DE4337727C2 - Münzbetätigtes Unterhaltungsgerät - Google Patents
Münzbetätigtes UnterhaltungsgerätInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein münzbetätigtes Unterhal
tungsgerät mit einer Unterhaltungseinrichtung, insbesondere
einer auf Umlaufkörpern hinter zugehörigen Ablesefenstern
eine über Gewinn oder Verlust entscheidende Symbolkombina
tion anzeigende Symbol-Spieleinrichtung, mit einer rechner
gesteuerten Steuereinheit, mit mindestens einer akustischen
und/oder optischen Animiereinrichtung und mit einem Gehäuse.
Unterhaltungsgeräte werden in den verschiedensten Ausfüh
rungsformen eingesetzt. Sie sind als Spielgeräte mit oder
ohne Geldgewinnmöglichkeit, als sogenannte Flipper, als
Billard, als Wurfpfeilspielgeräte, als Videospielgeräte oder
dergleichen ausgebildet. Es wurden bereits verschiedene
Maßnahmen getroffen, um einen Benutzer oder Spieler zur
Benutzung derartiger Unterhaltungsgeräte anzuregen und ihm
während der Spieldauer zu einem angemessenen Unterhaltungs
erlebnis zu verhelfen.
Ein Unterhaltungsgerät mit einer Unterhaltungseinrichtung
ist beispielsweise aus der DE 38 22 636 A1 bekannt. Dieser
Unterhaltungsautomat ist als Spielgerät mit einer Symbol-Spiel
einrichtung ausgebildet. Die Symbol-Spieleinrichtung
umfaßt in der Regel drei Umlaufkörper, die walzen- oder
scheibenförmig oder als Klappkarten-Karussell ausgebildet
sein können. Auf jeder von außen durch Ablesefenster einseh
baren Oberfläche tragen die Umlaufkörper Symbole. Die Um
laufkörper werden zufallsgesteuert stillgesetzt und nachdem
alle Umlaufkörper zum Stillstand gekommen sind, gibt die in
den Ablesefenstern abgezeigte Symbolkombination einen Gewinn
oder Verlust an. In unterschiedlicher Höhe werden Geld-,
Sonderspiele-, Punkte- und/oder Freispielgewinne in Aussicht
gestellt. Bei den Sonderspielen kommt ein Gewinnschlüssel
mit gegenüber dem Normalspiel erhöhter Gewinnchance zur
Anwendung. An vielen dieser rechnergesteuerten Spielgeräte
sind Betätigungsorgane für den Spieler angebracht, die in
der Regel auf den Lauf der einzelnen Umlaufkörper einwirken.
Einen weiteren zusätzlichen Spielanreiz verbunden mit einer
zusätzlichen Gewinnmöglichkeit bei derartigen Spielgeräten
bietet eine in der spiellosen Zeit als Animiereinrichtung
geschaltete Lichtleiste, die aus verschiedenen Gewinnanzei
ge-Elementen gebildet ist. In der spiellosen Zeit leuchten
diese Elemente in unterschiedlichen Folgen nacheinander auf.
Beim Erzielen eines bestimmten Gewinnes wird ein bestimmtes
Element erleuchtet, das ein auf den erzielten Gewinn bezo
genes Symbol trägt. Wenn alle Elemente der Lichtleiste er
leuchtet sind, wird der zusätzliche Gewinn gegeben.
