DE437711C - Vorrichtung zum Auflegen von Metallplaettchen auf Formstifte, insbesondere bei der Herstellung von Gummiabsaetzen - Google Patents

Vorrichtung zum Auflegen von Metallplaettchen auf Formstifte, insbesondere bei der Herstellung von Gummiabsaetzen

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DE437711C
DE437711C DEV20661D DEV0020661D DE437711C DE 437711 C DE437711 C DE 437711C DE V20661 D DEV20661 D DE V20661D DE V0020661 D DEV0020661 D DE V0020661D DE 437711 C DE437711 C DE 437711C
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foot
shaped pins
metal plates
dispenser
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C31/00Handling, e.g. feeding of the material to be shaped, storage of plastics material before moulding; Automation, i.e. automated handling lines in plastics processing plants, e.g. using manipulators or robots
    • B29C31/008Handling preformed parts, e.g. inserts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D35/00Producing footwear
    • B29D35/12Producing parts thereof, e.g. soles, heels, uppers, by a moulding technique
    • B29D35/128Moulds or apparatus therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Robotics (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Auflegen von Metallplättchen auf Formstifte, insbesondere bei der Herstellung von Gummiabsätzen. Bei der Vorrichtung nach dem Hauptpatent 434316 kann es vorkommen, daß bei dünneren Plättchen, wie die üblichen die Formstifte noch ein zweites Plättchen gleichzeitig erfassen. Es ist mithin stets die gleiche Stärke der Plättchen erforderlich; außerdem ist es zweckmäßiger, wenn die Plättchen an ihren Kanten glatt gehalten sind, also keinen Grat aufweisen, damit das unterste Plättchen bei der Abgabe sich nicht an dem daraufliegenden Plättchen festsetzen kann. Wenn auch diese Nachteile nur wenig auftreten können, so liegt es aber im Interesse einer schnellen Abgabe der Plättchen, diese Zufälligkeiten vollkommen auszuscheiden.
  • Durch die vorliegende Erfindung wird eine stets sichere Abgabe der Plättchen an die Formstifte erreicht, ohne Rücksicht darauf, ob die Plättchen entgratet sind oder nicht. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß der als Aufnahmebehälter für die Plättchen dienende Griff in einen gebogenen, viereckigen Abgeberfuß ausläuft, dessen Breite dem Durchmesser der Plättchen angepaßt ist, jedoch sich in seiner lichten Höhe nach vorn verjüngt, so daß das unterste Plättchen sich im Abgeberfuß flach auflegt, während die nächsten Plättchen sich in schrägstehender Richtung anschließend aufstapeln. Diese Stellung der Plättchen wird dadurch erreicht, daß das erste schrägstehende Plättchen sich auf der oberen Ringkante des flachliegenden Plättchens schräg abstützt, wobei die weiteren Plättchen infolge ihres Eigengewichtes nachdrücken, und zwar in Richtung der unteren Lauffläche des viereckigen Abgeberfußes. Das zur Entnahme durch einen Formstift bereitliegende Plättchen wird durch einen vor den Abgabeschlitz sich legenden Sperrfuß gesichert, welcher an eine regelbare Blattfeder einstellbar angeschlossen ist, so daß das Plättchen stets sicher durch den Formstift entnommen wird. An der Unterseite des Abgeberfußes sind gewölbte Führungsleisten angebracht, die den Formstift in den Abgeberfuß und in die Bohrung des ersten Plättchens hineingleiten lassen, so daß bei einer weiteren Bewegung der Vorrichtung die Formstifte das betreffende Plättchen mitnehmen. Hierauf fällt das nächste Plättchen in die Abgeberstellung, und so fort, bis die Vorrichtung geleert ist. Damit nun die Formstifte freie Führung im Abgeberfuß und in der Feder haben, sind diese in der' Bewegungsrichtung der Vorrichtung geschlitzt. Um einer Beschädigung der Kanten an den Formen vorzubeugen, sind die Führungsleisten am Abgeberfuß durch eine elastische Abdeckung, z. B. Celluloid, Fiber o. dgl., geschützt, die zwecks Erneuerung auswechselbar befestigt ist: In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Vorrichtung dargestellt, und zwar zeigt Abb. I eine Seitenansicht, Abb. 2 einen Längsschnitt, Abb. 3 eine Ansicht von unten gegen den Abgeberfuß in Richtung A und Abb. 4 eine Seitenansicht gegen den Abgeberfuß in Richtung B gesehen.
  • Die Vorrichtung besteht aus einem rohrartigen Behälter a mit trichterförmiger Einfüllöffnung b und einem gebogenen Abgeberfuß c. Dieser Abgeberfüß c setzt sich an den Behälter a in viereckiger Form an, um allmählich sich auf sein Ende zu verflachen und im runden Bogen auf seine Sohle auszulaufen. In der Sohle ist ein Führungsschlitz d in Breite der Formstifte angebracht, an welchen sich ein senkrecht zu ihm verlaufender Schlitz e auf der Sohle des Fußes anschließt, der in der Breite und Stärke eines Plättchens gehalten ist. Senkrecht zu diesem Schlitz e verläuft ein in Breite und Höhe eines Formstiftes gehaltener Schlitz f. Seitlich vom Schlitz d sind an der Unterseite des Fußes c gewölbte Führungsleisten g angebracht. Die Führungsleisten g werden auf ihren Laufflächen von hinten bis etwa zu ihrer höchsten Stelle durch eine geschlitzte Schiene lt abgedeckt, welche mit einem Ansatz i an der Unterseite des Abgeberfußes c auswechselbar befestigt ist. Diese Schiene 1i besteht aus elastischem Material, z. B. Celluloid o. dgl. Vor den Schlitz e im Fuß c legt sich ein Sperrfuß k, welcher in Höhe und Richtung des Schlitzes f@ im Fuß c eine sich von hinten nach vorn verjüngende Mulde l hat. Dieser aus beliebigem Material bestehende Sperrfuß k ist mit seinem elastischen Blattschenkel in mit einer flachen Hülse n fest verbunden, in welch letztere eine durch Stellschraube o am Behälter a einstellbar befestigte Blattfeder P eingeschoben ist, so daß mit der Stellschraube r die Hülse st in beliebiger Stellung auf der Blattfeder P eingestellt werden kann, wodurch eine genaue Einstellung des Sperrfußes k, l zum Schlitz e im Abgeberfuß c ermöglicht wird. Durch entsprechende Einstellung der Blattfeder P am Behälter a läßt sich der Druck des Sperrfußes k, L auf den Abgeberfuß c regeln, daß z. B. bei höherer Einstellung der Blattfeder P, wie gezeichnet, und entsprechender Verschiebung des Sperrfußes k, l nach unten die Druckwirkung des Sperrfußes gegen den Abgeberfuß c erhöht wird, mithin die Plättchen bzw. die Formstifte beim Passieren des Sperrfußes auf einen größeren Federwiderstand stoßen.
  • Wie aus Abb. i ersichtlich;- hat sich das unterste Plättchen s flach auf die Sohle des Abgeberfußes c gelegt, während das nächste Plättchen t sich schräg an dem flachliegenden Plättchen s abstützt. Diese Stellung des Plättchens t und der nächsten Plättchen -it wird einerseits durch die sich verflachende Form des viereckigen Abgeberfußes c und andererseits durch das auf die Sohle des Fußes c einwirkende Eigengewicht der Plättchen -it erreicht. Wird nun die Vorrichtung über die Formstifte z in Pfeilrichtung C hinweggeführt, so gleitet sie zunächst mit ihren Führungsleisten g auf den Stiften z, hoch, um sich dann wieder zu senken, wobei der Stift @, bis auf die Sohle des Fußes c und dessen Stiftansatz. gleichzeitig in den Sohlenschlitz rt gelangt und hierbei das durchlochte Plättchen s erfaßt. Bei einer weiteren Fortbewegung der Vorrichtung in Pfeilrichtung C nimmt der Stiftansatz 7r, das Plättchens mit, wobei dasselbe gegen den federnden Sperrfuß k stößt und diesen in entgegengesetzter Bewegungsrichtung vom Abgeberfuß c federnd abstößt, wobei der Siftansatz u, in die Mulde L des Sperrfußes k gleitet und diesen so weit mitnimmt, bis derselbe über den Stiftansatz w hinweggleiten kann und sich erneut vor den Schlitz e legt, mithin diesen wieder sperrt. Sobald das Plättchen s den Abgeberfuß c verläßt, verliert das nächstfolgende Plättchen t seinen Stützpunkt und legt sich nun abgabebereit auf die Sohle des Abgeberfußes c oberhalb vom Schlitz d, so daß es nun durch den nächsten Formstift entnommen werden kann, wobei die folgenden Plättchen zt sich durch ihr Eigengewicht entsprechend gruppieren. Da nun die Abgabe der Plättchen an die Formstifte sehr schnell vor sich geht, so ist es unvermeidlich, daß die Führungsleisten g hart über die Kanten der Formen hinweggezogen werden und letztere dabei beschädigt werden können. Um dieses zu vermeiden, ist eine die Führungsleisten g abdeckende Schiene h vorgesehen, welche aus elastischem Material, z. B. Celluloid, Fiber o. dgl., besteht und zwecks Erneuerung auswechselbar am Abgeberfuß c befestigt ist.

