereits fest in den Gegenstand einge
schraubten Gewindezapfen weiter in die Gewindebohrung zu dre
hen, kann es zu einer Überbelastung der Gewindegänge kommen.
Lockert die auf die Anschlußöse einwirkende Kraft den Gewin
dezapfen, so geht die bei einstückigen Gewindeschrauben aus
Festigkeitsgründen erforderliche satte Anlage zwischen der
Anschlußöse und dem jeweiligen Gegenstand verloren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ringschraube
der in Betracht gezogenen Art dahingehend weiterzuentwickeln,
daß die geschilderten Gefahren bei ihr eliminiert sind. Diese
Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die An
schlußöse im Ösengrund eine Einstecköffnung aufweist, in der
drehbar der Schaft des unverlierbar mit der Anschlußöse ver
bundenen Gewindezapfens gelagert ist, und daß der Gewindezap
fen mit einem zur Übertragung von Zugkräften zwischen ihm und
der Anschlußöse dienenden Kopf versehen ist, über den eine
Drehbewegung in den Anschlußzapfen einleitbar ist.
Die erfindungsgemäße Ringschraube bietet den Vorteil, daß
sich ihre Anschlußöse unter Last in die Ebene des mit ihr
verbundenen Anschlag- oder Zurrmittels drehen kann und die
auf die Anschlußöse einwirkenden Kräfte folglich keine Dreh
momente um die Längsachse des Gewindezapfens hervorrufen kön
nen. Da die Anschlußöse ihre Winkelposition unabhängig von
der Einschraubposition des Gewindezapfens ändern kann, ent
fällt auch das Risiko von Brüchen, die ihre Ursache in der
falschen Handhabung bekannter Ringschrauben haben und mit
denen immer dann zu rechnen ist, wenn durch das Anschlag- oder
Zurrmittel insbesondere senkrecht oder annähernd sen
krecht zur Ebene der Anschlußöse gerichtete Kräfte in die
Anschlußöse eingeleitet werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der beigefügten Zeich
nung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 teilweise im Schnitt die Vorderseite einer Anschluß
öse,
Fig. 2 das Einführen eines Gewindezapfens in die Anschlußöse
gemäß Fig. 1,
Fig. 3 teilweise im Schnitt die Vorderansicht der in den Fig. 1
und 2 dargestellten Teile, nachdem diese unverlierbar
miteinander verbunden sind,
Fig. 4 teilweise im Schnitt die Seitenansicht der Ringschrau
be gemäß Fig. 3,
Fig. 5 teilweise im Schnitt die Vorderansicht einer modifi
zierten Ringschraube,
Fig. 6 teilweise im Schnitt die Seitenansicht der Ringschrau
be gemäß Fig. 5,
Fig. 7 teilweise im Schnitt die Vorderansicht einer weiteren
Ringschraube vor dem Zusammenfügen ihrer Anschlußöse mit dem
Anschlußzapfen,
Fig. 8 die in Fig. 7 dargestellten Teile nach dem Zusammen
fügen,
Fig. 9 teilweise im Schnitt die Vorderansicht einer weiteren
Ringschraube,
Fig. 10 teilweise im Schnitt die Seitenansicht der Ring
schraube gemäß Fig. 9,
Fig. 11 teilweise die Vorderansicht einer modifizierten Ring
schraube und
Fig. 12 wiederum teilweise im Schnitt die Seitenansicht der
Ringschraube gemäß Fig. 11.
