DE4414645C2 - Adapterstück zum Aufstecken auf das Einlaßventil eines luftbereiften Rades - Google Patents
Adapterstück zum Aufstecken auf das Einlaßventil eines luftbereiften RadesInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Adapterstück zum
Aufstecken auf das Einlaßventil eines luftbereiften
Rades bei Beaufschlagung durch ein gespanntes Gas,
insbesondere Druckluft, mit einer in einem Zylinder
eingebrachten axialen Bohrung, von der ein oder
mehrere in einer Ebene liegende radiale Querbohrun
gen ausgehen, die an der Oberfläche des Zylinders
enden.
Jedermann ist von den Fahrrädern geläufig, Fortbe
wegungsmittel mit luftbereiften Rädern auszurüsten.
Hierzu wird der Reifen möglicherweise nach vorheri
gem Einbringen eines Schlauches auf eine Felge auf
gezogen und über das Ventil auf den erforderlichen
Druck gebracht. Nachdem die Reifenluft das tragende
Element des Fahrzeuges darstellt, erhöht sich mit
zunehmendem Luftdruck die Tragfähigkeit, so daß in
Abhängigkeit von der jeweiligen Belastung eine
Überprüfung und Einstellung des Reifendruckes ange
messen erscheint. Auch bei höheren Geschwindigkei
ten, Änderung der Bereifung haben entsprechende
Korrekturen zu erfolgen. Zudem reduziert sich der
Rollreibungswiderstand des Rades bei hinreichend
hohem Reifendruck und erleichtert somit durch Re
duktion des erforderlichen Kraftaufwandes die Vor
wärtsbewegung. Auch das Höchstmaß an Sicherheit und
Lebensdauer läßt sich nur dann erwarten, wenn die
optimalen Luftdruckwerte eingehalten wurden. Zum
Ausgleich auftretender Verluste ist es von den
Fahrrädern her allgemein geläufig, Handpumpen mit
zuführen, bei deren Zuhilfenahme an Ort und Stelle
eine Ergänzung des Luftdruckes vorgenommen werden
kann. Der ideale Wert des Reifendruckes ist ver
schieden und hängt ab vom Fahrrad- bzw. Bereifungs
typ, so daß Rennräder im Vergleich zu Tourenrädern
einen wesentlich höheren Solldruck erfordern. Als
Druckmedium findet in aller Regel die in der Hand
habung unproblematische Druckluft Verwendung, je
doch werden zu Rennzwecken die Reifen mitunter
durch Helium oder andere leichte Edelgase gefüllt.
Als nachteilig ist anzusehen, daß mit Hilfe der
Handpumpen das Erreichen des gewünschten Druckwer
tes einen erheblichen Kraftaufwand erfordert. Zudem
ist eine Überprüfung des gewünschten Druckwertes
anhand einer exakten Messung in der Regel unmög
lich, so daß der Fahrer auf Schätzungen angewiesen
ist.
Für die Bereifung von Kraftfahrzeugen werden an den
Tankstellen und Werkstätten durch Kompressoren ver
sorgte Reifendruckprüfgeräte angeboten, die sowohl
eine Messung als auch eine Ergänzung des Reifen
druckes gestatten. Aufgrund des durch den Kompres
sor zur Verfügung gestellten hohen Luftstromes
eignet sich eine Verwendung dieser Luftversorgungs
einrichtung im allgemeinen nicht, da aufgrund des
geringen Reifenvolumens bei Fahrrädern oder luftbe
reiften Gefährten anderer Art wegen des hohen Luft
stromes der Innendruck der kleinvolumigen Reifen
sehr rasch ansteigt und unversehens die Haltbar
keitsgrenze von Reifen oder Felgen übersteigt und
zu deren Zerstörung führt.
