DE434372C - Hygienischer Spuelapparat - Google Patents
Hygienischer SpuelapparatInfo
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Description
- Hygienischer Spiilapparat. Die Erfindung bezieht sich auf einen hygienischen Spülapparat, bei welchem die Spülflüssigkeit in einen luftdicht verschließbaren Behälter eingebracht wird, aus dein sie durch ein Druckgas ausgetrieben wird. Bei bekannten Spülapparaten dieser Art sind zwei durch ein Ventil miteinander verbundene Räume vorgesehen, von welchen der eine Raum mit Druckgas gefüllt ist. Die Benutzung erfolgt hierbei so, daß das die beiden Räume trennende Ventil geöffnet wird, so daß das Druckgas Zutritt zur Flüssigkeit erhält und diese auszuspritzen vermag. Diese Apparate sind im Gebrauch umständlich, weil das Einfüllen der komprimierten Luft nicht überall und von jedermann vorgenommen werden kann. Die Trennung der beiden Kammern macht die Apparate auch verhältnismäßig voluminös, da die Aufspeicherung des Druckgases naturgemäß nicht unter sehr starkem Druck erfolgen kann.
- Gemäß vorliegender Erfindung wird dieser Nachteil der erwähnten bekannten hygienischen Spülapparate dadurch vermieden, daß das Druckgas nicht als solches in dem Apparat aufgespeichert wird, sondern jeweilig aus einem chemischen Gasträger entwickelt wird, wenn der Apparat benutzt «-erden soll. Dadurch wird eine Verringerung des Umfanges des Apparats erzielt, «-as für den Gebrauchswert wichtig ist, da Spülvorrichtungen der hier in Frage kommenden Art häufig als Reiseapparate ausgeführt werden.
- Für die Verringerung des Apparatvoluinens kommt noch besonders in Betracht, daß durch die Durchsetzung der Spülflüssigkeit mit Druckgasbläschen eine bedeutende Vergrößerung der Oberfläche der Spülflüssigkeit hervorgerufen wird, so daß man mit einer geringeren Flüssigkeitsmenge die gleiche Wirkung erzielen kann wie mit einer größeren Flüssigkeitsmenge, die ohne eine solche Unterteilung mit Gasbläschen eingeführt wird. Dabei kann durch die Imprägnierung mit dem Druckgas zugleich eine sehr wirksame Desinfektion erzielt werden, wobei wiederum die große Flüssigkeitsoberfläche, die durch die Imprägnierung mit Gas erzeugt wird, eine bedeutende Rolle spielt.
- Das Heraustreiben von Flüssigkeit aus einem luftdicht verschlossenen Behälter durch in dem Behälter erzeugtes Druckgas ist zwar an sich nicht neu, sondern findet bei Feuerlöschapparaten ausgedehnte Verwendung, deren konstruktive Ausführung auch dem Erfindungsgegenstand ähnlich ist. Bei Feuerlöschapparaten kommen aber die obenerwähnten Gesichtspunkte, welche für den Gebrauchswert eines hygienischen Spülapparates entscheidend sind, nicht in Betracht.
- Ein derartiger Spülapparat besteht aus einem luftdicht verschließbaren, dünnwandigen Blechgefäß, ungefähr in Form einer kleineren Feldflasche. Eine mit einem Gewinde versehene Einfüllöffnung am oberen Flaschenende ist mit einer Metallarmatur verschließbar, welche alle zum Gebrauch des Apparates nötigen Organe trägt. Zur Entwicklung des nötigen Treibgases werden zweckmäßig in einfachen, leicht auswechselbaren Patronen eingeschlossene Chemikalien verwendet, z. B. Weinsteinsäure und Natriumhikarbonat, «-elche bekanntlich bei Berührung mit Wasser Kohlensäure bilden. Derartig gefüllte, rohrförmige Patronen sind beiderseits mit einer leicht durchstoßbaren Membran verschlossen. Sie können durch entsprechende Einrichtungen in den Verschlußmechanismus leicht auswechselbar eingesetzt werden. In dem Verschlußmechanismus befindet sich eine Vorrichtung, welche im Bedarfsfalle die Ausstoßung der Chemikalienfüllung aus der Patrone durch einen einfachen Handgriff gestattet; wobei gleichzeitig dieser Handgriff mit einer Veirtilanordnung gekuppelt ist, die das Ausströmen der gasgesättigten Flüssigkeitsfüllung der Flasche zu regeln gestattet. An dem Verschlußmechanismus ist überdies das Ausflußrohr angebracht, an welches ein geeignet geformt°s Mutterrohr aufgesteckt wird.