Die Fig. 1 bis 4 zeigen eine besonders vorteilhafte Aus
führungsform einer Ringschraube. In Fig. 1 ist die mit einer
Einstecköffnung 1 ausgestattete Anschlußöse 2 einer Ring
schraube vor der Verbindung mit einem Gewindezapfen 3 darge
stellt. Die Anschlußöse 2 weist im Bereich der Einstecköff
nung 1 eine umlaufende Stützfläche 4 auf, gegen die sich eine
Gegenfläche 5 eines am oberen Ende des Gewindezapfens 3 an
geordneten Kopfes 6 anlegen kann. Im Kopf 6 befindet sich
eine Ausnehmung 7 mit einem Innensechskant, über das mit Hil
fe eines geeigneten Werkzeuges eine Drehbewegung in den Ge
windezapfen 3 einleitbar ist. Wie aus Fig. 2 erkennbar, läßt
sich der Gewindezapfen bei der Montage der Ringschraube pro
blemlos durch die Einstecköffnung 1 stecken und in die in den
Fig. 3 und 4 dargestellte Position überführen. Nach dem
Zusammenfügen der Anschlußöse 2 und des Gewindezapfens 3 wer
den im Bereich der Öffnung 8 der Anschlußöse 2 Sperrelemente
9 bildende Vorsprünge angestaucht, die die Unverlierbarkeit
des Gewindezapfens 3 gegenüber der Anschlußöse 2 gewährlei
sten. Durch die Ausbildung des Kopfes 6 des Gewindezapfens 3
nach Art eines Senkschraubenkopfes bleibt der Freiraum der
Öffnung 8 weitgehend erhalten. Die Fig. 3 und 4 zeigen,
daß das untere Ende des Kopfes 6 eine Auflagefläche 10 bil
det, die leicht über die Unterseite 11 der Anschlußöse 2 vor
steht, so daß deren Drehbeweglichkeit im montierten Zustand
nicht beeinträchtigt wird.
Statt einer Unverlierbarkeitssicherung des Gewindezapfens 3
durch eine örtliche plastische Verformung der Anschlußöse 2
kann zur Sicherung des Gewindezapfens 3 auch ein von einem
Übergangsglied gebildetes Sperrelement 12 in die Anschlußöse
2 eingeschweißt werden, wie dies beim Ausführungsbeispiel
gemäß den Fig. 5 und 6 gezeigt ist.
Die Fig. 7 und 8 zeigen eine Ringschraube, die aus einer
Anschlußöse 13, einem Gewindezapfen 14 mit einem eine Nut 15
aufweisenden Kopf 16 und einem von einem Sprengring gebilde
ten Sperrelement 17 besteht. In diesem Fall wird der Kopf 16
des Gewindezapfens 14 von unten durch die Einstecköffnung 18
der Anschlußöse 13 in deren Öffnung 19 geführt und hier mit
dem Sperrelement 17 versehen, das sich nach der Fertigmontage
und im eingebauten Zustand der Ringschraube auf einer von
einem nach innen gerichteten Bund gebildeten Stützfläche 20
abstützt. Auch bei dieser Ausführung steht die Unterseite 21
des Kopfes 16 des Gewindezapfens 14 im montierten Zustand der
Ringschraube über die Unterseite 22 der Anschlußöse 13 vor,
so daß wiederum eine Drehbewegung zwischen dem Gewindezapfen
14 und der Anschlußöse 13 möglich ist.
Bei der Ringschraube gemäß den Fig. 9 und 10 ist der Ge
windezapfen 23 durch ein Sperrelement 24 unverlierbar mit der
Anschlußöse 25 verbunden. Das Sperrelement 24 wird von einer
plastisch partiell verformbaren Buchse gebildet. Vor dem Zu
sammenfügen von Gewindezapfen 23 und Anschlußöse 25 schiebt
man das Sperrelement 24 über den Gewindezapfen 23, um an
schließend Gewindezapfen 23 und Sperrelement 24 in die Ein
stecköffnung 26 der Anschlußöse 25 zu stecken, wie dies in
Fig. 10 angedeutet ist. Nach dem Zusammenstecken von An
schlußöse 25 und Gewindezapfen 23 wird das Sperrelement 24
gestaucht, wobei die Stauchkraft über den Kopf 27 des Gewin
dezapfens 23 in das Sperrelement eingeleitet wird, das sich
währenddessen mit einem konisch verjüngten unteren Rand 28
gegen eine nicht dargestellte, mit einer Bohrung versehenen,
gehärtete Platte abstützt. Unter der Einwirkung der Stauch
kraft kommt es zu einer Verformung des Randes 28 des Sperr
elementes 24 dergestalt, daß dieser Rand 28 in den sich ko
nisch erweiternden unteren Bereich der Einstecköffnung 26
gedrückt wird. Das auf diese fest mit der Anschlußöse 25 ver
bundene Sperrelement 24 bildet anschließend eine Geradführung
für den nach wie vor beweglich in ihm gelagerten Gewindezap
fen 23, und dieser kann nicht mehr aus der Öffnung 29 der
Anschlußöse 25 herausgezogen werden.
