DE4436634C2 - Vorrichtung zur Erzeugung eines Stimulationssignales und zur physiologischen Rückmeldung für geschwächte Muskelgewebe, insbesondere des Analsphinkters und der Beckenbodenmuskulatur - Google Patents
Vorrichtung zur Erzeugung eines Stimulationssignales und zur physiologischen Rückmeldung für geschwächte Muskelgewebe, insbesondere des Analsphinkters und der BeckenbodenmuskulaturInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Erzeugung eines Stimulationssignales und zur
physiologischen Rückmeldung für geschwächte Muskelgewebe, insbesondere des
Analsphinkters und der Beckenbodenmuskulatur, welche in einem Sphinktertrainingsgerät
angewendet wird und in Funktion mit einem Elektromyogramm- und Stimulationsgeber
steht.
Untersuchungen zufolge leiden 0,5 bis 1% der Bevölkerung an Stuhlinkontinenz
unterschiedlicher Schwere und Ursache.
Eine Therapiemöglichkeit besteht im Training der Schließmuskelfunktion mittels
"Biofeedback".
Das Prinzip des Biofeedback-Trainings beruht auf der Rückmeldung körpereigener
Biosignale (elektromyographische Spannung) an den Betroffenen, damit dieser eine
bessere Kontrolle über die zu ändernde Funktion erhält. Im Falle der Stuhlinkontinenz
handelt es sich um den äußeren Analsphinkter, der mit dieser Therapie und speziellen
Sensoren gezielt trainiert werden kann.
Zu der in der Vergangenheit praktizierten klinischen Therapie der Inkontinenz wird seit
einigen Jahren auch die praktikable und kostengünstige Heimbehandlung mit Heimtrainern
angewendet. Die Therapie erfolgt dabei unter ärztlicher Anleitung und Kontrolle.
Alternativ zur Biofeedback-Trainings-Therapie ist die passive Muskelstimulation mittels
niederfrequenten Impulsstromes bekannt.
Dabei werden mono- und bipolare Stromimpulse über Oberflächen- Kontaktelektroden zu
den stimulierenden Muskelgruppen geführt. Für das Ziel der Heimbehandlung des äußeren
Analsphinkter und der Beckenbodenmuskulatur sind dafür feste Parameter für
Impulsform, Impulsdauer, Impulsperiodendauer und Impulsmodulation ausreichend.
Die DE 35 16 279 A1 beschreibt eine Vorrichtung zur Erzeugung eines
Stimulierungssignales aus einem von dem Patienten initiierten elektromyographischen
Signal. Diese wird eingesetzt zur Stärkung geschwächten Muskelgewebes. Das
elektromyographische Signal aus einer Muskelgruppe wird eingesetzt, um ein künstliches
Stimulationssignal einer höheren vorbestimmten Intensität zu erzeugen und der
geschwächten Muskelgruppe zuzuführen. Das von dem Patienten initiierte
elektromyographische Signal kann in einer geschwächten oder ungeschwächten
Muskelgruppe aufgenommen werden.
Die Vorrichtung nimmt das elektromyographische Signal einer vorbestimmten Intensität
auf und erzeugt dann ein künstliches Stimulierungssignal einer vorbestimmten Frequenz
und Intensität, die durch die Bedienungsperson einstellbar sind, worauf dieses Signal auf
die geschwächte Muskelgruppe übertragbar ist.
Die hier beschriebene Lösung geht aus von einer Vorrichtung zur physiologischen
Überprüfung der Beckenbodenmuskulatur des Patienten durch die Scheiden- oder
Mastdarmwand mit einer elektromyographischen Sonde, die mit der Scheiden- oder
Mastdarmwand in Berührung kommt und die aus einem elektrisch nichtleitenden
Sondenkörper sowie mindestens drei elektrisch leitenden Elektroden besteht, die einen
Teil der Oberfläche des Sondenkörpers bilden, wobei eine der Elektroden eine
Bezugselektrode ist und die Elektroden Kontaktelektroden sind, die mit der Scheiden-
oder Mastdarmwand in Berührung kommen.
Dabei sind die Elektroden in langgestreckter Ausbildung parallel zu der Mittelachse des
Sondenkörpers angeordnet und ein mit den Elektroden verbundener Umwandler wandelt
die erzeugten Signale in sensorische Signale, die vom Patienten als biologische
Rückmeldeanzeige wahrnehmbar sind.
Ferner sei noch auf die WO 94/15667 A1 verwiesen, in der eine Vorrichtung zur Überprüfung
für geschwächte Muskelgewebe im Bereich der elektromyographischen Muskelspannung
nach der Biofeedback-Methode beschrieben wird, mittels der die entsprechende
Muskulatur mit Reizströmen beaufschlagt werden kann, wobei Elektromyogramm- und
Stimulationssonden verwendet werden.
