DE443055C - Zigarrenmaschine mit einer das Wickelband bis zur Tabakzufuehrungsebene anhebenden Hubvorrichtung - Google Patents

Zigarrenmaschine mit einer das Wickelband bis zur Tabakzufuehrungsebene anhebenden Hubvorrichtung

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Publication number
DE443055C
DE443055C DEI24304D DEI0024304D DE443055C DE 443055 C DE443055 C DE 443055C DE I24304 D DEI24304 D DE I24304D DE I0024304 D DEI0024304 D DE I0024304D DE 443055 C DE443055 C DE 443055C
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Germany
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tobacco
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lifts
belt
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Expired
Application number
DEI24304D
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International Cigar Machinery Co
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International Cigar Machinery Co
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C1/00Elements of cigar manufacture
    • A24C1/08Making tobacco bunches
    • A24C1/10Bunch-making machines with aprons and tables for wrapping

Landscapes

  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBENAM 16. APRIL 1927
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- JVi 443055 -KLASSE 79 b GRUPPE 6
(124304111179b)
International Cigar Machinery Company in New York.
Zigarrenmaschine mit einer das Wickelband bis zur Tabakzuführungsebene
anhebenden Hubvorrichtung.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. Januar 1924 ab.
zur angehoben
Die Erfindung richtet sich auf eine Zigarrenwickelmaschine, bei welcher das Wickelband durch eine Hubvorrichtung bis
Ebene des Tabakförderwerkes
wird. Maschinen dieser Art sollen erfindungsgemäß dadurch verbessert werden, daß mit der Hubvorrichtung eine Klemmvorrichtung zusammenwirkt, die beim Senken der Hubvorrichtung den Tabak festhält, bis die Taschenbildung des Wickelbandes für den Rollvorgang eingeleitet ist.
Ein weiteres Kennzeichen der Erfindung bilden Parallelführungen der Hub- und Klemmvorrichtung, die die Stempel der Vorrichtung stets in senkrechter Richtung steuern.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungs'beispiel dargestellt, und zwar zeigt:
Abb. ι eine teilweise im Schnitt dargestellte Seitenansicht,
Abb. 2 eine Vorderansicht der in Abb. 1 dargestellten Ausführungsform,
AibT>. 3, 4, S und 6 Teilansichten' der Hub- und Klemmvorrichtung in verschiedenen Arbeitslagen.
Die Zuführungsmittel 7 umfassen zwei Förderbönder9 und ίο, einen Schiebern, Messer 12, eine Zurückhaltevorrichtung 13 und einen Zuführungstisch 14. Die Mittel zum Rollen der Wickel umfassen einen Tisch 15, ein über diesem Hegendes Rollband 16, eine Spannvorrichtung 17 hierfür und eine schjaufemibüdende Rolle 18. Alle diese Teile sind an sich bekannt. Die aus langgeschnittenen Tabakblättern gebildeten Tabakladungen werden durch die Zuführungsmittel dem Zuführungstisch zugeschoben und nachleinander durch Schieber 11 von diesem Tische abgestoßen. Während der Abschiebetätigkeit des Schiebers 11 wird das Band 16 durch eine weiter unten beschriebene Vorrichtung zu der Arbeitsebene des Tisches. 14 hinauf gehoben (Abb. ι). Sodann wird die Tabakladung durch den Schiebern vom Tische 14 unmittelbar auf das Band 16 abgestoßen und darauf das Band mit der Ladung wieder in seine untere Stellung gesenkt.