Weiterhin weisen bekannte, münzbetätigte Spielgeräte häufig
eine Risiko-Spieleinrichtung auf, die bei einem bereits er
zielten Gewinn über eine Taste in Betätigung gesetzt werden
kann. Dabei wird auf einer in der spiellosen Zeit als Ani
miereinrichtung mit gegebenenfalls akustischer Untermalung
geschalteten Risikoanzeigeleiter, die auf Gewinnanzeige
elementen verschiedene Gewinnwerte anzeigt, der bereits er
zielte Gewinn und der erzielbare Gewinn optisch hervorge
hoben. Zufallsgesteuert wird entschieden, ob der bereits
erzielte Gewinn verlorengeht oder erhöht wird. Bei Erhöhung
des Gewinns wird dieser wieder als erzielter Gewinn ange
zeigt und auch der nun erzielbare Gewinn wird wieder optisch
hervorgehoben. Durch die Risikotaste kann der erzielte Ge
winn erneut riskiert werden. Entscheidet der Zufallsgene
rator, daß der Gewinn verlorengeht, so leuchtet ein der Ri
sikoanzeigeleiter zugeordnetes Anzeigefeld "NICHTS" auf und
ein neues Spiel kann beginnen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Unterhaltungs
gerät der eingangs genannten Art zu schaffen, das einen
größeren Anreiz zum Spiel bietet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in
das Gehäuse mindestens ein von außen erkennbares, aus ein
zelnen Spielsegmenten zusammengesetztes Bauteil eingesetzt
ist. Durch diese Maßnahme wird der Benutzungsanreiz insofern
stark gesteigert, als das auf die Spiegelsegmente des Bau
teils einfallende Licht, sei es Tageslicht, sei es Raumlicht
von den Spiegelsegmenten in einer entsprechenden Vielzahl
von Richtungen reflektiert wird, was die Aufmerksamkeit der
sich in der Nähe des Unterhaltungsgerätes befindlichen Per
sonen auf das Unterhaltungsgerät hin lenkt. Darüber hinaus
wird durch die auftretenden unterschiedlichen Lichtverhält
nisse und damit die unterschiedliche Reflexionsintensität
der Spiegelsegmente die Beachtung des Unterhaltungsgerätes
weitergefördert. Um einerseits die optische Erkennbarkeit
des Bauteils zu erhöhen und um andererseits die Lichtrefle
xion gegenüber einfallendem Tageslicht oder Raumlicht zu
verstärken, ist nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der
Erfindung das Bauteil durch mindestens eine Lampe beleucht
bar.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist das
Bauteil drehbeweglich gelagert und über einen Antriebsmotor
in Rotation versetzbar. So ergibt sich eine Lichtabstrah
lung, deren einzelne Lichtstrahlen durch den Raum, in dem
das Unterhaltungsgerät aufgestellt ist rotieren, wodurch
eine starke Hinlenkung der Blicke der in dem Raum befind
lichen Personen zu dem Unterhaltungsgerät hin gewährleistet
ist.
Zwecks Vermeidung einer Verschmutzung und einer mutwilligen
Beschädigung des Bauteils ist nach einer weiteren Ausgestal
tung der Erfindung das Bauteil hinter einer Fensterscheibe
angeordnet.
Bevorzugt weisen die Spiegelsegmente des Bauteils unter
schiedliche Größen auf. Durch diese Maßnahme läßt sich die
Anzahl der reflektierten Lichtstrahlen variieren. Zweckmäßi
gerweise sind die Spiegelsegmente des Bauteils farblich un
terschiedlich gestaltet. Hierdurch kann die Intensität der
reflektierten Lichtstrahlen variiert werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das
Bauteil als Kugel ausgeführt. Dies ermöglicht es, das Bau
teil relativ klein auszuführen und trotzdem eine relativ
große Anzahl von Spiegelsegmenten unterzubringen. Alternativ
kann das Bauteil auch als Kubus ausgebildet sein. Um die
Lichtabstrahlung zu erhöhen, ist bei einer Weiterbildung des
Erfindungsgegenstandes dem Bauteil ein Reflektor zugeordnet.
Zweckmäßigerweise ist der Reflektor ein Spiegel-Reflektor.
Zur weiteren Erhöhung der Lichtabstrahlung und der besseren
Wahrnehmung des Bauteils ist bei einer Weiterbildung der
Erfindung der Reflektor tubusförmig ausgebildet und in sei
ner Wandung sind mehrere, auf das Bauteil hin ausgerichtete
Lampen angeordnet. Hierbei ist bevorzugt eine Helligkeits
verstellung der Lampen vorgesehen. So ergibt sich eine
unterschiedliche Lichtintensität der reflektierten Licht
strahlen.
Damit das Bauteil annähernd in Augenhöhe von einem möglichen
Benutzer des Unterhaltungsgerätes wahrgenommen werden kann,
ist bei einer Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes das
Bauteil mit dem zugehörigen Reflektor mittig oberhalb der
Unterhaltungseinrichtung angeordnet.