Um auch bei hohem Luftstrom eine einigermaßen ex
akte Dosierung des Fülldruckes mit einem Reifen
druckprüfgerät zu erreichen, zeigt die US-PS 4,153,096
ein Adapterstück mit einer axialen Boh
rung, durch die der Reifen befüllbar ist. Über
schüssiges Füllgas strömt dabei aus radialen Quer
bohrungen aus, die die axiale Bohrung mit der umge
benden Luft verbinden, wobei Anzahl und Durchmesser
der Querbohrungen den erreichbaren Enddruck bestim
men. Durch die stets offenen Querbohrungen ent
weicht jedoch bereits vor der Annäherung an den
vorgesehenen Fülldruck ein beträchtlicher Anteil
des Gases in die Atmosphäre, d. h. es treten große
Verluste auf. Zudem besteht der Nachteil, daß der
Enddruck eine Funktion des Volumenstroms ist, der
bei unterschiedlichen Prüfgeräten erheblich variie
ren kann.
Hiervon ausgehend hat sich die Erfindung die Schaf
fung einer einfachen Vorrichtung zur Aufgabe ge
macht, welche bei Nutzung der kompressorversorgten
Luftzapfstellen an Tankstellen und Werkstätten für
Fahrräder od. dgl. luftbereifte Gefährte eine ver
lustarme und präzise Einstellung des Solldrucks er
laubt.
Gelöst wird diese Aufgabe bei einem Adapterstück der eingangs genannten Art
erfindungsgemäß dadurch,
daß die Querbohrungen am Außenumfang des Zylinders
durch einen in ihrer Ebene liegenden elastischen
Ring abgedichtet sind.
Kerngedanke vorliegender Erfindung ist die Schaf
fung eines Adapterstückes, das als Verbindungsglied
zwischen der kompressorgesteuerten Luftversorgung
und dem Einlaßventil des Reifens dient und auch bei
hohen Förderströmen eine präzise Einstellung des
gewünschten Luftdruckes gestattet. Das Adapterstück
besteht in seinem grundsätzlichen Aufbau aus einem
Zylinder mit axialer Bohrung, der am einen Ende so
bemessen ist, daß er sowohl kompressor- als auch
auslaßseitig jeweils mit der Luftversorgung bzw.
dem Reifenventil verbindbar ist. Von dieser axialen
Bohrung ausgehend in radialer Richtung finden sich
auf der Oberfläche des Zylinders endende Querboh
rungen. Sie werden über einen in einer radialen
Ebene auf dem Zylinder außenseitig aufgebrachten
Ring aus elastischem Material verschlossen. Wenn
nun eine Beaufschlagung der Durchgangsbohrung mit
Gas ansteigenden Druckes stattfindet, wird auf den
elastischen Ring durch die Querbohrung in radialer
Richtung eine Kraft ausgeübt, die mit Erreichen ei
nes bestimmten Druckwertes ausreicht den elasti
schen Ring in radialer Richtung nach außen zu wei
ten, so daß der Auslaß der Querbohrung geöffnet
wird und das Gas ausströmen kann, wodurch ein wei
terer Druckanstieg verhindert wird. Dieser Grenz
wert maximalen Drucks wird bestimmt durch die geo
metrischen Verhältnisse der radialen Bohrung und
des Ringes sowie das Elastizitätsmodul des verwen
deten Materials. Durch entsprechende gegenseitige
Abstimmung dieser Parameter läßt sich die Öffnung
des elastischen Ringes bei einem bestimmten vorge
gebenen Druck erreichen, jenem Druck also, der bei
Befüllen des Reifens nicht überschritten werden
soll. In der Regel werden die Druckwerte in Abhän
gigkeit vom jeweiligen Reifen, wie beispielsweise
beim Touren- oder bei einem Rennrad, unterschied
lich gewählt werden.
Die Handhabung geschieht wie folgt:
Der Radfahrer begibt sich zu einer kompressorver sorgten Zapfstelle, wie sie in Tankstellen und Re paraturwerkstätten den Kunden angeboten werden oder zu einer Druckluftflasche. Dort setzt er das erfin dungsgemäße Adapterstück auf das Einlaßventil des Reifens und beaufschlagt das gegenüberliegende Ende mit Gas. Aufgrund des geringen Reifenvolumens wird sich der Druck innerhalb des Reifens explosionsar tig erhöhen und mit Erreichen des durch das Adap terstück vorgegebenen Schwellenwertes das Gas über die radiale Bohrung bei geöffnetem elastischem Ring nach außen abgeben, was sich durch ein zischendes Geräusch offenbart und dem Benutzer anzeigt, daß der gewünschte Druckwert des Reifens erreicht wor den ist. Zur Beendigung des Aufpumpvorganges wird die Druckluftversorgung unterbrochen und das Adap terstück vom Ventil abgezogen.