Claims (3)

  1. PATE- VTANSPRLCF1F: i. Vorrichtung zum Auflegen von Metallplättchen auf Formstifte, insbesondere bei der Herstellung von Gummiabsätzen, nach Patent 434316, dadurch gekennzeichnet, daß der als Aufnahmebehälter für die Metallplättchen dienende Griff (a) in einen gebogenen, viereckigen -und sich nach vorn in seiner lichten Höhe verjüngenden Abgeberfuß (c) mit gewölbten Führungsleisten (g) an seiner Sohle und Entnahmeschlitzen (d, f) ausläuft, von denen der Abgeberschlitz (e) und der sich an diesen senkrecht zu ihm anschließende Führungsschlitz (f) für die Formstifte durch einen einstellbaren Sperrfuß (k) verdeckt werden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrfuß (k) in Richtung des Führungsschlitzes (f) als Mulde ausgebildet ist und nach oben in eine elastische Schiene (m) ausläuft, an der eine am Griff (ct) angeordnete Blattfeder (fi) einstellbar befestigt ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsleisten (g) am Abgeberfuß (c) unten durch eine auswechselbare elastische Schiene (h, i) aus Celluloid, Vulkanfiber o. dgl. abgedeckt sind.
DEV20661D Vorrichtung zum Auflegen von Metallplaettchen auf Formstifte, insbesondere bei der Herstellung von Gummiabsaetzen Expired DE437711C (de)

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