Die Fig. 11 und 12 zeigen eine weitgehend mit der Ausfüh
rung gemäß den Fig. 9 und 10 übereinstimmende Lösung. Der
Gewindezapfen 30 wird hier vom Schaft einer mit einem Kopf 31
versehenen Innensechskantsenkschraube gebildet, wobei ein an
die Form des Kopfes 31 angepaßtes, wiederum buchsenförmiges
Sperrelement 32 in gleicher Weise die Unverlierbarkeit des
Gewindezapfens 30 in der Anschlußöse 25 sichert wie zuvor.
Die Fig. 11 und 12 verdeutlichen nochmals die Zweckmäßig
keit der Verwendung von Senkschrauben, weil deren Köpfe weni
ger weit in die Öffnung 29 einer Anschlußöse ragen. Statt der
von zusammenstauchbaren Buchsen gebildeten Sperrelemente 24
und 32 könnte auch ein Sperrelement verwendet werden, das von
einer auf den Gewindezapfen 23 bzw. 30 schraubbaren konischen
Buchse gebildet wird, auf der die einen Gegenkonus aufweisen
de Anschlußöse drehbar gelagert ist.
Claims (10)
1. Ringschraube mit einer zum Einhängen eines Anschlag- oder
Zurrmittels dienenden Anschlußöse und einem zu ihrer Befesti
gung an einen Gegenstand dienenden Gewindezapfen, dadurch
gekennzeichnet, die Anschlußöse (2; 13; 25) im Ösengrund eine
Einstecköffnung (1; 18; 26) aufweist, in der drehbar der Schaft
des unverlierbar mit der Anschlußöse (2; 13; 25) verbundenen
Gewindezapfens (3; 14; 23; 30) gelagert ist, und daß der Gewin
dezapfen (3; 14; 23; 30) mit einem zur Übertragung von Zugkräf
ten zwischen ihm und der Anschlußöse (2; 13; 25) dienenden Kopf
(6; 16; 27; 31) versehen ist, über den eine Drehbewegung in den
Anschlußzapfen (3; 14; 23; 30) einleitbar ist.
2. Ringschraube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Kopf (6; 16) des Gewindezapfens (3; 14) im montierten Zu
stand der Ringschraube über die sich senkrecht zur Längsachse
des Gewindezapfens (3; 14) erstreckende Unterseite (11) der
Anschlußöse (2; 13) vorsteht.
3. Ringschraube nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß der Kopf (6) des Gewindezapfens (3) eine zylindri
sche Führungsfläche und eine konische Stützfläche (5) auf
weist.
4. Ringschraube nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindezapfen (3; 14; 23; 30)
vom Schaft einer Innensechskantschraube gebildet wird.
5. Ringschraube nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Sicherung der Unverlier
barkeit des Gewindezapfens (3; 14; 23; 30) in der Einstecköff
nung (1; 18; 26) der Anschlußöse (2; 13; 25) mindestens ein die
Beweglichkeit des Gewindezapfens (3; 14; 23; 30) einschränkendes
Sperrelement (9; 17; 24; 32) dient.
6. Ringschraube nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
das Sperrelement (17) von einem Sprengring gebildet wird.
7. Ringschraube nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
das Sperrelement (24; 32) von einer Buchse für den Gewindezap
fen (23, 30) gebildet wird.
8. Ringschraube nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
das Sperrelement (9) von einer einen Anschlag für den Kopf
(6) des Gewindezapfens (3) bildenden Vorsprung der Anschluß
öse (2) gebildet wird.
9. Ringschraube nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
das Sperrelement (12) von einem in die Öffnung (8) der An
schlußöse (2) eingeschweißten Übergangsglied gebildet wird.
10. Ringschraube nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
das Sperrelement von einer Schraubbuchse gebildet wird.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4336780A DE4336780A1 (de) | 1993-10-25 | 1993-10-25 | Ringschraube |
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| US08/326,550 US5690457A (en) | 1993-10-25 | 1994-10-20 | Eyebolt |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE4336780A DE4336780A1 (de) | 1993-10-25 | 1993-10-25 | Ringschraube |
Publications (1)
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| DE4336780A1 true DE4336780A1 (de) | 1995-04-27 |
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ID=6501217
Family Applications (1)
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