Den bekannten Lösungen haften die Mängel an, daß sie entweder als Trainingsgerät allein
nach der Biofeedback-Methode oder als Reizstromgerät zur Elektrostimulation eingesetzt
werden können und somit auch nur für eine der beiden Therapiemethoden angewendet
werden können.
Ausgehend vom Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine
Vorrichtung zur Erzeugung eines Simulationssignales und zur physiologischen
Rückmeldung für geschwächte Muskelgewebe zu entwickeln, mit der die Nachteile der
bekannten Einrichtungen beseitigt werden.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die im Anspruch angegebenen Merkmale
gelöst.
Die erfinderische Lösung stellt ein Kombinationsgerät dar, welches als
Sphinktertrainingsgerät sowohl nach der Biofeedback-Methode, der Messung der
elektromyographischen Muskelspannung und deren Koordination, arbeitet, als auch zur
Elektrostimulation der Sphinkter- und Beckenboden-Muskulatur, beispielsweise bei
Atropien, als Reizstromgerät arbeitet und alternierend zur Elektrostimulation als passive
Reizphase und zur elektromyographischen Muskelspannung als aktive Trainingsphase
betrieben wird.
Das Kombinationsgerät wird sowohl als Reizstrom als auch als Biofeedback-Gerät
betrieben.
Dabei ist von Vorteil, daß das Gerät nur mit einem Sensor, dem Analsensor, in
Wirkverbindung steht.
Der Analsensor hat dabei zwei Funktionen zu erfüllen, und zwar die effektive Erfassung
des elektromyographischen Signals, des EMG-Signals, das hier als Summenpotential der
Muskelfaserkontraktion zwischen den Längselektroden bezüglich der Referenzelektrode
gemessen wird und als Elektrode zur Stromübertragung.
Mit folgendem Ausführungsbeispiel soll die Erfindung näher erläutert werden.
Die dazugehörige Zeichnung zeigt in
Fig. 1: den Analsensor, teilweise im Schnitt;
Fig. 2: Schaltungsanordnung zur Signalerzeugung und zur Signalumwandlung;
Fig. 3: Funktionsschaubild bei der "EMG";
Fig. 4: Funktionsschaubild bei der Kombination von der elektromyographischen
Erfassung "EMG" und Elektrostimulation "ES";
Fig. 5: Funktionsschaubild bei der Elektrostimulation "ES".
Das Kombinationsgerät ist als batteriebetriebenes EMG- und ES-Gerät mit drei wählbaren
Betriebsarten ausgeführt und kann mittels eines Betriebsartenschalters 23
auf die gewünschte Betriebsart eingestellt werden.
Die eingestellte Betriebsart ist optisch am Gerät zu erkennen. Gleichfalls verfügt das Gerät
über eine LED-Anzeige, die farblich auf die einzelnen Meßbereiche abgestimmt ist und
über einen Zeitgeber für die Kontraktions- und Entspannungsphase die Zeitdauer während
der Therapie signalisiert.
Über Leitungen 4, 5, 6 ist ein Elektromyogrammgeber 26 mit dem Gerät funktionsmäßig
verbunden.
Die Einstellung der Betriebsart erfolgt über den Betriebsartenschalter 23, wobei die drei
Schalterstellungen folgende Betriebsarten bedingen.
In dieser Stellung erfolgt die Therapie des Sphinktertrainings allein nach der Biofeedback-
Methode, d. h. die zeitliche Messung der elektromyographischen Sphinktermuskel
spannungen und deren mögliche Koordination.
In dieser Stellung arbeiten die Reizstrom- und EMG Baugruppen alternierend. Dabei
wirkt die Periode der Elektrostimulation als passive Reizphase und die Periode der
"EMG" als aktive Biofeedback-Trainingsphase. Diese beiden Phasen wechseln im
Rhythmus des internen Taktgebers fortlaufend.
In dieser Stellung arbeitet das Gerät allein als Reizstromgerät zur Elektrostimulation. Der
Impulsstrom wird mit einem Regler "ES-Intensität" gewählt.
Der Analsensor 26 ist in der Fig. 1 mit zwei aktiven Elektroden 1; 2 und einer
Bezugselektrode 3 dargestellt. Die Elektroden sind als Oberflächenelektroden ausgebildet,
die in einem Isolierkörper 7 eingelassen sind und mit diesem eine glatte Oberfläche bilden.
Die Elektrodenabteilung erfolgt über die elektrisch leitenden Verbindungen 4, 5, 6. Die
Anordnung wird vorzugsweise für die Erfassung elektromyographischer Aktivitäten des
Analsphinkters eingesetzt. Die gleiche Elektrodenanordnung wird zur Elektrostimulation
der Sphinktermuskulatur verwendet.