Um während einer Nichtbenutzung des Unterhaltungsgerätes
eine besonders intensive Animierwirkung zu erzielen, wird
während der spiellosen Zeit das Bauteil intermittierend oder
ständig in Drehung versetzt und die Lampen werden einge
schaltet.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
wird beim Vorliegen eines besonderen Spielergebnisses kurz
zeitig das Bauteil in Drehung versetzt, und die Lampen wer
den eingeschaltet. Durch diese Maßnahme werden auch nicht am
Spiel beteiligte Personen auf das Auftreten eines speziellen
Spielereignisses aufmerksam gemacht.
Schließlich ist zur akustischen Unterstützung der optischen
Wirkung des Bauteils dem Bauteil bevorzugt ein Lautsprecher
zugeordnet, über den eine musikalische Untermalung der Dreh
bewegung des Bauteils erfolgt.
Es versteht sich, daß die vorstehend genannten und die nach
stehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der je
weils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kom
binationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den
Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
Der der Erfindung zugrundeliegende Gedanke wird in der nach
folgenden Beschreibung anhand eines Ausführungsbeispieles,
das in der Zeichnung dargestellt ist, näher erläutert. Die
einzige Figur der, Zeichnung zeigt eine Frontansicht eines
erfindungsgemäßen Unterhaltungsgerätes.
Das die als Symbol-Spieleinrichtung 1 ausgebildete Unterhal
tungseinrichtung aufnehmende Gehäuse 2 des münzbetätigten
Unterhaltungsgerätes mit Gewinnmöglichkeit weist auf seiner
Frontseite 3 Ablesefenster 4 auf, hinter denen drei neben
einander angeordnete, scheibenförmige Umlaufkörper 5 der
Symbol-Spieleinrichtung 1 angeordnet sind. Eine nicht dar
gestellte Steuereinheit mit einem Mikrorechner bestimmt das
gesamte Spielgeschehen einschließlich der Gewinnermittlung
und der Gewinnauszahlung. Die Steuer- und Rechenfunktionen
werden hierbei entsprechend den Programmen des Mikrorechners
ausgeführt, die sämtlichen erforderlichen Funktionen ange
paßt werden können. Die Umlaufkörper 5 werden nach dem In
laufsetzen zu Spielbeginn während oder zum Ende des Spiels
von einem dem Mikrorechner zugeordneten Zufallsgenerator in
einer Mehrzahl möglicher Rastpositionen zum Stillstand ge
bracht. Den Rastpositionen sind auf dem Umfang der Umlauf
körper 5 Symbole 6 zugeordnet, die der Anzeige des Spiel
ergebnisses in den Ablesefenstern 4 dienen. Aus den ange
zeigten Symbolen 6 kann der Spieler das Spielergebnis ab
lesen, insbesondere auch, ob sich ein Gewinn nach einem auf
der Frontseite 3 erläuterten Gewinnplan aus einer Kombina
tion der angezeigten Symbole 6 ergeben hat. Im unteren Be
reich des Unterhaltungsgerätes befinden sich mehrere Betä
tigungsorgane 7, mit denen die in der Symbol-Spieleinrich
tung 1 angezeigten Symbole 6 gehalten bzw. nachgestartet
werden können. Im Falle eines Gewinns kann eine Gewinnaus
schüttung in bar, d. h. durch Münzauswurf in eine Auszahl
schale 8 oder durch Aufaddieren in einer Münzanzeige 9 er
folgen, wobei das Guthaben durch Betätigung einer neben
einem Münzeinwurfschlitz 10 einer nicht näher dargestellten
Münzeinheit liegenden Rückgabetaste 11 in die Auszahlschale
8 abrufbar ist. Die der Münzverarbeitung dienende Münzein
heit umfaßt einen Münzprüfer, Münzstapelrohre sowie eine
Auszahleinrichtung. Ein positives Spielergebnis kann auch
darin bestehen, daß anstelle von oder zusätzlich zu einem
definierten Geldgewinn eine Anzahl von Sonderspielen gewährt
wird, bei denen ein Gewinnschlüssel mit erhöhter Gewinnchan
ce zur Anwendung kommt. Die Anzahl der Sonderspiele wird in
einer Sonderspiele-Anzeige 12 dargestellt. Weiterhin kann
ein positives Spielergebnis in dem Erhalt einer bestimmten
Anzahl an Punkten bestehen, die in einer Punkteanzeige 13
dargestellt werden. Schließlich kann ein Gewinn auch in der
Gewährung von Freispielen liegen, deren Anzahl in einer
Freispielanzeige 14 dargestellt wird.