Der Radfahrer begibt sich zu einer kompressorver sorgten Zapfstelle, wie sie in Tankstellen und Re paraturwerkstätten den Kunden angeboten werden oder zu einer Druckluftflasche. Dort setzt er das erfin dungsgemäße Adapterstück auf das Einlaßventil des Reifens und beaufschlagt das gegenüberliegende Ende mit Gas. Aufgrund des geringen Reifenvolumens wird sich der Druck innerhalb des Reifens explosionsar tig erhöhen und mit Erreichen des durch das Adap terstück vorgegebenen Schwellenwertes das Gas über die radiale Bohrung bei geöffnetem elastischem Ring nach außen abgeben, was sich durch ein zischendes Geräusch offenbart und dem Benutzer anzeigt, daß der gewünschte Druckwert des Reifens erreicht wor den ist. Zur Beendigung des Aufpumpvorganges wird die Druckluftversorgung unterbrochen und das Adap terstück vom Ventil abgezogen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ermöglicht die
Nutzung der in Tankstellen und Reparaturwerkstätten
zur Verfügung stehenden Druckluftreservoire sowie
der Druckluftflaschen und stellt gleichzeitig si
cher, daß der optimale und durch das Adapterstück
vorgegebene Druck, der dem optimalen Wert des Rei
fens entsprechen sollte, erreicht, jedoch nie über
schritten wird. Die Gefahr der Beschädigung von
Reifen und Felgen ist mit Sicherheit ausgeschlos
sen. Der Radfahrer selbst ist zudem nicht darauf
angewiesen, durch langwieriges und kräftezehrendes
Aufpumpen den Reifendruck aufbauen und den optima
len Wert abschätzen zu müssen. Neben der Einsparung
von Mühe und Arbeit sind als weiterer Vorzug die
geringen Herstellungskosten des Adapters zu nennen,
die jedermann die Möglichkeit des Kaufes eröffnen.
Der Druckanstieg im Reifen hängt ab vom Verhältnis
des Eigenvolumens des Reifens zu dem durch den Kom
pressor erzeugten Druckluftstrom. Wenn einerseits,
wie im Falle von Fahrrädern, das Eigenvolumen des
Reifens gering, andererseits demgegenüber die Kom
pressorleistung erheblich ist, resultiert eine hohe
Geschwindigkeit der Druckänderung, so daß die
Schaltzeit des Adapterstückes nicht ausreicht,
einen Druckanstieg über den Sollwert hinaus recht
zeitig zu unterbinden. Um auch in extremen Fällen
den Sollwert präzise einzustellen, wird in einer
Weiterbildung die Anbringung einer Drosselbohrung
im Inneren der axialen Bohrung vorgeschlagen, die
als umlaufender Wulst eine Verengung des durch
strömten Querschnittes mit der Folge der Reduzie
rung des Volumenstromes erzeugt. Der Druckanstieg
wird verlangsamt und das Adapterstück ist in der
Lage, präzise am Sollwert die beaufschlagte Luft
radial abzugeben und nicht mehr in das Innere des
Reifens gelangen zu lassen. Diese Drosselbohrung
ist als Vorsichtsmaßnahme für einen universellen,
d. h. unabhängig von der Kompressorleistung mögli
chen Einsatz vorgesehen.