Diese Elektrodenkonfiguration kann damit innerhalb einer Behandlungstherapie (z. B. der
Inkontinenz) wahlweise als Elektromyogrammgeber zur biologischen Rückkopplung, als
bipolare Stimulationselektrode oder, beide Methoden alternierend, als Elektromyogramm
geber und Stimulationselektrode zur Behandlung geschwächten Muskelgewebes,
insbesondere der Sphinkter- und Beckenbodenmuskulatur des Menschen, eingesetzt
werden.
Die Elektroden 1, 2 sind am Umfang vom Schaft 27 angeordnet und laufen, der Form des
Schaftes 27 folgend, in dem Übergangsradius vom Schaft 27 zum Bund 28 des Elektro
myogrammgebers 26 aus.
Die Anordnung und Ausbildung der Elektroden 1, 2 entspricht der Anatomie des Anal
bereiches und sichert die optimale und großflächige Kontaktgabe der Elektroden 1, 2, 3
mit den Schleimhäuten des Sphinkters. Die ringförmige Anordnung der Bezugselektrode 3
kurz hinter dem Isolierkörper 7 gewährleistet, daß die in diesem Analbereich axial
verlaufenden Muskelfasern in ihrer Reaktion allumfassend erfaßt werden.
Aus der Fig. 2 ist die schaltungstechnische Verfügung der einzelnen Bauteile/Bau
gruppen des kombinierten Therapiegerätes in Form eines Prinzipschaltbildes ersichtlich,
welches Auskunft über den Signalverlauf, der Erfassung, Wandlung und Rückkopplung
der Signale, sowie deren Anzeige gibt.
Die über die Leitungen 4, 5, 6 kommenden EMG-Signale werden einem Verstärker 25
zugeführt, dem ein Sperrfilter 8, ein Bandpaß 9 sowie ein weiterer Verstärker 10 und ein
Gleichrichter 11 nachgeschaltet sind. Diesem folgt die optische Anzeige 12, die auch mit
einem Generator 14 verbunden ist.
Eine vorhandene Steuereinrichtung 15 ist mit den Schaltern 23, 24 verbunden, gleichfalls
mit dem Generator 14 und über einen Summationsverstärker 16, einen Impulsgeber 17
und einen Transformator 18 mit dem Schalter 24.
Der Summationsverstärker 16 ist mit einem Generator 13 und über einen Regler 19 mit einem
Einstellregler 20 verbunden, welcher wiederum zur Steuerrichtung 15 leitungsmäßig
verbunden ist. Die Verbindung vom Regler 19 zum Schalter 24 erfolgt über einen J/U-
Wandler 21 und einen Strommesser 22.
Der funktionelle Ablauf zur Stromumwandlung und Signalerzeugung sowie die Erzeugung
des Elektrostimulationsstromes und das Zusammenwirken der Baugruppen wird
nachfolgend erläutert.
Befindet sich der Schalter 23 in der Stellung 23% werden die von den Kontakt
elektroden 1, 2 und der Bezugselektrode 3 des als Elektromyogrammgeber wirkenden
Analsensors 26 abgeleiteten Signale über die Leitungen 4, 5, 6 über die Kontakte 4a-4b,
6a-6b des Schalters 24 mittels Verstärker 25, 50-Hz-Sperrfilter 8 und dem Bandpaß 9 so
aufbereitet, daß die elektromyographischen Wechselspannungen im Frequenzbereich von
90 Hz bis 300 Hz besonders verstärkt werden. Über den einstellbaren Verstärker 10
erfolgt mit dem Gleichricher 11 die optische Anzeige 12 zur biologischen Rückmeldung.
Für die Signalisation der Muskel-Kontraktions- und -Entspannungsphasen ist ein
akustischer und/oder optischer Signalgeber, gesteuert vom Generator 14, in der
Anzeige 12 integriert.
Befindet sich der Schalter 23 in der Stellung 23c, wird der Schalter 24 über die
Steuereinrichtung 15 im Rhythmus des Generators 14, vorzugsweise mit einer Frequenz
von 0,05 Hz bis 0,1 Hz, geschaltet. Der Schalter 24 kann als Relais oder als
Halbleiterschalter ausgebildet sein. In dieser Phase der Elektrostimulation sind die
Kontakte 4a-4c, 6a-6c des Schalters 24 mit den jetzt als Stimulationselektroden
wirkenden Kontaktelektroden des Analsensors 26 verbunden.
Die Steuereinrichtung 15 und der stetige Regler 19 bewirken, daß in dieser Phase über
den Summationsverstärker 16 das vom Generator 13 bereitgestellte Elektrostimulations
signal mit beispielsweise einer Frequenz von 27 Hz mit dem Impulsverstärker 17
aufbereitet und mittels Transformator 18 auf die erforderliche Spannung transformiert
wird. Für den gewünschten Konstantstrom an den Elektroden, über die jetzt als Ausgang
wirkenden Leitungen 4, 6, sind für die Regelung der I/U-Wandler 21 und der Regler 19
wirksam. Mit dem Einstellregler 20 ist der Elektrostimulationsstrom, der mit dem
Strommesser 22 kontrolliert werden kann, innerhalb des Stromregelbereiches wählbar. Die
Steuereinrichtung 15 verhindert die Fehlbedienung des Schalters 23.