Um das Band zwecks Aufnahme der Tabakladung anheben zu können, ist unter ihm eine auf dem ober en Ende eines Stempels 20 sitzende Platte 19 vorgesehen. Das untere Ende des Stempels 20 ist in einer Büchse 21 befestigt, 'die gelenkig mit Arm 22 eines auf der Achse 24 lagernden Winkelhebels 22, 23 verbunden ist. Diese Stange wird in geeigneter Weise von dem Rahmen der Maschine getragen. Arm 23 trägt einen Zapfen 25, welcher in .eine Kurvennut 26 der auf Welle 28 festsitzenden Kurvenscheibe 27 eingreift. Um den Stempel 20 während seiner Bewegung in senkrechter Lage zu halten, ist die Büchse 21 ebenfalls gelenkig mit einem Ende einer Parallelstange 29 verbunden, deren anderes Ende gelenkig mit einem auf Achse 24 in senkrechter Lage festgeklemmten Arm 30 verbunden ist (Abb. 2). Die Kurvennut 26 hat den Zweck, die Platte 19 mit dem Bande 16 zur richtigen Zeit auf und ab zu bewegen. Um eine auf das Band 16 geschobene Ladung festzuklemmen und dadurch eine Verschiebung der Ladung während des Senkens des Bandes zu verhindern, ist ein Αιτη 31 mit einer trogartigen Form 32 vorgesehen, welcher sich frei tragend über das Band 16 erstreckt und von einem Stempel 33 getragen ist. Das untere Ende des Kolbens 33 sitzt in einer Büchse 34, welche gelenkig mit einem Arm 3 5 eines auf der Achse 24 gelagerten Winkelheibiels 35, 36 verbunden ist. Arm 3 6 trägt einen Zapfen 37, welcher in der Kurvennut 38 der auf WeEe 28 festsitzenden Kurvenscheibe 39 eingreift. Die Büchse 34 ist ebenfaEs gelenkig mit einem Ende der Parallelstange 40 verbunden, deren anderes Ende mit dem auf der Achse 24 in senkrechter Lage befestigten Arm 41 gelenkig verbunden ist. Die Kurvennut 38 hat dien Zweck, den Arm 31 mit dem Trog 32 zu steuern, um mit ihm eine über der Platte 19 auf dem Bande liegende Tabakladung einzuklemmen, unmittelbar nachdem die Ladung durch Schieber 11 auf das Band 16 befordert wurde (Abb. 3). Beide Stempel, die Platte 19 und der Arm 31 senken sich dann miteinander zu der in Abb. 4 gezeigten Lage. Dadurch wird die Tabakladung während dieser Bewegung gegen Verschiebung geschützt und zugleich die notwendige Schlaufenbildung im Bande 16 für den Rollvorgang eingeleitet. Der Stempel 33 mit dem Arm 31 wird dann in die in Abb. 5 gezeigte Lage hin aufgeschoben, so daß die Rolle 18 der wikkelrollenden Vorrichtung unterhalb des Armes 31 in Tätigkeit treten kann. Wie in Abb. 6 gezeigt ist, bleibt die Klemmvorrichtung in dieser Lage, bis die Tabakladung von dem Umblatt umhüllt und so der Wickel gebildet und bis die RoUe 18 in ihre Anfangslage (Abb. 1) zurückgekehrt ist. Dann bewegt sich die Platte 19 nach aufwärts, um das Band auf die Höhe der Arbeitsebene der Zufüh« rungsmittel zu heben, und das Arbeitsspiel beginnt von neuem.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    i. Zigarrenmaschine mit Förderwerk für aufeinanderfolgende Ladungen von Langschnittahak zum Rollen der Tabakladung innerhalb .eines Umblattes und mit einer das Wickelband bis zur Tabakzuführungsebene anhebenden Hubvorrichtung, gekennzeichnet durch eine sich mit der Hubvorrichtung (19) des Wickelbandes (16) senkende Preßvorrichtung (31, 32) für die Tabakladung, die den Tabak festhält, bis die Taschenbildung des, Bandes (16) für den Rollvorgang eingeleitet ist.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stempel (20,33) der Hub- und Klemmvorrichtung durch an sich bekannte Kurvanscheiben auf und ab bewegt und mit Hilfe von eine Parallelführung bildenden Lenkern (29, 30, 40, 41, Abb. 2) in senkrechter Richtung ge- , steuert werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEI24304D 1924-01-12 1924-01-12 Zigarrenmaschine mit einer das Wickelband bis zur Tabakzufuehrungsebene anhebenden Hubvorrichtung Expired DE443055C (de)

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DE443055C true DE443055C (de) 1927-04-16

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ID=7186412

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