Bereits erwähnt wurde, daß das erfindungsgemäße Ad
apterstück für alle Arten luftbereifter Fahrzeuge
und Gefährte, also neben Fahrrädern auch Roll
stühle, Fahrradanhänger und dergleichen eingesetzt
werden kann. Die jeweiligen Solldruckwerte sind un
terschiedlich. Um ein und dasselbe Adapterstück
einsetzen zu können, muß die Möglichkeit der
Einstellung verschiedener und dementsprechend aus
gelegter Sollwerte möglich sein. Als Lösung schlägt
die Erfindung die Anordnung von Querbohrungen in
mehreren Ebenen mit den zugehörigen Ringen in axi
aler Richtung versetzt auf dem Zylinder vor. Sie
sind in der Wahl des Materiales sowie der geometri
schen Verhältnisse unterschiedlich gewählt, so daß
die Öffnung über den elastischen Ring bei verschie
denen Druckwerten erfolgt. Würden bei einer solchen
Anordnung keine zusätzlichen Maßnahmen vorgesehen,
öffnete, bei einem Druckanstieg der Ring mit dem ge
ringsten Auslösewert, der hierdurch den weiteren
Anstieg unterbindet. Die Folge ist, daß jene Druck
werte, die zu einer Öffnung der weiteren Ringe füh
ren grundsätzlich nicht mehr erreicht werden. Um
bei einem höheren Drucksollwert auszulösen, muß der
oder die Ringe mit dem niedrigeren Auslösedruck
durch Aufschieben einer paßgenauen Hülse in ihrer
Position fixiert werden. Ein radiales Abheben ist
somit unterbunden, so daß der dann effektive Auslö
sedruck bestimmt wird durch jenen Ring, der von al
len Ringen, die noch nicht durch eine aufgeschobene
Hülse gesperrt sind, den niedrigsten Auslösedruck
aufweist. Durch axiales Verschieben können die je
weiligen Ringe gesperrt und der gewünschte Auslöse
druck stufenartig eingestellt werden. Bei einer An
ordnung der Ringe in axialer Richtung mit steigen
dem Auslösedruck gibt der Verschiebeweg einer ein
zigen Hülse den gewünschten Auslösedruck an.
Die von der Achse ausgehenden Querbohrungen treten
nur an bestimmten Punkten der Oberfläche aus. Um zu
einer gleichmäßigen Druckbeaufschlagung des Ringes
über den Umfang zu gelangen, empfiehlt sich die An
bringung einer umlaufenden Ringnut, durch die sich
das ausströmende Gas unterhalb des Ringes weitge
hend gleichmäßig verteilen kann, so daß im Moment
der Auslösung der Ring weitgehend vollständig über
den gesamten Umfang abgehoben und ein erheblicher
Querschnitt zur Abgabe des überflüssigen Gases zur
Verfügung gestellt wird. Der Druckanstieg wird auch
bei großen Kompressorleistungen zuverlässig unter
bunden.
Die Form des Querschnittes des Ringes ist in weiten
Grenzen beliebig. Im Hinblick auf die Funktionsfä
higkeit, d. h. das Abheben und den zuverlässigen
Sitz wird jedoch die Verwendung eines O-Ringes als
zweckmäßig erkannt.
Der Einlaß des Adapterstückes wird so geformt, daß
er zuverlässig mit der Versorgungsleitung verbind
bar ist. Da in der Regel die Versorgungsleitung auf
das Ventil eines Autoreifens aufgesteckt wird, hat
eine entsprechende Anpassung zu erfolgen, die es
naheliegend erscheinen läßt, den Einlaß des Adap
terstückes entsprechend, d. h. ähnlich dem Einlaß
eines Autoventils zu wählen, um die bisherigen An
schlüsse nutzen zu können. Am gegenüberliegenden
auslaßseitigen Ende hingegen soll das Adapterstück
auf Ventile unterschiedlicher Durchmesser und Quer
schnitte, wie sie bei den verschiedenen Fahrzeugen
Verwendung finden, aufgesetzt werden können. Zu
diesem Zweck sind im Inneren des kegelförmig ge
stalteten Auslaß des Adapterstückes in axialer
Richtung versetzt Dichtringe unterschiedlichen
Durchmessers koaxial eingesetzt. Der Benutzer kann
dann das Adapterstück universell einsetzen, da si
chergestellt ist, daß einer der Ringe die dichtende
Funktion übernimmt.
Die Er
findung wird in dem nachfolgenden Beschreibungs
teil anhand der Zeichnung durch ein
Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Die Zeichnung zeigt ein erfindungsgemäßes Adapterstück, des
sen obere Hälfte in Querschnittsdarstellung und
dessen untere Hälfte in Seitenansicht wiedergegeben
ist.
Ein Zylinder (1) ist im Inneren mit einer axialen
Bohrung (2) versehen. Etwa im linken Drittel des
Zylinders (1) findet sich eine durch einen
nach innen zur Achse hin weisenden und umlaufenden
Wulst erzeugte Drosselbohrung (3). Die Beaufschla
gung erfolgt über den am linken Ende dargestellten
Einlaß (4) und wird nach Passieren der eine Reduk
tion des Volumenstromes bewirkenden Drosselbohrung
(3) über den Auslaß (5) abgegeben.