Nach Ablauf des Stimulationszyklus schaltet der Generator 14 und die Steuer
einrichtung 15 den Schalter 24 in die Stellung 4a-4b, 6a-6b. In dieser Stellung wird die
elektromyographische Spannung der Elektroden 1, 2 und 3 des Analsensors 26 über die
Baugruppen 25, 8, 9, 10, 11 dem Anzeigegerät 12 zugeführt.
Befindet sich der Schalter 23 in der Stellung 23b, entspricht der Funktionsablauf eines
Zyklusses dem, wie bereits zur Schalterstellung 23c erläutert. Im Abschluß daran folgt der
Funktionsablauf des in der Schalterstellung 23a erläuterten Ablaufes. In der
Schalterstellung 23b wechseln die Phasen "Elektrostimulation" und "EMG-Biofeedback"
alternierend. Die Steuereinrichtung 15 verhindert die Fehlbedienung des Schalters 23 und
des Einstellreglers 20.
Die Fig. 3 bis 5 geben Auskunft über den Funktionsablauf in den einzelnen
Betriebsarten, der vom Patienten, je nach Empfehlung des Arztes, beeinflußt und
gesteuert werden kann.
Die optische Anzeige der jeweils vorhandenen Betriebsart, bzw. die vom Patienten
auszuführenden Funktionen wie "Kneifen" und "Entspannen" sichern zum einen die
richtige Anwendung und geben gleichzeitig die Gewähr einer einfachen Handhabung.
Die optische Anzeige 12 besteht dabei aus einem gut wahrnehmbaren Leuchtdiodenring
(LED) von vorzugsweise 20 LED's.
Die Anzahl der leuchtenden LED's zeigt die erreichte Muskelaktivität entsprechend der
gewählten Empfindlichkeit. Je mehr Aktivität beim "Kneifen" erreicht wird, um so mehr
LED's leuchten auf.
Im Leuchtdiodenring sind weiter eine rote ("kneifen", "ES") und eine grüne
("entspannen") LED angeordnet. Der eingebaute Zeitgeber signalisiert dem Patienten im
15 Sekunden-Takt die Entspannungsphasen (grüne LED leutet) und im 10 Sekunden-Takt
die Kontraktions- bzw. Stimulationsphase (rote LED leuchtet).
Während der Stromflußphase des Elektrostimulators leuchtet ebenfalls die rote LED
"Impulsstrom", und die Stromstärke des Reizstromes kann mit dem Einstellregler "ES-
Intensität" gewählt werden. Die Anzeige des Impulsstromes in mA erfolgt nur während
dieser Phase mit LCD-Display.
Claims (1)
1. Vorrichtung zur Erzeugung eines Stimulationssignales und zur physiologischen
Rückmeldung für geschwächte Muskelgewebe, dadurch gekennzeichnet,
- 1. daß die Vorrichtung alternierend in zwei Betriebsarten arbeitet, wobei in der ersten Betriebsart ein Stimulationssignal abgegeben wird und in der zweiten Betriebsart die physiologische Rückmeldung durch eine optische und/oder akustische Vorrichtung (12) erfolgt, und
- 2. daß ein Umschalter (24) vorhanden ist, der zwischen den beiden Betriebsarten umschaltet und der von einer Steuer einrichtung (15) betätigt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4436634A DE4436634C2 (de) | 1994-10-13 | 1994-10-13 | Vorrichtung zur Erzeugung eines Stimulationssignales und zur physiologischen Rückmeldung für geschwächte Muskelgewebe, insbesondere des Analsphinkters und der Beckenbodenmuskulatur |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE4436634A DE4436634C2 (de) | 1994-10-13 | 1994-10-13 | Vorrichtung zur Erzeugung eines Stimulationssignales und zur physiologischen Rückmeldung für geschwächte Muskelgewebe, insbesondere des Analsphinkters und der Beckenbodenmuskulatur |
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| DE4436634A1 DE4436634A1 (de) | 1996-04-18 |
| DE4436634C2 true DE4436634C2 (de) | 1999-11-25 |
Family
ID=6530697
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4436634A Revoked DE4436634C2 (de) | 1994-10-13 | 1994-10-13 | Vorrichtung zur Erzeugung eines Stimulationssignales und zur physiologischen Rückmeldung für geschwächte Muskelgewebe, insbesondere des Analsphinkters und der Beckenbodenmuskulatur |
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