Weiterhin weist das Unterhaltungsgerät zwei Risiko-Spielein
richtungen 15 auf, die jeweils eine Gewinnanzeigeleiter 16
aus mehreren gewinnindividuellen, beleuchtbaren Anzeigeele
menten 17 umfassen, in der Gewinne aufgrund bestimmter Sym
bolkombinationen in der Symbol-Spieleinrichtung 1 durch Aus
spielung ermittelt werden. Die Anzeigeelemente 17 der linken
Gewinnanzeigeleiter 16 sind im unteren Bereich mit Geldge
winnen und im oberen Bereich mit Sonderspielgewinnen belegt.
Sonderspiele bieten dem Spieler eine höhere Gewinnerwartung,
indem bereits ein bestimmtes Symbol in einem bestimmten Ab
lesefenster 5 zu einem DM-Höchstgewinn führt. Die Anzeige
elemente 17 der rechten Gewinnanzeigeleiter 16 sind im un
teren Bereich mit Freispielgewinnen und im oberen Bereich
mit Punktegewinnen belegt. Der in einer der Gewinnanzeige
leitern 17 angezeigte Gewinn kann riskiert werden. Dies
geschieht dadurch, daß das nächsthöhere Anzeigeelement 17 in
Bezug auf das beleuchtete, den Gewinn anzeigende Anzeigeele
ment 17 im Wechsel mit dem unterhalb der zugehörigen Gewinn
anzeigeleiter 17 angebrachten Anzeigefeld 18 mit der Be
schriftung "0" blinkt. Bei Betätigung einer entsprechenden
Risikotaste 19 wird entweder der nächst höhere Gewinn er
zielt oder verloren. Dieser Vorgang kann bis zur Erzielung
des Höchstgewinnes fortgesetzt werden.
Mittig oberhalb der Symbol-Spieleinrichtung 1 befindet sich
hinter einer in die Frontseite 3 des Gehäuses 2 eingesetzten
Fensterscheibe 20 ein aus einzelnen Spiegelsegmenten 21 zu
sammengesetztes Bauteil 22, das die Form einer Kugel be
sitzt. Das sonach von außen erkennbare Bauteil 22 ist in ei
ner entsprechenden Halterung drehbar gelagert und kann über
einen Antriebsmotor, der seine Funktionsimpulse von dem Mi
krorechner erhält, in Drehung versetzt werden. Die Größe der
Spiegelsegmente 21 kann gleich oder unterschiedlich sein.
Des weiteren können die Spiegelsegmente 21 in ihrer Farbe
unterschiedlich ausgeführt sein. Hinter dem Bauteil 22 ist
ein entsprechend der Größe der Fensterscheibe 20 ausgeführ
ter, tubusförmiger Spiegel-Reflektor 23 angeordnet, in des
sen Wandung mehrere, auf das Bauteil 22 hin ausgerichtete
Lampen 24 vorgesehen sind. Das Ein- sowie Ausschalten und
ein Dimmen der Lampen 24 kann rechnergesteuert oder tasten
gesteuert erfolgen.
Wird das Unterhaltungsgerät nicht benutzt, dann wird über
den Mikrorechner zum einen der Antriebsmotor eingeschaltet
und damit das Bauteil 22 in Rotation versetzt und zum an
deren die Lampen 24 eingeschaltet, wodurch die Lichtstrahlen
der Lampen 24 unmittelbar über die Spiegelsegmente 21 des
Bauteils 22 und mittelbar über den Spiegelreflektor 23 durch
die Fensterscheibe 20 in den Raum vor dem Unterhaltungsgerät
abgelenkt werden. Da hierdurch die Aufmerksamkeit der in dem
Raum befindlichen Personen auf das Unterhaltungsgerät ge
richtet wird, werden diese in markanter Weise zu einem Spiel
animiert. Die aus dem Bauteil 22 und dem Spiegel-Reflektor
23 mit den eingebauten Lampen 24 bestehende Animiereinrich
tung kann auch dann für eine kurze Zeit eingeschaltet wer
den, wenn in der Symbol-Spieleinrichtung 1 oder in einer der
Risiko-Spieleinrichtungen 15 ein besonderes Spielergebnis,
beispielsweise ein Höchstgewinn des Geld-, Sonderspiele-,
Punkte- oder Freispielgewinns auftritt. Weiterhin ist es
möglich, die Animiereinrichtung zeitgesteuert einzuschalten.