Für die Erfindung entscheidend ist das Anbringen
ein oder mehrerer von der axialen Bohrung (2) aus
gehender und in radialer Richtung nach außen zu
verlaufender Querbohrungen (6). Sie liegen in einer
Ebene und werden über einen umlaufenden elastischen
Ring (7) verschlossen. Wenn nun die auf Vermittlung
der Querbohrung (6) über den anliegenden Luftdruck
auf den Ring (7) ausgeübten Kräfte hinreichend groß
werden, hebt er sich ab und gibt den Auslaß frei,
so daß die im Inneren des Adapterstückes befindli
che Luft ausströmen und ein weiterer Druckanstieg
verhindert werden kann.
Im Bereich des Auslasses (5) ist koaxial zur Mittel
achse eine etwa kegelförmig, genauer stufenförmig
nach innen zu verlaufende Öffnung angeformt, bei
der jede Stufe mit einem eigenen Dichtring (8) ausgerü
stet ist. Bei dieser Anordnung ergibt sich auch bei
Aufschieben auf Ventile unterschiedlichen Durchmes
sers stets eine dichtende Anlage.
Im Ergebnis erhält man eine Vorrichtung, die die
Verwendung kompressorversorgter Druckluftanlagen in
Tankstellen und Werkstätten der Benutzung durch
Radfahrer o. dgl. zugänglich macht.
Claims (6)
1. Adapterstück zum Aufstecken auf das Einlaßventil
eines luftbereiften Rades bei Beaufschlagung durch
ein gespanntes Gas, insbesondere Druckluft, mit ei
ner in einem Zylinder eingebrachten axialen Boh
rung, von der ein oder mehrere in einer Ebene lie
gende radiale Querbohrungen ausgehen, die an der
Oberfläche des Zylinders enden, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Querbohrungen (6) am Außenumfang
des Zylinders (1) durch einen in ihrer Ebene lie
genden elastischen Ring (7) abgedichtet sind.
2. Adapterstück nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß im Inneren dem Zylinders (1) koaxial
eine Drosselbohrung (3) mit einem geringeren Durch
messer als dem der axialen Bohrung (2) eingebracht
ist.
3. Adapterstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß mehrere Querbohrungen (6) in ver
schiedenen Ebenen angeordnet und so bemessen sind,
daß sie bei unterschiedlichen Drücken auslösen und
daß koaxial zum Zylinder (1) eine Hülse axial ver
schiebbar aufgebracht ist, die paßgenau an einzel
nen der Ringe (7) in Schließstellung anliegt.
4. Adapterstück nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Querbohrungen (6)
in einer umlaufenden Ringnut enden.
5. Adapterstück nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Ring (7) ein O-Ring ist.
6. Adapterstück nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Auslaß (5) der
axialen Bohrung (2) koaxial zylinder- oder kegel
förmig abgestuft gestaltet ist und mit mehreren ko
axial angeordneten Dichtringen (8) unterschiedli
chen Durchmessers versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944414645 DE4414645C2 (de) | 1994-04-27 | 1994-04-27 | Adapterstück zum Aufstecken auf das Einlaßventil eines luftbereiften Rades |
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|---|---|---|---|
| DE19944414645 DE4414645C2 (de) | 1994-04-27 | 1994-04-27 | Adapterstück zum Aufstecken auf das Einlaßventil eines luftbereiften Rades |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4414645A1 DE4414645A1 (de) | 1995-11-02 |
| DE4414645C2 true DE4414645C2 (de) | 1996-04-18 |
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| DE19944414645 Expired - Fee Related DE4414645C2 (de) | 1994-04-27 | 1994-04-27 | Adapterstück zum Aufstecken auf das Einlaßventil eines luftbereiften Rades |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4414645C2 (de) |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4153096A (en) * | 1976-11-10 | 1979-05-08 | Kirk Norbert A | Apparatus for introducing pressurized gas into a tire |
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1994
- 1994-04-27 DE DE19944414645 patent/DE4414645C2/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4414645A1 (de) | 1995-11-02 |
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