- Die Zeichnung veranschaulicht eine beispielsweise Ausführung eines derartigen Spülapparates: t ist ein zweckmäßig aus Aluminiumblech gezogenes flach ovales Gefäß von ungefähr 1/,l Fassungsraum, das bei 2 eine mit Muttergewinde versehene Einfüllöffnung trägt, die nach unten zu eine ringförmige Einbördelung ,¢ hat, welche die dadurch verengte Öffnung 3 frei läßt. Dieser rohrförmige Einfüllstutzen 2 trägt bei mehrere radial angeordnete Durchbohrungen. 6 ist eine Chemikalienpatrone, die zweckmäßig aus dünnwandigem Aluminiumblech hergestellt wird und bei 7 eine Umbördelung nach außen trägt, derart, daß diese beim Einsetzen der Patrone in den Einfüllstutzen 2 mit der Einbördelung 4 zur Anlage kommt und auf diese Weise der ins Flascheninnere ragenden Patrone 6 festen Halt gibt. Die Patrone 6 ist mit -einem Gemisch von Weinsteinsäure und N atriumbikarbonat gefüllt und beiderseits mit dünnen Membranen, z. B. Cellophanplättchen, verschlossen. Der Einfüllstutzen 2 kann mittels der Verschlußarmatur 8 luftdicht verschlossen «-erden. Dieselbe besteht im vorliegenden Falle aus einen Aluminiumgußstück, welches eine im unteren Teil konische, im oberen Teil zylindrische Ausbohrung hat, die mit der Äusflußdüse i2 kommuniziert. Das Verschlußstück 8 trägt unten das Schraubengew finde g, das in den Einfüllstutzen z paßt. Der konische Teil der Ausbohrung wird durch einen Ventilkegel io verschlossen, dessen Ventilschaft durch die zylindrische Ausbohrung nach außen ragt und oben mit einem Druckknopf 18 versehen ist. Die Ventilkegeldichtung, ferner die federnde Kraft für das Schließen des Ventilkegels, schließlich dessen luftdichte Abdichtung nach außen werden durch einen Gummischlauch 13 besorgt, welcher unten den Ventilkegel umhüllt und hier mittels der Stoßplatte 14 festgeklemmt ist. Der gleiche Gummischlauch ist um den Ventilschaft herum durch die zylindrische Ausbohrung hindurchgeführt und oben um deren Rand nach außen umgestülpt. In dieser Lage wird er durch die auf das Verschlußstück aufgeschraubte Blechkappe 17 festgehalten. Auf die Ausflußdüse 12 ist das Mütterrohr aus weichem, dickwandigem Gummischlauch ig aufgesteckt. Es trägt bei 2o eine die Hand gegen rückströmende Spülflüssigkeit schützende trichterförmige Gummimanschette und am unteren Ende mittels des rings gerieften Rohrstutzens 2 1 eine Spülolive 22 aus geeignetem Material, z. B. Porzellan, Hartgummi oder Bacellit.
- Diese Olive trägt an ihrer Spitze sowie ringsum in der Nutentiefe öffnungen 23, die mit dem Oliveninneren und so mit dem Mutterrohr kommunizieren. Der Verschluß 8 trägt symmetrisch zur Düse 12 einen gleichgeformten Ansatz i i, der jedoch nicht durchbohrt ist, sondern nur dem Verschluß ein gefälligeres Aussehen geben und außerdem zur Handhabung des Verschlusses eine gute Griffanlage bilden soll. Wie erwähnt, stellt der Gummischlauch 13 nicht nur den dichtenden Ventilkegelüberzug dar, sondern ersetzt auch eine Zugfeder, welche die dauernde Schlußstellung des Ventils bewirkt. Er ersetzt überdies eine Stopfbüchse vermöge Ales Schlauchumschlages bei 16, so daß das Ventilinnere und damit auch das Blechgefäß i gegen die Außenluft dicht abgeschlossen ist. Der Gewindestutzen 9 trägt bei 24 ringsum mehrere mit dem Ventilinneren kommunizierende radiale Durchbohrungen, welche bei eingeschraubtem Verschluß mit den Durchbohrungen 5 im Muttergewinde 2 des Gefäßes i übereinstimmen und so die Verbindung zwischen dem Gefäßinneren durch das Ventil nach dem Mutterrohr herstellen. In einer ringförmigen Tut des Verschlusses 8 liegt ein Gummiring 25, der den eingeschraubten Verschluß luftdicht abdichtet.
- Die Vorrichtung wird in folgender Weise benutzt: Das Gefäß i wird mit Wasser nahezu vollgefüllt, sodann eine Patrone 6 in den Einfüllstutzen 2 eingesetzt und der Verschluß 8 fest aufgeschraubt. Durch kurzes Niederschlagen des Kegelventils i o mittels Druckknopf 18 stößt die Bodenplatte 15 den Patroneninhalt in die Wasserfüllung aus, worauf nach wenigen Minuten die Flüssigkeitsfüllung mit Kohlensäure gesättigt und im Gefäß selbst ein genügender Überdruck hergestellt ist. Nach Aufsetzen des Mutterrohres ist der Apparat in umgekehrter Lage, also mit dem Verschluß nach unten, gebrauchsfertig. Durch Niederdrücken des Druckknopfes 18 kann das Kegelventil geöffnet und der Druck der ausströmenden Flüssigkeit genau geregelt «-erden.
- Es besteht natürlich die Möglichkeit, auch andere Gasbildner in der Patrone zu verwenden oder die eine Komponente der Wasserfüllung zuzusetzen und nur die andere Komponente in der Patrone unterzubringen, wodurch die ',Möglichkeit gegeben ist, zum Teil flüssige Reagenzien, z. B. Essigsäure, ztt verwenden.
Claims (2)
- PATENT-ANSPRÜCHE: i. Hygienischer Spülapparat mit einem luftdicht verschließbaren Behälter, aus dem die Spülflüssigkeit durch ein Druckgas ausgetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, daß 'das Druckgas in dem geschlossenen Raume durch einen chemischen Gasträger entwickelt und mit der Flüssigkeit gemischt herausgedrückt wird.
- 2. Hygienischer Spülapparat nach Anspruch i, gekennzeichnet durch die Anwendung eines Gasträgers, welcher der Spülvorrichtung desinfizierende Eigenschaft verleiht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB123896D DE434372C (de) | Hygienischer Spuelapparat |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEB123896D DE434372C (de) | Hygienischer Spuelapparat |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE434372C true DE434372C (de) | 1926-09-24 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DEB123896D Expired DE434372C (de) | Hygienischer Spuelapparat |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE434372C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN112203704A (zh) * | 2018-04-06 | 2021-01-08 | 弗兰克·利维 | 用于产生浓缩医疗悬浮液的设备和方法 |
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- DE DEB123896D patent/DE434372C/de not_active Expired
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