Schließlich besteht auch die Möglichkeit, nur das Bauteil 22
in Drehung zu versetzen oder nur die Lampen 24 einzuschal
ten. Im übrigen kann das Unterhaltungsgerät auch ein münz
betätigter Musikautomat sein.
Claims (15)
1. Münzbetätigtes Unterhaltungsgerät mit einer Unterhal
tungseinrichtung, insbesondere einer auf Umlaufkörpern
hinter zugehörigen Ablesefenstern eine über Gewinn oder
Verlust entscheidende Symbolkombination anzeigende Sym
bol-Spieleinrichtung, mit einer rechnergesteuerten Steu
ereinheit, mit mindestens einer akustischen und/oder op
tischen Animiereinrichtung und mit einem Gehäuse, da
durch gekennzeichnet, daß in das Gehäuse (2) mindestens
ein von außen erkennbares, aus einzelnen Spiegelsegmen
ten (21) zusammengesetztes Bauteil (22) eingesetzt ist.
2. Münzbetätigtes Unterhaltungsgerät nach Anspruch 1, da
durch gekennzeichnet, daß das Bauteil (22) durch minde
stens eine Lampe (24) beleuchtbar ist.
3. Münzbetätigtes Unterhaltungsgerät nach Anspruch 1 oder
2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauteil (22) drehbe
weglich gelagert und über einen Antriebsmotor in Rotati
on versetzbar ist.
4. Münzbetätigtes Unterhaltungsgerät nach einem der Ansprü
che 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauteil
(22) hinter einer Fensterscheibe (20) angeordnet ist.
5. Münzbetätigtes Unterhaltungsgerät nach einem der Ansprü
che 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spiegelseg
mente (21) des Bauteils (22) unterschiedliche Größen
aufweisen.
6. Münzbetätigtes Unterhaltungsgerät nach einem der Ansprü
che 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Spiegelseg
mente (21) des Bauteils (22) farblich unterschiedlich
gestaltet sind.
7. Münzbetätigtes Unterhaltungsgerät nach einem der Ansprü
che 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauteil
(22) als Kugel ausgeführt ist.
8. Münzbetätigtes Unterhaltungsgerät nach einem der Ansprü
che 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauteil
(22) als Kubus ausgebildet ist.
9. Münzbetätigtes Unterhaltungsgerät nach einem der Ansprü
che 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß dem Bauteil
(22) ein Reflektor (23) zugeordnet ist.
10. Münzbetätigtes Unterhaltungsgerät nach Anspruch 9, da
durch gekennzeichnet, daß der Reflektor (23) tubusförmig
ausgebildet ist und in seiner Wandung mehrere, auf das
Bauteil (22) hin ausgerichtete Lampen (24) angeordnet
sind.
11. Münzbetätigtes Unterhaltungsgerät nach Anspruch 10, da
durch gekennzeichnet, daß eine Helligkeitsverstellung
der Lampen (24) vorgesehen ist.
12. Münzbetätigtes Unterhaltungsgerät nach einem der Ansprü
che 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauteil
(22) mit dem zugehörigen Reflektor (23) mittig oberhalb
der Unterhaltungseinrichtung (1) angeordnet ist.
13. Münzbetätigtes Unterhaltungsgerät nach einem der Ansprü
che 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß während der
spiellosen Zeit das Bauteil (22) intermittierend oder
ständig in Drehung versetzbar und die Lampen (24) ein
schaltbar sind.
14. Münzbetätigtes Unterhaltungsgerät nach einem der Ansprü
che 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß beim Vorliegen
eines besonderen Spielergebnisses kurzzeitig das Bauteil
(22) in Drehung versetzbar und die Lampen (24) ein
schaltbar sind.
15. Münzbetätigtes Unterhaltungsgerät nach einem der Ansprü
che 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß dem Bauteil
(22) ein Lautsprecher zugeordnet ist, über den eine mu
sikalische Untermalung der Drehbewegung des Bauteils
(22) erfolgt.
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